Quito - Mindo
Aufgrund des Jetlags waren alle heute schon um 5 Uhr morgens wach, und das ohne Wecker, Weckruf, oder Handyanruf... ja sogar ohne Hahn! :-)
Nach dem Frühstück sind wir zuerst zum Aussichtspunkt am Rand von Quito gefahren, um von dort aus die Bergketten im Osten und Westen zu fotografieren. Die Landschaft war sehr beeindruckend, und man konnte sogar mit der Landkarte in der Hand alle Berge erkennen. Die Trockenzeit in Quito ist immer noch sehr heftig, und der Landwirtschaft, Viehzüchter und Wasserkraftanlagen leiden darunter.
Dann ging es weiter in Richtung Nebelwald, aber unterwegs legten wir beim berühmten Intiñan Museum eine Pause ein, um ein bisschen (oder soll ich sagen "ein kleines bisschen") über die Kultur der Anden und Dschungel-Indianerstämme zu erfahren. Wie gesagt, es war nur ein ganz kurzer Besuch.
Anschließend haben wir aufgrund des tollen Wetter und der tollen Sicht auch am Kraterrand des Pululahuas Vulkan eine kurze Pause eingelegt, um von da oben die Landschaft zu betrachten und die Häuser der Leute, die im Vulkankrater leben, zu sehen.
Dann ging es endlich weiter zum Nebelwald, und nach einem guten Mittagsessen und weiteren kurzen Pausen gab es eine interessante Wanderung durch Sekundär- (und sogar ein kleines Stückchen Primär-)Nebelwald. Wir wurden dort übrigens von Marcelo begleitet, der uns viel über die nützlichen Pflanzen des Nebelwaldes erzählt hat.
Danach sind manche von unseren Reisenden schwimmen gegangen, und manche haben viele Kolibris fotografiert. Der Abend war ruhig und wegen der anhaltenden Trockenheit nicht so feucht wie normalerweise.