Reisetagebuch viExplorer Peru Bolivien Chile - 24.10.2009
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 24.10.2009. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viExplorer Reise durch %COUNTRY%, Bolivien und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 24.10. - 16.11.2009
Reiseleiter dieser Tour: Karol
"Liebe Gruppe, ich will mich hiermit noch einmal bei euch bedanken für eine wunderschöne Reise, die wir gemacht haben, für eure gute Laune und Humor, für eure Geduld und euer Verständnis.
Ich hoffe, ihr habt die Reise genossen; diese schöne Ecke der Welt hat euch gefallen und ihr werdet sie immer in guter Erinnerung behalten!
Alles Gute und nochmal Danke und Südamerika erwartet euch wieder mit offenen Armen.
Ein Prosit auf die Gruppe!!!
Karol"
"Liebe Gruppe, ich will mich hiermit noch einmal bei euch bedanken für eine wunderschöne Reise, die wir gemacht haben, für eure gute Laune und Humor, für eure Geduld und euer Verständnis.
Ich hoffe, ihr habt die Reise genossen; diese schöne Ecke der Welt hat euch gefallen und ihr werdet sie immer in guter Erinnerung behalten!
Alles Gute und nochmal Danke und Südamerika erwartet euch wieder mit offenen Armen.
Ein Prosit auf die Gruppe!!!
Karol"
Nachdem wir uns am Vorabend von Karol verabschiedet hatten, flogen wir am frühen Morgen nach Santiago, wo wir herzlich in Empfang genommen wurden.
Nach dem Anmelden im Hotel unternahmen wir eine kleine Stadtbesichtigung und waren nach den vielen wunderbaren sandigen, salzigen und steinigen Erlebnissen wieder in der Zivilisation. ;-))
Vom San Cristobal Berg hatten wir einen großartigen Blick auf die Stadt und die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite. Den späten Nachmittag und Abend verbrachten wir individuell und jeder erlebte auf seine Weise den Puls der Stadt.
Und dann hieß es Abschied nehmen. Der Abreisetag war unwiderruflich angebrochen. Schade, denn während den vergangenen drei Wochen hatten wir uns miteinander angefreundet, gemeinsam gelacht und "gelitten". Danke an alle, die uns während diesen Urlaubstagen (... ist doch kein Urlaub ;-)) zur Seite standen. Der größte DANK jedoch gilt "unserer" KAROL. Vielen Dank!!!
Braungebrannt und im Gepäck tausende Eindrücke sind wir nun wieder im herbstlichen Europa zurück und träumen vom nächsten Abenteuer.
Nach dem Anmelden im Hotel unternahmen wir eine kleine Stadtbesichtigung und waren nach den vielen wunderbaren sandigen, salzigen und steinigen Erlebnissen wieder in der Zivilisation. ;-))
Vom San Cristobal Berg hatten wir einen großartigen Blick auf die Stadt und die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite. Den späten Nachmittag und Abend verbrachten wir individuell und jeder erlebte auf seine Weise den Puls der Stadt.
Und dann hieß es Abschied nehmen. Der Abreisetag war unwiderruflich angebrochen. Schade, denn während den vergangenen drei Wochen hatten wir uns miteinander angefreundet, gemeinsam gelacht und "gelitten". Danke an alle, die uns während diesen Urlaubstagen (... ist doch kein Urlaub ;-)) zur Seite standen. Der größte DANK jedoch gilt "unserer" KAROL. Vielen Dank!!!
Braungebrannt und im Gepäck tausende Eindrücke sind wir nun wieder im herbstlichen Europa zurück und träumen vom nächsten Abenteuer.
Nach 13-stündiger Reise war die Gruppe ganz froh, endlich in Lima angekommen zu sein. Am Flughafen holten Karol und Omar, der Busfahrer, uns ab und dann fuhren wir mit unserem Privatbus in Richtung Miraflores, wo sich unser Hotel befindet.
Später gingen wir zusammen zu einem Restaurant, wo wir einen leckeren Pisco Sour getrunken und Anticuchos gegessen haben.
Danach fielen wir müde in die Betten.
Später gingen wir zusammen zu einem Restaurant, wo wir einen leckeren Pisco Sour getrunken und Anticuchos gegessen haben.
Danach fielen wir müde in die Betten.
Heute konnten wir glücklicherweise ein bisschen ausschlafen, da der Flug doch geschlaucht hatte. Wir trafen uns um 9:00 Uhr zum Frühstück und danach holte uns unsere lokale Reiseleiterin Ursula ab, um uns das koloniale Zentrum zu zeigen.
Wir besichtigen zunächst den Hauptplatz (Plaza Mayor), dann die Kathedrale, wo wir die gut erhaltenen Fassaden der kolonialen Gebäude bestaunten. Als Highlight dieses Stadtrundganges durften wir das Kloster der Franziskaner besuchen, wo uns besonders die Katakomben beeindruckt haben.
Dann fuhren weiter nach Barranco. Hier wartete ein leckeres Buffet auf uns: verschiedene Speisen aus verschiedenen Regionen Perus. Mit vollem Magen fuhren wir dann unser Tagesziel Pisco an. Unterwegs probierten wir noch eine besondere Eisspezialität: Lucuma-Eis. Lecker, aber gewöhnungsbedürftig.
Abends kamen wir in Pisco an. Im Hotel haben wir Bier und Pisco Sour getrunken und ging es dann ab ins Bett.
Wir besichtigen zunächst den Hauptplatz (Plaza Mayor), dann die Kathedrale, wo wir die gut erhaltenen Fassaden der kolonialen Gebäude bestaunten. Als Highlight dieses Stadtrundganges durften wir das Kloster der Franziskaner besuchen, wo uns besonders die Katakomben beeindruckt haben.
Dann fuhren weiter nach Barranco. Hier wartete ein leckeres Buffet auf uns: verschiedene Speisen aus verschiedenen Regionen Perus. Mit vollem Magen fuhren wir dann unser Tagesziel Pisco an. Unterwegs probierten wir noch eine besondere Eisspezialität: Lucuma-Eis. Lecker, aber gewöhnungsbedürftig.
Abends kamen wir in Pisco an. Im Hotel haben wir Bier und Pisco Sour getrunken und ging es dann ab ins Bett.
Um 7.30 Uhr starteten wir Richtung Hafen. Von Paracas aus fuhren wir mit dem Boot zu den Ballestas-Inseln. Bei den Inseln angelangt sahen wir unzählige Seelöwen, Humboldt-Pinguine, Delfine und Pelikane.
Dann besuchten wir eine Bodega. Nach der Erklärung, wie der Pisco hergestellt wird, konnten wir ihn auch mehrmals probieren.
Dann fuhren wir weiter in die Huacachina Oase. Dort haben wir eine Buggy-Tour durch schöne Dünen gemacht. Es war total klasse!!! Und das Sandboarding hat auch richtig Spaß gemacht. Es war wirklich ein Highlight.
Am Abend haben alle das Grillen am Pool genossen.
Dann besuchten wir eine Bodega. Nach der Erklärung, wie der Pisco hergestellt wird, konnten wir ihn auch mehrmals probieren.
Dann fuhren wir weiter in die Huacachina Oase. Dort haben wir eine Buggy-Tour durch schöne Dünen gemacht. Es war total klasse!!! Und das Sandboarding hat auch richtig Spaß gemacht. Es war wirklich ein Highlight.
Am Abend haben alle das Grillen am Pool genossen.
Heute heißt es zeitig aufstehen und losfahren, da wir Richtung Arequipa fahren wollen. Aber erstmal sind wir um 6:45 Uhr zum Flughafen von Nasca gefahren. Von dort sehen wir aus einem kleinen Flugzeug heraus fast alle der berühmten Nasca-Linien.
Später haben wir unsere Mittagspause bei Puerto Inka gemacht, ein schöner Ort, etwas versteckt an der Küste. Dort haben sich einige von uns sogar in den Pazifik gewagt.
br> Dann müssen wir weiter. Nach einigen Kilometern an der steilen Pazifikküste entlang fährt uns Omar geschickt durch die engen, nebligen Serpentinen. Von weitem schon erblicken wir das flackernde Lichtermeer der zweitgrößten Stadt Perus, Arequipa (2300m).
Später haben wir unsere Mittagspause bei Puerto Inka gemacht, ein schöner Ort, etwas versteckt an der Küste. Dort haben sich einige von uns sogar in den Pazifik gewagt.
br> Dann müssen wir weiter. Nach einigen Kilometern an der steilen Pazifikküste entlang fährt uns Omar geschickt durch die engen, nebligen Serpentinen. Von weitem schon erblicken wir das flackernde Lichtermeer der zweitgrößten Stadt Perus, Arequipa (2300m).
Heute starteten wir unseren 2-tägigen Ausflug in das Colca Tal.
Eine abenteuerliche Fahrt hinauf in die Berge lag vor uns. Omar, unser Fahrer, fuhr geschickt die schmale Bergstraße hinauf und wir spürten recht schnell die dünne Luft. Zum Glück hatten wir uns mit Coca-Blättern und Tee eingedeckt und konnten somit die schrittweisen Stopps und Höhenunterschiede bis zu 4.925 m relativ schadlos überstehen.
Die Landschaft, Lamas sowie die fantastischen Ausblicke auf die Vulkane und Täler waren sehr beeindruckend.
Unterwegs gönnten wir uns in Chivay eine entspannende Pause im Thermalbad. Es war wundervoll!!
Abends trafen wir etwas atemlos und erschöpft im kleinen Bergdorf Cabanaconde ein. Eduardo, der Kellner, vermittelte uns mit seiner professionellen und herzlichen Art das Gefühl, in einem 5 Sterne Hotel angekommen zu sein.
Eine abenteuerliche Fahrt hinauf in die Berge lag vor uns. Omar, unser Fahrer, fuhr geschickt die schmale Bergstraße hinauf und wir spürten recht schnell die dünne Luft. Zum Glück hatten wir uns mit Coca-Blättern und Tee eingedeckt und konnten somit die schrittweisen Stopps und Höhenunterschiede bis zu 4.925 m relativ schadlos überstehen.
Die Landschaft, Lamas sowie die fantastischen Ausblicke auf die Vulkane und Täler waren sehr beeindruckend.
Unterwegs gönnten wir uns in Chivay eine entspannende Pause im Thermalbad. Es war wundervoll!!
Abends trafen wir etwas atemlos und erschöpft im kleinen Bergdorf Cabanaconde ein. Eduardo, der Kellner, vermittelte uns mit seiner professionellen und herzlichen Art das Gefühl, in einem 5 Sterne Hotel angekommen zu sein.
Unser frühes Aufstehen wurde durch eine rege Flugtätigkeit der Kondore belohnt.
Sehr beeindruckend ist das Leben der einheimischen Bevölkerung. Ich denke, niemand von uns würde dieses mühselige Leben auf sich nehmen. Und dennoch: diese Menschen strahlen eine Bescheidenheit und Klaglosigkeit aus.
Mit Hilfe unserer sehr engagierten Viviana, gelang es der "OPA-age Gruppe" trotz der späten Stunde sowohl das Kathalinen Kloster als auch die Eismumie Juanita zu besuchen.
Sehr beeindruckend ist das Leben der einheimischen Bevölkerung. Ich denke, niemand von uns würde dieses mühselige Leben auf sich nehmen. Und dennoch: diese Menschen strahlen eine Bescheidenheit und Klaglosigkeit aus.
Mit Hilfe unserer sehr engagierten Viviana, gelang es der "OPA-age Gruppe" trotz der späten Stunde sowohl das Kathalinen Kloster als auch die Eismumie Juanita zu besuchen.
Heute haben wir den Rekord gebrochen - Tagwache um 3.30 Uhr!
Unser Flieger startete um 6.25 Uhr nach Cusco - ein beeindruckender Flug mit persönlichem Reiseleiter-Einsatz des Piloten. Gigantische Sicht über die Vulkane, Gletscher und Seen der Anden inkl. Titicacasee.
Cusco, der "Nabel" der Inka-Welt, begrüßte uns mit herrlichem Wetter. Unser lokaler Führer Giancarlo brachte uns die Geheimnisse der Inka-Kultur nahe, indem wir auf den Spuren der Inkas wandelten. Wir besuchten die stadtnahen Ruinen sowie den Sonnentempel Cuscos.
Als krönender Abschluss stand uns eine besondere Delikatesse der Hocheben bevor - das Meerschweinchen...
Unser Flieger startete um 6.25 Uhr nach Cusco - ein beeindruckender Flug mit persönlichem Reiseleiter-Einsatz des Piloten. Gigantische Sicht über die Vulkane, Gletscher und Seen der Anden inkl. Titicacasee.
Cusco, der "Nabel" der Inka-Welt, begrüßte uns mit herrlichem Wetter. Unser lokaler Führer Giancarlo brachte uns die Geheimnisse der Inka-Kultur nahe, indem wir auf den Spuren der Inkas wandelten. Wir besuchten die stadtnahen Ruinen sowie den Sonnentempel Cuscos.
Als krönender Abschluss stand uns eine besondere Delikatesse der Hocheben bevor - das Meerschweinchen...
Heute konnten wir endlich mal so richtig ausschlafen und uns wie im Urlaub fühlen... (Karol erzählt uns nämlich immer das ist KEIN Urlaub, sondern eine REISE!).
Nichtsdestotrotz haben wir Cusco unsicher gemacht!
Erster Anlaufpunkt war die Markthalle, die am heutigen Samstag vor Leben überquellte. Es war faszinierend, das Gequirle direkt mitzuerleben, wie die Marktleute ein riesiges Warensortiment feil boten und trotzdem eine klare Ordnung herrschte.
Danach streiften wir, teils auch in kleineren Gruppen oder alleine, durch die Straßen Cuscos und besuchten noch die Kathedrale, das Inka-Museum, usw. und starteten mit ein paar Einkäufen.
Unser Camino Inka:
Bis km 82 ging es mit dem Bus, dann 10 kg Rucksack geschultert, durch den Check-Point, und schon waren wir auf dem Weg nach Machu Picchu. Der erste Abschnitt war eine angenehme Wanderung, vorbei an Inkaruinen, bis zum ersten Lager auf 3000 m. Das heftige Gewitter in der Nacht stimmte uns recht bedenklich, doch zum Glück blieb das Zelt trocken.
Nach dem obligaten "5 Uhr Tee" machten wir uns auf den Weg zum "Pass der Toten Frau" (4200 m), den wir in individuellem Tempo erklimmen durften. Auch die letzten Stufen - liebevoll "Gringo-Killers" genannt, schafften wir ohne Probleme. Nach einem unangenehmen Abstieg über unregelmäßige Stiegen, erreichten wir das Lager 2 und hatten dort genügend Zeit zur Regeneration.
Der folgende Tag brachte unmittelbar nach Überschreiten des nächsten Passes mit 3900 m einige Stunden Regen. Dann begleitete uns wieder die Sonne und es begann eine wunderschöne Wanderung durch den Regenwald. Nach dem 3. Pass ging es 1000 Höhenmeter über 3000 Stufen nach unten, vorbei an den Terrassen und Ruinen von Intipata zum letzten Nachtlager.
Diesmal Aufstehen ohne Tee um 3 Uhr 50, um 4 Uhr 30 Aufbruch Richtung Sonnentor, von wo aus wir einen ungetrübten Blick auf Machu Picchu genießen durften. Dies war eine tolle Belohnung für die letzten doch recht anstrengenden 4 Tage. Zusätzlich bestiegen wir noch den Wayna Picchu. Die Rückfahrt nach Cusco und der Anschluss an unsere Gruppe klappten problemlos.
Nichtsdestotrotz haben wir Cusco unsicher gemacht!
Erster Anlaufpunkt war die Markthalle, die am heutigen Samstag vor Leben überquellte. Es war faszinierend, das Gequirle direkt mitzuerleben, wie die Marktleute ein riesiges Warensortiment feil boten und trotzdem eine klare Ordnung herrschte.
Danach streiften wir, teils auch in kleineren Gruppen oder alleine, durch die Straßen Cuscos und besuchten noch die Kathedrale, das Inka-Museum, usw. und starteten mit ein paar Einkäufen.
Unser Camino Inka:
Bis km 82 ging es mit dem Bus, dann 10 kg Rucksack geschultert, durch den Check-Point, und schon waren wir auf dem Weg nach Machu Picchu. Der erste Abschnitt war eine angenehme Wanderung, vorbei an Inkaruinen, bis zum ersten Lager auf 3000 m. Das heftige Gewitter in der Nacht stimmte uns recht bedenklich, doch zum Glück blieb das Zelt trocken.
Nach dem obligaten "5 Uhr Tee" machten wir uns auf den Weg zum "Pass der Toten Frau" (4200 m), den wir in individuellem Tempo erklimmen durften. Auch die letzten Stufen - liebevoll "Gringo-Killers" genannt, schafften wir ohne Probleme. Nach einem unangenehmen Abstieg über unregelmäßige Stiegen, erreichten wir das Lager 2 und hatten dort genügend Zeit zur Regeneration.
Der folgende Tag brachte unmittelbar nach Überschreiten des nächsten Passes mit 3900 m einige Stunden Regen. Dann begleitete uns wieder die Sonne und es begann eine wunderschöne Wanderung durch den Regenwald. Nach dem 3. Pass ging es 1000 Höhenmeter über 3000 Stufen nach unten, vorbei an den Terrassen und Ruinen von Intipata zum letzten Nachtlager.
Diesmal Aufstehen ohne Tee um 3 Uhr 50, um 4 Uhr 30 Aufbruch Richtung Sonnentor, von wo aus wir einen ungetrübten Blick auf Machu Picchu genießen durften. Dies war eine tolle Belohnung für die letzten doch recht anstrengenden 4 Tage. Zusätzlich bestiegen wir noch den Wayna Picchu. Die Rückfahrt nach Cusco und der Anschluss an unsere Gruppe klappten problemlos.
Heute traten wir den Höhepunkt unserer Reise an - auf nach Machu Picchu!!!
Gemeinsam fuhren wir mir dem Zug aus Cusco ab. Unterwegs teilte sich die Gruppe. Während sich Sabine und Harald den 4-tägigen Gewaltmarsch auf dem Inkatrail nach Machu Picchu vornahmen, stiegen vier von uns am Kilometer 106 aus dem Zug und die letzen beiden fuhren mit Karol direkt nach Aguas Calientes.
Der Weg nach Machu Picchu war eine Herausforderung und nachdem wir uns den Berg hinauf gequält hatten, unter extremster Sonnenhitze, litten und zerbissen von kleinen Vampiren (Mücken), hatten wir das Ziel erreicht.
Unbeschreiblich und und überwältigend war der erste Blick vom Sonnentor auf Machu Picchu!!! Die Quälerei wurde belohnt und Juan Carlos hatte uns sicher und mit viel Einfühlungsvermögen zum Durchhalten motiviert. Und wie er so schön sagte:"Das ist mein Geschenk für euch!!" DANKE!!!
Die zwei Übriggebliebenen, die sich nicht rechtzeitig für den Inkatrail angemeldet hatten und deshalb keinen "Einlass" mehr bekamen, fuhren weiter nach Aqua Calientes, um von dort den Putucusi zu erklimmen. Mittels fast senkrechter Leitern schafften wir es auch in die Höhe und wurden ebenfalls mit einem genialen Blick auf Machu Picchu belohnt.
Gemeinsam fuhren wir mir dem Zug aus Cusco ab. Unterwegs teilte sich die Gruppe. Während sich Sabine und Harald den 4-tägigen Gewaltmarsch auf dem Inkatrail nach Machu Picchu vornahmen, stiegen vier von uns am Kilometer 106 aus dem Zug und die letzen beiden fuhren mit Karol direkt nach Aguas Calientes.
Der Weg nach Machu Picchu war eine Herausforderung und nachdem wir uns den Berg hinauf gequält hatten, unter extremster Sonnenhitze, litten und zerbissen von kleinen Vampiren (Mücken), hatten wir das Ziel erreicht.
Unbeschreiblich und und überwältigend war der erste Blick vom Sonnentor auf Machu Picchu!!! Die Quälerei wurde belohnt und Juan Carlos hatte uns sicher und mit viel Einfühlungsvermögen zum Durchhalten motiviert. Und wie er so schön sagte:"Das ist mein Geschenk für euch!!" DANKE!!!
Die zwei Übriggebliebenen, die sich nicht rechtzeitig für den Inkatrail angemeldet hatten und deshalb keinen "Einlass" mehr bekamen, fuhren weiter nach Aqua Calientes, um von dort den Putucusi zu erklimmen. Mittels fast senkrechter Leitern schafften wir es auch in die Höhe und wurden ebenfalls mit einem genialen Blick auf Machu Picchu belohnt.
Heute ging es dann endlich direkt in die Ruinen von Machu Picchu. Das Highlight schlechthin, weswegen eigentlich die meisten von uns ihre Reise nach Peru überhaupt gebucht hatten.
Wie immer früh aufstehen, um möglichst früh, vor den Touristenmassen, dort zu sein. Als wir oben ankamen, genossen wir einen magischen Blick auf Machu Picchu, welches teilweise noch von Wolken verhangen war und somit dem Ganzen einen geheimnisvollen Flair gab. Mit der Zeit verzogen sich die Wolken immer mehr und gaben uns den freien, unvergesslichen Blick auf die ehemalige Inka-Stadt.
Juan Carlos brachte uns die Details der Inka-Geschichte und die aktuellen Theorien der Archäologen über die Ausgrabungen mit viel Witz und Humor bei.
Danach stand es jedem offen nochmal alleine durch die Ruinen zu streifen sowie ein paar zusätzliche Touren zur Inka-Brücke, dem Sonnentempel oder auf den Machu Picchu-Berg zu machen.
Am Abend kehrten wir dann mit dem Zug und einer Menge neuer Eindrücke zurück nach Cusco.
Wie immer früh aufstehen, um möglichst früh, vor den Touristenmassen, dort zu sein. Als wir oben ankamen, genossen wir einen magischen Blick auf Machu Picchu, welches teilweise noch von Wolken verhangen war und somit dem Ganzen einen geheimnisvollen Flair gab. Mit der Zeit verzogen sich die Wolken immer mehr und gaben uns den freien, unvergesslichen Blick auf die ehemalige Inka-Stadt.
Juan Carlos brachte uns die Details der Inka-Geschichte und die aktuellen Theorien der Archäologen über die Ausgrabungen mit viel Witz und Humor bei.
Danach stand es jedem offen nochmal alleine durch die Ruinen zu streifen sowie ein paar zusätzliche Touren zur Inka-Brücke, dem Sonnentempel oder auf den Machu Picchu-Berg zu machen.
Am Abend kehrten wir dann mit dem Zug und einer Menge neuer Eindrücke zurück nach Cusco.
Der Tag stand allen (außer natürlich unseren zwei Hartgesottenen, die noch immer auf dem 4-tägigen Inka-Trail unterwegs sind) zur freien Verfügung.
Eine kleine Gruppe machte sich zusammen mit Karol mit dem öffentlichen Bus auf den Weg zu den Salzterrassen. Diese Terrassen wurden schon von den Inkas zur Salzgewinnung angelegt. Zusätzlich besuchten wir noch andere Terrassen, die die Inkas angelegt hatten, um ihre Pflanzen zu domestizieren und das richtige Klima für sie zu erforschen.
Der Rest genoss den Tag in Cusco mit seinen vielfältigen Sehenswürdigkeiten.
Den Abend schlossen wir mit einem gemütlichen gemeinsamen Abendessen und unserer wohl letzten Runde peruanischen Piscos...
Eine kleine Gruppe machte sich zusammen mit Karol mit dem öffentlichen Bus auf den Weg zu den Salzterrassen. Diese Terrassen wurden schon von den Inkas zur Salzgewinnung angelegt. Zusätzlich besuchten wir noch andere Terrassen, die die Inkas angelegt hatten, um ihre Pflanzen zu domestizieren und das richtige Klima für sie zu erforschen.
Der Rest genoss den Tag in Cusco mit seinen vielfältigen Sehenswürdigkeiten.
Den Abend schlossen wir mit einem gemütlichen gemeinsamen Abendessen und unserer wohl letzten Runde peruanischen Piscos...
Heute geht es wieder mal früh los. Um acht Uhr morgens sind wir schon mit dem Bus unterwegs von Cuzco in Richtung Capachica, einer Halbinsel am Titicacasee. Südlich von Cuzco fahren wir vorbei an sehr schönen kleinen Dörfern auf dem Altiplano, immer entlang der Bahnstrecke nach Puno. Die Vegetation ändert sich langsam, denn es geht immer höher.
Nach einem herzlichen Empfang durch die Bewohner der Halbinsel werden wir auf verschiedene Familien verteilt bevor man uns ein reichhaltiges Abendessen serviert.
Nach einem herzlichen Empfang durch die Bewohner der Halbinsel werden wir auf verschiedene Familien verteilt bevor man uns ein reichhaltiges Abendessen serviert.
Heute beginnt der Tag nach dem Frühstück mehr oder weniger freiwillig mit Feldarbeit. Gemeinsam mit den Einwohnern graben wir ein Feld um und setzen anschließend Mais.
Dann geht es zum Hauptplatz. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, wobei einige von uns eine Wanderung auf den 4.200 m hohen Gipfel über San Pedro machen. Von dort oben hat man einen wunderschönen Blick auf den See.
Nach einem reichhaltigen Abendessen werden wir von den Einheimischen in ortstypische Trachten gesteckt und tanzen zu den Liedern einer Band.
Dann geht es zum Hauptplatz. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, wobei einige von uns eine Wanderung auf den 4.200 m hohen Gipfel über San Pedro machen. Von dort oben hat man einen wunderschönen Blick auf den See.
Nach einem reichhaltigen Abendessen werden wir von den Einheimischen in ortstypische Trachten gesteckt und tanzen zu den Liedern einer Band.
Frühmorgens um 6 Uhr wurden wir von unserer Gastfamilie herzlichst verabschiedet und fuhren mit dem Boot über den Titicaca-See nach Puno. Unterwegs machten wir einen Abstecher zu den schwimmenden Uros-Inseln und lernten die Lebensumstände der Einwohner kennen.
In Puno wartete schon unser Bus und brachte uns zur bolivianischen Grenze. Hier war die Hölle los, da freitags hier immer Markt ist. Der Grenzübergang verlief abenteuerlich, da der Bus gewechselt werden und der Grenzübergang mittels Fahrradtransport zu Fuß durchgeführt werden musste.
In Bolivien angekommen, besuchten wir zuerst die Ausgrabungsstätten der Tiwanaku-Kultur, eine Hochkultur noch vor den Inkas.
Abends erreichten wir dann die chaotische Stadt La Paz in einer Höhe von ca. 3400 m.
In Puno wartete schon unser Bus und brachte uns zur bolivianischen Grenze. Hier war die Hölle los, da freitags hier immer Markt ist. Der Grenzübergang verlief abenteuerlich, da der Bus gewechselt werden und der Grenzübergang mittels Fahrradtransport zu Fuß durchgeführt werden musste.
In Bolivien angekommen, besuchten wir zuerst die Ausgrabungsstätten der Tiwanaku-Kultur, eine Hochkultur noch vor den Inkas.
Abends erreichten wir dann die chaotische Stadt La Paz in einer Höhe von ca. 3400 m.
Heute gab es unterschiedliche Auswahlmöglichkeiten für die Tagesgestaltung.
Ein Teil der Gruppe unternahm mit Manuela eine Stadtbesichtigung von La Paz der besonderen Art. "Ausgesetzt" am Stadtrand in großer Höhe wanderten wir talabwärts mit herrlichen Ausblicken auf die Stadt im Talkessel und lernten viel über die Eigenheiten der Stadt und deren Einwohner kennen.
Zwei der Gruppe wagten sich mit dem Mountain Bike auf die sogenannte "Death Road", die sich von 4700m bis auf 1100m in die Tiefe stürzt. Diese atemberaubende Down-Hill-Fahrt über mehrere Stunden führte uns durch mehrere Klimazonen, vom trockenen, kargen Hochland bis zum subtropischen Regenwald.
Am Abend wieder vereint genossen wir ein gemeinsames Abendessen.
Ein Teil der Gruppe unternahm mit Manuela eine Stadtbesichtigung von La Paz der besonderen Art. "Ausgesetzt" am Stadtrand in großer Höhe wanderten wir talabwärts mit herrlichen Ausblicken auf die Stadt im Talkessel und lernten viel über die Eigenheiten der Stadt und deren Einwohner kennen.
Zwei der Gruppe wagten sich mit dem Mountain Bike auf die sogenannte "Death Road", die sich von 4700m bis auf 1100m in die Tiefe stürzt. Diese atemberaubende Down-Hill-Fahrt über mehrere Stunden führte uns durch mehrere Klimazonen, vom trockenen, kargen Hochland bis zum subtropischen Regenwald.
Am Abend wieder vereint genossen wir ein gemeinsames Abendessen.
Am Vormittag haben wir die wunderschöne weiße Stadt Sucre besucht.
Um 11:30 Uhr sind wir von Sucre los gefahren. Die Fahrt hat drei Stunden gedauert, in denen wir von 2800 m auf 4080 m fuhren. In Potosi wir haben unsere Sachen im Hotel gelassen und sind dann weiter. Mit unserem lokalen Guide Willy fuhren wir mit einem kleinen Bus zum Markt von Potosi, wo wir Cocablätter, Zigaretten und Alkohol für die Minenarbeiter kauften. Im Büro der Mine wurden wir mit Regenhosen, Jacken, Plastiktüten in Gummistiefeln, Helm und Stirnlampe eingekleidet. So ausgerüstet quetschten wir uns wieder in den Bus und fuhren bis zur Mine.
Die Minenarbeiter amüsierten sich köstlich über unseren Aufzug. Sie brauchten solche Verkleidung nicht. Es war schon beeindruckend, wie die Arbeiter bei der Luft und in der Kälte und dem Matsch ohne Mittagspause mit einfachen Werkzeugen Schwerstarbeit leisten konnten. Cocablätter müssen Kräfte verleihen. Der durch Gebete besänftigte Teufel als Hausherr der Mine hat uns wieder Heil ans Tageslicht gehen lassen.
Um 11:30 Uhr sind wir von Sucre los gefahren. Die Fahrt hat drei Stunden gedauert, in denen wir von 2800 m auf 4080 m fuhren. In Potosi wir haben unsere Sachen im Hotel gelassen und sind dann weiter. Mit unserem lokalen Guide Willy fuhren wir mit einem kleinen Bus zum Markt von Potosi, wo wir Cocablätter, Zigaretten und Alkohol für die Minenarbeiter kauften. Im Büro der Mine wurden wir mit Regenhosen, Jacken, Plastiktüten in Gummistiefeln, Helm und Stirnlampe eingekleidet. So ausgerüstet quetschten wir uns wieder in den Bus und fuhren bis zur Mine.
Die Minenarbeiter amüsierten sich köstlich über unseren Aufzug. Sie brauchten solche Verkleidung nicht. Es war schon beeindruckend, wie die Arbeiter bei der Luft und in der Kälte und dem Matsch ohne Mittagspause mit einfachen Werkzeugen Schwerstarbeit leisten konnten. Cocablätter müssen Kräfte verleihen. Der durch Gebete besänftigte Teufel als Hausherr der Mine hat uns wieder Heil ans Tageslicht gehen lassen.
Heute hat uns unser lokaler Guide Willy in die Stadt gebracht und erzählte uns bei seiner guten Führung sehr viel. Die Tour begann am Plaza 10 de Noviembre. Hier gibt es eine Freiheitsstatue, die so aussieht wie die in New York, nur kleiner. Dann er hat uns erklärt, dass König Carlos der Fünfte, ein König aus Spanien, viel Silber nach Spanien geschickt hat.
Weiter ging es durch die Stadt zu einem kleinen Aussichtspunkt, von dem wir den Silberberg gesehen haben. Der Bogen hier markierte die Grenze zwischen der Unterstadt der Indigenas und der Oberstadt der Spanier. An diesem Bogen begann der Tranport des Silbers nach Cuzco. Mehr als 4000 Lamas wurden für den Silbertransport benutzt.
Nach der Stadtbesichtigung sind wir Richtung Uyuni gefahren. Mit dem alten klapprigen Bus fuhren wir sieben Stunden über die holprige, staubige, in Serpentinen angelegte Straße durch bizarre Canyonlandschaften und weite Steppen nach Uyuni. Das Abendessen nahmen wir dick eingemummelt in einer Pizzaria ein.
Weiter ging es durch die Stadt zu einem kleinen Aussichtspunkt, von dem wir den Silberberg gesehen haben. Der Bogen hier markierte die Grenze zwischen der Unterstadt der Indigenas und der Oberstadt der Spanier. An diesem Bogen begann der Tranport des Silbers nach Cuzco. Mehr als 4000 Lamas wurden für den Silbertransport benutzt.
Nach der Stadtbesichtigung sind wir Richtung Uyuni gefahren. Mit dem alten klapprigen Bus fuhren wir sieben Stunden über die holprige, staubige, in Serpentinen angelegte Straße durch bizarre Canyonlandschaften und weite Steppen nach Uyuni. Das Abendessen nahmen wir dick eingemummelt in einer Pizzaria ein.
Heute ging es erst mittags los und wir fuhren auf zwei Jeeps verteilt in die Salar de Uyuni. Mit einem Zwischenstopp auf dem Eisenbahnfriedhof und einem kleinen Dorf, in dem das aus der Wüste gewonnene Salz verarbeitet wird, fuhren wir direkt über den ausgetrockneten Salzsee. Die Fahrt war überwältigend!
Auf der Kakteeninsel, die aus über 3000 Kakteen besteht, verbrachten wir die Mittagszeit. Unsere Fahrer versorgten uns mit einem guten Essen. In der Wüste nutzten wir die genialen Bedingungen für die verrücktesten Fotos und hatten viel Spaß dabei. Bevor wir die Wüste verließen warteten wir bei einem Gläschen Wein auf den Sonnenuntergang.
Mit tollen Fotos im Gepäck steuerten wir unser Salzhotel an, wo wir die Nacht verbrachten.
Auf der Kakteeninsel, die aus über 3000 Kakteen besteht, verbrachten wir die Mittagszeit. Unsere Fahrer versorgten uns mit einem guten Essen. In der Wüste nutzten wir die genialen Bedingungen für die verrücktesten Fotos und hatten viel Spaß dabei. Bevor wir die Wüste verließen warteten wir bei einem Gläschen Wein auf den Sonnenuntergang.
Mit tollen Fotos im Gepäck steuerten wir unser Salzhotel an, wo wir die Nacht verbrachten.
Unser letzter Tag in Bolivien startete sehr früh, Tagwache um 4:00 Uhr.
Auf dem langen, beschwerlichen Weg durch das bolivianische Hochandenland zur chilenischen Grenze standen uns einige Highlights bevor.
Eine ständig wechselnde Landschaft mit farbenprächtigen Bergen, vielen Lagunen dicht von Flamingos besiedelt sowie Geysiren.
Mittags machten wir an der "roten Lagune" Halt, die mit ihrem intensiven Rot unwirklich erschien.
Zum Glück waren die Jeeps gut gefedert, so dass wir auch die Unebenheiten gut überstanden. Am Abend erreichten wir dann nach insgesamt 12 Stunden die chilenische Grenze, die wir glücklich nach einer weiteren Stunde passieren durften.
Völlig eingestaubt nach diesen letzten zwei Tagen freuten wir uns auf eine Dusche in San Pedro de Atacama.
Zum Glück waren die Jeeps gut gefedert, so dass wir auch die Unebenheiten gut überstanden. Am Abend erreichten wir dann nach insgesamt 12 Stunden die chilenische Grenze, die wir glücklich nach einer weiteren Stunde passieren durften.
Völlig eingestaubt nach diesen letzten zwei Tagen freuten wir uns auf eine Dusche in San Pedro de Atacama.
Den ersten Tag auf für uns schon wieder angenehmer Höhe von unter 3000m gingen wir langsam an. Der Vormittag stand zur freien Verfügung und so konnte man einfach durch die Stadt schlendern oder auch das hiesige Museum oder auch die ortsnahen Ruinen besuchen.
Am Nachmittag starteten wir dann in den nahe gelegenen Teil der Atacama-Wüste, ins Todes- und Mondtal. Diese bizarren Landschaften zeigten uns wieder ein komplett anderes Bild.
Im Mondtal warteten wir dann auf den angeblich legendären Sonnenuntergang. Wir wurden nicht enttäuscht, die ganze Landschaft wurde in knalliges Rot getaucht und die Vulkane schienen Feuer zu speien.
Leider war dann bereits der letzte Abend mit unserer Reiseleitern Karol angesagt, den wir mit einem gemeinsamen, sehr leckeren Abschiedsessen mit viel Pisco, Wein und Bier feierten.
Am Nachmittag starteten wir dann in den nahe gelegenen Teil der Atacama-Wüste, ins Todes- und Mondtal. Diese bizarren Landschaften zeigten uns wieder ein komplett anderes Bild.
Im Mondtal warteten wir dann auf den angeblich legendären Sonnenuntergang. Wir wurden nicht enttäuscht, die ganze Landschaft wurde in knalliges Rot getaucht und die Vulkane schienen Feuer zu speien.
Leider war dann bereits der letzte Abend mit unserer Reiseleitern Karol angesagt, den wir mit einem gemeinsamen, sehr leckeren Abschiedsessen mit viel Pisco, Wein und Bier feierten.
Früh machten wir uns auf den Weg nach Calama, um von dort den Flieger nach Santiago de Chile zu nehmen.
Hier wurden wir von unserer lokalen Reiseleiterin Maeva empfangen, die uns zu einem Stadtrundgang einlud und uns Santiago nahe brachte.
Dies ist nun leider wirklich der letzte Abend unserer phantastischen und sehr erlebnisreichen Reise, die wir alle sehr genossen haben.
Dies ist nun leider wirklich der letzte Abend unserer phantastischen und sehr erlebnisreichen Reise, die wir alle sehr genossen haben.
Unsere erlebnisreiche Reise durch Peru, Bolivien und Chile ist vorbei und wir machen uns mit vielen neuen Eindrücken und Erfahrungen im Gepäck auf den Heimweg.
Nur einer der Gruppe hat die Möglichkeit der Erweiterung genutzt und macht sich noch für 4 Tage auf den Weg zur Osterinsel.
Nur einer der Gruppe hat die Möglichkeit der Erweiterung genutzt und macht sich noch für 4 Tage auf den Weg zur Osterinsel.
Ihr Kontakt
Kundenmeinung
Neuigkeiten
06.02.12 von Katja
Jetzt buchbar! Unsere Aktivtouren Patagonien 2012
Seit heute sind unsere bewährten Patagonien-Touren für Herbst und Winter 2012 online. Schauen Sie am besten gleich rein, denn noch gibt es viele Termine mit unserem 200-EUR-Frühbucherrabatt! Reisen Sie bei sommerlichen Temperaturen von Buenos Aires, über die 7-Seenroute nach Chile und per Navimag-Fähre ins südlichste Patagonien. Wandern Sie vor traumhafter Kulisse und besuchen Sie Patagoniens [...]
mehr Nachrichten im viBlog
Jetzt buchbar! Unsere Aktivtouren Patagonien 2012
Seit heute sind unsere bewährten Patagonien-Touren für Herbst und Winter 2012 online. Schauen Sie am besten gleich rein, denn noch gibt es viele Termine mit unserem 200-EUR-Frühbucherrabatt! Reisen Sie bei sommerlichen Temperaturen von Buenos Aires, über die 7-Seenroute nach Chile und per Navimag-Fähre ins südlichste Patagonien. Wandern Sie vor traumhafter Kulisse und besuchen Sie Patagoniens [...]mehr Nachrichten im viBlog
Soziales Engagement
viSozial e.V. Hilfe für Kinder, Familien und Senioren in Südamerika. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, Sponsoring oder mit Ihrem aktiven Beitrag.
zu viSozial
zu viSozial

Mirjam