Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Auf dem Weg nach Südamerika
Nachdem wir nun alle Vorbereitungen getroffen haben, kann die Reise losgehen. Heute geht es per Flieger von Deutschland nach Ecuador. Wir sind gespannt, was uns in Südamerika erwartet und freuen uns auf die Erlebnisse der nächsten Tage und Wochen.
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Endlich in Quito angekommen
Nach der herzlichen Begrüßung durch Veronica sind wir gleich zu “Capilla del Hombre” gefahren, wo wir die beeindruckenden Werke des größten ecuadorianischen Künstlers Guayasamin bestaunen konnten. Danach stärkten wir uns bei einem Mittagessen mit dem viventura-Team im Büro in Cumbaya und konnten viel über die Arbeit und Philosophie erfahren. Anschießend brachte uns Veronica in nur drei Stunden die Highlights von Quito nahe. Am Präsidentenpalast wollten wir eine Audienz beim Präsidenten, leider hatte er keine Zeit für uns…
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Der mystische Bergnebelwald
Nach dem Frühstück nahmen wir am Panecillo mit einem grandiosen Blick auf Quito und einem gefühlten Blick zum Cotopaxi Abschied von Quito. Zwischenzeitlich hatte sich ein blinder Passagier bei uns in den Bus von den Galapagosinseln eingeschlichen. Wir haben Schnappi genannt und ihn gleich auf unsere Tour zum Reservat Bellavista mitgenommen. Dort beobachteten wir die flinken Kolibris und wollten sie fotografisch festhalten, aber die Kolibris waren meistens schneller. Anschließend führten uns Veronica und Andrea in den geheimnisvollen Regenwald, wo wir viele interessante Pflanzen und Vögel entdecken und beobachten konnten, sogar einen seltenen Bergtukan!!!
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Äquator, Pyramiden und viele Rosen
Nach dem Frühstück in Bellavista in der Lodge Trogon hat uns der gleichnamige Hausherr gebührend mit rot geschwellter Brust verabschiedet. An der "Mitad del Mundo" machten wir viele physikalische Experimente und waren plötzlich alle viel leichter. Bei den Pyramiden von Cochasqui lernten wir allerlei Neues über Kreuzungsversuche von Alpacas und Lamas. In der "Hazienda Compania" wurden wir dann von Rosen umsäumt und versuchten das verlorene Gewicht vom Äquator wieder durch ein edles Mittagessen aufzuholen. Nach der Besichtigung des Guts und der Rosenfarm fuhren wir zur "Hazienda Cusin", wo wir am Kaminfeuer mit ecuadorianischen Glühwein begrüßt wurden.
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Die große Überraschung!
Nach dem Besuch des Marktes und der Parade anlässlich der Stadtgründung in Otavalo hatte Veronica eine große Überraschung für die Gruppe. Wir fuhren doch mit der Eisenbahn. Von Salinas ging es mit der “Bomba-Bahn” durchs Zuckerrohr und weiter über schwindelerregende Schluchten und Brücken und über die Panamericana nach Ibarra. Zurück in Otavalo hatten wir die Gelegenheit, einheimischen Otavaleno-Familien bei der Ausübung ihres Kunsthandwerks zuzuschauen. Einige von uns ergriffen auch die Möglichkeit zum Shoppen…
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Heute ist Sábado
Heute ist Samstag und da fand auch der Viehmarkt in Otavalo statt, den wir besuchen konnten. Dort konnten wir allerlei Getier, wie Meerschweinchen, echte Schweinchen, Hunde und Geflügel, alles zum Verzehr oder auch nicht, bemitleiden.
Bei Dauerregen genossen wir die mystische Stimmung der Polylepis – und des Mönchpflanzenwaldes auf 3700 Meter über dem Meeresspiegel. Nur ein plötzlich auftretender Troll oder eine Fee hätten das Erlebnis perfekter gestalten können. Beschützt wurden wir von unserem ständigen Begleiter Aaron (70kg reinster Schmuserottweiler). Danach besichtigten wir noch einer der letzten Myrthenwälder Ecuadors in San Gabriel.
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Von der Party zur Entspannung
Am Meerschweinchensee in Cuicocha hörten wir die von Veronica emotional vorgetragene Romeo und Julia Geschichte von der Prä-Inka-Zeit. Zu Tränen gerührt wurde uns ganz warm ums Herz (nicht so ernst gemeint…). Eine Wiederholung erfuhr die Geschichte fast bei einem von seiner Partnerin verlassenen Brillenbären.
In Cayambe hatten wir die Gelegenheit, die eher fröhliche Variante von Allerseelen mitzuverfolgen. Mit den langbeinigen Schönen feierten wir zu heißen Rhythmen den Ausklang des Allerheiligen-Festes. Nach dem Besuch der Bizcochos-Bäckerei erschien uns das Mittagessen in der altehrwürdigen Hacienda Guachala noch üppiger als sonst. Danach brachte uns unser Manuel mit Geschick und Routine über den 4070m hohen Papallacta-Pass zu den gleichnamigen Thermen, wo wir uns in den warmen Bädern entspannen konnten.
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Von den Andenhöhen in das Amazonastiefland
Auf der frühmorgendlichen Wanderung mit Blick auf den vergletscherten Antizana sahen wir den seltenen Vögeln nach, wie sie erfolgreich vor den gezückten Kameras flüchteten. Erst zum Schluss erbarmte sich der Bergtangare und ließ sich noch ablichten. Endlich in Tena angekommen, haben wir uns widerwillig bis zur vereinzelten, kompletten Verweigerung versorgt. In der Lodge Shangrilla hat der Gummistiefel auf einer ersten Wanderung im Dschungel bei Blitz und Donner mit Platzregen neue Fans gewonnen.
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Besuch bei den Quichua-Indianern
Von der Lodge abwärts ging es zunächst 150 Meter fast senkrecht zum Rio Anzu. Mit einem Einbaumkanu wurde zunächst die A-Gruppe, danach die B-Gruppe übergesetzt. Zusammen führte unser Weg, begleitet von vielen bunten flatternden Schmetterlingen, durch einen artenreichen Urwald.
Nach 2 Stunden erreichten wir unser Ziel bei den Quichua-Indianern in Santa Monica. Dort erfuhren wir viel Interessantes über die Lebensweise der Quichua-Indianer und wir erfrischten uns mit einem köstlichen Maniok-Chicha (ein selbstgebrautes Bier). Nachdem wir aufgrund zahlreicher Fotostopps viel Zeit vertrödelt haben, wurden wir mit 2 Pickups zur Lodge gekarrt, damit wir noch rechtzeitig unser Mittagessen einnehmen konnten. Danach gab es erstmal eine mehrstündige Siesta, vorzugsweise in der Hängematte.
Anschließend quälten wir uns wieder die 150 Meter zum Rio Anzu herunter, jetzt sogar unter erschwerten Bedingungen mit Autoreifen. Die Autoreifen wurden zu zwei Flößen zusammengebunden. Mit je einem Steuermann ausgerüstet jagten wir die tosenden Stromschnellen den Rio Anzu flussabwärts. In einem dramatischen Finale schlug das A-Team das B-Team mittlerweile auf dem Rio Napo, dem größten ecuadorianischen Zufluss des Amazonas.
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Aus der grünen Hölle in die Schlucht der Vampire
Es schien ein schöner harmloser Tag zu werden, noch ahnten wir nicht was uns bevorstehen sollte. Wir erlebten Ameisen mit Zitronengeschmack, geeignet für Caipi-Cocktails, sahen ein Äffchen (Braunmanteltamarin) herumturnen, viele bunte Schmetterlinge herumflattern und einige Stachelspinnen und einen Mini-Frosch. Selbst eine vereinzelte Conga-Ameise konnte uns nicht zu einem vorzeitigen Rückweg bewegen. Wir spazierten fröhlich durch ein Bachbett und standen plötzlich vor einem 5 Meter hohen Canyon…
Nun ging es los: Rucksack abgeben und die Kletterparty begann. Nach einer Einweisung von unseren Guides in die Kamintechnik schrammten wir uns an den Felswänden Zentimeter für Zentimeter nach oben. Dabei scheuchten wir einige friedlich schlafende Fledermäuse auf. Noch viele gefühlte Stunden folgten wir dem Bächlein durch die Schlucht. Abgekämpft aber stolz erreichten wir dann das Ziel, unsere Shangrila-Lodge. Nach dem Mittagessen fielen wir willenlos in die Hängematten und leckten unsere Wunden.
Super war’s!
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Wasserfälle und Vulkane
Der Wettergott machte uns den Abschied aus der Shangrila-Lodge leicht, es schüttete wie aus Eimern. Zunächst besuchten wir eine Balsa-Holz-Werkstatt, wo wir uns mit weiteren Souvenirs eindeckten (Hängematten, Papageien etc…). Danach machten wir jetzt schon bei strahlenden Sonnenschein eine kleine Wanderung zu dem "Pailón del Diablo", und gingen über eine schwankende Hängebrücke zu den tosenden Wassermassen. Unsere nächste Station war dann eine Seilbahn der anderen Art über dem Rio Pastaza.
In Baños erledigten wir dann jeder für sich sein ganz persönliches Unerledigtes. Dort konnten wir auch schon den Kegel des Tungurahua bewundern. Im weiteren Verlauf unserer Fahrt gesellte sich nun auch bei schönsten Sonnenschein inzwischen der Chimborazo hinzu, der bei jeder Kurve auf unserer Route zum Fotostopp einlud. Aus weiter Ferne grüßte uns jetzt sogar der Cotopaxi. Eine lange, aber kurzweilige Fahrt endete in unserem Hotel bei Riobamba.
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Vom strahlenden Chimborazo zu den Ruinen von Ingap
Der Chimborazo meinte es mit uns heute noch besser und zeigte sich in seiner vollen Pracht. Nach dem Besuch der ältesten Kirche Valbanera ging es nach mehreren Fotostopps nach Alausi, wo wir die heute im Urlaub befindende Teufelsnasen-Bahn streicheln konnten. Parallel zur Teufelsnasen-Strecke führte uns die Transamericana weiter durch die eindrucksvolle Andenlandschaft nach Ingapirca. Dort lernten wir von Veronica, dass die Ruinen von zwei Kulturen, den Inkas und Canaris stammten. Anschließend besuchten wir eine Panamahut-Fabrik, die aber korrekterweise Ecuadorhut-Fabrik heißen müsste, denn der Hut wurde in Ecuador erfunden und wird in Ecuador hergestellt. Nach einer kleinen Pause im Hotel in Cuenca opferten wir durch Eigenverzehr einige Meerschweinchen, um gutes Wetter in Galapagos zu erbitten.
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Von 4160m auf 0
Vormittags hatten wir eine interessante Führung in der UNESCO-Welterbestadt Cuenca mit ihren alten Häusern und der beeindruckenden Neuen Kathedrale. Auf dem Markt bestaunten wir nochmals die Obst- und Gemüsevielfalt des Landes sowie die ganzen Schweine am Spieß. Mittags ging es nochmals auf schwindelnde Höhen im Cajas-Nationalpark bis auf 4160m hinauf mit hervorragenden Blick auf die Andenlandschaft. Danach tauchten wir ins Wolkenmeer und landeten mit unserem Bus in Guayaquil. Mit einem letzten tollen Abendessen gingen zwei unvergessliche Wochen auf dem ecuadorianischen Festland zu Ende.
Wir wollen uns nochmals ganz herzlich bei Manuel bedanken, der uns immer sicher an unser Ziel in schwerem Gelände chauffierte. Veronica danken wir dafür, dass sie uns mit sehr viel Wissen Ecuador nahebrachte und auch organisatorisch Unmögliches möglich machte.
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Ankunft auf Galapagos, Seelöwen, Blaufußtölpel
Nach einem zeitigen Frühstück machen wir uns auf den Weg zum Flughafen. Hier heißt es Abschied nehmen vom viventura Reisebegleiter. Am Flughafen auf der Insel Baltra erwartet Sie bereits die Reiseleiterin des Bootes um mit Ihnen mit dem Bus zum Hafen zu fahren, wo die Yacht vor Anker liegt. Die Kreuzfahrt kann beginnen!
Wer während der bevorstehenden Rundfahrt die Unterbringung in einer Einzelkabine bevorzugt, kann sich unter viModule informieren. Während wir auf unser Beiboot warten, mit dem zunächst das Gepäck zum Boot geschafft wird, sehen wir schon die ersten Tiere. Pelikane, Seelöwen, Krabben, Blaufußtölpel und Meerechsen sind oft an der Anlegestelle zu beobachten.
Auf dem Boot angekommen, beziehen wir unsere Kabinen und kurz darauf erwartet uns das Mittagsmenü. Danach gibt es die erste Besprechung und eine Einweisung in die Benimmregeln des Nationalparks. Dann geht es los zur Insel Seymour.
Schon die Ankunft an der felsigen Küste der Insel Seymour ist eine Überraschung, mit den vielen Seelöwen, Gabelschwanzmöwen, roten Klippenkrabben und Meerleguanen. Es handelt sich bei Seymour Norte um ein flaches Lavaplateau im "Regenschatten" der Insel Sta. Cruz, wodurch die ausgeprägte Trockenvegetation zu erklären ist. Hier haben wir eine trockene Landung bei der wir von Seelöwen begrüßt werden.
Und los geht es zu unserer ersten Runde. Durch einen Wald von Galapagos Balsambäumen führt uns der Weg zu einigen Blaufußtölpeln und evtl. den ersten Landleguanen. Später kommen wir an einer Fregattvogelkolonie vorbei, wo wir je nach Jahreszeit die Männchen mit ihren aufgeblasenen roten Kehlsäcken oder ohne großen Kehlsack sehen können.
Zurück an Bord fahren wir dann ein Stück weiter zur Küste von Santa Cruz. Hier können wir eine Runde im Meer schwimmen oder an Deck die Dämmerung genießen. Vor dem Abendessen stellt sich uns dann die sechsköpfige Crew vor. Nach dem ausgezeichneten Essen folgt die Besprechung für den folgenden Tag.
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Pinguine, Seelöwen und vieles mehr
Wir fahren zuerst entlang der kleinen Insel Sombrero Chino, die nur durch einen etwa 200 Meter breiten Kanal von der Insel Santiago getrennt ist. Die spezielle Form der Insel ist einem Chinesenhut sehr ähnlich und ist landschaftlich sehr attraktiv. Die Lava ist sehr zerbrechlich und hat nur sehr karge Vegetation.
Mit dem Beiboot geht die Fahrt vorbei an der Küste von Bartolomé, um die Galapagospinguine zu beobachten. Die Pinguine leben in Lavatunnels und fischen an der Felsküste.
Anschließend folgt die trockene Landung auf ein sehr junges Stricklava-Feld, Sullivan Bay. Dieses entstand während dem Vulkanausbruch von 1897 und bedeckt mehr als 100 km2. Der Basalt-Lavafluss hat auf seinem Weg ältere Schlackkegel umflossen, was ein sehr kontrastreiches Landschaftsbild ergibt. Auf der jungen Lava mit den wunderschönen Stricklava-Strukturen wachsen einzelne Pionierpflanzen, die ersten Anzeichen von Leben.
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Es gibt vieles zu Entdecken…
Heute Morgen erwachen wir in einem riesigen Krater an der Insel Genovesa. Hier erwarten uns am weißen Strand zunächst die omnipräsenten Seelöwen. Eine Kolonie von Gabelschwanzmöwen nistet direkt am Strand. Charakteristisch sind ihre leuchtend orangen Ringe um die Augen. Ein paar Schritte vom Strand entfernt treffen wir dann auf eine große Anzahl von Frigattvögeln.
Weiter geht es, um den Rotfußtölpeln einen Besuch abzustatten. Im Unterschied zu den Blaufußtölpeln nisten sie nicht auf dem Boden sondern in diesem Fall in den Roten Mangroven. Zwei Arten können wir eventuell beobachten. Die auf Galapagos seltenere Weiße und die Braune Rotfußtölpel. Gemein sind ihnen ihre leuchtend roten Füße. Hier sehen wir auf dem weiteren Spaziergang auch Maskentölpel.
Weiter geht der Spaziergang an einem kleinen Gezeitentümpel vorbei in dem sich gerne Seelöwen baden bis zu einem Aussichtspunkt mit einem wunderbaren Blick über die Bucht. Den gleichen Weg geht es wieder zurück zum Strand und weiter aufs Boot.
Nun heißt es wieder umziehen fürs Schnorcheln und in den Pangas geht es an die Klippen. Hier kann man mit etwas Glück den Tropikvogel im Flug beobachten. Ab ins Wasser um die Unterwasserwelt zu beobachten. Papageienfische, Halfterfische, Kugelfische, Flötenfische, Steinfische und weitere kleine und große Meeresbewohner sind hier Zuhause. Je nach Glück sind sie zu sehen.
Nach dem Mittagessen ist Zeit für eine Siesta, bevor es am Nachmittag wieder an Land geht. Über den Prinz Philip Steg geht es hinauf aufs Hochplateau, wo uns ein Balsam Baum Wald mit darin lebenden Rotfußtölpeln und Bindenfregattvögeln empfängt. Nach der Besprechung geht es am Abend noch los in Richtung Insel Santiago.
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Die Entdeckung der Galapagosinseln geht weiter…
Wahrzeichen von Puerto Egas sind die Tuffklippen mit reliefartigen Strukturen. Wir legen an einem schwarzen Strand an. Oft können Lavareiher beim Fischen in einem isolierten Gezeitentümpel beobachtet werden. Seelöwen, rote Klippenkrappen und große Meerleguane begegnen dem Besucher auf dem ganzen Spaziergang.
Dann geht es weiter zur Isla Rabida, der roten Insel mit hoch eisenoxidhaltiger Lava. Der rote Sandstrand, gesäumt von grüner Salzbuschvegetation und den silbrigen Balsambäumen an den Hängen, ist ganz speziell. Der Strand von Rabida gehörte vor dem letzten "El Niño" zu den großen Seelöwenkolonien von Galapagos. Diese Kolonie muss sich aus einem kleinen Restbestand erst wieder aufbauen. Es besteht die Möglichkeit, vom Strand aus entlang der Felsküste zu schnorcheln.
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Besuch der Darwinstation
Der Besuch der Darwinstation gibt die Möglichkeit, einige der Arbeiten des Nationalparks kennenzulernen. Vor allem die Rettungsaktionen und Aufzuchtsprogramme der verschiedenen Unterarten der Galapagos-Schildkröten, Wahrzeichen von Galapagos, sind eindrücklich gezeigt. Per Bus führt der Weg ins Hochland. Auf kurzer Strecke durchfährt man die verschiedenen Vegetationsstufen, sowie das Siedlungsgebiet mit Farmen. Deutlich sind die eingeführten Pflanzen und Tiere mit all der begleitenden Problematik zu erkennen.
Auf dem höchsten Punkt der Straße beginnt wieder das Nationalparkgebiet. "Los Gemelos" (Die Zwillinge) sind zwei große Einsturztrichter inmitten eines großen Scalesia pedunculata-Waldes. Diese endemischen Bäume und die dazugehörende Vegetation mit vielen Farnen, Moosen und Flechten, zeigen ein ganz neues Bild von Galapagos. Darwinfinken und der leuchtend rote Rubintyrann besiedeln diesen "Urwald".
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Unterwegs auf der Isla Española
Der Spaziergang am Punta Suarez führt über einen steinigen, felsigen Grund und ist lang und recht beschwerlich. Schon am Landeplatz entdeckt der Besucher die "bunten" Española-Meerleguane und Seelöwen, und überall nähern sich die vorwitzigen, neugierigen Española-Spottdrosseln. Der Weg führt durch die Nistgebiete der Blaufußtölpel, Maskentölpel und Albatrosse. Die großen Española-Lavaechsen begegnen uns überall auf Schritt und Tritt.
Später landen wir am Playa Gardner, einem wunderschönen, langen, weißen Korallensandstrand. Es braucht für den Strandspaziergang keine Schuhe. Es gibt gute Möglichkeiten, in der Salzbuschvegetation Darwinfinken und Spottdrosseln zu beobachten, oder sich einfach zu den Seelöwen an den Strand zu legen. Auch Schwimmen und Schnorcheln vom Strand aus sind möglich.
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Entdeckung der Seevögel
In den Morgenstunden fahren wir weiter zur Insel Santa Fe. Nach dem üblichen Frühstück um 7 Uhr geht es auf einen Spaziergang über die von einigen Lavaechsen bewohnte Insel. Riesige Feigenkakteen spenden ein wenig Schatten, denn sonst kann es nahezu unerträglich heiß werden.
Nachdem wir noch einmal die Seelöwen am Strand genießen konnten geht es zurück aufs Schiff und wer mag, schnell noch eine Runde ins kühle Nass. Eine letzte Runde schnorcheln und schwimmen ist angesagt. Wieder gibt es einige besonders schöne Fische zu begutachten und die Seelöwen schwimmen auch oft eine Runde mit.
Nun geht es weiter zur letzten Landstation der Reise: der Isla Plaza. Hier sehen wir viele Landleguane in allen Farben, Tropikvögel mit ihren leuchtend roten Schnäbeln und auch viele Seelöwen. Galapagos Feigenkakteen in imposanter Größe wachsen hier über die Insel verstreut.
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Abschied von Ecuador
Heute geht es noch mal ganz früh raus, um gegen 6 Uhr mit den Beibooten die Mangrovenbucht, der Caleta Tortuga Negra, zu entdecken. In den entlegensten Winkeln wird der Motor abgestellt, um lautlos weiterzurudern. Hier haben wir dann vielleicht nochmal Glück und sehen einige Wasserschildkröten, Adlerrochen, kleine Galapagoshaie oder ein schönes Exemplar von Weisspitzenriffhaien.
Zurück an Bord gibt es Frühstück und kurz darauf laufen wir im Hafen von Baltra ein, wo es nun Abschied nehmen heißt von der Crew der Angelito. Mit dem Bus geht es zum Flughafen. Nach dem Einchecken ist noch Zeit für einen letzten Einkaufsbummel, bevor es Zeit ist in den Warteraum zu gehen.
Dann geht es zurück nach Guayaquil, wo uns ein deutschsprachiger Guide erwartet. Das Gepäck wird verwahrt und es geht durch die Küstenmetropole, damit ihr die Highlights kennenlernen könnt. Es gibt genügend Zeit um sich an der Uferpromenade Malecon 2000 die Beine zu vertreten und einen Blick auf die Stadt vom Hügel Santa Ana aus zu genießen und ein elegantes Abschiedsabendessen einzunehmen.
Schließlich geht es zum Flughafen um nach Europa zurückzukehren.