Cusco - Ollantaytambo - Aguas Calientes
7.30 Uhr ging es schon los. Das heißt, etwas später, denn "jemand " suchte verzweifelt die Eintrittskarte für die Ruinen im heiligen Tal. So ging es denn nun in das heilige Tal des Inkas. Wir waren entzückt. Es war grün, fruchtbar und einfach schön. Wir fuhren dann hoch zu den Ruinen von Piscac. Da begann dann eine sehr schöne Wanderung, die wir alle sehr genossen haben.
Unten im Dorf haben wir erstmal etwas getrunken, gegessen und geshoppt. Auf ging es nun. In Calca haben wir eine Runde gedreht durch das Dorf, in welchem Gabi wohnt, und wir müssen sagen, dass es uns allen sehr gut gefallen hat. Wirklich sehr schön. Ein feines Fleckchen Erde.
Dann waren wir noch bei den Ruinen in Ollantaytambo und dann ab in den Zug. Die Fahrt war sehr interessant. Wir waren begeistert zu sehen, wie die Landschaft sich veränderte. Schon bald gab es keine Eukalyptus Bäume mehr, die Blätter der Bäume wurden immer größer und die Natur wurde immer üppiger - und schon fühlten wir uns wie im Dschungel. Es war fantstisch.
Währenddessen sind Silvia und Dieter schon früh los, denn sie machten heute ihren Inka-Trail. Giancarlo war wieder mit ihnen, und noch 12 andere, auch Deutsche. Am Anfang war es ganz schön steil, aber Gott sei Dank war die Sonne nicht stark, der Himmel war ziemlich bedeckt und dann regnete es sogar noch.
Dieter ging immer vorne als erster. Aber auch Silvia war fix, sie kam als dritte an (sie musste ja die Fotos machen). Leider war alles bedeckt. Aber die Tour war trotzem ganz toll.
Abends gönnten wir uns was Feines, gingen super toll essen. Eines von Gabis Lieblingsrestaurants. Wir verstehen nun, warum. Wir hatten wirklich einen sehr schönen Abend heute. Morgen wartet Machu Picchu auf uns...