Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Willkommen im Peru
Heute sind wir nach einem langen Flug in Lima angekommen. Marion und Dirk sind etwas vorher gelandet und haben die Stadt ein bisschen auf eigene Faust besichtigt. Lima ist die Hauptstadt Perus und eine typische lateinamerikanische Großstadt. Gonzalo, unser Reiseleiter, wartete auf den Rest der Gruppe im Flughafen. Dann sind wir nach Miraflores gefahren, dort übernachten wir heute. Das Hotel liegt in der Nähe des Hauptplatzes Miraflores, daher war einiges los, da heute Samstag ist. Auf jeden Fall sind wir gespannt auf die kommenden Tage in Peru und Bolivien. Unsere ersten Eindrücke: Viel Verkehr, etwas chaotisch, aber interessant. Morgen fangen wir mit der Stadtführung an.
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Hauptstadts Perus
Heute haben wir uns am Morgen zunächst Lima angeschaut mit all den schönen Gebäuden und dem Rummel. Unsere Guide Violeta hat uns viel über die Stadt Lima erzählt. Die schön aufgereihten Knochen in der Franziskanerkirche haben uns stark beeindruckt. Dann wollten wir noch eine Kleinigkeit essen, aber die peruanische Kleinigkeit ist doch nicht so ganz klein. Aber sehr lecker war’s. Danach hat die ganze Gurppe einen Spaziergang an der Küste entlang gemacht.
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Richtung Süden
Heute haben wir ausgeschlafen. Nach dem Frühstück sind wir ein bisschen in der Stadt herumgelaufen. Erst um zwei Uhr Nachmittags sind wir Richtung Süden auf die Panamericana gefahren. Unser Ziel war Pisco, ein kleiner Ort an der Küste. Die Fahrt war angenehm und hat etwa vier Stunden gedauert. Die peruanische Küste ist sehr trocken, aber wir fanden die Wüste interessant. Abends kamen wir dann in unserem Hotel an, und nachdem Abendessen gingen alle ins Bett.
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Dünen und Pisco
Nach einem ausgiebigen Frühstück begaben wir uns zum Hafen, um mit dem Boot zu den Ballestas-Inseln zu fahren.
Die Inseln sind einfach schön. Es gibt viele Vögel, Muscheln und Seelöwen, sogar Humbolt-Pinguine und einige Delphine konnten wir sehen. Der Ausflug zu den Ballestas Inseln war sehr schön. Dann sind wir ins Naturschutzgebiet Paracas gefahren wo wir Mittagsessen gehabt haben.
Danach fahren wir weiter und machen auf dem Weg zu der Oase Huacachina Halt in einer Piscobrauerei und probieren uns durch die peruanischen Weine und natürlich den berühmten Pisco. Prost! Fröhlich wird die Bustour fortgesetzt.
Mit einem Buggy ging es Dünen in der Wüste rauf und runter, Zentrifugalkräfte durch schräge Anfahrten der Dünen getestet. Das war ein Highlight. Also es war eine richtige coole Erfahrung, wir haben viel Spaß gehabt. Auf dem Weg nach Nazca machen wir halt im Maria Reiche Museum, der Hüterin der Nazca-Linen (1903 bis 1998) und bestaunen die ersten Figuren auf dem Aussichtsturm an der Panamericana. Heute war ein sehr schöner Tag.
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Die Nazca Linien und die Panamericana entlang
Heute ging es der Gruppe früh los auf den Flughafen zur Erkundung der berühmten Nazca-Linien. Es war schon ein beindruckender Flug und der Pilot bot auch eine tolle Show. Leider sind die Linien nicht gerade und der Pilot schmiss die Cesna in die Kurven. ;-l damit auch jeder alles sehen konnte. Alle waren begeistert von der Gewaltigkeit des Geländes mit den riesigen Figuren.
Anschließend stand die lange Busfahrt nach Arequipa auf dem Plan. Trotzdem war es eine beeindruckende Fahrt mit atemberaubender Landschaft, freuten wir uns nur noch auf unsere Betten.
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Arequipa
Heute stand ein freier Vormittag in Arequipa auf dem Programm. Ein Teil des Gruppe hat sich entschieden, eine Rundfahrt durch die Stadt zu machen.
Am Nachmittag wanderten alle noch ein bisschen durch die Stadt, besuchten Museen, Kirchen, Läden oder tranken ein Bier auf einer gemütlichen Terrasse. Am Abend gehen wir noch einmal lecker essen und trinken. Danach gab es natürlich noch einen Pisco Sour in einer der unzähligen Bars Arequipas.
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Arequipa
Wir haben es uns verdient, wieder ausschlafen. Ganz gemütlich sind wir nach dem Frühstück los gefahren, der Himmel lacht uns heute an … und wie!! Wunderbares Wetter.
Dann besuchten wir innerhalb unserer Citytour das Kloster, welches wirklich ausgesprochen schön ist. Genau danach begannen die Festlichkeiten des Fronleichnam.
In die Stadt haben wir viel über die Architektur gelernt. Wir haben auch Arequipas älteste Markthalle besucht.
Um ein Uhr gingen wir dann ins viventura-Büro, wo wir viele Mitarbeiter kennengelernt haben und schön im Garden gegessen haben.
Am Nachmittag haben wir auf eigene Faust die Stadt erkundet.
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Richtung Anden
Nach den Tagen zum Relaxen in Arequipa stand heute wieder Bus-Fahren auf dem Programm. Nach einer kurzen Einweisung ins Coca-Blätter-Kauen kletterten wir auf über 4.900m, was sich durch Kopfschmerz, Mattheit - aber auch herrliche Ausblicke bemerkbar machte.
Langsam fuhren wir immer höher. Auf dem Weg haben wir sogar Vikuñas gesehen, eine der vier südamerikanischen Kamelarten. Oben auf dem Patapampa Pass 4910 m haben wir eine Pause gemacht. Bei traumhaftem Wetter, konnten wir viele schneebedeckte Berge in der Umgebung sehen. Dann ging es mit unserem Privatbus weiter. Nach ca. 3 km bemerkten wir, dass wir Manfred und Richard vergessen hatten. Kurzerhand kehrten wir um, sonst hätten die beiden bei Minusgraden übernachten müssen ;-)
Später sind wir endlich in Chivay angekommen, dem Hauptdorf der Colca Schlucht. Dort haben wir lecker zu Mittag gegessen und danach die Thermalquellen La Calera besucht, wo wir uns von der Fahrt erholt haben. Das war sehr entspannend. Das letzte Fahrstück nach Cabanaconde war recht abenteuerlich und "Piste" nur bedingt eine hinreichende Beschreibung für den Zustand der Straße.
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Das tiefste Tal der Welt: Colca
Wir mussten früh aufstehen, denn heute wollten wir die Kondore fliegen sehen.
In diesen Monaten ist es allerdings schwierig, da für die Vögel Paarungssaison ist. Nach halbstündiger Fahrt haben wir den Aussichtspunkt Kreuz des Kondors erreicht. Dort haben wir länger als eine Stunde gewartet und dann doch noch riesig Glück gehabt. Ein grosser Vogel kreiste über unsere Köpfe. Wahnsinn!
Dann sind wir entlang der Schlucht weitergefahren. Diana, unser Guide, hat uns viel über die Kultur, Geschichte und die Bewohner der Colca Schlucht erzählt. Fotostopps haben wir natürlich auch genügend gemacht. Später haben wir noch einmal in Chivay gehalten und einen kleinen Imbiss zu uns genommen, bevor es weiter auf die lange Fahrt nach Puno geht. ;-)
Nach Puno!? Nein, dieses Mal müssen wir zurück nach Arequipa, weil die Straße zwischen Puno und Arequipa aufgrund eines Streiks blockiert wurde. Am Nachmittags erreichen wir wieder die Weiße Stadt Arequipa.
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Eine lange Fahrt bis La Paz
Um 6:20 Uhr (alle waren noch total verschlafen) flogen wir von Arequipa nach Juliaca. Noch in Peru, fuhren wir eine schöne Strecke am Ufer vom Titicacasee entlang. Die Farben der Landschaft sind wieder sehr eindrucksvoll. Wir haben die schöne Landschaft genossen und die Fotostopps genutzt. An der Grenze mussten wir einen neuen Stempel bekommen.
In Bolivien steigen wir in einen neuen Bus ein und sind weiter Richtung Tiwanaku gefahren. Tiwanaku ist eine uralte Ruine einer rätselhaften Kultur, die auf der Hochebene liegt. Wir haben diese schnaufend erkundet, da wir uns an die Höhe von 3.800 m noch nicht ganz aklimatisiert haben. Nach dem Mittagsessen ging es weiter nach La Paz. Kurz vor Sonnenuntergang erblickten wir von einem Aussichtspunkt das Häusermeer im Talkessel. Sehr beeindruckend! Abends waren wir dann alle erschöpft von diesem langen Tag.
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City-Tour
Nachdem wir uns ausschlafen konnten, hat uns Susi, unsere Stadtführerin, abgeholt. Zuerst ging es in den Süden von La Paz, zum sogenannten "Mondtal". Hier spazierten wir durch eine bizarre Landschaft. Im Bus ging es weiter durch das Villenviertel. Dann wieder in die Nordstadt zu einem Aussichtspunkt mit überwerfend schönem Panoramablick.
Am "Plaza Murillo", wo sich die Regierungsgebäude befinden, empfing man gerade Staatsbesuch aus dem Iran. Nun sind wir zum mysteriösen Hexenmarkt gefahren. Hier gibt es alles vom Kräutertee bis zum getrockneten Lama-Embryo - der (Aber)Glaube lässt grüssen. An der Kathedrale mussten wir uns von Susi verabschieden.
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Freier Tag
Heute haben wir den ganzen Tag frei. Der größte Teil der Gruppe machen einen Ausflug außerhalb von La Paz und zwar eine Wanderung zum Chacaltaya Berg, welcher sich später als keine einfache Trekkingtour herausstellen sollte. Aber der Ausflug hat sich gelohnt und alle waren am Ende froh, die Erfahrung gemacht zu haben.
Helmut und Elke sind in der Stadt geblieben und haben noch weiter alle interessante Orte besichtigt und natürlich ein bisschen eingekauft :-), sie haben einen gemütlichen Tag gehabt.
Gerald nahm an der wohl spektakulärsten Mountainbike-Tour von "La Paz" nach "Coroico" teil. Er wird vor der Abfahrt vom Gipfel "Abra la Cumbe" (4650 m) mit Sicherheitweste, Helm und Schutzbrille eingekleidet und dann ging es zügig den Berg 3000 Höhenmeter hinab bis in den Urwald nach "Coroico". Er fuhr über Schotter, Steine, Wasserläufe und durch einen Wasserfall. An den Pausenpunkten war die Aussicht supertoll, erst die schneebedeckten Berge und später die üppige Vielfalt des Urwaldes. Der Tag war super klasse!!!!
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Zurück nach Peru
Heute verlassen wir Bolivien und fahren nach Peru zurück. Noch auf bolivianischem Gebiet fahren wir über Copacabana, wo wir die Möglichkeit haben, die überhaupt schönste Titicacasee-Landschaft kennen zu lernen.
In El Alto haben wir aber noch ein Sozialprojekt besucht, welches viventura unterstützt und somit auch wir. Das Projekt hilft Jugendlichen, die auf der Straße leben. Gonzalo zeigte uns die Einrichtung und nach einem kurzen Einkauf fuhren wir weiter nach Peru.
Wir erreichten das Dorf Tiquina an der schmalsten Stelle des Titicacasees. Dort sind wir in ein Boot gestiegen und über den See gefahren. Unser Bus wurde auch auf einer Art Fähre transportiert. Später haben wir das Dorf Copacabana erreicht, welches ein sehr bekannter Pilgerort ist. Dort machten wir eine kurze Pause, um uns etwas zu wünschen.
Auf der peruanischen Grenzseite wartet unser neuer Bus schon auf uns, mit dem wir bis Puno fahren. Dann steigen wir ins Boot um und machen eine Bootsfahrt über den Titicacasee bis Capachica, wo wir bereits von den Bewohnern erwartet werden.
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Auf die Uros Inseln
Heute durften wir endlich ausschlafen. Wir wohnen bei verschiedenen Familien. Die Familien sind sehr nett. Als die Sonne aufging konnten wir die herrliche Landschaft bewundern.
Nach dem Frühstück sind wir gemütlich mit dem Boot Richtung Uros-Inseln losgefahren. Dort haben wir eine Pause gemacht und haben erfahren, wie die Menschen auf die Schilfinseln im Titicacasee leben. Ich kann nur sagen, dass das Leben hier sind sehr hart. Reiner hat dann sogar eine kurze Fahrt in einem Schilfboot gemacht.
Dann sind wir zurück in die Gemeinde San Pedro gefahren und hatten vor dem Mittagessen noch freie Zeit. Wir haben die Zeit genutzt, um die Landschaft zu genissen. Später, nach dem Mittagessen, hat sich ein Teil der Gruppe entschieden, eine Wanderung über die Halbinsel zu machen. Andere wollten einfach die Ruhe an diesem schönen Ort genießen. Silke und Sabine hat sich sogar getraut ins ca. 17° C kalte Wasser zu gehen.
Abends sind wir nach einem leckeren Essen dann früh ins Bett gegangen.
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Cuzco: Nabel der Welt
Ganz früh am Morgen (um 5 Uhr!!!!) sind wir mit dem Boot nach Puno gefahren. Dort ging es per Bus weiter Richtung Cuzco, dem damaligen Nabel der Welt des Inkareiches. Die erste Hälfte unserer Reise fuhren wir durch die hochgelegene Ebene Altiplano bis auf 4300m hinauf. La Raya heißt dieser Ort und ist zugleich die Grenze zwischen Puno und Cuzco.
Dann ging es weiter bis kurz vor Cuzco bis zu einer alten Inka-Mauer, die sogar die Grenzmauer der Inka-Stadt war.
Nachmittags sind wir müde in Cuzco angekommen. Alle sind gespannt was uns die kommenden Tage in der Inkastadt erwarten wird.
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Die Haupstadt des Inka Reiches
Heute erkunden wir die ehemalige Inkahauptstadt. Zunaechst sind wir nach Tambomachay gefahren, wo wir das sogenannte Bad des Inkas besucht haben. Unser lokaler Führer Giancarlo hat uns viel erzählt. Danach sind wir nach Q´enqo gefahren, was Labyrinth auf Quechua bedeutet. Im Anschluss ging es nach Saqsayhuaman, wo wir ca. eine Stunde die eindrucksvolle Festung bewundert haben. Einige der riesigen Steine wiegen über 60 Tonnen!!!
Nach einer Fotosession besuchten wir Koricancha, das Haus der Inka, von dem aus das Inkagebiet regiert wurde. Die exakte Bauweise beeindruckt noch heute besonders in Bezug auf die Verarbeitung der Steine. Abschluss unserer Stadttour war der in allen Reisefuehrern erwaehnte 12-eckige Stein.
Die City Tour hat so hungrig gemacht, dass wir sofort in eine Pizzeria eingefallen sind - abgesehen von Silke und Sabine, die zum Foenen ihrer Schuhe ins Hotel zurueck gegangen sind.
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Der Inka Trail
Das Abenteuer Machu Picchu - für viele der Höhepunkt der Reise - ruft! Daher stehen wir früh auf, um mit dem ersten Zug Richtung Aguas Calientes zu fahren. Nach drei Stunden bei km 106 (km 104 war wegen Erdrutsch gesperrt) steigt das Trekking-Team aus und stellt sich den Herausforderungen des eintägigen Inkatrails. Der erste Anstieg über knapp 700 Höhenmeter ist die reinste Qual!!! Völlig erschöpft fallen wir an der Hütte über kaltes Wasser und unsere Lunch-Pakete her.
Hundemüde erreichen wir am späten Nachmittag das Sonnentor und werden mit einem wunderbaren Ausblick auf Machu Picchu belohnt. Um die schmerzenden Muskeln zu lockern, begeben sich vier tapfere Wanderer zu den heißen Quellen, müssen dort aber enttäuscht feststellen, dass die heißen Hotelduschen der dunklen Brühe in den Thermalbädern vorzuziehen sind.
Der Teil der Gruppe, der nicht mitgewandert ist, erwartet uns am Abend im Hotel und wir gehen nach einem gemeinsamen Abendessen früh ins Bett.
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Machu Picchu
Endlich ist es soweit: Wir besichtigen die Ruinen von Machu Picchu. Nur 30 Minuten dauert die Busfahrt bis zur Inkastadt.
Giancarlo fuehrt uns im strömenden Regen durch die beeindruckende Anlage von Macchu Picchu.
Da das Wetter nicht besser zu werden scheint, fährt ein Teil der Gruppe nach der Führung direkt zurück nach Aguas Calientes, während der Rest der schlechten Witterung trotzt und bis zur Inkabrücke wandert. Zur Belohnung lichtet sich der Nebel kurz und wir können aus der bekannten Perspektive unser Machu Picchu Erinnerungsfoto schießen.
Um 15 Uhr faehrt der Zug wieder zurück bis Ollantaytambo, wo wir den Bus bis Cusco zu unserem alten Hotel nehmen.
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Cusco
Endlich konnten wir auschlafen, denn wir hatten den Tag zur freien Verfügung.
Nach dem Frühstück ging jeder seines Weges und bummelte auf eigene Faust durch die Stadt. Der eine oder andere besuchte das Inkamuseum, manche Kirchen, ging shoppen oder erholte sich ganz einfach.
Abends trafen wir uns dann im Hotel und gingen gemeinsam zum Abendessen. Leider wird es unser letztes gemeinsames Essen sein. Mit leckerem Essen ließen wir den Abend ausklingen.
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Zurück nach Europa
Heute war der letzte Tag in Peru. Bevor wir zum Flughafen fuhren, spazierten wir durch die Stadt und machten die letzten Einkaufe.
Gegen Mittag fuhren wir zum Flughafen, wo der Check-In ziemlich schnell ging, sodass wir noch Zeit hatten, um einige Fotos zu machen.
Unser Flug hatte in Cusco mehr als eine Stunde Verspätung, aber endlich konnten wir einsteigen und bis Lima fliegen.