Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76147.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76345.jpg&w=1920&q=75)
Ankunft
Heute ist der Ankunftstag der 4-köpfigen Gruppe. Der Flug ist pünktlich in Lima angekommen. Das heißt, nach einer weiteren Busfahrt zum Hotel konnten wir noch im Hotelrestaurant sitzen, um uns näher kennen zu lernen und von Karol die ersten allgemeine Hinweise für die Tour und für den morgigen Tag zu bekommen.
Anschließend haben wir das geschmackvolle Nationalgetränk Pisco Sour genossen.
Da wir wirklich k.o von der Reise und sehr müde waren, wollte jeder einfach nur schlafen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76148.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76149.jpg&w=1920&q=75)
Stadtrundfahrt durch Lima
Unser Tag begann mit einer Stadtrundfahrt durch Lima. Zuerst waren wir im Museum, dann haben wir die Kathedrale und das San Francisco Konvent besucht. Ursula war eine ganz tolle Stadtführerin, die sehr viel und interessantes erzählt hat.
Mittags haben wir in einem einheimischen Lokal von einem sehr leckeren Buffet geschlemmt.
Abends sind wir durch den Kennedy Park geschlendert, wo sich Händler, Künstler und Touristen treffen. Selbst Charley Chaplin machte während der Rotphasen seine Späße.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76150.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76151.jpg&w=1920&q=75)
Bis zum Heiligen Tal
Wir sind heute wieder einmal früh aus den Federn geschmissen worden, haben gegen 3 Uhr nachts einen schnellen Kaffee getrunken und ab ging es zum Flughafen und von dort Richtung Cuzco.
Bereits gegen 7 Uhr habe wir Rosa, unsere örtliche Reiseleiterin aufgegabelt und sind von Cuzco aus durch das heilige Tal gefahren.
Lange vor den ersten Souvenierverkäufern haben wir die erste Inkakultstätte in Pisaq erklommen. Dann ging es nach Ollantaytambo zur 2. Kultstätte. Diese haben wir schon lockerer bestiegen und mussten lange nicht mehr so schnaufen wie am Morgen. Dabei liegen diese auf über 3400 m Höhe. Unser Mittagessen musste für 4 von uns ausfallen, nur Andreas konnte seine Hambuger genießen. Der Chef des Restaurants war verschwunden, der Koch nicht aufzutreiben und der Angestellte war mit unseren Bestellungen überfordert. Schon leicht müde und hungrig haben wir noch eine weitere Inkakultstätte besucht: Chicheros. Diese Kirche erfüllt noch heute ihren ursprünglichen Zweck: Sie wirkt dunkel und bedrohlich.
Nach den bisher kurzen Nächte haben wir heute in einem ruhigen, wunderschönen altem Kloster übernachtet. Das Abendessen wurde im stilvoll eingerichteten Klosterrestaurant serviert. Es gab lecker zubereitetes Alpakafleisch.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76248.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76249.jpg&w=1920&q=75)
Mit der Andenbahn nach Aguas Calientes
Heute morgen durften wir etwas länger schlafen und haben erst um 8 Uhr gefrühstückt (mit Obst, Saft, Brot, Kuchen…).
Nun ging es nochmals nach Ollantaytambo. Hier konnte man sich noch ein Bild von der Städteplanung der Inkas machen, da die alten Gassen und Gebäude noch intakt sind. Auch das erste Souvenir wanderte in unser Gepäck.
Mittags sind wir dann in den Zug nach Aguas Calientes gestiegen. Landschaftlich gibt es wohl kaum schönere und beeindruckendere Zugstrecken auf der Welt, wann hat man schon Sechstausender neben sich.
In Aguas Calientes angekommen, hatten wir ein wenig Zeit, durch die steilen Straßen zu schlendern. Mittlerweile kommen wir uns wie in einem Höhentrainingslager vor: Die Stufen, die man runtergegangen ist, muss man nun einmal wieder raufsteigen. Da so viel Energie verloren geht, muss abends ganz dringend gut gegessen werden. Karols Restaurantempfehlung war wieder hervorragend und wir rollen den Berg hinauf. Sie hat uns versprochen, dieses Essen noch übertreffen zu können, wir sind gespannt……
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76250.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76251.jpg&w=1920&q=75)
Machu Picchu
Und wieder ging es vor 6 Uhr aus den Federn, schnelles Frühstück und bei strahlendem Sonnenschein fuhren wir mit dem Bus nach Machu Picchu. Trotz des allseits berüchtigten Touristenandrangs hatten wir Glück und es war bis mittags nicht so voll, wie befürchtet. Unsere Reiseleiterin Rosa führte uns souverän durch die riesige, wunderschöne und im Regenwald gelegene Anlage. Nach der rund 2-stündigen Führung hatten wir reichlich Zeit, die Anlage genauestes zu erkunden. Den Aufstieg zum Sonnentor, dem ursprünglichen Eingang, haben wir "locker" in 1 Stunde geschafft, ächz, stöhn…. Der Ausblick von da oben auf den peruanischen Urwald ist unbeschreiblich schön. Da noch reichlich Zeit war, meinten wir beide, dass wir den Weg zur Inkabrücke noch locker schaffen würden und haben uns auf den Weg gemacht. Auch dieser Pfad war spektakulär, steil am Abhang, aber eine grandiose Aussicht. Nach etwa 6,5 Stunden ständigem Treppensteigens und Steinekletterns waren unsere Füße müde und es ging zurück nach Aquas Calientes. Hier haben wir uns alle fünf wieder zum Essen getroffen. Um 19 Uhr ging unser Zug zurück nach Ollantaytambo, wo uns bereits unser Mininbus mit unserem Gepaeck erwartet hat. Nach knapp 2 Stunden, haben wir Cusco völlig erschöpft erreicht und haben in einem wunderschönen, alten, palastähnlichen Hotel übernachtet.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76252.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76339.jpg&w=1920&q=75)
Die Inkahauptstadt Cusco
Heute haben wir 5 verschiedene Inkakultstätten besucht, deren Namen man sich aber beim besten Willen nicht alle merken kann. Rosa, unsere örtliche Reiseleiterin ist jedoch um kaum eine Antwort verlegen. Natürlich waren wir auch beim berühmten 12-eckigen Stein, der in einer Mauer versteckt ist und beim flüchtigen hinsehen auch gerne übersehen wird, aber wir haben ja unsere Reiseleiter, die uns auf solche Dinge aufmerksam machen. Der Nachmittag stand uns zum Shoppen zur freien Verfügung. Für sensible Menschen war unser Abendessen nichts, es gab gebackenes Meerschweinchen. Dieses wird im Ganzen erst zum Fotografieren serviert und anschließend vom Koch zerlegt.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76340.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76341.jpg&w=1920&q=75)
kalte Nacht unter Sternenhimmel
Heute geht es noch höher hinauf, wir lassen die Dreitausender unter uns. Die Passhöhe La Raya liegt auf ca. 4300 m. Die Landschaft ändert sich allmählich, die Berge werden "weicher" und grüner. Wir fahren ein Stück auf der Panamerikana durch das Alti Plano und haben nach kurvenreichen Staubpisten dann auch endlich den Titicacasee vor uns. Auch hier sind wir von den klaren Farben begeistert. Wir werden am Dorfplatz abgesetzt und müssen die letzten 20 Minuten zu Fuß zu unserer indianischen Gastfamilie gehen. Dort werden wir bereits freundlich erwartet. Wir sind in niedlichen kleinen Lehmhütten untergebracht, auch das Abendessen ist hervorragend und wir fallen unter dem gigantisch schönen Sternenhimmel müde ins Bett. Gern nehmen wir alle 4 zur Verfügung stehenden Wolldecken, es ist doch recht "frisch"….
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76342.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76343.jpg&w=1920&q=75)
die schwimmenden Inseln der Uros
Man mag es nicht glauben, aber heute durften wir ausschlafen. Nach einem leckeren Frühstück mit selbstgebackenen typischen Brot, Pfannkuchen und von Karol gekauftem schokoladigem Brotaufstrich, sind wir ein wenig durchs Dorf gestreift. Zum Mittagessen gab es selbstgefangenen Fisch und anschließend haben wir die Gastfamilie mit einem Boot verlassen. Wir sind zu den Uros gefahren. Diese wohnen auf selbstgefertigten schwimmenden Inseln auf dem Titicacasee. Nach weiteren 1,5 Stunden Bootsfahrt haben wir Puno erreicht.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76344.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76404.jpg&w=1920&q=75)
zurück nach Lima
Wir möchten uns ja nicht wiederholen, aber es war mal wieder frühes Aufstehen angesagt. Wie sagte Karol, wir sind doch nicht im Urlaub, sondern auf Reisen ;o) Heute ging es zurück nach Lima und wir hatten den ganzen Tag Zeit zur freien Verfügung. Heute Abend trafen wir uns ein letztes Mal mit Karol zum Abschiedsessen. Auf diesem Weg möchten wir uns bei allen örtlichen Reiseleiterinnen und Busfahrern in Peru noch einmal ganz herzlich für die gute und informative Betreuung bedanken!!! Ein ganz besonderer Dank gebührt Karol, die uns die Wünsche von den Lippen ablesen konnte (sprachen wir von Schokolade, hat sie welche besorgt, sprachen wir von einem kühlen Bier, schon wurde an der nächsten Tankstelle angehalten oder sie stellte morgens kommentarlos die Schokocreme auf den Frühstückstisch!!!). Vielen Dank fuer die super Reiseleitung sagen Sabine und Steffi, so wuenscht es sich jeder :-)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76405.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76408.jpg&w=1920&q=75)
Quito zu Fuß
Heute haben wir wirklich ausschlafen können, wir wurden erst um 9.45 Uhr zum Flughafen abgeholt. Der Flug war sehr komfortabel, da wir Business fliegen durften. Tom hat uns, wie wir es gewohnt sind, pünktlich am Flughafen in Quito erwartet. Quito liegt "nur" noch 2.800 m hoch, so dass wir keine Höhenprobleme haben. Dann ging es kurz ins Hotel und gleich auf Schusters Rappen durch Teile der Altstadt, da wir bisher gerne einheimische Sachen probiert haben, gab es auf der Straße einen Canelazo. Die Unesco hat wirklich gut daran getan, die wunderschöne Altstadt Quitos unter Denkmalschutz zu stellen. Das Hotel, in dem wir untergebracht sind, hat richtig Atmosphäre, da nicht so viele Zimmer vorhanden sind und es sehr schön renoviert wurde.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76409.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76410.jpg&w=1920&q=75)
Autofreie Altstadt und nebeliger Wald
Morgens sind wir noch einmal in der Altstadt gewesen und haben uns als erstes Quito von oben angesehen. Man kann nämlich auf die Basilika hinauf und hat einen tollen Blick über Quito und die umliegenden Vulkane. Heute war ein Glückstag und Cayambe, Antisana, Cotopaxi und Illinizas waren zu sehen. Dann haben wir uns das Kloster San Francisco angesehen, deren Kirche gerade restauriert wird. Anschließend ging es in die prunkvoll von innen vergoldete Jesuitenkirche La Compania de Jesus. Mit dem Bus ging es zurück zum Hotel, Taschen in den Bus einladen und Richtung Bellavista in der Nebelwald. Auf dem Weg haben wir eine typische ecuadorianische Kleinigkeit aus der Hand gegessen (Empanadas). Die Unterkunft im Nebelwald war sehr urig, ein Häuschen aus Bambus, das obere Stockwerk sehr nett eingerichtet, mit Terrasse und Beobachtungsausguck. Anschließend haben wir "nur" noch 2 Stunden lang Kolobris an den Tränken beobachtet. Das war total genial, wie nah man an die Tiere herankommt.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76411.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76412.jpg&w=1920&q=75)
Tukane und andere Vögel und Äquatorlinie
Heute morgen sind wir von 6.15 - 8.00 Uhr auf "Vogel-Frühpirsch" gewesen. Wir sind mit einem Guide rund um das Anwesen der Bellavista Lodge gestreift und haben Kolibris und viele andere schöne bunte Vögel gesehen. Nach dem Frühstück sind wir dann mit dem Guide durch den Nebelwald gewandert (u.a. Tukane, Tukan Barbet). Alleine die Landschaft ist wunderschön, die Bäume sind mit Moos bewachsen, die Farne bis zu 20 m hoch, alles ist etwas größer als bei uns. Gegen Mittag kam dann der Nebel, so wie gestern auch und es wird recht feucht, bei uns zu Hause nennt sich das Regen. Am Nachmittag ging es dann nach Quito zurück, mit einem kleinen Abstecher zur Äquatorlinie, denn Quito heisst übersetzt "Die Mitte der Welt".
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76706.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76707.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76708.jpg&w=1920&q=75)
Ankunft Galapagos
Auch auf dem nächsten Abschnitt der Reise haben wir es supergut getroffen, wir sind nur 6 Reisende auf dem Schiff "Galaxy" und haben alle Kabinen auf dem Upper Deck :-) ! Am Abend gab es einen kleinen Cocktailempfang, bei dem sich die Crew einzeln vorgestellt hat. Danach gab es ein leckeres Abendessen, jeden Abend mit Vorspeise, Hauptgericht und Nachspeise.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76709.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76710.jpg&w=1920&q=75)
Landleguane
Heute haben wir auf Santa Fe das Glück gehabt, die dort lebenden Landleguane sehen zu können. Sie ernähren sich von den Früchten der imposanten riesigen Kaktusbäumen. Lars unser Naturführer erklärt toll und absolut verständlich, es macht Spaß ihm zuzuhören, man erfährt viel Neues und kann sich leider nicht alles merken. Nach dem Landausflug gab es die Möglichkeit zum schwimmen und schnorcheln. Am Nachmittag gab es für uns die grünen Meeresschildkröten im Wasser zu entdecken, auch ein kleiner Weißspitzenhai hat sich blicken lassen. Immer wenn wir wieder an Bord zurückkommen, gibt es vor dem Essen immer noch einmal einen kleinen Snack und leckeren Saft oder auch mal eine Tasse Schokolade, hungern müssen wir wahrlich nicht. Abends gibt es von Lars immer einen Ausblick auf den nächsten Tag, welche Insel wir besuchen werden und was es dort zu sehen gibt.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76711.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76712.jpg&w=1920&q=75)
Mit dem Schiff unterwegs
Nachts schaukelt das Schiff ganz ordentlich, wir sind zwar nicht seekrank, aber das Schlafen fällt schon schwer. Hier haben wir alle Arten von Tölpeln nisten sehen, es ist absolut toll, dass sich kein Tier von uns gestört fühlt und man manchmal hautnah an den Tieren vorbeigehen, ja fast darüber hinwegsteigen muss. Am Strand gab es wieder Seelöwen, die Junge haben und diese unter kräftigem Schmatzen bei den Müttern trinken. Nach dem Ausflug geht es wieder zum Schwimmen und schnorcheln. Da wir beiden nicht schnorcheln, können wir über die Unterwasserwelt nichts berichten. Nachmittags geht es an einer anderen Stelle noch einmal an Land, um die Rotfußtölpel und Bindenfregattvögel zu beobachten. Die Rotfußtölpel haben es Steffi besonders angetan. Immer wieder toll, wie nah wir an die Vögel herankommen. Auf dem Plateau haben wir dann noch das Glück gehabt, eine Ohreneule zu sehen, die sehr selten ist und nur schwer zu beobachten, wenn sie in einer Höhle auf die Gabelschwanzmöven wartet, um diese zu fressen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76713.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76714.jpg&w=1920&q=75)
Die Insel
Am Vormittag haben wir das Lavafeld von Santiago besucht, welches erst 100 Jahre alt ist. Es gibt äußerst bizarre Strukturen und die Schuhe leiden ein wenig unter der scharfen Lava, aber eine beeindruckende Landschaft! Dann hatten wir vom Strand aus wieder die Möglichkeit zum Schwimmen und Schnorcheln. Nachmittags haben wir Bartolomé besucht. Von einem Aussichtspunkt hatten wir eine beeindruckende Übersicht über die Umgebung. Auf dem Weg zurück zum Schiff haben wir Pinguine entdeckt und diese beiden Exemplare beobachten können.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76715.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F76716.jpg&w=1920&q=75)
Abschied von Galapagos
Heute morgen haben wir die Charles Darwin Forschungsstation und somit auch "Lonesome George" besucht. Aber neben George gibt es noch weitere große Schildkröten, neben denen wir uns fotografieren können. Danach heißt es Abschied nehmen von Galapagos :( Sehr, sehr schade, denn der Besuch war absolut beeindruckend. Schade, dass solche Naturparadiese so weit entfernt liegen. Vielen Dank auf diesem Weg noch einmal an die Crew der Galaxy und an Lars, unseren Naturführer. Am Nachmittag wurden wir dann in Guayaquil von einem weiteren örtlichen Reiseleiter in Empfang genommen, der uns ein wenig herumgeführt hat und Schokolade kaufen war. Im Spabereich eines Hotels hatten wir die Möglichkeit noch einmal zu duschen und uns für den Rückflug umzuziehen. Das hat uns sehr positiv überrascht, damit haben wir nicht gerechnet, auch nicht mit dem folgenden Abendessen: Vorspeise, Hauptgericht und Nachspeise!! Im Flieger hatten wir dann, welch Wunder, keinen Hunger mehr!! Wir möchten uns bei allen für die super durchorganisierte Reise ganz ganz herzlich bedanken, auch so etwas trägt maßgeblich dazu bei, eine nächste Südamerikareise wieder bei viventura zu buchen und auch gerne weiterzuempfehlen.