Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Unterwegs
Die Gruppe befindet sich irgendwo in der Luft zwischen Madrid und Lima.
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Unterwegs in der Haupstadt Peru
Frühzeitig sind wir heute in Lima angekommen. Carlos, der Reiseleiter wartete bereits auf uns. Die Fahrt ins Hotel verging sehr schnell und während des Frühstücks lernten wir uns alle langsam kennen.
Dann trafen wir uns mit Nelida, unserem lokalen Guide, sie zeigte uns einige wichtige Regierungsgebäude, den Hauptplatz, die Kathedrale und erzählte uns viel über die Entstehung von Lima. Mittags gingen wir in einem kreolischen Restaurant essen. Der Höhepunkt dieses Besuches war, als die Bedienungen sich auf die Theke stellten und den Gästen afro-peruanische Tanzschritte zeigten.
Pappsatt verließen wir das Restaurant und gingen zum Strand um noch ein bischen zu spazieren. In Lima war es zwar nicht sonnig, aber kalt war es auch nicht. An der Küste fanden wir ein nettes Cafe, indem wir unsere ersten Pisco Sours (Nationalgetränk Perus) tranken.
Als es dunkel wurde fuhren wir in unser Hotel zurück. Diese Fahrt war wirklich ein Abenteuer durch das organisierte Chaos in Lima. Dann hieß es ab ins Bett, um sich von der langen Reise zu erholen.
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Ein sonniger Sonntag in Cusco
Wir sind heute sehr früh von Lima nach Cusco (liegt auf 3400 Meter über dem Meeresspiegel) geflogen. Gleich nach der Ankunft im Hotel genossen wir das wirkungsvollste Mittel gegen die Höhenkrankheit: "Koka-Tee".
Dann gingen wir los um das Zentrum zu erkunden. Auf dem Hauptplatz fand eine Kinderparade statt und es war wirklich schön wie die Kinder in ihren bunten Kostümen tanzten und feierten. Danach besuchten wir einen einheimischen Markt, auf dem wir einige exotische Früchte der Region probierten. Das war der Apetitmacher des Tages, denn darauf hin gingen wir sofort Mittagessen, und verspeisten unsere ersten Alpaca-Steaks.
Später trafen wir unseren lokalen Guide Celso, der uns während des Nachmittags die Ruinen von Saksayhuaman, Coricancha und andere Inka-Sehenswürdigkeiten der Stadt zeigte. Es war sehr interessant wie er uns auf eine mystische Art und Weise die alte Inka Kultur näher brachte.
Angestrengt von unserem ersten Tag in der Höhe, fuhren wir ins Hotel und abends im Restaurant wurden einige Meerschweinchen verköstigt.
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600 Meter hoch in 2 Stunden
Heute sind wir um 6:30 zum Bahnhof aufgebrochen. Gott sei Dank durften wir eine 1 1/2 stündige rasante Fahrt geniessen.
Mit dem Zug fuhren wir dann von Ollantaytambo Richtung Macchu Picchu -Station Aguas Calientes. Nach ca 106 km sind Ulla, Martina und Nicole ausgestiegen, um den Inkatrail zu starten. Zum Glück stand Celso im Deutschland-Tshirt bereit, um die drei sicher über den Inkatrail zu leiten.
Der Rest der Gruppe fuhr weiter nach Aguas Calientes, um dann gleich mit Abraham den Putucusi zu besteigen. Nach einer Bestzeit von 2 Stunden bewältigten wir ohne Probleme und Ausfälle noch vor Abraham die 600 Höhenmeter. Nach dem belohnenden Blick auf die Ruinen von Macchu Picchu, einem stärkenden Mittagessen und dem schnellen Abstieg, gönnten wir uns erstmal ein kühles Bier. Um 18 Uhr kamen die Inkatrailer erschöpft aber glücklich im Hotel an.
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Auf der Suche nach der richtigen Theorie
6:30: Der Berg ruft. Bus Nr. 122 bringt uns in 20 min und über 20 Schleifen nach Macchu Picchu. Es ist 7 Uhr und noch keine Japaner in Sicht, das sollte sich aber ändern. Nach einer kurzen Foto-Session mit strahlend blauem Himmel, legte Celso los. Dies waren einige witzige Theorien unter anderen zum Leben der Inkas in Macchu Picchu Stadt:
1. Die Inkas konnten Steine wie Käse zuschneiden.
2. Die Schlange (Symbol für das Leben unter der Erde) bringt Regen genau am 23. September - gut, dass wir am 22. hier waren…
3. Mit grossen Steinen und den Weltraumstrahlen kann man Kameraakkus aufladen….. usw, usw.
Schlussendlich muss man sagen, nicht jede dieser Theorien stimmt, aber eines ist sicher: Wer früher Steine gucken geht, kann auch früher essen gehen.
Nachdem wir einen wunderschönen Vormittag in Macchu Picchu verbracht haben, fuhren wir zurück nach Aguas Calientes. Dort waren wir bei der Restaurantauswahl so gefragt, dass sogar der Polizist mit seiner Trillerpfeife einschreiten musste.
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Auf zum Titikakasee
Heute durften wir wieder früh aufstehen. Um halb acht verließen wir Cusco und fuhren gemeinsam mit anderen Touristen in einem Bus Richtung Puno. Unsere Führung war in englischer Sprache. John, unser Guide erzählte uns die Entstehung der Kirche von Andahuaylillas, eine Kirche die viel mit der sixtinischen Kapelle in Europa gemeinsam hat.
Dann ging es weiter zu den Inkaruinen von Raqchi. Hier lagerten früher die Inkas ihr Getreide. Das Wetter war wirklich wunderschön, strahlend blauer Himmel und die Sonne zeigte sich in ihrer vollen Stärke. Anschließend fuhren wir zu den uralten Ruinen von Pukara.
Gegen 5 Uhr nachmittags kamen wir dann endlich in Puno an, etwas ermüdet von der starken Andensonne gingen wir Abendessen und dann schlafen, trotz der ruhigen Aktivitäten war der heutige Tag ein anstrengender Tag.
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Welcome to Andean Disneyland
Nach einer kurzen Nacht, ging es früh mit Soledad, unserem Guide zu den schwimmenden Inseln der Uros. Dort wurde uns mit einem Minibausatz gezeigt, wie die schwimmenden Schilfinseln gebaut werden. Nachdem wir in die hohe Kunst des Handels eingeführt wurden, wurden uns die Hütten mit Fernseher/Radio etc gezeigt und wir wurden charmant genötigt Urokleider anzuziehen.
Einige drehten mit dem Schilfboot eine Runde um die Insel. Die Uro-Mädchen unterhielten uns auf der Fahrt musikalisch mit diversen internationalen Hits, u.a. mit: alle meine Entchen, Vamos a la playa, hasta la vista baby, etc.
Dann machten wir uns auf den Weg zur bolivianischen Grenze. An einem schönen Aussichtspunkt versorgten wir uns mit einem selbst gemachten Picnick in Gesellschaft von 3 Burritos. Anschliessend schoben wir unser Gepäck über die Grenze nach Bolivien, wo wir von einem bolivianischen Rennfahrer nach Copacabana gefahren wurden. Dort verpassten wir knapp die Segnung der Lkws vor der Kirche der Mutter Maria.
Mit dem Wassercabrio fuhren wir am Nachmittag dann auf die Sonneninsel. Einige Burritos nahmen unser Gepäck entgegen, während wir die gefühlten 100 Höhenmeter zu unserem ersten Hotel über 4000 Meter erklammen.
Nach einem sehr leckeren Essen, bezogen wir unsere Häuschen mit den sogenannten "Black Rooms".
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Besuch bei den Bauern
Mit Blick auf die Königskordilleren sind wir heute ohne Wecker und ohne Stress aufgestanden. Nach einem sehr leckeren Frühstück und dem Verladen des Gepäcks auf die Burritos nahmen wir ein kurzes aber intensives Sonnenbad.
Zu Fuß machten wir uns auf nach Challa, wo wir von unserem Boot abgeholt wurden. Abgelenkt durch Keanu Reaves verpassten wir die richtige Abzweigung aber Carlos meinte: "Alle Wege führen nach unten, nur dieser dauerte nunmal 30 Minuten länger".
Früher als geplant sind wir mit dem Wassercabrio in Santiago de Okola angekommen. Keine 30 Minuten später kamen die gastfreundlichen Bauern mit ihren Schubkarren von allen Seiten angefahren. Leider war der Anlegesteg verschwunden, so dass wir mit nassen und matschigen Füssen an Land gingen. Dann wurden wir auf die Familien verteilt. Doña Victoria war wegen ihres freundlichen Blenda-Med-Lächelns unser aller Favoritin. Kira hatte das grosse Los gezogen (aber leider wohnte Doña Victoria am weitesten vom Dorfmittelpunkt entfernt).
Nach einem kleinen Spaziergang, wurden wir von den Dorfbewohnern mit einem Abendessen aus dem Lehmofen verwöhnt.
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Die höchstgelegene Metropole der Welt
Ziemlich früh verlassen wir Okola und fahren Richtung La Paz. Vorher machten wir noch einen Stop in El Alto - bei dem Sozialprojekt das von Visozial unterstützt wird. Hier fanden viele Straßenkinder ein neues Zuhause, die früher alkohol- oder drogenabhängig waren.
Dann ging es weiter ins Zentrum von La Paz. Am Nachmittag machten wir eine City tour und so lernten wir das Parlament, die Kathedrale, den Hexenmarkt und vieles mehr von der Metropole La Paz kennen. Dann fuhren wir zum Mondtal und genossen lang von der bizarren Landschaft. Von hier aus sahen wir, wie gross die Unterschiede zwischen den Reichen, die im südlichen Teil der Stadt leben und den Armen, die im oberen Stadtteil und somit ein paar Höhenmeter weiter oben ihr Zuhause haben.
Abends gingen wir in ein nettes Restaurant im Kolonialstil, wo alles, trotz der extrem langen Wartezeit sehr gut schmeckte .
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Downhill-Flat-Downhill-Flat….
Während Ulla, Martina und Nicole den Tag in La Paz verbrachten, wagten sich Manu, Harry, Andreas, Silvia und Kira mit dem Mountainbike die gefährlichste Strasse der Welt hinunter. Los ging es auf kalten 3700 m. Adventure-Man (unser Englischer Mitbiker) scharrte schon mit den Hufen. Zu seinem Leitwesen fuhren wir die ersten 30 Km nur auf langweiligen Asphalt, was uns zur Eingewöhnung allerdings ganz gut gefiel.
Dann ging es auf die "Carretera de la Muerte", die noch bis vor 1 1/2 Jahren von LKWs befahren wurde. Wir waren guter Dinge und verzichteten auf das empfohlene Lamaopfer. Gott sei Dank war uns der Mountainbike-Gott gnädig und wir kamen nach einer rasanten Downhill-Flat-Downhill-Flat-Downhill-Flat Fahrt gut durchgeschüttelt beim kältesten Bier Bolivien´s auf 1100 m. an. Vor der dreistündigen Rückfahrt mit dem modernen 50iger-Jahre-Bus konnten wir noch eine Dusche und ein leckeres Mittagessen geniessen.
Geschafft aber glücklich kamen wir abends wieder in La Paz an, wo wir mit dem Rest der Gruppe mit Burritos und Cocktails Martinas Geburtstag feierten.
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Unterwegs in La Paz
Heute haben wir alle auf eigene Faust "La Paz" unsicher gemacht und unser Geld auf verschiedenste Weise erfolgreich unter die Leute gebracht. Abends trafen wir uns mit den Mitarbeitern des Viventurabüros um typisch bolivianisch zu essen. Zum Abschluss gab es noch eine S-XL-Überraschung.
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Der Sklaventanz aus Oruro
Heute ging es wieder sehr früh los, denn wir mussten zum Busbahnhof, um von dort aus ohne Pinkelpause 4 Stunden mit einem öffentlichen Bus nach Oruro zu fahren.
Dort angekommen winkte Carlos, Don Felix mit seinem "Luxusbus", (der keinen 1. Gang hatte) heran. Eigentlich war in Oruro der Besuch des Bergbaumuseums geplant, aber Carlos hatte eine Nachricht für uns: Das Museum hatte überraschenderweise geschlossen. Als Ausgleich zeigte er uns einige Werkstätte für Karnevalskostüme, was zur Folge hatte, dass Harry und Carlos, nach Anprobe einiger Kostüme und Masken, sich für 2 Tage in Harry-Glitter und Carlos-Flitter verwandelten. Ganz authentisch gab es in einem kleinen Lokal einen einheimischen Mittagstisch.
Auf dem Weg zum Bahnhof kauften wir noch einen kleinen Snack für die lange Zugfahrt nach Uyuni, wo wir um 22:30 Uhr nach 7 Stunden Fahrt "medium rare" ankamen. Bevor wir uns ins Bett legten, gingen wir noch in die "Extrem Bar", wo es noch 2 Runden Cocktails und Shots (u.a. Lama Nippel) gab. Harry ging bei Anblick seines brennenden "Thunupa Vulkan´s" vor lauter Begeisterung fast selbst in Flammen auf.
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Als man uns in die Salzwüste schickte
Ein Hauch von Urlaub liegt in der Luft - Ausgeschlafen! Erst um 10:30 wurden wir von unseren Jeeps abgeholt.
Zuerst ging es zum Zugfriedhof - dort war es sehr zugig! Danach fuhren wir nach Colchani (das bolivianische Bad Reichenhall), wo uns von den Einwohnern die Salzverarbeitung gezeigt wurde. Weiter glitten wir quer über den Salzsee zur Inkahuasi-Insel, wo unsere Bordköchin uns mit einem leckeren Mittagessen verwöhnte. Die Weite des Salzsees lud zu einer ausgiebigen Fotosession ein, bei der jeder sein künstlerisches Talent ausleben konnte.
Nachdem wir Carlos an die Wäscheleine gehängt, einige Inka-Cola-Flaschen bestiegen, uns aus der Kaffetasse gezwängt und uns gegenseitig auf Händen getragen haben, fanden wir für all das Salz noch eine sinnvolle Verwendung: Wir tränkten es mit Tequila und Limetten und stürzten es unsere Rachen hinunter.
So gestärkt bestiegen wir den kakteenreichen Inkahuasi. Bis zum Sonnenuntergang blieben wir noch auf dem Salzsee. Zurück im Hotel gab es die beste Pizza Bolivien´s. Für die deutsche Darmflora nicht empfehlenswert: Lama-Pizza.
Für zwei Stunden legten wir uns schlafen…..
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Von pupsenden Pferden und einer Menge Staub
… mit der erwarteten Stunde Verspätung fuhren wir um 3:20 mit dem Nachtzug aus Uyuni ab. Mit leichtem Gefrierbrand wurden wir morgens mit den obligatorischen Eierbrötchen (bäh!) und warmen Zuckerwasser geweckt. Das Frühstücksfernsehen bestand aus französischen Actionfilmen.
Am späten Vormittag kamen wir entspannt in Tupiza an. Frisch geduscht und hungrig machten wir uns auf zum Abendessen. Nach der abenteuerlichen Überquerung einer Hängebrücke verloren wir uns im Staub bis wir unser rettendes Restaurant erreichten. Die in Aussicht gestellte Ziege schmeckte vorzüglich nach Lamm.
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On the road again…
Früh am Morgen beluden wir unsere Jeeps und machten uns über abenteuerliche Schotterpisten auf den Weg zur bolivianisch-argentinischen Grenze. Während der mehrstündigen Grenzformalitäten war Carlos um das Wohl der Gruppe bemüht, indem er sich um kühle Getränke kümmerte. In Argentinien wurden wir von unserem Busfahrer-Dreamteam (einer dreamed, der andere fährt) im vollklimatisierten und strahlendweissen Mercedes auf komfortablem argentinischen Asphalt chauffiert.
Abends stürzten wir uns ins Nachtleben bei dem wir von Carlos und Shakira in einer Karaokebar bestens unterhalten wurden. Andreas war Feuer und Flamme von den Cocktails und der Darbietung.
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Die Stadt unsicher gemacht
Heute genießen wir alle den sonnigen und warmen Tag in Salta und haben endlich die dicken Pullis, Socken, Mützen, und Schals in den Tiefen unseres Gepäcks versenkt.
Bei temperamentvoller Musik und Tanzvorführungen probierten wir ein sehr gutes argentinisches Steak. Einige wurden sogar von den Tänzern aufgefordert das Tanzbein zu schwingen. Ulla war besonders glücklich mit einem jungen hübschen Argentinier getanzt zu haben.
Als gelungener Abschluss gab es mal wieder einen leckeren Cocktail in einer der unzähligen Bars
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The Flecha Bus is coming
Die erste Tageshälfte stand wieder allen zur freien Verfügung. Einige besichtigten die Mumien im Museum oder genossen das schöne Wetter im Park, während andere mit der Seilbahn und etlichen Schulklassen den Aussichtspunkt über Salta besuchten. Damit wir die kommenden 17 Stunden Busfahrt überstehen konnten, deckten wir uns im Supermarkt mit den nötigen Lebensmitteln (Wein, Chips, Kekse, Brot, etc.) ein.
Voll beladen bestiegen wir mit der obligatorischen Verspätung den nicht alten aber auch nicht neuen Flecha-Bus.
Mit Nicolas Cage und Uma Thurman vertrieben wir uns die Zeit bis plötzlich um 4:30 Uhr total unvorhergesehen der Bus wegen einer Panne getauscht werden musste. Der Rest der Fahrt verging wie im Schlaf.
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Angekommen im Paradies
Leicht eingerostet stiegen wir morgens in Posadas in den Flecha-Bus, um den wohl besten Kaffee und O-Saft der Reise zu trinken.
Dann ging es mit einem privaten Bus zu unserer Hacienda "La Chacra", wo wir als erstes in den erfrischenden Pool stürzten. Unsere drei Gastgeber gaben sich alle Mühe uns mit leckeren Speisen zu verwöhnen.
Weil nur Faulenzen uns total aus dem Rythmus geschmiessen hätte, besuchten wir nach dem Mittagessen eine Schreinerei und eine Mate-Trocknungsanlage. Danach ging es direkt zurück in den Pool oder auf den Tennisplatz.
Die beim leckeren Asado angeführten Kalorien, verbrannten wir beim Salsa- und Merenguetanzen mit Carlos und Ernesto.
Es folgte eine stürmische Nacht.
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Wasser, Wasser, Wasser…
Punkt 6:00 Uhr klingelten die Wecker, doch die Lichter gingen nicht an. Ein heftiger Sturm tobte um die Hacienda während wir ein Candlelight-Frühstück zu uns nahmen. Bei strömenden Regen machten wir uns auf nach Iguazu. Dort angekommen kauften wir uns alle Designer-Plastiktüten, aber wir waren nicht die Einzigen.
Unser Guide Nelson führte uns gleich zur ersten Dusche in den Teufelsrachen. Nach einem kurzen Snack-Stop wurden unsere Gebete erhört und es hörte auf zu regnen.
Den Rest des Nachmittags verbrachten wir auf der Anlage und sahen uns die Fälle von den verschiedenen Aussichtspunkten an. Abends überquerten wir die Grenze nach Brasilien, was zu unsere aller Überraschung völlig unkompliziert im Bus vonstatten ging. Bei einem typisch brasilianischen Abendessen und einem "Einer-reicht-Caipi" feierten wir den letzten Abend mit Carlos.
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Die Wasserfaellen von Iguaçu
Nach einem leckeren Frühstück mussten wir uns leider von Carlos verabschieden.
Unser lokaler Guide Nelson brachte uns dann noch einmal zu den Wasserfällen um das volle Panorama von der sonnigen, brasilianischen Seite zu betrachten. Danach fuhren wir in den Vogelpark. Öfter als das Singen der Vögel hörten wir allerdings ein erschrecktes "Uuha Ha" des Homosapiens "Flip Flop".
Um 14:30 Uhr fuhr Nelson uns die kurze Strecke zum Flughafen um in Erwartung von Sonne, Strand und Caipirinha nach Rio de Janeiro zu fliegen.
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Rio mal anders
Als wir morgens aufwachten, genossen wir erst ein ausgiebiges Frühstück und machten uns trotz leichten Regens erwartungsvoll mit Guide Ralf auf zur City-Tour.
Nach Besuch des Maracana-Tempels, des Sambodromo und der Kathedrale fuhren wir mit der Strassenbahn über das ehemalige Aquädukt hoch nach Santa Tereza. Bei weiterhin strömenden Regen erkundeten wir zu Fuss das Stadtzentrum bevor es weiterging zum Zuckerhut. Oben angekommen mussten wir leider feststellen, dass sich der Zuckerhut in den Zuckerwattehut verwandelt hatte. Rundherum konnten wir ins einheitliche Weiss blicken. Ralf erklärte uns, wo wir was hätten sehen können. Wir machten das Beste aus der Situation und tranken einen heissen Kaffee.
Der anhaltende Regen am Nachmittag lud zu einem ausgiebigen Bummel durch ein grosses Shopping-Center ein.
Abends gingen wir mit Ralf in einer Churrasqueria essen, wo wir jede Menge Fleisch vom Spiess direkt am Tisch serviert bekamen. Nachts hatte der Himmel ein Einsehen mit uns und wir konnten an der Copacabana in einer Strandbar ungestört leckere Caipis geniessen.
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Rio immer noch anders
8 Uhr: Regen - die Frisur sitzt
11 Uhr: Regen - die Frisur sitzt; Grund:wir sitzen immer noch im Hotel
13 Uhr: Regen - Aufbruch zum Corcovado mit Metro und Bus
14 Uhr: Regen - Ankunft an der Zahnradbahnstation
14:30 Uhr: noch mehr Regen und Sturm - oben angekommen. Cristo ist gerade so durch den Nebel zu erkennen. Wiedereinmal konnten wir die Stadt unter uns nur erahnen.
14:35 Uhr: Regen - Ankunft in der Saftbar unterhalb der Statue. Wir hoffen auf besseres Wetter.
15:00 Uhr: Regen - wir haben vergeblich gewartet und brachen auf zum Hotel. Abends stürtzten wir uns ins Nachtleben von Lapa.
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Abschied von Südamerika
Heute müssen wir uns leider von Südamerika verabschieden, denn unsere Abreise steht bevor. Nachdem uns unser Guide zum Flughafen gebracht hatte, stiegen wir mit einem weinenden und einem lachenden Auge und einer Menge schöner Erinnerungen im Gepäck in unser Flugzeug in Richtung Europa.