Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Start in das Abenteuer
Heute beginnt unser Abenteuer Südamerika. Über Madrid reisen wir nach Lima an, wo wir in den frühen Morgenstunden ankommen.
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Ankunft in Peru
Pünktlich um 5:23 h sind wir alle wohlauf in Lima gelandet. Von Karol wurden wir am Flughafen abgeholt und zum Hotel gebracht, wo es erst einmal ein Frühstück gab. Hier trafen wir auch auf den Rest der Gruppe, die schon vorher angereist waren. Gut gestärkt ging es gegen 10 h zur Stadtrundfahrt durch Lima. Als erstes besuchten wir den "Park der Liebe". Dann besichtigten wir in der Innenstadt den Plaza Mayor. Das Kloster San Francisco, bekannt für seine Katakomben, schauten wir uns ausführlich an. Dann ging es Richtung Barranco zum Mittagessen. Es gab ein leckeres Buffet mit peruanischen Spezialitäten.
Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Einige von uns hatten noch mit der Zeitumstellung zu kämpfen, Peru liegt 7 Stunden hinter der MEZ.
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Klein Galapagos und die Sanddünen Perus
Frühmorgens haben wir uns Richtung Paracas auf gemacht, um dort eine zweistündige Bootsfahrt zu den Islas Ballestas zu unternehmen. Den teilweise stürmischen Wellengang haben alle bestens überstanden und konnten tausende von Vögeln (Möwen, Pelikane etc), einige Seelöwen, exakt einen (!) Pinguin und zum krönenden Abschluss tanzende Delfine bestaunen.
Nach dem Mittagessen ging es in die Oase Huacachina, wo wir uns in die gigantischen Sanddünen Perus stürzten - zum Teil mit "selbstgebastelten" Buggies (nicht von uns, sondern peruanischen Fachkräften), zum Teil auch mit Sandboards. Alle hatten riesigen Spaß dabei und haben gut gelaunt die Weiterreise zum Abendessen nach Nazca angetreten. Dort haben wir zum Abschluss des heutigen Tages noch peruanische Folklore und Pisco Sour genießen können.
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Auf der Panamericana
Unser Tag begann um 7.00 Uhr. Nach einem kurzen Frühstück fuhren wir zum Flughafen, um über die Nazca-Linien zu fliegen.
Auf dem Weg zurück nach Lima hielten wir noch und besuchten das Maria Reiche Museum (der Wohnort einer Mathematikerin aus Dresden, die ihr Leben dem Vermessen und Studieren der Nazca-Linien gewidmet hatte). Außerdem hielten wir noch bei einer Bodega. Dort erfuhren wir, wie Pisco hergestellt wird, den wir dann auch ausgiebig in den unterschiedlichen Varianten probiert haben :-).
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Ab in den Dschungel
Um 6 Uhr ging es zum Flughafen. Mit Zwischenstopp in Cuzco landen wir in Puerto Maldonado und fangen unser Dschungelabenteuer an.
Wir steigen in ein Einbaumboot und fahren eine Stunde Zickzack flussaufwärts zu unserer Lodge. Unterwegs haben wir einen Jaguar gesehen, das war toll!!! Die Lodge war sehr schön und gemütlich.
Später am Abend mit Einbruch der Dunkelheit gehen wir mit Taschenlampen bewaffnet auf Wanderschaft. Wir haben viele Insekten gesehen wie Vogelspinnen, Ameisen…
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Fortsetzung Dschungel
Noch vor dem Frühstück - um 5:30 h - machen wir mit dem Boot einen Ausflug zu einer Salzlecke, wo wir verschiedene Arten von Papageien beobachten können. Nach dem Frühstück geht es zum See "Tres Chimbadas". Hier steigen wir auf ein Floss, um evtl. vorhandene Tiere besser beobachten zu können. Wir versuchen uns im Piranha-Angeln. Zwei von uns haben sogar Erfolg. Es sind gelbe Piranhas mit winzigen aber messerscharfen Zähnen. Leider sind dies die einzigen Tiere, die wir hier sehen.
Gegen 16 h machen wir uns wieder zu Fuß auf in den Dschungel. Unser Guide Miguel zeigt uns einige interessante Pflanzen, wie z. B. eine Wanderpalme, verschiedene Bäume und Früchte. Auf dem Rückweg ärgern wir noch ein paar Vogelspinnen.
Als es dunkel ist fahren wir mit dem Boot über den Fluss, um Kaimane zu beobachten. Vier lassen sich kurz blicken bevor sie schnell wieder abtauchen. Aus der Entfernung sieht man nur ihre leuchtenden Augen. Zurück in der Lodge erwartet uns wieder ein leckeres Abendessen - unsere letzte Nacht im Dschungel beginnt …
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Ankunft auf 3.400 m Höhe
Leider geht es heute wieder zurück in die Zivilisation. Nach dem Frühstück - diesmal erst um 8 h, ist fast wie Ausschlafen, geht es mit dem Boot 1 Std. flussaufwärts, wo ein Bus auf uns wartet und uns zum Flughafen fährt.
Am Flughafen von Puerto Maldonado geht es etwas konfus zu - aber alles klappt und wir fliegen um 12:55 h pünktlich nach Cuzco. Die Stadt liegt auf 3.400 m Höhe und man merkt es schon direkt beim Aussteigen. Bei einigen von uns machen sich Kopfschmerzen und Kreislaufprobleme bemerkbar. Andere haben gar nichts.
Wir fahren zum Hotel, das recht zentral liegt. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Die freie Zeit nutzen wir zur Höhenanpassung und trinken viel Wasser und Coca-Tee. Abends geht es zu einem gemeinsamen Abendessen. Die ersten Meerschweinchen werden probiert.
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Erkunden der Inka Stadt
Heute erkunden wir die ehemalige Inkahauptstadt. Erst einmal sind wir nach Saqsayhuaman gefahren. Die Festung ist sehr eindrucksvoll, einige der riesigen Steine wiegen sogar über 100 Tonnen.
Danach sind wir nach Q´enqo gefahren, was Labyrinth auf Quechua bedeutet.
Dann fuhren wir nach Tambomachay. Dort haben wir das so genannte Bad des Inkas besucht. Unser lokaler Führer Angela hat uns viel erzählt.
Dann sind wir zurück in die Stadt gefahren und haben dort den Sonnentempel besucht. Es ist eindrucksvoll, wie die Inkas die Wände gebaut haben, die Techniken sind sehr interessant.
Nach dem Tempel haben wir den berühmten zwölfeckigen Stein angeschaut. Der Nachmittag war frei, so dass jeder andere Pläne hatte. Am Abend sind wir zusammen zum Essen gegangen.
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Inka Trail
Heute teilt sich unsere Gruppe auf. Einige von uns beginnen den 4-tägigen Inka-Trail. Der Rest tritt den "kleinen Inka-Trail" (1 Tages Wanderung) an. Wir werden früh abgeholt und mit dem Bus geht es zur Zugstation, von wo aus wir bis km 106 fahren. Die Zugfahrt geht am Urubamba Fluss entlang durch ein schönes Tal.
Am km 106 steigen wir aus. Zunächst werden wieder mal unsere Pässe kontrolliert, ob wir den Inka-Pfad auch betreten dürfen. Der Weg ist ziemlich steil und führt über Pfade und Stufen durch eine wunderschöne Landschaft. Nach etwa 2 Std. erreichen wir die Ruinen von Wiñaywayna, eine Art früherer Vorposten von Machu Picchu, aber auch sehr interessant.
Zum Mittagessen gibt es heute eine Lunch-Box, die uns vom Veranstalter mitgegeben wurde. Danach geht es noch ca. 2 Stunden weiter bis wir das Sonnentor erreichen. Von hier aus hat man den ersten traumhaften Blick auf Machu Picchu und die umliegenden Berge. Nachdem wir die Aussicht genossen haben und uns ein wenig erholt haben, steigen wir ab zu den Ruinen, wo wir noch einige Fotos machen, da sich um diese Zeit - ca. 16.30 h - nicht mehr viele Touristen dort aufhalten. Danach geht es mit dem Bus runter in den Ort Aguas Calientes, wo wir heute übernachten werden. Morgen haben wir den ganzen Tag Zeit, uns Machu Picchu in Ruhe anzusehen.
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Machu Picchu
Wir können eigentlich nicht länger als 05:00 Uhr schlafen, entsprechend ging der Bus um 06:00 Uhr im Nieselregen nach Machu Picchu. Der Nieselregen gewährte uns den richtigen Eindruck von der Stadt, die zu Ehren des Regens gebaut wurde (im Nebelwald).
Nach der rund 2-stündigen Führung hatten wir reichlich Zeit, die Anlage genauestes zu erkunden. Die wenigen vorliegenden Erkenntnisse über Machu Picchu lassen die Stadt im Nebelwald mystisch und geheimnisvoll erscheinen - muss man einfach gesehen haben.
Um vier Uhr trafen wir uns dann wieder unten im Tal, um von Aguas Calientes aus mit Zug und Bus die Rückfahrt nach Cuzco durch das Heilige Tal anzutreten
Wir waren alle sehr sehr müde, als wir mit dem Zug wieder in Richtung Cuzco gefahren sind und alle wollten nur Duschen und dann schlafen gehen.
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Ein freier Tag in Cusco
Für heute hat unser Reiseprogramm einen freien Tag in Cuzco vorgesehen, den wir unterschiedlich genutzt haben: Ein Teil der Gruppe hat ausgeschlafen und Cuzco nochmals erkundet.
Alle anderen haben sich frühmorgens zu einem weiteren Ausflug aufgemacht: Erste Station war Chinchero, wo wir die Kirche - erbaut auf Inkamauern - besichtigt haben. Anschließend haben uns Andenbewohnerinnen demonstriert, wie Alpakawolle verarbeitet wird. Weiter ging es zu den Landwirtschatsterrassen von Moray und den Salzterrassen von Pinchingoto. Auf dem Weg durch das "Heilige Tal der Inkas" haben wir außerdem noch die Inkaruinen von Ollantaytambo und Pisaq besichtigt - nicht zu vergessen die wunderschöne Landschaft.
Unsere drei Inkatrailer haben sich heute Machu Picchu etwas weiter genähert und Detlef musste aufgrund seiner Höhenkrankheit leider schon die Rückreise nach Deutschland antreten. Auf diesem Weg senden wir ihm viele Grüße und GUTE BESSERUNGs-Wünsche!
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Altiplano
Heute verlassen wir schon um 7 h Cuzco, da wir eine lange Fahrt mit dem Bus vor uns haben. Unser heutiges Ziel ist Yanque, ein kleines Dorf im Colca Canyon. Wir fahren über normale, aber meistens über Schotterstraßen durch das Altiplano. Die Umgebung ist karg, aber sehr schön. Unterwegs sehen wir einige Lama- und Alpakaherden.
Die höchste Stelle passieren wir bei ca. 4.500 m. Man merkt es schon, dass man nochmal 1.000 m höher ist als in Cuzco. Gegen Abend erreichen wir Yanque, bei ca. 3.600 m.
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Flug des Kondors
Gegen 7.30 h machen wir uns auf zum Cruz del Condor. Die Fahrt dorthin dauert ca. 1,5 Std. und geht wieder mal über Schotterpisten durch das Colca Tal. Gegen 9 h erreichen wir die Stelle, wo sich die Kondore in die Lüfte erheben. Wir haben Glück und sehen einige der majestätischen Vögel.
Anschließend fahren wir zurück durch das Colca Tal, einige von uns machen eine Radtour mit Mountainbikes. An einigen Punkten machen wir unsere Fotostopps. Hier im Colca Tal gibt es die tiefste Schlucht der Welt, wundert einen nicht, wenn man die hohen Berge ringsum sieht. Interessant sind auch die Inka-Terrassen, wo die Bauern noch heute ihr Getreide etc. anbauen. Auch die heißen Quellen von La Calera werden von einigen genutzt.
Mittags machen wir einen kurzen Stopp in Chivay, wo es ein leckeres Essen gibt. Anschließend geht es weiter Richtung Arequipa, wo wir gegen 17.30 h ankommen. Hier treffen wir auch wieder auf den Rest der Gruppe, die den großen Inka-Trail geschafft haben.
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Die weiße Stadt
Nach den Tagen auf dem Lande genossen wir heute einmal wieder das Großstadtleben. Vom Hotel wurden wir am späten Morgen von den Mitarbeitern des viventura-Sozialprojekts abgeholt. Es stand ein Besuch des Kindergartens mit anschließender Erklärung des sozialen Lebens in Arequipa sowie der Besichtigung des San Camilo Marktes im Zentrum auf dem Programm.
Zum Mittagessen hatte uns viventura ins örtliche Büro eingeladen. Danach wartete ein Rundgang im berühmten Kloster Santa Catalina auf uns. So bekamen wir einen Einblick in das Leben der Nonnen in den alten Tagen und stellten fest, dass es sich wahrhaftig um eine Stadt in der Stadt handelte. Der Stadtrundgang am Nachmittag schloss unser Besichtungsprogramm ab, und so führte die einen der Weg ins nächste Restaurant, während die anderen ins Hotel zurück fuhren.
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Am Titicacasee
Los ging es wie immer in der Früh. Über das Altiplano (Hochebene) fuhren wir auf die Halbinsel Capachica am Titicacasee. Dort wurden wir auf drei Bauernfamilien aufgeteilt und bei diesen in einfachen, aber liebevoll eingerichteten Lehmhütten untergebracht.
Dann machten wir einen schönen Spaziergang durch das Dorf. Anschließend nahmen wir gemeinsam ein von den Dorfbewohnern zubereitetes Abendessen zu uns.
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Ankunft in Bolivien
Aufbruch morgens um zehn Uhr von Capachica zu den Schilfinseln der Uros.
Die Bewohner der traditionellen Uros-Inseln leben in Armut und sind freundlich und ernst. Wir kaufen ein paar Souvenirs und schippern nach Puno, wo unser Bus uns erwartet, um uns sicher bis an die bolivianische Grenze zu bringen.
Unsere bolivianische Guide Manuela bringt uns souverän über die Grenze. Von hier geht unsere Fahrt mit neuem Bus in Richtung La Paz. Über die neue Stadt El Alto fahren wir nach La Paz. Unser Hotel Gloria liegt mitten im turbulenten Zentrum. Nach kurzer Erfrischungspause treffen wir uns im Hotelrestaurant.
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Freizeit in La Paz
Der heutige Tag stand zur freien Verfügung und wurde unterschiedlich genutzt. Ein paar Leute wagten die Teufelsabfahrt in der Nähe von La Paz, die restliche Mannschaft lernte La Paz außerhalb der Touristenpfade kennen.
Zunächst fuhren wir mit unserer bolivianischen Reiseleiterin Manuela in die Satelitenstadt von El Alto. Dort hatten wir einen grandiosen Blick über La Paz und liefen in den Kessel hinunter. Halt machten wir in einem kleinen, bolivianischen Museum und einigen Galerien, um die heimischen Tänze und Kleider kennen zu lernen. Zum Schluss kamen wir dann zum bekannten Hexenmarkt, wo wir die Andentische mit Zubehör, u. a. getrockneten Lamaföten sahen.
Nachmittags nutzten wir die noch verbleibende Zeit, die Stadt weiter zu erkunden… sei es auf den Märkten, wo Silberschmuck, Schals etc. angeboten wurden, oder im Valle de la Luna.
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Die bolivianische Hauptstadt
Um 8 Uhr sind wir Richtung Flughafen gefahren. Als wir dann am Check-In-Schalter standen haben wir die Nachricht bekommen, dass wir nicht um wie geplant 10:45 Uhr, sondern um 12:20 Uhr fliegen.
Nachdem wir im sehr schön gelegenen Kolping Hotel, übrigens mit toller Aussicht auf die Stadt, eingecheckt hatten, ging auch schon unsere Besichtigungstour los.
Unser Guide Lourdes erzählte uns in der Casa Libertad Interessantes aus der Geschichte der Stadt Sucre und von Bolivien. Namensgeber der Stadt ist General Jose de Sucre, neben Simon de Bolivar (Namensgeber für Bolivien), einer der zentralen Figuren im Unabhängigkeitskrieg gegen Spanien.
Dann sind wir zum Essen gegangen.
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Eine kurze Fahrt
Mit Lourdes, unserem Guide, begannen wir unsere Fahrt nach Potosi. Nach dreieinhalb Stunden Fahrt kamen wir in Potosi an. Als wir ankamen besuchten wir "La Casa de la Moneda", eine beeindruckende Geldfabrik des 17-ten und 18-ten Jahrhundert.
Dann konnten wir ein leckeres Mittagessen genießen. Später spazierten wir durch die einmal reichste Stadt der Welt.
Abends - nach einen kleinen Nickerchen - gingen wir nochmal auf die Straße, um etwas zum Essen zu besorgen.
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Minenbesuch
Heute heißt es in die Minenstollen zu gehen. Um 8:00 Uhr wurden wir von Willy abgeholt, um die ehemalige reichste Silbermine der Welt zu besichtigen.
Erstmal sind wir mit unserem lokalen Guide Willy in sein kleines Haus gegangen, wo wir die notwendige Ausrüstung bekommen haben: Schutzanzug, Helm, Laternen und Gummistiefel. Dann haben ging es auf einen Markt, wo wir Alkohol, Cocablätter, Dynamit, uvm. gekauft haben. Vollgepackt gingen wir dann in die Minenstollen. Die Arbeiter leisten richtig harte Arbeit, praktisch ohne Schutz und die Bedingungen in den Stollen sind gar nicht gut.
Nach unserem Besuch in den Minen sind wir zurück ins Hotel und dann weiter gefahren. Wir haben heute eine lange und nicht so angenehme Fahrt. Von Potosi nach Uyuni fährt man ca. 7 Stunden über Schotterpiste.
Die Landschaft unterwegs war sehr schön und schon am Ziel konnten wir die besten Pizzas der Welt essen. Anschließend gab es Mojito mit Cocablättern.
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Salzsee
Heute sahen wir die Salzwüste von Uyuni! Wir konnten richtig ausschlafen, denn wir fuhren erst um halb zwölf los. Heute waren wir mit drei Jeeps unterwegs.
Zuerst fuhren wir zu einem Eisenbahnfriedhof, ein toller Platz für Eisenbahnfanatiker, die kleine Stadt Uyuni war früher ein wichtiger Verbindungspunkt zwischen den Minen im Hochland und den Städten, wo hin diese Rohstoffe exportiert wurden. Nach diesem kurzen Halt ging es zu einem kleinen Ort am Rande der Salzwüste. Hier wurde uns gezeigt wie die Einwohner das Salz verarbeiten.
Danach fuhren wir in die Salzwüste. Der Kontrast der Farben ist wunderschön. Wir besuchten ein Hotel, das nur aus Salzblöcken gebaut ist. Später ging es weiter zu einer Insel mitten in der Salzwüste, wo wir ein Picknick machten und im Anschluss wanderten wir über die Insel mit den riesigen Kakteen. Nach dem Sonnenuntergang wieder essen und dann gingen wir schlafen.
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Der letzte Tag in Bolivien
Heute fuhren wir sehr früh los. Um 6:30 Uhr Morgens waren wir schon unterwegs! Auch heute ging es mit den Jeeps weiter. Wir fuhren durch freies Gelände. Unterwegs kamen wir vorbei an Seen wo es Flamingos gab, wir sahen auch Vicuñas und Lamas.
Unser Mittagessen war an der Laguna Colorada, die durch Algen eine starke rote Farbe hat. Bevor wir die chilenische Grenze erreichten sahen wir noch Geysire und die Grüne Lagune. Die Einreise nach Chile war durch viel Bürokratie mühsam und dauerte lange.
Abends gingen wir fast alle zusammen essen.
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Atacama Wüste
Richtig ausschlafen konnten wir heute endlich mal wieder. Nach den letzten zwei Tagen brauchten wir das auch mal wieder.
Heute um 13 Uhr hatten wir dann unser Abschiedsessen.
Am Nachmittag wurden wir dann abgeholt, um die Umgebung von San Pedro anzusehen: die Salz-Gebirgskette, das Tal des Todes, das Mondtal und am Schluss den Sonnenuntergang auf einer Sanddüne.
Anschließend hat die Gruppe eine Sterne-Tour gemacht. Nach der Tour waren alle todmüde und wollten nur ins Bett gehen.
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Noch einmal früh aufstehen
Zum Glück warteten heute an der Rezeption unseres Hotels ein warmer Kaffee und unsere Lunchbox auf uns.
Um 4:30 Uhr ging es dann auf zum Flughafen von Calama.
Von da aus ist die Gruppe 2 Stunden nach Santiago geflogen.
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Heimreise
Heute hieß es nun wirklich Abschied nehmen. Wir wurden am Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht. Unsere Reise ging dem Ende zu und wir verließen endgültig den südamerikanischen Kontinent natürlich mit vielen Eindrücken, Abenteuern und Souvenirs im Gepäck.