Reisetagebuch viExplorer Peru Bolivien Chile - 19.12.2009
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 19.12.2009. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viExplorer Reise durch %COUNTRY%, Bolivien und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 19.12.2009 - 11.01.2010
Mit Ursula Elise machten wir unsere Stadtbesichtigung durch Lima. Ursula Elise erzählte viel über das Leben in der Hauptstadt des Landes.
Leider musste sie uns dann verlassen. Nach einem guten Mittagessen machten wir uns auf den Weg nach Pisco, wo wir am Abend auch unsere ersten Erfahrungen mit dem einheimischen Getränk Pisco Sour machten.
Leider musste sie uns dann verlassen. Nach einem guten Mittagessen machten wir uns auf den Weg nach Pisco, wo wir am Abend auch unsere ersten Erfahrungen mit dem einheimischen Getränk Pisco Sour machten.
Nicht so früh mussten wir heute aus den Betten, um den kleinen Fischerhafen zu erreichen. Nach 30 Minuten durften wir auf das Boot und fuhren Richtung Ballestas Inseln. Verschiedene Vogelarten und große Seelöwen ließen sich fotografieren.
Nach zwei Stunden kamen wir wieder zurück zum Hafen und machten uns auf dem Weg nach Lagunillas, wo wir Fisch und Meeresfrüchte zum Mittagessen genießen konnten. Die Fahrt ging weiter zu einer Oase, "La Huacachina". Einige wagten sich, eine Buggy Tour auf den riesegen Dünen zu machen.
Schon sassen wir wieder im Bus Richtung Nazca, wo wir den Abend mit Grillen ausklingen ließen.
Nach zwei Stunden kamen wir wieder zurück zum Hafen und machten uns auf dem Weg nach Lagunillas, wo wir Fisch und Meeresfrüchte zum Mittagessen genießen konnten. Die Fahrt ging weiter zu einer Oase, "La Huacachina". Einige wagten sich, eine Buggy Tour auf den riesegen Dünen zu machen.
Schon sassen wir wieder im Bus Richtung Nazca, wo wir den Abend mit Grillen ausklingen ließen.
Heute war nichts mit ausschlafen, früh mussten wir aus den Betten, um die Flieger über die Nazcalinien nehmen zu können. Lange brauchten wir nicht warten bis die ersten in der Luft waren.
Nach dem Flug hinter uns machten wir uns auf den Weg nach Arequipa. Unterwegs besuchten wir Puerto Inka, wo auf uns ein leckeres Mittagessen wartete. Sehr spät abends trafen wir in der weißen Stadt an.
Nach dem Flug hinter uns machten wir uns auf den Weg nach Arequipa. Unterwegs besuchten wir Puerto Inka, wo auf uns ein leckeres Mittagessen wartete. Sehr spät abends trafen wir in der weißen Stadt an.
Gegen 9:00 Uhr morgens wurde ein Teil der Gruppe abgeholt um ins Colca Tal zu fahren, der Rest wurde später von Nicole abgeholt um ein Sozialprojekt von viventura zu besuchen. Zum Mittagessen trafen wir uns wieder im Büro, wo Carmencita für uns Lomo Saltado zum Mittagessen vorbereitet hatte.
Mit Caroline fuhren wir in die Stadt, um sie zu besichtigen.
Ein paar Zeilen zur Tour ins Colca-Tal
Die letzten zwei Tage waren wir im Colca-Tal, eine Schlucht, die tiefer als der Grand Canon ist. Ziel war es, dort die Kondore aufsteigen zusehen. Die Hinfahrt war sehr anstrengend. Es ging über zig Kilometer Schotterpiste. Trotz der Strapazen wird man durch eine grandiose Aussicht belohnt.
Jahrtausende alte Terassenfelder, die heute noch bewirtschaftet werden, zeigen die Schlucht von ihrer schönsten Seite. Man möchte am liebsten alles fotografieren, aber Bilder können nicht das wieder geben, was das Auge sieht.
Wir verbringen die erste Nacht in einem kleinen Dorf im Colca-Tal. Spruch des Tages:
"Alles mit eigenen Augen zu sehen, kann ein Foto nicht ersetzen"
Mit Caroline fuhren wir in die Stadt, um sie zu besichtigen.
Ein paar Zeilen zur Tour ins Colca-Tal
Die letzten zwei Tage waren wir im Colca-Tal, eine Schlucht, die tiefer als der Grand Canon ist. Ziel war es, dort die Kondore aufsteigen zusehen. Die Hinfahrt war sehr anstrengend. Es ging über zig Kilometer Schotterpiste. Trotz der Strapazen wird man durch eine grandiose Aussicht belohnt.
Jahrtausende alte Terassenfelder, die heute noch bewirtschaftet werden, zeigen die Schlucht von ihrer schönsten Seite. Man möchte am liebsten alles fotografieren, aber Bilder können nicht das wieder geben, was das Auge sieht.
Wir verbringen die erste Nacht in einem kleinen Dorf im Colca-Tal. Spruch des Tages:
"Alles mit eigenen Augen zu sehen, kann ein Foto nicht ersetzen"
Ein paar Zeilen zur Colca-Tour
Am nächsten Tag geht es dann zum berühmten Startplatz der Kondore. Ein beeindruckendes Tal mit massiven Felsformationen. Wir sind nicht die Ersten auf der Plattform. Es sind schon eine Reihe anderer Naturliebhaber auf dem Felsen und warten und warten und warten und warten geduldig auf die Riesenvögel.
Doch leider tut sich nichts, die ersten Touris ziehen bereits ab. Auch wir können nicht ewig auf dem Felsen auf unsere gefiederten Freunde warten. Schade - ist eben Natur und die lässt sich nicht vorprogrammieren.
Doch da, plötzlich ganz hoch im Himmel, ein Kondor. Freude kommt auf, doch noch einen der heiligen Vögel Perus zu sehen. Der Vogel ist unheimlich weit weg und zieht gemächlich seine Runden. Das Glück bekommt noch einen drauf gesetzt. Vom Startplatz ist ein zweiter Kondor auf gestiegen und zieht seine Bahn über unsere Köpfe. In der Touristenmenge kommt Unruhe auf und die, die schon zu ihren Bussen gegangen sind, laufen schnaubend in der dünnen Luft, zurück zum Aussichtspunkt.
Zufrieden machen wir uns auf den beschwerlichen Weg zu unserem Hotel in Arequipa. Spruch des Tages:
"Glück widerfährt dir nicht – Glück findet der, der danach sucht."
Am nächsten Tag geht es dann zum berühmten Startplatz der Kondore. Ein beeindruckendes Tal mit massiven Felsformationen. Wir sind nicht die Ersten auf der Plattform. Es sind schon eine Reihe anderer Naturliebhaber auf dem Felsen und warten und warten und warten und warten geduldig auf die Riesenvögel.
Doch leider tut sich nichts, die ersten Touris ziehen bereits ab. Auch wir können nicht ewig auf dem Felsen auf unsere gefiederten Freunde warten. Schade - ist eben Natur und die lässt sich nicht vorprogrammieren.
Doch da, plötzlich ganz hoch im Himmel, ein Kondor. Freude kommt auf, doch noch einen der heiligen Vögel Perus zu sehen. Der Vogel ist unheimlich weit weg und zieht gemächlich seine Runden. Das Glück bekommt noch einen drauf gesetzt. Vom Startplatz ist ein zweiter Kondor auf gestiegen und zieht seine Bahn über unsere Köpfe. In der Touristenmenge kommt Unruhe auf und die, die schon zu ihren Bussen gegangen sind, laufen schnaubend in der dünnen Luft, zurück zum Aussichtspunkt.
Zufrieden machen wir uns auf den beschwerlichen Weg zu unserem Hotel in Arequipa. Spruch des Tages:
"Glück widerfährt dir nicht – Glück findet der, der danach sucht."
Heute Morgen wurden wir um 4:30 Uhr von unserem Hotel abgeholt, um in den Flieger nach Cusco zu nehmen. Leider gab es ein paar Probleme mit der Abfahrt. Der Bus ist nicht gekommen. Wahrscheinlich war die gestrige Weihnachtsfeier zu heftig. Mit Privatautos und einem Taxi sind wir pünktlich am Flughafen eingetroffen. Das Einchecken ging reibungslos auch das Flugzeug startete pünktlich. Zwar wollten ein paar Leute bei der Zwischenlandung aus der Maschine ausgestiegen, wurden aber schnell zurück geholt. Keiner verläßt unangemeldet die Truppe...
Im Hotel angekommen, haben wir noch einmal kräftig gefrühstückt und dann unsere Zimmer bezogen. Wir haben frei! Heute steht kein Programm auf dem Plan. Die einen schlafen sich noch einmal richtig aus, die anderen erkunden die Stadt Cusco.
Am Abend treffen wir uns alle gemeinsam in einem Restaurant in der Stadt zum Abendessen.
Im Hotel angekommen, haben wir noch einmal kräftig gefrühstückt und dann unsere Zimmer bezogen. Wir haben frei! Heute steht kein Programm auf dem Plan. Die einen schlafen sich noch einmal richtig aus, die anderen erkunden die Stadt Cusco.
Am Abend treffen wir uns alle gemeinsam in einem Restaurant in der Stadt zum Abendessen.
Heute hatten wir unsere Stadtbesichtigung durch die ehemalige Hauptstadt des Inkareiches. Mit Saqsaywuaman begann der Tag mit Marcial, unserem Guide.
Mit dem Regen hatten wir Glück, es kam kein Wasser von oben, zumindest nicht bei uns.
Den Nachmittag hatten wir frei und so nutzen wir ihn, um uns auf den nächsten Tag vorzubereiten: der Tagestrail sowie der 4-tägige Inkatrail standen an.
Mit dem Regen hatten wir Glück, es kam kein Wasser von oben, zumindest nicht bei uns.
Den Nachmittag hatten wir frei und so nutzen wir ihn, um uns auf den nächsten Tag vorzubereiten: der Tagestrail sowie der 4-tägige Inkatrail standen an.
Früh mussten wir heute los, beide Gruppen, 4 Tage Inkatrail und Tagestrail wurden fast gleichzeitig abgeholt. Mit einem kleinen Bus fuhren wir Richtung Poroy, dort war schon unser Zug Start bereit und mit dem kamen wir nach einige Stunden am Kilometer 106 an, hier mussten man dann aussteigen um die Wanderung anfangen zu können.
Am Nachmittag traf die Gruppe nass bis auf die Knochen wegen dem vielen Regen in Aguas Calientes ein. Nach einer warmen Dusche konnten wir noch lecker essen gehen.
Am Nachmittag traf die Gruppe nass bis auf die Knochen wegen dem vielen Regen in Aguas Calientes ein. Nach einer warmen Dusche konnten wir noch lecker essen gehen.
Heute hatten wir mit dem Wetter echt viel Glück gehabt, obwohl es die ganze Zeit drohte zu regnen: kein Tropfen kam. Mit Marcial besichtigten wir die Ruinen von Machu Picchu, Zweieinhalb Stunden dauerte seine Führung, bei der er viele Erklärungen geben konnte.
Am Nachmittag nahmen wir wieder unseren Zug, der um 4:45 startete, und nach ein wenig mehr als drei Stunden kamen wir wieder in Poroy an. Von dort fuhren wir mit dem kleinen Bus wieder nach Cusco.
Am Nachmittag nahmen wir wieder unseren Zug, der um 4:45 startete, und nach ein wenig mehr als drei Stunden kamen wir wieder in Poroy an. Von dort fuhren wir mit dem kleinen Bus wieder nach Cusco.
Heute machten wir uns auf den Weg nach Puno, wo sich der Titicacasee befindet. Nach vielen Stunden Fahrt und einige Stopps, um uns für das Neue Jahr zu versorgen, erreichten wir noch mit Tageslicht die Halbinsel von Capachica. Thomas und seine Familie empfingen uns sehr höflich, so wie die anderen Gastfamilien, die uns unterbrachten. Nach einen gutem Abendessen machten wir noch eine kleine Proberunde mit Cuba Libre für den 31.12.
Heute durften wir ausschlafen, der Tag wurde genutzt, um die Landschaft zu genießen, Wanderungen zu machen, Boot zu fahren, etc.
Am Nachmittag trafen auch die Wanderer des 4-tägigen Inkatrails ein und erzählten, wie es ihnen gegangen ist: Regen, Regen, Regen. Ja, asi es la vida und nicht anders.
Zum Abendessen hatten wir eine leckere Schweineroulade. Mit Cuba Libre, Sekt, Wein und Bier warteten wir auf 2010, natürlich wurde zwischendurch und nachher auch getanzt Spruch des Tages:
FELIZ AÑO NUEVO
Am Nachmittag trafen auch die Wanderer des 4-tägigen Inkatrails ein und erzählten, wie es ihnen gegangen ist: Regen, Regen, Regen. Ja, asi es la vida und nicht anders.
Zum Abendessen hatten wir eine leckere Schweineroulade. Mit Cuba Libre, Sekt, Wein und Bier warteten wir auf 2010, natürlich wurde zwischendurch und nachher auch getanzt Spruch des Tages:
FELIZ AÑO NUEVO
Sehr früh mussten wir heute aus den Betten, sofort nach dem Frühstück stiegen wir in unser Boot ein und fuhren los. Als erstes besuchten wir noch eine der Schwimmenden Inseln der Uros. Zwei Stunden später kamen wir schon am Hafen von Puno an, wo bereits unser Bus stand, der uns zur Grenze brachte.
An der peruanischen Grenze hatten wir keine Probleme und waren mit dem Papierkram schnell fertig. Auf der bolivianischen Seite empfing uns ein Zoll-Polizist, der total blau war, egal, trotzdem bekamen wir alle unsere Stempel in den Pass.
Tiawanaku war leider geschlossen, weil 1. Januar ist. Niemand arbeitet, und am Ende des Tages kamen wir dann in La Paz an und zum Abendessen verwöhnten wir uns in einem argentinischen Steak Haus.
An der peruanischen Grenze hatten wir keine Probleme und waren mit dem Papierkram schnell fertig. Auf der bolivianischen Seite empfing uns ein Zoll-Polizist, der total blau war, egal, trotzdem bekamen wir alle unsere Stempel in den Pass.
Tiawanaku war leider geschlossen, weil 1. Januar ist. Niemand arbeitet, und am Ende des Tages kamen wir dann in La Paz an und zum Abendessen verwöhnten wir uns in einem argentinischen Steak Haus.
Früh morgens machten sich fünf auf den Weg zu dem Bike Dunhill, von 4660 Meter Höhe runter auf 1500 Meter. Alle anderen hatten den ganzen Tag frei und erkundeten den Regierungssitz von La Paz. Am Abend fuhren wir zur Abwechslung in einem peruanischen Restaurant.
Mit etwas Verspätung stiegen wir in unseren Flieger Richtung Sucre, wo wir auch mit gutem Wetter am Nachmittag ankamen. Schon in der Hauptstadt von Bolivien machten wir unseren ersten Spaziergang ins Zentrum und kamen schließlich in einen gemütlichen Restaurant an, wo wir den Tag ausklingen ließen.
Mit Lourdes machten wir heute eine Kurze Stadtbesichtigung in Sucre bevor wir Richtung Potosi starteten.
Am Mittag waren wir auch schon im Bus und machten uns auf dem Weg zu der ehemaligen reichsten Stadt der Welt. Als wir ankamen, wartete Willy schon auf uns, der uns beim Besuch der Silbermienen von Cerro Rico begleitete.
Heute bevor wir losfuhren besuchten wir noch La Casa de La Moneda, ein Museum aus dem 17. Jahrhundert, wo Münzen für Europa aus Silber geprägt wurden.
Die Fahrt bis nach Uyuni am Rande des Salzsees war lang aber es war eine wirklich schöne Landschaft. Unterwegs, immer vom Regen begleitet, hatten wir eine doppelte Reifenpanne, was unser Fahrer aber auch schnell wieder in den Griff bekam. Abends kamen wir in unserem Hotel an und durften eine gute Pizza geniessen.
Die Fahrt bis nach Uyuni am Rande des Salzsees war lang aber es war eine wirklich schöne Landschaft. Unterwegs, immer vom Regen begleitet, hatten wir eine doppelte Reifenpanne, was unser Fahrer aber auch schnell wieder in den Griff bekam. Abends kamen wir in unserem Hotel an und durften eine gute Pizza geniessen.
Heute war wieder mal ausschlafen angesagt. Erst um 11:30 Uhr stiegen wir in unseren Drei - Land - Crusier ein, fuhren zum Zoll und anschliessend zu dem Zugfriedhof.
Nach dem Zugfriedhof und 25 Minuten später waren wir schon am Rande des grössten Salzsees der Welt. Bilder wurden ohne Ende gemacht und zu Mittag assen wir im Salzhotel. Danach besichtigten wir die Fischinsel mit Wanderung und Kaffee. Auf dem Weg zu unserer Unterkunft machten wir weitere tolle Bilder.
Nach dem Zugfriedhof und 25 Minuten später waren wir schon am Rande des grössten Salzsees der Welt. Bilder wurden ohne Ende gemacht und zu Mittag assen wir im Salzhotel. Danach besichtigten wir die Fischinsel mit Wanderung und Kaffee. Auf dem Weg zu unserer Unterkunft machten wir weitere tolle Bilder.
So früh, um 3 Uhr, sind wir während in der ganzen Reise nicht aufgestanden. Abfahrt war um Punkt 4:00 Uhr, eine Lange fahrt hatten wir vor uns, 12 Stunden auf Schotter ohne Piste.
Mit guten Wetter, schönen vielfältigen Landschaften kamen wir an der Bolivianischen Grenze, die sich auf 4500 Meter Höhe befindet, an. Die chilenische Grenze erreichten wir dann 40 Minuten später auf einer angenemende Höhe von 2400 Meter. Dringend brauchten wir eine Dusche und Essen. Deswegen machten wir uns auch gleich auf den Weg zu einem Restaurant. Spruch des Tages:
Das müsste Pacha Mamas Ar.... sein
Mit guten Wetter, schönen vielfältigen Landschaften kamen wir an der Bolivianischen Grenze, die sich auf 4500 Meter Höhe befindet, an. Die chilenische Grenze erreichten wir dann 40 Minuten später auf einer angenemende Höhe von 2400 Meter. Dringend brauchten wir eine Dusche und Essen. Deswegen machten wir uns auch gleich auf den Weg zu einem Restaurant. Spruch des Tages:
Das müsste Pacha Mamas Ar.... sein
Heute konnten wir richtig ausschlafen, erst um 5:00 Uhr morgens kam Leo (Guide aus Holland) um die Gruppe abzuholen. Wir besichtigten das Todes Tal, das Mond Tal und sahen den wunderbaren Sonnenuntergang am Rande der Atacama Wüste.
Abends kamen wir dann wieder im Hotel an. Heute hatten wir auch unser Abschiedsessen mit Sternenbesichtigung. Um Mitternacht machten wir uns wieder auf den Weg zum Hotel, ein guten Absacker gab es natürlich auch zum Schluss.
Abends kamen wir dann wieder im Hotel an. Heute hatten wir auch unser Abschiedsessen mit Sternenbesichtigung. Um Mitternacht machten wir uns wieder auf den Weg zum Hotel, ein guten Absacker gab es natürlich auch zum Schluss.
Vor uns lag nun noch die chilenische Metropole Santiago. Am Flughafen holte man uns ab und brachte uns in unser Hotel. Während der Fahrt dorthin erfuhren wir schon einiges über die Stadt und ihre Bewohner.
Nachdem wir die die Koffer im Hotel gelassen hatten, starteten wir zu unserer Citytour. Zu Fuß durchquerten wir das Zentrum vom Präsidentenpalast über den Plaza de Armas bis hin zum Mercado Central. Hier konnten wir die Köstlichkeiten des Meeres bestaunen und bei einem Mittagessen auch probieren. Zum Abschluss ging es auf den Cerro San Cristobal, den Aussichtsberg von Santiago. Genau wie die Jungfrau, die auf seiner Spitze thront, blickten wir über die Stadt und fühlten uns ein bisschen klein beim Anblick der riesigen Anden. Ein wenig Abschiedsstimmung kam auf und beim einen oder anderen vielleicht auch der Gedanke auf ein Wiedersehen in Südamerika.
Nachdem wir die die Koffer im Hotel gelassen hatten, starteten wir zu unserer Citytour. Zu Fuß durchquerten wir das Zentrum vom Präsidentenpalast über den Plaza de Armas bis hin zum Mercado Central. Hier konnten wir die Köstlichkeiten des Meeres bestaunen und bei einem Mittagessen auch probieren. Zum Abschluss ging es auf den Cerro San Cristobal, den Aussichtsberg von Santiago. Genau wie die Jungfrau, die auf seiner Spitze thront, blickten wir über die Stadt und fühlten uns ein bisschen klein beim Anblick der riesigen Anden. Ein wenig Abschiedsstimmung kam auf und beim einen oder anderen vielleicht auch der Gedanke auf ein Wiedersehen in Südamerika.
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Mirjam