Reisetagebuch viExplorer Peru Bolivien Chile - 10.10.2009
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 10.10.2009. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viExplorer Reise durch %COUNTRY%, Bolivien und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 10.10. - 02.11.2009
Reiseleiter dieser Tour: Alejandro
"Pumas! Überall... denada und empanada.
Ein Dank an alle für diese Reise, es war richtig lustig und hat viel Spaß gemacht.
Wir haben viel über Peru, Bolivien und Chile gelernt, nicht nur über die Kultur, sondern auch über Pumas, hahaha, vergesst nicht aufzupassen und vorsichtig zu sein!
Ich hoffe, dass wir uns in Zukunft wieder treffen können. Ich wünsche euch allen das Beste.
Hasta luego!"
"Pumas! Überall... denada und empanada.
Ein Dank an alle für diese Reise, es war richtig lustig und hat viel Spaß gemacht.
Wir haben viel über Peru, Bolivien und Chile gelernt, nicht nur über die Kultur, sondern auch über Pumas, hahaha, vergesst nicht aufzupassen und vorsichtig zu sein!
Ich hoffe, dass wir uns in Zukunft wieder treffen können. Ich wünsche euch allen das Beste.
Hasta luego!"
Heute haben wir den Flug von Madrid nach Lima genommen. Um 5.20 Uhr landet unser Flugzeug und am Flughafen wartete Alejandro mit Michi auf uns, sie gehört auch zu unserer Gruppe.
Mit unserem Bus fahren wir ins Hotel und dann zum Pizza essen. Unterwegs haben wir Wasser gekauft. Nach 15 Stunden Flug gingen wir heute schon früh ins Bett.
Mit unserem Bus fahren wir ins Hotel und dann zum Pizza essen. Unterwegs haben wir Wasser gekauft. Nach 15 Stunden Flug gingen wir heute schon früh ins Bett.
Unser zweiter Tag in Lima fing um 9.00 Uhr an mit einem Briefing unserer Reise. In diesem Moment waren wir schon die 10 Teilnehmer.
Um 10.30 Uhr fuhren wir mit unserem Guide in das Zentrum der Stadt, aber es war ziemlich viel Verkehr wegen des "Señor de los Milagros", dieser Monat ist sein Monat und viele Menschen in Lima veranstalten eine Prozession und laufen in vielen Strassen zu Ehren des Herrn. Aber es gab noch etwas - ein bekannter Schauspieler ist gestorben und deswegen waren ebenfalls viele Personen am Hauptplatz.
Danach waren wir in Barranco, ein bekanntes Viertel in Lima, wo unser Mittagessen auf uns wartete.
Um 4.00 Uhr fuhren wir dann wieder auf der Panamericana nach Pisco, unserem nächsten Stop ;)
Um 10.30 Uhr fuhren wir mit unserem Guide in das Zentrum der Stadt, aber es war ziemlich viel Verkehr wegen des "Señor de los Milagros", dieser Monat ist sein Monat und viele Menschen in Lima veranstalten eine Prozession und laufen in vielen Strassen zu Ehren des Herrn. Aber es gab noch etwas - ein bekannter Schauspieler ist gestorben und deswegen waren ebenfalls viele Personen am Hauptplatz.
Danach waren wir in Barranco, ein bekanntes Viertel in Lima, wo unser Mittagessen auf uns wartete.
Um 4.00 Uhr fuhren wir dann wieder auf der Panamericana nach Pisco, unserem nächsten Stop ;)
Heute morgen ganz früh fuhren wir in Richtung der Ballestas Inseln. Leider konnten wir nicht mit der ersten Gruppe fahren und mussten daher zwei Stunden warten. Nach der Besichtigung fuhren wir in die Pisco-Brauerei und tranken Pisco-Schnabs.
Unser Mittagsessen gab es in der Huacachina Oase, wo wir auch Sandboarding gemacht haben, und mit den Buggys super Erfahrungen gemacht haben.
Unser Mittagsessen gab es in der Huacachina Oase, wo wir auch Sandboarding gemacht haben, und mit den Buggys super Erfahrungen gemacht haben.
Um 5.30 Uhr mussten wir aufstehen und bereits um 7 Uhr sind wir mit dem ersten Flugzeug oben in der Luft. Nach 32 Minuten landen wir wieder, man kann sagen, das war ein anstrenghender Flug, aber es hat sich gelohnt.
Alejandro hat eine Überraschung für uns vorbereitet. Wir haben von TOBI, unserem Lehrer, ein bisschen über die Nazca-Keramik gelernt.
2 stunden später waren wir in bereits Puerto Inka. Dort konnten wir im Meer baden, aber es war schon ein bischen kalt:)
Zum Mittagsessen gab es ein leckeres Buffet, mit Fisch und Meeresfrüchten, super lecker!! Nach vielen Kurven und sieben Stunden im Bus, aber mit verschiedenen Stops, beenden wir unseren Tag in Arequipa auf über 2300m.
Gute Nacht!!
Alejandro hat eine Überraschung für uns vorbereitet. Wir haben von TOBI, unserem Lehrer, ein bisschen über die Nazca-Keramik gelernt.
2 stunden später waren wir in bereits Puerto Inka. Dort konnten wir im Meer baden, aber es war schon ein bischen kalt:)
Zum Mittagsessen gab es ein leckeres Buffet, mit Fisch und Meeresfrüchten, super lecker!! Nach vielen Kurven und sieben Stunden im Bus, aber mit verschiedenen Stops, beenden wir unseren Tag in Arequipa auf über 2300m.
Gute Nacht!!
Heute kommt Genaro, unser Stadführer, um 9:30 Uhr ins Hotel und wir laufen ein bisschen durch die weiße Stadt. Arequipa ist aus Sillar gebaut, was Vulkangestein ist.
Um 12:30 Uhr trafen wir uns mit Alejandro und gingen gemeinsam zu einem Aussichtspunkt im Stadtviertel Yanahuara. Anschließend gingen wir in ein typisches Restaurant, wo man viel essen kann. Unglaublich wie groß die Portionen hier sind!
Danach gingen wir im Zentrum erst mal shoppen und trafen uns später auf ein leckeres Sandwich. Natürlich gehen wir auch noch in ein paar Pubs.
Um 12:30 Uhr trafen wir uns mit Alejandro und gingen gemeinsam zu einem Aussichtspunkt im Stadtviertel Yanahuara. Anschließend gingen wir in ein typisches Restaurant, wo man viel essen kann. Unglaublich wie groß die Portionen hier sind!
Danach gingen wir im Zentrum erst mal shoppen und trafen uns später auf ein leckeres Sandwich. Natürlich gehen wir auch noch in ein paar Pubs.
Mit der Melli aus dem viventura-Büro besuchten wir eines der Sozialprojekte in Arequipa, einen kleinen Kindergarten sowie eine ärztliche Einrichtung.
Unser nächster Stop war der Markt San Camilo, der älteste der Stadt.
Danach wartete ein leckeres "Causa" mit Thunfisch im viventura-Büro auf uns. Diese Mittagspause war sehr nett und entspannend :)
Abends um 7.30 Uhr trafen wir uns wieder und haben zusammen sehr leckeres Fleisch im Restaurant "zig zag" gegessen. Nach dem Essen wollten die Jungen noch ein paar Biere trinken, der andere Teil der Gruppe hat sich im Hotel zurück gezogen.
Unser nächster Stop war der Markt San Camilo, der älteste der Stadt.
Danach wartete ein leckeres "Causa" mit Thunfisch im viventura-Büro auf uns. Diese Mittagspause war sehr nett und entspannend :)
Abends um 7.30 Uhr trafen wir uns wieder und haben zusammen sehr leckeres Fleisch im Restaurant "zig zag" gegessen. Nach dem Essen wollten die Jungen noch ein paar Biere trinken, der andere Teil der Gruppe hat sich im Hotel zurück gezogen.
Um 5.00 Uhr kam der Bus, um uns abzuholen. Ungefähr um 8.30 Uhr waren wir dann in Cusco. Wir wurden direkt in das Hotel gefahren.
Nach einem leckeren Frühstück am Hauptplatz, haben wir uns einen Moment entspannt und unser Briefing für die nächsten Tage bekommen.
Mit Marcial machten wir dann unsere City-Tour durch Cusco und haben ebenfalls die Ruinen, die in der Nähe sind, besichtigt, wie zum Beispiel Sachsayhuaman, Tambomachay. Natürlich stand auch das Kloster Santo Domingo auf dem Plan, der Sonnentempel aus der Inka-Zeit.
Am Abend haben wir relativ früh gegessen. Wir waren alle ziemlich müde, daher sind wir nach dem Essen alle ins Bett gefallen.
Nach einem leckeren Frühstück am Hauptplatz, haben wir uns einen Moment entspannt und unser Briefing für die nächsten Tage bekommen.
Mit Marcial machten wir dann unsere City-Tour durch Cusco und haben ebenfalls die Ruinen, die in der Nähe sind, besichtigt, wie zum Beispiel Sachsayhuaman, Tambomachay. Natürlich stand auch das Kloster Santo Domingo auf dem Plan, der Sonnentempel aus der Inka-Zeit.
Am Abend haben wir relativ früh gegessen. Wir waren alle ziemlich müde, daher sind wir nach dem Essen alle ins Bett gefallen.
Heute hatten wir einen freien Tag. Die meisten von uns wollten ihre Ruhe haben und legten eine richtige Pause ein.
Unser Volker hat in der Zwischenzeit die Tour zum Heiligen Tal gemacht. Dominik, unser neuer Reise-Teilnehmer, machte das Rafting. Er ist der viventura-Praktikant aus Chile und reist mit uns bis La Paz.
Unser Volker hat in der Zwischenzeit die Tour zum Heiligen Tal gemacht. Dominik, unser neuer Reise-Teilnehmer, machte das Rafting. Er ist der viventura-Praktikant aus Chile und reist mit uns bis La Paz.
Um 6.45 Uhr kam unser Bus an und wir fuhren bis Poroy. Von dort aus fuhr unser Zug nach Aguas Calientes.
Bei km 106 stieg ein Kamerad aus. Alejandro, Dominik, Ralf und Susanne fuhren noch weiter bis Aguas Calientes. Simone und Björn hatten ein wenig mit ihrem Magen zu kämpfen. Kai ist währenddessen unterwegs auf dem 4-Tages-Inkatrail, ihn werden wir wieder in Puno treffen.
Nach unendlich vielen Stufentreffen und schönen Orchideen, können wir 1000nde Fotos von Machu Picchu machen.
Um 17.30 Uhr haben wir uns alle wieder getroffen, zum Glück leben alle noch. Nach einem super Abendessen waren alle Teilnehmer kaputt und es hieß nur noch "Gute Nacht".
Bei km 106 stieg ein Kamerad aus. Alejandro, Dominik, Ralf und Susanne fuhren noch weiter bis Aguas Calientes. Simone und Björn hatten ein wenig mit ihrem Magen zu kämpfen. Kai ist währenddessen unterwegs auf dem 4-Tages-Inkatrail, ihn werden wir wieder in Puno treffen.
Nach unendlich vielen Stufentreffen und schönen Orchideen, können wir 1000nde Fotos von Machu Picchu machen.
Um 17.30 Uhr haben wir uns alle wieder getroffen, zum Glück leben alle noch. Nach einem super Abendessen waren alle Teilnehmer kaputt und es hieß nur noch "Gute Nacht".
5:30 Uhr und alle quälen sich aus dem Bett. Aber so früh gibt es heute schon Frühstück. Zumindest dachten wir das, aber eine amerikanische Reisegruppe hatte nicht viel übrig gelassen.
Mit dem Bus ging es ca. 30 Minuten hoch nach Machu Picchu. Dort machten wir mit Gian Carlo eine Führung durch die Ruinen. Es war super!
Nach der Führung hatten wir Freizeit und zogen in kleinen Gruppen in alle Richtungen ab. In Aguas Calientes haben wir uns wieder getroffen und Dominik erzählte uns die Geschichte, wie er Horst verloren hatte, zum Glück aber wieder gefunden hatte. Aber dafür musste er zweimal den Weg zum Sonnentor machen.
Nach ein paar Bier und einem Kniffelspiel nahmen wir den Zug nach Ollantaytambo. Dort treffen wir uns mit Björn und Simone und fahren gemeinsam zurück nach Cuzco.
Nach der Führung hatten wir Freizeit und zogen in kleinen Gruppen in alle Richtungen ab. In Aguas Calientes haben wir uns wieder getroffen und Dominik erzählte uns die Geschichte, wie er Horst verloren hatte, zum Glück aber wieder gefunden hatte. Aber dafür musste er zweimal den Weg zum Sonnentor machen.
Nach ein paar Bier und einem Kniffelspiel nahmen wir den Zug nach Ollantaytambo. Dort treffen wir uns mit Björn und Simone und fahren gemeinsam zurück nach Cuzco.
Um acht Uhr haben wir uns heute auf den Weg nach Capachica gemacht, eine Halbinsel des Titicacasees.
Nach ein paar Stunden machten wir unseren ersten Stop in Vicuñitas, einem Ort, wo Vicuñas, Lamas und Alpakas fotografiert werden können. Wir konnten die Tiere sogar füttern!
Nach einer Stunde waren wir in " La Raya", an der Grenze zwischen den Regionen Puno und Cusco, hier erreichten wir auch den höchsten Punkt des Tages, auf 4340 Meter über dem Meeresspiegel.
In Pucara, wo wir unsere letzte Pause machten, haben wir ein schönes Picknick veranstaltet.
In Juliaca hielten wir dann kurz an einem Marktplatz und unser Alejandro, Dominik und Björn kauften Obst für die kinder auf Capachica.
Danach fuhren wir 2 Stunden weiter und beendeten unsere Reise dem kleinen Dorf San Pedro, wo wir mit einigen Kindern spielten. Es gab sogar ein kaputtes Fenster - Dominik!!!!
Nach einer Stunde waren wir in " La Raya", an der Grenze zwischen den Regionen Puno und Cusco, hier erreichten wir auch den höchsten Punkt des Tages, auf 4340 Meter über dem Meeresspiegel.
In Pucara, wo wir unsere letzte Pause machten, haben wir ein schönes Picknick veranstaltet.
In Juliaca hielten wir dann kurz an einem Marktplatz und unser Alejandro, Dominik und Björn kauften Obst für die kinder auf Capachica.
Danach fuhren wir 2 Stunden weiter und beendeten unsere Reise dem kleinen Dorf San Pedro, wo wir mit einigen Kindern spielten. Es gab sogar ein kaputtes Fenster - Dominik!!!!
An diesem Morgen war unser Treffpunkt das Frühstück. Anschließen haben wir einen kleinen Kindergarten besichtigt. Die Kinder waren zwischen drei und fünf Jahre alt.
Dann haben wir uns in drei Gruppen aufgeteilt, die eine Gruppe fuhr Kajak, zwei schliefen und lasen, und der arme Alejandro lief einen Hügel hinauf - und das mit 4 Mädchen - das war anstrengend!!
Das Mittagessen war super lecker, wie immer. Am Nachmittag gingen Alejandro und Dominik zum Fussball-Spielen an den Strand.
Abends hat Alejandro eine Überraschung vorbereitet - wir haben in der traditionellen Kleidung den Regentanz getanzt :-)
Dann haben wir uns in drei Gruppen aufgeteilt, die eine Gruppe fuhr Kajak, zwei schliefen und lasen, und der arme Alejandro lief einen Hügel hinauf - und das mit 4 Mädchen - das war anstrengend!!
Das Mittagessen war super lecker, wie immer. Am Nachmittag gingen Alejandro und Dominik zum Fussball-Spielen an den Strand.
Abends hat Alejandro eine Überraschung vorbereitet - wir haben in der traditionellen Kleidung den Regentanz getanzt :-)
Die Tour begann um 6.00 Uhr morgens. Unsere erste Besichtigung waren die Uros Inseln. Es war ein kalter Morgen, daher blieben wir drinnen im Boot. Nach 2 Stunden waren wir wieder in Puno.
Danach ging es weiter nach Desaguadero, wo wir die Grenze zu Bolivien erreichten. Dort hat schon Manuela, unser bolivianischer Guide, auf uns gewartet.
Wir hatten ein bisschen Pech und mussten an der Grenze 2 Stunden warten, das war ein bisschen Chaos. Zum Glück ging die Einreise nach Bolivien dann aber schnell.
Tiahuanacu ist unser nächter Stop, da besuchten wir die Ruinen und ein Museum.
Kurz nach 19.00 Uhr waren wir schon im Hotel. Unser Alejandro musste während des Abendessens arbeiten wie ein Kellner :-)
Danach ging es weiter nach Desaguadero, wo wir die Grenze zu Bolivien erreichten. Dort hat schon Manuela, unser bolivianischer Guide, auf uns gewartet.
Wir hatten ein bisschen Pech und mussten an der Grenze 2 Stunden warten, das war ein bisschen Chaos. Zum Glück ging die Einreise nach Bolivien dann aber schnell.
Tiahuanacu ist unser nächter Stop, da besuchten wir die Ruinen und ein Museum.
Kurz nach 19.00 Uhr waren wir schon im Hotel. Unser Alejandro musste während des Abendessens arbeiten wie ein Kellner :-)
Heute musste unsere Gruppe sich aufteilen.
Sechs von uns machten die Fahrrad-Tour auf der gefährlichsten Strasse der Welt, zum Glück leben sie noch!!
Noch wichtiger aber, dass unser Dominik den Tag ohne ohne Blessuren überstanden hat.
Vier von uns machten die Tour La Paz - "ungeschminkt" mit Manuela.
Am Abend trafen wir uns wieder alle und gingen in das "Mongos", wo es ein leckeres Essen gab und wir Schnaps tranken.
Sechs von uns machten die Fahrrad-Tour auf der gefährlichsten Strasse der Welt, zum Glück leben sie noch!!
Noch wichtiger aber, dass unser Dominik den Tag ohne ohne Blessuren überstanden hat.
Vier von uns machten die Tour La Paz - "ungeschminkt" mit Manuela.
Am Abend trafen wir uns wieder alle und gingen in das "Mongos", wo es ein leckeres Essen gab und wir Schnaps tranken.
Um 10.00 Uhr trafen wir uns mit Manuela und machten unsere kleine City Tour. Nach einem Abstecher in ein Café, machten wir uns auf den Weg zum Flughafen. Während der Wartezeit aßen wir Salteñas, die richtig schön saftig waren.
Der Flug war etwas nervenaufreibend, die ersten 20 Minuten waren ganz ruhig, aber dann gab es einige Turbolenzen. Aber gut angekommen, machten wir unsere City-Tour mit Miky.
Nach einem leckeren Essen in einem italienischen Restaurant, beendeten wir unseren Tag in einer Disco, die wir nur für uns hatten. Um 24 Uhr waren wir dann aber schon im hotel :-)
Der Flug war etwas nervenaufreibend, die ersten 20 Minuten waren ganz ruhig, aber dann gab es einige Turbolenzen. Aber gut angekommen, machten wir unsere City-Tour mit Miky.
Nach einem leckeren Essen in einem italienischen Restaurant, beendeten wir unseren Tag in einer Disco, die wir nur für uns hatten. Um 24 Uhr waren wir dann aber schon im hotel :-)
Um 9.00 Uhr fing unser Abenteuer an. Wir fuhren drei Stunden bis Potosi, wo wir eine kleine Stadtbesichtigung machten. Wir kauften ein paar Snaks für die Nacht und gingen zum Mittagsessen.
Um 14.15 fuhren wir mit Willy zu den Minen, aber für einige war es, wegen der dünnen Luft, schwierig zu atmen.
Um 17.00 Uhr fing die neue Reise nach Uyuni an. Die Strecke war ein Chaos. Zwischendurch machten wir ein kleines Picknick, und zum Glück waren wir dann um 23.00 Uhr Uyuni.
Um 14.15 fuhren wir mit Willy zu den Minen, aber für einige war es, wegen der dünnen Luft, schwierig zu atmen.
Um 17.00 Uhr fing die neue Reise nach Uyuni an. Die Strecke war ein Chaos. Zwischendurch machten wir ein kleines Picknick, und zum Glück waren wir dann um 23.00 Uhr Uyuni.
Heute hatten wir aufgrund der kurzfristigen Programmänderung einen freien Tag. Einige bleiben am Hauptplatz und trinken ein Bier, andere gingen ins Internet. Aber das Internet in Uyuni ist so langsam wie eine Schnecke. Am Nachmittag spielten wir Kniffel und Mäxle, natürlich mit Bestrafung. Wir machten uns einen lustigen Tag.
Heute verlassen wir Uyuni am Vormittag. Unsere erste Besichtigung ist der alte Eisenbahnfriedhof. Dann fuhren wir bis Colchani wo wir eine kleine Salzfabrik besuchten und so einiges über die Herstellung von Salz erfuhren. Danach machten wir lustige Fotos in der Salzwüste und aßen unser Picknick an einem Salzhotel.
Nach einer weiteren Stunde Jeepfahrt waren wir auf der Fischinsel oder Incahuasi, wo man tausende von Kakteen sehen kann. Um 18:00 Uhr waren wir schon in unserer Unterkunft. Wir haben den Sonnenuntergang gesehen und dazu eine Flasche Wein genossen.
Zum Abendessen wartete eine leckere Suppe und Hühnchen auf uns. Heute gingen wir früh schlafen, denn morgen haben wir einen sehr langen Tag.
Nach einer weiteren Stunde Jeepfahrt waren wir auf der Fischinsel oder Incahuasi, wo man tausende von Kakteen sehen kann. Um 18:00 Uhr waren wir schon in unserer Unterkunft. Wir haben den Sonnenuntergang gesehen und dazu eine Flasche Wein genossen.
Zum Abendessen wartete eine leckere Suppe und Hühnchen auf uns. Heute gingen wir früh schlafen, denn morgen haben wir einen sehr langen Tag.
Um 5:30 Uhr frühstückten wir. Wir sahen den Vulkan Ollague, die Lagune Cañapa, Lagune Hedionda (die stinkt) und die Laguna Onda. Unterwegs sehen wir auch den Berg der sieben Farben und machen einen Stopp in einer Zone, die Vizcachitas heißt. Leider haben wir keine der Tiere, die wie Hasen aussehen, gesehen. Dafür aber Yareta, eine Hochlandpflanze.
Der bekannte Steinbaum war unser nächster Stopp und dann gab es an der Laguna Colorada unser lang ersehntes Mittagessen. Dann fuhren wir zu den Geysiren auf fast 4800 m. In den Quellen hatten wir die Möglichkeit, unsere Füße zu waschen, hihi. Und dann kamen wir an die grüne und weiße Lagune und näherten uns immer mehr der Grenze. An der bolivianischen Grenze wartete ein Bus auf uns und auf asphaltierter (!) Straße fuhren wir zur chilenischen Grenze nach San Pedro de Atacama (2400 m).
Nach einer warmen Dusche liefen wir durch den kleinen Ort und wechselten unsere letzten Bolivianos in chilenische Pesos um. Dann suchten wir ein Restaurant, später gingen wir noch in eine Bar. Und morgen können wir endlich ausschlafen!
Der bekannte Steinbaum war unser nächster Stopp und dann gab es an der Laguna Colorada unser lang ersehntes Mittagessen. Dann fuhren wir zu den Geysiren auf fast 4800 m. In den Quellen hatten wir die Möglichkeit, unsere Füße zu waschen, hihi. Und dann kamen wir an die grüne und weiße Lagune und näherten uns immer mehr der Grenze. An der bolivianischen Grenze wartete ein Bus auf uns und auf asphaltierter (!) Straße fuhren wir zur chilenischen Grenze nach San Pedro de Atacama (2400 m).
Nach einer warmen Dusche liefen wir durch den kleinen Ort und wechselten unsere letzten Bolivianos in chilenische Pesos um. Dann suchten wir ein Restaurant, später gingen wir noch in eine Bar. Und morgen können wir endlich ausschlafen!
Endlich mal wieder ausschlafen! Ein Luxus, den wir in den letzten Tagen nicht unbedingt hatten. Nach einem späten Frühstück bummelten wir durch den Ort San Pedro und waren erstaunt was es in diesem kleinen Nest doch alles zu sehen gibt: eine wunderschöne alte Kirche in Adobe-Bauweise mit einem Dach aus Kaktusholz, nette Dorfstraßen mit vielen kleinen Shops, einen musikbeschallten Dorfplatz und einen großen Friedhof mit für uns fremden Totenhäusern und Grabhügeln mit Papier- und Kunstblumenschmuck.
Bis 17.00 Uhr konnten wir wieder faulenzen oder unsere lädierten Därme pflegen, dann gings zum letzten Ausflug mit Alejandro ins Valle del Marte (Mars), das nur wegen eines Hörfehlers Valle de la Muerte (Tod) heißt. Die rote Farbe der Steine faszinierte uns mehr als die Gruppe Sandboarder, die ihre ersten Versuche mit dem Brett machen. Da waren wir doch viel besser!!!
Dann gings weiter zum Valle de la Luna. Die Salzmine fanden wir nicht, stattdessen gab es aber bei den "Drei Marien" wilde Spekulationen: Frosch, Kröte, Steine werfender Mensch...??? Von der großen Düne aus betrachteten wir den Sonnenuntergang.
Jetzt bleibt uns nur noch das Abschiedsessen, das Alejandro für uns in Viventuras Namen organisiert hat.
Mmmmh, das war lecker und die Stimmung wurde trotz Abschied dank dreier Flaschen Wein nicht traurig.
Bis 17.00 Uhr konnten wir wieder faulenzen oder unsere lädierten Därme pflegen, dann gings zum letzten Ausflug mit Alejandro ins Valle del Marte (Mars), das nur wegen eines Hörfehlers Valle de la Muerte (Tod) heißt. Die rote Farbe der Steine faszinierte uns mehr als die Gruppe Sandboarder, die ihre ersten Versuche mit dem Brett machen. Da waren wir doch viel besser!!!
Dann gings weiter zum Valle de la Luna. Die Salzmine fanden wir nicht, stattdessen gab es aber bei den "Drei Marien" wilde Spekulationen: Frosch, Kröte, Steine werfender Mensch...??? Von der großen Düne aus betrachteten wir den Sonnenuntergang.
Jetzt bleibt uns nur noch das Abschiedsessen, das Alejandro für uns in Viventuras Namen organisiert hat.
Mmmmh, das war lecker und die Stimmung wurde trotz Abschied dank dreier Flaschen Wein nicht traurig.
Vor uns lag nun noch die chilenische Metropole Santiago. Am Flughafen wurden wir abgeholt und in unser Hotel gebracht. Während der Fahrt dorthin erfuhren wir schon einiges über die Stadt und ihre Bewohner.
Nachdem wir die die Koffer im Hotel gelassen hatten, starteten wir zu unserer Citytour. Zu Fuß durchquerten wir das Zentrum, vom Präsidentenpalast, über den Plaza de Armas, bis hin zum Mercado Central, wo wir die Köstlichkeiten des Meeres bestaunten und bei einem Mittagessen auch probierten.
Zum Abschlus ging es auf den Cerro San Cristobal, den Aussichtsberg von Santiago. Genau wie die Jungfrau, die auf seiner Spitze thront, blickten wir über die Stadt und fühlten uns ein bisschen klein beim Anblick der riesigen Anden. Ein wenig Abschiedsstimmung kam auf und beim ein oder der anderen vielleicht auch der Gedanke auf ein Wiedersehen in Südamerika.
Nachdem wir die die Koffer im Hotel gelassen hatten, starteten wir zu unserer Citytour. Zu Fuß durchquerten wir das Zentrum, vom Präsidentenpalast, über den Plaza de Armas, bis hin zum Mercado Central, wo wir die Köstlichkeiten des Meeres bestaunten und bei einem Mittagessen auch probierten.
Zum Abschlus ging es auf den Cerro San Cristobal, den Aussichtsberg von Santiago. Genau wie die Jungfrau, die auf seiner Spitze thront, blickten wir über die Stadt und fühlten uns ein bisschen klein beim Anblick der riesigen Anden. Ein wenig Abschiedsstimmung kam auf und beim ein oder der anderen vielleicht auch der Gedanke auf ein Wiedersehen in Südamerika.
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Mirjam