Reisetagebuch viExplorer Peru Bolivien Chile - 12.12.2009
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 12.12.2009. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viExplorer Reise durch %COUNTRY%, Bolivien und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 12.12.2009 - 04.01.2010
Reiseleiter dieser Tour: Roman
"Liebe Gruppe,
Ich hoffe alle sind gut nach Hause gekommen und für den Rest, hoffe ich, daß sie noch ein paar schöne Tage in Chile und Argentinien hatten. Ich habe die Reise mit euch sehr genossen und wollte noch mit euch Santiago de Chile erkunden. Ich will euch nur bis bald sagen, weil man sieht sich immer 2 Mal im Leben! Liebe Grüße
Euer Román"
"Liebe Gruppe,
Ich hoffe alle sind gut nach Hause gekommen und für den Rest, hoffe ich, daß sie noch ein paar schöne Tage in Chile und Argentinien hatten. Ich habe die Reise mit euch sehr genossen und wollte noch mit euch Santiago de Chile erkunden. Ich will euch nur bis bald sagen, weil man sieht sich immer 2 Mal im Leben! Liebe Grüße
Euer Román"
Schon sehr früh mussten wir alle aufstehen und aufbrechen, um unsere Startflughäfen zu erreichen. Leider stellte sich bald heraus, dass die Flieger wegen Nebels in Madrid keine Starterlaubnis bekamen. Wir starteten alle ca. 2h zu spät. In Madrid hätten wir dann fast den Flug verpasst, denn als wir landeten, war das Boarding für den Flug nach Lima schon im vollen Gange. Aber wir hatten alle Glück und sind noch mitgekommen. Nach 12 langen Stunden Flug erreichten wir dann Lima. Am Flughafen erwartete uns schon Roman, unser spanischer Reiseleiter. Iberia sei Dank fehlte Kristinas Rucksack. Aber wir sind guter Hoffnung, dass der Koffer demnächst (15.12.) in Arequipa eintrifft.
Als wir im Hostel ankamen, war unsere recht internationale Gruppe (6 Nationalitäten) komplett. Die 3 Österreicher bzw. Wahlösterreicher waren bereits am Morgen gelandet. Da die Iberia-Sandwiches nicht so recht nahrhaft und wenig lecker waren, hatten wir alle einen Mordshunger auf etwas Richtiges zu essen und sind trotz der Müdigkeit noch in Limas Pizza- und Ausgehstraße gegangen. Dort haben wir auch gleich noch den leckeren Pisco Sour probiert. Nach mehr als 24h auf den Beinen, sind wir dann gegen 1:30 Ortszeit halbtot ins Bett gefallen.
Als wir im Hostel ankamen, war unsere recht internationale Gruppe (6 Nationalitäten) komplett. Die 3 Österreicher bzw. Wahlösterreicher waren bereits am Morgen gelandet. Da die Iberia-Sandwiches nicht so recht nahrhaft und wenig lecker waren, hatten wir alle einen Mordshunger auf etwas Richtiges zu essen und sind trotz der Müdigkeit noch in Limas Pizza- und Ausgehstraße gegangen. Dort haben wir auch gleich noch den leckeren Pisco Sour probiert. Nach mehr als 24h auf den Beinen, sind wir dann gegen 1:30 Ortszeit halbtot ins Bett gefallen.
Nach einem leckeren Frühstück in unserem Hostal starteten wir 9:00 morgens zu unserer Stadtbesichtigung in Lima. Zuerst fuhren wir zum “Park der Liebe”, der 1993 eröffnet wurde zur Feier der Beendigung der Terror-Ära. Der Park liegt direkt am Meer und wird inzwischen von vielen Liebespaaren frequentiert.
Anschließend fuhren wir durch Miraflores, ein Mittelstandsviertel mit netten, gepflegten Häusern Richtung Altstadt. In der Altstadt besichtigten wir die belebte Plaza de Armas. Hier finden Sonntags häufig Feste statt. Als wir dort ankamen, gab es Dutzende Feuerwehrmänner und –frauen sowie Feuerwehren (aber kein Feuer, sondern irgendein Fest).
Der Höhepunkt des Tages war die Besichtigung des San Francisco Klosters und der Katakomben.
Spöter fuhren wir nach Barranco, einen nobleren Stadtteil von Lima mit vielen netten Sommerhäuschen. In einem alten, umgebauten Sommerhäuschen befindet sich das Restaurant “Rustica”, wo wir unser Mittagessen eingenommen haben. Es gab ein kaltes und warmes Buffet mit peruanischen Spezialitäten – manche sehr lecker wie z.B. Ceviche (eine Art roher Fischsalat mit Zwiebeln und Zitrone) und manche etwas gewöhnungsbedürftig. Zum Essen spielte eine tolle peruanische Liveband.
Nach dem sensationellen Buffet brachen wir zufrieden und gesättigt am Nachmittag Richtung Pisco auf. Manche hatten noch mit dem Jet Lag und den kurzen Nächten zu kämpfen und verschliefen den größten Teil der Fahrt. Unterwegs stoppten wir noch am UFO-Imbiss und sagten E.T. Hallo. Ein Eis wollte trotzdem dort niemand essen.
Kaum in Pisco angekommen, gab es dann, wie sollte es anders sein, wieder etwas zu Essen. Diesmal im “El Dorado”, direkt am Plaza de Armas in Pisco. Auf dem Plaza gab es eine Wahlkampf-Veranstaltung mit Liveband, etc. Nach einem weiteren guten Essen, ging es ab ins Bett, denn am nächsten Morgen hieß es wieder früh aufstehen.
Anschließend fuhren wir durch Miraflores, ein Mittelstandsviertel mit netten, gepflegten Häusern Richtung Altstadt. In der Altstadt besichtigten wir die belebte Plaza de Armas. Hier finden Sonntags häufig Feste statt. Als wir dort ankamen, gab es Dutzende Feuerwehrmänner und –frauen sowie Feuerwehren (aber kein Feuer, sondern irgendein Fest).
Der Höhepunkt des Tages war die Besichtigung des San Francisco Klosters und der Katakomben.
Spöter fuhren wir nach Barranco, einen nobleren Stadtteil von Lima mit vielen netten Sommerhäuschen. In einem alten, umgebauten Sommerhäuschen befindet sich das Restaurant “Rustica”, wo wir unser Mittagessen eingenommen haben. Es gab ein kaltes und warmes Buffet mit peruanischen Spezialitäten – manche sehr lecker wie z.B. Ceviche (eine Art roher Fischsalat mit Zwiebeln und Zitrone) und manche etwas gewöhnungsbedürftig. Zum Essen spielte eine tolle peruanische Liveband.
Nach dem sensationellen Buffet brachen wir zufrieden und gesättigt am Nachmittag Richtung Pisco auf. Manche hatten noch mit dem Jet Lag und den kurzen Nächten zu kämpfen und verschliefen den größten Teil der Fahrt. Unterwegs stoppten wir noch am UFO-Imbiss und sagten E.T. Hallo. Ein Eis wollte trotzdem dort niemand essen.
Kaum in Pisco angekommen, gab es dann, wie sollte es anders sein, wieder etwas zu Essen. Diesmal im “El Dorado”, direkt am Plaza de Armas in Pisco. Auf dem Plaza gab es eine Wahlkampf-Veranstaltung mit Liveband, etc. Nach einem weiteren guten Essen, ging es ab ins Bett, denn am nächsten Morgen hieß es wieder früh aufstehen.
Früh am Morgen hieß es wieder "raus aus den Federn", denn die Tiere auf den Ballestas Inseln warteten schon auf uns. Um 7:30 Uhr ging es los Richtung Hafen. Dort warteten schon viele andere Touristen auf die Boote.
Mit einem mittelgroßen Motorboot (für ca. 16 Leute) starteten wir dann gegen 08:00 Uhr. Zunächst schauten wir uns den Candelabro an, ein riesiges Scharrbild (170m hoch, 50m breit) im Wüstensand, von dem nicht ganz klar ist, ob es denn nun einen Dreizack, einen Kaktus oder vielleicht etwas ganz anderes darstellt.
Dann ging es mit hoher Geschwindigkeit weiter gen Ballestas Inseln. Dort konnten wir Tausende von Vögeln (Guano-Tölpel, kleine Pinguine, Pelikane, etc.) und auch Seelöwen beobachten und fotografieren. Um Hunderte Fotos und Eindrücke reicher kehrten wir dann zur Küste zurück.
Und weiter ging es mit dem Bus zu einer Pisco-Brennerei in der Region Ica. Wir ließen uns zunächst den Herstellungsprozess erläutern bevor wir die diversen Pisco-Sorten testen durften. Natürlich haben wir dann auch noch einige Fläschchen eingekauft.
Und weiter ging es durch die Wüste, bis zur Oase Huacachina. Wirklich beeindruckend, so ein grünes Fleckchen mit einem See inmitten von riesigen Sanddünen. 8 von uns starteten dann direkt zu einer Sandbuggy-Tour. Das sind spezielle Fahrzeuge für wilde Fahrten durch die Wüste. Und es war dann auch relativ wild, aber sehr lustig... Fast so gut wie Achterbahnfahren, aber leider (oder vielleicht auch zum Glück) ohne Loopings. Einige von uns (Roman, Petr und Bart) versuchten sich auch beim Sandboarden, mal bäuchlings oder mal aufrecht. Meistens gab es ein recht sandiges Finish. :)
Nach der Sandbuggy-Tour gab es dann Mittagessen (vorher wäre wahrscheinlich auch manchen nicht so gut bekommen). Dann hatten wir noch etwas Zeit uns in der Oase zu entspannen, bevor es weiter ging Richtung Nazca auf der Panamericana entlang der Wüsten ähnlichen Küste.
Kurz vor Nazca stoppten wir noch, um uns von einem Aussichtsturm schon einen ersten Eindruck von den Nazca-Linien (z. B. dem Baum) zu verschaffen. Dann ging es weiter ins Hotel, wo es dann ein sensationelles Grillbuffet gab, von dem netten peruanischen Koch zubereitet. Da wir am nächsten Tag wieder sehr früh raus mussten und geschafft waren vom ereignisreichen Tag, war nach dem Grillen auch bald Zapfenstreich. Spruch des Tages:
Christophe:"Wenigstens gibt es in der Wüste keinen Gegenverkehr..."
Mit einem mittelgroßen Motorboot (für ca. 16 Leute) starteten wir dann gegen 08:00 Uhr. Zunächst schauten wir uns den Candelabro an, ein riesiges Scharrbild (170m hoch, 50m breit) im Wüstensand, von dem nicht ganz klar ist, ob es denn nun einen Dreizack, einen Kaktus oder vielleicht etwas ganz anderes darstellt.
Dann ging es mit hoher Geschwindigkeit weiter gen Ballestas Inseln. Dort konnten wir Tausende von Vögeln (Guano-Tölpel, kleine Pinguine, Pelikane, etc.) und auch Seelöwen beobachten und fotografieren. Um Hunderte Fotos und Eindrücke reicher kehrten wir dann zur Küste zurück.
Und weiter ging es mit dem Bus zu einer Pisco-Brennerei in der Region Ica. Wir ließen uns zunächst den Herstellungsprozess erläutern bevor wir die diversen Pisco-Sorten testen durften. Natürlich haben wir dann auch noch einige Fläschchen eingekauft.
Und weiter ging es durch die Wüste, bis zur Oase Huacachina. Wirklich beeindruckend, so ein grünes Fleckchen mit einem See inmitten von riesigen Sanddünen. 8 von uns starteten dann direkt zu einer Sandbuggy-Tour. Das sind spezielle Fahrzeuge für wilde Fahrten durch die Wüste. Und es war dann auch relativ wild, aber sehr lustig... Fast so gut wie Achterbahnfahren, aber leider (oder vielleicht auch zum Glück) ohne Loopings. Einige von uns (Roman, Petr und Bart) versuchten sich auch beim Sandboarden, mal bäuchlings oder mal aufrecht. Meistens gab es ein recht sandiges Finish. :)
Nach der Sandbuggy-Tour gab es dann Mittagessen (vorher wäre wahrscheinlich auch manchen nicht so gut bekommen). Dann hatten wir noch etwas Zeit uns in der Oase zu entspannen, bevor es weiter ging Richtung Nazca auf der Panamericana entlang der Wüsten ähnlichen Küste.
Kurz vor Nazca stoppten wir noch, um uns von einem Aussichtsturm schon einen ersten Eindruck von den Nazca-Linien (z. B. dem Baum) zu verschaffen. Dann ging es weiter ins Hotel, wo es dann ein sensationelles Grillbuffet gab, von dem netten peruanischen Koch zubereitet. Da wir am nächsten Tag wieder sehr früh raus mussten und geschafft waren vom ereignisreichen Tag, war nach dem Grillen auch bald Zapfenstreich. Spruch des Tages:
Christophe:"Wenigstens gibt es in der Wüste keinen Gegenverkehr..."
Kurz nach Sonnenaufgang mussten wir aufstehen, da wir bereits für 7:00 einen Flug über die Nazca-Linien gebucht hatten. Nach einem kleinen Frühstück starteten wir kurz nach 6:00 Richtung Flughafen Maria Reiche. Da die Maschinen nur für 5 Personen ausgelegt sind, teilten wir uns in zwei Gruppen auf. Die erste Gruppe startete kurz nach 7:00 zum 35-minütigen Flug, die andere dann eine Stunde später. Die Aussicht von oben war überwältigend. Hier hatte man endlich eine gute Sicht auf die berühmten Nazsca-Linien - den Astronauten, den Affen, etc. Der Pilot war leider etwas schwer zu verstehen über das Intercom-System, aber zum Glück zeigte er immer nach rechts oder links, wenn es etwas zu sehen gab. Die scharfen Kurven, die der Pilot über die Scharrbilder flog, machten einigen von uns etwas zu schaffen... Sie waren dann nachher etwas blass und mussten sich erst mal vom Flug erholen.
Nachdem wir alle wieder heil gelandet waren, ging es weiter auf der Panamericana gen Süden durch die Wüste... Zum Teil führte die Panamericana auch direkt an der Steilküste entlang, wodurch sich uns immer spektakuläre Ausblicke boten.
Unser Mittagessen nahmen wir in einem Hotel in einer kleinen Bucht ein. Ein sensationelles, wahnsinnig leckeres Meeresfrüchte-Buffet mit diversen Fischgerichten. Das haben wir alle ordentlich zugeschlagen.
Anschließend ging es noch einige Stunden weiter Richtung Arequipa... Insgesamt verbrachten wir ca. 9h im Bus. Gegen 22:00 Uhr abends erreichten wir dann unser Ziel Arequipa. Zum Ausgehen war keiner mehr motiviert. Nach einem Gute-Nacht-Bierchen oder -Tee fielen wir alle kaputt ins Bett. Spruch des Tages:
Roman:"In diesem Dorf wohnen nur Fische." Verwunderte Blicke beim Rest."Wie Fische? Die Fische im Meer, oder wie?" Bis jemand darauf kam, dass die Fischer gemeint sind.
Nachdem wir alle wieder heil gelandet waren, ging es weiter auf der Panamericana gen Süden durch die Wüste... Zum Teil führte die Panamericana auch direkt an der Steilküste entlang, wodurch sich uns immer spektakuläre Ausblicke boten.
Unser Mittagessen nahmen wir in einem Hotel in einer kleinen Bucht ein. Ein sensationelles, wahnsinnig leckeres Meeresfrüchte-Buffet mit diversen Fischgerichten. Das haben wir alle ordentlich zugeschlagen.
Anschließend ging es noch einige Stunden weiter Richtung Arequipa... Insgesamt verbrachten wir ca. 9h im Bus. Gegen 22:00 Uhr abends erreichten wir dann unser Ziel Arequipa. Zum Ausgehen war keiner mehr motiviert. Nach einem Gute-Nacht-Bierchen oder -Tee fielen wir alle kaputt ins Bett. Spruch des Tages:
Roman:"In diesem Dorf wohnen nur Fische." Verwunderte Blicke beim Rest."Wie Fische? Die Fische im Meer, oder wie?" Bis jemand darauf kam, dass die Fischer gemeint sind.
Endlich mal ausschlafen. Erst gegen 09:00 Uhr starteten Irena und Petr zu ihrem 2-tägigen Ausflug ins Colca-Tal (Wilfried konnte aufgrund einer Erkältung leider nicht mitfahren) und der Rest von uns zu einer Sightseeing-Tour durch die Altstadt von Arequipa.
Wir starteten mit einer Walking Tour. Zunächst ging es über den Plaza de Armas, den Hauptplatz der Stadt, zur Kirche "La Compañia". Diese Kirche vereint sowohl Elemente der Andenkultur, als auch der italienischen Schule, etc. Beim Gemälde "Das letzte Abendmahl" gibt es z.B. ein Meerschweinchen auf der Tafel. Danach schlenderten wir durch einige schöne Patios. Unsere Füherirn wusste viel zu erzählen inklusive einer netten Anekdote bzgl. der Zubereitung von Meerschweinchen.
Die Kathedrale besichtigten wir ebenfalls, der Höhepunkt war allerdings die Besichtigung von Santa Catalina, einem wunderschönen und sehr großen Kloster, was quasi fast eine Stadt in der Stadt ist. Die Nonnen aus wohlhabenden Familien konnten sich hier Häuser bauen, in denen sie und ihre Bediensteten genug Platz zum Leben hatten und um z. T. auch Besuch zu empfangen...
Nach der offiziellen Sightseeing-Tour brachte uns Pedro zum viventura-Büro. Dort aßen wir mit den viventura-Mitarbeitern zu Mittag. Es gab ein leckeres peruanisch-chinesiches Hühnchengericht.
Einige von uns fuhren danach wieder direkt in die Stadt. Erst mal musste Kristina noch diverse Dinge einkaufen, da ja der Rucksack wie ursprünglich von Iberia angegeben, nicht am Vorabend in Arequipa angekommen war. Anschließend gingen wir ins "Juanita"-Museum. Juanita ist die Prinzessin aus dem Eis. Sie wurde den Göttern von den Inkas geopfert, um die Götter zu besänftigen. Dies geschah auf einem Vulkan bei Arequipa. Sie war dort Jahrhunderte eingefroren, bis sie per Zufall in den Neunzigern Jahren entdeckt wurde. Das Museum war wirklich sehr interessant und leider auch etwas kalt, da die Räumlichkeiten alle auf 17 Grad heruntergekühlt sind.
Abends gingen wir zu 6. in einer Trattoria essen. Das Essen war wirklich sehr gut. Nur leider hatte der Kellner temporär Probleme mit dem fehlenden Schlüssel zum Weinkeller, weshalb nur noch der teuerste Wein zur Auswahl stand... Zum Glück tauchte der Schlüssel aber recht kurzfristig wieder auf. Als wir spätabends nach Hause kamen, war leider Kristinas Rucksack immer noch nicht da. Es hieß also weiter abwarten.
Wir starteten mit einer Walking Tour. Zunächst ging es über den Plaza de Armas, den Hauptplatz der Stadt, zur Kirche "La Compañia". Diese Kirche vereint sowohl Elemente der Andenkultur, als auch der italienischen Schule, etc. Beim Gemälde "Das letzte Abendmahl" gibt es z.B. ein Meerschweinchen auf der Tafel. Danach schlenderten wir durch einige schöne Patios. Unsere Füherirn wusste viel zu erzählen inklusive einer netten Anekdote bzgl. der Zubereitung von Meerschweinchen.
Die Kathedrale besichtigten wir ebenfalls, der Höhepunkt war allerdings die Besichtigung von Santa Catalina, einem wunderschönen und sehr großen Kloster, was quasi fast eine Stadt in der Stadt ist. Die Nonnen aus wohlhabenden Familien konnten sich hier Häuser bauen, in denen sie und ihre Bediensteten genug Platz zum Leben hatten und um z. T. auch Besuch zu empfangen...
Nach der offiziellen Sightseeing-Tour brachte uns Pedro zum viventura-Büro. Dort aßen wir mit den viventura-Mitarbeitern zu Mittag. Es gab ein leckeres peruanisch-chinesiches Hühnchengericht.
Einige von uns fuhren danach wieder direkt in die Stadt. Erst mal musste Kristina noch diverse Dinge einkaufen, da ja der Rucksack wie ursprünglich von Iberia angegeben, nicht am Vorabend in Arequipa angekommen war. Anschließend gingen wir ins "Juanita"-Museum. Juanita ist die Prinzessin aus dem Eis. Sie wurde den Göttern von den Inkas geopfert, um die Götter zu besänftigen. Dies geschah auf einem Vulkan bei Arequipa. Sie war dort Jahrhunderte eingefroren, bis sie per Zufall in den Neunzigern Jahren entdeckt wurde. Das Museum war wirklich sehr interessant und leider auch etwas kalt, da die Räumlichkeiten alle auf 17 Grad heruntergekühlt sind.
Abends gingen wir zu 6. in einer Trattoria essen. Das Essen war wirklich sehr gut. Nur leider hatte der Kellner temporär Probleme mit dem fehlenden Schlüssel zum Weinkeller, weshalb nur noch der teuerste Wein zur Auswahl stand... Zum Glück tauchte der Schlüssel aber recht kurzfristig wieder auf. Als wir spätabends nach Hause kamen, war leider Kristinas Rucksack immer noch nicht da. Es hieß also weiter abwarten.
Heute war tatsächlich mal Ausschlafen angesagt. Um 10:00 Uhr wurden einige von uns abgeholt, um sich eine von viventura unterstützte Schule anzuschauen. Sie gingen in den Kindergarten und größere Klassen und sangen Weihnachtslieder für die Kinder und umgekehrt.
Anschließend ging es zum Markt, wo es alle möglichen Dinge zu kaufen gibt - von kleinen Hunden und Katzen, Fröschen oder Meerschweinchen (zum Essen) über Fleisch, Fisch (sah leider ungekühlt aus), Kräuter, Gemüse, viele Sorten Obst bis hin zu Töpfen, Textilien, etc.. Es gibt auch eine riesige Saftbar (bzw. viele kleine), in der man sich leckere Säfte frisch zubereiten lassen kann.
Am Nachmittag machten wir zu 6t eine Stadtrundfahrt durch Arequipa und Umgebung. Der Bus fuhr diverse Aussichtspunkte an, von denen man einen sehr guten Blick auf Arequipa und/oder umliegende Ortschaften hatte. Zudem standen die Besichtigung einer alte Mühle und eines ehemaligen Jesuitenkonvents auf dem Plan.
Nach Abschluss der Stadtrundfahrt am frühen Abend ging es wieder zurück gen Hotel. Kristinas Rucksack war natürlich immer noch nicht da... Die unendliche Geschichte. Der Rucksack wurde am 17.12. in Nazca abgeliefert, statt wie vereinbart doch nach Arequipa. Da wir am nächsten Tag sehr früh morgens nach Cusco aufbrechen sollten, sollte der Rucksack auf Reisen geschickt werden - per Bus nach Cusco. Die Wetten, dass der Rucksack tatsächlich am nächsten Tag in Cusco ankommen würde, standen 1 (Ja) zu 3 (Nein).
Abends veranstalteten wir noch ein kleines Picknick auf im Garten des Hotels. Jeder brachte etwas mit und wir ließen es uns gut gehen. Dann hieß es wieder packen, damit wir am nächsten Morgen rechtzeitig abflugbereit sein würden.
Anschließend ging es zum Markt, wo es alle möglichen Dinge zu kaufen gibt - von kleinen Hunden und Katzen, Fröschen oder Meerschweinchen (zum Essen) über Fleisch, Fisch (sah leider ungekühlt aus), Kräuter, Gemüse, viele Sorten Obst bis hin zu Töpfen, Textilien, etc.. Es gibt auch eine riesige Saftbar (bzw. viele kleine), in der man sich leckere Säfte frisch zubereiten lassen kann.
Am Nachmittag machten wir zu 6t eine Stadtrundfahrt durch Arequipa und Umgebung. Der Bus fuhr diverse Aussichtspunkte an, von denen man einen sehr guten Blick auf Arequipa und/oder umliegende Ortschaften hatte. Zudem standen die Besichtigung einer alte Mühle und eines ehemaligen Jesuitenkonvents auf dem Plan.
Nach Abschluss der Stadtrundfahrt am frühen Abend ging es wieder zurück gen Hotel. Kristinas Rucksack war natürlich immer noch nicht da... Die unendliche Geschichte. Der Rucksack wurde am 17.12. in Nazca abgeliefert, statt wie vereinbart doch nach Arequipa. Da wir am nächsten Tag sehr früh morgens nach Cusco aufbrechen sollten, sollte der Rucksack auf Reisen geschickt werden - per Bus nach Cusco. Die Wetten, dass der Rucksack tatsächlich am nächsten Tag in Cusco ankommen würde, standen 1 (Ja) zu 3 (Nein).
Abends veranstalteten wir noch ein kleines Picknick auf im Garten des Hotels. Jeder brachte etwas mit und wir ließen es uns gut gehen. Dann hieß es wieder packen, damit wir am nächsten Morgen rechtzeitig abflugbereit sein würden.
Zu einer sehr unchristlichen Zeit mussten wir aufstehen, denn der Flieger nach Cusco ging schon um halb sieben. Nach einem kleinen Frühstück machten wir uns also auf Richtung Flughafen (der übrigens spektakulär am Rande der Stadt mit diversen Bergen in Sichtweite gelegen ist). Dort angekommen, mussten wir uns zunächst von Pedro - unserem peruanischen Fahrer verabschieden. Danach hieß es auch Abschied nehmen von Arequipa. Die Stadt hat uns wirklich super gefallen.
Nach einen kurzen Flug landeten wir gegen 08:00 Uhr in Cusco. Die meisten von uns waren doch etwas müde vom frühen Aufstehen und vielleicht auch von dem Sauerstoffmangel auf 3500m Höhe. Daher hatten wir bis 13.00 Uhr erst einmal Pause und konnten uns entspannen oder etwas essen. Dann gab es ein Briefing bzgl. der kommenden Tage. Und oh Wunder - Kristinas Rucksack war endlich da, obwohl kaum noch einer dran geglaubt hatte. Roman hatte ihn mit etwas Schwierigkeiten am Busbahnhof eingesammelt.
Im Anschluss an das Briefing ging es gleich los zu einer Besichtigung von diversen Inkatempeln in der näheren Umgebung von Cusco, z. B. Q'enqo und Saqsayhuaman. Wirklich beeindruckend, was die Inkas da vollbracht haben. Leider sind größtenteils nur die Grundmauern der Tempel übrig. Gegen 18:00 Uhr kehrten wir ins Hotel zurück.
Abends gingen die meisten von uns in ein Restaurant mit neuer peruanischer Küche. Das Essen war sehr gut. Danach fielen wir alle k.o. von dem Tag und der Höhe ins Bett.
Nach einen kurzen Flug landeten wir gegen 08:00 Uhr in Cusco. Die meisten von uns waren doch etwas müde vom frühen Aufstehen und vielleicht auch von dem Sauerstoffmangel auf 3500m Höhe. Daher hatten wir bis 13.00 Uhr erst einmal Pause und konnten uns entspannen oder etwas essen. Dann gab es ein Briefing bzgl. der kommenden Tage. Und oh Wunder - Kristinas Rucksack war endlich da, obwohl kaum noch einer dran geglaubt hatte. Roman hatte ihn mit etwas Schwierigkeiten am Busbahnhof eingesammelt.
Im Anschluss an das Briefing ging es gleich los zu einer Besichtigung von diversen Inkatempeln in der näheren Umgebung von Cusco, z. B. Q'enqo und Saqsayhuaman. Wirklich beeindruckend, was die Inkas da vollbracht haben. Leider sind größtenteils nur die Grundmauern der Tempel übrig. Gegen 18:00 Uhr kehrten wir ins Hotel zurück.
Abends gingen die meisten von uns in ein Restaurant mit neuer peruanischer Küche. Das Essen war sehr gut. Danach fielen wir alle k.o. von dem Tag und der Höhe ins Bett.
Heute war eigentlich ein Tag zur freien Verfügung. Fast die ganze Gruppe entschloss sich den Tag zu nutzen, um das Heilige Tal der Inkas (Urubamba-Tal) zu erkunden. Wir buchten also einen Ganztagesausflug mit Marcel, dem Guide.
Um 9:00 Uhr ging's los. Zunächst fuhren wir nach Pisaq. Dort gibt es einen großen, etwas verteilten Komplex von Inkaruinen. Pisaq war eine Festung und Siedlung der Inkas. Wir wanderten auf dem Inkaweg von der obersten Inka-Siedlung hinab ins Dorf Pisaq. Dabei konnten wir die von den Inkas angelegten Terrassenfelder samt Bewässerungssystem bestaunen, sowie einen weiteren Sonnentempel, Getreidespeicher, Wachtposten, etc. Die Aussicht auf die Berge rundherum war natürlich auch sensationell. Gegen 12:00 Uhr kamen wir im Dorf an. Wir hatten noch eine halbe Stunde, um über den Indigena-Markt zu schlendern und ein paar Souvenirs zu ergattern oder einfach nur, um einen Kokatee zu trinken.
Dann ging es weiter im Bus. Wir stoppten in einem netten Restaurant zum Mittagessen. Dort gab es ein Buffet mit peruanischen Köstlichkeiten (gefüllte Paprikaschote, Yuca, etc). Nachdem wir alle satt und zufrieden waren, brachen wir wieder auf, um uns noch eine Inkafestung in Ollantaytambo anzuschauen. Diese war allein durch ihre Größe und die Umgebung sehr beeindruckend. Diese Festung wurde einmal vergeblich von den Spaniern belagert. Leider wurde sie dann aber später doch von den Eroberern zerstört, so dass wieder nur noch die Grundmauern erhalten blieben.
Etwas verspätet kehrten wir gegen 19:00 Uhr ins Hotel zurück. Kurz danach schwärmten schon wieder die meisten aus zum Abendessen, denn diesmal sollte eine peruanische Delikatesse auf den Tisch kommen - das Meerschweinchen. Im Allgemeinen waren alle mit ihrem Mahl zufrieden.
Nach dem erneuten Packen fielen alle k.o. ins Bett. Morgen trennt sich dei Gruppe... Einige fahren aus gesundheitlichen Gründen direkt nach Aguas Calientes, andere (Bart, Noemi, Petr, etc.) machen die 1-tägige Wanderung zum Machhu Picchu und Christophe und Kristina brechen zum 4-tägigen Inkatrail auf. Spruch des Tages:
Marcel (ungefähr 100mal am Tag): "Bitte schau mal..."
Um 9:00 Uhr ging's los. Zunächst fuhren wir nach Pisaq. Dort gibt es einen großen, etwas verteilten Komplex von Inkaruinen. Pisaq war eine Festung und Siedlung der Inkas. Wir wanderten auf dem Inkaweg von der obersten Inka-Siedlung hinab ins Dorf Pisaq. Dabei konnten wir die von den Inkas angelegten Terrassenfelder samt Bewässerungssystem bestaunen, sowie einen weiteren Sonnentempel, Getreidespeicher, Wachtposten, etc. Die Aussicht auf die Berge rundherum war natürlich auch sensationell. Gegen 12:00 Uhr kamen wir im Dorf an. Wir hatten noch eine halbe Stunde, um über den Indigena-Markt zu schlendern und ein paar Souvenirs zu ergattern oder einfach nur, um einen Kokatee zu trinken.
Dann ging es weiter im Bus. Wir stoppten in einem netten Restaurant zum Mittagessen. Dort gab es ein Buffet mit peruanischen Köstlichkeiten (gefüllte Paprikaschote, Yuca, etc). Nachdem wir alle satt und zufrieden waren, brachen wir wieder auf, um uns noch eine Inkafestung in Ollantaytambo anzuschauen. Diese war allein durch ihre Größe und die Umgebung sehr beeindruckend. Diese Festung wurde einmal vergeblich von den Spaniern belagert. Leider wurde sie dann aber später doch von den Eroberern zerstört, so dass wieder nur noch die Grundmauern erhalten blieben.
Etwas verspätet kehrten wir gegen 19:00 Uhr ins Hotel zurück. Kurz danach schwärmten schon wieder die meisten aus zum Abendessen, denn diesmal sollte eine peruanische Delikatesse auf den Tisch kommen - das Meerschweinchen. Im Allgemeinen waren alle mit ihrem Mahl zufrieden.
Nach dem erneuten Packen fielen alle k.o. ins Bett. Morgen trennt sich dei Gruppe... Einige fahren aus gesundheitlichen Gründen direkt nach Aguas Calientes, andere (Bart, Noemi, Petr, etc.) machen die 1-tägige Wanderung zum Machhu Picchu und Christophe und Kristina brechen zum 4-tägigen Inkatrail auf. Spruch des Tages:
Marcel (ungefähr 100mal am Tag): "Bitte schau mal..."
Nach einer dreistündigen Fahrt durch das Urubambatal, stiegen Bart, Noemi und Marcial am Kilometer 106 aus. Gleich fing der Anstieg an. Der nächtliche Regen und die darauf folgende Mittagssonne hatten den Regenwald in eine Sauna verwandelt... Unserer Guide Marcial jedoch hielt das Tempo erträglich, so dass auch wir Flachländer folgen konnten. Unterwegs gab es eine vielfältige Fauna und Flora zu sehen: eine kleine Schlange (jaja, giftig!!), ein wilder Truthahn auf der Flucht vor dem Weihnachtstopf und massenhaft Orchideen in allen Formen und Farben.
Nach zwei Stunden und einem Liter Wasser kamen wir an unserer Mittagsrast an. Da schnell etwas gegessen und darauf noch eine Besichtigung der Winawayna-Ruine (übersetzt: "immer jung") mit Marcial.
Weiter ging es dann etwas gemächlicher zum Sonnentor, dem Intipunku. Wow, was ein Blick und was für eine Belohnung für die vergangenen Anstrengungen. Einfach wie in den Bilderbüchern lag Machu Picchu vor uns! Jede Minute in der Nachmittagssonne gab eine anderes Spiel von Farben, Licht und Schatten.
Pünktlich erreichten wir den Bus um 17 Uhr, der uns nach Aguas Calientes brachte. Dort angekommen gab es... Kerzenlicht und buchstäblich eine kalte Dusche, was man von Aguas Calientes (= "warmes Wasser") so nicht direkt erwartet hätte. Aber so geht es nun mal, wenn der Strom einige Stunden ausfällt. ;-)
4-tägiger Inkatrail
Tag 1 - KM82 nach Wayllabamba
Gegen 7.00 Uhr wurden wir (Christophe und Kristina) von einem Bus voller anderer Touris und Träger abgeholt und zum Kilometer 82 gefahren. Gern wären wir auch mit dem Rest der Gruppe im Zug gefahren und an KM 82 ausgestiegen, aber das war leider nicht möglich. Nach einer kurzen Einkaufspause in Ollantaytambo, wo wir noch einen Wanderstock, Kokablätter, etc. erstanden, erreichten wir gegen 11:00 den Km 82, den Startpunkt der Wanderung.
Nachdem wir unsere Sachen nochmal sortiert hatten, ging es schließlich los. Die Träger benötigten noch etwas länger, um alles einzupacken und starteteten erst nach uns. (Da sie aber trotz schweren Gepäcks immer schneller waren als wir, überholten sie uns immer früher oder später während der Wanderung.) Wirklich unglaublich, was die Träger alles dabei hatten – von Zelten über Stiegen voller Eier bis hin zu Plastikhockern und Tischen.
Unsere Gruppe bestand aus 9 Touris aus diversen Ländern und 2 Guides, beide namens Juan Carlos. Auf uns 9 Touris kamen 10 Träger.
Zunächst mussten wir durch die Eingangskontrolle des Inkatrails und dann ging es eine ganze Weile, recht entspannt ohne große Höhenunterschiede entang des Rio Urubamba. Es war schön sonnig und warm. Wir kamen durch mehrere kleine Dörfchen. Gegen 13:00 machten wir in einem kleinen Dorf Mittagspause. Die Träger hatten uns natürlich überholt und schon alles vorbereitet. Es gab sogar ein "Essenszelt" mit Tischchen und Hockern, in dem wir dann "speisen" durften. Zu Essen gab es ein Vorsüppchen (wie auch immer an den fogenden Tagen) und anschließend Reis, etwas Salat und sogar frischen Fisch. Da haben wir auch nicht schlecht gestaunt, was der Koch alles hingezaubert hat. Nach dem Mittag ging es weiter durch ein Tal und bald erreichten wir die ersten Inkaruinen (Llactapata). Die Aussicht während der Wanderung war wirklich grandios. Gegen 16:30 Uhr erreichten wir schließlich unser erstes Camp in Wayllabamba (ca. 2900m). Das war das schönste von allen 3 Camps, mit einer super Aussicht und nicht so "voll" wie die anderen Camps.
Die Träger hatten bereits alle Zelte aufgebaut, so dass wir uns schon mal häuslich einrichten konnten. Ca. halb 6 gab es dann "Teatime" einschließlich Keksen, Popcorn, Tee, Kaffee... Wir wurden also wirklich verwöhnt. Danach hatten wir noch Zeit für eine kalte Dusche, um dann gegen 19:00 Uhr frisch geduscht zum Abendessen zu erscheinen. Da hatte sich der Koch auch wieder sebst übertroffen. Schlafenszeit war gegen 22:00 Uhr, da die Träger dann das Essenszelt zum Schafzelt umfunktionierten. Spruch des Tages:
Marcial beim Anblick des Sonnenspiels am Machu Picchu: "Danke, Inti!"
Nach zwei Stunden und einem Liter Wasser kamen wir an unserer Mittagsrast an. Da schnell etwas gegessen und darauf noch eine Besichtigung der Winawayna-Ruine (übersetzt: "immer jung") mit Marcial.
Weiter ging es dann etwas gemächlicher zum Sonnentor, dem Intipunku. Wow, was ein Blick und was für eine Belohnung für die vergangenen Anstrengungen. Einfach wie in den Bilderbüchern lag Machu Picchu vor uns! Jede Minute in der Nachmittagssonne gab eine anderes Spiel von Farben, Licht und Schatten.
Pünktlich erreichten wir den Bus um 17 Uhr, der uns nach Aguas Calientes brachte. Dort angekommen gab es... Kerzenlicht und buchstäblich eine kalte Dusche, was man von Aguas Calientes (= "warmes Wasser") so nicht direkt erwartet hätte. Aber so geht es nun mal, wenn der Strom einige Stunden ausfällt. ;-)
4-tägiger Inkatrail
Tag 1 - KM82 nach Wayllabamba
Gegen 7.00 Uhr wurden wir (Christophe und Kristina) von einem Bus voller anderer Touris und Träger abgeholt und zum Kilometer 82 gefahren. Gern wären wir auch mit dem Rest der Gruppe im Zug gefahren und an KM 82 ausgestiegen, aber das war leider nicht möglich. Nach einer kurzen Einkaufspause in Ollantaytambo, wo wir noch einen Wanderstock, Kokablätter, etc. erstanden, erreichten wir gegen 11:00 den Km 82, den Startpunkt der Wanderung.
Nachdem wir unsere Sachen nochmal sortiert hatten, ging es schließlich los. Die Träger benötigten noch etwas länger, um alles einzupacken und starteteten erst nach uns. (Da sie aber trotz schweren Gepäcks immer schneller waren als wir, überholten sie uns immer früher oder später während der Wanderung.) Wirklich unglaublich, was die Träger alles dabei hatten – von Zelten über Stiegen voller Eier bis hin zu Plastikhockern und Tischen.
Unsere Gruppe bestand aus 9 Touris aus diversen Ländern und 2 Guides, beide namens Juan Carlos. Auf uns 9 Touris kamen 10 Träger.
Zunächst mussten wir durch die Eingangskontrolle des Inkatrails und dann ging es eine ganze Weile, recht entspannt ohne große Höhenunterschiede entang des Rio Urubamba. Es war schön sonnig und warm. Wir kamen durch mehrere kleine Dörfchen. Gegen 13:00 machten wir in einem kleinen Dorf Mittagspause. Die Träger hatten uns natürlich überholt und schon alles vorbereitet. Es gab sogar ein "Essenszelt" mit Tischchen und Hockern, in dem wir dann "speisen" durften. Zu Essen gab es ein Vorsüppchen (wie auch immer an den fogenden Tagen) und anschließend Reis, etwas Salat und sogar frischen Fisch. Da haben wir auch nicht schlecht gestaunt, was der Koch alles hingezaubert hat. Nach dem Mittag ging es weiter durch ein Tal und bald erreichten wir die ersten Inkaruinen (Llactapata). Die Aussicht während der Wanderung war wirklich grandios. Gegen 16:30 Uhr erreichten wir schließlich unser erstes Camp in Wayllabamba (ca. 2900m). Das war das schönste von allen 3 Camps, mit einer super Aussicht und nicht so "voll" wie die anderen Camps.
Die Träger hatten bereits alle Zelte aufgebaut, so dass wir uns schon mal häuslich einrichten konnten. Ca. halb 6 gab es dann "Teatime" einschließlich Keksen, Popcorn, Tee, Kaffee... Wir wurden also wirklich verwöhnt. Danach hatten wir noch Zeit für eine kalte Dusche, um dann gegen 19:00 Uhr frisch geduscht zum Abendessen zu erscheinen. Da hatte sich der Koch auch wieder sebst übertroffen. Schlafenszeit war gegen 22:00 Uhr, da die Träger dann das Essenszelt zum Schafzelt umfunktionierten. Spruch des Tages:
Marcial beim Anblick des Sonnenspiels am Machu Picchu: "Danke, Inti!"
Der Berg ruft, Machu Picchu wir kommen! In der Nacht hat es geregnet. Die Morgendämmerung bricht herein als wir um 6 Uhr zum Bus laufen, der uns in die alte Inkastadt bringt. Es regnet immer noch. Nachdem wir die Regenponchos angezogen haben durchqueren wir die strenge Eingangskontrolle. Marcial führt uns durch die Ruinen und vermittelt uns sein Wissen. "Bitte, schau mal...". Der Regen hört langsam auf. Dicke Nebelschwaden steigen die steilen, grünen Berghänge hoch.
Es beeindruckt mich stark, wie die Inkas wie Ameisen all die Steinquarder behauen haben und an ihren Platz schufen. Die riesigen Gärten, in dieser fast senkrechten Wand, machen mich fast sprachlos. Der Sonnentempel, die Steinquarder passen genau auf und ineinander. Marcial erklärt uns, wie die Sonne durch das jeweilige Fenster am 21.6. oder 22.12. auf den Altar scheint. Wir kommen zum Punkt mit der all bekannten Aussicht auf Machu Pichu. Diese Aussicht wurde von Nebelfetzen getrübt.
Nach einer erneuten Personenkontrolle suchen wir den Weg zur Inkabrücke. Der Pfad ist schmal und glitschig vom Regen und Schlamm. Der Nebel wird stärker aber dazwischen können wir den Abgrund erahnen. Was für ein Tag!
4-tägiger Inkatrail
Tag 2 – Wayllabamba (2900) nach Rio Pacaymayu (3590m)
Nach einer eher mäßig guten Nacht (dank z.T. sehr starkem Regen (laut) und einer sehr dünnen und daher etwas unbequemen Isomatte) wurden wir um 5:00 Uhr wieder geweckt. Also hieß es wieder alles einpacken, frühstücken (Es gab leckere Pancakes und Brötchen mit Marmelade zur Motivation) und aufbrechen.
Ca. 6:30 starteten wir zu dem schwersten Tag der ganzen Wanderung, vor dem sich einige etwas gefürchtet hatten. Wenigstens regnete es nicht mehr. Der Himmel war aber trotzdem etwas bedeckt und z. T. war es etwas neblig, so dass man die schöne Aussicht nicht genießen konnte. Über ca. 9km schraubte sich der Weg stetig bergauf Richtung Warmiwanusqa-Pass (4200m). Große Teile des Wegs bestanden aus Steintreppen (mit für kleine Leute etwas zu hohen Stufen), die das ganze nicht unbedingt einfacher machten. Ich habe sie zwischendurch häufiger verfucht, aber es half ja nichts, wir mussten da durch. Permanent wurden wir von Trägern mit ihren 25kg-Frachten überholt. Wirkich unglaublich, wie sie das schaffen... Langsam und stetig näherten wir uns unserem Zwischenziel, dem Pass. Ca. 11:00 Uhr hatten wir es dann geschafft und hatten den Pass erreicht. Leider war es dort oben zu windig und frisch für eine längere Pause, daher machten wir uns bald wieder auf den Weg zum Camp (3590m). Eigentlich hatten wir genug von den Steintreppen, aber die Treppen verfolgten uns weiter... Nun hieß es über 600 Höhenmeter auf den steineren und z. T. etwas rutschigen Steintreppen absteigen. Gegen halb eins erreichten wir das Camp. Wir waren ganz schön geschafft. Der Rest der Gruppe trudelte dann so nach und nach ein. Den Rest des Tages hatten wir zur freien Verfügung, aber für größere Wanderausflüge war niemand mehr motviert. Daher ließen wir uns gut bekochen und entspannten uns im Camp.
Es beeindruckt mich stark, wie die Inkas wie Ameisen all die Steinquarder behauen haben und an ihren Platz schufen. Die riesigen Gärten, in dieser fast senkrechten Wand, machen mich fast sprachlos. Der Sonnentempel, die Steinquarder passen genau auf und ineinander. Marcial erklärt uns, wie die Sonne durch das jeweilige Fenster am 21.6. oder 22.12. auf den Altar scheint. Wir kommen zum Punkt mit der all bekannten Aussicht auf Machu Pichu. Diese Aussicht wurde von Nebelfetzen getrübt.
Nach einer erneuten Personenkontrolle suchen wir den Weg zur Inkabrücke. Der Pfad ist schmal und glitschig vom Regen und Schlamm. Der Nebel wird stärker aber dazwischen können wir den Abgrund erahnen. Was für ein Tag!
4-tägiger Inkatrail
Tag 2 – Wayllabamba (2900) nach Rio Pacaymayu (3590m)
Nach einer eher mäßig guten Nacht (dank z.T. sehr starkem Regen (laut) und einer sehr dünnen und daher etwas unbequemen Isomatte) wurden wir um 5:00 Uhr wieder geweckt. Also hieß es wieder alles einpacken, frühstücken (Es gab leckere Pancakes und Brötchen mit Marmelade zur Motivation) und aufbrechen.
Ca. 6:30 starteten wir zu dem schwersten Tag der ganzen Wanderung, vor dem sich einige etwas gefürchtet hatten. Wenigstens regnete es nicht mehr. Der Himmel war aber trotzdem etwas bedeckt und z. T. war es etwas neblig, so dass man die schöne Aussicht nicht genießen konnte. Über ca. 9km schraubte sich der Weg stetig bergauf Richtung Warmiwanusqa-Pass (4200m). Große Teile des Wegs bestanden aus Steintreppen (mit für kleine Leute etwas zu hohen Stufen), die das ganze nicht unbedingt einfacher machten. Ich habe sie zwischendurch häufiger verfucht, aber es half ja nichts, wir mussten da durch. Permanent wurden wir von Trägern mit ihren 25kg-Frachten überholt. Wirkich unglaublich, wie sie das schaffen... Langsam und stetig näherten wir uns unserem Zwischenziel, dem Pass. Ca. 11:00 Uhr hatten wir es dann geschafft und hatten den Pass erreicht. Leider war es dort oben zu windig und frisch für eine längere Pause, daher machten wir uns bald wieder auf den Weg zum Camp (3590m). Eigentlich hatten wir genug von den Steintreppen, aber die Treppen verfolgten uns weiter... Nun hieß es über 600 Höhenmeter auf den steineren und z. T. etwas rutschigen Steintreppen absteigen. Gegen halb eins erreichten wir das Camp. Wir waren ganz schön geschafft. Der Rest der Gruppe trudelte dann so nach und nach ein. Den Rest des Tages hatten wir zur freien Verfügung, aber für größere Wanderausflüge war niemand mehr motviert. Daher ließen wir uns gut bekochen und entspannten uns im Camp.
Heute hatten wir einen freien Tag. Endlich konnten wir ausschlafen, die letzte 2 Tage waren sehr anstrengend.
Einige haben ein Theater besucht, andere haben die Stadt auf eigene Faust entdeck... das Inka-Museum, das Archäologische Museum, die Kathedrale, das Kloster San Francisco, shopping, Kaffe trinken... Unsere mutige Petr ging auf dem Vilcanota-Fluss raften.
Zum Abendessen hatten wir nicht alle Hunger, nur einige haben ein Chifa-Restaurant (peruanisch-chinechise Küche) besucht.
4-tägiger Inkatrail
Tag 3 – Pacaymayu (3590m) nach Winaywayna (2740m)
Nach einer weiteren mittelmäßigen Nacht auf der sehr dünnen Isomatte hieß es um 05:30 Uhr aufstehen und nach dem Pancake-Frühstück wieder auf zum fröhlichen Wandern. Laut unserem Guide Juan Carlos, sollte das ein ganz entspannter Wandertag werden - hauptsächlich "Inka-flach". Leider war es dann aber doch nicht ganz so entspannt. Es ging gleich wieder steil bergauf auf unseren so geliebten Steintreppen. Da unsere Beine noch etwas k.o. waren von der letzten Wanderung, kamen uns die zunächst nur 200 Höhenmeter bis zur Inkaruine noch schwerer vor als der lange Aufstieg am Vortag. Nach der Inkaruine ging es noch ein paar Meter bergauf bis auf 3900m (Runquray-Pass). Dort angekommen opferten wir den Berggöttern einige Kokablätter. Danach war es tatsächlich etwas entspannter und mehr oder weniger flach oder bergab. Da es ziemlich wolkig war hatten wir leider keine Sicht auf die umliegenden Berge, etc. Zwischendurch lichteten sich aber hin und wieder mal die Wolken, lang genug, um einige Fotos zu schießen. Als nächstes stand ein Besuch der Inka-Ruine Sayaqmarca (3580m) an, die quasi fast auf dem Weg lag. Leider war die Festung nur über eine steile Steintreppe zu erreichen, aber nachdem wir schon so viele Stufen überwunden hatten, schafften wir diese auch noch. Die Festung war wirklich sehr sehenswert mit ihren dicken Mauern und engen Gassen. Kurz nach Besichtigung der Festung, fing es an zu regnen, so dass wir uns beeilten zum "Mittags-Camp" zu kommen. Gestärkt vom Mittagessen waren wir leider trotzdem nur wenig motiviert uns wieder in dem eher unfreundlichen Wetter aufzumachen zum Nachtlager. Der Weg verlief recht entspannt bs zum nächsten Pass z. T. mit , z. T. ohne Regen. Kurz nach dem nächsten Pass fing es dann richtg an zu regnen. Wir warfen uns alle in unsere Ponchos und Regensachen und jeder versuchte so schnell wie möglich zum Camp zu gelangen, um nicht bis auf die Haut durchnässt zu werden. Leider fielen dem Regen somit noch einige Ruinen-Besichtigungen zum Opfer. Es regnete und regnete und regnete und wir sprinteten fast die Steintreppen hinunter. Gegen 15:00 Uhr erreichten wir dann das Camp. Hier gab es zum Glück warme Duschen, was wir auch ausnutzten. Es gab auch ein Restaurant, so dass wir nicht draußen im Zelt essen mussten. Das war bei dem Wetter schon recht vorteihaft.
Bzgl. Abendessen übertrafen sich die Träger und der Koch noch einmal selbst... Es war en wahrer Festschmaus. Es gab Hühnchen, gefüllte Paprika, Pizza, Salat, etc. Alles sehr lecker. Später am Abend verabschiedeten wir uns dann von unseren Trägern und überreichten ihnen ihr wohlverdientes Trinkgeld. Danach kehrten wir alle bald in unsere leider recht nassen Zelte zurück, da wir am nächsten Morgen schon kurz vor 4:00 aufstehen sollten.
Einige haben ein Theater besucht, andere haben die Stadt auf eigene Faust entdeck... das Inka-Museum, das Archäologische Museum, die Kathedrale, das Kloster San Francisco, shopping, Kaffe trinken... Unsere mutige Petr ging auf dem Vilcanota-Fluss raften.
Zum Abendessen hatten wir nicht alle Hunger, nur einige haben ein Chifa-Restaurant (peruanisch-chinechise Küche) besucht.
4-tägiger Inkatrail
Tag 3 – Pacaymayu (3590m) nach Winaywayna (2740m)
Nach einer weiteren mittelmäßigen Nacht auf der sehr dünnen Isomatte hieß es um 05:30 Uhr aufstehen und nach dem Pancake-Frühstück wieder auf zum fröhlichen Wandern. Laut unserem Guide Juan Carlos, sollte das ein ganz entspannter Wandertag werden - hauptsächlich "Inka-flach". Leider war es dann aber doch nicht ganz so entspannt. Es ging gleich wieder steil bergauf auf unseren so geliebten Steintreppen. Da unsere Beine noch etwas k.o. waren von der letzten Wanderung, kamen uns die zunächst nur 200 Höhenmeter bis zur Inkaruine noch schwerer vor als der lange Aufstieg am Vortag. Nach der Inkaruine ging es noch ein paar Meter bergauf bis auf 3900m (Runquray-Pass). Dort angekommen opferten wir den Berggöttern einige Kokablätter. Danach war es tatsächlich etwas entspannter und mehr oder weniger flach oder bergab. Da es ziemlich wolkig war hatten wir leider keine Sicht auf die umliegenden Berge, etc. Zwischendurch lichteten sich aber hin und wieder mal die Wolken, lang genug, um einige Fotos zu schießen. Als nächstes stand ein Besuch der Inka-Ruine Sayaqmarca (3580m) an, die quasi fast auf dem Weg lag. Leider war die Festung nur über eine steile Steintreppe zu erreichen, aber nachdem wir schon so viele Stufen überwunden hatten, schafften wir diese auch noch. Die Festung war wirklich sehr sehenswert mit ihren dicken Mauern und engen Gassen. Kurz nach Besichtigung der Festung, fing es an zu regnen, so dass wir uns beeilten zum "Mittags-Camp" zu kommen. Gestärkt vom Mittagessen waren wir leider trotzdem nur wenig motiviert uns wieder in dem eher unfreundlichen Wetter aufzumachen zum Nachtlager. Der Weg verlief recht entspannt bs zum nächsten Pass z. T. mit , z. T. ohne Regen. Kurz nach dem nächsten Pass fing es dann richtg an zu regnen. Wir warfen uns alle in unsere Ponchos und Regensachen und jeder versuchte so schnell wie möglich zum Camp zu gelangen, um nicht bis auf die Haut durchnässt zu werden. Leider fielen dem Regen somit noch einige Ruinen-Besichtigungen zum Opfer. Es regnete und regnete und regnete und wir sprinteten fast die Steintreppen hinunter. Gegen 15:00 Uhr erreichten wir dann das Camp. Hier gab es zum Glück warme Duschen, was wir auch ausnutzten. Es gab auch ein Restaurant, so dass wir nicht draußen im Zelt essen mussten. Das war bei dem Wetter schon recht vorteihaft.
Bzgl. Abendessen übertrafen sich die Träger und der Koch noch einmal selbst... Es war en wahrer Festschmaus. Es gab Hühnchen, gefüllte Paprika, Pizza, Salat, etc. Alles sehr lecker. Später am Abend verabschiedeten wir uns dann von unseren Trägern und überreichten ihnen ihr wohlverdientes Trinkgeld. Danach kehrten wir alle bald in unsere leider recht nassen Zelte zurück, da wir am nächsten Morgen schon kurz vor 4:00 aufstehen sollten.
Heute war um 7 Uhr abfahren angesagt. Unsere Reise ging vorerst von Cuzco nach Juliaca. Auf dem Weg gab es wieder jede Menge Möglichkeiten um schöne Fotos zu schießen. Und da es heute ein Geburtstagskind unter uns gab, auch eine kleine Überraschung für Petr.
In Juliaca wechselten wir die Straße. Weiter ging es ca. 2 Stunden auf einer Schotterpiste zu unserem heutigen Ziel Capachica. Dort angekommen bezogen wir erst einmal unsere einfachen, aber urigen Quartiere, mit einem fantastischen Blick auf den Titicacasee und in der Ferne konnte man Puno erblicken. Danach hatte jeder erst einmal Zeit sich die Umgebung anzuschauen oder einfach nur zu relaxen.
Um 19 Uhr trafen wir uns zu dem gemeinsamen, leckeren Abendessen. Zu Petrs Überraschung hatte Roman noch eine leckere Torte im Gepäck. Diese ließen wir uns gemeinsam mit unserer Gastfamilie schmecken. Und der Ausdruck auf ihren Gesichtern war bereits schon Freude genug für uns. Der Wunsch einer einzelnen Person wurde ebenfalls vom Wettergott erhört. Zum Abend gab es noch ein Gewitter und dementsprechenden Regen dazu, sodass wir den Abend mit Würfelspielen ausklingen ließen.
4-tägiger Inktrail
Tag 4 Winaywayna (2740m) - Machu Picchu (2500m)
3.50 war Weckzeit... Das war wirklich eine sehr kurze Nacht. Aber inzwischen hatten wir uns an die dünnen Isomatten gewöhnt, so dass wir wenigstens die wenigen Stunden gut geschlafen haben. Nachdem wir wieder alles zusammengepackt und ein kleines Frühstück eingenommen hatten, starteten wir wieder. Es war nur ein kurzer Weg vom Camp bis zum Checkpoint. Wir waren schon kurz vor 5:00 Uhr da. Dann hieß es erst mal Schlange stehen und warten, bis der Checkpoint um 5:30 Uhr öffnete. Schlange stehen im Wald um 5:00 Uhr morgens ist ja auch mal interessant. Dann öffnete endlich der Checkpoint und wir durften weiter wandern Richtung Sonnentor (Intipunku). Leider versprach das Wetter keine gute Aussicht. Es war wolkig und feucht, so dass man außer dem Weg und etwas Wald drum herum kaum etwas sehen konnte. Der Weg war im Großen und Ganzen recht entspannt - flach oder bergab - bis irgendwann wieder die Steintreppen bergauf kamen. (Die waren nach 3 Tagen Wandern nicht gern gesehen). Kurz vor dem Intipunku mussten wir noch einmal ca. 50 sehr steile, schmale Treppen überwinden. Dann waren wir endlich oben (etwas außer Puste und verschwitzt) und wir sahen (wie schon befürchtet) nichts. Nachdem alle dort und wieder zu Atem gekommen waren, gingen wir daher gleich weiter auf dem Inka Trail Richtung Machu Picchu. Gegen 7:00 Uhr kamen wir dort an. Wir waren zwar nicht mehr weit entfernt, konnten die Mauern aber dank der Wolken nur erahnen.... Wir gingen Richtung Eingang und gegen 8:00 Uhr starteten wir unsere Guided Tour durch Machu Picchu. Die Ruinenstadt ist wirklich sehr imposant und etwas mystisch insbesondere mit den Bergen drum herum und den vielen Wolken, die teilweise die Stadt und die Berge verdeckten. Das Wetter wurde dann immer besser und gegen 10:00 Uhr hatten die Wolken die Inkastadt und die Berge drum herum freigegeben, so dass wir auch endlich von einem erhöhten Punkt, das berühmte Postkarenmotiv bewundern und fotografieren konnten. Es wurde dann sogar noch richtig warm. Nach der Tour erkundeten wir noch für einige Stunden Machu Picchu auf eigene Faust und nahmen dann gegen 12:30 Uhr einen Bus nach Aguas Calientes. In dem sehr touristischen Dörfchen aßen wir noch etwas zu Mittag, bevor wir dann kurz vor 15:00 Uhr den Zug Richtung Ollantaytambo nahmen. Mit Zug und Bus erreichten wir dann gegen 18:00 Uhr endlich unser Hotel in Cusco.
Am Abend entspannten wir uns noch bei einer Massage. Die werden in Cusco an jeder Ecke für müde Wandersleute angeboten (für sagenhafte 25 Sol - das sind ungefähr 6 EUR). Nachdem wir noch alles gepackt hatten, etc. fielen wir k.o. ins Bett. Wir waren sehr froh, mal wieder in einem richtigen Bett schafen zu dürfen... Das ist doch etwas bequemer als eine 1cm dicke Isomatte. :)
In Juliaca wechselten wir die Straße. Weiter ging es ca. 2 Stunden auf einer Schotterpiste zu unserem heutigen Ziel Capachica. Dort angekommen bezogen wir erst einmal unsere einfachen, aber urigen Quartiere, mit einem fantastischen Blick auf den Titicacasee und in der Ferne konnte man Puno erblicken. Danach hatte jeder erst einmal Zeit sich die Umgebung anzuschauen oder einfach nur zu relaxen.
Um 19 Uhr trafen wir uns zu dem gemeinsamen, leckeren Abendessen. Zu Petrs Überraschung hatte Roman noch eine leckere Torte im Gepäck. Diese ließen wir uns gemeinsam mit unserer Gastfamilie schmecken. Und der Ausdruck auf ihren Gesichtern war bereits schon Freude genug für uns. Der Wunsch einer einzelnen Person wurde ebenfalls vom Wettergott erhört. Zum Abend gab es noch ein Gewitter und dementsprechenden Regen dazu, sodass wir den Abend mit Würfelspielen ausklingen ließen.
4-tägiger Inktrail
Tag 4 Winaywayna (2740m) - Machu Picchu (2500m)
3.50 war Weckzeit... Das war wirklich eine sehr kurze Nacht. Aber inzwischen hatten wir uns an die dünnen Isomatten gewöhnt, so dass wir wenigstens die wenigen Stunden gut geschlafen haben. Nachdem wir wieder alles zusammengepackt und ein kleines Frühstück eingenommen hatten, starteten wir wieder. Es war nur ein kurzer Weg vom Camp bis zum Checkpoint. Wir waren schon kurz vor 5:00 Uhr da. Dann hieß es erst mal Schlange stehen und warten, bis der Checkpoint um 5:30 Uhr öffnete. Schlange stehen im Wald um 5:00 Uhr morgens ist ja auch mal interessant. Dann öffnete endlich der Checkpoint und wir durften weiter wandern Richtung Sonnentor (Intipunku). Leider versprach das Wetter keine gute Aussicht. Es war wolkig und feucht, so dass man außer dem Weg und etwas Wald drum herum kaum etwas sehen konnte. Der Weg war im Großen und Ganzen recht entspannt - flach oder bergab - bis irgendwann wieder die Steintreppen bergauf kamen. (Die waren nach 3 Tagen Wandern nicht gern gesehen). Kurz vor dem Intipunku mussten wir noch einmal ca. 50 sehr steile, schmale Treppen überwinden. Dann waren wir endlich oben (etwas außer Puste und verschwitzt) und wir sahen (wie schon befürchtet) nichts. Nachdem alle dort und wieder zu Atem gekommen waren, gingen wir daher gleich weiter auf dem Inka Trail Richtung Machu Picchu. Gegen 7:00 Uhr kamen wir dort an. Wir waren zwar nicht mehr weit entfernt, konnten die Mauern aber dank der Wolken nur erahnen.... Wir gingen Richtung Eingang und gegen 8:00 Uhr starteten wir unsere Guided Tour durch Machu Picchu. Die Ruinenstadt ist wirklich sehr imposant und etwas mystisch insbesondere mit den Bergen drum herum und den vielen Wolken, die teilweise die Stadt und die Berge verdeckten. Das Wetter wurde dann immer besser und gegen 10:00 Uhr hatten die Wolken die Inkastadt und die Berge drum herum freigegeben, so dass wir auch endlich von einem erhöhten Punkt, das berühmte Postkarenmotiv bewundern und fotografieren konnten. Es wurde dann sogar noch richtig warm. Nach der Tour erkundeten wir noch für einige Stunden Machu Picchu auf eigene Faust und nahmen dann gegen 12:30 Uhr einen Bus nach Aguas Calientes. In dem sehr touristischen Dörfchen aßen wir noch etwas zu Mittag, bevor wir dann kurz vor 15:00 Uhr den Zug Richtung Ollantaytambo nahmen. Mit Zug und Bus erreichten wir dann gegen 18:00 Uhr endlich unser Hotel in Cusco.
Am Abend entspannten wir uns noch bei einer Massage. Die werden in Cusco an jeder Ecke für müde Wandersleute angeboten (für sagenhafte 25 Sol - das sind ungefähr 6 EUR). Nachdem wir noch alles gepackt hatten, etc. fielen wir k.o. ins Bett. Wir waren sehr froh, mal wieder in einem richtigen Bett schafen zu dürfen... Das ist doch etwas bequemer als eine 1cm dicke Isomatte. :)
Ausschlafen! Der Tag begann mit einem reichlichen Frühstück. Leider zogen danach wieder Regenwolken auf, sodass wir unseren geplanten kleinen Ausflug ein wenig verschieben mussten. Die Zeit vertrieben wir uns mit lesen und Würfelspielen.
Der Regen hielt zum Glück nicht lange an, sodass wir unseren Spaziergang nach Santa Maria starten konnten. Vorbei an Einheimischen, die im Dorfzentrum einen Plausch hielten, quarkenden Fröschen, Schafen und Eseln. Und natürlich wieder mit dem beeindruckenden Blick auf den Tititcacasee. In Santa Maria erwarteten uns bereits 2 Boote. Unsere Gruppe teilte sich. Die einen gingen aufs Ruderboot und die andere Hälfte machte es sich in einem Segelboot bequem. Einige von uns probierten selbst mal die Paddel in die Hand zu nehmen, was einfacher aussah... Nach einer kurzen und gemütlichen Fahrt erwartete uns schon kurze Zeit später frische Forelle. Nach dem Mittag entschieden sich die meisten für einen Mittagsschlaf, andere mutige sprangen in die Fluten des Titicacasees, wie Irena.
Am Nachmittag trafen auch Kristina und Christophe von ihrem 4-tägigen Inkatrail ein. Natürlich mussten sie uns erst einmal ihre Erfahrungen und Erlebnisse mitteilen, bevor es dann im Nachmittagsprogramm mit Volleyball weiterging. Während die einen ihre grauen Zellen bei einem Knobelspiel anstrengeten, betätigten sich die anderen sportlich oder schauten diesen zu. Es wurden 2 Stunden lang die Teams gemixt und gespielt. Wobei nicht immer klar war, wer der bessere ist. Denn nach anfänglich verblassten Erinnerungen, kamen auch die Europäer wieder ins Spiel und waren fast unschlagbar! Nach 2 Stunden Volleyball zogen sich die einen zurück, um sich die Zeit bis zum Abendessen mit den geliebten Würfelspielen zu verkürzen, während andere immer noch nicht genug hatten und weiter Fußball spielten.
Zum Abendessen gab es für alle, die es wollten Lamm. Zum Nachtisch überraschte uns die Gastfamilie mit Wein und da das Christkind selbst nicht kommen konnte, aber unterwegs Irena getroffen hatte, gab es für alle eine kleine Weihnachtsüberraschung. Danach bescherte uns der Wettergott leider wieder Regen, sodass das geplante Lagerfeuer buchstäblich ins Wasser fiel. Es wurden die Tische und Stühle beiseite geschoben, jeder mit der traditionellen Kleidung ausgestattet und schon spielte die Band auf. Jeder wurde zum Tanz aufgefordert, was sich aber schon nach wenigen Liedern als schwierig erwies, da die Peruaner ein flottes Tempo vorlegten. Nach einigen Liedern brauchte jeder erst einmal frische Luft. Da der Regen nachgelassen hatte, verlegten wir doch noch das Tanzen auf den Hof. Nach einigen Liedern zogen sich jedoch die ersten müde zurück. Für den Rest gab es noch Paneton mit heißer Schokolade, das traditionelle Essen für Weihnachten in Peru. Danach fielen alle in einen kurzen aber tiefen Schlaf.
Der Regen hielt zum Glück nicht lange an, sodass wir unseren Spaziergang nach Santa Maria starten konnten. Vorbei an Einheimischen, die im Dorfzentrum einen Plausch hielten, quarkenden Fröschen, Schafen und Eseln. Und natürlich wieder mit dem beeindruckenden Blick auf den Tititcacasee. In Santa Maria erwarteten uns bereits 2 Boote. Unsere Gruppe teilte sich. Die einen gingen aufs Ruderboot und die andere Hälfte machte es sich in einem Segelboot bequem. Einige von uns probierten selbst mal die Paddel in die Hand zu nehmen, was einfacher aussah... Nach einer kurzen und gemütlichen Fahrt erwartete uns schon kurze Zeit später frische Forelle. Nach dem Mittag entschieden sich die meisten für einen Mittagsschlaf, andere mutige sprangen in die Fluten des Titicacasees, wie Irena.
Am Nachmittag trafen auch Kristina und Christophe von ihrem 4-tägigen Inkatrail ein. Natürlich mussten sie uns erst einmal ihre Erfahrungen und Erlebnisse mitteilen, bevor es dann im Nachmittagsprogramm mit Volleyball weiterging. Während die einen ihre grauen Zellen bei einem Knobelspiel anstrengeten, betätigten sich die anderen sportlich oder schauten diesen zu. Es wurden 2 Stunden lang die Teams gemixt und gespielt. Wobei nicht immer klar war, wer der bessere ist. Denn nach anfänglich verblassten Erinnerungen, kamen auch die Europäer wieder ins Spiel und waren fast unschlagbar! Nach 2 Stunden Volleyball zogen sich die einen zurück, um sich die Zeit bis zum Abendessen mit den geliebten Würfelspielen zu verkürzen, während andere immer noch nicht genug hatten und weiter Fußball spielten.
Zum Abendessen gab es für alle, die es wollten Lamm. Zum Nachtisch überraschte uns die Gastfamilie mit Wein und da das Christkind selbst nicht kommen konnte, aber unterwegs Irena getroffen hatte, gab es für alle eine kleine Weihnachtsüberraschung. Danach bescherte uns der Wettergott leider wieder Regen, sodass das geplante Lagerfeuer buchstäblich ins Wasser fiel. Es wurden die Tische und Stühle beiseite geschoben, jeder mit der traditionellen Kleidung ausgestattet und schon spielte die Band auf. Jeder wurde zum Tanz aufgefordert, was sich aber schon nach wenigen Liedern als schwierig erwies, da die Peruaner ein flottes Tempo vorlegten. Nach einigen Liedern brauchte jeder erst einmal frische Luft. Da der Regen nachgelassen hatte, verlegten wir doch noch das Tanzen auf den Hof. Nach einigen Liedern zogen sich jedoch die ersten müde zurück. Für den Rest gab es noch Paneton mit heißer Schokolade, das traditionelle Essen für Weihnachten in Peru. Danach fielen alle in einen kurzen aber tiefen Schlaf.
Früh am Morgen (ca. 5:00) hieß es wieder raus aus den Betten, denn es stand ein etwas längerer Reisetag vor uns.
Kurz nach 6:00 starteten wir mit dem Boot ab Capachica mit Kurs Richtung der schwimmenden Inseln der Uros. Die Uros leben schon seit vielen Jahrhunderten auf schwimmenden Inseln im Titicacasee (aus Erde, Schilf bestehend). Es gibt allerdings heutzutage nicht mehr allzu viele Uros und schwimmende Inseln. Wir fuhren eine weniger touristische Insel an. Die Leute dort leben hauptsächlich vom Fischfang. Auf der Insel leben 9 Familien in kleinen Häusern aus Schilf mit je einem Zimmer unter sehr einfachen bzw. ärmlichen Bedingungen. Es war schon sehr traurig anzusehen. Als wir ankamen waren die Männer alle unterwegs auf Fischfang und nur einige Frauen und Kinder waren dort. Die Kinder gehen normalerweise zur Schule auf einer anderen schwimmenden Insel, die sie per Ruderboot erreichen.
Der Guide erklärte uns alles Wissenswerte und wir verschenkten einige Süßigkeiten an die Kinder und kauften einige Souvenirs ein, bevor es wieder weiterging mit dem Boot Richtung Puno (noch 2h). Puno ist keine besonders schöne Stadt, daher machten wir dort keine Sightseeingpause, sondern stiegen nur in den Bus um, der dort schon auf uns wartete und fuhren weiter Richtung Bolivien.
Unterwegs legten wir an einem schönen Aussichtspunkt über dem See eine Pause für ein Picknick ein. Danach ging es weiter Richtung Grenze. An der Grenze mussten wir Bus und Fahrer wechseln, da unser Fahrer nicht in Bolivien arbeiten darf. Wir mussten also zu Fuß über die Grenze. Im Grenzgebiet fand gerade ein riesiger Straßenmarkt statt, wo alles Mögliche verkauft wurde. Es war wie immer sehr interessant über so einen Markt zu schlendern. Wir mussten zunächst in Peru offiziell ausreisen und dann auf der anderen Seite der Brücke wieder die Grenzkontrolle passieren, um in Bolivien offiziell einzureisen.
Mit neuem Bus, Fahrer und Guide ging es dann weiter bis zum nächsten Stopp - den Ruinen von Tiwanaku. die Tiwanaku war eine andere Hochkultur noch lange vor den Inkas. Die Ruinen sind ein großer Komplex aus verschiedenen Tempeln. Leider hatten wir nicht ausreichend Zeit, um alle Tempel zu besichtigen, aber die wichtigsten sahen wir. Und dann ging es weiter nach La Paz.
Wir erreichten La Paz noch vor dem Sonnenuntergang gegen 18:00. La Paz liegt in einem Kessel umgeben von lauter Bergen. Es ist schon beeindruckend, wenn man diese riesige Stadt das erste Mal vom Rande des Kessels betrachten kann. Nachdem wir in unser Hotel eingecheckt hatten, gingen wir noch etwas essen. Es war gar nicht so einfach am 25.12. ein geöffnetes Restaurant zu finden, da am 25.12. alle Weihnachten feiern mit der Familie... Aber einige Touristenrestaurants waren zum Glück geöffnet, so dass wir nicht hungern mussten.
Kurz nach 6:00 starteten wir mit dem Boot ab Capachica mit Kurs Richtung der schwimmenden Inseln der Uros. Die Uros leben schon seit vielen Jahrhunderten auf schwimmenden Inseln im Titicacasee (aus Erde, Schilf bestehend). Es gibt allerdings heutzutage nicht mehr allzu viele Uros und schwimmende Inseln. Wir fuhren eine weniger touristische Insel an. Die Leute dort leben hauptsächlich vom Fischfang. Auf der Insel leben 9 Familien in kleinen Häusern aus Schilf mit je einem Zimmer unter sehr einfachen bzw. ärmlichen Bedingungen. Es war schon sehr traurig anzusehen. Als wir ankamen waren die Männer alle unterwegs auf Fischfang und nur einige Frauen und Kinder waren dort. Die Kinder gehen normalerweise zur Schule auf einer anderen schwimmenden Insel, die sie per Ruderboot erreichen.
Der Guide erklärte uns alles Wissenswerte und wir verschenkten einige Süßigkeiten an die Kinder und kauften einige Souvenirs ein, bevor es wieder weiterging mit dem Boot Richtung Puno (noch 2h). Puno ist keine besonders schöne Stadt, daher machten wir dort keine Sightseeingpause, sondern stiegen nur in den Bus um, der dort schon auf uns wartete und fuhren weiter Richtung Bolivien.
Unterwegs legten wir an einem schönen Aussichtspunkt über dem See eine Pause für ein Picknick ein. Danach ging es weiter Richtung Grenze. An der Grenze mussten wir Bus und Fahrer wechseln, da unser Fahrer nicht in Bolivien arbeiten darf. Wir mussten also zu Fuß über die Grenze. Im Grenzgebiet fand gerade ein riesiger Straßenmarkt statt, wo alles Mögliche verkauft wurde. Es war wie immer sehr interessant über so einen Markt zu schlendern. Wir mussten zunächst in Peru offiziell ausreisen und dann auf der anderen Seite der Brücke wieder die Grenzkontrolle passieren, um in Bolivien offiziell einzureisen.
Mit neuem Bus, Fahrer und Guide ging es dann weiter bis zum nächsten Stopp - den Ruinen von Tiwanaku. die Tiwanaku war eine andere Hochkultur noch lange vor den Inkas. Die Ruinen sind ein großer Komplex aus verschiedenen Tempeln. Leider hatten wir nicht ausreichend Zeit, um alle Tempel zu besichtigen, aber die wichtigsten sahen wir. Und dann ging es weiter nach La Paz.
Wir erreichten La Paz noch vor dem Sonnenuntergang gegen 18:00. La Paz liegt in einem Kessel umgeben von lauter Bergen. Es ist schon beeindruckend, wenn man diese riesige Stadt das erste Mal vom Rande des Kessels betrachten kann. Nachdem wir in unser Hotel eingecheckt hatten, gingen wir noch etwas essen. Es war gar nicht so einfach am 25.12. ein geöffnetes Restaurant zu finden, da am 25.12. alle Weihnachten feiern mit der Familie... Aber einige Touristenrestaurants waren zum Glück geöffnet, so dass wir nicht hungern mussten.
Heute war ein Tag zur freien Verfügung. 4 unserer Männer - Bart, Christophe, Petr und Wilfried stellten sich der Herausforderung und fuhren mit Moutainbikes die sogenannte Death Road hinunter. 65km ging es bergab von 4600m bis 1100m. Der Rest von uns widmete sich dem Sightseeing in La Paz. Es ist auch mal angenehm ohne Guide eine Stadt zu erkunden. So kann man sich mehr Zeit nehmen.
Wir sahen uns die Plaza Murillo an (der Hauptplatz mit dem Parlamentsgebäude, etc.), den Hexenmarkt, etc. Die Sehenwürdigkeiten von La Paz sind schnell erkundet, da es nicht so viele gibt. Insgesamt ist La Paz keine besonders schöne und lebenswerte Stadt. So weit waren wir uns alle einig.
Es gibt auch unheimlich viel Armut in La Paz, viele bettelnde alte Leute oder auch bettelnde Mütter mit ihren Kindern. Auch Essen wird immer gern angenommen. Wir haben z. T. unsere Reste vom Restaurantessen (Doggz Bag) an die Leute gegeben.
Abends trafen wir uns im Restaurant des Hotels. Das Essen war leider nur mittelmäßig (als Vorwarnung für die nächste Gruppe).
Wir sahen uns die Plaza Murillo an (der Hauptplatz mit dem Parlamentsgebäude, etc.), den Hexenmarkt, etc. Die Sehenwürdigkeiten von La Paz sind schnell erkundet, da es nicht so viele gibt. Insgesamt ist La Paz keine besonders schöne und lebenswerte Stadt. So weit waren wir uns alle einig.
Es gibt auch unheimlich viel Armut in La Paz, viele bettelnde alte Leute oder auch bettelnde Mütter mit ihren Kindern. Auch Essen wird immer gern angenommen. Wir haben z. T. unsere Reste vom Restaurantessen (Doggz Bag) an die Leute gegeben.
Abends trafen wir uns im Restaurant des Hotels. Das Essen war leider nur mittelmäßig (als Vorwarnung für die nächste Gruppe).
Zu einer ausnahmsweise humanen Zeit (9:00) startete unsere Stadtbesichtigung in La Paz. Für diejenigen unter uns, die am Vortag bereits auf eigene Faust die Stadt erkundet haben, waren einige bekannte Sachen dabei... Es ging wieder zum Plaza Murillo, dem Hauptplatz der Stadt. Diesmal besichtigten wir aber auch die dortige Kathedrale und wir erfuhren etwas über die Geschichte der Stadt (der Bürgerkrieg mit Sucre, etc). Anschließend ging es ins Museum für Folklore und Ethnografie. Das war sehr interessant. Dort waren u. a. Masken zu sehen, die früher von verschiedenen Stämmen für Zeremonien und Festivitäten genutzt wurden. Einige sahen ganz schön gruselig aus. Außerdem gab es sehr ausgefallene Kopfbedeckungen und Brustschütze, die auch für Zeremonien genutzt wurden, sowie Keramik aus verschiedenen Regionen/Zeiten.
Nach dem Museum ging es weiter Richtung Plaza San Francisco und in die dortige Kirche. Dort war viel Betrieb und insbesondere viele Leute, die ihr Jesuskind (für zu Hause) segnen lassen wollten. Anschließend ging es noch zum Hexenmarkt, wo viele merkwürdige Dinge verkauft werden, z. B. Lamaföten für irgendwelche schamanischen Zeremonien, diverse Kräuter und Zaubermittelchen.
Nach der Besichtigung hatten wir noch etwas Zeit zur freien Verfügung. Gegen halb 3 holte uns der Bus ab, der uns zum Flughafen in La Paz brachte für unseren Flug nach Sucre. Der Flug startete etwas mit Verspätung. Wir hatten vorher schon Schauermärchen von heftigen Turbulenzen, etc. gehört, aber der Flug war ganz entspannt. Da haben wir schon wesentlich schlimmere Turbulenzen erlebt. Der Flieger sah zwar von innen etwas sanierungsbedürftig aus, aber wir sind sicher gestartet und gegen 17:30 in Sucre gelandet, also schienen die wichtigen Funktionalitäten ja ok zu sein. ;)
Wir checkten in unser Hotel ein (von dem man übrigens eine super Aussicht über Sucre hat, da es am Hang gelegen ist). Einige gingen abends noch in die Altstadt zum Essen, um anschließend noch die Cocktails in der Happy Hour auszutesten. Spruch des Tages:
Roman: "Wir treffen uns auf dem Hauptplatz in der Brunnen."
Nach dem Museum ging es weiter Richtung Plaza San Francisco und in die dortige Kirche. Dort war viel Betrieb und insbesondere viele Leute, die ihr Jesuskind (für zu Hause) segnen lassen wollten. Anschließend ging es noch zum Hexenmarkt, wo viele merkwürdige Dinge verkauft werden, z. B. Lamaföten für irgendwelche schamanischen Zeremonien, diverse Kräuter und Zaubermittelchen.
Nach der Besichtigung hatten wir noch etwas Zeit zur freien Verfügung. Gegen halb 3 holte uns der Bus ab, der uns zum Flughafen in La Paz brachte für unseren Flug nach Sucre. Der Flug startete etwas mit Verspätung. Wir hatten vorher schon Schauermärchen von heftigen Turbulenzen, etc. gehört, aber der Flug war ganz entspannt. Da haben wir schon wesentlich schlimmere Turbulenzen erlebt. Der Flieger sah zwar von innen etwas sanierungsbedürftig aus, aber wir sind sicher gestartet und gegen 17:30 in Sucre gelandet, also schienen die wichtigen Funktionalitäten ja ok zu sein. ;)
Wir checkten in unser Hotel ein (von dem man übrigens eine super Aussicht über Sucre hat, da es am Hang gelegen ist). Einige gingen abends noch in die Altstadt zum Essen, um anschließend noch die Cocktails in der Happy Hour auszutesten. Spruch des Tages:
Roman: "Wir treffen uns auf dem Hauptplatz in der Brunnen."
Gegen 9:00 startete unsere Stadtbesichtigung in Sucre. Sucre ist die ehemalige Hauptstadt Boliviens und wird wegen der vielen schönen weißen, kolonialen Gebäude auch die weiße Stadt Boliviens genannt. Die Stadt ist wirklich sehr sehenswert, sehr sauber und ruhiger als andere Städte in Südamerika. Sehr angenehm.
Wir schauten uns den Hauptplatz an, sowie den Hauptfriedhof auf dem 6 ehemalige Präsidenten und andere wichtige Persönlichkeiten Boliviens begraben sind.
Wir deckten uns noch mit Proviant ein, für die Fahrt nach Potosi. Gegen 12:30 starteten wir dann mit einem großen Reisebus (für uns 10 Leute). Über Platzmangel konnten wir uns also nicht beklagen. Die Landschaft unterwegs war sehr interessant - viele Berge, aber mit kargem Bewuchs.
Gegen 15:30 erreichten wir Potosi. Potosi war einmal eine der reichsten Städte der Erde, dank der großen Silbervorkommen, die die Spanier über Jahrhunderte nach und nach ausbeuteten (am Anfang hatte das Gestein bis zu 50% Silbergehalt). Inzwischen ist allerdings nicht mehr allzu viel übrig von den Bodenschätzen und reich ist die Stadt schon lange nicht mehr. Das sieht man ihr auch an. Im Gegensatz zu Sucre ist die Stadt weniger gepflegt, weniger sauber und die alten, kolonialen Gebäude weniger in Schuss als in Sucre.
Kurz nach unserer Ankunft starteten wir zu unserer Minenbesichtigung. Zunächst mussten wir uns "in Schale" werfen - in Gummistiefel, einen feschen grauen Arbeitsanzug, einen modisch schönen Plastikhelm und schließlich noch ein Helm-Lämpchen. Dann fuhren wir hoch zu der Mine. Die Gegend und auch das Minenloch im Berg, in das wir einsteigen sollten, sahen wenig einladend aus. Aber da wir nun schon mal da waren, gingen wir auch hinein. Wir stapften durch den niedrigen und etwas nassen Gang bis wir zu einer Teufelsstatue gelangten. Der Teufel ist ja der Herrscher der Unterwelt und da die Minenarbeiter ja quasi in der Unterwelt arbeiten, ist er ihr "Freund", der sie auch beschützen soll. Sie opfern ihm regelmäßig Kokablätter und Alkohol (sie beträufeln ihn damit). An besonderen Tagen opfern sie ihm auch Lamas und versprenkeln das Blut um ihn herum. Unser Guide führte die normale Zeremonie durch (mit Alkohol und Kokablättern) und dann durften wir auch noch einige Kokablätter opfern. Anschließend ging es weiter durch den dunklen Gang bis wir auf ein paar Minenarbeiter stießen, die dann von ihrem Leben erzählten. Sie hatten gerade Pause, tranken Alkohol (nicht ohne vorher immer der Pacha Mama (Mutter Erde) ein paar Schluck abzugeben) und kauten Kokablätter. Unter Tage essen die Minenarbeiter nichts, da es zu staubig, etc. ist. Sie halten sich also die je nachdem 10-30 Stunden Arbeitszeit mit den vitaminhaltigen und aufputschenden Kokablättern über Wasser.
Die Minenarbeiter bekommen kein normales Gehalt, sondern 50% von dem Wert an Mineralien, die sie finden. Da es inzwischen nicht mehr viele Vorkommen gibt, macht das einen Monatsverdienst von 60-70 USD aus und das für teilweise bis zu 30h Arbeit am Stück. Erstaunlicherweise meinten die Arbeiter, dass sie ihren Job gern machen und nichts anderes machen wollten... Alle Minenarbeiter sind doch eine große Familie.
Nachdem wir unser interessantes Gespräch beendet hatten, gingen wir wieder Richtung Ausgang. Dort führte uns unser Guide noch eine kleine Testsprengung mit Dynamit vor. Danach ging es wieder ins Hotel und später zum Abendessen in ein Restaurant. Spruch des Tages:
Wilfried fragt Roman: "Habt ihr Kinder?" Roman: "Ja, in Chemnitz gibt es viele..." Aha....
Wir schauten uns den Hauptplatz an, sowie den Hauptfriedhof auf dem 6 ehemalige Präsidenten und andere wichtige Persönlichkeiten Boliviens begraben sind.
Wir deckten uns noch mit Proviant ein, für die Fahrt nach Potosi. Gegen 12:30 starteten wir dann mit einem großen Reisebus (für uns 10 Leute). Über Platzmangel konnten wir uns also nicht beklagen. Die Landschaft unterwegs war sehr interessant - viele Berge, aber mit kargem Bewuchs.
Gegen 15:30 erreichten wir Potosi. Potosi war einmal eine der reichsten Städte der Erde, dank der großen Silbervorkommen, die die Spanier über Jahrhunderte nach und nach ausbeuteten (am Anfang hatte das Gestein bis zu 50% Silbergehalt). Inzwischen ist allerdings nicht mehr allzu viel übrig von den Bodenschätzen und reich ist die Stadt schon lange nicht mehr. Das sieht man ihr auch an. Im Gegensatz zu Sucre ist die Stadt weniger gepflegt, weniger sauber und die alten, kolonialen Gebäude weniger in Schuss als in Sucre.
Kurz nach unserer Ankunft starteten wir zu unserer Minenbesichtigung. Zunächst mussten wir uns "in Schale" werfen - in Gummistiefel, einen feschen grauen Arbeitsanzug, einen modisch schönen Plastikhelm und schließlich noch ein Helm-Lämpchen. Dann fuhren wir hoch zu der Mine. Die Gegend und auch das Minenloch im Berg, in das wir einsteigen sollten, sahen wenig einladend aus. Aber da wir nun schon mal da waren, gingen wir auch hinein. Wir stapften durch den niedrigen und etwas nassen Gang bis wir zu einer Teufelsstatue gelangten. Der Teufel ist ja der Herrscher der Unterwelt und da die Minenarbeiter ja quasi in der Unterwelt arbeiten, ist er ihr "Freund", der sie auch beschützen soll. Sie opfern ihm regelmäßig Kokablätter und Alkohol (sie beträufeln ihn damit). An besonderen Tagen opfern sie ihm auch Lamas und versprenkeln das Blut um ihn herum. Unser Guide führte die normale Zeremonie durch (mit Alkohol und Kokablättern) und dann durften wir auch noch einige Kokablätter opfern. Anschließend ging es weiter durch den dunklen Gang bis wir auf ein paar Minenarbeiter stießen, die dann von ihrem Leben erzählten. Sie hatten gerade Pause, tranken Alkohol (nicht ohne vorher immer der Pacha Mama (Mutter Erde) ein paar Schluck abzugeben) und kauten Kokablätter. Unter Tage essen die Minenarbeiter nichts, da es zu staubig, etc. ist. Sie halten sich also die je nachdem 10-30 Stunden Arbeitszeit mit den vitaminhaltigen und aufputschenden Kokablättern über Wasser.
Die Minenarbeiter bekommen kein normales Gehalt, sondern 50% von dem Wert an Mineralien, die sie finden. Da es inzwischen nicht mehr viele Vorkommen gibt, macht das einen Monatsverdienst von 60-70 USD aus und das für teilweise bis zu 30h Arbeit am Stück. Erstaunlicherweise meinten die Arbeiter, dass sie ihren Job gern machen und nichts anderes machen wollten... Alle Minenarbeiter sind doch eine große Familie.
Nachdem wir unser interessantes Gespräch beendet hatten, gingen wir wieder Richtung Ausgang. Dort führte uns unser Guide noch eine kleine Testsprengung mit Dynamit vor. Danach ging es wieder ins Hotel und später zum Abendessen in ein Restaurant. Spruch des Tages:
Wilfried fragt Roman: "Habt ihr Kinder?" Roman: "Ja, in Chemnitz gibt es viele..." Aha....
Um 9:00 besichtigten wir noch ein Museum (Casa de la Moneda) in Potosi. Dort gibt es unzählige Gemälde und auch eine Sammlung alter Münzen, sowie der Maschinen für die Münzherstellung. Da Potosi ja so große Silbervorkommen hatte wurden fast 50% der spanischen Silbermünzen damals in Potosi hergestellt.
Nach dem Museumsbesuch hatten wir noch etwas Freizeit und schlenderten über den Markt. Die Märkte ein Südamerika sind immer sehr interessant, da wird ja alles verkauft von Obst, Gemüse, Fleisch bis hin zu Shampoos, Hüten und Spielzeug. Manches sieht doch aus hygienischen Gesichtspunkten etwas fragwürdig aus... Das Fleisch z. B. liegt oder hängt dort ungekühlt bei fast 20 Grad. (Wahrscheinlich ist das genau das Fleisch, was man dann abends im Restaurant serviert bekommt. ;) ) Kein Wunder, wenn also machen "Montezumas Rache" bzw. der Reisedurchfall trifft.
Gegen 12:00 hieß es dann Abfahrt nach Uyuni. Leider war unser Bus ungünstig geparkt (abgesperrte Straße wegen eines Festes) und kam daher eine halbe Stunde zu spät. Aber dann ging es endlich los. Wir fuhren und fuhren und fuhren (mit einigen Fotopausen) Richtung Uyuni und kamen gegen 18:30 dort an.
Den Tag ließen wir dann mit einem Abendessen im Restaurant "Pizzaman" ausklingen.
Nach dem Museumsbesuch hatten wir noch etwas Freizeit und schlenderten über den Markt. Die Märkte ein Südamerika sind immer sehr interessant, da wird ja alles verkauft von Obst, Gemüse, Fleisch bis hin zu Shampoos, Hüten und Spielzeug. Manches sieht doch aus hygienischen Gesichtspunkten etwas fragwürdig aus... Das Fleisch z. B. liegt oder hängt dort ungekühlt bei fast 20 Grad. (Wahrscheinlich ist das genau das Fleisch, was man dann abends im Restaurant serviert bekommt. ;) ) Kein Wunder, wenn also machen "Montezumas Rache" bzw. der Reisedurchfall trifft.
Gegen 12:00 hieß es dann Abfahrt nach Uyuni. Leider war unser Bus ungünstig geparkt (abgesperrte Straße wegen eines Festes) und kam daher eine halbe Stunde zu spät. Aber dann ging es endlich los. Wir fuhren und fuhren und fuhren (mit einigen Fotopausen) Richtung Uyuni und kamen gegen 18:30 dort an.
Den Tag ließen wir dann mit einem Abendessen im Restaurant "Pizzaman" ausklingen.
Endlich mal ausschlafen. Erst gegen 10:30 holten uns die zwei Jeeps zu unser 2-tägigen Exkursion durch Boliviens Salzwüsten und Berge ab. Zunächst ging es zu einem Eisenbahnfriedhof mit lauter verrosteten Loks und Waggons... Anschließend ging es weiter Richtung Salzsee. Natürlich nicht ohne einen kurzen Stopp in einem kleinen Örtchen am Rande des Salzsees. Dort gab es auch ein kleines Museum mit Skulpturen aus Salz, sowie eine Mini-Salzfabrik. Eine lokale Frau berichtete uns von der Salzproduktion. Salz gibt es dort ja im Überfluss...
Nachdem viele von uns noch ein Souvenir erstanden hatten (einen Würfelbecher aus Salz wollten wir doch alle schon immer haben), ging es weiter auf den Salzsee.... Der ist wirklich riesig (insgesamt 10000 km2). Wir fuhren und fuhren und fuhren über den Salzsee, bis irgendwann am Horizont eine Insel sichtbar wurde. Zunächst als kleiner Punkt, dann immer größer werdend. Das war die Insel der Kakteen bzw. Insel Inkahuasi, die wir auf eigene Faust erkunden durften (auf den definierten Wegen). Außerdem, gab es dort auch Mittag für uns. Einige versuchten sich auch schon in der speziellen Kunst der Salzsee-Fotografie. Dort kann man ziemlich lustige Fotos machen, da ja der Hintergrund komplett weiß ist und somit nicht zu unterscheiden ist, welche Objekte nah oder fern sind.
Nachdem wir die riesigen Kakteen (einige waren bis zu 9m hoch und 900 Jahre alt) zur Genüge erkundet hatten, ging es weiter zu einer Stelle auf dem Salzsee, wo es keine Berge im Hintergrund und auch keine anderen Touris gab. Damit war dann die große Fotosession eröffnet. Von aus dem Hut springenden Leuten, auf Plüschlamas reitenden Leuten, "Mini-Me"s, die man in der Hand halten konnte, etc. wurde alles Mögliche fotografiert. Es braucht allerdings etwas Übung, um derartige Motive überzeugend aufnehmen zu können. Es sind aber sicherlich einige gute Bilder dabei entstanden. Leider war das Salz z.T. etwas nass, so dass unsere Klamotten nachher so salzig und fest waren, dass wir sie fast in eine Ecke hätten "stellen" können.
Nachdem wir uns 2h mit den Fotos ausgetobt hatten, fuhren wir noch ein Sückchen weiter, um den Sonnenuntergang zwischen den Bergen zu beobachten. Dann ging es wieder weiter Richtung Ufer. Zum Teil war es dort allerdings sehr nass, und das Wasser stand einige cm hoch auf dem Salz, so dass es uns fast vorkamen, als würden wir Boot fahren. Aber nein, es war immer noch ein Jeep, in dem wir saßen.
Nach einer 30min nächtlichen Fahrt über einen Feldweg gelangten wir endlich zu unserem Hotel. Das Hotel war ein frisch gebautes neues Salzhotel. Das heißt Betten, Tische, Stühle sowie das Gebäude an sich waren aus Salz hergestellt. Das Hotel war wirklich schön. Nach dem leckeren Abendessen, wurde gegen 22:00 das Licht ausgestellt und damit war dann auch für uns der Abend bald beendet.
Nachdem viele von uns noch ein Souvenir erstanden hatten (einen Würfelbecher aus Salz wollten wir doch alle schon immer haben), ging es weiter auf den Salzsee.... Der ist wirklich riesig (insgesamt 10000 km2). Wir fuhren und fuhren und fuhren über den Salzsee, bis irgendwann am Horizont eine Insel sichtbar wurde. Zunächst als kleiner Punkt, dann immer größer werdend. Das war die Insel der Kakteen bzw. Insel Inkahuasi, die wir auf eigene Faust erkunden durften (auf den definierten Wegen). Außerdem, gab es dort auch Mittag für uns. Einige versuchten sich auch schon in der speziellen Kunst der Salzsee-Fotografie. Dort kann man ziemlich lustige Fotos machen, da ja der Hintergrund komplett weiß ist und somit nicht zu unterscheiden ist, welche Objekte nah oder fern sind.
Nachdem wir die riesigen Kakteen (einige waren bis zu 9m hoch und 900 Jahre alt) zur Genüge erkundet hatten, ging es weiter zu einer Stelle auf dem Salzsee, wo es keine Berge im Hintergrund und auch keine anderen Touris gab. Damit war dann die große Fotosession eröffnet. Von aus dem Hut springenden Leuten, auf Plüschlamas reitenden Leuten, "Mini-Me"s, die man in der Hand halten konnte, etc. wurde alles Mögliche fotografiert. Es braucht allerdings etwas Übung, um derartige Motive überzeugend aufnehmen zu können. Es sind aber sicherlich einige gute Bilder dabei entstanden. Leider war das Salz z.T. etwas nass, so dass unsere Klamotten nachher so salzig und fest waren, dass wir sie fast in eine Ecke hätten "stellen" können.
Nachdem wir uns 2h mit den Fotos ausgetobt hatten, fuhren wir noch ein Sückchen weiter, um den Sonnenuntergang zwischen den Bergen zu beobachten. Dann ging es wieder weiter Richtung Ufer. Zum Teil war es dort allerdings sehr nass, und das Wasser stand einige cm hoch auf dem Salz, so dass es uns fast vorkamen, als würden wir Boot fahren. Aber nein, es war immer noch ein Jeep, in dem wir saßen.
Nach einer 30min nächtlichen Fahrt über einen Feldweg gelangten wir endlich zu unserem Hotel. Das Hotel war ein frisch gebautes neues Salzhotel. Das heißt Betten, Tische, Stühle sowie das Gebäude an sich waren aus Salz hergestellt. Das Hotel war wirklich schön. Nach dem leckeren Abendessen, wurde gegen 22:00 das Licht ausgestellt und damit war dann auch für uns der Abend bald beendet.
20
31.12.2009
Donnerstag | Chuvica - San Pedro de Atacama
Um 4:00 klopfte es an der Türe... Aufstehen!!! Es hieß nur fix zusammenpacken und um 4:30 ging es los Richtung chilenische Grenze. Wir hatten einen Weg von ca. 350km durch die bolivianische Bergwelt (mit diversen Fotopausen) auf z.T. unbefestigten Straßen vor uns.
Von den ersten 1,5h Fahrt haben die meisten wohl nicht allzu viel mitbekommen... Wir versuchten so weit möglich noch etwas Schlaf im Jeep nachzuholen. Nach 1,5h erreichten wir dann ein kleines Dörfchen (San Juan?) in dem wir frühstückten. Dann ging es wieder weiter mit dem Jeep durch die Bergwelt zu unserem ersten Aussichtspunkt - einer wunderschönen Lagune mit vielen Flamingos (und einigen Vikuñas). Danach reihten sich die Lagunen, Felsformationen, Vulkane, Geysire, etc nur so aneinander. Die Aussicht während der Fahrt war wirklich unglaublich... Eine Szenerie faszinierender als die andere. Wir haben sicherlich Hunderte von Fotos geschossen.
Die Strassen und Wege waren z.T. recht abenteuerlich, manchmal war nicht mal ein Weg erkennbar und es ging über Sand, Steine, etc. querfeldein. Dementsprechend wurden wir manchmal schon ziemlich durchgeschüttelt, aber die Aussicht war es wert.
Gegen 17:00 erreichten wir die Grenze zu Chile. Dort stiegen wir von den Jeeps in einen Bus um... Nach kurzer Zeit gab es dann auch wieder eine richtige asphaltierte Straße... Wir hätten fast Beifall geklatscht. In San Pedro angekommen, mussten wir dann erst mal die Grenzformalitäten erledigen. Unser Gepäck wurde durchleuchtet nach irgendwelchen illegalen oder organischen Dingen. Am Anfang der Reise hatten wir Olivenbaumhonig erstanden, was wir schon total vergessen hatten... Der wurde dann leider konfisziert und mit irgendwelchem Desinfektionsmitteln besprüht... Schade drum. Und wir hatten nicht mal davon gekostet.
Dann ging es Richtung Hotel. Zunächst wollten wir noch Geld tauschen, was sich am Silvesterabend als nicht so einfach darstellt... Wir bekamen zunächst überall die Infos, dass die Wechselstuben keine Pesos mehr haben (später haben wir dann aber doch noch etwas tauschen können). Den Silvesterabend verbrachten wir in einem Restaurant mit Silvester-Buffet. Normal essen gehen, war leider an dem Tag nicht möglich, da natürlich alle Restaurants ein spezielles Silvestermenü anboten. Die Kellner waren leider etwas überfordert mit der Masse an Menschen, und daher mussten wir z.T. etwas länger warten (z. B. aufs Besteck oder die Getränke), aber das Essen war ganz passabel. Wir begrüßten also gemeinsam das neue Jahr und feierten noch bis ca. 1:00. Dann waren auch die meisten Gäste des Restaurants schon verschwunden und wir machten uns auch auf Richtung Bett... Ein kurzer Silvesterabend, aber schließlich waren wir ja auch schon um 4:00 aufgestanden.
Von den ersten 1,5h Fahrt haben die meisten wohl nicht allzu viel mitbekommen... Wir versuchten so weit möglich noch etwas Schlaf im Jeep nachzuholen. Nach 1,5h erreichten wir dann ein kleines Dörfchen (San Juan?) in dem wir frühstückten. Dann ging es wieder weiter mit dem Jeep durch die Bergwelt zu unserem ersten Aussichtspunkt - einer wunderschönen Lagune mit vielen Flamingos (und einigen Vikuñas). Danach reihten sich die Lagunen, Felsformationen, Vulkane, Geysire, etc nur so aneinander. Die Aussicht während der Fahrt war wirklich unglaublich... Eine Szenerie faszinierender als die andere. Wir haben sicherlich Hunderte von Fotos geschossen.
Die Strassen und Wege waren z.T. recht abenteuerlich, manchmal war nicht mal ein Weg erkennbar und es ging über Sand, Steine, etc. querfeldein. Dementsprechend wurden wir manchmal schon ziemlich durchgeschüttelt, aber die Aussicht war es wert.
Gegen 17:00 erreichten wir die Grenze zu Chile. Dort stiegen wir von den Jeeps in einen Bus um... Nach kurzer Zeit gab es dann auch wieder eine richtige asphaltierte Straße... Wir hätten fast Beifall geklatscht. In San Pedro angekommen, mussten wir dann erst mal die Grenzformalitäten erledigen. Unser Gepäck wurde durchleuchtet nach irgendwelchen illegalen oder organischen Dingen. Am Anfang der Reise hatten wir Olivenbaumhonig erstanden, was wir schon total vergessen hatten... Der wurde dann leider konfisziert und mit irgendwelchem Desinfektionsmitteln besprüht... Schade drum. Und wir hatten nicht mal davon gekostet.
Dann ging es Richtung Hotel. Zunächst wollten wir noch Geld tauschen, was sich am Silvesterabend als nicht so einfach darstellt... Wir bekamen zunächst überall die Infos, dass die Wechselstuben keine Pesos mehr haben (später haben wir dann aber doch noch etwas tauschen können). Den Silvesterabend verbrachten wir in einem Restaurant mit Silvester-Buffet. Normal essen gehen, war leider an dem Tag nicht möglich, da natürlich alle Restaurants ein spezielles Silvestermenü anboten. Die Kellner waren leider etwas überfordert mit der Masse an Menschen, und daher mussten wir z.T. etwas länger warten (z. B. aufs Besteck oder die Getränke), aber das Essen war ganz passabel. Wir begrüßten also gemeinsam das neue Jahr und feierten noch bis ca. 1:00. Dann waren auch die meisten Gäste des Restaurants schon verschwunden und wir machten uns auch auf Richtung Bett... Ein kurzer Silvesterabend, aber schließlich waren wir ja auch schon um 4:00 aufgestanden.
Heute war mal wieder ein Tag zur freien Verfügung... Wir konnten also ausschlafen.
Viel zu besichtigen gibt es in San Pedro selbst nicht. Es ist ja nur ein kleines Dorf, wenn auch recht touristisch. San Pedro liegt allerdings in der Atacama-Wüste und drum herum gibt es einige interessante Berge, Vulkane und Wüstenlandschaften zu sehen. Daher starteten wir dann gegen 16:00 zu unserer Tour durch die nähere Umgebung.
Zunächst fuhren wir zum Tal des Todes. Der Bus setzte uns oben ab und wir erkundeten zu Fuß die bizarre Landschaft. Links von uns eine riesige Sanddüne (auf der es auch einige Sandboarder gab) und rechts von uns schroffe, rote Felsformationen. Man könnte glatt denken, man ist auf einem anderen Planeten gelandet. Am unteren Ende des Tals sammelte uns der Bus wieder ein.
Über einen Aussichtspunkt ging es weiter zum Tal des Mondes - auch eine bizarre Wüstenlandschaft. Hier kletterten wir auf eine hohe Sanddüne, um von dort aus den Sonnenuntergang und das Farbspiel danach beobachten zu können. Die Berge wechseln ihre Fahre und werden erst rot, dann lila... und irgendwann wird's dunkel.
Danach ging's wieder zurück nach San Pedro... Es war schon kurz vor 21:00 Uhr und wir mussten uns beeilen, um noch halbswegs pünktlich ins Restaurant zu kommen für unser Abschiedsessen.
Roman konnte leider nicht mit uns nach Santiago fliegen, daher war das unser letzter gemeinsamer Abend. Nach dem Essen tranken wir noch etwas Wein im Hotel (um zu verdrängen dass das Ende des Urlaubs nah ist und um die schöne Zeit zu feiern).
Viel zu besichtigen gibt es in San Pedro selbst nicht. Es ist ja nur ein kleines Dorf, wenn auch recht touristisch. San Pedro liegt allerdings in der Atacama-Wüste und drum herum gibt es einige interessante Berge, Vulkane und Wüstenlandschaften zu sehen. Daher starteten wir dann gegen 16:00 zu unserer Tour durch die nähere Umgebung.
Zunächst fuhren wir zum Tal des Todes. Der Bus setzte uns oben ab und wir erkundeten zu Fuß die bizarre Landschaft. Links von uns eine riesige Sanddüne (auf der es auch einige Sandboarder gab) und rechts von uns schroffe, rote Felsformationen. Man könnte glatt denken, man ist auf einem anderen Planeten gelandet. Am unteren Ende des Tals sammelte uns der Bus wieder ein.
Über einen Aussichtspunkt ging es weiter zum Tal des Mondes - auch eine bizarre Wüstenlandschaft. Hier kletterten wir auf eine hohe Sanddüne, um von dort aus den Sonnenuntergang und das Farbspiel danach beobachten zu können. Die Berge wechseln ihre Fahre und werden erst rot, dann lila... und irgendwann wird's dunkel.
Danach ging's wieder zurück nach San Pedro... Es war schon kurz vor 21:00 Uhr und wir mussten uns beeilen, um noch halbswegs pünktlich ins Restaurant zu kommen für unser Abschiedsessen.
Roman konnte leider nicht mit uns nach Santiago fliegen, daher war das unser letzter gemeinsamer Abend. Nach dem Essen tranken wir noch etwas Wein im Hotel (um zu verdrängen dass das Ende des Urlaubs nah ist und um die schöne Zeit zu feiern).
Vor uns lag nun noch die chilenische Metropole Santiago. Am Flughafen holte man uns ab und brachte uns in unser Hotel. Während der Fahrt dorthin erfuhren wir schon einiges über die Stadt und ihre Bewohner.
Nachdem wir die die Koffer im Hotel gelassen hatten, starteten wir zu unserer Citytour. Zu Fuß durchquerten wir das Zentrum, vom Präsidentenpalast über den Plaza de Armas bis hin zum Mercado Central. Hier konnten wir die Köstlichkeiten des Meeres bestaunen und bei einem Mittagessen auch probieren.
Zum Abschluss ging es auf den Cerro San Cristobal, den Aussichtsberg von Santiago. Genau wie die Jungfrau, die auf seiner Spitze thront, blickten wir über die Stadt und fühlten uns ein bisschen klein beim Anblick der riesigen Anden.
Ein wenig Abschiedsstimmung kam auf und beim ein oder der anderen vielleicht auch der Gedanke auf ein Wiedersehen in Südamerika.
Nachdem wir die die Koffer im Hotel gelassen hatten, starteten wir zu unserer Citytour. Zu Fuß durchquerten wir das Zentrum, vom Präsidentenpalast über den Plaza de Armas bis hin zum Mercado Central. Hier konnten wir die Köstlichkeiten des Meeres bestaunen und bei einem Mittagessen auch probieren.
Zum Abschluss ging es auf den Cerro San Cristobal, den Aussichtsberg von Santiago. Genau wie die Jungfrau, die auf seiner Spitze thront, blickten wir über die Stadt und fühlten uns ein bisschen klein beim Anblick der riesigen Anden.
Ein wenig Abschiedsstimmung kam auf und beim ein oder der anderen vielleicht auch der Gedanke auf ein Wiedersehen in Südamerika.
Heute hieß es nun wirklich Abschied nehmen (für die meisten von uns). Noemi und Bart hatten noch 2 Tage Santiago gebucht, und Claudia und Hagi hatten wir am Vortag schon verabschieden müssen, da sie noch einige Tage in Argentinien verbringen wollten.
Wir restlichen 5 wurden gegen 11:00 Uhr im Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht. Unsere Reise ging dem Ende entgegen und wir verließen endgültig den südamerikanischen Kontinent. Natürlich hatten wir viele Eindrücke, Abenteuer und Souvenirs im Gepäck.
Trotz des angeblichen Streiks der Fluglotsen in Madrid lief alles glatt und wir landeten am nächsten Morgen pünktlich gegen 7:00 Uhr in Madrid (mehr oder weniger ausgeschlafen). Von dort ging es dann weiter Richtung Düsseldorf, Wien und München...
Bleibt nur noch zwei Dinge zu sagen: Danke Roman für die tolle Reise... und "Schön war's!"
Wir restlichen 5 wurden gegen 11:00 Uhr im Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht. Unsere Reise ging dem Ende entgegen und wir verließen endgültig den südamerikanischen Kontinent. Natürlich hatten wir viele Eindrücke, Abenteuer und Souvenirs im Gepäck.
Trotz des angeblichen Streiks der Fluglotsen in Madrid lief alles glatt und wir landeten am nächsten Morgen pünktlich gegen 7:00 Uhr in Madrid (mehr oder weniger ausgeschlafen). Von dort ging es dann weiter Richtung Düsseldorf, Wien und München...
Bleibt nur noch zwei Dinge zu sagen: Danke Roman für die tolle Reise... und "Schön war's!"
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15.01.12Michael
Auf der Tour hatte man einen schönen Einblick in die verschiedenen Regionen von Kolumbien. Von den Städten über landschaftliche Highlights (z.B. Nuqui) bis hin zur...
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Mirjam