Reisetagebuch viComfort Galapagos Kreuzfahrt - 30.11.2009
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 30.11.2009. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viComfort Reise durch Ecuador gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 30.11. - 21.12.2009
Reiseleiter dieser Tour: Javier
"Selten trifft man auf eine Gruppe, die immer so unkompliziert und stets zufrieden ist.
Ich danke euch allen für eure tolle Stimung und vor allem eure sehr guten Witze! Danke für eure Höflichkeit und euer Interesse an Ecuador. Bleibt gesund! Liebe Grüße, Javier"
"Selten trifft man auf eine Gruppe, die immer so unkompliziert und stets zufrieden ist.
Ich danke euch allen für eure tolle Stimung und vor allem eure sehr guten Witze! Danke für eure Höflichkeit und euer Interesse an Ecuador. Bleibt gesund! Liebe Grüße, Javier"
Aus unterschiedlichen Ländern Europas kommen unsere Reisenden nach Ecuador. Mal sehen, was für eine tolle Truppe uns hier besuchen wird.
Wir hätten eigentlich eine große Truppe am Flughafen erwartet, aber letztendlich kamen nur drei Personen in Quito an: Monika, Thomas und Javier.
Wir haben daraufhin die Ecovía genommen und sind in die Altstadt gefahren. Dort haben wir unter schönem Sonnenlicht die Basilica betrachtet und sind auf deren Aussichtsturm geklettert.
Weiter ging es dann zur Plaza de la Independencia, wo aufgrund des Quito-Fests sehr viel los war. Anschließend haben wir eine Weile in La Compañía verbracht und danach San Francisco einen Besuch abgestattet. Thomas hat dabei sehr viele Bilder gemacht mit sehr vielen interessanten Motiven.
Dann sind wir mit Bolivar, unserem Busfahrer, zum viventura Büro im Tal neben Quito gefahren, wo wir ein leckeres Mittagessen bekamen. Und Nachmittags ging es weiter zum Guayasamin Museum bzw. Stiftung, wo wir seine Kunst erleben konnten.
Anmerkung viventura: Aufgrund eines Maschinenschadens ist der Großteil der Gruppe gestern erst spät aus Madrid weiter Richtung Quito geflogen und hier gegen Mitternacht angekommen. Thomas und Monika hingegen waren wohlauf schon in Quito und haben sich Quito angeschaut und das viventura Partnerbüro kennengelernt. Spruch des Tages:
Wo sind die Deutschen?
Wir haben daraufhin die Ecovía genommen und sind in die Altstadt gefahren. Dort haben wir unter schönem Sonnenlicht die Basilica betrachtet und sind auf deren Aussichtsturm geklettert.
Weiter ging es dann zur Plaza de la Independencia, wo aufgrund des Quito-Fests sehr viel los war. Anschließend haben wir eine Weile in La Compañía verbracht und danach San Francisco einen Besuch abgestattet. Thomas hat dabei sehr viele Bilder gemacht mit sehr vielen interessanten Motiven.
Dann sind wir mit Bolivar, unserem Busfahrer, zum viventura Büro im Tal neben Quito gefahren, wo wir ein leckeres Mittagessen bekamen. Und Nachmittags ging es weiter zum Guayasamin Museum bzw. Stiftung, wo wir seine Kunst erleben konnten.
Anmerkung viventura: Aufgrund eines Maschinenschadens ist der Großteil der Gruppe gestern erst spät aus Madrid weiter Richtung Quito geflogen und hier gegen Mitternacht angekommen. Thomas und Monika hingegen waren wohlauf schon in Quito und haben sich Quito angeschaut und das viventura Partnerbüro kennengelernt. Spruch des Tages:
Wo sind die Deutschen?
Unsere Reisenden sind nach ihrer zweitägigen Reise um 2.30Uhr endlich angekommen. Zum Glück waren auch alle Gepäckstücke vollständig. Wir haben den Tag etwas später angefangen, und uns erst um 9Uhr getroffen um einen kleinen Altstadtrundgang zu machen. Dort konnten wir die wichtigsten Sehenswürdigkeiten und Kirchen sehen, um einen kleinen Eindruck von Quito zu bekommen. Danach ging es mit dem Bus in Richtung Nebelwald wo uns ein leckeres Mittagsessen erwartete. Neben dem Essen waren wir mit dem Fotografien der Kolibris beschäftigt. Gestärkt ging es zur Wanderung, wo wir auch zu sehen bekamen, woher der Nebelwald seinen Namen hat. Wir haben einen schönen Primärwald gesehen, voll mit Epyphiten und großen Bäumen. Am Abend gab es wiedermal was Leckeres zu essen und dazu ein gutes Bier. Spruch des Tages:
In Ecuador kann man auch Mist-Perlen kaufen!
In Ecuador kann man auch Mist-Perlen kaufen!
Heute haben wir früh angefangen. Zuerst haben wir Vögel beobachtet, und einen einsamen Urutau gefunden. Wir sahen zudem auch andere Volgelarten, aber leider hat es das Wetter nicht so gut mit uns gemeint und wegen der Kälte konnten wir nicht so viel sehen. Danach ging es weiter in Richtung der Cochasquí Pyramiden. Dort haben wir ein Rundgang gemacht und unser lokaler Guide hat uns viel über die Quitu-Cara Kultur und die Pyramiden erzählt. Ein besonderes Ereignis war die Beobachtung von ein paar Eulen. Im Anschluss ging es für ein tolles Mittagsessen in die alte Hacienda "La Compañía von den Jesuiten", wo Maria Gloria und Francisco uns mit einem leckeren Mittagessen in sehr alter Atmosphäre erwarteten. Bei der Hacienda handelte es sich um ein antikes Haus, welches Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Doch unsere Tag war noch nicht zuende.
Im Anschluss haben wir eine Rosenplantage besucht. Dort konnten wir sehen wie die Rosen verteilt, verpackt und abgekühlt wurden. Zudem konnten wir sehen, wie die Rosen in den Gewächshäusern wachsen. Am Ende des Tages kamen wir zu unserer alten Hacienda Cusin zurück, wo wir die Nacht in voller Ruhe verbrachten.
Unser Tag war heute etwas ruhiger. Wir haben etwas länger geschlafen und sind ausgeschlafen in Richtung Otavalo gefahren, wo wir unseren lokalen Guide Jorge abgeholt haben. Danach sind wir in vier kleinere Gemeinden gefahren, wo wir den Herstellungsprozess von Körben, Pullovern, Hüten und Wandteppichen sehen konnten. Jedes Haus hatte zudem seine Geschichte und es war sehr interessant zu sehen und verstehen wie die Leute hier leben und arbeiten. Im Anschluss hatten wir etwas mehr Zeit um zurück zum Otavalomarkt zu fahren und dort noch mehr einzukaufen. Unsere Reisenden haben der lokalen Ökonomie heute sehr viel geholfen, und viele Mitbringsel für Zuhause gekauft. Nach diesen Rundgang durch den Otavalomarkt sind wir in Richtung der Hacienda Cusin gefahren, wo wir endlich ein bisschen Zeit hatten um zu entspannen und auch um den ganzen Garten zu fotografieren.
6
05.12.2009
Samstag | San Pablo - Polylepis - San Pablo
Heute haben wir früh angefangen, und sind für etwa zweieinhalb Stunden in Richtung des El Angel Hochlandes gefahren, um zwei sehr beeindruckende Wälderarten zu sehen und zu erleben. Unterwegs haben wir eine Pause beim Viehmarkt von Otavalo gemacht, wo wir viele Hunde, Meerschweinchen, schwarze Schweine und Kühe sehen und fotografieren konnten. Zudem gab es dort viele gut gekleidete Indianer und Menschen verschiedener Kulturen zu sehen, was uns sehr interessant erschien.
Danach sind wir weiter zur Polylepis Lodge gefahren. Im Anschluss ging es mit Gummistiefeln bepackt durch Matsch und viele Pfützen durch den wunderschönen alten Wald. Zurück in der Lodge gab es, während es draußen regnete, für uns zur Stärkung frisch gefangene Forelle.
Nachmittags sind wir weiter gefahren und haben an einem einsamen Fleck in der Mitte der Carchiprovinz, nahe der kolumbianischen Grenze, eine halbe Stunde Pause gemacht. Mitten im Myrthenwald bestaunten wir ein paar, in Ecuador seltenen, Baumarten. Weiter ging es für uns mit dem Bus durch strömenden Regen bis zur Hacienda. Es war ein sehr interessanter, aber auch ein langer Tag.
Unser Tag fing heute mit einer tollen Wanderung an. Wir sind von Cusin in Richtung Cuicochasee gefahren, um dort eine kleine und wundervolle Wanderung am Kraterrand entlang zu machen. Dort gab es trotz des Nebels und der Dunkelheit viele Pflanzen und auch eine sehr interessante Landschaft zu sehen. Wir haben dort ein Infozentrum besichtigt und einiges über Tiere und Pflanzen erfahren. Zudem hatten wir eine gute Perspektive über das Reservat und seine Ecosysteme.
Danach sind wir weiter in Richtung Cayambe gefahren, wo wir nochmal ein paar Bizcochos mit "Manjar"- einer süßen Creme und "Queso de Hoja" essen konnten, und mehr über den Herstellungsprozess erfahren haben. Im Anschluss ging es weiter zum neuen und wahren Denkmal an der Äquatorlinie. Dort konnten wir den Zusammenhang der Pyramiden und der Sonne verstehen. Zudem erfuhren wir einiges über die Quitu-Cara-Kultur, ihre Kenntnisse der Natur und einige Naturphänomene.
Danach ging es zur "Guachala", der ältesten Hacieda Ecuadors, wo wir uns stärkten. Satt ging es weiter durch den Nebel, Regen und über holprigen Straßen und Pisten bis nach Papallacta. Dies ist eine tolle Anlage mit Thermalbädern. Dort entspannten wir heute ein wenig. Spruch des Tages:
Vögeli wenn Mögeli, sagen die Schweizer, und das bedeutet: Vögel beobachten, wenn es möglich ist.
Vögeli wenn Mögeli, sagen die Schweizer, und das bedeutet: Vögel beobachten, wenn es möglich ist.
Unsere Tag fing heute nicht so früh an. Manche Reisenden waren ziemlich früh im Wasser, andere von uns haben nach dem Frühstück eine Wanderung gemacht, wo wir den schönen Bergnebelwald gesehen haben. Manche von uns haben sich massieren lassen, um ganz entspannt den Tag zu beginnen.
Anschließend sind wir tiefer in den Dschungel gefahren. An einem Aussichtspunkt mit Blick auf die Guacamayos-Bergkette machten wir eine schöne Pause zum Mittagessen. Dann fuhren wir weiter nach Tena. Nach langer Fahrerei und einer unerwarteten Pause, in der wir in einem Garten von einem Haus einparken mussten, kamen wir in Shangrila an.
Hier konnten wir uns entspannen und machten eine kurze Wanderung zum Aussichtspunkt mit Blick über den Anzu-Fluss. Dieser Tag hat uns wieder näher an das Leben gebracht. Mehrere Cocktails und ein gutes Abendessen haben uns dabei geholfen.
Anschließend sind wir tiefer in den Dschungel gefahren. An einem Aussichtspunkt mit Blick auf die Guacamayos-Bergkette machten wir eine schöne Pause zum Mittagessen. Dann fuhren wir weiter nach Tena. Nach langer Fahrerei und einer unerwarteten Pause, in der wir in einem Garten von einem Haus einparken mussten, kamen wir in Shangrila an.
Hier konnten wir uns entspannen und machten eine kurze Wanderung zum Aussichtspunkt mit Blick über den Anzu-Fluss. Dieser Tag hat uns wieder näher an das Leben gebracht. Mehrere Cocktails und ein gutes Abendessen haben uns dabei geholfen.
Heute haben wir - wie immer - den Tag nicht so früh begonnen. Eine tolle Wanderung durch den Primärwald zeigte uns die Vielfalt des Regenwalds. Und das war erst der Anfang.
Unser lokale Guide Roberte erklärte uns viel über den Regenwald. Wir hatten sogar Glück und sahen Tamarindenaffen, eine junge Eule und ein Karakara, den die Affen essen wollten. Wir haben auch viele Palmen und unterschiedliche Bäume gesehen, die die Leute im Urwald benutzen. Außerdem haben wir Zitronenameisen gegessen. Es war ein sehr beeindruckender und interessanter Morgen.
Nach einem leckeren Mittagessen gingen wir mit unseren Autoschläuchen über eine sehr interessante Treppe hinunter zum Anzu-Fluss. Im Fluss haben wir uns auf den zusammen gebundenen Autoschläuchen in Richtung Napo-Fluss abwärts tragen lassen. Es hat viel Spaß gemacht und das Wasser war gar nicht so kalt wie wir gedacht hatten.
Am Ende des Tages gab es leckere Cocktails und gute Stimmung beim Abendessen mit wie immer vielen Witzen.
Unser lokale Guide Roberte erklärte uns viel über den Regenwald. Wir hatten sogar Glück und sahen Tamarindenaffen, eine junge Eule und ein Karakara, den die Affen essen wollten. Wir haben auch viele Palmen und unterschiedliche Bäume gesehen, die die Leute im Urwald benutzen. Außerdem haben wir Zitronenameisen gegessen. Es war ein sehr beeindruckender und interessanter Morgen.
Nach einem leckeren Mittagessen gingen wir mit unseren Autoschläuchen über eine sehr interessante Treppe hinunter zum Anzu-Fluss. Im Fluss haben wir uns auf den zusammen gebundenen Autoschläuchen in Richtung Napo-Fluss abwärts tragen lassen. Es hat viel Spaß gemacht und das Wasser war gar nicht so kalt wie wir gedacht hatten.
Am Ende des Tages gab es leckere Cocktails und gute Stimmung beim Abendessen mit wie immer vielen Witzen.
Unser Tag fing mit der Besichtigung eines Dschungeldorfs an. Anschließend verbrachten wir viel Zeit in den Hängematten und am Flussufer, um einen riesige Katfisch zu fangen.
Wieder gingen wir über die Treppe hinunter zum Fluss und überquerten den Anzu mit einem Kanu. Dann wanderten wir durch einen Teil des Primärwaldes und durch den Sekundärwald, wo wir alle die Plantagen der lokalen Bevölkerung sehen konnten. Roberto erklärte uns wieder alles darüber und als wir zum Indianerdorf kamen sind wir zu Monicas Haus (nicht Monica Hauser!) gegangen, wo wir viel über die Gewohnheiten des Dschungelmenschens erfahren konnten. Manche von uns haben sich auch getraut Manioc-Chicha zu trinken und hatten zum Glück keine größeren Nachwirkungen auf dem Klo. Anschießend bekamen die Kinder des Dorfes viele Geschenke von den Reisenden (vor allem von Marion und Steffi) und waren sehr glücklich darüber.
Dann wurden wir abgeholt und zur Lodge gebracht. Nachmittags konnten unsere Fischfanatiker zum Fluss gehen und von Roberto neue Fischer-Techniken lernen, um damit riesige Fische zu fangen. Es hat auch geklappt! Und die Frauen... Sie haben einfach in den Hängematten die Ruhe des Dschungel genossen.
Wieder gingen wir über die Treppe hinunter zum Fluss und überquerten den Anzu mit einem Kanu. Dann wanderten wir durch einen Teil des Primärwaldes und durch den Sekundärwald, wo wir alle die Plantagen der lokalen Bevölkerung sehen konnten. Roberto erklärte uns wieder alles darüber und als wir zum Indianerdorf kamen sind wir zu Monicas Haus (nicht Monica Hauser!) gegangen, wo wir viel über die Gewohnheiten des Dschungelmenschens erfahren konnten. Manche von uns haben sich auch getraut Manioc-Chicha zu trinken und hatten zum Glück keine größeren Nachwirkungen auf dem Klo. Anschießend bekamen die Kinder des Dorfes viele Geschenke von den Reisenden (vor allem von Marion und Steffi) und waren sehr glücklich darüber.
Dann wurden wir abgeholt und zur Lodge gebracht. Nachmittags konnten unsere Fischfanatiker zum Fluss gehen und von Roberto neue Fischer-Techniken lernen, um damit riesige Fische zu fangen. Es hat auch geklappt! Und die Frauen... Sie haben einfach in den Hängematten die Ruhe des Dschungel genossen.
Ein langer Tag mit Pause in Yana Cocha, Balzaholzfabrik, Grill am Straßenrand, Wasserfall und Seilbahn. Und alles an einem Tag!
Wir sind mal wieder nicht so früh aufgestanden, aber nach knapp ein paar Stunden haben wir unsere erste, im Reiseprogramm nicht eingeplante, Pause in der Auffangstation Yana Cocha eingelegt, wo wir viele Dschungeltiere aus der Nähe sehen konnten. Manche von unseren Reisenden haben manche Tiere, z. B. einen Ozelot, sehr sehr nah gesehen, und ein kleines und von ihm ein kleines Geschenk bekommen. Nicht wahr, Armin? Aber das Leben geht weiter, obwohl es manchmal stinkt! :-)
Danach machten wir eine "ganz kurze" Pause in einer Balzaholzfabrik, wo wir mehrere schöne Souvenirs kauften. Da wir alle ziemlichen Hunger hatten ging es anschließend zum Grill außerhalb von Puyo, wo wir Parilladas und gegrillte Tilapias genießen konnten. Mit vollem Bauch und zufrieden machten wir eine weitere Pause, um Zuckerrohrsaft zu trinken und Fotos von einem Aussichtspunkt aus zu machen.
Die nächste große Pause machten wir am Teufelskesselwasserfall. Manche von uns sind sogar hinter den Wasserfall gekrochen, aber die meisten hat ihn von vorne fotografiert. Hier gab es auch Kaffee, aber ohne Kuchen. Dann stiegen wir wieder hoch zum Parkplatz und fuhren zur Seilbahn. Fast alle haben sich getraut, damit zu fahren und die Höhe zu genießen.
Wie bereits gesagt, es war ein sehr sehr langer Tag! Spruch des Tages:
Das neue echte Männer-Parfüm: Ozelotduft by Armin
Wir sind mal wieder nicht so früh aufgestanden, aber nach knapp ein paar Stunden haben wir unsere erste, im Reiseprogramm nicht eingeplante, Pause in der Auffangstation Yana Cocha eingelegt, wo wir viele Dschungeltiere aus der Nähe sehen konnten. Manche von unseren Reisenden haben manche Tiere, z. B. einen Ozelot, sehr sehr nah gesehen, und ein kleines und von ihm ein kleines Geschenk bekommen. Nicht wahr, Armin? Aber das Leben geht weiter, obwohl es manchmal stinkt! :-)
Danach machten wir eine "ganz kurze" Pause in einer Balzaholzfabrik, wo wir mehrere schöne Souvenirs kauften. Da wir alle ziemlichen Hunger hatten ging es anschließend zum Grill außerhalb von Puyo, wo wir Parilladas und gegrillte Tilapias genießen konnten. Mit vollem Bauch und zufrieden machten wir eine weitere Pause, um Zuckerrohrsaft zu trinken und Fotos von einem Aussichtspunkt aus zu machen.
Die nächste große Pause machten wir am Teufelskesselwasserfall. Manche von uns sind sogar hinter den Wasserfall gekrochen, aber die meisten hat ihn von vorne fotografiert. Hier gab es auch Kaffee, aber ohne Kuchen. Dann stiegen wir wieder hoch zum Parkplatz und fuhren zur Seilbahn. Fast alle haben sich getraut, damit zu fahren und die Höhe zu genießen.
Wie bereits gesagt, es war ein sehr sehr langer Tag! Spruch des Tages:
Das neue echte Männer-Parfüm: Ozelotduft by Armin
Heute sind wir auch viel gefahren, von Riobamba nach Cuenca. Am Anfang fuhren wir im Schienenbus, etwa 2 Stunden, wo wir die Landschaft der Anden ohne Chimborazo sehen konnten. Anschließend fuhren wir in unserem Bus zu den Inkaruinen. Dieser Tag war auch sehr lang.
Zum Glück mussten wir nicht unbedingt so früh aufstehen, sondern erst um 5 Uhr morgens. Danach haben wir den Schienenbus in der Riobamba-Station genommen und sind damit durch die Täler, an Flüssen entlang, auf die Berge, und durch die Wüste gefahren. Wir haben viele Bilder vom Schienenbus aus gemacht, hoffentlich sind sie trotz der Wackelei gut geworden!
Danach gab es ein bisschen Zeit, um in Guamote spazieren zu gehen, mehr Bilder zu machen und auch die Toilette zu benutzen. Weiter ging es in unserem Bus und nach langer Fahrt kamen wir zu den Inkaruinen von Ingapirca. Hier machten wir einen Rundgang durch die Ruinen, um uns vorstellen zu können, wie die Leute gelebt haben und was hier passiert ist.
Und wieder kam eine lange Fahrt auf uns zu. Diesmal bis nach Cuenca, wo wir nach so viel Fahrerei endlich unseren Kaffee und Kuchen genießen und einen schönen Spaziergang machen konnten. Spruch des Tages:
"Gibts eine Toilette im Schienenbus? Nur eine riesige um den Schienenbus herum!"
Zum Glück mussten wir nicht unbedingt so früh aufstehen, sondern erst um 5 Uhr morgens. Danach haben wir den Schienenbus in der Riobamba-Station genommen und sind damit durch die Täler, an Flüssen entlang, auf die Berge, und durch die Wüste gefahren. Wir haben viele Bilder vom Schienenbus aus gemacht, hoffentlich sind sie trotz der Wackelei gut geworden!
Danach gab es ein bisschen Zeit, um in Guamote spazieren zu gehen, mehr Bilder zu machen und auch die Toilette zu benutzen. Weiter ging es in unserem Bus und nach langer Fahrt kamen wir zu den Inkaruinen von Ingapirca. Hier machten wir einen Rundgang durch die Ruinen, um uns vorstellen zu können, wie die Leute gelebt haben und was hier passiert ist.
Und wieder kam eine lange Fahrt auf uns zu. Diesmal bis nach Cuenca, wo wir nach so viel Fahrerei endlich unseren Kaffee und Kuchen genießen und einen schönen Spaziergang machen konnten. Spruch des Tages:
"Gibts eine Toilette im Schienenbus? Nur eine riesige um den Schienenbus herum!"
Unser Tag fing mit einem Stadtrundgang an. Danach kam eine etwas lange Fahrt bis Guayaquil, dem Haupthafen des Landes.
Nicht so früh am Morgen sind wir in Richtung Panamahutfabrik gefahren. Dort konnten wir alle den Prozess der Hut-Herstellung sehen, aber leider ohne Leute, da heute Feiertag ist. Unsere Reisenden haben natürlich ein paar Hütchen gekauft, schöne Hütchen vor allem. Danach sind wir zu der Werkstatt von Eduardo Vega gefahren, wo wir wunderschöne Deko-Artikel und Kunst aus Keramik kaufen konnten. Unsere Reisenden waren begeistert von der Kreativität dieses Künstlers aus Cuenca.
Anschließend sind wir in Richtung Altstadt gefahren, hinunter gestiegen und durch gegangen. Unser lokaler Guide Braulio zeigte uns viele interessante Ecken der Stadt und besondere Gebäude. Dann wurden wir von Bolivar abgeholt und fuhren zum Meerschweinchen-Grill, wo wir die besten Meerschweine von Ecuador gegessen haben. Sehr gut gewürzt und vor allem mit knuspriger Haut.
Gegen 14 Uhr fuhren wir in Richtung Guayaquil - bergauf und bergab, wie immer in Ecuador. In Guayaquil sind wir gegen 18 Uhr angekommen und nach ein bisschen Zeit zum Frischmachen sind wir zum Gasthof gegangen, um unser letztes gemeinsames Abendessen zu genießen. Es war auch ein sehr interessanter Tag. Spruch des Tages:
Meerschwein, hau mal rein!
Nicht so früh am Morgen sind wir in Richtung Panamahutfabrik gefahren. Dort konnten wir alle den Prozess der Hut-Herstellung sehen, aber leider ohne Leute, da heute Feiertag ist. Unsere Reisenden haben natürlich ein paar Hütchen gekauft, schöne Hütchen vor allem. Danach sind wir zu der Werkstatt von Eduardo Vega gefahren, wo wir wunderschöne Deko-Artikel und Kunst aus Keramik kaufen konnten. Unsere Reisenden waren begeistert von der Kreativität dieses Künstlers aus Cuenca.
Anschließend sind wir in Richtung Altstadt gefahren, hinunter gestiegen und durch gegangen. Unser lokaler Guide Braulio zeigte uns viele interessante Ecken der Stadt und besondere Gebäude. Dann wurden wir von Bolivar abgeholt und fuhren zum Meerschweinchen-Grill, wo wir die besten Meerschweine von Ecuador gegessen haben. Sehr gut gewürzt und vor allem mit knuspriger Haut.
Gegen 14 Uhr fuhren wir in Richtung Guayaquil - bergauf und bergab, wie immer in Ecuador. In Guayaquil sind wir gegen 18 Uhr angekommen und nach ein bisschen Zeit zum Frischmachen sind wir zum Gasthof gegangen, um unser letztes gemeinsames Abendessen zu genießen. Es war auch ein sehr interessanter Tag. Spruch des Tages:
Meerschwein, hau mal rein!
Heute hieß es Abschied nehmen. Nach dem Einchecken am Flughafen hatten wir noch etwas Zeit und konnten uns ein paar Minuten ausruhen.
Am Flughafen auf der Insel Baltra erwartete uns bereits die Reiseleiterin des Bootes um mit dem Bus zum Hafen zu fahren, wo die Yacht vor Anker liegt. Die Kreuzfahrt kann beginnen! Während wir auf unser Beiboot warten, mit dem zunächst das Gepäck zum Boot geschafft wird, sehen wir schon die ersten Tiere. Pelikane, Seelöwen, Krabben, Blaufußtölpel und Meerechsen sind oft an der Anlegestelle zu beobachten. Auf dem Boot angekommen beziehen wir unsere Kabinen und kurz darauf erwartet uns das Mittagsmenü. Danach gibt es die erste Besprechung und eine Einweisung in die Benimmregeln des Nationalparks. Dann geht es los zur Insel Seymour. Schon die Ankunft an der felsigen Küste der Insel Seymour ist eine Überraschung, mit den vielen Seelöwen, Gabelschwanzmöwen, roten Klippenkrabben und Meerleguanen. Es handelt sich bei Seymour Norte um ein flaches Lavaplateau im "Regenschatten" der Insel Sta. Cruz, wodurch die ausgeprägte Trockenvegetation zu erklären ist. Hier haben wir eine trockene Landung bei der wir von Seelöwen begrüßt werden. Und los geht es zu unserer ersten Runde. Durch einen Wald von Galapagos Balsambäumen führt uns der Weg zu einigen Blaufußtölpeln und evtl. den ersten Landleguanen. Später kommen wir an einer Fregattvogelkolonie vorbei, wo wir je nach Jahreszeit die Männchen mit ihren aufgeblasenen roten Kehlsäcken oder ohne grossen Kehlsack sehen können. Zurück an Bord fahren wir dann ein Stück weiter zur Küste von Santa Cruz. Hier können wir eine Runde im Meer schwimmen oder an Deck die Dämmerung genießen. Vor dem Abendessen stellt sich uns dann die sechsköpfige Crew vor. Nach dem ausgezeichneten Essen folgt die Besprechung für den folgenden Tag.
Wir fahren zuerst entlang der kleinen Insel Sombrero Chino, die nur durch einen etwa 200 Meter breiten Kanal von der Insel Santiago getrennt ist. Die spezielle Form der Insel ist einem Chinesenhut sehr ähnlich und ist landschaftlich sehr attraktiv. Die Lava ist sehr zerbrechlich und hat nur sehr karge Vegetation. Mit dem Beiboot geht die Fahrt vorbei an der Küste von Bartolomé, um die Galapagospinguine zu beobachten. Die Pinguine leben in Lavatunnels und fischen an der Felsküste. Anschließend folgt die trockene Landung auf ein sehr junges Stricklava-Feld, Sullivan Bay. Dieses entstand während dem Vulkanausbruch von 1897 und bedeckt mehr als 100 km2. Der Basalt-Lavafluss hat auf seinem Weg ältere Schlackkegel umflossen, was ein sehr kontrastreiches Landschaftsbild ergibt. Auf der jungen Lava mit den wunderschönen Stricklava-Strukturen wachsen einzelne Pionierpflanzen, die ersten Anzeichen von Leben.
Heute Morgen erwachen wir in einem riesigen Krater an der Insel Genovesa. Hier erwarten uns am weißen Strand zunächst die omnipräsenten Seelöwen. Eine Kolonie von Gabelschwanzmöwen nistet direkt am Strand. Charakteristisch sind ihre leuchtend orangen Ringe um die Augen. Ein paar Schritte vom Strand entfernt treffen wir dann auf eine grosse Anzahl von Fregattvögeln. Weiter geht es um den Rotfusstölpeln einen Besuch abzustatten. Im Unterschied zu den Blaufusstölpeln nisten sie nicht auf dem Boden sondern in diesem Fall in den Roten Mangroven. Zwei Arten können wir eventuell beobachten. Die auf Galapagos seltenere Weiße und die Braune Rotfußtölpel. Gemein sind ihnen ihre leuchtend roten Füsse. Hier sehen wir auf dem weiteren Spaziergang auch Maskentölpel. Weiter geht der Spaziergang an einem kleinen Gezeitentümpel vorbei in dem sich gerne Seelöwen baden bis zu einem Aussichtspunkt mit einem wunderbaren Blick über die Bucht. Den gleichen Weg geht es wieder zurück zum Strand und weiter aufs Boot. Nun heißt es wieder umziehen fürs Schnorcheln und in den Pangas geht es an die Klippen. Hier kann man mit etwas Glück den Tropikvogel im Flug beobachten. Ab ins Wasser um die Unterwasserwelt zu beobachten. Papageienfische, Halfterfische, Kugelfische, Flötenfische, Steinfische und weitere kleine und große Meeresbewohner sind hier Zuhause. Je nach Glück sind sie zu sehen. Nach dem Mittagessen ist Zeit für eine Siesta bevor es am Nachmittag wieder an Land geht. Über den Prinz Philip Steg geht es hinauf aufs Hochplateau, wo uns ein Balsam Baum Wald mit darin lebenden Rotfusstölpeln und Bindenfregattvögeln empfängt. Nach der Besprechung geht es am Abend noch los in Richtung Insel Santiago.
Wahrzeichen von Puerto Egas sind die Tuffklippen mit reliefartigen Strukturen. Wir legen an einem schwarzen Strand an. Oft können Lavareiher beim Fischen in einem isolierten Gezeitentümpel beobachtet werden. Seelöwen, rote Klippenkrappen und grosse Meerleguane begegnen dem Besucher auf dem ganzen Spaziergang. Dann geht es weiter zur Isla Rabida, der roten Insel mit hoch eisenoxidhaltiger Lava. Der rote Sandstrand, gesäumt von grüner Salzbuschvegetation und den silbrigen Balsambäumen an den Hängen, ist ganz speziell. Der Strand von Rabida gehörte vor dem letzten "El Niño" zu den grossen Seelöwenkolonien von Galapagos. Diese Kolonie muss sich aus einem kleinen Restbestand erst wieder aufbauen. Es besteht die Möglichkeit, vom Strand aus entlang der Felsküste zu Schnorcheln.
Der Besuch der Darwinstation gibt die Möglichkeit, einige der Arbeiten des Nationalparks kennenzulernen. Vor allem die Rettungsaktionen und Aufzuchtsprogramme der verschiedenen Unterarten der Galapagos-Schildkröten, Wahrzeichen von Galapagos, sind eindrücklich gezeigt. Per Bus führt der Weg ins Hochland. Auf kurzer Strecke durchfährt man die verschiedenen Vegetationsstufen, sowie das Siedlungsgebiet mit Farmen. Deutlich sind die eingeführten Pflanzen und Tiere mit all der begleitenden Problematik zu erkennen. Auf dem höchsten Punkt der Straße beginnt wieder das Nationalparkgebiet. "Los Gemelos" (Die Zwillinge) sind zwei große Einsturztrichter inmitten eines großen Scalesia pedunculata-Waldes. Diese endemischen Bäume und die dazugehörende Vegetation mit vielen Farnen, Moosen und Flechten, zeigen ein ganz neues Bild von Galapagos. Darwinfinken und der leuchtend rote Rubintyrann besiedeln diesen "Urwald".
Der Spaziergang am Punta Suarez führt über einen steinigen, felsigen Grund und ist lang und recht beschwerlich. Schon am Landeplatz entdeckt der Besucher die "bunten" Española-Meerleguane und Seelöwen, und überall nähern sich die vorwitzigen, neugierigen Española-Spottdrosseln. Der Weg führt durch die Nistgebiete der Blaufusstölpel, Maskentölpel und Albatrosse. Die grossen Española-Lavaechsen begegnen uns überall auf Schritt und Tritt. Später landen wir am Playa Gardner, einem wunderschönen, langen, weissen Korallensandstrand. Es braucht für den Strandspaziergang keine Schuhe. Es gibt gute Möglichkeiten, in der Salzbuschvegetation Darwinfinken und Spottdrosseln zu beobachten, oder sich einfach zu den Seelöwen an den Strand zu legen. Auch Schwimmen und Schnorcheln vom Strand aus sind möglich.
In den Morgenstunden fahren wir weiter zur Insel Santa Fe. Nach dem üblichen Frühstück um 7 Uhr geht es auf einen Spaziergang über die von einigen Lavaechsen bewohnte Insel. Riesige Feigenkakteen spenden ein wenig Schatten, denn sonst kann es nahezu unerträglich heiß werden. Nachdem wir noch einmal die Seelöwen am Strand genießen konnten geht es zurück aufs Schiff und wer mag, schnell noch eine Runde ins kühle Nass. Eine letzte Runde schnorcheln und schwimmen ist angesagt. Wieder gibt es einige besonders schöne Fische zu begutachten und die Seelöwen schwimmen auch oft eine Runde mit. Nun geht es weiter zur letzten Landstation der Reise: der Isla Plaza. Hier sehen wir viele Landleguane in allen Farben, Tropikvögel mit ihren leuchtend roten Schnäbeln und auch viele Seelöwen. Galapagos Feigenkakteen in imposanter Größe wachsen hier über die Insel verstreut.
Heute geht es noch mal ganz früh raus, um gegen 6 Uhr mit den Beibooten die Mangrovenbucht, der Caleta Tortuga Negra, zu entdecken. In den entlegensten Winkeln wird der Motor abgestellt, um lautlos weiterzurudern. Hier haben wir dann vielleicht nochmal Glück und sehen einige Wasserschildkröten, Adlerrochen, kleine Galapagoshaie oder ein schönes Exemplar von Weisspitzenriffhaien. Zurück an Bord gibt es Frühstück und kurz darauf laufen wir im Hafen von Baltra ein, wo es nun Abschied nehmen heißt von der Crew der Angelito. Mit dem Bus geht es zum Flughafen. Nach dem Einchecken ist noch Zeit für einen letzten Einkaufsbummel, bevor es Zeit ist in den Warteraum zu gehen. Dann geht es zurück nach Guayaquil, wo euch ein deutschsprachiger Guide erwartet. Das Gepäck wird verwahrt und es geht durch die Küstenmetropole, damit ihr die Highlights kennenlernen könnt. Es gibt genügend Zeit um sich an der Uferpromenade Malecon 2000 die Beine zu vertreten und einen Blick auf die Stadt vom Hügel Santa Ana aus zu genießen und ein elegantes Abschiedsabendessen einzunehmen. Schliesslich geht es zum Flughafen um nach Europa zurückzukehren.
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07.02.12Franz
Mein persönlicher Höhepunkt war Südamerika, denn jeder Ort war schön für sich. Die Unterkünfte waren in Ordnung und die Betreuung durch unseren Reiseleiter fabelhaft....
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Stefanie