Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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In der Luft
Unsere Reisenden sind unterwegs in Richtung Quito. Manche schlafen im Moment tief im Flugzeug, manche genießen die Dunkelheit der Nacht.
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Die Koffer
Unsere Reisenden sind gut angekommen. Quito erwartete sie mit viel Sonnenschein, trotz drei unterschiedlicher Wetterberichte. Leider sind aber nur unsere Reisenden gut angekommen, die Koffer sind hingegen aufgrund einer Flugverspätung in Madrid geblieben.
Zuerst fuhren wir nach der Ankunft zum Hotel und ließen uns ein gutes 10Uhr Frühstück schmecken. Dann ging es weiter in Richtung Capilla del Hombre, um dort etwas von der Kunst des bekanntesten Künstler Ecuadors, Oswaldo Guayasamin, zu erfahren. Alle waren mehr oder weniger erstaunt von seiner Malerei vor allem von seinem harten Stil.
Anschließend ging es auf den Panecillo ("das Brötchen"), wo die Maria aus Quito uns begrüßte und wir mehr über die Geschichte Ecuadors erfahren haben. Dann ging es weiter in die Altstadt, aber nicht ohne eine Pause für Kaffee und Kuchen, und dazu ein Seco de Chivo. Die La Compañía Kirche hat uns am meisten beeindruckt, eine der schönsten Kirchen Quitos, komplett renoviert und immer noch im Dienst für ein paar Messen am Tag.
Nach weiteren kurzen Besichtigungen sind wir zurück zum Hotel gefahren, haben die Papiere abgeholt um die Koffer abzuholen, und dann ging es zum Flughafen. Und nach etwas mehr als einer Stunde Wartezeit kamen tatsächlich unsere Koffer an. Das wurde natürlich mit einem doppelten Schnaps und echtem Kubaner-Rum gefeiert. So voll war unser erster Tag heute!
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In Richtung Nebelwald
Aufgrund des Jetlags waren alle heute schon um 5 Uhr morgens wach, und das ohne Wecker, Weckruf, oder Handyanruf… ja sogar ohne Hahn! :-)
Nach dem Frühstück sind wir zuerst zum Aussichtspunkt am Rand von Quito gefahren, um von dort aus die Bergketten im Osten und Westen zu fotografieren. Die Landschaft war sehr beeindruckend, und man konnte sogar mit der Landkarte in der Hand alle Berge erkennen. Die Trockenzeit in Quito ist immer noch sehr heftig, und der Landwirtschaft, Viehzüchter und Wasserkraftanlagen leiden darunter.
Dann ging es weiter in Richtung Nebelwald, aber unterwegs legten wir beim berühmten Intiñan Museum eine Pause ein, um ein bisschen (oder soll ich sagen "ein kleines bisschen") über die Kultur der Anden und Dschungel-Indianerstämme zu erfahren. Wie gesagt, es war nur ein ganz kurzer Besuch.
Anschließend haben wir aufgrund des tollen Wetter und der tollen Sicht auch am Kraterrand des Pululahuas Vulkan eine kurze Pause eingelegt, um von da oben die Landschaft zu betrachten und die Häuser der Leute, die im Vulkankrater leben, zu sehen.
Dann ging es endlich weiter zum Nebelwald, und nach einem guten Mittagsessen und weiteren kurzen Pausen gab es eine interessante Wanderung durch Sekundär- (und sogar ein kleines Stückchen Primär-)Nebelwald. Wir wurden dort übrigens von Marcelo begleitet, der uns viel über die nützlichen Pflanzen des Nebelwaldes erzählt hat.
Danach sind manche von unseren Reisenden schwimmen gegangen, und manche haben viele Kolibris fotografiert. Der Abend war ruhig und wegen der anhaltenden Trockenheit nicht so feucht wie normalerweise.
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Am historischen Äquator
Heute starteten wir früh in den Tag. Wir verließen den Nebelwald nach dem Frühstück und fuhren in Richtung des historischen Äquatordenkmals. Dort hatten wir eine kurze Pause, um erst Bilder an der unechten Äquatorlinie zu machen und beim zweiten Mal an der echten Äquatorlinie. Und wir haben tatsächlich die gleichen Bilder wie vor 15 Jahren gemacht, aber der Platz hat sich doch um einiges geändert.
Im Anschluss ging es weiter in Richtung Quito, mit einem kurzen Zwischenstopp, um einen Akku zu suchen und die viventura T-Shirts zu bekommen. Danach sind wir durch das Andental gefahren, von Westen in Richtung Osten, bis wir in Otavalo ankammen. Dort gabs einen kleinen Kaufrausch und unsere Reisenden konnten dadurch die lokale Ökonomie unterstützen.
Nach einer guten Mittagspause in Cotacachi sind wir zum Cuicocha-See gefahren, wo wir eine kurze und tolle Wanderung gemacht haben. Es hat im Andental endlich geregnet aber nur kurz. Das hat uns nicht gestört und wir sind trotzdem am Kraterrand entlang gegangen. Wir haben unterschiedliche Blumen und Pflanzen gesehen, und den See in der Abendstimmung fotografiert.
Danach ging es weiter zum Hacienda Cusin, wo wir es uns sehr gemütlich gemacht haben, und die Wärme des Kaminfeuers genossen haben. So vollgepackt war unser Tag heute.
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Rosen ohne Ende und Duft
Wir wollten niemanden verhungern lassen, aber die Wartezeit hat sich gelohnt. Wir kamen gegen 8.20Uhr an der "La Compañía" an, um ein sehr gesundes und leckeres Frühstück zu genießen und das in einem Haus, das genau 90 Jahre alt geworden ist. Original französisches Mobiliar und tausende von Rosen. So bunt und schön hat unser Tag angefangen!
Dann ging es mit der Begleitung von Francisco los zur Rosenplantage Rosadex, wo wir alles über diese beeindruckende Industrie gelernt haben. Doch der Tag war leider ein Freiertag und daher konnten wir kaum Leute beim Arbeiten sehen. Trotzdem war es sehr interessant.
Danach sind wir weiter in Richtung Hochland gefahren, wo wir einen 4.000 Meter hohen Pass überwinden mussten, und dann ging es runter bis nach Papallacta, einer schönen Spa- und Termalbadanlage.
Im Anschluss ging es immer tiefer in Richtung Nebelwald und Regenwald. Plötzlich öffnete sich nach ziemlich viel Regen und Nebel eine tolle Sicht vom Urwald auf die Guacamayos Bergkette, und etwas tiefer konnten wir ein Stück vom aktiven Vulkan Sumaco sehen.
Am Ende des Tages haben wir eine ganz kurze Wanderung zwischen Parkplatz und Lodge gemacht. Etwa 1,3 km entfernt gab es schon den ersten Eindruck vom Dschungel: Hitze, Feuchtigkeit und viel Grün. Am Abend hatten wir keinen Strom erwartet, aber zu unserer Überraschung ist er bis Ende der Nacht geblieben.
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Wandern und Reiten
Der Dschungel hat uns heute Morgen schon früh aufgeweckt. Geräusche, Vogelgezwitscher und eine schöne Morgenstimmung. Nach einem guten Dschungel-Frühstück mit Schlangenfleisch und Affenschwanzsuppe (!) ging es dann zuerst durch den Sekundärwald. Da konnten wir die Gummistiefel ausprobieren, durch Pfützen springen und ein kleines Stück des Flusses überqueren, um Felsengemälde zu sehen.
Dann ging es weiter, um neue und viele Pflanzen zu sehen, vor allem die bekannteste Pi Pa Po Pflanze, die außer den lokalen Guides - und Jakob dem Lügner niemand kennt. Unsere Wanderung hat knapp 2 Stunden gedauert, und dann gabs Zeit um ein Schwimmbad zu genießen und Sonne zu tanken.
Nach einer sehr gesunden Mittagspause ging es weiter auf die Pferde. Vier von unseren Reisenden haben sich getraut, durch Dschungelflüsse, matschige An- und Abstiege, und durch Schlammpfützen zu reiten. Es hat Spaß gemacht trotz Sprüchen wie: "Lieber sicher auf dem Karrussel!" :-)
Nach einer kurzen Pause ging es weiter in die Dschungelküche, wo wir endlich ein bisschen Schoko-Masse machen konnten. Manche von unseren Reisenden waren erstaunt, wie man so etwas Leckeres mir solchen Steinzeitmethoden machen kann! Bananen haben diese tolle Vorbereitung auch begleitet, bis in den Bauch. Schoki macht die Leute zufrieden!
Beim Abendessen gab es schließlich eine richtig tolle Stimmung, mit Cocktails, Wein, Bier und gutem Essen.
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Wo sind die Dschungeltiere?
Unser Tag hat sehr früh angefangen. Nach einer kurzen Fahrt mit den Pickups auf einer hängenden Brücke sind wir in Richtung Ahuano gepilgert, um eine echte Indianer-Gemeinde zu besichtigen.
Dort haben wir viel über die Indianer-Kultur gelernt und vor allem gesehen, wie die heutigen Dschungeleinwohner des Quichua-Stammes leben. Als wir einen Bagger und LKW im Fluss sahen waren wir etwas besorgt über den starken Einfluss eines Flughafenprojektes, das für diese Gegend geplant ist. Wir haben aber im Indianer-Dorf vieles gelernt, z.B. wie man Maniocbier oder Chicha herstellt, wie man ein wasserfestes Dach bauen und erhalten kann, und wie man Gold am Fluss waschen kann.
Dann ging es zurück zur Mittagspause am Ahuano, und anschließend zu einer weiteren Fahrt auf dem Napo. Wir wollten ein schönes Stück Primärwald sehen - mit manch topografischen Hindernissen, aber sehr schönen Bäumen und kleinen Viechern, und auch eine Eidechse!
Danach ging es weiter mit dem Kanu, Bus und nochmal gab es eine kurze Pause um mehrere Schmetterlings-Arten zu sehen. Wir haben diese Tiere in allen Entwicklungsstadien beobachten dürfen: Eier, Raupe, Puppe und Schmetterling - schöne Farben, interessante Formen!
Und am Ende des Tages waren wir in der Lodge, um wie immer was Leckeres zu essen, aber dieses Mal unter Kerzenlicht. Heute gab es tatsächlich keinen Strom…
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Mächtiger Wasserfall
Heute haben wir nicht so früh begonnen wie an den letzten Tagen, aber trotzdem waren wir schon sehr bald sehr aktiv, mit einer kurzen Besichtigung des Froschhauses von Octavio, unserem lokalen Guide.
Nach knapp 2 Stunden Fahrt haben wir eine Pause in die Auffangsstation Yachana eingelegt, um mehrere Dschungeltiere zu sehen, die im Gefangenschaft bleiben müssen, oder die irgendwann vielleicht in die freie Wildbahn ausgesetzt werden könnten. Auf jeden Fall haben wir nun die Tiere gesehen, die uns gestern fehlten.
Danach sind wir zur berühmten Balzaholzfabrik gefahren, und da floss richtig das Geld aus der Geldtasche. Anschließend hatten wir so viel Hunger, und deswegen haben wir am Straßenrand gehalten, um viel gegrilltes FLEISCH zu essen. Typisch aus Ecuador, mit vielen Ecuadorianern, lauter Musik, LKW-Lärm, aber sehr lecker, eine neue Erfahrung für die Comfort-Truppen.
Und dann ging es weiter in Richtung Hochland, mit ein schönen Wanderung zum Teufelsnasen-Wasserfall, einer Seilbahnfahrt über die Pastazaschlucht, einer Geldautomat-Pause in Baños, der Beobachtung vom aktiven Vulkan Tungurahua, und endlich, mehreren Photos vom Chimborazo!
Am Abend gabs wieder was Leckeres zu essen, und danach ging es gleich ins Bett. Es war auch wieder ein sehr langer Tag.
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Landschaft mit Nebel
Heute fing der Tag für uns früh an. Wir sind erst in Richtung Zugbahnhof gefahren, dann in unseren Schienenbus eingestiegen und um 6.30 Uhr nach Guamote losgefahren. Wir haben uns für die erste zweistündige Fahrt entschieden, um genügend Zeit für die Inkaruinen und Cuenca zu haben.
Während der Fahrt gab es interessante Landschaften zu sehen, Vieh auf den Gleisen, Hunde die neben uns hergelaufen sind, und mehrere Leute die uns aus weiter Entfernung begrüßten. Den Chimborazo konnte man heute leider nicht sehen, aber dafür sehr schöne Landschaften mit Nebel in diesem sehr sehr trockenen Gebiet Ecuadors.
Nach unserem Ausstieg aus dem Schienenbus sind wir weiter nach Alausi gefahren. Dort konnten wir eine Pause machen, um dieses Dorf zu besichtigen und auch um mit den Menschen dort zu sprechen und diese zu betrachten.
Dort war vieles sehr bunt und wir fanden einige Leute mit traditioneller Kleidung. Dann ging es weiter in Richtung der Inkaruinen. Dort hörten wir ein bisschen über die Geschichte des bekanntesten Kultur Südamerikas, und den Zusammenhang mit unserer modernen Kultur in Ecuador und der Zeit vor der Inkakultur.
Nach knapp zwei Stunden sind wir in Richtung Cuenca gefahren, wo wir ein bisschen Zeit hatten, um die Stadt zu anschauen und zu genießen. Einen schönen Abschluss des Tages brachte uns der Sonnenuntergang in der Nähe des Äquators.
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Vega und Ortega
Heute konnten wir uns mal ausschlafen, denn unser Tag begann erst etwas später. Nach dem ausführlichen Frühstück wurden wir von unserem lokalen Reiseleiter Gustavo empfangen und er hat uns zur Panamahutfabrik, Keramikwerkstadt und während der Stadtbesichtigung begleitet.
Heute hat es übrigens den ganzen Tag über ein bisschen geregnet, was dem staubtrockenen Tomebamba-Fluss zwar sehr gut tut, aber für den Tourismus ein bisschen ungemütlich ist. Trotzdem sind wir mit guter Laune und Humor weiter gefahren, um zig unterschiedliche Hüte zu sehen, und auch um den Herstellungsprozess anzuschauen. Und nach mehreren Optionen hat sich Heinz für einen dann sehr schnell entschieden. Das ging leicht, aber dann sind wir in den Schmuckladen reingekommen, und es hat etwas langer gedauert… den Paradies der Frauen!! Wunderschöner Schmuck und mehr Ramsch.
Danach, noch bei Regen und nach einer kurzen Fahrt, sind wir zur Vega-Werkstatt gefahren und haben dort wieder der lokalen Wirtschaft ausgeholfen :-) Als wir rauskamen, gabs schon langsam mehr Sonnenlicht und einen tolle Landschaft zu sehen. Anschließend ging es in die Markthalle, zum Meerschweinchen-Gasthof, und natürlich zur Kathedrale. Es war ein sehr interessanter Vormittag.
Vor kurzem sind wir von unserem ersten Teil des Abschieds-Abendessen zurückgekommen. Jetzt werden die Vorbereitungen getroffen für den zweiten Teil der Reise: Galapagos. Viel Glück, Reisende, und schöne weitere Erlebnisse!
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Ankunft Galapagos
Auch auf dem nächsten Abschnitt der Reise haben wir es supergut getroffen, wir sind nur 6 Reisende auf dem Schiff "Galaxy" und haben alle Kabinen auf dem Upper Deck :-) ! Am Abend gab es einen kleinen Cocktailempfang, bei dem sich die Crew einzeln vorgestellt hat. Danach gab es ein leckeres Abendessen, jeden Abend mit Vorspeise, Hauptgericht und Nachspeise.
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Viel zu viele Galapagos-Bussarde
In der Nacht sind wir von Isla San Cristobal nach Santa Fe gefahren, wo wir Landleguane, Galapagos-Bussarde (so viele, das sogar Lars staunte!) große Kakteen vorfanden. Danach war wieder Baden und Schnorcheln angesagt, das Wasser könnte generell etwas wärmer sein!!!. Mittags kamen wir zur Schiffsbetankung in Baltra an, das erledigen natürlich ein Pelikan und eine Meerechse 8-).
Später sind wir mit dem Beiboot an der Nordküste von Santa Cruz durch den Mangrovenwald gefahren - in Begleitung von großen Wasserschildkröten, Haien und Rochen und immer mehr werdenden Moskitos. Der Motor eines Beiboots streikt und anstatt selbst zu rudern, möchten die Insaßen auch noch abgeschleppt werden und das ohne hinterher einen Drink ausgeben zu wollen ;)
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Was ist eigentlich Seekrankheit
Mal wieder stand eine 6 Stunden Nachtfahrt auf dem Plan - von Santa Cruz nach Genovesa. Was ist eigentlich Seekrankheit? Trotz starkem Seegangs ist die Gruppe während der ganzen Kreuzfahrt topfit.
Landgang hatten wir dann erst in der Darwin Bay mit Blaufuß-, Rotfuß- und Maskentölpeln. Auch bei bewölktem Himmel ist es drückend heiß. Da hilft nur baden und schnorcheln mit Seelöwen :)
Nachmittags machen wir uns auf die Suche nach den Galapagoseulen bei den Prince Charles Treppen, diese haben scheinbar frei oder arbeiten nur halbtags ;-) Jedenfalls sind keine da, dafür gibts als Entschädigung den schönsten Sonnenuntergang der gesamten Reise!!
Abends beobachten wir den südlichen Sternenhimmel, aber ohne lange Hose und Pullover hält mans an Deck nicht aus.
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Mondlandung
5 Stunden Nachtfahrt liegen hinter uns, von Genovesa bis in den Kanal zwischen Santiago und Bartolome bei gefühlter Windstärke 10 und wir haben am Ufer des Mondes angelegt. Wahrscheinlich hat die Nasa hier die Mondlandung gedreht! :-)
Bei der Lavafeldwanderung auf Santiago konnten wir uns selbst davon überzeugen und erfuhren von Lars viel über Vulkanismus, Tuff, Basalt und die Wiederbesiedlung der Natur. An diesem Tag durften wir beim Pinnacle Rock zwei mal ins Wasser, einmal vor und einmal nach dem Mittag.
Nachmittags wurde der Bartolome-Aussichtsfelsen bestiegen und mit großem Tempo wieder verlassen nachdem in der nähe ein Wal gesichtet wurde. Der Kapitän setzte die Segel und fuhr ihm mit größter Vorsicht nach, so konnten wir uns ihm bis auf ca. 200 Meter nähern. Leider konnte selbst Lars nicht genau bestimmen, was für einer es ist, dafür gabs noch viel springende Mantarochen in der Nähe des Schiffs, aber leider keinen der angekündigten Delphine.
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Goodbye
Wir wachen in der Bucht von Puerto Ayora auf (so ein schwüles Wetter ist man gar nicht mehr gewohnt), und immer wenns am schönsten ist, heißt es Abschied nehmen von der Crew und nach der Besichtigung der Charles Darwin Station auch von Lars.
Der "einsame George" hatte an diesem Vormittag auch frei, da aber alle aus der Gruppe sich noch ein paar Tage Verlängerung auf Isla Santa Cruz gegönnt hatten, sehen wir uns ihn eben später an und haben mit Guayaquil auch keine Eile.
Galapagos ist wahrscheinlich nicht mehr zu steigern, denn wo sonst auf der Welt kommen die Tiere genau auf den Menschen zu und erwarten, das er zur Seite geht?