Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

18 Dez. 2004 • Cusco - Pisco

San Francisco - Kloster in Lima
Ein kleiner Snack tut gut

Von der Hauptstadt ans Meer …

Nach einem gemütlichen Frühstück (mit Nutella! :), erkundeten wir gemeinsam die Hauptstadt Peru´s, bevor wir über die Panamericana in Richtung Pisco aufbrachen.

Bei unserem Besuch in der Altstadt sahen wir viele Strassenkinder, für die es ein grosses Weihnachstfest am Plaza de Armas gab.

Wir besuchten die prunkvolle Kathedrale, sowie das angeschlossene Franziskanerkloster. In der dortigen Bibliothek stehen Werke aus mehreren Jahrhunderten ungeschützt und alte Wandgemälde, sowie Mosaike verzieren die Kreuzgänge. Bevor wir die Katakomben besuchten, sahen wir noch die peruanische Version des letzten Abendmahles mit Meerschweinchen auf dem Teller…

In den Katakomben hatten wir fast alle ein etwas mulmiges Gefühl. Mehr als 25.000 Skelette liegen dort, wobei die Knochen meist fein säuberlich in Muster gereiht sind…

Anschliessend gings auf der Panamericana weiter in Richtung Süden. Wir genossen ein leckeres Picknick am Strand und hatten dabei das Glück Delphine vor der Küste beobachten zu können. Am Abend liessen wir uns über den Dächern von Pisco noch das gleichnamige Nationalgetränk schmecken…

19 Dez. 2004 • Huacachina - Pisco

Na wer wird denn da, Gregor?
Oase in der Wüstenlandschaft

Die Galapagos-Inseln des armen Mannes

Früh am Morgen brachen wir zu den Islas Ballestas auf. Bevor wir in das Boot stiegen, wurde uns dringend empfohlen einen Hut zu tragen, da die vielen Voegel dort gerne einmal Glücksbringer spielen und etwas fallen lassen…

Wir brausten vorbei am Candelabro, einer riesigen Scharreichnung, die in Richtung Nazca zeigt. Danach konnten wir Seelöwen, Krabben, Seesterne und eine Unzahl von Seevögeln aus nächster Nähe beobachten. Im Anschluss fuhren wir zum Nationalpark von Paracas. Im dortigen Museum konnten wir viel über die alte Kultur lernen, unsere erste Mumie (über 9.000 Jahre alt) sehen sowie auch die praktizierten Schädelverformungen.

Weiter ging es von der Küste in Richtung Wüste. Nach einem kurzen Stopp bei Felsformation "The Cathedral", gab es in einem kleinen Fischerdörfchen leckeren Fisch zum Mittagessen.

Am frühen Nachmittag erreichten wir Ica, wo wir in einer Piscobrennerei das Nationalgetränk probieren konnten.

Dann schlugen wir unsere Zelte in der Oase Huacachina auf. Dort warteten bereits 2 Buggis auf uns. Gemeinsam düsten wir durch die hohen Dünen und einige probierten sich im Sandboarden. Wir liessen die Tour bei einem wunderschönen Sonnenuntergang ausklingen…

20 Dez. 2004 • Nazca - Ica

Ich kann auch fliegen
Unsere ersten Alpacas

Auf den Spuren von Maria Reiche….

Nach einem ausgiebigen Frühstück auf der Terrasse, machten wir uns auf den Weg nach Nazca. Zunächst besuchten wir das Maria Reiche - Museum und lernten einiges über das Leben und die Arbeit der Dresdner Mathematikerin. Dort machten wir auch die erste Bekanntschaft mit 2 Alpacas.

Anschliessend ging´s weiter zu einem kleinen Aussichtsturm, wo wir zwei der riesigen Zeichnungen schon einmal aus der Nähe bestaunen konnten.

Danach hoben wir in kleinen Flugzeugen ab, um uns alle faszinierenden Bilder von oben anzuschauen. Wir waren nicht nur von den Zeichnungen beeindruckt, sondern auch von den Flugkünsten der Piloten :)…

Am Nachmittag entspannten wir uns bei Sonnenschein am Pool, bevor es am Abend "Pachamanca" gab - ein traditionelles Essen aus dem Erdofen. Das Essen wurde durch eine kreative Tanzeinlage umrahmt, die am Nachbartisch Begeisterungsstürme hervorrief… :)

21 Dez. 2004 • Nazca - Arequipa

Nazca Mumie
Uns gehts noch gut

Ein anstrengender Tag im Bus

Heute mußten wir eine kleine Änderung im Programm vornehmen…

Am Morgen besuchten wir den Chauchilla- Friedhof und bestaunten einige Mumien aus der Prä-Inkazeit. Da die Hälfte der Gruppe unter Magenbeschwerden litt, beschlossen wir nach unserem Picknick am Strand nicht ins Majes-Tal, sondern direkt nach Arequipa zu fahren, um einen Arzt zu konsultieren.

Nach der langen Fahrt erreichten wir erschöpft Arequipa. Wir liessen uns medizisch versorgen und gingen früh schlafen, um fit für die Fahrt zum Colca-Canyon zu sein.

22 Dez. 2004 • Corire - Atacama Desert

Hugo weiß viel zu erzählen
Herrliche Berge

Das Reich des Kondors…

Erholt und ausgeschalfen begannen die meisten von uns die Fahrt in den Colca-Canyon.

Jola und Gregor wollten sich noch einen Tag in Arequipa erholen.

Unser lokaler Guide Hugo gestaltete durch seine erfrischende Art, seine interessanten Geschichten und einem Spanisch-Crash-Kurs die Busfahrt sehr kurzweilig und lustig…

Unterwegs stoppten wir mehrmals um uns an die Höhe zu gewöhnen und hatten dabei auch die Gelegenheit Lamas und Alpacas aus nächster Nähe zu betrachten und das herrliche Bergpanorama zu fotografieren. Wir passierten zunächst einen fast 5.000 m hohen Pass; unser höchster Punkt auf dieser Tour.

Da die Höhe einigen von uns zu schaffen machte, liessen wir in den Thermalquellen von Chivay zur Erholung unsere Seelen baumeln.

Am späten Abend erreichten wir unser Hotel in Cabanaconde, wo uns noch ein leckeres Abendessen mit Alpacafleisch zubereitet wurde.

23 Dez. 2004 • Colca-Schlucht - Arequipa

Der tiefste Canyon der Welt
Mittagspause in Chivay

Auf den Spuren des Condors…

Von Capanaconde sind wir früh aufgebrochen, um am Cruz del Condor den "König der Anden" entdecken zu können. Zunächst hielten wir am Colca Canon und haben die beeindruckende Landschaft sowie auch die schneebedeckten Gipfel der Umgebung bestaunt.

Am Cruz del Condor angekommen, warteten wir leider vergeblich… bis Hugo (zumindest) einen kleinen Condor an unseren Objektiven vorbeifliegen liess :)

Mittags machten wir Pause in Chivay und liessen uns das leckere Essen schmecken. Agnieszka, Daniela & Ralph brachen im Anschluss zu einer kleinen Mountainbiketour auf, während die restliche Gruppe die letzten Wichtelgeschenke auf dem Markt besorgte. Einige kehrten mit einem sehr zufriedenen Lächeln über die erstandenen Dinge zum Bus zurück…

Am Abend liessen wir uns in Arequipa noch die lokale Spezialität "Rocotto relleno" schmecken und einige Unermüdliche schwangen danach sogar noch zu Salsarhythmen das Tanzbein…

24 Dez. 2004 • Arequipa

Wir warten aufs Weihnachtsessen
Die Weihnachtsfrau ist auch schon da

Feliz Navidad

Wir starteten um 9:00 Uhr zu einer Stadtführung. Zunächst besuchten wir den dicht gedrängten Marktplatz, wo man von Obst, Gemüse, Blumen bis zu lebenden Tieren alles kaufen kann. Wir probierten einheimische Früchte, atmeten den Duft von Kräutern ein und erlebten so die Atmosphäre eines typischen Marktes…

Im Anschluss besichtigten wir die prachtvolle Kathedrale, wo einige von uns am Abend auch am Gottesdienst teilnahmen.

Highlight der Führung war das Kloster Santa Catalina. Wie in einer kleinen "Stadt" verbrachten Adelstöchter dort ihr Leben im Luxus. Besonders schön waren die warmen mediterranen Farben der Häuser.

Im Viventura Büro wurde für uns ein typisch peruanisches Weihnachtsessen zubereitet (Truthahn). Sehr lecker! Im Anschluss verabschiedete sich David mit einem für Arequipa typischen Geschenk von uns.

Nachdem wir echten Dresdner Christstollen verzehrt hatten, war es Zeit für den Auftritt von Santa Claus und Engelchen. Wir hatten sehr viel Spass beim Wichteln; der Gabentisch enthielt von aphrodisierenden Pülverchen, erotischen Fruchtbarkeitsstatuen bis hin zu pinken Sparschwein und ausgefallenen Küchenmagneten alles…

25 Dez. 2004 • Cuzco - Arequipa

Enge Gasse in Cusco
Plaza de Armas in Cusco

Auf dem Weg ins Inkareich

Der Vormittag stand uns in Arequipa nochmals zur freien Verfügung.

Um 12:00 Uhr wurden wir von unserem neuen Guide Edwin abgeholt und machten uns auf die Reise nach Cuzco.

Den Nachmittag nutzten wir um einen ersten Eindruck der - wie wir finden - schönsten Stadt Peru´s zu bekommen und stärkten uns bei einer Pizza und Lasagne (typisch peruanisch eben :))) für den morgigen Inkatrail.

26 Dez. 2004 • Cuzco - Machu Picchu

Catarata in Wiñaywayna
Wiñaywayna

Machu Picchu wir kommen!

Heute hiess es früh raus aus den Federn - denn wir mussten um 6:20 Uhr den Zug nehmen. Nach anfänglicher Zick-zack-Fahrt genossen wir die abwechslungsreiche und vor allem grüne Landschaft.

Nach einem überraschenden Stopp mitten in der Pampa, begannen wir mit unserem Führer Cesar die Wanderung nach Wiñay wayna …

Insgesamt führte der Weg über 700 Höhenmeter, wobei wir sowohl einen kleinen Dschungel durchquerten, wunderschöne Orchideen sahen und unzählige steile Stufen erklommen.

Nach einer kleinen Stärkung auf der Hütte, lernten wir in den Ruinen von Wiñay wayna … von Cesar einiges über das Leben und die Religion der Cechuas.

Abends fielen wir erschöpft in die formschönen Betten unserer Riesen-Hochzeitssuite… :)

27 Dez. 2004 • Cuzco - Machu Picchu

Machu Picchu kommt gleich
Machu Picchu

Wo ist Machu Picchu?

Auch der heutige Tag begann sehr früh und leider im dichten Nebel :(

Nachdem wir uns durch den wilden Dschungel geschlagen hatten, freuten wir uns auf einen grandiosen Blick vom Sonnentor hinunter auf Machu Picchu…

Leider nur Nebel, Nebel, Nebel… und so freundeten wir uns bereits langsam mit dem Gedanken an, dass es dieses Motiv wohl nur auf einer Postkarte geben würde…

Doch wir hatten Glück und die Wolken verzogen sich während unseres Abstieges, so dass wir einen faszinierenden Blick auf die alten Inkaruinen bekamen. Dank Cesar erfuhren wir viele interessante Details über das Leben im alten Inkareich…

Am Nachmittag fuhren wir von Aqua Calientes, einem kleinen Ort am Fusse des Machu Picchu wieder zurück nach Cuzco.

28 Dez. 2004 • Cusco - Aguas Calientes

Der zwölfeckige Stein in Cusco
Plaza de Armas

Die Begegnung mit dem Cuicui….

Heute hiess es für die meisten ausschlafen… Agnieszka, Daniela, Gregor, Ralph und Roy dagegen stürzten sich in die Fluten und verbrachten den Tag beim Raften.

Am Nachmittag konnten wir bei einer Stadtführung die prunkvolle Kathedrale, den Sonnentempel, die Ruinen von Saqsaywaman und den 12-eckigen Stein bestaunen.

Highlight des Tages war das Dinner… Einige von uns wollten es sich nicht nehmen lassen einmal die Nationalspezialität -Meerschweinchen oder auch Cuicui- zu probieren.

Diese posierlichen Tierchen lagen bäuchlings auf Kartoffeln, trugen einen Tomatenhut mit Petersiliendeko und eine Möhrenscheibe zwischen den Zähnen…

Obwohl der Anblick nicht so appetitanregend war, hat es wohl doch sehr gut geschmeckt…

29 Dez. 2004 • Cuzco

Roy
Unser Zug

Auf dem Weg zum Titicacasee

Heute verbrachten wir die meiste Zeit des Tages im Zug, um von Cuzco zum Titicacasee zu gelangen. Im gemütlichen Tempo passieren wir schneebedeckte Gipfel, Herden von Lamas & Alpakas und gewöhnen uns langsam an die Höhe von 4.000 m.

Die lange Fahrzeit wurde uns durch eine ungewöhnliche folkloristische Tanzeinlage verkürzt, zu der Roy bei sirenenartigen Klängen von "Machu Picchuuuuuuu" das Tanzbein schwang…

Nach kurzer - zeitweise sehr bedrückender - Busfahrt trafen wir in Llachon ein, wo wir Quartiere bei den Einheimischen bezogen. Wir waren auf kleinen Bauernhöfen untergebracht und genossen am Abend das leckere, frisch zubereitete Essen.

30 Dez. 2004 • Capachica - Titicacasee

Schirmparade
Titicacasee

Entspannen am Lago Titicaca

Drei Mutige (Saskia, Gregor & Roy) begannen diesen Tag mit einem kühnen Sprung in das 9 Grad kalte Wasser des Titicacasees…

Nach einem gemütlichen Frühstück mit Pancakes (ja, das muss hier extra erwähnt werden, da sehr lecker!) startete ein Teil der Gruppe bei Nieselregen zu einem kleinen Spaziergang durch das Dorf, vorbei an vielen Eseln, Schafen, Schweinen…

Im Anschluss besuchten wir die Abschlussfeier der Schule…

Nach dem Genuss von sehr delikatem Kingfish schipperten wir in kleinen Nussschalen gemütlich über den See und die Jungs liessen ihrer Jagd- und Fangleidenschaft freien Lauf.

Am Nachmittag besuchte uns eine kleine Gruppe von Kindern, die wir mit mitgebrachten Süssigkeiten, Luftballons und Spielsachen beschenkten.

31 Dez. 2004 • Capachica

Schilf-Inseln
Mach doch mal eine Pause

2fach Silvester in La Paz

Am frühen Morgen verliessen wir unsere Lehmhütten und schipperten bei strömendem Regen und lauten Gesängen 2h zu den schwimmenden Schilf-Inseln.

Von Puno aus ging es weiter mit dem Bus in Richtung Bolivien. Bevor wir die Grenze passierten, gab es noch ein kurzes Picknick mit einem einmaligen Blick auf den Titicacasee.

In Bolivien angelangt, besichtigten wir zunächst einen Fruchtbarkeitstempel und im Anschluss das Weltkulturerbe - die Ruinen von Tiahuanaca.

Nachdem wir uns durch den dichten Verkehr gekämpft hatten, stiessen wir pünktlich um 19:00 h, d.h. 0:00 h deutscher Zeit, auf das neue Jahr an.

Mit lustigen Hütchen und Luftschlangen ausgestattet, genossen wir ein leckeres Abendessen und tanzten bei Salsa in das neue Jahr…

01 Jan. 2005 • La Paz

Beeindruckender Wasserfall
Alle fit

Fit ins neue Jahr :)

Mit einem Adrenalinkick begannen wir das neue Jahr…

Um 07:30 Uhr starteten wir zur Mountainbiketour auf der "gefährlichsten" Strasse der Welt. Bei der 64 km Abfahrt legten wir insgesamt 3.345 Höhenmeter zurück und durchquerten auf der teilweise sehr engen Strasse verschiedenste Klima- und Vegetationszonen.

Los ging's bei 4.600 m und strömendem Regen. Nach einigen Kilometern Asphalt und herausfordernden Steigungen wechselten wir in feuchtwarmes Klima. Es war ein unglaublich schönes Gefühl unter Wasserfällen durchzufahren und den herrlichen Blick auf Landschaft und Tiere zu geniessen - Natur pur!!!

Die letzten Kilometer legten wir "bewaffnet" mit einem Mundschutz auf einer staubigen Schotterpiste zurück. Glücklich und ausgepowert kamen wir am Nachmittag unten im Tal an, wo wir eine Oase für Mensch und Tier vorfanden, die zum Duschen und Ausspannen einlud…

Die "Survivor T-Shirts" wurden erst nach Ankunft in La Paz ausgeteilt…

Jetzt wissen wir auch wieso :) Für den eigentlichen Adrenalinrausch sorgte die Rückfahrt per Bus…

02 Jan. 2005 • Uyuni - La Paz

Wir sind in Oruro
Sonnenuntergang

Sonne, Sand & Schnee

Ein Teil unserer Gruppe hatte sich für heute vorgenommen einen 6.000er zu erklimmen…

Da es dort oben leider zu viel Schnee gab, kamen wir allerdings nicht bis zu diesem Gipfel; dafür aber per Fuss immerhin bis zu 5.100 m.

Als kleines Kontrastprogramm besuchten wir im Anschluss das "Valley of the moon" in La Paz, wo bizarre Lehmformationen durch Wind- und Wassererosion geschaffen wurden…

Am Nachmittag brachen wir per Bus und Zug in Richtung Salzwüste auf und kamen nach Mitternacht in Uyuni an.

03 Jan. 2005 • Chuvica - Uyuni

Roy
Unser Gregor ist der Beste

Per Jeep bis ans Ende der Welt…

Der Tag begann mit AUSSCHLAFEN!

Mittags brachen wir mit 4 Jeeps in Richtung Salzwüste auf. Zunächst stoppten wir in einem kleinen Dorf, wo die Einheimischen vom Salzabbau und Verkauf leben.

Weiter gings vorbei an Salzpyramiden und dem bekannten Salzhotel.

Danach tauchten wir ein in eine aussergewöhnliche Stimmung, die die Tour zu einem unvergesslich schönen Ausflug machte. Himmel und Erde verschmolzen am Horizont. Auf der feuchten Oberfläche spiegelten sich Berge und Wolken…

Am Nachmittag erreichten wir eine Insel mit unzähligen riesigen Kakteen, die teilweise mehr als 1.200 Jahre alt waren.

Nach einem sonnigen Picknick legten wir die letzte Etappe zurück…

04 Jan. 2005 • Chuvica

Steinbaum
2005

Offroad nach Chile…

Die erste Herausforderung des Tages - anziehen und packen im Dunkeln.

Bei Sonnenaufgang brachen wir zum 2. Teil unserer Jeeptour auf.

Über staubige und holprige Pisten fuhren wir in Richtung Chile.

Neben vielen Flamingos, Lamas und wild hüpfenden Hasen sahen wir bizarre Landschaften, brodelnde Geysire, bunte Lagunen und beeindruckende Felsformationen.

Am Abend trafen wir in San Pedro de Atacama ein und genossen endlich eine Dusche, sehr guten chilenischen Wein und hervorragendes Essen.

05 Jan. 2005 • San Pedro De Atacama - Atacama Desert

Dr. Gregor in Valle de la luna
Valle de la Luna

Katerstimmung und erster Abschiedsschmerz

Für manche war es eine kurze Nacht, für andere eine unruhige. Dementsprechend verkatert war die Busfahrt nach Calama. Nach einigen Foto-Stopps bezogen wir das edle Hotel. Nach dem Mittagessen bei mäßigem Service war Freizeit angesagt: faulenzen im Innenhof, shoppen, Internetcafe, lesen im Park und die heiß ersehnte heiße Dusche.

Das Abschiedsessen ließ lange auf sich warten und hielt Überraschungen bereit. Es wurde viel über das Pro&Contra einer Gruppenreise diskutiert. Wir waren uns einig, dass wir Glück mit unserer Gruppe hatten. Erster Wehmut trat auf. Nach der ergreifenden Rede von Edwin :-) folgte unsere Danksagung.

06 Jan. 2005 • Frankfurt - San Pedro De Atacama

Abendessen

Flug nach Hause

Um halb neun sind wir Richtung Flughafen gefahren – zusammen mit Edwin. Heute war ein trauriger Tag, denn nach 21 gemeinsamen Tagen Urlaub, mussten wir uns heute verabschieden.

Bis zum nächsten Mal in Südamerika – wir kommen sicher wieder!