Reisetagebuch viExplorer Peru Bolivien Chile - 26.11.2002
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 26.11.2002. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viExplorer Reise durch %COUNTRY%, Bolivien und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 26.11. - 22.12.2002
Reiseleiter dieser Tour: Ernesto
"Ich möchte mich hiermit bei allen Reiseteilnehmern für diese unvergessliche Zeit, die wir gemeinsam verbracht haben, bedanken. Wir haben gemeinsam viel erlebt und viel gelacht, obwohl es manchmal anstrengend war. Auf der Tour hat wahrscheinlich mehr als einer neue Eindrücke gesammelt.
"Ich möchte mich hiermit bei allen Reiseteilnehmern für diese unvergessliche Zeit, die wir gemeinsam verbracht haben, bedanken. Wir haben gemeinsam viel erlebt und viel gelacht, obwohl es manchmal anstrengend war. Auf der Tour hat wahrscheinlich mehr als einer neue Eindrücke gesammelt.
Besonders wird mir in Erinnerung bleiben, wie jeder ganz tief im Bus geschlafen hat, oder als Iris ihre Verwandschaft begrüsst hat.
Die Tour war´ne SUPER SACH, wie Ihr es geschrieben habt. Wer möcht chiiiips????
Ich hoffe bald von Euch zu hören.
"
Nach einem kurzen Aufenthalt in Aruba, wo unsere Raucher in einen Käfig mußten (am Besten bei der Gruppe nachfragen, was das heißt :-)), ging es weiter nach Lima, wo wir bereits von unserem Reiseleiter, unserem "Jungen" Ernesto, empfangen wurden.
Die Gruppe war fit genug, um noch einen Willkommensdrink Pisco Sour zu probieren. Wir sind dann nach Miraflores gefahren. Dort bekam Conny von einem netten Mann ein Ständchen gesungen mit folgendem Text "besame mucho" ;-). Unser Fest dauerte am Abend jedoch nicht allzu lange, da wir am nächsten Tag ziemlich früh aufstehen wollten.
Die Gruppe war fit genug, um noch einen Willkommensdrink Pisco Sour zu probieren. Wir sind dann nach Miraflores gefahren. Dort bekam Conny von einem netten Mann ein Ständchen gesungen mit folgendem Text "besame mucho" ;-). Unser Fest dauerte am Abend jedoch nicht allzu lange, da wir am nächsten Tag ziemlich früh aufstehen wollten.
Heute sind wir um 9 Uhr aufgestanden, da wir am Vormittag die Katakomben unter der San Francisco Kirche, die Kathedrale und den Plaza de Armas besichtigten. In den Katakomben haben Andreas L. und Maja einen anderen Weg gewählt und sich prompt verlaufen.
Nach unseren ersten Eindrücken von Lima (wir werden Lima wieder besuchen) sind wir weiter in Richtung Pisco gefahren. Unterwegs hielten wir für ein Picknick am Pazifikstrand, bei Punta Hermoza, wo die beiden Andreas, Frank und Thomas im Pazifik gebadet haben. In Punta Hermoza haben wir ein sehr leckeres "arroz con pollo" mit "papa a la Huancaina" gegessen. Beides sind typische Gerichte aus Peru.
In Pisco angekommen, haben wir in einem gemütlichen Hotel übernachtet. Obwohl wir ziemlich früh am nächsten Tag aufstehen müssen, hatte die Gruppe noch Lust, auszugehen und noch ein Bierchen zu trinken. ;-)
Nach unseren ersten Eindrücken von Lima (wir werden Lima wieder besuchen) sind wir weiter in Richtung Pisco gefahren. Unterwegs hielten wir für ein Picknick am Pazifikstrand, bei Punta Hermoza, wo die beiden Andreas, Frank und Thomas im Pazifik gebadet haben. In Punta Hermoza haben wir ein sehr leckeres "arroz con pollo" mit "papa a la Huancaina" gegessen. Beides sind typische Gerichte aus Peru.
In Pisco angekommen, haben wir in einem gemütlichen Hotel übernachtet. Obwohl wir ziemlich früh am nächsten Tag aufstehen müssen, hatte die Gruppe noch Lust, auszugehen und noch ein Bierchen zu trinken. ;-)
Am Morgen fuhren wir mit dem Boot zu den Ballestas-Inseln, später am Vormittag wurde die Sonne richtig heiß, als wir im Nationalreservat den Resten alter Kulturen begegneten.
Am Nachmittag brachte uns unser Bus nach Ica zur Oase Huacachina, die von gewaltigen Sanddünen umgeben ist. Diese warten nur darauf, dass wir sie zum Sandboarden benutzen, was wir uns dann auch nicht nehmen ließen.
Alle haben es erfolgreich geschafft :-) . Spruch des Tages:
Ein Strand voller Muschis (Ernesto wollte MUSCHELN sagen :-)
Am Nachmittag brachte uns unser Bus nach Ica zur Oase Huacachina, die von gewaltigen Sanddünen umgeben ist. Diese warten nur darauf, dass wir sie zum Sandboarden benutzen, was wir uns dann auch nicht nehmen ließen.
Alle haben es erfolgreich geschafft :-) . Spruch des Tages:
Ein Strand voller Muschis (Ernesto wollte MUSCHELN sagen :-)
Ernesto: "Die Jungen werden in einem Zimmer übernachten." Und Ralf hat gefragt: "Aber wo soll ich schlafen?" ;-)
Nach der langen Nacht frühstückten wir um 8 Uhr in freier Natur mit Blick auf die Sanddünen.
Um 10 Uhr wurde der eine oder andere Kater mit Pisco, Pisco Sour, Weißwein und süßem Wein der Pisco-Brennerei nach einer interessanten Führung bekämpft.
Nach einer zweistündigen Fahrt auf der Panamericana - vorbei an Nudisten - erreichten wir das Maria Reiche Museum. Eine Forscherin aus Dresden, die ihr Leben den Nazca Linien widmete. Die Linien standen danach auf dem Tagesprogramm. Und zwar mit einem Rundflug in einem 4-sitzigen Flugzeug über die Scharrbilder. Birgit und Iris ist es trotz der Einnahme der Reisetabletten übel geworden... :-( (Birgit hatte eine Tüte gebraucht...)
Nach einem Besuch im Planetarium haben wir in Nazca übernachtet. Spruch des Tages:
Die ganze Konjugation von "kotzen" auf spanisch: yo buitreo, tu buitreas, Birgit buitrea, nosotros buitreamos, vosotros buitreais, ellos buitrean
Um 10 Uhr wurde der eine oder andere Kater mit Pisco, Pisco Sour, Weißwein und süßem Wein der Pisco-Brennerei nach einer interessanten Führung bekämpft.
Nach einer zweistündigen Fahrt auf der Panamericana - vorbei an Nudisten - erreichten wir das Maria Reiche Museum. Eine Forscherin aus Dresden, die ihr Leben den Nazca Linien widmete. Die Linien standen danach auf dem Tagesprogramm. Und zwar mit einem Rundflug in einem 4-sitzigen Flugzeug über die Scharrbilder. Birgit und Iris ist es trotz der Einnahme der Reisetabletten übel geworden... :-( (Birgit hatte eine Tüte gebraucht...)
Nach einem Besuch im Planetarium haben wir in Nazca übernachtet. Spruch des Tages:
Die ganze Konjugation von "kotzen" auf spanisch: yo buitreo, tu buitreas, Birgit buitrea, nosotros buitreamos, vosotros buitreais, ellos buitrean
Heute war unser letzter Tag am Pazifik und es ging weiter in Richtung Anden-Hochland.
Am Morgen haben wir in Chauchilla einen Nazca-Friedhof besucht. Unser lokaler Guide erzählte uns jede Menge über die Nazca-Kultur, vor allem über die dortigen Mumien.
Nach dem Besuch des Friedhofs sind wir Richtung Coire gefahren. Dort haben wir die Spezialität der Region, frische Flusschrimps gegessen. Spruch des Tages:
Thomas: "Warum gibt es in Peru keine Klobürsten?"
Am Morgen haben wir in Chauchilla einen Nazca-Friedhof besucht. Unser lokaler Guide erzählte uns jede Menge über die Nazca-Kultur, vor allem über die dortigen Mumien.
Nach dem Besuch des Friedhofs sind wir Richtung Coire gefahren. Dort haben wir die Spezialität der Region, frische Flusschrimps gegessen. Spruch des Tages:
Thomas: "Warum gibt es in Peru keine Klobürsten?"
Heute sollte der bisher anstrengendste Tag auf uns warten... :-)
Gestärkt nahmen wir den Besuch der erst kürzlich entdeckten Dinosaurier-Fussabdrücke in Angriff. Kurz danach besuchten wir den "Toro Muerto", ein riesiges Areal mit Tausenden von Felsblöcken. Auf einigen hundert Steinen findet man interessante Zeichnungen der alten Wari- (Pre-Inka Kultur) und der Inkakultur.
Am Mittag haben wir uns einen gemütlichen Platz für unser Picknick herausgesucht. Dieses Mal haben wir auch "Palta" probiert. Sehr lecker! Wer jetzt nicht wissen sollte, was wir gegessen haben, dem verraten wir es hier: Avocado heißt hier Palta!
Am Nachmittag ging es dann auf 4800m Höhe. Also richtig hoch hinaus! Einige Stunden später haben wir endlich Cabanaconde erreicht. Dort haben wir im Hotel Posada del Conde übernachtet.
Gestärkt nahmen wir den Besuch der erst kürzlich entdeckten Dinosaurier-Fussabdrücke in Angriff. Kurz danach besuchten wir den "Toro Muerto", ein riesiges Areal mit Tausenden von Felsblöcken. Auf einigen hundert Steinen findet man interessante Zeichnungen der alten Wari- (Pre-Inka Kultur) und der Inkakultur.
Am Mittag haben wir uns einen gemütlichen Platz für unser Picknick herausgesucht. Dieses Mal haben wir auch "Palta" probiert. Sehr lecker! Wer jetzt nicht wissen sollte, was wir gegessen haben, dem verraten wir es hier: Avocado heißt hier Palta!
Am Nachmittag ging es dann auf 4800m Höhe. Also richtig hoch hinaus! Einige Stunden später haben wir endlich Cabanaconde erreicht. Dort haben wir im Hotel Posada del Conde übernachtet.
An diesem Morgen sind wir ziemlich früh aufgestanden, denn alle waren ungeduldig und wollten endlich die Kondor-Vögel sehen, die im Colca-Tal ihre Runden ziehen. So ein Glück! Wir haben sogar zwei Kondor-Vögel gesehen! Danach haben wir noch verschiedene Bergdörfer besucht.
In Chivay, einem Bergdorf, nahmen Maja, Iris, Birgit, die beiden Andreas, Frank und Thomas an einer Mountainbike Tour teil. Mona, Renate, Conny und Ralf sind in Chivay geblieben. Nach dieser Mountainbike Tour haben wir uns in den heißen Quellen von Chivay entspannt. :-)
Am Nachmittag fuhren wir dann Richtung Arequipa. In der weißen Stadt angekommen, waren alle hingerissen vom Anblick des Plaza de Armas bei Nacht und der Kathedrale. Alle waren am Abend fit genug, um unsere erste Woche in Südamerika zu feiern. Aber es war nicht der einzige Anlass zur Feier. Morgen ist ein weiterer Freudentag: Iris hat Geburtstag! Spruch des Tages:
Iris: "Ein Conny durch sieben."
In Chivay, einem Bergdorf, nahmen Maja, Iris, Birgit, die beiden Andreas, Frank und Thomas an einer Mountainbike Tour teil. Mona, Renate, Conny und Ralf sind in Chivay geblieben. Nach dieser Mountainbike Tour haben wir uns in den heißen Quellen von Chivay entspannt. :-)
Am Nachmittag fuhren wir dann Richtung Arequipa. In der weißen Stadt angekommen, waren alle hingerissen vom Anblick des Plaza de Armas bei Nacht und der Kathedrale. Alle waren am Abend fit genug, um unsere erste Woche in Südamerika zu feiern. Aber es war nicht der einzige Anlass zur Feier. Morgen ist ein weiterer Freudentag: Iris hat Geburtstag! Spruch des Tages:
Iris: "Ein Conny durch sieben."
Ernesto: "Frank, warum ist deine Zunge so komisch weiß?"
Heute konnten wir endlich mal wieder ausschlafen! :-)
Am Nachmittag zeigte uns Tathiana die Stadt. Wir besuchten das Santa Catalina Kloster. Hier leben die Nonnen von der Aussenwelt völlig abgeschieden. Danach haben wir den San Camilo Markt besucht, wo wir die verschiedensten Früchte Perus genießen konnten. Wir haben auch einige Früchte gekauft.
Am Abend haben wir bei Ernesto den Geburtstag von Iris gefeiert. Es war eine schöne Überraschung für sie :-) .
Am Nachmittag zeigte uns Tathiana die Stadt. Wir besuchten das Santa Catalina Kloster. Hier leben die Nonnen von der Aussenwelt völlig abgeschieden. Danach haben wir den San Camilo Markt besucht, wo wir die verschiedensten Früchte Perus genießen konnten. Wir haben auch einige Früchte gekauft.
Am Abend haben wir bei Ernesto den Geburtstag von Iris gefeiert. Es war eine schöne Überraschung für sie :-) .
Heute Vormittag bestand die Möglichkeit zusammen mit Michaela, die von viventura unterstützten Sozialprojekte zu besuchen. Natürlich hat sich die ganze Truppe dafür interessiert. Gemeinsam mit Luz Dary, die für die Koordinierung der Projekte verantwortlich ist, schauten wir uns Großküchen, Kindergärten und eine Schule an. Die Kinder waren dankbar für die Schulpausen, die wir ihnen bescherten. :-)
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und am Abend gehen wir noch auf ein Konzert von Angeluz Rixardo. Spruch des Tages:
"Buenos dias amigos" (so wurden wir lautstark von den Kindern begrüßt)
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und am Abend gehen wir noch auf ein Konzert von Angeluz Rixardo. Spruch des Tages:
"Buenos dias amigos" (so wurden wir lautstark von den Kindern begrüßt)
Nach höchstens drei Stunden Schlaf (es wurde noch ausgiebig gefeiert) mussten wir bereits um 5 Uhr aufstehen. Wir sind heute von Arequipa nach Cuzco geflogen. In Cuzco angekommen, haben wir uns direkt wieder ins Bett gelegt und weiter geschlafen. :-)
Am Nachmittag hat uns Ivan die Stadt Cuzco und Saqsayhuaman gezeigt. Die Ruinen waren sehr beeindruckend und die Luft auf 3600m Höhe sehr dünn. Spruch des Tages:
Maja: "Die relaxed Tour ist die Tour, bei der man drei Tage länger Stress hat.
Am Nachmittag hat uns Ivan die Stadt Cuzco und Saqsayhuaman gezeigt. Die Ruinen waren sehr beeindruckend und die Luft auf 3600m Höhe sehr dünn. Spruch des Tages:
Maja: "Die relaxed Tour ist die Tour, bei der man drei Tage länger Stress hat.
Wie es sich für einen relaxed Tour gehört, war heute ein freier Tag in Cuzco. Wir konnten nach Belieben ausschlafen und den Tag nach unseren Wünschen gestalten.
Mona, Maja, Arco-Iris, Andreas und Ernesto haben sich für das Reiten entschieden. Wir haben eine 3-stündige Tour durch die Anden gemacht.
Der Rest der Gruppe hat sich Cuzco angeschaut und das Inka Museum besucht. Spruch des Tages:
Mona: "Ich weiß nicht, ob ich meine Beine jemals wieder zusammen bekomme."
Mona, Maja, Arco-Iris, Andreas und Ernesto haben sich für das Reiten entschieden. Wir haben eine 3-stündige Tour durch die Anden gemacht.
Der Rest der Gruppe hat sich Cuzco angeschaut und das Inka Museum besucht. Spruch des Tages:
Mona: "Ich weiß nicht, ob ich meine Beine jemals wieder zusammen bekomme."
Iris (Als sie einen Esel gesehen hat): "Oh... Verwandtschaft!"
Um 6 Uhr brachen die Wanderlustigsten der Gruppe zum 4 Tages Inka Trail auf. (Thomas, beide Andreas, Frank und Maja). Während Iris und Mona Cuzco unsicher machten, ging es für Ralf, Conny, Renate und Birgit um 9 Uhr los zum Raften. 2 Stunden Busfahrt bis wir uns am Rio Urubamba in die Neopremanzüge quetschten. Kurze Tockenübungen und ab ins kühle Nass.
Forward, Backward, Highside left, lies uns Wasser schlucken. Im Pisco Takt erreichten wir den healthy lunch.
Unsere letzten Reserven verbrauchten wir beim Tanzen in Mama Africa :-) .
Spruch des Tages:
Forward (Rafting Guide)
Forward, Backward, Highside left, lies uns Wasser schlucken. Im Pisco Takt erreichten wir den healthy lunch.
Unsere letzten Reserven verbrauchten wir beim Tanzen in Mama Africa :-) .
Spruch des Tages:
Forward (Rafting Guide)
Zur Abwechslung von Toast und Marmelade-Einerlei, gab es heute einmal Frühstück im Café mit Obst, Joghurt und Ei.
Um 9 Uhr haben wir uns mit Ivan getroffen und sind ins Heiliges Tal gefahren. Wo sind wohl unsere Trekker im Moment?
Bei der Besichtigung haben wir die Inka Stufen kennengelernt. Hier können wir schon für den morgigen 2-Tages Inka-Trail üben! Frisch gestärkt mit Empanadas (direkt aus dem Ofen) auf dem Markt in Pisac schauten wir uns in Chincheros noch eine Kirche an, ehe es zurück nach Cuzco ging. Bis auf eine Ausnahme gaben wir uns dann am Abend der "Fleischeslust" (Grill) hin.
Die „4 Tages-Trailer“ kämpften sich wacker über den 4200 m Pass. Spruch des Tages:
Ivan:"Schauen Sie mal hier!!!"
"Das müssen Sie sich merken!!!"
Um 9 Uhr haben wir uns mit Ivan getroffen und sind ins Heiliges Tal gefahren. Wo sind wohl unsere Trekker im Moment?
Bei der Besichtigung haben wir die Inka Stufen kennengelernt. Hier können wir schon für den morgigen 2-Tages Inka-Trail üben! Frisch gestärkt mit Empanadas (direkt aus dem Ofen) auf dem Markt in Pisac schauten wir uns in Chincheros noch eine Kirche an, ehe es zurück nach Cuzco ging. Bis auf eine Ausnahme gaben wir uns dann am Abend der "Fleischeslust" (Grill) hin.
Die „4 Tages-Trailer“ kämpften sich wacker über den 4200 m Pass. Spruch des Tages:
Ivan:"Schauen Sie mal hier!!!"
"Das müssen Sie sich merken!!!"
Bei strahlendem Sonnenschein starteten wir um 6.30 Uhr mit dem Zug in Richtung Machu Pichu.
Wir wackelten auf den Schienen vorbei an schneebedeckten Gipfeln und wunderschönen Landschaften bis zum km 104. Sehnsüchtig erwarteten wir hier die „4 Tages-Trailer“. Mit einigen Bieren am Abend vereinigten sich die beiden Inka-Trail Gruppen wieder. Schnell waren die Schmerzen der ca. Tausend Inka Stufen vergessen. :-)
Obwohl als „Memmen“ verschrien, da zur Gruppe der 2-Tages Trailer gehörend, machten sich Conny, Ralf, Renate und Birgit noch am Nachmittag zum Sonnentor auf und erblickten Machu Pichu noch im Sonnenschein.
Selbst Andreas L. ging es nach Magenkrämpfen wieder gut. :-) Schließlich zogen sich die „Memmen“ in Ihre 3 - stöckigen komfortablen Schlafkabinen zurück, während die harten „4 Tages Trailer“ noch ein weiteres Mal bei heftigsten Regengüssen in nicht gerade wetterfesten Zelten verharrten. Spruch des Tages:
Kekse?
Wir wackelten auf den Schienen vorbei an schneebedeckten Gipfeln und wunderschönen Landschaften bis zum km 104. Sehnsüchtig erwarteten wir hier die „4 Tages-Trailer“. Mit einigen Bieren am Abend vereinigten sich die beiden Inka-Trail Gruppen wieder. Schnell waren die Schmerzen der ca. Tausend Inka Stufen vergessen. :-)
Obwohl als „Memmen“ verschrien, da zur Gruppe der 2-Tages Trailer gehörend, machten sich Conny, Ralf, Renate und Birgit noch am Nachmittag zum Sonnentor auf und erblickten Machu Pichu noch im Sonnenschein.
Selbst Andreas L. ging es nach Magenkrämpfen wieder gut. :-) Schließlich zogen sich die „Memmen“ in Ihre 3 - stöckigen komfortablen Schlafkabinen zurück, während die harten „4 Tages Trailer“ noch ein weiteres Mal bei heftigsten Regengüssen in nicht gerade wetterfesten Zelten verharrten. Spruch des Tages:
Kekse?
Um 4 Uhr klingelte heute der Wecker und wir machten uns in aller Früh auf, um den Sonnenaufgang über Machu Pichu zu sehen. Nach einer knappen Stunde steilen Aufstiegs lagen uns die legendären Inkaruinen zu Füßen. Nur leider konnten wir sie aufgrund einer dichten Wolken-ansammlung nicht richtig sehen. Aber das Warten hat sich dann doch noch gelohnt und jeder konnte ein "Postkartenfoto" schießen. Nach einem 2-stündigen Rundgang durch den Tempel des Kondors, den Sonnentempel, den Tempel mit den 3 Fenstern usw. hatten wir noch nicht genug von den Inka Stufen. Wir erklommen den Wayna Pichu und waren auf 2750 m Höhe den Wolken nahe und genossen den Ausblick auf Machu-Pichu.
Nach einem anstrengenden Abstieg (kaputte Knie werden noch gezählt...) waren wir froh, dass uns der Zug auf direktem Weg nach Cuzco brachte. Spruch des Tages:
Oh nein, nicht schon wieder Stufen!!
Nach einem anstrengenden Abstieg (kaputte Knie werden noch gezählt...) waren wir froh, dass uns der Zug auf direktem Weg nach Cuzco brachte. Spruch des Tages:
Oh nein, nicht schon wieder Stufen!!
Heute mussten wir um 6.30 Uhr aufstehen, da der Zug nach Juliaca bereits um 8 Uhr losfuhr. Auf der Zugfahrt nach Juliaca sahen wir eine wunderschöne Landschaft und befanden uns auf einer Höhe von bis zu 4913 Metern.
Juliaca war die letzte Station dieser Zugfahrt, denn wir setzten unsere Reise nach Llachon später mit einem bequemen Reisebus fort. In Llachon hatten wir die Möglichkeit in den Häusern der Bewohner dieses schönen kleinen Dorfes zu übernachten. Für uns alle war es ein langer und anstrengender Tag gewesen und deshalb gingen wir recht früh schlafen.
Juliaca war die letzte Station dieser Zugfahrt, denn wir setzten unsere Reise nach Llachon später mit einem bequemen Reisebus fort. In Llachon hatten wir die Möglichkeit in den Häusern der Bewohner dieses schönen kleinen Dorfes zu übernachten. Für uns alle war es ein langer und anstrengender Tag gewesen und deshalb gingen wir recht früh schlafen.
Am heutigen Tag gab es keinen geplanten Programmpunkt und deshalb konnten wir ein bisschen später aufstehen. Den Tag nutzten wir um Llachon zu Fuß zu erkunden, eine Schule zu besuchen und einen Berg zu besteigen. Von oben hatten wir einen schönen Blick über den Titicacasee.
Am Nachmittag wagten sich Andreas R., Thomas und Frank in den kalten Titicacasee. Am Abend laß uns Valentin, ein Einheimischer aus Llachon die Zukunft aus Kokablättern. :-). Später gab es noch ein gemütliches Lagerfeuer im Hof seines Hauses.
Dieser Tag begann sehr früh, da wir viel vorhatten: Unser Boot verließ den Hafen um 6.30 Uhr in Richtung schwimmende Uros-Inseln. Dort wartete Nadia, unser lokaler Guide, die uns bis zur bolivianischen Grenze begleiten sollte. Maja hatte (wie immer) die Ausreisebescheinigung, die man braucht, um über die Grenze zu gelangen, verloren. ;-) Aber schließlich findet man für alles eine Lösung! :-)
Sobald wir die bolivianische Grenze passierten, fuhren wir mit einem Bus, der nur für uns bereit gestellt war, nach La Paz. Als wir in La Paz ankamen, hatten wir einen atemberaubenden Panoramablick über die Stadt und machten einen kleinen Stopp, um Fotos zu schießen. Am Abend waren wir alle zu müde, um noch zu feiern. Deshalb gingen wir schon ziemlich früh ins Bett.
Sobald wir die bolivianische Grenze passierten, fuhren wir mit einem Bus, der nur für uns bereit gestellt war, nach La Paz. Als wir in La Paz ankamen, hatten wir einen atemberaubenden Panoramablick über die Stadt und machten einen kleinen Stopp, um Fotos zu schießen. Am Abend waren wir alle zu müde, um noch zu feiern. Deshalb gingen wir schon ziemlich früh ins Bett.
Den heutigen Tag konnten wir frei nach Belieben nutzen, z.B. um die Stadt kennenzulernen.
Am Morgen stand für alle Interessierten ein Besuch im Armenviertel El Alto und einem dort von viventura unterstützten Sozialprojekt, das von Pater Lutz, einem Deutschen, geleitet wird, auf dem Programm.
Am Nachmittags hat haben wir uns La Paz näher angeschaut.
Am Abend hat sich dann die ganze Gruppe ins Nachtleben von La Paz gestürzt.
Am Morgen stand für alle Interessierten ein Besuch im Armenviertel El Alto und einem dort von viventura unterstützten Sozialprojekt, das von Pater Lutz, einem Deutschen, geleitet wird, auf dem Programm.
Am Nachmittags hat haben wir uns La Paz näher angeschaut.
Am Abend hat sich dann die ganze Gruppe ins Nachtleben von La Paz gestürzt.
Mit erheblichem Restalkohol ging es Richtung "La Cumbre“ auf 4700 m. (leider ohne Schnee). Mit 66 km/h rasten wir über die gefährlichste Strasse der Welt auf das 1400 m tief gelegene Coroico zu. Bei 5 Grad und dichtem Nebel vorbei an 600 m tiefen Abgründen, erfrischenden Wasserfällen, erreichten wir im Linksverkehr tropische Gefilde.
Mindestens genauso abenteuerlich war die Rückfahrt im überfüllten Mini- Bus. Nach dem Durchqueren der natürlichen Waschanlage gerieten wir in den gefährlichsten Stau der Welt. :-) Spruch des Tages:
Single fire line always on the left hand side. (Anweisung für die Mountainbiketour)
Mindestens genauso abenteuerlich war die Rückfahrt im überfüllten Mini- Bus. Nach dem Durchqueren der natürlichen Waschanlage gerieten wir in den gefährlichsten Stau der Welt. :-) Spruch des Tages:
Single fire line always on the left hand side. (Anweisung für die Mountainbiketour)
Nach zwei Tagen in La Paz, wo wir in einem gemütlichen Hotel untergebracht waren, sind wir mit dem Bus nach Oruro gefahren. Von hier aus ging es mit dem Zug weiter Richtung Uyuni. Auf dem Weg dorthin, haben wir außer der schönen Landschaften noch Flamingos, Lamas und Alpacas gesehen.
In Uyuni übernachteten wir in einem kleinen, aber gemütlichen Hotel. Am Abend gingen wir alle zum Essen ins "La Loco" . Hier sind wir ziemlich lange geblieben, da wir an einem Dart Tournament teilgenommen haben.
In Uyuni übernachteten wir in einem kleinen, aber gemütlichen Hotel. Am Abend gingen wir alle zum Essen ins "La Loco" . Hier sind wir ziemlich lange geblieben, da wir an einem Dart Tournament teilgenommen haben.
Unser Tagesprogramm begann heute nicht so früh und so konnten wir mal richtig ausschlafen. Erst um 11:00 Uhr holten uns die Jeeps ab. Unsere Fahrer hießen Valerio, Agustin und Hambrosio. Zusammen werden sie für uns in den nächsten Tagen auch kochen.
Die Tour in die Salzwüste begann mit dem Salar Uyuni, dem größten Salzsee . Hier konnten wir beobachten, wie das Salz verarbeitet wird. Auf dem Weg durch den Salzsee besuchten wir ein Salzhotel, welches nur aus Salz erbaut ist. Mittags erreichten wir die Isla del Pescado, wo wir unser Picknick machten.
Am Nachmittag kamen wir in Chuvica an. Dort übernachteten wir auch.
Die Tour in die Salzwüste begann mit dem Salar Uyuni, dem größten Salzsee . Hier konnten wir beobachten, wie das Salz verarbeitet wird. Auf dem Weg durch den Salzsee besuchten wir ein Salzhotel, welches nur aus Salz erbaut ist. Mittags erreichten wir die Isla del Pescado, wo wir unser Picknick machten.
Am Nachmittag kamen wir in Chuvica an. Dort übernachteten wir auch.
Heute fuhren wir zur Laguna Colorada. Früh sollten wir aufstehen (ein vorletztes Mal). Der Jeep war für den heutigen Tag unser Transportmittel. Wir fuhren verschiedene Vulkane, wie z.B. den Valle de Rocas, an. In den Lagunen beobachteten wir die zahlreichen Andenflamingos.
Am Nachmittag erreichten wir die Laguna Colorada. Dort machten wir einen ausgiebigen Spaziergang durch die Lagune. Spruch des Tages:
"La puerta por favor!"
Am Nachmittag erreichten wir die Laguna Colorada. Dort machten wir einen ausgiebigen Spaziergang durch die Lagune. Spruch des Tages:
"La puerta por favor!"
Da wir den Sonnenaufgang direkt bei den Geysire beobachten wollten, mußten wir leider schon um 4:00 Uhr morgens aufstehen. Als wir aber dann bei den Geysiren waren, wurden wir für das frühe Aufstehen belohnt. Insgesamt haben wir mehr als 15 Geysire gesehen.
Nach einer Stunde sind wir mit dem Jeep weitergefahren. Unser nächster Halt waren die heißen Quellen. Während unserer Fahrer das Frühstück kochten, haben Maja und Andreas in den heißen Quellen gebadet. An der Laguna Verde machten wir unseren letzten Halt in Bolivien. :-(
An der Grenze wartete ein Bus auf uns, mit dem wir bis San Pedro de Atacama fuhren. In San Pedro sind wir einige Stunden geblieben und haben uns die Stadt angeschaut bis wir in Richtung Arica weiterfuhren.
Nach einer Stunde sind wir mit dem Jeep weitergefahren. Unser nächster Halt waren die heißen Quellen. Während unserer Fahrer das Frühstück kochten, haben Maja und Andreas in den heißen Quellen gebadet. An der Laguna Verde machten wir unseren letzten Halt in Bolivien. :-(
An der Grenze wartete ein Bus auf uns, mit dem wir bis San Pedro de Atacama fuhren. In San Pedro sind wir einige Stunden geblieben und haben uns die Stadt angeschaut bis wir in Richtung Arica weiterfuhren.
Ganze Nacht sind wir mit dem Bus von San Pedro de Atacama Richtung Arica gefahren. Keiner von uns wird dieser Fahrt vergessen, da es so viel los war.
Zuerst hat der Bus 2 Stunden Verpätung gehabt. Als wir endlich losgefahren sind, ist die Tür vom Bus kaputt gegangen, also wir müssten mit einem anderen Bus nehmen. Im neuen Bus durfte man keinen Alkohol trinken - leider wusste Ralf das nicht!!! :-( und ist vom Kontrolleur erwischt worden.
In Arica könnten wir uns endlich mal ausschlafen - es war auch wichtig, da wir in der Nacht fitt sein sollten.
Zuerst sind wir mit dem Colectivos über die peruansische Grenze gefahren, dann von Tacna (Peru) nach Lima geflogen. In Lima haben wir unseren letzten Abend so richtig gefeiert.
Zuerst hat der Bus 2 Stunden Verpätung gehabt. Als wir endlich losgefahren sind, ist die Tür vom Bus kaputt gegangen, also wir müssten mit einem anderen Bus nehmen. Im neuen Bus durfte man keinen Alkohol trinken - leider wusste Ralf das nicht!!! :-( und ist vom Kontrolleur erwischt worden.
In Arica könnten wir uns endlich mal ausschlafen - es war auch wichtig, da wir in der Nacht fitt sein sollten.
Zuerst sind wir mit dem Colectivos über die peruansische Grenze gefahren, dann von Tacna (Peru) nach Lima geflogen. In Lima haben wir unseren letzten Abend so richtig gefeiert.
Heute haben wir den ganzen Tag geschlafen, da wir gestern viel gefeiert haben. Am Nachmittag haben wir die letzten Einkaufe gemacht, wir haben ziehmlich viel Zeit gehabt, da unsere Flug erst um 21 Uhr losging.
Am Flughafen haben wir unseren letzten "Cafe" getrunken, es war traurig, aber im Februar sehen wir uns alle wieder:)
Gute Rückreise!!! :-(
Am Flughafen haben wir unseren letzten "Cafe" getrunken, es war traurig, aber im Februar sehen wir uns alle wieder:)
Gute Rückreise!!! :-(
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15.01.12Michael
Auf der Tour hatte man einen schönen Einblick in die verschiedenen Regionen von Kolumbien. Von den Städten über landschaftliche Highlights (z.B. Nuqui) bis hin zur...
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06.02.12 von Katja
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Mirjam