Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Anreise nach Lima
Die Anreise erfolgte individuell von den Flughäfen in Zürich, Frankfurt, bzw. München via Madrid nach Lima. Am Flughafen wurden wir zu unserer Überraschung pünktlich von unserem Reiseleiter Gonzalo abgeholt. Von da aus ging es in unser Stadthotel Bonbini. Claudia und Conny waren bereits 2 Tage vorher angereist. Insider behaupten um Goldketten, Schmuck und sonstige unnötige Dinge zu kaufen. Das erste gemeinsame Kennenlernen erfolgte damit beim reichhaltigen Frühstück.
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Die Hauptstadt Perus
Heute nach dem Frühstück haben wir unser Hotel verlassen, um die Innenstadt zu erkunden. Unser erster Stopp war das "Garcilazo de la Vega"-Haus, ein sehr gut erhaltenes Kolonialhaus. Dann ging es weiter zum Hauptplatz "Plaza Mayor". Anschließend liefen wir zum Kloster San Francisco, wo wir die Katakomben besuchten.
In Barranco konnten wir bei einem criollischen Buffet die erste Erfahrung mit der peruanischen Küche machen. Nach dem leckeren Mittagessen sind wir zum Strand gelaufen und Claudia, Connie, Jennifer und Hansueli haben das Goldmuseum besucht.
Am Abend traf sich die ganze Gruppe wieder im Hotel und wir gingen gemeinsam essen.
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Tausende Vögel und die Dünen
Sehr früh sind wir los gefahren, da wir nicht die Ballestas Inseln verpassen wollten. Nach fast 4 Stunden erreichen wir mit dem Bus den Hafen Chaco und dort nahmen wir unser Boot zu den Inseln. Schon nach ca. 15 Minuten haben wir am Rand des Berges eine Figur gesehen. Der Guide hat uns erklärt, dass es eine der mysteriösen Linien ist.
Dann ging es weiter zu die Ballestas Inseln. Dort erwarteten uns nicht nur unzählige Tümpler, Pinguine und Pelikane, sondern auch Seelöwen. Ein betörender Geruch stieß uns in die Nase als wir in die Nähe der Insel gelangten. Soviel Vogelsch…… auf einem Haufen.
Zurück auf dem Festland fuhren wir weiter in das Naturreservat Paracas. Das ist eine faszinierende Wüstenlandschaft. Die Wüste hier hat so viele verschiedenen Farben und ist so weitläufig…
Zur Mittagszeit erreichten wir Lagunilla und gönnten uns erst einmal ein köstliches Mittagessen mit frischem Fisch. Die Sonne schien, wir saßen am Strand. Beim Bezahlen mussten wir leider feststellen, dass man Falschgeld nicht überall akzeptiert.
Danach ging es in die Oase Huacachina, umgeben von hohen Sanddünen. Die ganze Gruppe hat sich dazu entschieden, die Buggytour zu machen, was total Spaß gemacht hat. Bis auf die Tatsache, dass einer unserer 2 Buggys gelegentlich streikte. Vermutlich Sabotage durch das andere Team… Beim Sandboarding konnte jeder seinen Mut testen und die großen Dünen kopfvoraus erkunden. Die Tour endete mit dem Erlebnis eines Sonnenunterganges in der Wüste.
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die Nazca Linien und der Geburtstag
Wir fuhren heute nach Nazca. Zunächst besuchten wir die Pisco Brennerei und Gonzalo und der Guide erzählten uns etwas über den Herstellungsprozess. Dann kam der noch bessere Teil unseres Besuchs, denn wir verkosteten verschiedene Produkte der Brennerei :) Und das um 9.00 Uhr morgens. Gut, dass wir nicht fahren mussten. Salud!!!
Dann ging es weiter. Die Strecke nach Nazca ist nicht so lang und die Landschaft sollte auch nicht sooo außergewöhnlich sein. Nach ein paar Stunden sind wir beim Maria Reiche Museum angekommen und hörten über ihre Lebensgeschichte. Wir erwarteten alle mit Spannung den Rundflug über die Nazca-Linien. Nach einigen Minuten haben wir den Aussichtsturm erreicht und von dort aus konnten wir zwei Figuren sehen: die Hände und den Baum.
Später mussten wir sehr lang am Nazca Flughafen warten, deswegen sind wir zum Chauchilla Friedhof gefahren. Dort haben wir einige Mumien und Keramiken gesehen und Orlando, unser lokaler Guide, gab uns einige Infos zur Historie.
Der Flug war toll (nicht geeignet für alle) und wir hatten einen wundervollen Ausblick auf die Nazca-Linien. Wir spürten ein komisches Gefühl im Magen und dem ein oder anderen wurde auch ein wenig schlecht.
Am Abend feierten wir im Restaurant den Geburtstag von Hans, mit Schokotorte und einer Show :-)
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die Panamericana entlang
Nach einem leckeren Frühstück mit sehr viel Obst fuhren wir los. Leider ist heute ein kompletter Tag im Bus angesagt.
Die Landschaft, die wir zu sehen bekamen, hat uns für das lange Sitzen im Bus entschädigt. Sie war total eindrucksvoll. Wir machten eine kurze Pause bei Olivenhainen und hatten sogar die Möglichkeit, Oliven zu verkosten.
Dann ging es weiter nach Süden. In Camana haben wir am Strand angehalten, um ein Picknick zu machen. Leider gab es keinen Mutigen, der im Pazifik baden wollte. War wohl doch etwas zu kalt. Beim Kühlen seines Bieres im Pazifik hat Hans doch fast seine Schuhe verloren - was manch einer nicht alles so auf sich nimmt für ein kühles Bierchen *grins*
Nach der Mittagspause fuhren wir weiter, wobei wir fast ständig einen tollen Blick auf den Pazifik hatten. Am Abend erreichten wir die Stadt Arequipa und waren abends noch einen kleinen Pisco Sour trinken.
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Die weiße Stadt
Ausschlafen, wie geht das noch mal??? Lecker Frühstück!!!!
Claudia, Franziska, Christian, Jenny und Hansueli fuhren in ein von viventura unterstütztes Sozialprojekt. Nicole, vom Büro, hat uns abgeholt und mit ihr haben wir Villa Cerrillos besucht. Das Sozialprojekt war gut, die Kinder waren süß und es war sehr interessant. Danach waren wir auf dem Markt San Camilo. Das ist der älteste Markt der Stadt und es gibt hier wirklich alles von Kräutern über Obst und Gemüse.
Der Rest der Gruppe blieb den Vormittag über im Hotel oder schlenderte auf eigene Faust durch die Stadt.
Dann sind wir in das viventura-Büro gefahren. Dort haben wir mit den viventura-Mitarbeitern zu Mittag gegessen. Carmencita hat für uns sehr lecker gekocht.
Anschließend haben wir eine City-Tour mit unserem Lokal-Guide Genaro gemacht. Zuerst besuchten wir einen Aussichtspunkt, um die Vulkane von Arequipa zu betrachten. Dann fuhren wir zum Kloster Santa Catalina, ein Nonnenkloster der Dominikaner. Es ist eine eigene Stadt in der Innenstadt. Der Rest des Tages war zur freien Verfügung.
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Auf dem Weg zum Colca Canyon
Heute sind wir sehr früh schon von Arequipa losgefahren. Es ging in die Colca Schlucht - langsam sind wir in die Höhe gefahren. Die Landschaft änderte sich und plötzlich spürten wir auch etwas von der Höhe. So kauten wir Cocablätter, die zwar etwas helfen, aber nicht so gut schmecken.
Auf der Fahrt haben wir auch einige Vicuñas gesehen mit dem Vulkan Misti im Hintergrund. Es war schön und eindruckvoll. Später erreichten wir den mit 4.910 Metern höchsten Punkt unserer Reise: Patapampa. Das Landschaft auf dem Weg war super!
Dann sind wir in Chivay angekommen. Dort haben wir leckeres Mittagessen gehabt. Dann konnten wir in den Thermalquellen entspannen. Später sind wir auf einer Schotterpiste nach Cabanaconde gefahren. Hier beiben uns vor allem 2 Sachen in Erinnerung: Ein Barkeeper mit Ärmelstulpen, der uns immer mit Handschlag begrüßte und die Tatsache, dass die einzige Bar im Ort um 21.30 Uhr ihren Geschäftsbetrieb einstellte. So vertrieben wir uns im Hotel bei einer Uno-Runde mit Pisco Sour die Zeit bis zum Schlafen gehen.
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Ein Tag mit Kondoren und Lagunen
Heute fuhren wir los in Richtung Cruz del Condor. Als wir ankamen waren schon massig andere Leute dort, die auch auf die Kondore warteten.
Wir machten viele Fotos an verschiedenen Aussichtspunkten und hielten in Maca (ein Dorf), wo wir die Kirche besuchten. Unsere nächste Pause machten wir in Chivay, um etwas Kleines zu essen. Aber wirklich nur etwas richtig Kleines… da wir heute wieder auf den Pass über 4.900 Meter hoch fuhren.
Auf dem Weg nach Puno sahen wir noch Alpaca - und Lamaherden, und sogar Flamingos. Am Abend erreichten wir die Stadt Puno, wo wir heute übernachteten. Nach dem Abendessen ließ ein Teil der Gruppe den Abend noch im Kamizaraky Rock Pub ausklingen.
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Zu den Uros Inseln
Im Hafen von Puno stand schon unser Boot startbereit und wir besuchten eine der Uros Inseln. Die Mutigen fuhren mit einem Schilfboot um die Insel. Nach Erklärungen über die schwimmenden Inseln machten wir uns auf den Weg zur Halbinsel Capachica.
Dort wurden wir von unseren freundlichen Gastfamilien mit Blumenkränzen in Empfang genommen. Nach dem leckeren Mittagessen zeigten uns unsere Gastgeber die Kunst des Spinnens und des Webens. Zur Belustigung aller probierten wir die einheimische farbenfrohe Tracht an. Den Aufstieg auf den höchsten Punkt der Insel haben wir uns erspart, denn unsere Gastkinder haben unbedingt mit uns spielen wollen.
Nach dem Candlelightdinner spielten wir noch ein oder zwei Runden Karten und wurden anschließend von unseren Gastgebern nach Hause begleitet, damit wir die Augen früh schließen konnten. Denn am nächsten Morgen mussten wir wieder früh losfahren (5 Uhr!!!).
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Fahrt in die Inkahauptstadt
Nach dem Weckruf der Esel um 4.00 Uhr morgens gingen wir mit unseren Gastfamilien im Morgengrauen schweren Herzens Richtung Hafen. Das Boot brachte uns nach einer 2-stündigen Fahrt wieder nach Puno. Von dort fuhren wir mit einem Reisebus "erstklassig" in 6 Stunden nach Cusco. Nach einer Dusche fühlten sich wieder alle fit, um das Nachtleben von Cusco zu erforschen. Dabei zeigten sich manche als wahre Meister im Verhandeln um Free Drinks.
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Stadtrundfahrt
Heute konnten wir zur Abwechslung mal wieder etwas ausschlafen. Nach dem Frühstück und dem Briefing für den morgigen Inkatrail ging es zur Stadtrundfahrt. Wir besichtigten mehrere Ruinen, bzw. Bauwerke der Inkas und erfuhren von unserem örtlichen Guide Hintergrundinformationen hierzu. Bei dem Stadtrundgang besichtigten wir auch ein Dominikanerkloster und den 12-eckigen Stein der Inkas im Zentrum der Stadt.
Der Nachmittag stand zur freien Verfügung und wurde von den meisten zum Shoppen und Entspannen genutzt.
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Inkatrail
Heute sind wir früh von Cuzco in Richtung Km 104 los gefahren. Hier haben wir mit unserem Guide Giancarlo den Inkatrail begonnen. Gonzalo und Claudia sind weiter nach Aguas Calientes gefahren.
Der Anfang war ein bisschen anstrengend, aber wir sind durch gekommen. Nach mehren hundert Treppenstufen und ca. 650 Höhenmetern bei Schweiß treibender Hitze sind wir endlich an den Wiñay Wayna Ruinen angekommen. Wiñay Wayna ist ein Quechua-Wort und bedeutet soviel wie "für immer jung". Die Ruinen waren super zum Fotografieren. Gerade als wir den Aufstieg endlich geschafft hatten, fing es zu regnen an.
Nach einigen Minuten Mittagspause sind wir weiter zum Sonnentor gelaufen. Von hier aus hatten wir einen tollen Ausblick auf Machu Picchu. Der Regen war vorbei und wir haben die Sonne am Sonnentor genossen.
Dann liefen wir noch ca. 30 Minuten und kamen endlich am Bus an, mit dem wir zu Gonzalo nach Aguas Calientes fuhren. Abends gingen wir gemeinsam zum Essen. Wir hatten es uns redlich verdient.
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die wunderschöne Stadt Machu Picchu
Wir alle sind begeistert, weil wir heute Machu Picchu erkunden. Wir mussten aber sehr früh aufstehen, da wir um 6.00 Uhr los wollten. Nur eine Person hatte mit dem frühen Aufstehen ihre Probleme… Trotz der frühen Stunde gab es Leute, die bereits vor uns an der Haltestelle standen und auf den Bus warteten.
Nach ca. 30 Minuten über Serpentinen erreichten wir die Ruinen und fingen mit unserer Besichtigung an. Giancarlo begleitete uns heute wieder und erzählte uns einiges über die Ruinen. Wir besichtigten die wichtigsten Tempel und Gebäude, d. h. das Wächterhaus, die Terassenfelder, den Sonnentempel, den Kondortempel, sowie den Hauptplatz. Es war sehr interessant, was der Guide über die Inka Zeit und Kultur erzählte. Die Ruinen waren trotz des bedeckten Himmels super zu sehen.
Anschließend hatten wir alle noch Zeit, das Gelände auf eigene Faust zu erkunden, Siesta zu halten, vergeblich oder erfolgreich einige der umliegenden Berge zu erklimmen oder Fotos zu machen.
Anschließend sind wir nach Aguas Calientes gefahren. Die Zeit ist wieder so schnell vergangen, und wir mussten mit dem Zug zurück nach Cuzco fahren. Im Zug haben wir den schönen Tag beim Kartenspielen ausklingen lassen.
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Freier Tag in Cuzco
Heute nutzten alle den freien Tag zum Ausschlafen. Wie zufällig trafen wir uns kurz vor 10.00 Uhr alle beim Frühstück.
Danach unternahmen wir Unterschiedliches. Manche von uns sahen sich Cuzco näher an und besuchten dabei auch die Kathedrale (mit dem ältesten Gemälde aus Cuzco und u. a. dem letzten Abendmahl mit einem Meerschweinchen für alle 13 anwesenden Personen). Wir haben auch einige Museen in der Stadt angeschaut und werden den Abend noch bei einem gemeinsamen Abendessen ausklingen lassen.
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Dschungel
Heute verließen wir die schöne Stadt Cuzco und brachen auf nach Puerto Maldonado, die Haupstadt der Region Madre de Dios.
Wir stiegen in ein Einbaumboot und fuhren drei Stunden zickzack flussaufwärts zu unserer Lodge. Die Lodge war total authentisch: kein Licht, kein Strom, kein warmes Wasser: aber es war eine richtige, super schöne Lodge.
Als wir ankamen hat es angefangen zu regnen. Arno, unser Guide, sagte, dass wir die Nachtwanderung daher nicht machen konnten. So verschoben wir sie auf "mañana".
Um mal etwas Abwechslung ins Programm zu bringen müssen wir morgen schon um 5 Uhr aufstehen.
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der Urwald und die Piranhas
Heute machten wir uns um 5.30 Uhr auf den Weg - diesmal in Richtung Papagaien-Salzlecke. Nach einer kurzen Fahrt mit dem Boot kamen wir bei der Salzlecke an. Wir konnten insgesamt 7 Papageienarten beobachten, wie sie die mineralreiche Erde leckten. Sie müssen diese Mineralien fressen, um die Toxine zu katalysieren, die sie jeden Tag mit unreifen Früchten aufnehmen.
Nach der Rückfahrt zu unserer Lodge hatten wir erst einmal ein ordentliches Frühstück. Nach einer guten Pause fuhren wir mit dem Boot zu einem Dschungelpfad, der uns zur Lagune "Tres Chimbadas" führte. Der Weg war wegen der Hitze sehr anstrengend. Wir waren alle nass geschwitzt und freuten uns auf die Bootsfahrt auf der Lagune. Vom Boot aus versuchten wir Piranhas zu angeln … Na ja, zumindest haben wir es versucht. Hansueli und Arno waren als einzige erfolgreich und haben jeweils einen Piranha gefischt!!! Nach dem Fotoshooting ließen wir die Piranhas wieder frei und fuhren mit dem Boot bis zur Mitte der Lagune, um dort einen Schwimmstopp einzulegen. Nach einer Weile im Wasser machten wir uns auf den Weg zurück zur Lodge.
Am Nachmittag machten wir eine weitere Exkursion. Diesmal wollten wir noch einige Lupuna (riesige Bäume) und auch einige medizinische Pflanzen sehen. Mit einer Pflanze hätten wir unsere Hände färben können. Ein anderer Baum war gut gegen Mücken … :) Nach der Wanderung konnten wir uns auch von der Hitze in den Hängematten erholen.
Am Abend und nach einer erfrischenden Dusche machten wir dann die versprochene Nachtwanderung und sahen dabei Vogelspinnen (sogar die großen Goliath-Vogelspinnen). Naja, unsere Lieblingshaustiere werden die Vogelspinnen wohl nicht… :)
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Kaimane
Nach dem Frühstück fuhren wir mit dem Boot zur Schutzzone "Zona Reservada Tambobata". Nach einer gut einstündigen und wegen der hohen Luftfeuchtigkeit schweißtreibenden Wanderung im Dschungel haben wir eine kleine, unscheinbare Lagune erreicht. Auf dem Weg dorthin haben wir zwar einige Vögel und Tiere gehört, aber konnten sie leider nicht sehen.
Bereits bei Ankunft an der Lagune fing es zu regnen an und er wurde während des Rückwegs immer stärker, so dass wir klitsch nass das Boot nach einigen rutschigen Passagen erreichten. Nachmittags ging ein Teil der Gruppe wieder los. Dieses Mal zu einer "Chacra". Dort haben wir verschiedene Obstarten probiert. (Papayas, Bananen, Mangos, … usw.) Sie waren sehr lecker!!
Dann ging es wieder zurück über den Rio Madre de Dios. Auf der Fahrt im Dunklen haben wir noch weiße Kaimane gesehen. Wenn man den Angaben der Fotojäger glauben darf, war einer der Kaimane wohl bis zu 18 Meter groß (oder wohl eher wesentlich kleiner?).
Nach dem Abendessen saßen wir noch sehr lange zusammen und haben den letzten Abend unserer Tour beim Kartenspielen ausklingen lassen.
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Rückreise
Ein langer Tag steht uns heute bevor. Heute kehren wir zurück in die Heimat.
Bereits um 7.00 Uhr gab es ein gemütliches und sehr leckeres letztes Frühstück. Bereits eine Stunde später mussten wir unsere schöne Dschungel-Lodge im Boot verlassen. Nach einer einstündigen Fahrt stiegen wir in einen Kleinbus um und rumpelten auf dem staubigen Weg zur Agentur von Inotawa, um unser Gepäck abzuholen und nochmals frische Sachen anzuziehen. Dann ging es weiter zum Flughafen. Um kurz vor 12.00 Uhr nach einem fast einstündigen Check-In waren wir alle eingecheckt, haben unsere letzten Einkäufe getätigt und waren zum Abflug bereit.
Der erste Teilflug nach Cusco dauerte nur 40 Minuten. Hier mussten wir uns im Flugzeug von Gonzalo verabschieden. Der Abschied war zwar nur kurz, aber er ist uns allen schwer gefallen, da er das Ende der gemeinsamen Reise, der schönen Erlebnisse nur allzu deutlich machte.
Uns brachte der Flieger weiter nach Lima, wo wir gemeinsam den Flieger nach Europa bestiegen und wir schließlich Peru hinter uns lassen mussten.