Reisetagebuch viActive Ecuador - 11.11.2009

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Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 11.11.2009. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viActive Reise durch Ecuador gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!

Reisebericht | Tour vom 11.11. - 04.12.2009

Reiseleiter dieser Tour: Washington
"Liebe viYoung Ecuador-Reisende! Es war ein tolles Erlebnis mit euch durch mein Land zu reisen- es hat mir wirklich Spaß gemacht. Ich hoffe, dass ihr auch genauso so wie ich diese schöne Reise genossen habt. Vielen Dank noch einmal für eure Aufmerksamkeit, Hilfe und vor allem für eure gute Laune. Hasta pronto, Euer Reiseleiter Washington."
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11.11.2009
Mittwoch | Europa-Quito
Nachdem all unsere Vorbereitungen getroffen sind, geht die Reise endlich los. Wir sind gespannt, was uns auf unserer Reise erwartet wird...
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12.11.2009
Donnerstag | Quito
Nach einer langen, anstrengende Anreise sind wir mit Schweizer Pünktlichkeit und dem gesamten Gepäck in Quito angekommen und wurden herzlich von unserem Reiseleiter Washington empfangen. Im Bus konnten wir gleich unser Reisemaskottchen kennen lernen - die Schildkröte Emily. Nach einem verlorenen Kampf mit dem ecuadorianischen Verkehr sind wir schließlich zu Fuß im Hostal angekommen. Nach unserem ersten "Desayuno" ging es direkt los zur Besichtigungstour: Das Museum von Oswaldo Guayasamin "La Capilla del Hombre" und die schöne Altstadt von Quito.

Mittags konnten wir hinter die Kulissen des viventura-Partnerbüros schauen. Da haben wir gelernt, dass Popcorn auch prima in Suppe schmeckt, und nicht nur in Kino.

Nach einem langen Tag sind wir gegen 21h00 Uhr totmüde ins Bett gegangen.

Rundreise Südamerika
Rundreise Südamerika
- 1 h
- 3 h
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13.11.2009
Freitag | Quito - Mindo - Quito
Heute ging es früh los. Morgens um 6 Uhr war Abfahrt in Richtung Nebelwald. Ein Erdrutsch auf der Straße führte zu einer Zwangsunterbrechung. Auf kurvenreicher, holpriger Fahrt ging es weiter in die Lodge Bellavista.

Nachdem der Joghurt beim Frühstück versehentlich im Kaffee gelandet ist, brachen wir ausgerüstet mit unseren Gummistiefeln zu einer dreistündigen Wanderung auf. Das hielt uns jedoch nicht davon ab, nasse Füße zu bekommen. Todesmutig kletterten wir wie Tarzan und Jane die glitschigen Felsen hinauf. Durch den Lockruf aus dem Handy konnten wir neben dem Nebelwald und den Kolibris auch noch Tukane bestaunen.

Anschließend fuhren wir direkt zum Äquator (Museum Inty-Ñan). Bei einer leckeren Chicha (typisches Getränk) ließen wir den Tag gemütlich ausklingen.

Spruch des Tages:
Marilyn sagte beim Frühstück im Nebelwald: "Die Eier sind bestimmt von glücklischen Hühnern."
Rundreise Südamerika
Rundreise Südamerika
- 5 h
- 3 h
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14.11.2009
Samstag | Quito - P N Cotopaxi
Nach dem Frühstück sind wir zu einem Marktbesucht aufgebrochen. Unser Reiseleiter hat uns viele unbekannte Früchte gezeigt, die wir naturlich alle zum Probieren gekauft haben. Nach dem wir den Früchtestand halb leer gekauft haben, schauten wir uns die anderen kulinarischen Spezialitäten an. Und es gab viel zu sehen. Neben diversen Früchten, Gemüsesorten und Kräutern gab es auch in einem Stück gekochte Schweine zu kaufen.

Danach machten wir uns auf zur Hacienda El Porvenir. Nach dem Mittagessen starteten wir gleich zu einem 3-stündigen Ausritt. Mit den Pferden ging es hinauf zum Fuße des Vulkans Rumiñahui (4700m), wo wir einen wundervollen Ausblick genießen konnten, sogar der Vulkan Cotopaxi ließ sich sehen.

Fazit: Auch für ungeübte Reiter bestand keinerlei Gefahr, denn manche Pferde mussten nahezu gezwungen werden, Wassergräben zu überwinden bzw. zu galoppieren. Ein besonders störrisches Exemplar musste sogar den Abschleppdienst von Washington in Anspruch nehmen...

Hühott Christian!!

Rundreise Südamerika
Rundreise Südamerika
- 2 h
- 3 h
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15.11.2009
Sonntag | P N Cotopaxi
Heute war ausschlafen angesagt (bis 7.00 Uhr), außer für zwei...?

Nach einem ausgiebigen Frühstück brachen wir bei herrlichen Wetter zum National Park Cotopaxi auf. Eine abenteuerliche Fahrt brachte uns bis auf 4.600m zum Basislager. Die ersten 200 Hohenmeter bis zur Schutzhütte waren nach einer guten Stunde bewältigt. Eine kleine Stärkung bereitete uns auf die fast Gipfel-Expedition vor. Ausgelaugt erreichte das Expeditionskorp die 5.002m Marke, außer drei...?

Die eindrucksvolle Aussicht entschädigte uns für die unsäglichen Strapazen. Der Rückweg gestaltete sich um ein Vielfaches angenehmer als der Aufstieg, da wir nahezu schwerelos auf dem lockeren Geröll nach unten gleiten konnten.

Den Rest des Tages verbrachte jeder individuell (schlafend)...

Rundreise Südamerika
Rundreise Südamerika
- 2 h
- 2 h
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16.11.2009
Montag | P N Cotopaxi - Quilotoa
Heute nach dem Frühstück verließen wir die schöne Hacienda El Porvenir. Das Wetter könnte nicht besser sein. Wir konnten viele Vulkane der Gegend sehen. Wir fuhren auf der Panamericana, südlich des Landes nach Latacunga, hier besuchten wir den farbigen Indianer-markt "El Salto", wo es neben den leckeren ecuadorianischen Früchten auch Klammoten, Schuhe, Gummistiefeln und vieles mehr zur Auswahl gibt.

Zu Mittag probierten wir die Spezialität der Stadt "chugchucaras". Ein Hauptgericht, das aus Schweinefleisch, Schweinehaut, Popcorn, Mais, Banane, Pommes und kleine Teigtaschen besteht.

Danach ging es auf der westlichen Kordillera nach Quilotoa. Dort angekommen, liefen wir hinunter zum Kratersee, hinunter ging es leich und gemütlich, aber der Aufstieg war dagegen anstrengend.

Am Abend gab es eine besondere Spezialität "Cuy" (Meerschweinchen) und Schaffleisch. Nach diesem schmackhaften Festessen kamen die Musiker des Dorfes und wir wurden zum Tanzen eingeladen. Es war ein schöner Abend...

Rundreise Südamerika
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- 4 h
- 2 h
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17.11.2009
Dienstag | Quilotoa - Baños
Für manch einen gestaltete sich die Nacht trotz wärmenden Canelazo als nicht sehr angenehm. Durchgefroren und froh, dass die Nacht ein Ende nahm, starteten wir noch vor Sonnenaufgang zur Lagune Quilotoa.

Dort waren wir weit und breit die Einzigen, die den wundervollen Sonnenaufgang erlebten. Mehr oder weniger gestärkt machten wir uns auf den "Schulweg". Hier nahmen wir an der morgendlichen Schulzeremonie teil und gaben auf Wunsch ein typisch deutsches Lied zum Besten. Für das Anschalten dieser Darbietung spendierten wir jedem Kind eine kleine Süßigkeit.

Nachdem auch das letzte Bombon verteilt war, machten wir uns wieder vergeblich nach einer strombelieferten Tankstelle, statt einer solchen mussten Washington und Manuel dem Bus mit einer von einem Dortbewohner gekauften Gallone befüllen. Nun machten wir nur noch einen kurzen Zwischenstopp bei einem typisch ecuatorianischen Textilmarkt, bevor wir in Baños ankamen.

Der Nachmittag wurde von jedem frei gestaltet (drei Frauen konnten endlich shoppen!) und den Abend ließen wir gemeinsam bei einem Wein ausklingen.

Rundreise Südamerika
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- 4 h
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18.11.2009
Mittwoch | Baños - Puyo
Der Tag startete mit einen fantastischen Radlerfrühstück: einen Turm von Pancakes mit Früchten, Joghurt und viel Sirup. Danach konnte nichts mehr schief gehen und wir radelten mit unseren Mountainbikes von Baños nach Puyo. Eine erste Pause wurde an der Paztazo-Schlucht eingelegt, wo wir in schwindelerregender Höhe mit einer kleinen, wackeligen Gondel über den Paztazo Fluss sausten.

Ein weiteres Hightlight war die Mittagspause am tosenden Wasserfall Teufelskessel mit traumhaftem Blick über den Dschungel. Unterwegs halfen wir noch einem gestrandeten Schweizer "wieder auf die Beine". Nach so viel Heldentaten hatten wir uns einen frisch gepressten Zuckerrohrsaft verdient.

Die letzten Kilometer bis Puyo legten wir dann mühelos zurueck, nach dem wir auf der Tour bei der einen oder anderen Steigung, nicht nur aufgrund des Klimas, ganz schön ins Schwitzen geraten waren.
Rundreise Südamerika
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- 3 h
- 5 h
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19.11.2009
Donnerstag | Puyo-Tena
Schweren Herzens verabschiedeten wir uns nach dem leckeren Frühstück von der tollen Lodge in Puyo. Vor der Abfahrt bekamen wir im Omaere-Park vom Naturburschen Chris eine Einführung in die ecuatorianische Flora.

Spannend waren auch die Einblicke in die kulturellen Bräuche der Shuaras, Achuaras und Quichuas. Die Welt im Dschungel war ein Paradies für Männer: 15 Frauen für nur ein Mann.

Dann fuhren wir weiter Richtung Tena. Da angekommen haben wir unser Gepäck geteilt und nur das Gepäck für die nächsten vier Tage mitgenommen. Von Tena ging es mit dem Pick-up weiter über Stock und Stein tief in den Dschungel. Unser (Amarongachi) Dschungel-Lodge erwies sich als sehr ursprünglich - ohne Strom und fließendem Wasser. Dafür mit einer beeindrückenden Geräusch-Kulisse.

Den Rest des Tages entspannten wir in der Hängematte.

Spruch des Tages:
Cristian sagte beim Abendessen: Ich gehe ins Zimmer, es wird Mosquitos-Show geben
Rundreise Südamerika
Rundreise Südamerika
- 3 h
- 3 h
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20.11.2009
Freitag | Tena
Nach einer für manche unruhigen Nacht, dank diverser kleiner Krabbeltiere, ging es nach dem Frühstück (mit Nutella!!!!!!!!) auf zur einer wunderschönen Lagune am Yatunyacu-Fluss, in der wir ein erfrischendes Bad nehmen konnten. Außer drei... Von dort aus ließen wir uns auf selbsmitgebrachten Auto-Schläuchen flussabwärts zurück zur Lodge treiben.

Am Nachmittag versuchten wir, unser Glück als Goldwäscher am Yatunyacu - Fluss zu probieren. Wobei wir allerdings nur mässigen Erfolg hatten. Nach der Suche nach Gold am späten Nachmittag ließ es sich in der Hängematte gut abhängen.

Den Abend ließen wir am Lagerfeuer mit selbgebrachtenm Holz aus dem Fluss ausklingen und waren froh, dass man in der Dunkelheit nicht alles gesehen hat, was hier so rumkriecht.

Rundreise Südamerika
Rundreise Südamerika
- 1 h
- 1 h
11
21.11.2009
Samstag | Tena
Nach einem erneut nutellahaltigen Frühstück (Dank an Washington!) brachen wir gegen 9 Uhr - bei tropischer Hitze und Luftfeuchtigkeit und mit Gummistiefeln an den Füßen - zu einer Wasserfallwanderung auf. Nach 50 Minuten war der Flusslauf endlich erreicht, und es ging dann im Flussbett stetig bergan.

Die ersten Meter gestalteten sich noch relativ erholsam, dann ging es aber ans Klettern. Das Ganze war eine feuchte Angelegenheit, die allerdings zweimal durch eine (freiwillige) Dusche unter einem kleinen Wasserfall unterbrochen wurde.

Anschließend wanderten wir durch dichten Dschungel lernten kulnarische Köstlichkeiten wie Zitronenameisen und Zitronenfrüchte kennen. Nach der Rückkehr in die Lodge genossen die meisten von uns eine Dusche, nachdem das Wasser wieder floss.

Am Nachmittag lustwandelten einige von uns durch den üppigen fruchtbaren Nutzgarten und wurden vom einsetzenden Regenschauer fast erschlagen. Ach an diesem Abend hieß es wieder: "Ohne Clos nix los".

Rundreise Südamerika
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- 4 h
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22.11.2009
Sonntag | Tena
Schweren Herzens mussten wir unseren Stinki in der Amarongachi-Lodge zurück lassen - damit ist nicht Christian gemeint ;-)

Nach einer Einweisung in die vielfältigen Rettungmöglichkeiten beim Rafting ging es auch schon in die zwei Boote. Während wir am Anfang noch vollstens Vertrauens in unseren Guide "Tutti-Frutti" hatten, verschwand dieses spätestens dann als Mary "gerettet" werden sollte, jedoch sofort über die andere Seite des Bootes ins Wasser geworfen wurde (daran war auch Massenblick Washington beteiligt ;-)

Zum Mittagessen landeten wir aber sicher und glücklich im Sand. Nach ein paar lustigen Spielchen stürzten wir uns auf das leckere und wohlverdiente Essen. Gestärkt meisterten wir unerschrocken alle noch kommenden Stromschnellen. Zur Belohnung gab es zum Ende der Tour ein Bierchen für jeden. Salud!!!

Dann ging es in die neue Lodge "Shangrila" mit fließendem Wasser, Strom, Cocktails,.. und einem atemberaubenden Ausblick über den Dschungel! (Vogelspinnen gab es auch für manchen zur Freude und für manchen Anlass zum Füßehochstellen).

Rundreise Südamerika
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- 3 h
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23.11.2009
Montag | Tena
Heute Morgan gab es überaschenderweise "richtigen Kaffee", den wir sehr genossen haben. Danach fuhren wir mit zwei Pick-ups zum Rio Napo - ein Teil von uns auf der Ladefläche - freiwillig.

Nach ca. 5 Minuten Fahrt begann es zu schütten wie aus Eimern. Somit waren die ersten vier bei der Ankunft in Napo-Flusshafen schon klatschnass. Mit einem motorbetriebenen Kajak fuhren wir nach einem Zwischenstopp bei einem Indianer-Museum zum Zoo AmaZOOnico.

Hierbei handelt es sich um eine Tierauffang- und Auswilderungsstation, wo traurige, illegal, domestizierte Tiere wieder ein Zuhause finden. Unter anderen sahen wir Ozelote, Papageien, Wasserschweine, Affen und Felix die Wieselkatze. Zum Schluss haben einige von uns noch echte ecuatorianische Schokolade gekauft.

Nach diesem verregneten Tag haben wir uns sehr auf eine heiße Dusche gefreut. Den Abend verbrachten wir mit Cocktails an der Bar.

Rundreise Südamerika
Rundreise Südamerika
- 2 h
- 2 h
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24.11.2009
Dienstag | Tena - Riobamba
Heute nach dem Frühstück haben wir uns auf den Weg nach Puyo gemacht. Alle haben sich gefreut auf unseren Fahrer Manuel und auf die Abfahrt aus dem Dschungel. Wir machten einen Zwischenstopp in Puyo an einer Balsaholzfabrik, wo wir die Herstellung von Souvenirs aus Balsaholz anschauen konnten. Dann ging es in den Laden, wo jeder etwas gekauft hat.

Die Fahrt ging weiter dem Pastaza-Fluss entlang hinauf bis zum Baños. Bei der Mittagspause in dieser Städtchen kauften wir uns noch Postkarten und Briefmarken, bevor es weiter auf die Anden ging.

An Nachmittag sind wir in Riobamba angekommen. Da liefen wir ein bisschen durch die Stadt und am Abend assen wir zusammen in einem italienischen Restaurant. Das Essen war sehr sehr gut...

Rundreise Südamerika
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- 5 h
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25.11.2009
Mittwoch | Riobamba - Alausi - Cuenca
Früh fuhren wir mit dem Bus nach Alausi, ein kleines Sierradorf, wo wir auf den Zug warteten. Nach einem zweiten Frühstück in der Zwischenzeit kam endlich der Zug. Es ging hinunter in eine tiefe Schucht bis zum Huigra, einer alten restaurierten Haltestelle ganz unten, 800m tiefer als Alausi. Auf den Weg hinunter wurden zwei kleine Pausen gelegt, um die eindrucksvolle Landschaft zu fotografieren. Zurück im Dorf, kauften wir uns Sandwiches und die Fahrt ging weiter nach Ingapirka.
Rundreise Südamerika
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- 5 h
- 2 h
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26.11.2009
Donnerstag | Cuenca
Halleluja!!! Endlich konnten wir heute unsere dreckige und nasse Dschungel-Wäsche waschen. Was wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht wussten war, dass wir sie zwar sauber aber auch kleiner zurück bekommen würden. Die Wäscherei hat mitgedacht - somit ist endlich wieder genug Platz im Koffer.

Heute stand eine Stadtbesichtigung von Cuenca auf dem Program. Die erste Station war eine Panamahutfabrik, wo wir alles über die Herstellung der berühmten Hüte erfuhren, unter anderem, dass sie eigentlich Ecuadorhut heißen müssten.

Zwei aus der Gruppe konnten nicht wiederstehen und haben auch gleich einen dieser Klassiker erworben. Danach ging es zu einem Aussichtpunk, von hier aus hatten wir einen wunderschönen Blick der Stadt. Anschließend haben wir uns die Altstadt von Cuenca angeschaut.

Den Nachmittag verbrachte jeder individuell, z.B. bei leckeren Schokotörtchen, Mora-Milkshakes oder mit Postkarten schreiben.

Rundreise Südamerika
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- 1 h
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27.11.2009
Freitag | Cuenca
Heute war es erstmalig an der Zeit, dass Washington und Manuel einen Tag Erholung von uns hatten.

Unter fremder Reiseleitung begaben wir uns in den Nationalpark Las Cajas (ohne Gummistiefel!). Hier trafen wir auf eine völlig andere ecuadorianische Landschaft. Nach zwei längeren schönen Wanderungen gab es zum Schluss noch eine leckere Trucha (Forelle) für jeden.

Abends verweilten wir längere Zeit in der Wunderbar bei Bier, Cocktails und Vino de la casa. Der harte Kern zog weiter in das Nachtleben von Cuenca und tanzte bis in den Morgen.

Rundreise Südamerika
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- 2 h
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28.11.2009
Samstag | Quenca - Guayaquil
Heute hieß es - "Alles Banane?". Nach einer langen Fahrt durch die Anden von 400m Höhe auf 90 m Höhe sind wir passend zum Mittagessen auf der Hacienda Jambeli angekommen. Da wir hier die Bananenplantagen besucht haben, gab es Bananen in sämtlichen Variationen sowie "Quietschekäse" (Queso blanco).

Nach dem Essen konnten wir in der hauseigenen Tierauffangstation posende Riesenschildkröten, lässige Klammeraffen, kurzsichtige Brillenbären und traurige Krokodile beäugen. Nach diesem Exkurs in die Tierwelt fühlten wir uns plötzlich wie bei der "Sendung mit der Maus". Wir erfuhren alles vom Anbau über die Ernte, der Verarbeitung bis hin zum weltweiten Versand von Bananen und Kakao.

Danach machten wir uns auf den Weg nach Guayaquil, wo wir von der schwülen Hitze fast erschlagen wurden. Mit einem kalten Bier am Abend versuchten wir, uns Abkühlung zu verschaffen.

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- 4 h
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29.11.2009
Sonntag | Guayaquil - Ayampe
Heute schlenderten wir nach dem Frühstück gemütlich durch die Straßen Guayaquils, no frio hier (30°C). Die Promenade am Strand war ja noch harmlos, aber dann kamen die 444 Stufen zum Aussichtspunkt Santa Ana. Einer von uns schwitzte hierbei unglaublich kunstvoll "Kontinente auf sein T-Shirt".

Anschließend ging ein Teil unserer Gruppe zum Goldenen M. Die dortige Klimaanlage ließ die "Kontinente" wieder verblassen. Danach begann die Fahrt Richtung Meer - vamos a la playa. Unsere Unterkunft am meer entpuppte sich als großartig. Der Abend wurde nach einem Essen mit leckeren Cocktails beendet.

Spruch des Tages:
Gibt's bei Euch etwa Wasserspender auf dem Zimmer?
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- 3 h
20
30.11.2009
Montag | Ayampe
Endlich konnten wir ausschlafen und nach einem leckeren Frühstück mit Obst, Jogurt und Müsli fangen wir unseren Tag an. Die meisten von unserer Gruppe hatten den Vormittag am Strand verbracht. Am Nachmittag verbrachten wir unser Zeit im Hotel, beim Lesen, Billard spielen, usw...

Am Abend fuhren wir ein Stück mit dem Bus zu einem seht guten Restaurant, wo wir Meeresspezialitäten aßen. Danach fuhren wir nach Puerto Lopez, wo wir am Strand mit Cocktails unser Tag ausklingen ließen.

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01.12.2009
Dienstag | Puerto Lopez
Heute fuhren ein paar von uns vom Fischerdorf (Puerto Lopez) auf die Isla de la Plata. Durch die meterhohen Wellen wurden wir auch ein wenig seekrank. Dafür wurden wir mit strahlendem Sonnenschein und glasklarem Wasser - mit Schildkroeten - belohnt.

Auf der Insel konnten wir Blaufußtölpel, Rotfußtölpel, Fregattvögel, Albatrosse und Seelöwen beoachten. Auf dem Rückweg legten wir einen Schnorchel-Zwischenstop ein. Dank Reisetabletten konnen wir die Rückfahrt trotz schlimmeren Seegang besser überstehen.

Der andere Teil der Gruppe verbrachte den Vormittag am Strand (Los Frailes) und fuhr am frühen Nachmittag zurück nach Ayampe.

Ausgehungert nahmen wir in unserer Lodge das Abendessen zu uns. Der Abend wurde plötzlich durch einen ungeplanten Stromausfall beendet.

22
02.12.2009
Mittwoch | Ayampe - Montanita
Wir verlassen unsere (für die meisten traumhafte) Strandlodge und fuhren zu unserer letzten Station der Reise - Montanita. Hier wurden wir mit blauem Himmel und strahlenden Sonnenschein begrüßt. Kurz nach der Ankunft stürzten wir uns in die Fluten und ein paar versuchten sich auch mehr oder weniger erfolgreich im Wellenreiten.

Nachmittag ließen wir die Seele baumeln und konnten von unseren Hängematten aus die coolen Jungs und Mädels beim Wellenreiten bewundern. Der Abschiedsabend in Montanita wurde schließlich feucht fröhlich und vor allem Washington und Manuel waren in besonders ausgelassener Stimmung, was aber bestimmt mehr an dem Copa Sudamericana Sieg von Liga (Fussballmannschaft aus Quito) lag als daran, dass wir bald zurückfliegen werden :-)

Rundreise Südamerika
Rundreise Südamerika
- 1 h
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03.12.2009
Donnerstag | Montañita - Guayaquil - Europa
Heute war unser letzter Tag im schönen Land Ecuador. Mit Meerblick hatten wir unser Frühstück in Montañita. Wir durften noch den Vormittag richtig genießen.

Am Strand versuchten, wir Volleyball auf ecuatorianische Version zu spielen, und danach ging es noch im Wasser. Danach war es schon so weit, packen und etwas essen vor der Abfahrt nach Guayaquil. Auf dem Weg legten wir eine kleine Pause ein, wo einigen von uns Hängematte kauften.

In Guayaquil ging es dann zu einem Hotel, wo wir die letzten Stunden im Swimmingpool, Spa und Fitnessstudio verbrachten.

Am Abend fuhren wir dann zum Flughafen und nahmen wir Abschied von unseren Reiseleiter und Fahrer.
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- 4 h
 
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Rundreise Südamerika 07.02.12
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Mein persönlicher Höhepunkt war Südamerika, denn jeder Ort war schön für sich. Die Unterkünfte waren in Ordnung und die Betreuung durch unseren Reiseleiter fabelhaft....
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