Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Erster Tag, erstes Wasser, erstes Bier????
Die Idee war, dass wir uns direkt am Anfang treffen. Hierfür mussten wir aber unsere Kofferanhänger sehen, was nicht geklappt hat.
Der Flug war ziemlich anstrengend, aber es hat alles gut geklappt und wir sind wohlerhalten in Lima angekommen - und unser Gepäck auch! Am Flughafen wartete bereits Alejandro mit Michael (oder Miguel) und unserem "kleinen Bus" auf uns und wir fuhren zum Hotel. Um 21:30 Uhr trafen wir uns wieder an der Rezeption und gingen in das bekannte Larco Mar-Einkaufszentrum, um Geld abzuheben. Wir waren durstig und gingen in eine Bar, wo wir die ersten zwei Biere tranken. Dann ging der erste Teil der Gruppe zurück ins Hotel und nach ein paar Runden später auch der zweite Teil. Prost!!!
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City Tour
Unser Tag fing heute um 9:00 Uhr an. Ursula war unsere lokale Führerin und sie zeigte uns Lima. Nach der City Tour besuchten wir noch Barranco und aßen hier bei einem leckeren Buffet zu Mittag.
Dann machten wir unser erste Wanderung in Richtung Hotel. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung.
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Insel
Heute mussten wir sehr früh aufstehen. Mit dem Bus fuhren wir in Richtung Ballestas Inseln, um dort Seelöwen und Pinguine zu beobachten. Nach zwei Stunden im Boot endeten einige etwas nass
Anschließend fuhren wir eine Stunde bis in die Oase Huacachina bei Ica. Hier aßen wir zu Mittag und machten dann eine rasante Buggy Tour durch die Dünen. Super klasse!!! Außerdem konnten wir uns auch im Sandboarden versuchen. Das war total toll!
Dann fuhren wir weitere 3 Stunden bis zu unserem Hotel in Nazca. Nach einem leckeren Barbecue gingen wir schlafen, da wir morgen wieder sehr früh aufstehen müssen.
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Nazcalinien und Absturz in der Pisco-Brennerei
Heute morgen mussten wir schon frueh aufstehen, denn wir hatten einen aufregenden und lustigen (luftigen) Plan vor uns. Zuerst ging es zum Flug über die Nazca-Linien. Unser tollkühner Pilot hat uns diese weltberühmten Linien in einem atemberaubenden Slalomflug gezeigt, wobei dem einen oder anderen von uns ein bisschen flau im Magen geworden ist.
Apropos flau im Magen - das wurde einigen von uns anschließend in der Piscobrennerei El Catador, wo wir mehr als 10 verschiedene Piscos probieren durften! Es gab wohl nicht genügend Schnapsgläser, unser armer Henry musste sämtliche Proben aus einem normalen Wasserglas nehmen, wobei er oft die doppelte und dreifache Menge von uns verabreicht bekommen hat - und hat dieses Abenteuer von uns allen trotzdem am besten weggesteckt. Das leckere Essen, das darauf folgte, hatten wohl viele von uns nötig!!
Bei der langen Busfahrt zurück nach Lima war es dann dementsprechend ruhig im Bus ;-) In Perus Hauptstadt angekommen, waren die meisten wieder nüchtern und ließen sich nicht davon abhalten, in Limas Nachtleben abzutauchen - es war ja immerhin Samstag Abend!!!
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Raus aus der Zivilisation, rein in den Dschungel
Nach einer sehr kurzen Nacht und einem sehr frühen Fruehstück machten wir uns auf den Weg zum Flughafen. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Cuzco kamen wir in Puerto Maldonado an. Von Arno, dem örtlichen Tourguide, wurden wir zu unserem Einbaum geführt. Während der Fahrt hat uns dann doch die Müdigkeit ganz schön zu schaffen gemacht.
Angekommen in der Lodge wurden wir herzlich empfangen. Nach einer kurzen Einweisung haben wir natürlich auch sofort Pepe's Bar gefunden… Während unserer nächtlichen Dschungeltour wurden wir den Gefahren des Dschungels (Bullet Ants, Vogelspinne) durch Arno ausgesetzt :-)
Da Angst bekanntlich hungrig macht, haben wir uns erst einmal am reichhaltigen Buffet gestärkt. Zum Ausklang des gelungenen Tages, probierten wir die leckeren Cocktails und Schnäpse von Pepe's Bar aus. Irgendwann mussten wir doch mal ins Bett. Dank Moskitonetz hatten wir unser Bett für uns alleine. Die Lodge aber teilten wir mit Fledermäusen, Fröschen und verschiedensten Insekten. ;-)
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Regen
Um 4:45 Uhr erklangen in der ganzen Lodge die Wecker, da wir um 5 Uhr theoretisch bereits zu den Papageienlecken fahren sollten, um dort die Vögel beobachten zu können. Doch leider regnete es, so dass wir nicht fahren konnten. Einige schafften es nicht, aufzustehen und hatten somit Glück.
Wir frühstückten um 8 Uhr und fuhren dann mit Arno über den Fluss. Nach einer 30-minütigen Wanderung kamen wir zu kleinen Floßen auf einem See, wo wir die Möglichkeit hatten, Piranhas zu angeln. Peter hatte als erster Glück, doch sein Piranha sprang wieder ins Wasser. Nach langem Warten schaffte es dann auch Arno, einen Fisch aus dem Wasser zu ziehen.
Da es den ganzen Morgen geregnet hatte, waren wir bis auf die Haut durchnässt. Und da wir eh schon nass waren kamen drei aus der Gruppe auf die Idee, in der Lagune zu schwimmen. So sind Peter, Henry und Miguel mit Arno in den See gesprungen. Sie sagten, das Wasser sei sogar wärmer als draußen der Regen.
Um 12:30 Uhr waren wir wieder im Hotel und hatten Zeit, eine Siesta zu machen. Am Nachmittag machten wir eine weitere Wanderung, aber da alle so müde waren gingen nur Claudia, Mirka und Alejandro mit Arno mit.
Um 16:30 Uhr waren wir alle wieder zusammen und fuhren mit einem Boot zu einer kleinen Farm. Hier konnten wir frische Papaya essen und verschiedene Pflanzen des Dschungels kennen lernen. Wir hatten auch die Möglichkeit, frischen Zuckerrohrsaft zu trinken.
Als wir am Abend wieder zurück zur Lodge kamen, wartete ein super Essen auf uns. Nach ein paar Schnäpsen mussten wir unsere Rechnung bezahlen und gingen dann ins Bett. Aber natürlich nicht alle ;-)
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Regen + Kopfschmerzen
Um 5 Uhr morgens ist niemand aufgestanden. Wir haben nur den Regen gehört und sind wieder eingeschlafen. Um 8 Uhr verließen wir die Lodge und fuhren den Fluss hinauf. Da wir nicht den gleichen Anlegeplatz wie gestern benutzen konnten mussten wir einen neuen finden.
Zurück in Puerto Maldonado konnten wir den kleinen Marktplatz besuchen. Dann ging es wieder an den Flughafen. Nach langem Anstehen an der Schlange und einer gründlichen Kontrolle flogen wir nach Cuzco. Leider können sich Henry und Peter nun nicht mehr auf der Reise die Fingernägel schneiden - schade - aber wir werden versuchen, für sie in Cuzco eine Maniküre zu organisieren :-)
In Cuzco besuchten wir ein kleines Restaurant mit leckerem Essen und ruhten uns anschließend im Hotel ein bisschen aus. Beim Abendessen waren nicht alle dabei, einige hatten Probleme mit der Höhe. Wir hoffen, dass es ihnen morgen wieder besser geht.
Man kann sagen, dass heute unser erster gesunder Tag der Reise war: Die ganze Gruppe hat auf Alkohol verzichtet! Wir sind toll!
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Citytour durch Cusco
Am Morgen hat uns unser lokaler Guide Mauro zur Citytour abgeholt. Wir haben dann einige berühmte Inkastätten wie Sacsayhuaman und Tambomachay besucht. Zurück in der Stadt, haben wir noch den Inka-Sonnentempel, welchen die Spanier leider zum Kloster umfunktioniert haben, besucht. Im strömenden Regen sind wir dann noch zum 12-eckigen Stein gelaufen. Was ist daran eigentlich so besonders, in Macchu Picchu gibt es einen 32-eckigen Stein ;-)? Nein, beeindruckend ist natürlich, dass zwischen die Steine keine Rasierklinge passt - eine architektonische Meisterleistung für die damalige Zeit. Wir mussten uns nun aber beeilen, denn Alejandro wartete schon mit dem Cuy-Essen auf uns.
Nun, sagen wir mal so, die meisten haben es zumindestens probiert. Es war nicht einfach das Fleisch unter der harten Kruste und dem Fett zu finden ;-). Am praktischsten erwies es sich mit der Hand zu essen. Das Essen zog sich jedoch etwas in die Länge, da Nils bis zum Schluss verbittert mit Messer und Gabel kämpfte. Wir ließen den entspannten Tag am Abend in einem gemütlichen Restaurant ausklingen.
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Weihnachtliche Zugfahrt durchs Inkareich
An diesem Morgen ging es früh los. Die Gruppe teilte sich in 2 Teile: Mirka, Stefan und Miguel sind zu ihrem Extremabenteuer "4-Tage-Inkatrail" aufgebrochen. Wir anderen haben uns dann doch für die Tagestour entschieden. Doch es sollte anders kommen als gedacht. Am Bahnhof angekommen, gab es wieder einmal eine gute und eine schlechte Nachricht. Die gute habe ich jetzt vergessen. Die schlechte war: die Zugstrecke ist durch einen Erdrutsch gesperrt. Doch Alejandro meinte mal wieder "Mache keine Sorgen".
Wir vertrieben uns die Zeit mit Kniffel. Mit fast zweistündiger Verspätung ging es dann erstaunlicherweise doch noch los. Wir konnten jedoch aus Zeitgründen nicht wie geplannt am Kilometer 106 aussteigen und den letzten Teil des Inkatrails durch das Sonnentor nach Machu Picchu laufen. Wir hätten durch die Verspätung die Kontrollstellen nicht rechtzeitig erreicht. Schade, jedoch angesichts des miesen Wetters waren wir nicht ganz so traurig darüber. So sind wir dann direkt nach Aguas Calientes gefahren. Das Hotel besserte nicht gerade unsere Laune, es war genau wie das Wetter. Mauro gab sein Letztes, um uns wieder aufzuheitern und jagte uns über Bahngleise bei strömenden Regen zu einem tosenden Wasserfall. Am Abend kam dann doch noch etwas weihnachtliche Stimmung auf. Wir ließen den Abend in einem richtig guten Restaurant mit einem Weihnachtsessen ausklingen.
Inkatrail Tag 1 - Der Einstieg:
Am Morgen stand der schwere Abschied für 4 Tage von der Gruppe an. Mit dem Bus ging es zuerst nach Ollantaytambo für eine kurze Pause und einen ersten Eindruck auf die Inkaruinen. Kurz später startete dann für Mirka, Miguel und Stefan das Abenteuer Inka-Trail bei allerbesten Wetterbedingungen.
Der erste Tag sollte sich als einfach erweisen und gab uns einen wunderschönen Blick auf das Urubamba-Tal und seine Stätten (Q'Anabamba, Willkaray und Q'Entimarka). Die neue Gruppe mit 4 Brasilianern, einem Deutschen und 4 Nordamerikanern versprach schnell eine interessante Mischung zu werden. Außerdem überraschte das Versorgungsteam gleich mit einem sehr guten Verpflegungsstandard. Einziger Wermutstropfen: Ein Esel in 10 Meter Entfernung unserer Schlafstätte.
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Die heilige Inkastätte Machu Picchu / Inka-Trail 2
Heute war also der große Tag, der Besuch von Machu Picchu (MP). Früh ging es mit den Bus die Serpentienen nach MP hoch. Mauro führte uns bei - wieder einmal - strömendem Regen (hört das den nie auf?) durch die heiligen Stätten und erzählte interessante geschichtliche Details über die Inkakultur. Mit Fotos war an dem Tag richtig ungünstig, naja, es gibt sicherlich gute Fotos ohne Wolken im Internet, z.B. Wikipedia :-). Peter und Henry haben sich vom Wetter jedoch nicht abschrecken lassen und sind zum Sonnentor und zur Inkabrücke gelaufen.
Wieder nassen Fußes unten in Aguas Calientes angekommen, kam dann doch noch die Sonne raus. Hatte Mauro also doch Recht. Schade, zu spät. Am Nachmittag traten wir dann die Rückreise mit dem Zug nach Cusco an. Abends stürtzte sich dann noch der harte Kern in die Partyszene von Cusco.
Inka-Trail Tag 2 - Die Härteprobe:
Wir durften uns gleich an neue Aufstehzeiten gewöhnen. Um 5:00 Uhr ging unser Abenteuer bei ständigem Regen weiter. Der zweite Tag wurde als Herausforderung beschrieben und diese sollten wir auch bekommen. Am Vormittag wurde der Abra Warmiwanuska und somit 1200 Höhenmeter bezwungen. Danach durften zur Belohnung 600 Meter wieder abgestiegen werden. Der Nachmittag stand zur freien Verfügung und wurde zur Intensivierung der Gruppenverständigung genutzt.
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Shopping / Inka-Trail Tag 3
Heute morgen konnten wir ausschlafen. Nach dem Frühstück liefen wir durch die Stadt und gingen shoppen.
Am Abend trafen wir uns wieder und feierten mit Claudia ihren Geburtstag.
Inka-Trail Tag 3 - Ein traumhafter Tag:
Nach überstandener Strapazen vom Vortag durfte am Vormittag in zwei Etappen der zweite Pass bestiegen werden. Zwischendurch wurde die Wehrbefestigung Runkuray besichtigt. Miguel zeichnete sich wie schon am Vortag durch Hilfsdienste an der Gruppe aus. Bei wechselhaftem Wetter ging es auf weitgehend flachem Terrain auf insgesamt 16 km Tagesstrecke weiter.
Unvergesslich machten den Tag dann die immer wieder auftauchenden Inka-Ruinen (Sayqmarka, Conchamarka). Vor dem Ausruhen für die letzte Etappe stand noch ein langer Abstieg nach Winaywayna. Die Besichtigung sollte schon ein Vorgeschmack für den Folgetag in Machu Picchu sein.
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Durch das Hochland / Inka-Trail Finale
Um 7:30 Uhr fuhren wir los in einen der tiefsten Canyons der Welt. Unseren ersten Stopp unterwegs legten wir in "Vicuñitas" ein, wo wir die Möglichkeit hatten, Vicuñas, Alpakas und Lamas zu fotografieren. Etwas weiter besuchten wir auch einen typischen Freidhof. Die Landschaft während der Fahrt war atemberaubend und so machten wir zwischendurch ein Gruppenfoto an einem See.
Zum Mittagessen gab es ein Lunchpaket, was wir in den Bergen mit tollem Ausblick genossen. Claudia und Manuela hatten etwas Angst vor dem Hund, dabei wollte der doch auch nur etwas essen. Nach unserer langen Pause sahen wir auf der Weiterfahrt viel Schnee. Wir befanden uns auch auf einer Höhe über 4900m. Einige konnten im Bus "sehr" gut schlafen, andere haben nur gedöst.
Um 6 Uhr abends trafen wir in unserem Hotel in einem kleinen Dorf namens Yanque im Colca Tal ein. Nach einem leckeren Abendessen ginggen wir in die Sauna und ins Jacuzzi. Anschließend konnten wir sehr gut schlafen.
Inka-Trail Tag 4 - Rennen für das Highlight:
Um 5:30 Uhr öffnete der Checkpoint die Strecke nach Machu Picchu. Mirka, Miguel und Stefan wollten den Zugang nach Wayna Picchu erhalten und hatten somit keine Zeit zu verlieren.
Miguel und Stefan konnten die 6 km in unter einer Stunde nach Machu Picchu zurücklegen. Mirka traf nur kurz später ein. Und wir Alle wurden mit einem traumhaften Vormittag an der wohl bekanntesten Stätte Perus belohnt. Nach einer Führung durch die Stätte bei strahlendem Sonnenschein wurde der Wayna Picchu als Abschlussübung erklettert. Danach durften wir uns dann in Aguas Calientes bei einem heißen Bad erholen. Abends ging es dann wieder nach Cusco.
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Ein sportlicher Tag
Der heutige Tag find schon um 7 Uhr an. Viviana, unser lokaler Guide, holte uns am Hotel ab und mit ihr fuhren wir zum Cruz del Condor, wo wir die Kondore beobachten wollten.
Anschließend machten wir eine Mountainbike Tour bis Maca, einige haben aber schon unterwegs aufgehört. Unser nächster Stopp waren die fast 50°C heißen Thermalquellen.
Zum Mittagessen gab es ein leckeres Buffet. Drei Stunden später kamen wir nach Arequipa und haben dort unsere sportlichen Freunde vom 4-tägigen Inkatrail wiedergetroffen.
Am Abend gingen wir zusammen weg, da wir am nächsten Tag ausschlafen konnten.
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Voller Tag
Heute morgen besuchten wir ein von viventura unterstütztes Sozialprojekt zusammen mit Nicole. Anschließend gab es Mittagessen im viventura-Büro zusammen mit dem ganzen Team.
Am Nachmittag trafen wir uns mit Viviana, um mit ihr zusammen die City Tour durch Arequipa zu machen. Unter anderem sahen wir uns den Plaza de Armas, die Kathedrale sowie das beeindruckende Santa Catalina Kloster an.
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Unsere ersten Lagunen
Es ging früh los. Bereits um 6.30 Uhr fahren wir in Richtung Capachica. Unser erster Fotostopp ist eine kleine Lagune, wo wir Flamingos sehen. Nur 5 minuten dürfen wir die Lagunillas bestaunen. In Juliaca verlassen wir unseren Luxusbus und steigen für unsere Crossroad-Etappe auf einen Sprinter um.
In San Pedro (Capachica) dürfen wir heute ein wenig peruanische Lebenskultur hautnah erleben. Bei der Ankunft erwartet uns ein leckeres Mittagessen. Kurz später führen uns Alejandro und Freddy (Sohn der Familie) zu einem wunderschönen Lookout auf den Titicacasee.
Abends nutzten Miguel und Stefan die Gelegenheit zum Baden. Vor dem Abendessen wurde noch kurz gespielt. Nach dem Essen ging es dann jedoch früh ins Bett.
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Grenze
Um 9.15 treffen wir uns zum Frühstück und erhalten eine Überraschung von Simeon, dem Hausherren: Wir dürfen die typischen Trachten von Capachica anziehen. Die Männer bekommen einen Poncho und einen Hut, die Frauen Röcke, Bluse, Weste und ebenfalls einen Hut.
Um 10 Uhr legten wir mit dem Boot ab und fuhren zu den Schilfinseln der Uros. Mit unserem lokalen Guide besuchten wir die Bewohner der Insel in ihren kleinen Häusern und sie erzählt euns, wie die Menschen hier leben. Wir hatten auch die Möglichkeit, mit einem typischen Tortoraboot zu fahren.
Anderthalb Stunden später waren wir in Puno, wo bereits unser Bus mit dem Picknick auf uns wartete. Dieses machten wir am Ufer des Titicacasees, mit einer schönen Aussicht auf die Königskordillere.
Eine halbe Stunde später waren wir an der bolivianischen Grenze. Hier wechselten wir unser Geld in Bolivianos und füllten dann die Ausreisepapiere von Peru aus. Noch auf peruanischer Seite trafen wir unseren bolivianischen Guide und mit ihr liefen wir über die Brücke nach Bolivien. Hier füllten wir die bolivianischen Einreisepapiere aus und fuhren dann weiter nach La Paz.
Abends trafen wir uns an der Rezeption und fuhren mit Taxis zur Mongos Bar, wo wir Silvester feierten.
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Mountainbiking auf der Todesstraße oder La Paz
Nach einer kurzen Nacht ging es für 9 Leute der Gruppe auf eine spannende Mountainbike-Tour über die Death-Road. Der Rest entschied sich für Ausschlafen und eine Besichtigung von La Paz.
Der Startpunkt lag auf 4.700 Höhenmetern und wir sollten an diesem Tag 3.600 Meter in die Tiefe rauschen. Das erste Teilstück wurde auf asphaltierter Straße bei hohen Geschwindigkeiten zurück gelegt. Dabei wurden auch LKW und PKW überholt. Danach ging es auf der Schotterpiste weiter.
Beeindruckende Aussichten und Adrenalinkicks machten den Tag kurzweilig und unvergesslich. Am Nachmittag durften wir uns dann ein wenig in Coroico im Swimmingpool und bei gutem Essen erholen, bevor es zurück nach La Paz ging.
Abends wurde typisch bolivianisch in einem kleinen Familienrestaurant zwischen Himmel und Hölle gespeist.
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Trocken gelandet und keine 17-Stunden-Busfahrt
Am Morgen erhielten wir die erfreuliche Nachricht, dass es in Sucre nicht regnet und wir unseren Flug dorthin antreten können. Juchhu - keine lange Busfahrt.
Gut in Sucre gelandet starteten wir sofort unsere City-Tour mit unserem Local-Guide am Friedhof in Sucre mit vielen bolivianische Persönlichkeiten. Danach endlich wieder Regen. Wir flüchteten ins Museum, um dort unsere bolivianischen Geschichtskenntnisse am geschichtsträchtigen Ort (Unabhängigkeitserklärung Boliviens) zu vertiefen. Danach schlenderten wir vom Park zum Plaza 25 de Mayo, um uns dort bei einem deftigen Mittag-/Abendessen zu stärken.
Abends testete ein Teil der Gruppe noch das Nachtleben von Sucre aus.
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Sucre auf eigene Faust
Am Vormittag hat ein Teil der Gruppe noch das Sucre-Sightseeing vertieft. Danach ging es für Miguel, Denise, Henry, Patricia und Stefan in den Dino-Park zum Spurenlesen.
Am Mittag machten wir uns dann auf den Weg nach Potosí. Dort starteten wir sofort unsere Stadttour und einige hatten danach noch Lust mit dem Local Guide das Kloster St. Teresa zu besuchen.
Abends ging es gemeinsam noch zum Essen. Mangels Ausgehmöglichkeiten bekamen wir eine frühe Bettruhe.
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Eine abenteuerliche Busfahrt
Nach einem kleinen Fruehstückschaos starteten wir doch einigermassen pünktlich unsere Minentour. Ausgerüstet mit Bergarbeiterkluft und präperiert mit einigen Geschenken besuchten wir den Cerro Rico - den vielleicht bekanntesten Berg für Silber, Zink und Zinnabbau. Dabei durften wir dem Ritual der Bergarbeiter beiwohnen, um einen guten Segen für unsere restliche Reise zu bekommen. Zurück im Tage erhielten wir dann noch eine Demonstration einer Dynamitsprengung.
Danach begann unser Abenteuer Busfahrt in Richtung Uyuni. Auf etwa der Hälfte der Strecke spielten die Gänge nicht mehr mit und so mußten wir nach erfolgreicher Reparatur von Henry und Peter mit einem Gang weiterfahren.
Dennoch kamen wir einigermaßen pünktlich in Uyuni an um abends noch die beste Pizza Boliviens zu genießen.
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Lustige Fotos!!
Heute um 11 h morgens ging es los. Wir besuchten den Zugfriedhof und anschließend das kleine schöne Dorf Colchani !
Später hatten wir noch Zeit einige lustige Fotos in der Salzwüste zu machen. Anschließend fuhren wir zum Mittagessen, was sich allerdings verzögerte, da es sehr voll war. Wir fuhren noch 50 min. weiter und hatten dann bei den schönen Fischinseln Zeit zum Mittagessen.
Wir machten noch eine schöne Wanderung und kehrten dann bei schönem Sonnenuntergang durch die Salzwüste zurück zum Hotel 2 Stunden später waren wir rechtzeitig zum essen wieder da. Heute mußten wir früh zu Bett gehen, da es morgen um 4 h schon weiter geht.
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Kurze Nacht lange Reise
Genau wie alejandro sagte, gab es um 4.00 Uhr Frühstück und um 4.45 Uhr fuhren wir in Richtung Volcan Ollague. Danach ging es zur Lagunne Cañapa, wo wir viele Flamingos sahen. Nach den vielen Lagunen kamen wir am Berg der den schönen Namen trägt "7 Farbenberg".
Unser Mittagsessen war in der roten Lagune. Nach der roten Lagune besuchen wir die Geysiere. Unser nächster Stop waren die Quellen, die hatten eine temperatur ungefähr 40 Grad, und nur steffan mit miguel haben gebadet.
Danach fuhren wir weiter bis die grüne und die weisse Lagune und da hatten wir einen schönen Ausblik auf den Volcan Licancabur.
Wir waren um 5.00 Uhr an der Grenze und eine Stunde später waren wir dann an der chilenischen Grenze.
Es waren viel zu viel Personen und die meisten kamen aus Argentinien. Nach einer heissen Dusche haben wir noch schnell Geld geholt, und was gegessen.
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Langweilig und müde
Heute konnten wir ausschlafen, ausser unsere Dennis, Miguel und Patricia, die besuchten Tatia und mussten um 4 Uhr aufstehen.
Wir haben bis 9 Uhr geschlafen und konnten den kleinen San Pedro besuchen. Um 5.00 Uhr mittags trafen wir wieder ein und besuchten die Mond Valley und die Marz Valley. Nach einer kleinen Wanderung hatten wir die Chance einen tollen Sonnenuntergang zu sehen.
Um 9.00 Uhr abends waren wir wieder im Hotel und nach einer schnellen Dusche trafen wir uns in der Rezeption. und laufen bis unsere restaurant, wo Alejandro hatte nämlich Namen von viventura ein super Abendessen vorbereitet.
Wir gehen früh ins Bett, weil morgen um 5.00 Uhr nach Calama fahren.
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Hallo Stadt
Um 5.15 Uhr fuhren wir Richtung Calama wo wir den Flug nach Santiago nahmen. Schade das Alejandro nicht mitkommen konnte.
Vor uns lag nun noch die chilenische Metropole Santiago. Am Flughafen holte man uns ab und brachte uns in unser Hotel. Während der Fahrt dorthin erfuhren wir schon einiges über die Stadt und ihre Bewohner.
Nachdem wir die die Koffer im Hotel gelassen hatten, starteten wir zu unserer Citytour. Zu Fuß durchquerten wir das Zentrum, vom Präsidentenpalast, über den Plaza de Armas, bis hin zum Mercado Central, wo wir die Köstlichkeiten des Meeres bestaunten und bei einem Mittagessen auch probierten. Zum Abschluss ging es auf den Cerro San Cristobal, den Aussichtsberg von Santiago. Genau wie die Jungfrau, die auf seiner Spitze thront, blickten wir über die Stadt und fühlten uns ein bisschen klein beim Anblick der riesigen Anden. Ein wenig Abschiedsstimmung kam auf und beim ein oder der anderen vielleicht auch der Gedanke auf ein Wiedersehen in Südamerika.
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Heimflug
Heute hieß es nun wirklich Abschied nehmen. Man holte uns im Hotel ab und brachte uns zum Flughafen. Unsere Reise ging dem Ende entgegen und wir verließen endgültig den südamerikanischen Kontinent.
Natürlich vollgepackt mit vielen Eindrücken, Abenteuern und Souvenirs im Gepäck.