Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Erster Eindruck
Nach langem Warten fuhren wir vom Flughafen ins Hotel im Stadtzentrum. Viele hatten Hunger, so das wir nach dem Einchecken schnell in ein Pollo Restaurant gingen. Danach ging es wieder zurück ins Hotel und endlich ins Bett.
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Durch die Stadt
Heute durften wir ausschlafen, erst um 9:30 Uhr fing unsere Stadtbesichtigung mit Ursula (unserer Guide für Lima) an.
Mit ihr besichtigten wir dem Hauptplatz, und die Katakomben mit vielen leckeren Knochen.
Zum Mittagessen konnten wir ein großes Buffet nach peruanischer Art genießen.
Am Nachmittag saßen wir in Miraflores in einen netten Restaurant mit Sicht auf den Pazifik und dort wurde dann auch Pisco Sour getrunken, mehrere, so wie man es macht…richtig :-)
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In Richtung Süden
Sehr früh mussten wir heute los und als erstes besichtigten wir die Ballestas Inseln in Pisco (nicht Pisco Sour), viele Delphine schwammen neben unseren Boot, Tausende von Kormoranen begegneten uns auch auf dem Weg und zur Krönung hatten wir zum Mittagessen Fisch am Hafen
Nach dem Mittagessen fuhren wir in eine Oase und stiegen in kräftige Buggies, die uns über großen Dünen brachten. Einige trauten sich auch auf’s Sandboard
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Über die Nazcalinien
Mit ausschlafen war heute auch nichts, früh morgens mussten wir wieder los um die Nazca Linien zu besichtigen.
Einige Stunden wurden gewartet bis der Letzte fliegen konnte, niemand übergab sich, aber einige waren kurz davor.
Nach dem Mittagessen machten wir uns auf dem Weg Richtung Lima, zwischendurch besuchten wir noch eine Pisco Brennerei, spät abends kamen wir dann endlich an.
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Durch den Dschungel
Heute mussten wir noch mal früh aufstehen und zum Flughafen fahren um unseren Flieger nach Puerto Maldonado zu nehmen.
Schon in Puerto Maldonado lernten wir als erstes unseren kleinen, lustigen und sehr guten Guide Wilson kennen und mit ihm fuhren wir zum Kofferwechseln und zum Markt, wo wir verschiedene Früchte probierten.
Mit Bus und Boot ging unsere Reise weiter, auf dem Tambopata Fluss besichtigten wir schon einige Tiere, Wasserschweine, einen Kaiman, Schildkröten, etc.
Nach der Besichtigung unserer Lodge machten wir uns auf dem Weg im Dunkeln mitten durch den Wald um Insekten zu sehen, natürlich waren die Vogelspinnen die wir sahen das interessanteste.
Wieder zurück in der Lodge wartete auf uns ein gutes Abendessen und danach viele Bierchen und Cuba Libres, bis spät, oder besser gesagt, bis früh haben wir uns gut unterhalten
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Mitten im Dschungel
Nach einen tollen Abend standen die meisten der Gruppe sehr früh auf um eine Salzlecke zu beobachten auf der sich viele Papageier sammeln um Salz zu lecken. Die brauchen die Papageien für die Verdauung, wegen der vielen giftigen Pflanzen die sie fressen.
Nach einem sehr guten Frühstück machten wir uns auf den Weg zu den 3 Chimbadas, einer Lagune mit Piranhas und Kaimanen.
Bevor wir Piranhas angelten sprangen noch einige tapfere vom Floß ins warme Wasser, natürlich ohne Blutwunden, sonst hätten diese Fische was zu Fressen gehabt, und sogar sehr viel. Nur ein Piranha wurde gefangen, dafür aber ein sehr großer.
Auf der Rückfahrt konnten wir noch einige Kaimane beobachten.
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Ein langer Tag
Um 8:00 Uhr morgens machten wir uns mit unserem Guide Wilson und seinem Sekretär Victor auf den Weg zum Flughafen.
Mittags landeten wir in Cuzco und direkt nach dem Einchecken im Hotel begann die Stadtbesichtigung. Hungrig machten wir uns auf dem Weg nach Saqsayhuaman, die Riesenfestung über Cusco, Marcial unser Guide erklärte uns alles über diesen Komplex. Hungriger fuhren wir runter in die Stadt um den Koriqancha zu besuchen und den 12-eckigen Stein.
Nach dem Briefing im Hotel konnten wir endlich etwas essen gehen, und danach fielen wir todmüde in die Federn.
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Inkatrail
Früh morgens wurden wir abgeholt und in den Zugbahnhof von Poroy gefahren. Mit dem Zug ging es weiter bis Kilometer 106 wo fast alle ausstiegen um diese Wanderung zu beginnen.
Abends trafen wir uns wieder zum Abendessen.
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Mit Marcial durch Machu Picchu
Um den Sonnenaufgang in den Ruinen zu erwischen, stand die Gruppe sehr früh auf, Mit Marcial begann die Besichtigung dieses Weltwunders.
Wir trafen uns wieder am Bahnhof und leider hatte unser Zug eine Verspätung von 2 Stunden, die wir aber mit einer guten Unterhaltung verbrachten.
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Freedom
Ein freier Tag ist immer nötig und 2 freie Tage sind noch besser, so dass wir nach einer sehr tollen Nacht mit viel Cuba Libre schön ausschlafen durften.
Alle haben getanzt, unsere kleine Lehrerin natürlich auch, am Anfang hat Sie sich ein bischen geziert, aber nur am Anfang ;-).
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Cuzco - Colca
Nach einigen Tagen Ruhe und Entspannung starteten wir früh Richtung Colca Tal. Durch die Anden und die schöne Landschaft fuhren wir viele Stunden auf Schotterpiste mit zwei Sprintern, einer hatte sogar eine Reifenpanne, aber nichts schlimmes. Nach dem schnellen Reifenwechsel ging es weiter bis wir endlich abends das Colcatal erreichten.
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"Viele Kondore"
Mit Ausruhen war heute auch nichts mehr. Früh mussten wir los fahren, um das Kreuz des Kondors zu erreichen. Schon von Weitem konnten wir die Kondore segeln sehen. Als wir dort waren, stellten wir fest das es die Küken waren und nicht die schönen großen mit weißem Schal, aber egal, einige von denen konnten wir auch noch sehen.
Nach der Besichtigung der größten Flugvögel der Welt machten wir noch einige Stops an bestimmten Aussichtspunkten. Bevor wir zum Mittagessen fuhren, durften wir auch noch in die Thermalquellen springen.
Am Abend, nachdem wir über einen 4910 Meter hohen Pass gefahren waren, kamen wir in Arequipa an.
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"Die weiße Stadt"
Heute durfte die Gruppe endlich einmal ausschlafen. Erst um 10:00 Uhr wurden sie abgeholt, um eines der Sozialprojekte und die Markthalle von San Camilo zu besuchen.
Zum Mittagessen trafen wir uns wieder im Viventura Büro. Anschließend machten wir mit Viviana eine Stadttour.
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Arequipa - Capachica
Gleich nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zum Titicacasee zur Halbinsel von Capachica wo wir auch rechtzeitig zum Mittagessen ankamen.
Später trauten sich einige in das kalte Wasser des Sees, aber nur einige Sekunden, bevor noch etwas abfällt ;).
Nach dem Abendessen zogen einige die typische Tracht der Einheimischen an, oder besser gesagt fast alle, und am Lagerfeuer versuchten wir etwas zu singen.
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Capachica - La Paz
Extrem früh machten wir uns auf den Weg, erst mit dem Boot zur Besichtigung einer der schwimmenden Inseln der Uros. Dann ging es weiter mit dem Bus bis zur Grenze wo wir erstaunlich schnell in Bolivien landeten.
Nach dem Geldwechsel mussten wir noch etwas warten bis unser Bus mit Don Bescha, Susi und Manuela uns abholten. Die brachten uns dann zuerst zur Ruine von Tiahuanaku und anschließend nach La Paz.
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Durch die Stadt - Auf den 5000er - Biketour
Heute standen verschiedene Ausflüge auf dem Programm, so dass sich die Gruppe in drei teilte.
Einige entschieden sich dazu einen Berg zu besteigen dessen Gipfel auf über 5000 Metern liegt, den "Pico Austria". Dank des guten Wetters gelang es ihnen auch den Gipfel zu erreichen.
Nur zwei trauten sich die sogenannte „Gefährlichste Straße der Welt“ mit dem Fahrrad zu befahren.
Der Rest erkundete die Stadt La Paz.
Die Meisten entschieden sich um ein Stadtrundgang durch La Paz zu machen, die waren auch rechtzeitig zurück um eine Curry Wurst essen zu gehen
Am Abend trafen wir uns wieder alle um esse zu gehen
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Kurzer Flug
Pünktlich um 8:00 Uhr morgens machten wir uns auf den Weg zum Flughafen von La Paz. Alles lief gut und wir stellten uns in die Schlange um einzuchecken, aber leider hatte der Flieger Verspätung. Also landeten wir erst nach vier Uhr nachmittags in Sucre.
Mit Lourdes begann auch sofort die Stadtbesichtigung, die nicht mehr als 2 1/2 Stunden dauerte.
Am Abend setzten wir uns zusammen um etwas zu essen und ein nur kleines bisschen zu trinken ;-)
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Wieder in die Höhe
Heute durften wir ausschlafen und erst um 10:00 Uhr fuhren wir weiter nach Potosi. Nach drei Stunden Fahrt trafen wir in dieser ehemals reichsten Stadt der Welt ein.
Mit Lourdes machten wir auch hier eine kurze Stadtbesichtigung. Aber auf fast 4100 Metern sollte man sich nicht so sehr anstrengen ;-)
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Laaange Fahrt über Schotterpisten
Heute hatten wir etwas mehr Zeit. Willy, unser Guide holte uns erst um 8:30 Uhr vom Hotel ab. Mit ihm besuchten wir einen kleinen typischen Markt und bewaffneten uns mit Dynamit für den Cerro Rico (Reicher Berg).
Gekleidet in Bergbau-Klamotten wagten sich die meisten in die dunklen Schächte des Berges, aber 1 Stunde war genug.
Bevor wir uns auf dem Weg nach Uyuni machten kauften wir noch einiges um auf dieser langen Fahrt nicht zu verhungern.
Abends trafen wir dann endlich in Uyuni ein und gleich nach dem Einchecken ins Hotel genossen wir eine leckere Pizza, eine der besten der Welt.
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Es ist salzig
Endlich wieder ausschlafen, erst um 11:30 begann unsere Fahrt, mit 4 Jeeps machten wir uns auf den Weg. Als erstes besuchten wir den Zugfriedhof und anschließend den riesigen Salzsee. Wir konnten schöne und lustige Bilder schießen. Bis zum Sonnenuntergang blieben wir auf der riesigen weißen Fläche.
Am Abend erreichten wir in unsere Unterkunft, die sehr kalt war. Nach dem Abendessen ging es direkt ins Bett.
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Über die Anden
Sehr früh mussten wir heute aus den Federn, es war auch sehr kalt, brrrr…aber es war auszuhalten. An sehr sehr schönen Landschaften vorbei durchquerten wir das nördliche Andenmassiv bis wir pünktlich die Grenze von Chile erreichten.
Sehr hungrig kamen wir endlich in unserem Hotel an. Nach dem Duschen machten wir uns schnell auf den Weg zum Abendessen und danach gab es auch etwas Rum und Cola. Wir machten uns einen sehr schönen Abend.
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"KALT"
Heute mussten wir sehr früh aus den Betten. Es war sehr kalt, daher stiegen wir zitternd in unsere Jeeps ein. Zum Glück ging die Heizung, also war es nicht so schlimm.
Der lange Tag, den wir vor uns hatten, schien uns nicht zu stören. Mit Blick auf schöne Landschaften, Vulkane und Flamingos kamen wir endlich an der Grenze zu Bolivien an.
Schon einige 1000 Meter weiter unten als in den letzten Tagen, und daher wärmer, sprangen wir schnell in die Duschen, die wir wirklich brauchten. Zum Abend gab es schließlich ein gutes Steak.
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"AUSRUHEN"
Nach einer guten Nacht durften wir uns richtig ausruhen, erst um 15:30 Uhr wurden wir abgeholt, um die letzten Sehenswürdigkeiten der Reise zur beobachten. Mit dem Tal des Todes und dem Mondtal beendeten wir den Tag.
Am Abend, Männer mit Smoking und Frauen in Cocktail- Kleid, machten wir uns auf den Weg zu einem französischen Restaurant, um unser Abschiedsessen zu feiern.
Zu Besuch bei Alex und Andre im Zimmer, machten wir uns einen netten Abend mit Cuba Libre.
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"Auf nach Santiago"
Nach einem schönen Abend mussten wir auch heute wieder früh aus den Betten. Der Flughafen ist mehr als eine Stunde von San Pedro entfernt, also starteten wir um 6:00 Uhr morgens.
Nach kurzer Fahrt waren wir schon am Flughafen zum Einchecken. Vivian, "das Tier" durfte auch weiter mit Mutti und Christiane.
Vor uns lag nun noch die chilenische Metropole Santiago. Am Flughafen holte uns Diana ab und brachte uns in unser Hotel. Während der Fahrt dorthin erfuhren wir schon einiges über die Stadt und ihre Bewohner.
Nachdem wir die die Koffer im Hotel gelassen hatten, starteten wir zu unserer Citytour. Zu Fuss durchquerten wir das Zentrum, vom Präsidentenpalast, über den Plaza de Armas, bis hin zum Mercado Central, wo wir die Köstlichkeiten des Meeres bestaunten und bei einem Mittagessen auch probierten.
Zum Abschluss ging es auf den Cerro San Cristobal, den Aussichtsberg von Santiago. Genau wie die Jungfrau, die auf seiner Spitze thront, blickten wir über die Stadt und fühlten uns ein bisschen klein beim Anblick der riesigen Anden. Ein wenig Abschiedsstimmung kam auf und bei dem Einen oder Anderen vielleicht auch der Gedanke auf ein Wiedersehen in Südamerika.
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"Abreisetag"
Heute hieß es nun wirklich Abschied nehmen. Katharina holte uns im Hotel ab und brachte uns zum Flughafen. Unsere Reise ging dem Ende zu und wir verließen endgültig den südamerikanischen Kontinent, natürlich mit vielen Eindrücken, Abenteuern und Souvenirs im Gepäck.