Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Herzlich Willkommen in Peru !!!
Wir hatten einen sehr langen Flug von Santiago de Chile bis Lima. Glücklicherweise haben Adela und Farrah uns gleich am Flughafen abgeholt.
Leider hat es beim Gepäckabholen und der Zollkontrolle ein bißchen länger gedauert.
Stephanie war die einzige, die früher in Lima angekommen ist. Die anderen Teilnehmer kamen erst später und haben gleich nach Stephanie gefragt. Sie glaubten, dass sie verloren gegangen war. Was sie aber nicht wussten: Stephanie war schon im Hotel ;-).
Natürlich waren alle totmüde und wollten nur ins Bett fallen. Vom Flughafen bis zum Hotel fuhren wir noch eine gute halbe Stunde.
Unser Hotel liegt direkt im Zentrum von Lima. Als wir das Hotel erreicht haben, gab es keine Menschenseele auf die Strasse. Auf dem Plaza de Armas konnte man sogar noch Weihnachts-Deco sehen.
Morgen fängt dann unsere Tour durch Peru an. Wir freuen uns auf Morgen!
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City Tour in Lima - Anfang unsere Viventura Reise
Heute hatten wir die Möglichkeit länger zu schlafen. Unser Programm für heute begann erst um 9 Uhr.
Nachdem Früstück kam der "Geldautomat" zu uns (Mann mit gelber Weste, der für uns Bargeld getauscht hat). Dann startete unser Stadtrundgang.
Ein paar Blocks vom Hotel entfernt befindet sich der "Plaza de Armas" von Lima. Hier konnten wir die schönen Holzbalkone im Barrockstil, die Kathedrale, das Rathaus und den Regierungspalast sehen.
Adela hat von uns das erste Gruppenbild vor dem Regierungspalast gemacht. Danach haben wir in mehr als einer Stunde die Kathedrale besichtigt. Später ging es weiter bis zur San Francisco Kirche, wo wir eine alte Bibliothek besucht haben. Dort konnte man ca. 25.000 Bücher in verschiedenen Sprachen finden.
In den Katakomben unterhalb der Kirche haben wir viele uralte Knochen gesehen.
Gegen Mittag sind wir in einem Supermarkt einkaufen gegangen, da uns so langsam Hunger und Durst plagten. Eine halbe Stunde später kamen alle mit vollen gelben Tüten aus dem Markt (natürlich mit guter Ausrüstung: kaltes Bierchen und andere schöne Sachen).
Nachmittags haben wir eine Pause am Strand - San Pedro - zum picknicken gemacht. Das Wetter war herrlich, aber nur Dirk hat sich getraut im Pacifik baden zu gehen. Die anderen wollten nur ihre Füsschen baden.
Später fuhren wir die Panamericana weiter. Drei Stunden danach haben wir die Stadt Pisco erreicht. Beim Abendessen bekamen wir den original leckeren peruanischen Pisco Sour (hmmmmmmmm).
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Die Ballestas Insel - Sandboarding+Buggiefahrt
Heute früh sind wir von Pisco bis zum Paracas Hafen gefahren. Von dort haben wir ein kleines Boot genommen, so dass wir die Ballestas Inseln besichtigen konnten.
Eine viertel Stunde nach unserer Abfahrt konnten wir schon den Kerzenständer (Figur auf den Felsen) deutlich aus der Ferne erkennen.
Schon nach einer halben Stunde Fahrt konnten wir die ersten Seelöwen sehen. Aber das sollte nicht alles sein, denn auch verschiedene Vogelarten wie Kormorane, Pelikane und Pinguine bekamen wir zu Gesicht. Es gab auch schöne Seesterne und Krebse zu sehen.
Die Besichtigung die Ballestas Insel war echt Klasse!
Dann sind wir weiter mit unserem Bus bis zum Julio C. Tello Museum weitergefahren. Dort haben wir mehr über die Paracas-Kultur erfahren.
Vormittags haben wir auch die " Kathedrale" gesehen. Natürlich hatten wir Hunger und sind bis Lagunillas gefahren. Aber bevor wir das Dörfchen von Lagunillas erreicht haben, haben wir eine Pause am Strand gemacht.
Danach haben wir in Lagunillas frischen Fisch und Meeresfrüchte zum Mittagessen gegessen.
Weiter on Tour haben wir die Stadt Ica erreicht, dort haben wir eine Piscobrennerei besucht und haben gesehen, wie man hierzulande Pisco und Wein herstellt.
Nachmittags kamen wir in La Huacachina an, eine sehr schöne Oase, wo wir mit Buggies eine Rundfahrt durch die Sanddünen gemacht haben.
Einige haben auch Sandboarding versucht. Nicht bei allen hat es geklappt, aber sie haben es zumindest versucht.
Den Sonnernuntergang darf man in der Oase auf gar keinen Fall verpassen… es war ein Traum.
Am Abend sind wir alle zusammen essen gegangen.
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Die Nazcalinien / FROHES NEUES JAHR !!!
Heute früh haben einige noch einen kleinen Spaziergang durch die Oase gemacht und haben das schöne Wetter genossen.
Nach dem Frühstück haben wir uns auf den Weg nach Nazca gemacht.
Unterwegs haben wir das Museum von Maria Reiche besucht und zwei der Nasca-Figuren und ein paar der mysteriösen Linien von einem Aussichtsturm gesehen (Hände und Baum).
Später sind wir zum Flughafen gefahren um uns die Linien von oben anzuschauen. Ca. eine Stunde später konnten auch die letzten in die Lüfte starten.
Gott-sei-Dank ist allen der Flug gut bekommen, niemand hatte Probleme während des Fluges gehabt.
Bevor wir dann ins Hotel gefahren sind, haben wir noch einige Besorgungen für Silvester und für den nächsten Tag gemacht.
Am Abend haben wir eine Silvester Party in unserer Hacienda gemacht. Wir haben auch Jörns Geburtstag gefeiert. Alle haben getanzt und wir hatten viel Spass.
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Wüste, Küste und Flusskrebse
Nach unserer Silvesterfeier sind wir trotzdem sehr früh aufgestanden. Um acht Uhr sind wir Richtung Corire gefahren, aber wir haben die Wassermelone in der San Marcelo Hacienda vergessen. Das konnten wir natürlich nicht durgehen lassen und waren 5 Minuten später wieder im Hotel.
Auf der Fahrt haben wir heut nicht viel gesprochen, denn alle waren noch ein bißchen kaputt von unserer Silvesterfeier ;-).
Unser erster Stop (30 Minuten später) war im Chauchillas Friedhof. Dort haben wir viel über die Nazca-Mumien und Grabräuber erfahren.
Später haben wir ein Picnic am Chala Strand gemacht, wo wir ins kalte Wasser gegangen sind oder auch -wie Heindrun und Dirk- ein bißchen spazieren gehen konnten. Der Strand war wirklich nur für uns, es gab niemanden dort. Das war sehr erholsam!
Während der Fahrt nach Corire haben wir etwas geschlafen oder ein wenig Karaoke improvisiert. Adela und Farrah haben viele romantische Lieder für uns gesungen.
In Corire erwartete uns ein sehr leckeres Abendessen in "La Perla de Majes" Restaurant. Dort haben wir viele Flusskrebs gegessen, die wirklich gross und lecker waren. Da nicht alle wussten, wie man die Krebse am besten isst, hat uns die Chefin des Restaurants eine kleine Einweisung gegeben. Nach unserem Essen gabs dann noch einen leckeren Pisco sour ;-). Wir übernachteten heute in Willys Hotel und sind früh zu Bett, weil es morgen schon um 7:30 Uhr weiter nach Cabanaconda geht.
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Von der Küste bis zum Hochland
Heute morgen haben wir unseren Tag mit sehr guter Laune (wie immer) angefangen. Zuerst haben wir die berühmten Pytroglyphen von Toro Muerto besucht.
In einer Wüstenlandschaft konnten wir auf verschiedenen Steinen viele Wari, Collahuas und Inka Zeichnungen sehen.
Diese Strecke, Corire - Cabanaconde war sehr, sehr lang. Heute war eine die längsten Fahrt on Tour. Aber die Zeit verging doch recht schnell, denn entweder haben wir Musik gehört oder geschlafen oder haben bei verschiedenen Gelegenheiten Fotos von der schönen Landschaft gemacht.
Mittags haben wir dann ein Picknick auf den Bergen gemacht. Wir waren schon auf 3.100 m.
Auf dem Weg nach Cabanaconde gab es nur Schotterpiste und viel Staub. Aber die Landschaft war immer sehr interessant und wunderschön.
Als wir am Nachmittag in Cabanaconde ankamen, waren zwar viele schlapp und müde, aber niemand wollte es sich entgehen lassen, sich das Dörfchen anzuschauen und Fotos zu machen.
Am Abend haben einige das typische Gericht des Dorfes gegessen: Alpacasteak.
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Das Colca Tal und Colca Schlucht - Terassenfelder
Um 6.30 Uhr sind wir heute morgen aufgestanden und sind nach dem Frühstück durch das Colca Tal gefahren.
Dort haben wir den Aussichtspunkt Cruz del Condor besucht, um Kondore zu sehen. Wir hatten nicht so viel Glück und konnten keine Kondore beobachten. Das war wirklich Schade für alle.
Dann sind wir weiter durch das Colca Tal gefahren. Hier gibt es sehr viele Terassenfelder, die zum Teil noch aus Inkazeiten stammen. Unterwegs haben wir eine Pause in Chivay gemacht, um die heißen Quellen von La Calera zu geniessen.
Am Nachmittag machten wir uns dann auf den Weg nach Arequipa. Auf 4.800 m machten wir Pause an einem Aussichtspunkt (Patapampa), wo wir wunderbar die Gebirgsketten und Vulkane sehen konnten.
Da das Wetter die letzten Tage ziemlich kalt war, waren die Berggipfel alle mit Schnee überzogen.
Später wollten wir auf unserem Weg noch Alpacas, Lamas und Vicuñas sehen, aber es hat so viel geregnet und schon bei 4.000 m Höhe konnten Schneeflöckchen sehen.
Am Nachmittag kamen wir in Arequipa an.
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Citytour in Arequipa - Sozialprojekte
Am heutigen Vormittag fuhren wir zusammen mit David auf Sozialtour. Wir besuchten verschiedene Sozialprojekte, die von Viventura unterstützt werden und konnten uns im kleinen Rahmen ein Bild über die Lebensverhältnisse hier vor Ort machen.
Nachmittags wurden wir dann von Viviana zur Stadttour abgeholt.
Im Zentrum hat unser Stadtrundgang durch Arequipa begonnen. Zuerst haben wir das Kloster Santa Catalina besucht, dann verschiedene Kirchen und wichtige Straßen im Zentrum. Zum Schluss konnten wir uns in einem nahegelegenen Markt das typische Markttreiben anschauen und haben verschiedene Früchte probiert.
Zum Abendessen waren wir im Büro von Viventura eingeladen. Carmencita hatte für alle ein leckeres Essen gezaubert. Zusammen mit den Mitarbeitern des viventura-Teams vor Ort haben wir dann einen geselligen und schönen Abend im Garten des Grundstücks verbracht.
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Die mächtige Stadt der Inkas
Heute nachmittags sind wir nach Cuzco geflogen. Der Flug Arequipa-Cuzco hat ca. eine halbe Stunde gedauert.
Das Wetter in Cusco ist herrlich. Wir haben ja Glück und so sind wir ohne Probleme am Flughafen von Cuzco (Velasco Astete) angekommen.
Leider waren die Flugzeiten nicht so gut. Wir mussten gleich nach unserer Ankunft in Cusco, unsere City-Tour anfangen. Aber kein Problem für uns!
Um 15:30 Uhr haben wir eine Stadttour mit dem Guide Cesar Augusto gemacht. Wir haben zuerst den sog. Coricancha, den Sonnentempel, besucht und danach haben wir Sacsayhuaman, den Blitztempel besichtigt.
Anschliessend haben wir unsere Sachen im Hotel gelassen und da wir freie Zeit hatten, sind einige ein bisschen durch die Stadt gebummelt.
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Freier Tag in Cusco - 4-Tage Inka Trail
Nach unserer Stadtbesichtigung gestern in Cusco, waren wir total begeistert. Heute konnten diejenigen, die in Cusco geblieben sind ( Karen, Jörn und Dagmar ) die Stadt auf eigene Faust erkunden.
Thilo, Mathias, Günter, Renate, Marion, Bettina, Stephanie, Martin und Farrah machten sich auf den Weg zum 4-Tage Inka-Trail. Sie wurden um 7:00 Uhr morgens abgeholt und bis Kilometer 82 gefahren. Ab dort fängt die wunderschöne Tour bis Machupicchu an.
Dirk, Heidrun, Claudia und Elfi haben Machupicchu nur für einen Tag besucht. Sie sind heute abend zurück.
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Das Heilige Tal - Freier Tag in Cusco
Zwar wollten wir ein bisschen länger schlafen, doch war für heute ein sehr schönes und umfangreiches Programm geplant.
Karen, Dagmar und Jörn wollten das heilige Tal: Pisac, Ollantantambo, Maras und Chincheros besuchen. Dort haben wir viele Fotos gemacht und viel über die Inka-Kultur gelernt. Dann wollten wir noch möglichst ein bisschen was zu Fuss erkunden.
Man konnte auf den Weg viele typische Sachen sehen, beispielsweise Einheimische, die typische Trachten trugen.
Nach unserer Stadtrundfahrt sind wir noch einmal nach Cuzco gefahren.
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Inka-Trail / Teil I
Heute hat unser Tag ziemlich früh angefangen. Wir sind um halb sieben losgefahren und es gab viele schöne Landschaften zu sehen. Leider konnte Adela nicht mit dabei sein, denn für den Inkatrail ist Vanessa unser Local-Guide.
Also, heute machen wir Sport, aber wie! Zuerst sind wir mit dem Zug bis zum Kilometer 104 gefahren. Dann begann das Abenteuer. An der Hängebrücke vorbei ging es dann bis zum Kontrollstopp. Dort haben wir uns fertig gemacht für die große Wanderung: gut eincremen, Mückenschutz, Sonnenschutz, Hut und los!!!
Unser erster Stopp war Chachabamba - erste Inka-Stadt vor Machu Picchu. Danach ging es dann richtig los. Die Hitze und die Mosquitos haben uns ziemlich fertig gemacht. Ungefähr drei Stunden ging es kleine Treppen hoch, ab und zu Treppen wieder runter und zwischendurch gab es schöne und erfrischende Wasserfälle.
Endlich kamen wir in Wiñayhuayna an. Nach einem leckeren Mittagessen bezogen wir unsere Mehrbettzimmer. Am Abend mussten wir schon Taschenlampen benutzen, denn hier gibt es nur bis um 22.00 Uhr Licht, dann wird es dunkel.
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Inka-Trail / Teil II
Heute konnten wir nur wenige Stunden schlafen, denn wir mussten heute schon sehr früh losgehen. Es war zum Glück nicht mehr so dunkel, so dass wir die Taschenlampen nicht lange gebraucht haben.
Am Anfang konnten wir von unserem Weg kaum etwas sehen. Aber wir mussten ja eigentlich nur laufen und laufen und weiter laufen bis zum Sonnentor oder Intipunko (Intipunko = Sonnentor in Quechua). Dort wollten wir den Sonnenaufgang sehen.
Der 2-Tages-Trail war gar nicht so hart und hat allen viel Spaß gemacht!
In Macchupicchu hatten wir eine 1-stündige Führung. Am Nachmittag haben wir uns in Aguas Calientes getroffen, um mit dem Zug nach Cuzco zurück zu fahren. Alle waren fix und fertig, aber glücklich.
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Streik auf dem Weg nach Chifron …
Morgens um elf Uhr haben wir den Bus von Cusco nach Juliaca genommen. Die Fahrt dauerte ca. 5 lange Stunden. Einige haben die Zeit genutzt um im Bus etwas zu schlafen oder ein gutes Buch zu lesen.
Nachmittags haben wir eine Pause am höchsten Punkt – dem Pass La Raya auf 4.300 m gemacht. Ca. eine Stunde später haben wir die Stadt Juliaca erreicht. In Juliaca gab es Streik und wir sind eine grosse Strecke hinter eine lange Schlange von Autos gefahren. Von dort ging es mit dem Bus weiter nach Chifron (Halbinsel des Titicacasees).
Fast zwei Stunden später kamen wir in Chifron an. Es war sehr ruhig und es war auch schon sehr dunkel, so dass wir unsere Taschenlampen rausholen mussten.
Die Einheimischen und unser Gastgeber Emiliano hatten uns schon erwartet und zusammen mit einem Esel haben sie unsere Rucksäcke zu unseren Unterkünften getragen.
Unsere Zimmer in den kleinen Hütten waren auch richtig gemütlich und die Gastfamilien waren sehr nett und hilfsbereit.
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Freizeit in Chifron
Heute hatten wir Freizeit in Chifron. Einige haben eine Wanderung auf einen Berg gemacht, so dass man den Titicacasee besser sehen konnte.
Viele sind auch einfach nur durch die Umgebung gelaufen und haben ihre Füsse danach ins kalte Wasser des Titicacasees getan.
Das Wetter war nicht so schön. Wir hatten Regen, Donner und Blitz. Es war ein bisschen windig und kalt. Aber wir haben uns die Laune nicht verderben lassen.
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Reine Abenteuer in Richtung La Paz
Heute hatten wir wirklich ein grosses Abenteuer. Wir mussten sehr früh von Chifron los. Mit dem Bus sind wir eine kurze Strecke bis zum San Pedro Hafen gefahren.
Von dort haben wir ein Boot in Richtung Casani (Grenze zwischen Peru und Bolivien) genommen. Unser Abenteuer auf dem Titicacasee hat ca. 7 Stunden gedauert.
Nachmittags haben wir die Grenze erreicht, haben einen Stempel in den Reisepass bekommen und mussten über einen kleinen Hügel bis auf die bolivianische Seite laufen.
Dort hatten wir noch eine Reisepasskontrolle und sind dann mit einem anderen Bus bis nach Copacabana gefahren. In Copacabana haben wir den Dom besucht und sind dort ca. eine Stunde geblieben.
Da es in El Alto und La Paz auch Streik gibt, wollten wir warten bis sich die Sachen ein bisschen beruhigt haben.
Abends sind wir weiter gefahren. Wir mussten wieder eine kurze Strecke mit dem Boot fahren durch die Tiquina Strecke (bolivianische Seite von Titicacasee).
Als wir die Stad El Alto erreicht haben, gab es immer noch Demostranten auf den Strassen. Es war sehr spät, kalt und wir waren müde und hatten Hunger.
Endlich kamen wir in La Paz an. Es war fast Mitternacht als wir uns endlich ins Bett legen konnten.
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City-Tour in La Paz / Mountainbiketour in Coroico
Heute konnten wir ein bisschen ausruhen und ausschlafen. Wir waren von der langen Busfahrt noch ein wenig geschafft. Fast alle haben bis um 8.00 Uhr geschlafen, gleich gefrühstückt danach eine City-Tour gemacht oder sich für die Mountainbiketour in Coroico vorbereitet.
Auf den Straßen in La Paz ist immer was los und es gibt viele Märkte auf der Straße. Man brauchte wirklich gute Kondition, um die Straßen in La Paz hoch und runter zu laufen.
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City-Tour in Sucre - Fahrt nach Potosi
Das Wetter der letzten Tage hat sich von schlecht bis schlimm geändert. Gestern Abend hat es wie verrückt geregnet, die Strassen waren wie Flüsse und man musste ein Boot anstatt eines Taxis nehmen.
Heute morgen war es noch bewölkt, aber mit der Zeit kam dann zum Glück die Sonne raus.
Erst um neun Uhr morgens haben wir unsere City-Tour durch die Stadt Sucre angefangen. Zuerst sind wir vom Hotel bis zur "La Recoleta" (Aussichtspunkt) gefahren. Von dort konnten wir ganz Sucre sehen.
Danach sind wir wieder in die Stadtmitte gefahren. Dort haben wir eine kleine Runde um die Plaza gemacht und haben "La Casa de la Libertad" besichtigt. In diesem Haus befinden sich alle Fotos und Bilder von allen Präsidenten aus Bolivien.
Am Ende sind wir über den Bolivar Platz spazierengegangen. Gegen Nachmittag hatten wir dann ca. 2 Stunden zur freien Verfügung.
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Besuch einer Mine in Potosi - Fahrt nach Uyuni
Wir konnten heute auch ein bisschen ausschlafen und mußten nicht so früh aufstehen.
Dann sind wir in die Stadt gegangen und dort haben wir in 2 Stunden La Casa de la Moneda besucht. Danach mussten wir uns für die Mine vorbereiten.
Vor der Mine haben wir für die Arbeiter der Mine einige Sachen wie: Dynamit, Cocablätter, Alkohol (96%), Zigarretten und so weiter, gekauft.
Fast alle sind ind die Mine gegangen, außer Dirk und Heidrun. Nach dem Mittagessen sind wir zurück ins Hotel.
Halb vier sind wir mit unserem Bus Richtung Uyuni gefahren. Die Busfahrt nach Uyuni hat viel länger gedauert.
Am späten Abend sind wir dann in Uyuni angekommen.
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Die Uyuni Salzwüste - Die Lost Viventuras…
Gestern hatten wir eine anstrengende Busfahrt bis Uyuni, deswegen waren wir heut morgen noch ein bißchen müde und schlapp, aber wir hatten genug Zeit zum Ausruhen.
Um 11:00 Uhr morgens fing unser Abenteuer durch die Uyuni Salzwüste an. Wir waren auf 4 Jeeps verteilt. Im ersten Jeep waren Heidrun, Dirk, Stephanie und Marion. Im Zweiten Karen, Jörn, Günter und Elfi. Im Dritten Dagmar, Claudia, Martin, Thilo und Mathias. Im Letzten Bettina, Renate, Farrah und Adela.
Wir fuhren durch einen großen weißen Salzteppich. Zuerst haben wir den Friedhof der alten Züge besucht, danach gabs eine Pause in Colchani. Dort haben wir eine kleine und einfache Salzfabrik besucht.
Nach Colchani gings weiter bis zum Salzhotel. Von dort sind wir weiter bis zur Inkahuasi (Isla del Pescado) gefahren. Dort haben wir Mittag gegessen. Hier sind wir eine Stunde geblieben und haben einen Spaziergang durch den riesigen Kakteenwald gemacht.
Am Nachmittag erreichten wir Chuvica, ein Dorf wo unsere Herberge lag und " The Lost Viventuras " (Martin, Renate, Dagmar, Claudia, Thilo und Mathias) haben uns mit einem Panflöte-Unplugged-Konzert amüsiert.
Am Abend ging die Party weiter, im Esszimmer.
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Weiter ging es mit den Jeeps durch die Salzwüste in Bolivien. Heute haben wir ziemlich viele Stopps gemacht.
Wir sind von Chuvica früh losgefahren und sind zu den kleinen Dörfern am Rande der Salzwüste gefahren.
Auf dem Weg haben wir zahlreiche Landschaften gesehen, wo die Natur und die frische Luft eine sehr wichtige Rolle gespielt haben.
Plötzlich hatte einer von unseren Jeeps eine Panne. Ein Hinterrad ist kaputt gegangen und es hat ein bißchen gedauert bis die Fahrer das Auto reparieren konnten.
Am Nachmittag, nach dem wir die rote Lagune besucht haben, kamen wir endlich in unserer Herberge an. Hier in Huallajara wars eiskalt.
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Von Bolivien nach Chile …
Heute war unser letzter Tag zusammen. Sehr früh mußten wir von Huallajara losfahren. Es war kalt, aber nicht mehr so sehr wir gestern abend, als wir angekommen sind. Man konnte schon den Sonnenaufgang beobachten.
Am früheren Morgen besuchten wir zuerst die Geysire (4.870 m). Überall dampfte es und roch es nach Schwefel. Danach fuhren wir zu den sogenannten Dali-Steinen und nur eine Stunde später konnten wir das warme Wasser der Thermalquellen genießen.
Mittags hatten wir fast unser Ziel erreicht. Wir haben uns von den Jeppfahrern verabschiedet und stiegen wieder in einen Bus um. Wir waren nun auch schon kurz vor der chilenischen Grenze.
In San Pedro de Atacama angekommen, hatten wir den ganzen Nachmittag frei. Einige haben ihre Rucksäcke fertig gepackt und andere haben die kleine Stadt von San Pedro kennengelernt.
Am Abend gab es das Abschiedsessen mit Adela. Das Restaurant war sehr nett und gemütlich, denn mit einem Lagerfeuer kommt Stimmung auf.
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Letzter Tag unserer Reise! - Atacamawüste
Heute war unser Abschiedstag. Wir sind von San Pedro de Atacama mit dem Bus bis Calama 1.5 Stunden gefahren.
Zuerst haben wir aber noch das Mondtal besucht und waren beeindruckt von einer wunderschönen Landschaft.