Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

10 Apr. 2013 • Lima

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Wir nehmen unseren Flug nach Peru, in Richtung eines neuen Abenteuers.

11 Apr. 2013 • Lima

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Trotz kurzer Nacht im Flieger und verschlafenen Augen konnten wir beim Landeanflug einen tollen Ausblick über die Anden genießen. Am Flughafen hat sich die Reisegruppe formiert, wo unser Reiseleiter Alejandro uns freundlich empfangen hat. Dann ging es mit einer tollen Busfahrt durch die Stadt Richtung Hotel im Stadtviertel Miraflores. Eine kleine Oase in dieser großen Stadt. Unser Guide vor Ort, war die chamante Ursula – die fließend Deutsch sprach mit hessischem Akzent. Sie führte uns in das historische Zentrum, das Franziskanerkloster mit seinen beeindruckenden Katakomben. Im Stadtviertel Barranco, eines der schönsten und ältesten Viertel von Lima. Im Restaurant Rustica hat Alejandro uns alle landestypischen Gerichte von Peru vorgestellt und die haben wir natürlich auch probiert. Spruch des Tages: Thomas/Georg: „Wann treffen wir uns zum (alkoholisierten) „Pfefferminz-Tee“?"

12 Apr. 2013 • Nazca - Huacachina

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Von Lima machen uns früh auf den Weg nach Paracas. Von dort steigen wir auf das Boot um zu den Islas Ballestas. Diese Inseln werden auch gerne das kleine Galapagos genannt. Hier haben wir Seelöwen, Guanotölpel, Humboldtpinguine und Pelikane gesehen. Der Vogelkot (Guano) war im 19. Jahrhundert von großer wirtschaflticher Bedeutung. Auf dem Weg nach Ica haben wir noch einen Stopp gemacht um uns die Piscoproduktion näher bringen zulassen. Natürlich haben wir verschieden Piscosorten probiert. Spruch des Tages von Annelie: „Ist das Pisco oder Mittelstrahl“ Danach geht die Fahrt weiter nach Ica zur Oase Huacachina. Die höchsten Dünen Südamerikas. Dort haben wir die Buggy-Tour und Sandboarden gemacht. Ein einmaliges Erlebnis. In Nazca haben wir dann übernachtet.

13 Apr. 2013 • Nazca - Arequipa

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In kleinen Gruppen (a 6 Mann) flogen wir mit einer Cessna über die berühmten Nazca Linien. Die Nazca Linien sind bekannt als Wüstenscharrbilder, sie bedecken eine Fläche von 350 Quadratkilometern und haben so enorme Ausmaße, dass sie im Zusammenhang nur aus der Luft erkennbar sind. Spruch des Tages vom Piloten: „Beatiful girls, only for you, the flower on the rigth side“ Danach haben wir noch eine Kermamikstätte besichtigt. Anschließend sind wir nach Arequipa (Höhe: 2350m), die zweitgrößte Stadt Perus. Die Fahrt geht entlang einer spektakulären Küstensteilstraße entlang des Pazifiks. Unterwegs haben wir ein Picknick am Strand gemacht. Die meterhohen Wellen haben uns vom Baden abgehalten. Dorotea und Chrystoph haben kleine Geschenke an die Kinder dort verteilt die vor Freude geschrien haben.

14 Apr. 2013 • Arequipa - Cabanaconde

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Stadtbesichtigung mit Besuch des Santa Catalina Klosters. Dieses Kloster ist eine Stadt in der Stadt. In das Kloster konnten nur die erstgeborenen Töchter sehr reicher Familien eintreten. Die Nonnen hatten ihre eigenen Bediensteten, die für das Kochen/Waschen usw. zuständig waren. Die eigentliche Aufgabe der Nonnen war beten, schweigen und arbeiten. Das Kloster war sehr farbenfroh mit vielen Blumen in den Innenhöfen. Auf der Dachterasse hatten wir eine schöne Aussicht auf die Vulkane ( Picchu Picchu, Misti, Chachani) Danach sind wir auf den San Camilo Markt (ältester Markt Arequipas) spazieren gegangen. Dabei haben wir allerhand Fisch, Fleisch, Kräuter und verschiedene Obssorten gesehen, getestet. Es gab unter anderem leckeren Nani Saft (gut fürs Immunsystem) und Viagrasaft :) Abends haben wir uns mit dem Bus auf den Weg ins Colca-Tal gemacht. Auf dem Weg viele freilaufende Vikunjas, Alpakas, Schafe, Hasen, Kühe und Esel gesehen. Alejandro, unser Reiseleiter, hat viel Engagement bei der Hasenvertreibung gezeigt, damit wir weiterfahren konnten und dieser nicht überfahren wurde.

15 Apr. 2013 • Colca-Schlucht - Arequipa

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Nach einer kühlen Nacht in Cabanaconde – ausgerüstet mit Wärmflaschen fing der Tag mit einem leckerem Frühstück inklusiver Avocadocreme an. Wir wurden vorzüglich bedient von Kellneren in Frack und Fliege. Danach ging es zum Aussichtspunkt: Cruz del Condor : Kondorbeobachtung. Es bot sich ein tolles Panorama und wir konnten aus nächster Nähe die Kondore und ihre Nistplätze betrachten. In Maca haben wir einen leckeren Colca sauer (mit oder ohne Alkohol) zu uns genommen - was uns für die Weiterreise nach Chivay belebt hat. In Chivay besuchten wir den Markt – es wurde uns neben einer Vielzahl an Obst – Gemüse-, Getrteidesorten auch selbstgestrickte Ware (Hüte, Taschen…) angeboten. Danach gings dann auch schon weiter durch die Schlucht des Colca-Tals, immer höher bis auf einen Pass von 4900 m. Von dort hatten wir einen tollen Blick auf die umliegenden Vulkane - einer hat sogar geraucht – der Sabancaya (dieser aktive Vulkan bedroht das Örtchen Maca) Auf dem Rückweg nach Arequipa machten wir noch einen Stopp und wärmten uns mit einem leckeren Triple-Tee auf (bestehend aus: Coca, Muña, Chachacoma) Am Abend wurden wir vom peruanischen viventura-Team mit einem leckeren Abendessen (Lomo saltado) begrüßt.

16 Apr. 2013 • Arequipa

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Endlich mal ausschlafen : ) Und nach ausgiebigen Frühstück ziehen wir in Grüppchen los. Erste Hürde – welches Taxi bringt uns sicher ins Zentrum von Arequipa. Fast alle trafen sich in der Kathedrale wieder, danach gings in verschiedene Richtungen (Shopping, Jesuitenkloster, Franziskanerkloster, Alpakamuseum, ganz wichtig Essen bei Einheimischen/ Menue für 3 Euro : ) yami yami Natürlich war auch ein Fotoshooting auf der Dachterasse mit dabei. Dann ging es auch schon wieder zurück zur Villa und machten uns für den Trip nach Cusco startklar. Spruch des Tages: „Hat der Taxifahrer überhaupt eine Lizenz zum Fahren“ Am Abend ging es weiter mit dem Nachtbus nach Cuzco (3350 Höhenmeter). Aus dem Bus konnten wir den traumhaften Sternenhimmel mit dem Kreuz des Südens bewundern.

17 Apr. 2013 • Cuzco - Cusco

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Früh morgens kommen wir in der ehemaligen Inkahauptstadt Cuzco (dem Nabel der Welt) an. Nach kurzer Stärkung im Hotel werden wir von Marcelo, einem absoluten Fachmann zur Inkakultur , abgeholt . Er erklärte uns tiefgründig und lebendig die Ruinen von Saqsayhuaman, Tambomachay, welche oberhalb von Cuzco liegen. Im Anschluss besichtigten wir die Klosteranlage der Stadt, welche auf einem ehemals prachtvollen, goldgeschmückten Inkatempel, gebaut wurde. Zur Mittagszeit gab es einen weiteren kulinarischen Höhepunkt der Reise: Alpaca-Schaf serviert mit Rotwein- oder Urwaldkräutersoße. Im Anschluss hatten wir Freizeit und jeder konnte die Stadt auf seine Weise erkunden.

18 Apr. 2013 • Cuzco - Aguas Calientes

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Bereits um 6 Uhr sind wir in Richtung Machu Picchu aufgebrochen. Mit dem Bus ging es durch das malerische Urumbamba-Tal vorbei an verschlafenen Bergdörfern und schönem Andenpanorama. In Pachar stiegen wir in die Schmalspur-Bahn der Inkarail um und durften nochmals 1,5 Stunden das prächtige Panorama durch das Fenster bewundern. Gegen 11 Uhr unseren Ausgangspunkt für die Tageswanderung auf freier Strecke. Durch herrliche Andenlandschaft mit vielen Orchideen, Bromelien und Begonien sowie vorbei am Inkatempel Wayna Wayna und dem sagenumwobenen Sonnentor erreichten wir in den Abendstunden den Machu Picchu, wo sich uns ein erster, traumhafter Blick auf die zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Inka-Ruinen erboten hat. Erschöpft erreichten wir den kleinen Ort Agua Calientes, wo wir nach einem kurzem Abendessen in den Schlaf fielen.

19 Apr. 2013 • Cuzco - Aguas Calientes

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Auch heute war die Nacht früh um, weil der Berg uns gerufen hat. Der Machu Picchu lag in den Morgenstunden mystisch und geheimnisvoll in Wolken und es erboten sich atemberaumberende Blicke auf die Inkaruinen. Bei einer Führung durch die einzelnen Bereiche der Stadt erklärte uns Marcelo spannend und anschaulich die wesentlichen mutmaßlichen Funktionen der Gebäude und Kultstätten. Im Anschluss hatte die Reisegruppe Zeit die Rätsel der Stadt individuell zu erforschen und eigene Theorien über die Lebensweise der Indianer und die Bedeutung der Stadt zu entwickeln. Ein Teil der Reisegruppe machte sich im Anschluss auf zur Besteigung des Wayna Picchu, einem monumentalen, 2700 Meter hohen Berg hinter der Stadt. Nach einem kraftraubenenden 350 Meter hohen Aufstieg über steile Treppen und durch schmale Höhlen erreichten wir nach 1 Stunde den Gipfel, von wo wir einen herrlicher Panoramablick auf die Inkaruinen und die umliegenden Berge genießen konnten. Andere Mitglieder der Reisegruppe erkundeten in der Zwischenzeit die Stadt sowie die umliegenden Anlagen. Voller Erinnerungen und toller Erlebnisse ging es in den Abendstunden wieder zurück nach Cusco, wo wir alle erschöpft aber glücklich in unsere Betten gekrochen sind.

20 Apr. 2013 • Cuzco

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Nach einem schönen freien Tag in Cuzco, hatten wir auch ein bisschen von Cuzco am Abend kennengelernt.

21 Apr. 2013 • Cuzco - Puerto Maldonado

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Unser erstes Abenteuer im Dschungel, im Boot machen wir unsere ersten Bilder von den Tieren am Ufer.

22 Apr. 2013 • Puerto Maldonado

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Unser erster Piraña! An dem Tres Chimbadas See.

23 Apr. 2013 • Cuzco - Puerto Maldonado

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Heute verlassen wir den Dschungel und kommen an die Höhe von 3400 (Cuzco).

24 Apr. 2013 • Cuzco - Capachica

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Nach vielen Stunden im Bus, kommen wir in Capachica an. Da hatten unsere Familien uns erwartet und mit ihnen haben wir einen unglaublichen Abend verbracht.

25 Apr. 2013 • La Paz - Capachica

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Wir verlassen unsere Familien in Peru und fahren nach La Paz, immer am Rand des Titicacas See.

26 Apr. 2013 • Sucre - La Paz

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Früh morgens ging es los mit der Erkundung von La Paz, dem Regierungssitz Boliviens und im wahrsten Sinne DER atemberaubendsten Stadt Südamerikas - sie liegt auf rund 3.650 m über dem Meeresspiegel ! Zunächst haben wir uns die Kathedrale angesehen, welche nur einen Steinwurf von unserem schönen Hostal entfernt ist. Danach ging es weiter zur Plaza Murillo, wo sich der Präsidentenpalast und das Regierungsgebäude befindet. Später sind wir die Calle Jaėn, einer schön restaurierten Gasse mit vielen Museen entlanggeschlendert. Beim Besuch der Museos Municipales hat uns Susi, unser Local Guide, eindrucksvoll über die Geschichte der Stadt, Bräuche, Kleidungsstile und das Leben in Bolivien informiert. Zum Abschluss der kleinen Stadtführung haben wir den Hexenmarkt besucht, wo es allerlei abenteuerliche Dinge zu kaufen gibt, angefangen von getrockneten Lamaföten, Liebeselixieren und magischen Figuren - alles was die moderne Hexe von heute eben so braucht. Der Nachmittag und Abend konnte individuell gestaltet werden. Diejenigen, die noch "genug Luft hatten", haben das schöne Mondtal besucht, andere haben sich beim Shoppen verausgabt oder sind durch die Stadt geschlendert.

27 Apr. 2013 • Sucre - La Paz

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Am 2. Tag unserer Zeit in La Paz hat die Gruppe ganz unterschiedliche Ziele angepeilt. Christoph und Doro haben mit dem Tempel Tiahuanaco eines der wichtigsten Kulturdenkmäler im Andenraum besichtigt. Gerd, Cosima, Simone und Alexander haben sich mit dem Fahrrad die "gefährlichste Straße der Welt" hinuntergewagt - einer 62km Downhill-Fahrt von 4400 m hinab in die Yungas Boliviens. Thomas und Gerd haben den Pico Austria erklommen, wo die Luft noch dünner wurde. Die restliche Truppe hat "La Paz ungeschminkt" kennen gelernt. Mit öffentlichen Verkehrsmitteln ging es hinauf nach El Alto, wo wir über den Markt geschlendert sind, ein Kunstmuseum besucht haben und atemberaubende Blicke über La Paz genießen konnten. Danach sind wir über unzählige Treppenstufen hinabgestiegen in die quirlige Altstadt. Am Abend hat ein Teil der Gruppe eine traditionelle Peña (Musikkneipe) angepeilt.

28 Apr. 2013 • La Paz

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Heute haben wir einen ruhigen Tag in der Stadt. Wegen des Streiks bleiben wir in La Paz und fliegen nicht nach Sucre.

29 Apr. 2013 • La Paz

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Coroico, Chacaltaya und Tiawanacu waren die Ausflüge von heute.

30 Apr. 2013 • Uyuni - La Paz

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Endlich verlassen wir La Paz und machen uns auf den Weg nach Uyuni, erst bis Oruro mit dem Bus und dann nach Uyuni mit dem Zug.

01 Mai 2013 • Uyuni

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Zugfriedhoff und die Salzwüste mit Sonnenuntergang und Wein und noch dazu ein Salzhotel hatten wir auf unserem Programm.

02 Mai 2013 • Salar de Uyuni - San Pedro De Atacama

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Mehr als 12 Stunden sind wir Heute unterwegs, bis Chile und machen unser letztes Abendeseen zusammen. Höchster Punkt des heutigen Tages: 4950m.

03 Mai 2013 • San Pedro De Atacama - Santiago de Chile

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Wir verlassen unser Hotel früh morgens und fahren zum bekannten Mond Tal, um dann von Calama nach Santiago zu fliegen. Jetzt müssen wir uns von unserem Alejandro verabschieden.