Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Auf nach Südamerika - Auf nach Peru!
Nach einer mehr oder weniger aufwendigen Anreise nach Frankfurt sollte es bald losgehen…
Schon beim Check-In am LAN Schalter lernten sich die ersten kennen. Kristin, Astrid, Micha und Carsten starteten gemeinsam ins Abenteuer.
Der Flug nach Madrid war wenig spektakulär. In Madrid allerdings fing der Spaß dann so richtig an. Beim Boarding wurde jeder Neuankömmling genauestens unter die Lupe genommen. Wie sehen die anderen aus?? Wie sieht eine Yvonne aus?? Oder ist es doch ROT-WEISS?? Hm…
Im Flieger lösten sich dann die Geheimnisse und unserem Abenteuer stand nichts mehr im Weg…
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Der erste Tag in Peru
Um 6.30 Uhr trafen wir endlich unseren Guide Alejandro am Flughafen, sowie unseren Busfahrer Omar. Unser erster Stopp war das Hotel, in dem ein leckeres Frühstück für uns wartete.
Da wir am Flughafen kein Geld getauscht hatten, brachen wir erstmal zu einer Bank auf, die wir dann auch nach einigen Umwegen gefunden haben.
Um 9.15 Uhr kam dann Ursula, unser Guide für Lima. Mit ihr besuchten wir ein paar Stadtviertel, wie zum Beispiel San Isidro und Miraflores, und natürlich auch Barranco!! Wir hatten die Möglichkeit auch die Kathedrale in Lima besuchen zu können, und die Kirche San Francisco, in der wir uns die Katakomben mit den Knochen und Schädeln anschauen konnten.
Zum Mittagsessen waren wir in Barranco, in dem Restaurant "Rustica", in dem es ein sehr leckeres Buffet gab. Beim Rausgehen aus dem Restaurant wurden wir dann von den Bedienungen verabschiedet, die gerade auf dem Tresen tanzten.
Unser nächster Stopp war ein kleiner Eisladen, mit dem lustigen Namen "Ovni", und Alejandro erzählte uns die Geschichte des Namens. Was können wir sagen, arme Besitzer. Jedenfalls haben wir Lucuma-Eis gegessen, jaaaa das geht!
Ungefähr um 19.30 Uhr sind wir in unserem Hotel in Pisco angekommen. Arme Stadt, die noch immer sehr zerstört ist, aufgrund der Erdbeben im Jahr 2007.
Damit endete dann auch unser erster Tag in Südamerika.
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Tiere, Trinken und Sport
Schon früh am Morgen fuhren wir los in Richtung der Ballestas Inseln. Dort wartete Joel mit den Boot auf uns, die Franzosen sind jedoch ein bisschen zu spät gekommen. Der Besuch war super, aber wir empfanden das Leben der Tiere als sehr unangenehm, wegen der ganzen Abgase der Bootsmotoren.
Nach 2 Stunden waren wir wieder auf dem Festland. Nach einer Stunde Busfahrt, war unser nächster Stopp die Piscobrauerei. Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass wir auch zu Hause Pisco machen können, der Prozess ist einfach!!
Prost, Prost, wieder Prost und dann Prooosst waren unsere Worte, wegen des Piscos und des Weins, den wir ausprobiert haben.
In der Huacachina-Oase haben wir zu Mittag gegessen und anschließend ging es mit den Buggys in die Sanddünen. Das war richtig lustig! Wir sind erst etwas durch die Dünen geflitzt und dann haben wir uns alle auf einer hohen Düne im "Sandboarding" versucht. Nach einigen weiteren Versuchen klappte es auch super und wir hatten mächtig viel Spaß… In den Dünen ist dann auch das Wort"VIVE" aufgenommen worden, für mehr reichte es leider nicht…
Beendet haben wir unseren Tag abends in Nazca, wo ein Barbeque auf uns wartete, mit dem "leckeren" Getränk Chicha morada.
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Höhenflug und Kurven-Spass
Früh aufstehen stand mal wieder auf dem Programm. Um 06:15 Uhr ging es los, damit wir als erste am Flughafen ankamen. Nach kurzer Wartezeit ging es dann auch schon in die Cesna. Nach Einweisung des Piloten für den Notfall, ging es mit rasanter Geschwindigkeit in die Lüfte. Dort erlebten wir eine Achterbahn in der Luft. Mit grünem Gesicht, aber ohne die Spucktüten zu benutzen, sahen wir die beeindruckenden Nacza-Linien.
Mit flauem Magen ging es weiter auf der kurvenreichen Piste Richtung Puerto Inka - unsere Gesichter wurden grüner. Da half nur noch unser altbekanntes Heilmittel: schlafen. In Puerto Inka konnten wir uns dann wunderbar auskurieren, sprich chillen am Strand.
Nach dem super leckeren Buffett fuhren wir dann weiter nach Arequipa. Dort kamen wir nach 7 Stunden im Dunkeln an. Endlich wieder Schlafenszeit.
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Tag und Nacht in Arequipa
Jippi, lange ausschlafen, bis um 9:00 Uhr!
Ein Großteil der Gruppe konnte dies aber leider nicht auskosten. Sie waren um 5:00 Uhr wach. Zum Frühstück gab es zur Abwechslung mal wieder Fresa-Marmelada, sprich die altbekannte Erdbeermarmelade. Auch an diesem Morgen hätten wir es fast geschafft das Vorurteil der deutschen Pünktlichkeit zu bestätigen - wäre bloß das Frühstück gekommen. Leider hatte der Coffee-to-go Vorrang.
Die 3 wichtigen Ks standen jetzt auf dem Programm: Kirche-Kloster-Kathedrale. Kultur pur!
Danach gab es eine super-leckere Suppe mit einem ganzen Rind, einem ganzen Huhn und einem ganzen Wirsing. Besonders gut geeignet gegen Durchfallerkrankungen.
Nach einer Siesta waren wir auch endlich fit für das Nachtleben. Nach einem dekadenten Essen, und leicht underdressed, gingen wir für maximal eine Stunde in die nächste Disco. Der Besitzer war zufälligerweise ein Bekannter von Alejandro und stand auch zufälligerweise vor der Tür. Nach Plazierung auf dem VIP-Sofa, neben zwei interessanten "Damen" aus zwielichtigem Milleu, tranken wir super leckere Cocktails und stürmten als erste die Tanzfläche.
Nach einer langen "einen" Stunde wurden wir zu fünft in ein Taxi gequetscht. Die restlichen 3 haben den Tag im Colca-Tal verbracht.
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Sozialprojekt und Sightseeing
Der Tag heute begann mal etwas später für uns, wir durften ausschlafen. Um 10 Uhr hat uns Nicole am Hotel abgeholt und wir sind zu dem Sozialprojekt aufgebrochen. Unterwegs haben wir noch kurz angehalten und einige Kleinigkeiten gekauft. Nach kurzer Weiterfahrt waren wir dann endlich da. Der Kindergarten lag im einem sehr armen Viertel und die Hilfe wird echt gebraucht. Ein komisches Gefühl für alle, aber die Kinder haben sich sehr gefreut und haben die Mädels sofort in Beschlag genommen…Es wurde gelacht und uns wurde auch so einiges über das gesamte Projekt genau beschrieben. Wir hatten auch die Möglichkeit uns die Praxisräume anzusehen, in denen die Kinder und Erwachsenen aus der Umgebung medizinisch versorgt werden.
Von dort ging es dann zum San Camilo Markt. Es gab fast alles zu kaufen. Obst, Käse und noch viele andere komische Sachen..(lebendige Frösche zur weiteren Verarbeitung). In den Gängen herrschte ein reges Treiben. Wir haben uns dann auch noch den Tiermarkt angesehen. Hier gab es fast alles was zum Essen geeignet war… Meerschweinchen dick und dünn oder Hasen, Enten, Küken und noch einiges Getier mehr…
Zum Mittagessen ging es dann ins viventura-Büro. Hier wurde erstmal gut gegessen und auch wieder viel gelacht. Ein leckeres Abendessen beendete dann den Tag.
Colca Tal:
Nach einem leckeren Frühstück in einem netten Cafe ging es um ca. 09.00 Uhr los ins Colca Tal. Um für die Höhe gewappnet zu sein, deckten wir uns zunächst mit den Standarddrogen ein. Neben Cocablättern, standen auch Cocabonbons und Cocakekse auf unserem Einkaufszettel. In den Bergen angekommen, lernten wir Lamas von Alpacas zu unterscheiden und dass ein Turm aus Steinen auch Glück bringen kann. Ein besonderes Erlebnis war ein Sparziergang in ca. 5000m Höhe.
Den Rest des Tages verbrachten wir damit die kleinen Bergdörfer zu erkunden und uns in einem 38 Grad warmen Thermalbad zu entspannen. Nach einer kalten Nacht starteten wir am zweiten Tag zur Niststätte der Andenkondore. Hier konnten wir den imposanten Aufstieg des Königs der Lüfte auf bis zu 6000m beobachten.
Nach vielen Eindrücken über das Leben in den Bergen, traten wir dann die Rückfahrt nach Arequipa an.
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Erster Tag in der Stadt der Incas
Um 5.00 Uhr war schon unser Busfahrer im Hotel. Wir waren eine der ersten am Flughafen, aber besser, weil wir so nicht Schlange stehen müssen. Wir fliegen zuerst nach Juliaca und dann nach Cusco. In Cusco waren wir um 8.40 Uhr und mit dem Bus fahren wir in unser Hotel. Um 13.00 Uhr hatten wir unser Briefing für den Inkatrail und dann brachen wir zur City tour auf. Der erste Stopp war Sacsayhuaman. Die Steine der Ruine sind wirklich riesengroß. Unser Guide Marcial machte eine super Erklärung, auch zu den Ruinen von Quenco, Tambomachay und zum Sonnentempel "Coricancha".
Mit einem leckeren Abendessen beenden wir unseren Tag.
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dia libre!
Heute ist unser freier Tag in Cuzco. Alejandro bleibt faul den ganzen Tag im Bett!!!
Die anderen schlendern gemütlich durch die Gassen von Cusco.
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Auf den Spuren der Incas - Teil 2
Dies sind die Highlights, die die Tourteilnehmer entsprechend des geplanten Tourablaufes heute erleben werden: Früh am morgen werden wir mit heißem Tee und Kaffee geweckt. Mit dem Frühstück stärken wir uns für den härtesten Tag der Wanderung. Wir haben einige Höhenmeter zu überwinden. Zuerst geht es durch tropische Vegetation, doch je höher wir kommen, desto karger wird die Landschaft. Wir machen immer wieder kleine Pausen und atmen tief durch. Dabei können wir die grandiose Bergkulisse bewundern. Schritt für Schritt geht es weiter, bis wir auf dem "Warmiwañusqa Pass" (4.215m) ankommen. Wir haben es geschafft! Und der herrliche Ausblick auf die verschiedenen Täler belohnt uns dafür. Nun geht es über grobes Pflaster und Stufen wieder bergab bis zu unserem Camp Pacaymayo (3.600m). Hier werden wir mit Essen versorgt und beziehen unsere Zelte.
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Machu Picchu
Früh am morgen machten wir uns mit dem Bus auf den Weg zu Machu Picchu. Marcial führte uns durch die Ruinen und machte uns mit den Theorien und der Geschichte der Ruinen vertraut. Abends fuhren wir voll mit Eindrücken wieder zurück nach Cusco.
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Cusco
Heute hatten wir einen freien Tag :-) und viel Spass. Jeder hatte ein wenig Zeit für sich, daher haben wir die Gelegenheit genutzt, um noch einmal die Stadt zu besichtigt.
Am Schluss des Tages waren wir in einem kleinen Restaurant und haben lecker zu Abend gegessen.
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Ein Tag im Bus
Um 8.00 traf sich die ganze Gruppe im Hotel und wir starteten unsere Fahrt bis Capachica am Titicacasee.
Unsere erste Pause war der Platz "Vicuñita". Da konnten wir tolle Fotos von Alpacas, Lamas und Vicuñas machen. Wir fuhren weiter mit unserem Luxus-Bus bis "La Raya". Dieser Paß bildet die Grenze zwischen Cusco und Puno auf einer Höhe von 4.334m ;).
Juliaca war unser nächster Stopp. Die Stadt sah sehr staubig aus. Sie liegt in der Nähe vom Titicaca See. Ungefähr 3 Stunden später kamen wir im Haus von Emiliano an. Das Hause liegt auf der Halbinsel "Capachica". Auf Capachica sind die drei wichtigsten Dörfer: Santa Maria, Llachon und Chifron, wo wir schliefen.
Unsere Zimmer waren in zwei verschiedenen Häusern. Zum Glück hatten wir Strom, aber das Wasser ist ein ganz anderes Thema ;)
Zum Abschluß des Tages gewitterte es und es gab viel Wind, aber wir hatten einen wunderbaren Ausblick über den Titicaca See.
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Ruhiger Tag
Um 9.00 Uhr haben wir gefrühstückt und danach etwas freie Zeit genossen. Das Leben auf Capachica ist sehr ruhig, aber diesen Tag haben einige Frauen das Haus besucht. Diese Frauen gehören zu einem viventura-Sozialprojekt, sie lernen zu kochen, aber mit lokalen Produkten.
Alejandro wollte der Gruppe helfen, aber er hat mehr zugeguckt und geredet, als dass er etwas gemacht hat.
Um 16.00 Uhr sind unsere drei Kameraden nach Hause gekommen und wir haben mit den Kindern Fussball gespielt, was uns richtig schwer fiel. Es war schwer zu atmen und sich schnell zu bewegen.
Abends hat uns Alejandro von unserem nächten Tag erzählt. Wir sind schon sehr gespannt auf die Grenze zwischen Peru und Bolivien.
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Cruising the border
Heute mussten wir uns leider von unserer Gastfamilie in Capachica verabschieden. Per Boot ging es nun zunächst auf eine der Uroinseln, wo wir mit dem Prozess einer "Inselerschaffung" vertraut gemacht wurden. Zudem hatten wir die Möglichkeit, unsere neugierigen Nasen in einige Hütten zu stecken, um mehr über die Lebensgewohnheiten der Uros zu lernen.
Über den ruhigen Titicacasee setzten wir dann unsere Reise zum Hafen in Puno fort, wo schon der Bus zur Grenzstation in Desaguadero auf uns wartete. In Desaguadero bestaunten wir das geschäftige Markttreiben und das geschickte Manövrieren der Rikschafahrer zwischen Fußgängern und Bussen. Hier wird die Ausreise zum Erlebnis.
Im Desagauadero wartete bereits Rene, um uns mit Bolivien vertraut zu machen. Mit ihm machten wir vor der Ankunft in La Paz noch einen Abstecher zum berühmten Sonnentor von der Tiahuanacu Kultur.
Dann fuhren wir weiter bis "El Alto" (4.200m) eine recht junge Stadt in Bolivien. Am Abend konnten wir von einer der Anhöhen der bolivianischen Hauptstadt (3.800m) einen ersten Blick auf die Millionenstadt werfen. Die Fotoapparate hatten einmal mehr jede Menge Arbeit.
Im Büro wartete Beto auf uns, die uns einige Informationen gab für das Mountain Biking am nächsten Tag. Auch Rafa war im Hotel. Er gab dem anderen Teil der Gruppe das Briefing für die Besteigung des Pico Austria.
Am Abschluß unseres Tages gingen wir in ein Restaurant und aßen Alpaka. Morgen haben wir einen langen Tag.
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Ein sportlicher Tag
Heute hat sich unsere Gruppe geteilt. Kirstin und Jasmin machen die Tour "La Paz ungeschminkt", Yvonne und Karsten besteigen den Pico Austria (5370 m) und Astrid, Marko, Michael und Karten stürzen sich die gefährlichste Straße der Welt mit einem Mountainbike herab.
Um 20 Uhr trafen wir uns wieder und erzählten uns gegenseitig die Erlebnisse des Tages in einem Restaurant, wo wir sehr lecker gegessen haben.
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Flug nach Sucre
Um 9 Uhr trafen wir uns mit Rene, um mit ihm eine kleine City Tour zu machen. Wir besuchten dabei einige touristische Plätze von La Paz.
Unser Flug nach Sucre sollt eigentlich um 14:25 Uhr gehen, da es aber klimatische Probleme gab, wurden er auf 16:15 Uhr verschoben. Wir waren aber froh, überhaupt fliegen zu können, denn dies war der einzige Flug von La Paz nach Sucre.
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Ruhiger Tag
Heute können wir wieder ausschlafen.
Nach dem Frühstück, sind wir wieder in die Stadt gegangen. Der Marktplatz, die Post und der Supermarkt waren unsere Anlaufpunkte.
Uns danach in ein Café am Hauptplatz zu setzten war eine super Entscheidung.
Um 15:00 Uhr nahmen wir unsere drei Autos und sind mit ihnen nach Potosi gefahren.
Unser Hotel war sehr schön. Später am Abend haben wir dann noch in einem kleinen Restaurant gegessen.
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Minen
Um 8 Uhr hat uns Willi abgeholt. Er führte uns durch die Minen von Potosi. Vorher haben wir uns aber mit neuen Klamotten eingedeckt – es gab spezielle Schutzkleidung für die Minen.
Zuerst machten wir aber noch einen Stopp auf einem kleinen Markt. Hier kauften wir Coca-Blätter, Alkohol und Dynamit als Geschenk für die Minenarbeiter und die Pachamama. Die Arbeit in den Minen ist sehr hart. Die Luft ist dünn und es gibt viel Staub.
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Salzwüste
Ausgeschlafen starteten wir heute um 11 Uhr unsere 2-tägige Jeeptour. Aufgeteilt in 2 Fahrzeuge verabschiedeten wir uns von asphaltierten Straßen und machten uns auf in Richtung Salzwüste.
Zunächst hielten wir in einem kleinen Dorf und lernten dort wie die Salzgewinnung bzw. Salzverarbeitung abläuft. Kurz darauf fuhren wir in das strahlende Weiß der Salzwüste. Ein toller Anblick - und kurz darauf starteten wir unsere erste Fotosession. Es sollte nicht die einzige bleiben ;-)
Gegen Nachmittag erreichten wir die Inkahuasi (Isla del Pescado) - eine Insel mitten im Salzsee. Neben einer kleinen Stärkung gab es hier eine kleine Wanderung auf den "Gipfel" der Insel, von dem wir einen super Ausblick genießen konnte. Die vielen riesigen Kakteen mussten dann auch noch für das ein oder andere Foto herhalten ;-)
Am späten Nachmittag verließen wir die Salzwüste und kamen bei einbrechender Dunkelheit in unserem Etappenziel San Juan an. Bei einem Abendessen und etwas Wein ließen wir diesen eindrucksvollen Tag ausklingen und fielen dann müde ins Bett.
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Chile ist teuer
Nach einer erholsamen Nacht in " The middle of nowhere" ging es mit den Jeeps gegen 6:30 Uhr weiter. Während einer 11-stündigen Fahrt konnten wir atemberaubende Landschaften in Höhen bis zu 5000 m betrachten. Wir durften u.a. Lagunen, Geysire, einen Vulkankrater und Vicuñas bewundern.
Um 15:30 Uhr kamen wir an der bolivianisch - chilenischen Grenze an.
Nachdem wir uns in San Pedro de Atacama frisch gemacht hatten, machten wir einen kleinen Stadtrundgang. Dabei mussten wir bedauerlicher Weise feststellen, dass es in San Pedro, einem kleinen Touristenort, keinen Geldautomaten gibt, in welchem man mit einer Visakarte Geld abheben kann.
Nach einem sehr guten, jedoch im Vergleich zu unseren letzten Wochen auch sehr teurem Essen (ca. 10 Euro pro Person), ließen wir den Abend im Hotel lustig ausklingen.
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Abschiedsessen
Heute haben wir Freizeit, aber um 14:30 Uhr trafen wir uns wieder mit Alejandro. Gemeinsam fuhren wir ins Mond- und Todestal. Wir machten einen kurzen Stopp, wo wir eine kleine Salzwüste sehen können. Mit einer kleinen Wanderung beendeten wir unseren letzten Ausflug.
Als nächstes stand ein leckeres Abendessen auf dem Plan. Anschließend gab es noch eine Sterne-Tour. Später haben wir uns noch auf ein paar Drinks getroffen.
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City Tour
Heute lernten wir die Hauptstadt von Chile kennen - eine sehr moderne Stadt. Wir besuchten das Zentrum mit dem Präsidentenpalast und schlenderten durch die Fußgängerzonen. Von einem Aussichtspunkt hatten wir einen tollen Blick auf die ganze Stadt. Und so ging unsere abenteuerliche Südamerika-Reise zu Ende.
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Abschied!
Heute hiess es nun wirklich Abschied nehmen…
Unsere Reise ging dem Ende zu und wir verließen endgültig den südamerikanischen Kontinent, natürlich mit vielen Eindrücken, Abenteuern und Souvenirs im Gepäck.