Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6628.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6629.jpg&w=1920&q=75)
Ankunft in Lima
Am späten Abend hat André die Gruppe am Flughafen in Lima empfangen können. Zuerst kam Günter an, eine Stunde später folgten die weiteren 6 Teilnehmer.
Auf direktem Wege machten wir uns auf ins Hotel. Kurzfristig entschieden wir uns noch, am Plaza de Armas zu halten. Selbst für den Reiseleiter war es neu, um Mitternacht auf dem Plaza zu sein. Ein paar Polizistenwagen, sonst war der Platz komplett leer. Eine majestetische Ruhe im Vergleich zu dem Alltagslärm, der tagtäglich auf dem Plaza herrscht.
Nach der kurzen Pause fuhren wir weiter zu unserem Hotel. Hier hatten wir in den zimmereingenen Jakuzzis die Mögichkeit, uns vom langen Flug zu erholen. Die meisten fielen aber wohl direkt ins Bett.
Morgen geht dann die Reise richtig los!!!
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6630.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6631.jpg&w=1920&q=75)
Über die Panamericana in den Süden
Den heutigen Tag ließen wir ganz ruhig angehen, schließlich sind wir ja im Urlaub :-) Nach einem gemütlichen Frühstück fuhren wir ins Zentrum, zum Plaza de Armas. Vorher stieß Ernesto noch auf die Gruppe, er wird uns bis Arequipa begleiten, um im Anschluß selber Gruppen bei viventura leiten zu können.
Aus der Vornacht hatten wir den Plaza de Armas irgendwie noch anders im Sinn, heute hat er uns nun sein wahres Gesicht gezeigt, viele Leute, viele Autos und vor allem viel Lärm. Wir besuchten die San Francisco Katakomben und die gleichnamige Kirche. Es stellte sich heraus, dass zwei Kunsthistoriker in der Gruppe waren. Ein kurzer Schock für Andre, doch dann erwiesen sie sich schnell als "pflegeleicht" :-) Im Anschluß hieß es Geld wechseln, mitten auf der Straße bei einem Wechsler?! Gut, dass man Leute hat, die sich damit auskennen! Danach haben wir in einer kurzen Führung durch die Kathedrale einen Einblick in die Geschichte Limas bekommen, vor allem in das Kapitel Pizarro.
Nun war es höchste Zeit Lima zu verlassen, aber am letzten Tag würden wir ja eh noch einmal in diese Millionenstadt zurückkehren. Auf einer Toilette an der Panamericana machten die ersten Teilnehmer Bekanntschaften mit dem Eimerchen neben der Toilette.
Nach einer knappen Stunde Fahrt kamen wir in Punta Negra an, hier packten wir unser mitgebrachtes Picknick Zubehör aus. Dank Ingo, der auf seinem letzten Brötchen noch mal richtig aufstapelte, haben wir auch alles aufbekommen. Beim anschließenden Saubermachen im Meer, hatten die Teilnehmer das Lachen auf ihrer Seite als Andre von einer Welle erfasst wurde.
Unterwegs nach Paracas hielten wir an den Sanddünen und genossen den Ausblick auf den Pazifik. Der Nebel von Lima verabschiedete sich nun, endlich!
Am Abend kamen wir in unserem schönen Hotel in Paracas an. Bei einem leckeren Abendessen ließen wir es uns gut gehen, bevor wir erschöpft in unsere Betten fielen. Ab morgen ist es dann vorbei mit dem Ausschlafen, früh wird es rausgehen zu den Ballestas Inseln.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6632.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6633.jpg&w=1920&q=75)
Ballestas Inseln und Sanddünen
Heute ging es zum ersten Mal früh aus den Federn, denn der Besuch der Ballestas Inseln stand an.
Vom Hafen von Paracas legten wir mit unserem Boot ab. Auf dem Weg hielten wir vor dem "riesigen Kerzenständer". Die Bedeutung und die Entstehung dieses in den Sandstein eingeritzten Werkes ist noch ungeklärt. War es die Paracas Kultur oder vielleich Piraten? Soll es einen Kaktus darstellen oder die Richtung zum Handelspartner Nazca? Die Fragen bleiben weiter offen.
Weiter ging es zu den Ballestas Inseln, hier konnten wir hautnah die Tierwelt beobachten: Seelöwen, Komerane, Maskentölpel und "Inkavögel". Nach der Rückankunft in Paracas fuhren wir weiter auf die gleichnamige Halbinsel, um hier die "Kathedrale" - eine durch Erosion entstandene Höhle - zu besuchen. Das Wasser war bereits sehr hoch, so dass wir nur mit hochgekrempelten Hosen in die Höhle kamen. Hier empfingen uns hochspritzende Wellen, so mancher wurde nass :-)
Nach einem leckeren Mittagessen mit frischem Fisch, fuhren wir eine Stunde weiter nach Ica. Im Zentrum der Oase lag unser Hotel. Nach einer kurzen Pause entschied sich der Großteil der Gruppe, eine der anliegenden Dünen zu ersteigen. Der Aufstieg war keine leichte Nummer, aber der Ausblick auf Ica, die Oase und vor allem das unendliche Dünenmeer war die Mühe wert. Einige versuchten sich sogar im Sandboarden und vor allem Annette machte dabei eine gue Figur und fuhr sogar bis in die Oase zurück!
Am Abend gingen wir Grillen, an der Bar kam bei allen richtige Urlaubsstimmung auf, Musik und kühle Biere oder Pisco Sour taten ihr Übriges. Für viele ging es erst sehr spät ins Bett.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6634.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6635.jpg&w=1920&q=75)
Von Nazcalinien und Strassenrennen…
Peru ist immer wieder gut für Überraschungen. Das haben wir heute zu spüren bekommen.
Erst um halb acht haben wir erfahren, dass die Panamericana für drei Stunden dicht gemacht wird. Der Grund: ein Autorennen von Arequipa nach Lima. Mangels Alternativrouten hieß es daher, so schnell wie möglich nach Nazca. Nach kurzer Fahrt kamen wir dann aber bereits zu einem Polizeistopp. Nichts war zu machen, also fuhren wir nach Ica zurück und hier in eine Bodega - eine Pisco-Brennerei.
Der Stopp war sehr willkommen, nach dem kurzen Rundgang über das Gelände kam die Verköstigung, da hatte jeder seinen Spaß!
Im Anschluss fuhren wir auf einem Hinterweg zurück nach Ica - den die Panamericana war immer noch gesperrt. In Ica schauten wir uns ein wenig um und aßen zu Mittag.
Zur Mittagszeit versuchten wir erneut auf die Panamericana zu kommen, ein Wagen des Rennens fehlte uns noch, nach 15 Minuten Warterei konnte es aber dann weitergehen. In Nazca kamen wir dann sogar um einiges schneller an, als von André vorhergesagt. So konnten wir auch das Maria-Reiche Museum in aller Ruhe besichtigen, auch den Aussichtsturm über den Nazcalinien konnten wir noch besteigen.
Nun hieß es "auf zum Flughafen" hier hatten wir Glück, und mussten nicht lange auf die Flüge warten. 30 Minuten flogen wir über die Linien, und da es spät am Nachmittag war, konnte man die Linien Dank des flach einfallenden Lichtes sogar noch besser erkennen. Die mitgebrachten Kaugummis von Rüdiger konnten einer Teilnehmerin aber auch nicht helfen, sie war froh, nach 30 Minuten wieder festen Boden unter den Füßen zu haben.
Am Abend besuchten wir das Planetarium, das sogar in unserem Hotelkomplex lag. Hier konnte nun auch endlich die Sache mit dem Mond geklärt werden :-) (siehe 12.10.)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6636.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6637.jpg&w=1920&q=75)
Die Panamericana
Ein langer Fahrtag stand heute an, früh verließen wir Nazca. Unser lokaler Guide Orlando zeigte uns nach kurzer Fahrt die Chauchillos Gräber. Auf einem weitläufigen Gelände sind hier 400 Gräber verteilt. Sie wurden in den letzten 80 Jahren von Grabräubern geplündert. Aus den Übrigbleibseln hat man nun Gräber rekonstruiert. Zahlreiche Mumien konnten wir sehen. Orlando erklärte uns sehr anschaulich, wie, warum und wann die Gräber entstanden.
Zurück auf der Panamericana hatten wir nun eine lange Strecke vor uns. Nach knapp zwei Stunden erreichten wir wieder den Pazifik. Hier hielten wir ab und zu für eine kurze Pause. In Camaná machten wir halt, um unser Mittagessen einzunehmen. In unserem Restaurant gab es zahlreiche typische Essen aus Peru. Jeder kam auf seine Kosten, aber keiner schaffte seinen Teller, zu groß waren die Portionen.
In Camaná hielten wir auch am Strand und konnten die Fischer bei Ihrem Treiben beobachten, während Annette die Pause für ein erfrischendes Bad im Pazifik nutzte!
Weiter ging es in Richtung Arequipa. Nach knapp drei Stunden kamen wir in der "weißen Stadt" an. Wie von André versprochen, gab es den klaren Himmel, auch wenn sich die Sonne für heute schon verabschiedet hatte. Nach einem kurzen Stopp auf dem Plaza de Armas und dem Besuch der Kathedrale fuhren wir weiter in unser Hotel.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6659.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6660.jpg&w=1920&q=75)
Besuch der Sozialprojekte und Stadtrundfahrt
In der Früh habe ich, Michaela, Günther und Rüdiger zu unserer Sozialtour abgeholt, um die verschiedenen Projekte zu besuchen, die wir gemeinsam mit dem MVC (Movimiento de Vida Cristiana) betreuen. Das Besondere an dem heutigen Ausflug war, dass Günther sein Patenkind Diana im Kindergarten Alto Jesus besuchen konnte. Günther hatte auch einige Spielsachen für Diana mitgebracht, über die sie sich sehr gefreut hat. Auf der Seite www.viventura.de/helfen finden Sie mehr Infos über die Patenschaften. Wir fuhren dann noch weiter zu den anderen Sozialprojekten. Zum Mittagessen trafen wir die Gruppe im Zentrum Arequipas.
Am Nachmittag holte Ernesto alle Teilnehmer dann zur Stadtrundfahrt ab: das Santa Catalina Kloster durfte natürlich nicht fehlen, weiter ging es zur Kathedrale und zur Kirche Compania.
Am Abend sind wir alle gemeinsam gut Essen gegangen und einige wollten dann auch das Nachtleben Arequipas kennenlernen. Nachdem wir zwei, drei Bars im Zentrum "begutachtet" hatten, sind wir noch auf die Avenida Dolores gefahren: die Disco-Straße Arequipas. Obwohl Dienstag war und die Arequipener hauptsächlich erst am Donnerstag so richtig ausgehen, fanden wir trotzdem eine Bar, eine Karaoke-Bar. Nachdem wir alle zuvor unsere Stimmbänder brav mit Bier geölt hatten, konnte wir jetzt auch richtig loslegen. Jeder gab eine Kostprobe! Nur das Lied von Andre wollte einfach nicht gespielt werden, schade! Beim nächsten Mal klappt es sicher.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6640.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6641.jpg&w=1920&q=75)
Es geht in die Anden
Heute ging es nicht ganz so zeitig los, für einige war es dennoch eine kurze Nacht…
Unser heutiges Tagesziel war der Colca-Canyon. Nach kurzer Fahrt verließen wir die geteerte Strasse. Es wurde ruppiger. Aber immer wieder hielten wir an, zahlreiche Vicunas, Lamas und Alpacas gab es zu beobachten. Am höchsten Punkt angekommen - 4800 Meter - stiegen wir auch kurz aus und machten ein Gruppenfoto. Es war der höchste Punkt der ganzen Reise. Nicht viel später machte sich das Colca Tal unter unseren Füssen breit.
In unserem kleinen, gemütlichen Hotel fühlten sich alle direkt wohl. So beschossen wir spontan, auch zum Abendessen hier zu bleiben. Vorher gingen wir noch nach Chivay, besuchten den Markt mit seinen zahlreichen lokalen Produkten. Kathrin, Annette, Werner, Ingo und Andre konnten auch nicht widerstehen, das Thermalbad zu testen. Allen waren begeistert von dem wohltuenden Bad.
Nach dem Abendessen - es gab mal wieder viel zu grosse Portionen - verabschiedeten sich die meisten und gingen ins Bett, ein anstrengender Tag lag hinter uns.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6638.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6639.jpg&w=1920&q=75)
Der Tag des Kondors
Ein aufregender Tag stand heute an. Auf direktem Wege ging es am Morgen zum Cruz del Condor. Unterhalb dieses Aussichtspunktes haben die Kondore ihre Nester. Je nach Thermik steigen sie dann am Morgen auf, so auch heute :-) Bereits nach wenigen Minuten konnten wir die ersten Vögel beobachten. Nach und nach kamen sie uns näher bis sie schließlich direkt an uns vorbeiflogen. Was für ein Glück!
Nun fuhren wir zurück Richtung Chivay, hielten aber an zahlreichen Aussichtspunkten über dem Colca-Tal mit seinen zahlreichen Terassen. Wir fuhren nun weiter Richtung Puno. Unterwegs verabschiedeten wir uns von unserem lokalen Guide Hugo, der uns 2 Tage lang das faszinierende Colca-Tal näher gebracht hatte.
Der Weg nach Puno ist erst kürzlich fertiggestellt worden. Der gesamte Weg war geteert, was sehr angenehm war. Den ganzen Weg über begleitete uns die steppenhafte Andenvegetation - wir waren immerhin die ganze Fahrt über auf 4000 Meter Höhe. Von Juliaca ging es dann weiter nach Puno, wo wir noch bevor es dunkel wurde ankamen.
Am Abend ging es von unserem Hotel aus in die Stadt bis zum Plaza de Armas - so heißt in Peru jeder Hauptplatz - in der Nähe aßen wir zu Abend. Am nächsten Morgen werden wir dann direkt mit dem Boot von unserem Hotel abgeholt. Das Abenteuer Titicacasee kann beginnen!
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6678.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6679.jpg&w=1920&q=75)
Die Insel Amantani
Was für ein Luxus, wir wurden mit dem Boot direkt am Steg des Hotels abgeholt. Nach kurzer Fahrt machten wir unseren ersten Stopp: Die Uros.
Bekannt ist diese Bevölkerungsgruppe aufgrund ihres Wohnorts. Sie leben nämlich auf schwimmenden Inseln. Auf Schilf haben Sie ihre Häuser erbaut. Das Schilf wird zum Hausbau benutzt, sie benutzen es aber auch zum Feuermachen, essen es, bauen ihre Boote daraus und vieles mehr. Wir konnten einen Blick in die Schule werfen, hier kommen alle Uros-Kinder zusammen.
Wir verließen nun die Bucht von Puno - einem Teil des Titicacasees und gelangten zur unserem Tagesziel. Auf einer Seite der Insel Amantani stiegen wir aus und wanderten auf die gegenüberliegende Seite. Unser lokaler Guide Marco Antonio wußte uns einiges zum Leben auf der Insel zu berichten. Wir besuchten auch einen heiligen Tempel, hier opfern die Bewohner für die Mutter Erde - die Pachamama.
Zu Mittag gab es die typisch loake Quinuasuppe und Makrelenfisch aus dem Titicacasee. Die Bewohner der Insel waren freundlich, so dass wir uns sehr wohl fühlten.
Nach der Rückkehr nach Puno fuhren wir noch einmal in die Stadt und zogen über die Fußgängerzone. Morgen werden wir dann den Titicacasee verlassen in Richtung Cuzco - zum Nabel der Welt.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6655.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6656.jpg&w=1920&q=75)
Unterwegs mit der Andenbahn
Den Titicacasee mussten wir heute verlassen. Mit (wiedermals) herrlichem Sonnenwetter wurden wir verabschiedet.
Pünktlich um 8 Uhr verließ unser Zug den Bahnhof von Puno. Wir fuhren erster Klasse. Die Zugfahrt hatte sich das Prädikat wirklich verdient! Vor allem das Eisenbahnherz von Gerhard schlug höher! Nun ging es bergauf bis auf 4313 Meter. Unterwegs gab es ein 3-Gänge Menü, man ließ es sich gut gehen.
Von "La Raya" ging es hinab nach Cuzco. Hier kamen wir gegen 18 Uhr an und wurden auch schon erwartet. Es ging zu unserem Hotel, vorbei am prächtigen Plaza de Armas. Nur die wenigsten hielten es lange im Hotel aus, so zogen die meisten direkt los auf den nahegeliegenen Plaza de Armas zu ihrer ersten Erkundungstour.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6657.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6658.jpg&w=1920&q=75)
Der Nabel der Welt
Einige berichteten von einem Kribbeln im Bauch, als Sie heute Cuzco zum ersten Mal bei Tageslicht erblicken durften. Bilderbuchwetter erwartete uns. Den Vormittag verbrachten wir alle individuell. Einige besuchten den Gottesdienst, andere konnten es nicht bis zum Nachmittag erwarten und besuchten bereits am morgen Sacsayhuaman.
Nach dem Mittagessen direkt am Plaza de Armas erwartete uns bereits unser lokaler Guide Ivan. Er versicherte uns aber direkt, er hätte nichts mit Ivan, dem Schrecklichen zu tun :-)Auf ging es dann zur Stadterkundung. Wir besuchten Santo Domingo. Viel interessanter als das Kloster selber waren aber die darunter liegenden Ruinen verschiedener Inkatempel. Die Mauern waren einfach mehr als beeindruckend!
Später besuchten wir die riesige Kathedrale am Plaza de Armas, auch der 12-eckige Stein durfte natürlich nicht fehlen!
Weiter ging es zu Sacsayhuaman, den riesigen Mauern überhalb Cuzcos. Alle waren beeindruckt, wie haben die Inkas das wohl geschafft?!
Morgen geht es dann weiter in das helige Tal der Inkas und nach Machu Picchu. Wir nähern uns dem Höhepunkt der Reise!
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6661.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6662.jpg&w=1920&q=75)
Das heilige Tal der Inkas
Gemeinsam mit Ivan ging es heute in das heilige Tal der Inkas. Unser erster Rundgang dauerte über zwei Stunden, die Ruinen von Pisac sind weit verstreut. Wir besuchten die Terrassenbauten, die Wohnhäuser und einige Tempel der Inkas.
Weiter ging es zum Markt von Pisac. Hier konnten wir noch einmal kräftig Souvenirs einkaufen!
Zu Mittag stoppten wir im Ort Urubamba, danach ging es weiter nach Ollantaytambo, auch hier besuchten wir die riesigen Inkaruinen, die sich in strategischen Positionen befinden. Ollantaytambo liegt genau zwischen Cusco und Machu Picchu. Im Anschluß hatten wir noch etwas Zeit, denn unser Zug nach Agua Calientes fuhr erst um 20 Uhr. Also entschlossen wir uns spontan, zu einer Salzabbaustation zu fahren. Auch Andre kannte diese noch nicht, so waren wir alle gemeinsam erstaunt, denn es handelte sich hier um Terrassen! Warmes Wasser spült unterirdisch eine Salzmine aus und das salzhaltige Wasser wird in den Terrassen gesammelt. Ein Arbeiter erklärte uns Details…
Nach dem Abendessen ging es gleich an den Bahnhof. Hier war eine Menge los, alle waren froh, endlich im Zug zu sitzen. Es ging zum Machu Picchu!
Nach zwei Stunden Fahrt kamen wir in der Ortschaft Agua Calientes an, direkt unterhalb von Machu Picchu. Sehr müde zogen wir direkt ins Bett!
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6663.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6664.jpg&w=1920&q=75)
Machu Picchu
So früh wie noch nie ging es heute los. Wir hatten uns vorgenommen, direkt mit dem ersten Bus zu den Ruinen zu kommen und das haben wir auch geschafft. Um 6 Uhr 30 ging es los, kurze Zeit später kamen wir in der verlorenen Stadt der Inkas an!
Auf dem Weg passierten wir einige Nebelwolken, aber oben angekommen, erstrahlte die Sonne. Das Gelände war noch fast menschenleer. Wir teilten uns den Maccu Picchu mit den ebenfalls früh eingetroffenen Wanderern des Inkatrails.
Unser Guide am heutigen Tag hieß Gladis, auch sie sprach Deutsch und führte uns am Vormittag durch den ganzen Komplex. Im Anschluß hatten wir alle genügend Zeit, die Ruinen eigenständig zu erkunden. Das Angebot wurde von vielen genutzt. Alle stiegen auf den Huayna Picchu und hatten von dort eine tolle Aussicht, nicht nur auf Machu Picchu sondern auch auf die umliegende Berglandschaft. Andere wanderten auch noch zum Sonnentor.
Wir nahmen den letzten Zug aus Agua Calientes, am Abend kamen wir in Cuzco an. Alle waren sehr erschöpft, so dass es früh ins Bett ging!
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6676.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F6677.jpg&w=1920&q=75)
Der letzte Tag :-(
Unsere Reise hat heute leider ihr Ende genommen. Aber erst am späten Abend, so hatten wir in Cuzco noch jede Menge Zeit. Kathrin, Ingo und Günther zog es noch einmal zu den Ruinen bei Sacsuayhuaman, der Rest blieb in der Stadt. Alle trafen sich dann wieder in einer Markthalle in Cuzco, wo die letzten Souvenirs eingekauft wurden. Um 16.30 Uhr hob dann pünktlich unser Flieger nach Lima ab, etwas früher als ursprünglich geplant, so hatten wir nun noch 6 Stunden Aufenthalt in Lima. Kurzfristig organisierte André noch einen Minibus, der uns nach Miraflores brachte. Hier hatten wir dann unser Abendessen. Es gab noch einmal reichlich peruanische Spezialitäten! Alle bekamen von André noch eine kleine Überraschung, und auch die Gruppe konnte André mit einem Geschenk überraschen :-) Im Anschluss lernten wir noch einen kleinen Teil von Miraflores kennen. Hier zeigt sich Lima von seiner besten Seite! Danach ging es zurück zum Flughafen. Zuerst mussten wir uns von Günter verabschieden, sein Flieger nach Wien ging eine Stunde früher. Um 1 Uhr hoben dann auch Kathrin, Annette, Werner, Gerhard, Ingo und Rüdiger ab, mit vielen neuen Eindrücken aus Südamerika im Gepäck.