Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Auf nach Peru!
Endlich war es soweit! Nach langer Vorfreude machten sich an diesem Tag alle Tourteilnehmer gespannt auf den Weg nach Peru!
Nach einem langen, anstrengenden Flug, werden wir morgen in Lima ankommen, unserer ersten Station der uns bevorstehenden, aufregenden Reise…
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Wir sind müde, aber wir haben es geschafft!
Früh morgens landen wir in Lima und werden von Omar, unserem TC abgeholt, wir fahren bis zum Hotel in Miraflores, wo wir üppig frühstücken konnten. Nach dem Frühstück unterhalten wir uns über verschiedene Aspekte unserer zwei Länder Tour uns haben auch die Möglichkeit, Geld zu wechseln.
Gegen 10 Uhr beginnen wir unsere Stadtrundfahrt in Lima uns dabei besuchen wir die Altstadt, den Hauptplatz und die San Francisco Kirche. Gleich nachher fahren wir bis Barranco, wo sich das Restaurant Rustica befindet. Dort begegnen wir zum ersten Mal die peruanische Küche, aber auch der peruanischen Musik. Es war ganz interessant zu sehen wie sich die Leute beim Mittagsessen amüsieren können.
Satt gegessen fahren wir weiter nach Paracas und dabei machen wir eine "kleine Siesta", das war notwendig angesichts unseres noch heutigen ermüdenden Nachtfluges. Nach unserer Ankunft in Paracas sitzen noch einige Gruppenmitglieder im Restaurant und bei einem Bier entspannten wir uns so gut wir es möglich war.
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Abwechslungsreicher Tag
Heute steht der Besuch der Ballestasinseln im Programm. Nach einer 40-minütigen Bootsfahrt sind vor den Inseln, deren Bewohner viele Arten von Vögeln sind, Pinguine, Kormorane, Pelikane, Möwen u.a. zu sehen, Seelöwen liegen und schlafen auf den Felsen und wir machen Fotos ohne Pause. Einen sehr schönen Anblick haben wir vor uns. Schon im Hafen zurück gefahren nehmen wir uns noch Zeit kleine Andenken und Souvenirs zu ergattern.
Dann fahren wir in das lokale Schutzgebiet und dort genießen wir die Landschaft und die frische Luft. Mittags sind wir in Lagunillas am Strand am Pazifik und essen Einheimisches: Meeresfrüchte und Fische. Unser erster Pisco sour in Peru ist nicht richtig gelungen, denn er schmeckte nach einer guten Limonade, aber nicht nach Pisco Sour. Wir hoffen auf unserem zweiten Trinkversuch!!!
Nachmittags haben wir frei, aber 8 Mutige unserer Gruppe melden sich für eine Buggyfahrt in den Dünen an, das war wirklich ein schönes Erlebnis! Geschwindigkeit, Geschrei, Sand, Landschaft und Sandboarding alles auf einmal! Das war spannend!
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Über den Wolken…….
Gut ausgeruht auf einer ehemaligen Hacienda besuchten wir endlich eine Bodega, wo Pisco hergestellt wird. Omar hat uns vorher viel davon erzählt!
Vorbei an beeindruckenden Wüstenlandschaften mit bizarren Felsformationen brachte uns der Bus nach Nasca. Unterwegs vorbei auch an grünen Flusslandschaften mit Gemüse-und Obstplantagen. Auf dem Weg nach Nasca stoppten wir beim Maria Reiche Museum. Eine Frau aus Dresden erforschte 40 Jahre lang die Scharrbilder, pflegte und fotographierte sie.
Aufregend, für einige der Gruppe, war der anschliessende Rundflug bei optimalen Wetterbedingungen. Statischtisch nicht festgehalten ist, wieviel ¨blaue Tüten¨ während des Fluges benutzt wurden!. Reto vom Piloten kurzfristig zum ¨Copiloten¨ernannt, war fast der erste Benutzer!? Phantastisch so ein Flug über eine eher lebensfeindliche Wüstenlandschaft, geprägt von vielen Scharrbildern.
Kurz vor der Weiterfahrt zum Ël Porton¨Restaurant, stellte mit Schrecken Irene fest, dass sie ihre Geldtasche im Flugzeug liegen gelassen hat. Im Hangar wo das Flugzeug bereits abgestellt war, hat der Pilot den Geldbeutel aber sichergestellt.
Vor dem Abendessen wurde die schon am ersten Tag angekündigte Vorstellungsrunde durchgeführt.
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Wir fuhren und fuhren und fuhren…
Heute begann der Tag sehr früh. Abfahrt um 7 Uhr. Wehmütig nehmen wir Abschied von unserem wunderschönen Hotel, aber wir sind auch sehr gespannt, was wir heute an unserem Reisetag alles erleben werden. Los gehts!
Und schon der erste Busstop ist eine Überraschung, Orlando, unser Guide, erklärt uns die Paracaskultur. Eine Kultur, die vor den Inkas gelebt hat. Orlando berichtet über Grabräuber und zeigte uns im Witzekleunen Museum eine Mumie.
Weiter geht es auf zur langen Tour und keiner von uns anht wie lang die Fahrt werden wird. Omar berichtet über die Bevölkerung Südamerikas. Wir halten in einem Tal, in dem Oliven angebaut werden und ich probiere zum ersten Mal Olivenhonig, sehr lecker!
Weiter geht es, alle sind frölich und gespannt auf das Picknick am Pazifik. Vielleicht geht ja der ein oder andere baden?
Wir fuhren und fuhren, dann bogen wir von der Panamericana ab und erreichten unseren Picknickplatz, genannnt Puero Inka - ein wunderschönes Panorama, eine Idylie.
Orlando zeigte uns die ersten Ruinen der Inkas, die hier einen Hafen angelegt hatten. Natürlich sind alle sofort auf den Beinen und haben sich die Ruinen angesehen.
Also mache ich es kurz: das Picknick war toll und hat gut geschmeckt, baden war niemand, das Wasser war einfach zu kalt. Nach einer ausgiebigen Mittagspause ging es weiter ..wir fuhren + fuhren + fuhren an ständig wechselnden Felsformationen und an Reisfeldern vorbei. Wir haben eine kurze Kaffeepause eingelegt. Dann ging es weiter, wir fuhren und fuhren bis 22 Uhr. Endlich sagte Omar, dass wir in Arequipa sind und wenige Minuten später stand der Bus vor der Tür des Hotels und wir konnten unsere schönen Zimmer beziehen!
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Freier Tag
Heute haben wir die Stadt Arequipa kennen gelernt. Mit unserem Guide Diana besuchten wir das Santa Catalina Kloster und dann den San Camilo Markt. Mittags besuchten wir das Büro von viventura, wo wir auch mittags aßen.
Am Nachmittag hatten wir Zeit zur Verfügung und jeder von uns gestaltete den Tag verschieden in der Stadt.
Wir gingen heute früh ins Bett, denn Morgen wartet auf uns eine lange Fahrt in Colca Canyon.
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7. Reisetag
Bei strahlendem Sonnenschein begann unsere Fahrt pünktlich um 9.00 Uhr. Als erster Programmpunkt stand der Besuch einer Alpakafabrik an. Wir staunten nicht schlecht, dass wir mitten in der Stadt Lamas, Alpakas und Vicuñas kennenlernen konnten.
Eigentlich wollten alle einen Alpakapullover kaufen, aber die Preise, die Preise. Rein in den Bus und ab ging es zum höchsten Punkt unserer Reise - 4921 Meter hoch. Hier tranken wir einen 'köstlichen' Cocatee und endlich konnten viele von uns den ersehnten Alpakapullover kaufen.
Weiter ging die Reise zum Örtchen Chivay. Hier erwartete uns ein wunderschönes und köstliches Andenbuffet. Natürlich durfte Lamafleich und gegrilltes Meerschweinchen nicht fehlen. In den Thermalquellen von Calera konnten wir uns von der anstrengenden Reise ein wenig erholen.
Der Endspurt zu unserem Hotel dauerte zwei einhalb Stunden. Von der wahrscheinlich wunderschönen Umgebung wird euch morgen der Nächste erzählen. Viele Grüsse, Eure Astrid
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Richtung Titicacasee
Nachdem wir pünktlich unser Hotel in Cabanaconde verlassen haben, hat uns unser Guide Viviane sehr informativ von der Flora und Fauna im Colca Tal berichtet.
Am Kreuz des Condors angekommen, waren sogar die Kondore recht pünktlich. Es war für uns alle ein signifikantes Erlebnis, diese Vögel in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen. Auf der Weiterfahrt nach Chivay erzählte uns Viviane noch mehr über Land und Leute, Ackerbau und Viehzucht im Colca Tal.
Auf der Rückfahrt nach Chivay folgte ein Fotostop dem anderen, nur unterbrochen von den wirklich guten Erklärungen unseres Guides. So sahen wir zB. verschiedenen Lagunen bzw.Tümpel, in denen es verschiedenfarbiges Wasser gab, je nach den entsprechenden Sedimenten.
Im Maca konnten wir einen für Touristen angeleinten Andenadler und einen Andenfalken betrachten. Nach dem vielfältigen Mittagsbuffet verabschiedete sich Viviane, die mit dem Linienbus nach Arequipa zurück fuhr. Nach einem letzten Fotostop in dem Dorf Chivay, fuhren wir dann auf asphaltierten, bzw. was davon übrig geblieben ist, also mehr holprigen Erdstrassen zurück zur Kreuzung Vizcachani. Entlang der Strecke lagen zwei wunderschöne Lagunen, wovon eine mit rosaroten Flamingos bevölkert war.
Das letzte Highlight dieser Tagesetappe war bei Dunkelheit in das erleuchtete Puno hinunter zu fahren. Das hatte schon etwas. Der Tag war ein voller Erfolg.
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Fahrt durch ein anderes Land
Bei unserer Ankunft gestern Abend im Hotel gab es eine Überraschung. Zuerst war die Strasse gesperrt, da ein Autoumzug stattfand. Zweitens war die Fussgängerzone von Puno so voll mit Halloween-Geistern, dass mich dies an die Fussballpartymeile in Berlin erinnerte.
Nachdem wir am nächsten Morgen Puno in Richtung Bolivien verlassen haben, fuhren wir teilweise am Titicacasee entlang, durch fruchtbares Ackerland, wo fleißige Bauern mit dem Ochsenpflug die Erde gefurcht haben. Frauen haben anschliessend Kartoffeln gepflanzt. Entlang der Strecke befinden sich auch einige Forellenzuchtstationen.
Der Grenzüberschreitung nach Bolivien verlief ohne Komplikationen. Nachdem wir uns von unserem Busfahrer Freddy auf der peruanischen Seite verabschiedet hatten, erwartete uns in Bolivien ein neuer Busfahrer mit Namen Freddy, ein neuer Guide, der uns durch Bolivien begleitet. Er zeigte und erklärte uns auch schon gleich die Ruinen von Tiahuanacu.
Anschliessend fuhren wir nach La Paz, wo wir von einem Aussichtspunkt die Abendstimmung über La Paz bewundern konnten. Im Hintergrung die schneebedeckten Berge in den letzten Sommerstrahlen im Vordergrung die Riesenstadt im Talkessel. Ein ganz besonderer Augenblick.
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Mond-Tal
Wir starteten heute unsere Tour um 9 Uhr. Also konnten wir ausschlafen. Unsere Fahrt ging als erstes zum Valle de la Luna. Das sind bizarre Felsformationen die einer Mondlandschaft gleichen. Es war gar nicht so einfach über die schmalen Pfade zu klettern, aber sehr eindrucksvoll.
Dann ging es weiter zu einem Aussichtspunkt, wo wir einen herrlichen Blick über La Paz hatten. Weiter zum Hauptplatz mit Kathedrale und Regierungsgebäude. Der Weg ging dann durch die Museumsgasse zum Hexenmarkt. Da Feiertag war, waren nicht viele Geschäfte und Stände offen. Nach der Tour war Freizeit. Alle stürmten auf die Märkte und selbstverständlich wurde gekauft.
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Tag der Abenteuer
Unsere kleine Gruppe bestehend aus vier Teilnehmern unserer Reisegruppe begab sich bereits morgens um 7.00 Uhr auf das Abenteuer Mountainbiken durch die Kordilleren. Wir wurden auf 4350m gefahren. Ausgestattet mit Downhillequipment und einem Downhillbike ging es auf die Strecke, um die gefährlichste Strasse der Welt hinunter zu fahren. Die 68 km lange Tour ging zunächst im kahlen Gebirge auf der mehr oder weniger geteerten Serpentinstrasse in einen für uns rasanten Tempo auf bis ca. 3500m hinab. Danach teilte sich die Strasse in die neue Strasse und den alten schmalen Schotterweg, der so genannten "Deathroad". Ab da wurde die Abfahrt abenteuerlich. Die Strasse schlängelte sich an einem sehr steilen Berghang hinunter, mit wunderschöner subtropischer Vegetation.
Auf 1200 Höhenmeter war dann das Abenteuer leider schon beendet. Zum Stärken und Frischmachen wurden wir in ein höher gelegenes Dorf gefahren, von dem wir einen atemberaubenden Blick auf die Bergkette mit dem von uns zurückgelegten Weg hatten. Die Rückreise in unserem Kleinbus führte uns die zuvor abgeradelte Strecke wieder berauf und wir hatten noch einmal die Gelegenheit, die herrliche Natur zu genießen. Nach einer für Europäer abenteuerlichen Stadtfahrt in La Paz, wurden wir gegen 19 Uhr im Hotel abgesetzt. Nachfolgenden Reisegruppen wird dieses Abenteuer von uns dringend empfohlen.
Eine andere Gruppe aus 4 Mann bestehend startete 8:30 Richtung Chacaltaya. Die Fahrt ging quer durch La Paz, dann weiter auf einer Schotterstrasse immer bergauf, dann wurde der Weg abenteuerlich bis zu einer österreichischen Hütte auf einer Höhe von 5300m. Nach einem Cocatee begannen wir den Aufstieg, wobei die erste Strecke ziemlich steil war und wir tüchtig aus der Puste kamen. Martina gab nach 10 Höhenmetern auf, Iris schaffte es bis auf dem ersten Gipfel von 5400 m. Nur Torhalf und Regina stürmten den Gipfel mit 5500 m. Es war ein tolles Gefühl da oben, leider war der Blick etwas vernebelt. Mächtig stolz traten wir den Rückweg an. Dann kamen wir um 14:30 zufrieden und glücklich im Hotel an.
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wunderschöner Titicacasee
Heute konnten wir in vollen Zügen die Schönheit des Titicacasees geniessen. Dabei sind tolle Fotos entstanden.
Unsere Gastfamilien haben uns freundlich und herzlich empfangen und das Highlight des Tages war die traditionelle Kleidung, die wir alle selber anziehen durften.
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Abschied vom Titicacasee
Heute gab es erst um 8 Uhr unser gemeinsames Frühstück. Anschliessend konnten wir den Dorfbewohnern bei ihren traditionellen Handarbeiten zusehen, sogar die Männer nahmen die Stricknadel in die Hand und zeigten uns ihr Können.
Danach unternahmen wir einen Spaziergang durch das Dorf, welches in 3900 Metern doch recht anstrengend war. Natürlich durfte auch ein Besuch in dem Dorfkindergarten nicht fehlen, in dem wir unsere Geschenke übergaben und in glückliche Kindergesichter sehen durften.
Die Bauern haben uns die Nutzung Ihrer einheimischen Pflanzen vorgestellt, unter anderem auch eine Haarwäsche gegen Läuse.
Nach dem Mittagessen nahmen wir herzlichen Abschied von unseren lieben Gastfamilien und nahmen Kurs auf die nach Touristen ausgerichteten Uros-Inseln.
Die Fahrt ging dann zurück nach Puno und endlich gab es wieder warmes Wasser und eine Toilette mit richtiger Spülung!
Ein sommerlicher Tag ging zu Ende und die Festlichkeiten in Puno nahmen uns gefangen.
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Inca Roads
Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Reise nach Cuzco, der alten Hauptstadt der Inkas. Wir verließen Puno gegen 8 Uhr morgens. Kurze Zeit nachdem wir die Stadt verlassen haben, änderte sich die Landschaft spürbar. Der Wüstencharakter weicht einer Steppenlandschaft und von weitem sind auch schon schneebedeckte Gipfel zu entdecken. Hier soll später unser erster Stop sein.
In 4313 Meter Höhe legten wir eine Pause ein, um die Schönheiten der Landschaft zu geniessen. Wer bis jetzt noch immer keinen Alpaka Pullover hatte, fand hier noch einmal eine grosse Auswahl an Händlern.
Nach einer kurzen Fahrt erreichten wir den Höhepunkt des Tages: den z.T. präinkaischen Ruinenkomplex von Raqchi. Die Tempel-, Wohn- und Speicherruinen sind ausgesprochen sehenswert! Kurz nachdem wir den Frauen den Zugang zum Fruchtbarkeitsbrunnen verwehrt hatten, erhielten alle noch einmal die Möglichkeit Souvenirs zu kaufen.
Die Weiterfahrt dauerte noch gute 3 Stunden. Dann waren wir in Cuzco. Die Stadt ist wirklich umwerfend und das Hotel außergewöhnlich mit seinem Barock-Flair. Ich hörte mir noch schnell den alten Zappa-Titel 'Inca Roads' an und ging dann ins Bett. Gute Nacht!
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Inkaruinen
Um 9 Uhr startete unsere Besichtigungstour der Inkaruinen im Umland von Cusco. Erste Station war der größte Ruinentempel Saqsayhuaman ("Kopf des Pumas"). Hier erläuterte uns unser Reiseführer ausführlich die Geschichte der Inkas und die Geheimnisse ihrer Baukunst. Wir erfuhren viel Wissenswertes auch außerhalb der Reisebuchbeschreibungen.
Auf der Fahrt zum nächsten Höhepunkt stoppten wir an einem Aussichtspunkt (vor der Jesusfigur), mit Blick auf die Stadt.
Wir besuchten einen Inkawachposten und den Tempel Tambonachay ("Tempel des ewigen Wassers") und probierten die Wirkung des so genannten Jungbrunnens (bis jetzt ohne sichtbaren Erfolg).
Danach bestaunten wir das Labyrint mit natürlicher Höhle und Opferaltar. Zum Abschluss der Tour besuchten wir den "Sonnentempel", auf dem die Spanier ein Kloster errichteten.
Es war ein sehr informativer Vormittag. Doch jetzt erkundeten wir die Stadt auf eigene Faust.
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Das Inkagebiet
Heinz ging zeitig in der Früh los, um mit dem Zug von Poroy zu Km 106 zu fahren, wo die Bergführerin Lusian schon wartete. Sehr schnell begann auch schon der Anstieg. Der Weg schlängelte sich steil, aber meist im Schatten des Urwaldes, auf 2700m. Dort war dann auch gleich die nur zu Fuss erreichbare Inkaruine Wiñay Wayna zu sehen. Die menschenleere und idyllisch gelegene Ruine lud zum Verweilen und Besichtigen ein.
Weiter ging es dann zum Sonnentor. Und da war es endlich soweit, der erste Blick auf Macchu Picchu! Von dort ging der Weg bergab zur Busstation und immer im Blick die verlassene Stadt. Wer etwas Kondition hat, sollte sich das nicht entgehen lassen.
Wegen eines anderen Tagesablaufs als Heinz, fuhr die Gruppe über das Heilige Tal direkt nach Macchu Picchu, dabei besuchten wir den Markt und die Ruinen von Pisac. Es war ein schöner Tag mit entsprechenden Tagesende.
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Sonniger Tag
Heute lernten wir Macchu Picchu kennen, dafür standen wir sehr früh auf und gingen bis zu der Bushaltestelle. Nach einer halben Stunde Fahrt kamen wir in den Macchu Picchu Ruinen an. Marcial zeigte uns die verschiedenen Stadtteile und erzählte uns dabei die Namen und Bedeutung dieser Bauwerke. Unter starker Sonne bewundern wir die Inkaanlage.
Nach der Führung haben wir Freizeit und einige von uns trauten sich den Berg Huayna Picchu zu besteigen. Nach unserer Rückfahrt ins Dorf Aguas Calientes warteten wir auf die Abfahrt des Zuges nach Cusco. Die Fahrt ging nach Poroy, wo wir vom Bus abgeholt wurden.
Schon in Cusco angekommen, ließen wir den Tag mit unserem Abschiedsessen ausklingen.
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Abschied
Heute war Abschiedstag und die letzte Möglichkeit am Vormittag Einkäufe zu machen. Das machten wir auch und fuhren danach zum Flughafen von Cusco, wo wir uns von Omar verabschiedeten.
Heinz und Crista nahmen einen anderen Flug, aber die ganze Gruppe traf sich wieder in Lima, zur Weiterfahrt nach Europa. Nach den letzten Abschiedsfotos verabschiedeten wir uns von dem schönen Cusco.