Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

12 Aug. 2009 • Frankfurt - Bogota

Ankunft in Bogota
kühles Bogota

Ankunft in Bogota

Am Flughafen Bogota traf die Gruppe zum ersten Mal zusammen, da einige mit Air France andere mit Iberia ankamen. Leider waren nicht alle Gepäckstücke dabei. Nach dem Transport in die Altstadt Bogotas konnten wir im Hotel im kolonial Stil ein vorzügliches Abendessen geniessen und feststellen, dass auch das kolumbianische Bier lecker ist.

13 Aug. 2009 • Bogota

Schweizer Seilbahn am Monserrate
Mit Nicole zu Visozial

Bogota - Sozialprojekt

J'ai très bien dormi, notre hôtel est vraiment agreable. Nous nous trouvons dans le centre historique de la Candelaria. Dés le matin nous montons au Monserate montagne qui domine la ville de Bogota. De là-haut nous avons une superbe vue sur la ville. Mirko nous donne plein d'informations sur la ville. Après 90 minutes nous redescendent en ville, nous nous balladons dans devant le palais présidentiel. Nous visitons le magnifique musée de l'or.

Mirko prend vraiment le temps de nous faire connaitre la ville. Le soir nous mangeons dans un restaurant tenu par des femmes uniquement. Excellent!! Nous finissons la soirée avec quelques bières tout prêt de notre hôtel.Trés bonne Bogota, je t'aime…

Je dois rajouter encore que le 2ême jour d'après midi nous allons avec Nicole vendre visite a ViSocial dans per uartiers dèfo avorisé de Bogota.

14 Aug. 2009 • Otavalo - Bogota

Mittagessen in Guatavita
Rumba

Das Land um Bogota auf schweizer Art

Nach einer rund 1 1/2-stündigen Fahrt nach Zipaquira besichtigen wir die grösste, unterirdisch gelegene Salzkirche der Welt. Danach ging es weiter zur Lagune von Guatavita und dann weiter nach Sesquilé, wo wir in der wunderschönen Finca (Landhaus) einer in Kolumbien lebenden Schweizerin mit Kaffee, Tee und selbst gebackenen Keksen verwöhnt wurden.

15 Aug. 2009 • Bogota - San Agustin

Rio Magdalena
Das viventura Maskottchen

Entlang des Rio Magdalena

Heute hieß es früh aufstehen, der Flug ging um 6 Uhr ab Bogota. Noch ganz verschlafen standen wir in der Schlange zum einchecken, aber alles kein Problem. Nach turbulenzlosem Flug landen wir in Neiva. Hier holt uns der rasanteste Fahrer von ganz Neiva ab. Mit ihm düsen wir in 4 Stunden nach San Augstin. Unser Frühstück nehmen wir typisch kolumbianisch ein, in einem kleinen Strassencafé. Hier genießen wir Tamales. Die Finca in San Agustin ist eher einfach aber der Empfang sehr sehr freundlich. Am Nachmittag machen wir uns dann noch auf in den archäologischen Garten und lernen hier über die Skulpturen und deren Bedeutung. Tagebuch Eintrag Daniela

16 Aug. 2009 • San Agustin

Die Pferde müssen hier mit Samthandschuhen angefas
Hoch auf dem Ross

Auf dem Rücken der Pferde

Auf dem Rücken eine Pferdes, meines hieß: Lucio, erkundeten wir die Gegend rund um San Agustin. Diverse Aussichtspunkte waren unser Ziel. Zum Glück waren die Pferde eher ruhig und langsam. Nur so konnten wir's genießen. Der einzige der ein überaktives Pferd hatte, war Mirko, er wusste es aber zu handhaben. Das Hauptziel war "Chaquira", mit einem wahnsinns Ausblick auf's Tal und den Rio Magdalena. Sonne, Pferde, was will man noch mehr?! Es war ein schöner Tag (Daniela)

17 Aug. 2009 • San Agustin

Tatacoa
Labyrinth

Wüstendurchgang

Nach einem leckeren Frühstück machten wir uns gegen 9 Uhr auf den Weg nach Neiva. Unterwegs machten wir noch eine Pause, wo wir pappsüssen Kaffee tranken und vom Strassenrestaurantbesitzer Kekse zum probieren bekamen. Diese waren richtig lecker und sogar noch warm – es war halt heiß draußen (Anm. Reiseleiter). Entlang des Rio Magdalenas führte unser Weg nach Neiva. Wir bezogen unsere Zimmer im Hotel und machten erst einmal zu Fuss die Innenstadt unsicher. Danach aßen wir erst einmal zu Mittag. Weil aber keiner von uns so richtig spanisch konnte, wusste niemand so richtig, was wir nun zu essen bekommen würden. Am Nachmittag ging es in die Wüste von Tatacoa, allerdings mit einem kleinen Umweg… Aber die Landschaft war traumhaft und das obwohl die Tatacoa-Wüste noch nicht einmal eine richtige Wüste ist. (Tatacoa ist ein semi-arider Tropenwald – Anm. Reiseleiter). Abends aßen wir im Restaurant und genossen den Ausblick über die Stadt. (Monika)

18 Aug. 2009 • Salento - Neiva

gespenstisch
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Wachspalmen

Nach dem Frühstück gingen wir in Richtung Salento los. Unterwegs tranken wir noch eine Avena. Gegen Mittag kamen wir dann endlich in Salento an, wo wir kurz unsere Zimmer aufsuchten, um dann gleich ins Valle de Cocora weiter zu fahren. Unser Guide wartete da schon auf uns. Edison erklärte uns über die Besonderheiten der einzigartigen Wachspalmen und zeigte uns einige Orchideen. Unsere Jungs bewiesen sich indem sie sich auf einem Baumstamm über den reissenden Fluss balancierten und das ohne hinunterzufallen. Den Abend liessen wir mit der Riesen-Trucha (Forelle) und Rotwein ausklingen. (Monika)

19 Aug. 2009 • Salento - Pereira

Kaffeezone
Chauffeur am Handy

Fahrt durch die Kaffeezone

Nachdem wir liebevoll vom Lärm der Kinder geweckt wurden, ging es heute nach Pereira. Unterwegs hielten wir noch an einem Aussichtspunkt in Filandia, wo wir einen traumhaften Ausblick über die Kaffeeregion hatten. Als wir endlich auf der Finca ankamen, probierten einige erst einmal die vorhandenen Hängematten aus, während die andere Hälfte mit Giovani nach Pereira fuhr. Abends gab es von unserem Schweizer gegrilltes Fleisch. (Monika)

20 Aug. 2009 • Pereira

Canoopy
Canooping über dem Kaffee

Entspannung und Tanz

Entspannen und endlich ausschlafen. Ein Teil ging zum Canopy, der Rest ruhte sich auf der Hängematte aus. Nachmittags spielten wir nach einem superleckeren Geschnetzelten, Sapo (Wurfspiel). Abends gab's Hähnchen mit Reis und Einführung in die Tanzweise der Kolumbianer (Monika).

21 Aug. 2009 • Medellin - Pereira

Las hermosuras de Medellin
Der Verkehr muss auch geregelt sein

Auf dem Weg zur schönsten Stadt Kolumbiens

Nach einer langen, bergigen Fahrt von Pereira nach Medellin wurden wir via Metro und Berggondeln ins Armenviertel der ehemaligen Drogenhauptstadt entführt. Dort konnten wir den Ausblick über die 2,5 Millionen Stadt geniessen.

22 Aug. 2009 • Medellin

Santa Fé de Antioquia
dito

Ehemalige Hauptstadt Antioquias

Die rund 1,5 stündige Fahrt von Medellin raus durch's grüne bis nach Santa Fe de Antioquia verlief einwandfrei. Wir konnten das schmucke Dorf besuchen und die bekannte Hängebrücke mit den weissen Türmen. Bei prächtigem Wetter assen wir in einem Restaurant mit Blick auf die ganze Stadt und erkundeten dann am Nachmittag auf eigene Faust das schöne Medellin.

23 Aug. 2009 • Santa Marta - Medellin

Santa Marta by Night
Chiva, Rum und Heiterkeit

Viva el Caribe

Heute mussten wir die schönste Stadt Kolumbiens verlassen. Zeit zum trauern hatten wir keine da wir zuerst das Grab von Pablo Escobar besuchten und nachher hinauf zum Flughafen Rio Negro fuhren. In Santa Marta angekommen bezogen wir das Hotel und konnten uns dann - wenn auch nur für kurze Zeit - am Strand etwas sonnen. Am Abend, bei Rum und Live-Musik besichtigten wir die Stadt in der berühmten Chiva.

24 Aug. 2009 • Santa Marta

Parque Tayrona
Sun, Fun and Nothing to do

Traumstrände

Während einige eine 8-stündigen Wanderung über das Pueblito mitmachten (Hochachtung). Genossen andere den Tag im Urwald und teilweise bei einer professionellen Massage. Am Abend waren dann alles müde und wir gingen sofort nach dem Essen schlafen.

25 Aug. 2009 • Tayrona-Nationalpark - Cartagena

Cartagena in Schwarz und Weiss
Piratenschiff Cartagena

Cartagena

Aprés une nuit réparatrice dans notre cabanas et un bon petit-déjeuner fait de jus de fruits et d'oeufs brouillés nous nous préparons à quitter le parc de Tayrona pour Cartagena. Nous rejoignons le terminal des bus de Santa Marta et montons dans un bus de ligne qui nous emmène à Cartagena. Trés confortable avec climatisation. Il nous faut environ 5 heures de route avec quelques haltes pour vérification du nombre de passagers….. La Colombie est trés bureaucratique et toujours beaucoup de papier à remplir. Ici nous sentons la différence de culture d'avec l'intérieur du pays. Une chaleur écrasante nous attend à Cartagena. Notre hôtel se situe à l'entrée de la vieille ville. Les uns partent faire un tour de ville les autres prennent le temps de se reposer. Notre journée de transition était sympa.

26 Aug. 2009 • Cartagena

Die berühmten Kutschen der Altstadt
etwas Ruhe muss auch mal sein

Los muros

Aujourd'hui journée libre pour tous. La superbe ville coloniale de Cartagena à tellement à offrir. Avec Mirko nous partons déambuler dans la vieille ville.Absolument extraordinaire de beauté.Les ruelles regorgent de maisons coloniales, de petits magasins. Partout l'on peut déguster des jus de fruits frais ou une fameuse bière Club Columbia sur une des innombrables terrasses ombragées. Certains sont partis à la plage ou acheter encore quelques souvenirs car notre retour se fait malheureusement sentir… plus que quelques jours…sniff….. Notre terminons notre journée par un succulent repas et un bon verre de vin dans un restaurant typique de la vieille ville.

27 Aug. 2009 • Cartagena

Im Schlammvulkan
Dreckig aber wie neu geboren

Vulkan

Heute Morgen fuhren wir mit einem klimatisierten Bus zu einem Schlammvulkan, der etwa 45 min. von Cartagena entfernt ist. Das war ein besonderes Erlebnis, da wir alle in einem kleinen schlammigen Naturpool in erhöhter Lage in einen erloschenen Vulkan "gepfercht" wurden. Dort gabs eine rasche Massage. Das Resultat: Man fühlt sich wie neu geboren.

Anschliessend wurden wir in einer Lagune gewaschen, bevor es dann weiter zu einem verlassenen Strand ging, wo wir auch etwas zu essen bekamen.

Am Abend ging es dann zum Abschiedsessen in einem schönen Restaurant in der Altstadt Cartagenas. Nun heisst es packen gehen!

28 Aug. 2009 • Frankfurt - Cartagena

Abschied von Cartagena
Schön wars

Mit dem Flugzeug um die Welt

Heute hiess es Abschied nehmen und den langen Anstrengenden Flug bis nach Deutschland und der Schweiz auf sich zu nehmen.

Vielen Dank für alles - es war echt schön!