Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Lange in der Luft in Richtung Quito
Heute ging es nach langer Vorbereitung endlich los Richtung Quito / Ecuador! Der Flug verlief im großen und ganzen ohne Probleme. Quito wir kommen!
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Häuser im Kolonialstil in Quito
Nach einem Frühstück mit Rührei oder Spiegelei und frischen Säften im Hotel "La Berengena" fuhren wir zum Museum von Guayasamin. Unsere Fahrerin Chary wartete auf uns, und nach einer kleinen Fahrt, ging es weiter zum Spaziergang durch die Altstadt von Quito (2850 m). Vorbei am schönen Alameda Park, dem "Teatro Sucre" schlenderten wir durch Gassen mit schönen Häusern im Kolonialstil, Restaurants, Kirchen und gelangten an Plätze, wie die "Plaza de la Independencia" (Plaza Grande), wo wir die Kathedrale, El Sagrario, Erzbischofs- und das Präsidenten-Palais besuchten. Dann ging es noch zur Iglesia de la Compañia de Jesus, Santo Domingo. In 2850 m Höhe ist die Luft schon generell dünner :-) und wenn dann auch noch die Sonne heiß brennt, da wir uns fast am Äquator befinden - dann kommt eine Pause zur Erfrischung wie gerufen. Als letztes besuchten wir El Panecillo-Huegel. Wir bekamen einen guten Blick über die Altstadt und wir machten die letzten Bilder von der "cuidad vieja". Nach einer Besprechung mit gutem Essen endete den ersten Tag in Südamerika.
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Es waren nur 39 Kilometer mit den Bikes
Quito – Maquipucuna Morgenstund hat Gold im Mund – pünktlich um 6.30 Uhr waren wir vollzählig zum Frühstück versammelt. Es gab wieder einen Berg Obstsalat für jeden. Nach dem Frühstück wurden wir mit dem Jeep abgeholt. Eine Stunde wurden wir bergauf gerüttelt bis auf eine Höhe von 3.100 Meter. Nachdem jeder sein Fahrrad erhalten hatte ging es erstmal eine Probestrecke nach unten zum Testen der Bremsen und Gänge. Nach einem kleinen Anstieg bei dem sich die Höhe ziemlich bemerkbar machte ging es rasant bergab. Auf den insgesamt 25 Kilometern des ersten Teilstücks durchquerten wir eine wunderschöne Landschaft des Nebelwaldes. Beim anschließenden Picknick in Tandayapa stärkten wir uns für die nächsten 14 Kilometer. Hier mussten wir auch so manche Steigung überwinden – so wurde aus dem Fahrradfahren manchmal Fahrradschieben. Die tolle Lodge entschädigte uns für unsere “Leiden”. Den Tag haben wir gebührend mit dem Nationalgetränk “Canelazo” beendet.
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Brillenbär aus nächster Nähe
Maquipucuna 6.30h Abmarsch zur Vogelbeobachtung in Gummistiefeln (alle – bis auf unsere Schweizerin - haben es aus dem Bett geschafft). Langsam verzog sich der Nebel und es zeigten sich Spechte, Tangare und Quetzale. Nach 1,5 Stunden Wanderung gab es dann in der Lodge für alle (!) ein stärkendes und leckeres Frühstück (Quimbolito und Haferbrei) . Danach ging es weiter zur großen Nebelwaldwanderung. Mit unserem Guide Carlos hatten wir die einmalige Gelegenheit, einen Brillenbär aus nächster Nähe zu sehen. Nach diesem Highlight sind wir weiter bis auf eine Höhe von 1530m gewandert und haben – leider vergeblich – Ausschau nach Tukanen gehalten. Wir sahen aber giftige Spinnen, Frösche, Libellen, fleißige Blattschneiderameisen, Schlangen und zahlreiche Urwaldpflanzen. Pünktlich um 13h waren wir zurück in der Lodge zum Mittagessen (Inkareissuppe, Reis mit Linsen und Salat). Nach dem Essen war erstmal entspannen angesagt – für manche mit Schokoladen-Massage. Andere haben in der Küche ihr Bestes gegeben und haben liebevoll das Frühstück für den nächsten Tag für die gesamte Truppe (inklusive der neuangekommenen Gäste aus Holland) vorbereitet. Ein schöner Tag ging zu Ende mit einem traditionellen Abendessen (Huhn mit Maniokwurzeln).
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Maquipucuna - Cotacachi
Maquipucuna – Cotacachi Nach einem ausgiebigem Frühstück starteten wir um zehn nach sieben (20 Minuten früher als geplant). Das ist die deutsche Überpünktlichkeit. 220 km mit dem Bus quer durch die Provinzen Pichincha und Imbabura zum Nationalpark Cotacachi. Nach der Zimmerverteilung nahmen wir den Kraterrundweg in Angriff. Der Weg führte uns von 3150 auf 3500 Höhenmetern mit sensationellen Ausblicken. Leider hatte Markus das Frühstück nicht aufgegessen, deshalb hatte Petrus kein Einsehen mit uns und schickte uns einen langen Regenschauer. Unser Guide Ernesto zeigte uns so manche Heilpflanzen und wunderschöne Orchideen. Im Kratersee liegen 2 kleine Inseln. Die Meerschweinchenpopulationen auf diesen Inseln nahm aufgrund eines Spezialitätenrestaurants rapide ab. Deshalb sind sie heute geschützt. Nach der Wanderung wollten alle gleichzeitig heiß duschen. Deshalb ließ der Wasserdruck doch zu wünschen übrig, denn Conny hatte alles Wasser schon verbraucht. Frierend nahmen wir unser Abendessen ein. Es gab Hühnersuppe, gebratene Forelle und flambierte Bananen. Fantastisch. Wir lassen heute den Abend am Kamin ausklingen (leider ohne Bärenfell).
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Polylepis -Lodge
Polylepis Heute wurden wir von der Sonne über dem Cuicocha-Kratersee geweckt. Nach dem Frühstück fuhren wir um 9 Uhr nach Cotacachi. Cotacachi ist für seine Lederwaren bekannt. Fast alle Mädels haben auch gleich zugeschlagen. Dann gings weiter zu unserem heutigen Tagesziel "El Angel". Hier erwartete uns seine wunderschone Lodge im Naturreservat. Wir bezogen unsere Zimmer mit eigenem Kamin und machten uns danach mit Jesus und dem netten Rottweiler Aron auf zur Wanderung. Jesus zeigte uns die einzigartigen Mönchsgewächse, die 1000 Jahre alten Papierbäume, Hasenohren und so manch anderes exotisches Gewächs. Wir hatten den Eindruck wir befinden uns im Märchenwald. Ein bisschen durchgefroren haben sich alle am offenen Kamin gewärmt und mit komischen Sumfotee gestärkt. Als vor Abendessen der Strom ausfiel war unser romantischer Kaminabend bei Kerzenlicht perfekt.
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Polylepis-Lodge - El Porvenir
Polylepis – El Porvenir Nach einer erholsamen Nacht im Märchenwald gab es auch am Morgen noch keinen Strom. Zum Frühstück verwöhnte uns Janine Paola – die kleine dreijährige Tochter des Hauses – mit immer wieder frischen Brötchen. Danach machten wir uns auf den Weg zum Ponchomarkt nach Otavalo. Unterwegs lernten wir noch schnell spanische Zahlen damit beim Powershopping nichts schief gehen konnte. Bei den vielen Händlern wurden wir schnell fündig und versorgten uns mit Handschuhen, Mützen, Ponchos, Pullover, Westen und Bilder in naiver Malerei. Anschließend fuhren wir zur Äquator-Linie, wo wir mal schnell von der Nord- zur Südhalbkugel sprangen. Die Äquator-Taufe begossen wir mit Aprikosen-Puntas. Mr. Headstone, Erfinder des gleichnamigen Pflasters, hat dazu beigetragen uns auf dem letzten Teilstück zur Hacienda El Porvenir ordentlich durchzuschütteln. Ambiente, Gastlichkeit und das leckere Abendmahl entschädigten für die beschwerliche Anreise. Verfasst wurde dieser Bericht wie zuvor bei Kaminfeuer und Kerzenschein.
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Hacienda El Porvenir - Cotopaxi
Der Tag begann mit einem atemberaubenden Blick auf den schneebedeckten Cotopaxi. Nach dem Frühstück packten wir unsere Ausrüstung für unsere heutige Wanderung zur Cotopaxi-Schutzhütte zusammen. Nach 1,5 Stunden Fahrt auf einer Schlagloch-gespickten Andenpiste erreichten wir den Parkplatz des Cotopaxi-Nationalparks auf einer Höhe von 4.500 Metern. Nach dem Anlegen der Schutzkleidung begannen wir den technisch anspruchslosen Aufstieg zur nur wenigen Metern (300 Höhenmeter) entfernt gelegenen Josè Ribas Schutzhütte. Atemlos erreichten die Protagonisten die letzten Stufen zur Schutzhütte. Dort stärkten wir uns mit heißen Getränken bevor wir in Rekordzeit den Weg zum Gletscher zurücklegten. In 4.924 Metern Höhe erfolgte eine ausschweifende Fotosession. Den Aufstieg auf eine Höhe von 5.000 Höhe verhinderte trotz aufkommenden Nebels unser Guide Eddy, der befürchtete das Teile der Gruppe in einer Gletscherspalte verschwinden könnten. Gut gelaunt traten wir den Rückweg zum Bus an. Nach einer kurzen Busfahrt wanderten wir nochmals durch die Pflanzenlandschaft des Nationalparks Cotopaxi. Eddy zeigte uns den kleinsten Enzian des Nationalparks und anderes Grünzeug. Nur knapp entkamen wir dem Angriff einer Stierherde. Nach Anfertigung des gefühlten 34. Gruppenbildes des Tages traten wir die Rückreise zur Hacienda an.
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Am Rand des Kraters des Rumiñahui-Vulkans
Heute begann den Tag mit der Anprobe von einem speziellen Chagra-Kleid (Schon die Einkleidung war ein Ereignis). Ausgerüstet mit Lederhose und Poncho wurden die Pferde mit bzw. ohne Hilfe bestiegen.
Endlich ging es los. Unter fachkundiger Führung unseres Guides Ricardo ging es über das weitläufige Ranchgelände bis auf 4100m Höhe. Die Pferde hatten in Abhängigkeit von der Belastung ganz schön zu arbeiten. Pferde und Reiter waren froh am Rastplatz angekommen zu sein. Am Rand des Kraters des Rumiñahui-Vulkans gab es heißen Sumfo-Tee. In der Kraterumgebung weideten wilde Pferde und Stiere. Mal sehen, vielleicht hat ein Teil der Stiere im Dezember seinen großen Auftritt in der Arena in Quito.
Am Gipfel des Vulkans zog ein Falke vorüber. Sicher ein Glückszeichen für uns.
Das Wetter war, wie nicht anders zu erwarten, schön. Der Cotopaxi hatte sich allerdings in Wolken gehüllt. Was für ein Glück hatten wir doch gestern gehabt. Das Reiten bergab war für Reiter und Pferd fast schwieriger als bergauf. Wir waren zufrieden, dass uns die gutmütigen Pferde geduldig zurück zur Ranch brachten. Nach reichlichen 3,5 Stunden auf dem Pferderücken waren alle froh auf der Erde zu stehen.
Nach einer Mittagspause konnte es dann losgehen in Richtung Latacunga. In dieser Stadt besuchten wir den Markt und vorwiegend die Obst-und Gemüsestände. Eva ließ sich von Eddy in einen Laden für Hüte beraten. Der Besitzer betrachtete sie bestimmt skeptisch - offenbar glaubten sie nicht, dass eine Frau, und dazu noch eine Ausländerin ernsthaft an einem Flieshut interessiert ist. Der Handel kam zustande und Eva machte das Geschäft perfekt. Von Latacunga ging es dann über einem Pass auf 3700m in Richtung Riobamba. Das Abendessen verlief sehr fröhlich in einer Pizzeria.
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Schienenbus - Inka-Kultur - Cuenca
Heute standen wir mitten in der Nacht auf, um den Zug (besser gesagt Schienenbus) von Riobamba nach Guamote zu erreichen. Nach den Sicherheitsinstruktionen nahmen wir die besten Plätze in dem Schienenbus Nr. 97 ein. Mit systematischen Gehupe ruckelten wir mit dem uralten, lauten Schienenbus durch wunderschöne Landschaften, begleitet von todesmutigen Hunden. Durch die Betätigung des Schienenbus eigenen Horns vertrieben wir die Kühe von den Gleisen. Nach einer Fahrzeit von circa zwei Stunden erreichten wir Guamote, wo wir bereits von zahlreichen Händlern mit Empanadas und einem Milch-Mais-Getränk erwartet wurden. Chary kutschierte uns dann über die gefährliche Panamericana zu den Ruinen von Ingapirca. Frierend verbrannten sich einige Mädels in der Andensonne. Währenddessen erklärte uns Eddy die Geheimnisse der Inka-Kultur in Ecuador. Dann fuhren wir über einen sehr hohen Pass (3.500 Meter) nach Santa Ana de los Rios de Cuenca. Hier angekommen zeigte uns Eddy die Schönheiten der Kolonialstadt. Am Abend wurde dieser Bericht bei einer Flasche Flasche Puntas (der aber keiner war!) verfasst ;-)
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Cuenca - Guayaquil - Baltra - Puerto Ayora
Frühstück um 6:00 Uhr, Abfahrt zum Flughafen in Cuenca um 6:40 Uhr, dort Abschied von der lieben Chari, die nun alleine mit dem Bus nach Quito zurückfährt. Um 8:00 Uhr geht der Flieger nach Guayaquil, wo wir 1. Stunde Aufenthalt bis zum Weiterflug nach Galapagos haben. Bei der Ankunft dort herrscht zunächst Chaos und großes Gedränge, dann geht es erst mit dem Bus zur Fähre und ein paar Minuten später kommen wir per Fähre in Santa Cruz an. Das Wetter ist schön und der Himmel strahlend blau - mit mindestens 30° C ist es sehr heiß. Ab dem Santa-Cruz-Fähreanleger geht sofort unser Besichtigungsprogramm los: Unser lokaler Guide, ein kleiner Bus und Fahrer erwarten uns, außerdem ein Empfangskomitee aus Seelöwen und Pelikanen. Zunächst fahren wir ca. 1/2 Std. südwärts zu den "Dos Gemelos", 2 riesigen Lavakratern, wo wir über die Bedeutung der Sonnenblumenbäume um uns herum informiert werden. Der 2. Stopp ist bei der Primicias Ranch, wo viele Riesenschildkröten leben. Wir entdecken welche beim Fressen und beim Baden. Unser 3. Halt ist ein riesiger Lavatunnel, den wir durchlaufen. Doch unser Programm ist noch nicht zu Ende: Nach nochmal 1/2 Stunde Busfahrt kommen wir nach Puerto Ayora und nach 15 Minuten Pause in Hotel Estrella de Mar bekommen wir noch die Führung durch die Charles-Darwin-Station und erfahren viele interessante Details zur Arbeit der Station, zu den Aufzucht- und Auswilderungsprogrammen für Schildkröten und Meerechsen und wir sehen dort auch viele schöne Exemplare, z.B. Der George (Der letzte seiner Art) und Diego, den aktiven Schildkrötenmann von der Española-Insel. Nach der Führung gehen wir gegen 18 Uhr in unser Hotel direkt am Meer. Nun haben wir 1 freie Stunde, um zu duschen, einzukaufen oder die ersten Seelöwen und roten Klippenkrabben von der Hotelveranda aus zu beobachten. Es ist herrlich, nachts in T-Shirt und kurzer Hose im Warmen zu flanieren. Nach einem leckeren Abendessen trinken wir in einer Bar alle gemeinsam noch ein "Absaker" (viele Mojitos, Gingtonics, Aguardientes, Tequilas und viel Bier). Ein schöner Abschluss des Tages!
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Tag zur freien Verfügung
Der heutige Tag stand zur freien Verfügung, so dass jeder seinen Tagesablauf selbst bestimmen konnte. Während ein Teil der Gruppe zum Strand Los Alemanes fährt, hatten sich Barbara, Katrin, Eva, Simone und Reiner für eine Last-minute Halbtagesexkursion entschieden. Unterwegs gab es natürlich wieder sehr viele unterschiedliche Tiere zu bestaunen, wir sahen unter anderem auch einen tollen Fregattevogel, dazu Krabben und Iguanas marinas.
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Puerto Ayora - Puerto Villamil
Nach einem schönen freien Vormittag sind wir in Richtung Isabela-Insel gefahren. Der Gestank des Dieselmotors sowie die unerträgliche Hitze in dem kleinen überdachten Schnellboot ließ uns die 2,5-stündige Überfahrt wie eine Ewigkeit vorkommen. Auf Isabela angekommen, wurde unser Gepäck gleich zur Unterkunft "Las Gardeñas" gefahren, wir folgten zu Fuß. Nach einer kurzen Erfrischung mit Papayasaft ging es schon wieder los, die Ortschaft zu erkunden. Liebevoll gestaltete Straßenschilder und Laternen sowie zahlreiche Restaurants und Cafes verleihen dem Ortskern ein gemütliches Ambiente. Abgerundet durch den Anblick einen farbenprächtigen Flamingo in der Abenddämmerung ging der erlebnisreiche Tag für uns langsam zu Ende. Abgerundet wurde er durch ein köstliches 2-Gänge-Menü mit Hummer.
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Puerto Villamil
Pünktlich um 8 Uhr warteten wir auf unseren Bus. Da der Busfahrer leider verschlafen hatte, nahmen wir uns um 8:30 Uhr ein Pick up-Taxi. Der Fahrer brachte uns zur "Mauer der Tränen". Von dort aus wanderten wir in brühender Hitze nach Puerto Villamil, immer beobachtet vom Vulkan Sierra Negra. Dieser hat mit 11 km den drittgrößten Durchmesser der Welt. Am Playa del Amor konnten wir die Meeresechsen aus nächster Nähe sehen, bewundern und fotografieren. Unsere Mittagspause verbrachten wir in einer im Mangrovenwald versteckten Lagune. Zurück im Hostal Las Gardeñas packten wir gleich unsere Sachen für den Schnorchelausflug. Jackie kleidete uns mit Flossen, Neoprenanzügen, Masken und Schnorcheln ein und wir machten uns auf den Weg zur Insel "Las Tintoreras". Beim Spazieren durch die AA-Lava konnten wir schlafende Weißspitzenhaie an ihrem “Schlafplatz” beobachten. Auch bei den Blaufußtölpeln, Pinguinen und Seelöwen clickten unsere Kameras. Auf einem Lavafels zogen wir unsere Neoprenanzüge an und ab gings ins Wasser. Neben zwei riesigen, grünen Meeresschildkröten bestaunten wir tausende bunte Fische, Seesterne, Seegurken und den Galápagos-Sand-Dollar. Danach ging`s zurück zum Hostal. Nach dem Abendessen gingen wir zeitig ins Bett.
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Tortuga Bay
Wieder heißt es Abschied nehmen. Wir verlassen die ruhige Insel Isabela mit vielen wunderschönen Erlebnissen aus der Natur. Nach einer 2,5-stündigen Fahrt mit dem Motorboot durch kleine Wellen erreichen wir wohlbehalten den Hafen von Puerto Ayora auf Santa Cruz.
Nach dem Hostalbezug und einer kleinen Erholungspause schlendern wir zur nahegelegenen Tortuga-Bay.
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Die Reise geht zuende
Um 8:30 Uhr ging es heute los mit unserem Bus in Richtung Itabaca Kanal, um mit der Fähre nach Baltra zu fahren, wo sich der Flughafen befindet. Gegen 9:45 Uhr sind wir in Baltra eingetroffen. Wir hatten noch Zeit, um letzte Souvenirs einzukaufen und konnten uns sogar noch einen Stempel der Galapagos Inseln in den Pass geben lassen. Gegen 13:30 Uhr starteten wir mit dem Flieger nach Guayaquil. Nach einer Stadtrundfahrt ging es in den Leguan Park. Hier wurden die Vorfahren der Galapagos Echsen genau unter die Lupe genommen und die Gruppe hat viele Iguanas gefunden. Dann ging es weiter zu unserem letzten Bad und Essen im Grand Hotel Guayaquil. Gleich danach ging es zum Bus und wir fuhren zum Olmedo Flughafen und das war leider schon das Ende der Reise durch Ecuador.
Feliz viaje chicas y chicos !!!