Reisetagebuch viComfort Peru Bolivien Chile XXL - 11.09.2009
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 11.09.2009. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viComfort Reise durch %COUNTRY%, Bolivien und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 11.09. - 06.10.2009
Reiseleiter dieser Tour: Florian
"Nach drei Wochen hat man schon einiges erlebt. Schon am ersten Tag, es war Jürgens Geburtstag. Auf dem Nazca-Überflug ging es Hermine nicht so gut. Die ewige Wüste von Nasca nach Arequipa. Alpaka-Fleisch in Arequipa. Kondore im Colca-Tal. Cusco, Machu Picchu und Meerschweinchen. Die Übernachtung bei Tomas in Capachica. Die 2 Stunden Wartezeit an der bolivianischen Grenze! La Paz und seine Kontraste, Sucre, Potosi und die interessante Uyuni-Salzwüste. Letzten Endes die Atacama-Wüste, die trockenste Wüste der Welt.
So viele Erinnerungen, und ich hoffe, dass ihr auch immer gerne an diese Reise zurück denkt. Ich hoffe, dass unsere 10 Gäste eine schoene Zeit hatten, mir hat es sehr Spaß gemacht. Alle waren lieb und sehr hilfsbereit, ohne eure Unterstützung wäre es nicht so gut gegangen. Und wer weiß, vielleicht bis zum nächstes Mal!
Salud!"
"Nach drei Wochen hat man schon einiges erlebt. Schon am ersten Tag, es war Jürgens Geburtstag. Auf dem Nazca-Überflug ging es Hermine nicht so gut. Die ewige Wüste von Nasca nach Arequipa. Alpaka-Fleisch in Arequipa. Kondore im Colca-Tal. Cusco, Machu Picchu und Meerschweinchen. Die Übernachtung bei Tomas in Capachica. Die 2 Stunden Wartezeit an der bolivianischen Grenze! La Paz und seine Kontraste, Sucre, Potosi und die interessante Uyuni-Salzwüste. Letzten Endes die Atacama-Wüste, die trockenste Wüste der Welt.
So viele Erinnerungen, und ich hoffe, dass ihr auch immer gerne an diese Reise zurück denkt. Ich hoffe, dass unsere 10 Gäste eine schoene Zeit hatten, mir hat es sehr Spaß gemacht. Alle waren lieb und sehr hilfsbereit, ohne eure Unterstützung wäre es nicht so gut gegangen. Und wer weiß, vielleicht bis zum nächstes Mal!
Salud!"
Alle sind gut angekommen, und zum Glück war auch das Gepäck da!!! Beim Frühstück im Hotel gab es schon die erste Überraschung: eine Geburtstagstorte für Jürgen. Herzlichen Glückwunsch! Alle, sogar der Kellner konnten ein bisschen davon bekommen. Es war eine Lucumatorte. Lucuma ist eine typische peruanische Frucht.
Danach hatten wir eine Stadtführung mit Klosterbesuch (San Francisco). Zum Mittag hatten wir ein Buffet mit Criollo-Spezialitäten, das war sehr lecker.
Und dann ging es auf der Panamericana weiter Richtung Süden (ungefähr 250 Km.) bis Paracas. Das Hotel ist sehr schön und liegt direkt am Strand. Alle schlafen schon, weil die Reise schon 24 Stunden lang ist. Bis Morgen und gute Nacht! Spruch des Tages:
Obwohl Peru in der Nähe des Äquators liegt, ist das Meerwasser 13 Grad kalt. Muss man sich wirklich überlegen, ob man baden will!
Danach hatten wir eine Stadtführung mit Klosterbesuch (San Francisco). Zum Mittag hatten wir ein Buffet mit Criollo-Spezialitäten, das war sehr lecker.
Und dann ging es auf der Panamericana weiter Richtung Süden (ungefähr 250 Km.) bis Paracas. Das Hotel ist sehr schön und liegt direkt am Strand. Alle schlafen schon, weil die Reise schon 24 Stunden lang ist. Bis Morgen und gute Nacht! Spruch des Tages:
Obwohl Peru in der Nähe des Äquators liegt, ist das Meerwasser 13 Grad kalt. Muss man sich wirklich überlegen, ob man baden will!
Um 8 Uhr waren wir schon beim Hafen, um die Bootsfahrt zu den Ballestas Insaln anzufangen. Nach der Figur eines Kerzenständers oder Kaktus ging es weiter bis zu den Ballestas Inseln. Wunderschöne Fauna gibt es da: Pinguine, Seelöwen, Kormorane, Tölpel, Möwen, Seesterne und viele andere Tiere.
Zwei Stunden später waren wir wieder an Land und fingen mit einer neuen Tour an. Mit dem Bus fuhren wir durch die Paracas Halbinsel, um Steinformationen und Flamingos zu sehen. In einem kleinen Fischerdorf hatten wir auch anschließend das Mittagessen. Wer wollte konnte Ceviche kosten (peruanische Spezialität) oder einfach panierten Fisch.
Nachher ging es weiter bis nach Ica. Bevor wir am Hotel ankamen, besuchten wir eine Pisco Brennerei. Einige hatten schon gestern Pisco probiert aber für Andere war es das erste Mal. Natürlich hat es Allen geschmeckt!
Nun sind wir im Hotel in der Oase Huacachina. Viele sind auf die Dünen gestiegen, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Andere waren beim Pool und entspannten sich. Morgen geht’s weiter, 150 Km bis Nasca mit einem neuen Highlight: Nasca Linien. Spruch des Tages:
Trotz Trauben stampfen, schmeckt Pisco gar nicht mal so schlecht!
Zwei Stunden später waren wir wieder an Land und fingen mit einer neuen Tour an. Mit dem Bus fuhren wir durch die Paracas Halbinsel, um Steinformationen und Flamingos zu sehen. In einem kleinen Fischerdorf hatten wir auch anschließend das Mittagessen. Wer wollte konnte Ceviche kosten (peruanische Spezialität) oder einfach panierten Fisch.
Nachher ging es weiter bis nach Ica. Bevor wir am Hotel ankamen, besuchten wir eine Pisco Brennerei. Einige hatten schon gestern Pisco probiert aber für Andere war es das erste Mal. Natürlich hat es Allen geschmeckt!
Nun sind wir im Hotel in der Oase Huacachina. Viele sind auf die Dünen gestiegen, um den Sonnenuntergang zu beobachten. Andere waren beim Pool und entspannten sich. Morgen geht’s weiter, 150 Km bis Nasca mit einem neuen Highlight: Nasca Linien. Spruch des Tages:
Trotz Trauben stampfen, schmeckt Pisco gar nicht mal so schlecht!
Ica beeindruckte uns durch die gewaltigen Sanddünen bei der Oase Huacachina. Mittendrin ein kleiner See. Geselliges Beisammensein am Abend, leider wurde es bei Einbruch der Dunkelheit ziemlich kalt.
Auf dem Weg durch eine Wüstenlandschaft nach Nasca haben wir das Maria Reiche Museum besichtigt. Danach stand der Flug über die Nascalinien auf dem Programm. Anschließend besuchten wir eine handwerkliche Töpferei. Man zeigte uns eine Töpferei aus der Nascazeit ohne Töpferscheibe. Der Besitzer ist ein Unikum, den muss man einfach erlebt haben. Er fügt deutsche Sprachbrocken passend ein. "RRRRunde Sache" dabei zeigt er auf seinen Bauch. Es gibt sehr schöne Repliken zu kaufen!
Unsere Unterkunft ist wirklich traumhaft. Wir machen einen Spaziergang zu den Aquädukten aus der Nascazeit. Diese stehen den Römern in nichts nach. Spruch des Tages:
Im Sturzflug über die Nazcalinien ;-)
Auf dem Weg durch eine Wüstenlandschaft nach Nasca haben wir das Maria Reiche Museum besichtigt. Danach stand der Flug über die Nascalinien auf dem Programm. Anschließend besuchten wir eine handwerkliche Töpferei. Man zeigte uns eine Töpferei aus der Nascazeit ohne Töpferscheibe. Der Besitzer ist ein Unikum, den muss man einfach erlebt haben. Er fügt deutsche Sprachbrocken passend ein. "RRRRunde Sache" dabei zeigt er auf seinen Bauch. Es gibt sehr schöne Repliken zu kaufen!
Unsere Unterkunft ist wirklich traumhaft. Wir machen einen Spaziergang zu den Aquädukten aus der Nascazeit. Diese stehen den Römern in nichts nach. Spruch des Tages:
Im Sturzflug über die Nazcalinien ;-)
Wir mussten sehr früh los. Wir sind insgesamt 580 Km. gefahren, fast 12 Stunden waren wir unterwegs – die Stopps mitgezählt!
Mit Orlando besuchten wir den Friedhof von Chauchilla, wo man Mumien der Nasca-Kultur sehen kann. Außerdem brachte uns der Orlando das Mittagessen.
Dann fuhren wir weiter bis Yauca, das Oliven-Tal. Einige haben die Oliven gekostet.
Anschließend Füße waschen am Pazifik! Aber nicht alle trauten sich die Füßen in das 13 Grad kalte Wasser zu stecken! Weiter ging’s bis ins Ocoña Tal wo sehr viel Reis angebaut wird. Dort hatten wir unser Mittags-Picknick, war ganz nett! Dann fehlten nur noch vier Fahrstunden bis Arequipa. Im Hotel waren wir dank Freddy, dem Fahrer, gut angekommen.
Einige sind noch zum Hauptplatz runter gelaufen, um Kuchen zu essen. Spruch des Tages:
Das schöne Bild stammt von Atico, zwischen Chala und Ocoña. Da gibt es tolle Klippen und Kakteen. Heinz sagte ganz ruhig und im Ernst: "Tja, Frauen sind wie Kakteen..."
Anschließend Füße waschen am Pazifik! Aber nicht alle trauten sich die Füßen in das 13 Grad kalte Wasser zu stecken! Weiter ging’s bis ins Ocoña Tal wo sehr viel Reis angebaut wird. Dort hatten wir unser Mittags-Picknick, war ganz nett! Dann fehlten nur noch vier Fahrstunden bis Arequipa. Im Hotel waren wir dank Freddy, dem Fahrer, gut angekommen.
Einige sind noch zum Hauptplatz runter gelaufen, um Kuchen zu essen. Spruch des Tages:
Das schöne Bild stammt von Atico, zwischen Chala und Ocoña. Da gibt es tolle Klippen und Kakteen. Heinz sagte ganz ruhig und im Ernst: "Tja, Frauen sind wie Kakteen..."
Heute konnten wir ausschlafen. Der Tag fing spät an, wie noch nie!
Am morgen besuchte die Gruppe eine Schule, die von viventura unterstützt wird. Das war natürlich interessant, weil alle sehen konnten wie es in Peru eigentlich zugeht. Danach ging’s weiter zum San Camilo Markt mit den verschiedenen Abteilungen, auch sehr interessant! Was es hier alles zu sehen gab…
Das Mittagessen war im Büro von viventura in Arequipa. Causa rellena de atun war das Gericht: Kartoffelpastete mit Thunfisch. Ganz typisch für Peru. Mit Taxis sind wir dann ins Zentrum gefahren, um das Santa Catalina Kloster zu besuchen. Später ein paar Kirchen und danach hatten wir noch ein bisschen Freizeit. Das Abendessen war am Hauptplatz. Die Gruppe konnte Alpakafleisch kosten und auch Chicha: Maisbier. Spruch des Tages:
Cusqueñabier schmeckt viel besser als Cocabier oder Maisbier! Das konnten alle bestätigen!
Das Mittagessen war im Büro von viventura in Arequipa. Causa rellena de atun war das Gericht: Kartoffelpastete mit Thunfisch. Ganz typisch für Peru. Mit Taxis sind wir dann ins Zentrum gefahren, um das Santa Catalina Kloster zu besuchen. Später ein paar Kirchen und danach hatten wir noch ein bisschen Freizeit. Das Abendessen war am Hauptplatz. Die Gruppe konnte Alpakafleisch kosten und auch Chicha: Maisbier. Spruch des Tages:
Cusqueñabier schmeckt viel besser als Cocabier oder Maisbier! Das konnten alle bestätigen!
Unsere Damen waren total begeistert vom Stopp Nr. 1 des Tages. Ein Outletladen für Alpaka-Produkte. Keine Männersache! Dann fuhren wir weiter und höher bis 4000 m durch ein Naturreservat für Vicuñas, natürlich haben wir auch einige gesehen und fotografiert.
Weiter ging es bis zu einer Cafeteria, wo man Cocatee trinken kann. Andere probierten den Mixto: Cocatee mit Muña, einem leckeren Kraut, auch gut gegen die Höhenkrankheit.
Beim Patapampa-Pass (über 4900 m) war die Luft wirklich dünn. Zum Glück ging es auch schnell wieder runter auf 3600. Zum Mittagessen konnten wir ein andindes Buffet probieren, anschließend ging es weiter zu den Thermal-Quellen. Nach weiteren zwei Stunden Fahrt sind wir in Cabanaconde, einem kleinen Dorf, eingetroffen. Die meisten merken die Höhe und gehen früh schlafen.
Es war sehr anstrengend, aber auch sehr schön. Hoffentlich gibt es morgen Kondore, bis dann... Spruch des Tages:
Heute waren wir auf 4900 m mit dem Bus. Man muss sich vorstellen: Der Mont Blanc ist ein bisschen höher als 4800 m!!!!!!!!!
Beim Patapampa-Pass (über 4900 m) war die Luft wirklich dünn. Zum Glück ging es auch schnell wieder runter auf 3600. Zum Mittagessen konnten wir ein andindes Buffet probieren, anschließend ging es weiter zu den Thermal-Quellen. Nach weiteren zwei Stunden Fahrt sind wir in Cabanaconde, einem kleinen Dorf, eingetroffen. Die meisten merken die Höhe und gehen früh schlafen.
Es war sehr anstrengend, aber auch sehr schön. Hoffentlich gibt es morgen Kondore, bis dann... Spruch des Tages:
Heute waren wir auf 4900 m mit dem Bus. Man muss sich vorstellen: Der Mont Blanc ist ein bisschen höher als 4800 m!!!!!!!!!
Das Hotel in Cabanaconde war wirklich toll, und noch besser das Frühstück.
Um 7.30 Uhr sind wir los gefahren Richtung Cruz del Condor. Viviana erzählte uns schon einiges über die Kondore als wir ankamen. Und schon segelten sechs junge Exemplare über uns. Kurz danach tauchten auch Erwachsene auf, es war super!!!!!
Alle waren total happy.
Anschließend fuhren wir weiter und machten verschiedene Fotostopps, um die Terrassenfelder zu fotografieren. Am Mittag machten wir uns auf den Rückweg nach Arequipa. Früh kamen wir in Arequipa an, damit alle noch ein bisschen einkaufen können oder vor allem das Museum der Mumie Juanita besuchen konnten. Spruch des Tages:
Auf 2300 m geht´s viel besser!!!!!!
Anschließend fuhren wir weiter und machten verschiedene Fotostopps, um die Terrassenfelder zu fotografieren. Am Mittag machten wir uns auf den Rückweg nach Arequipa. Früh kamen wir in Arequipa an, damit alle noch ein bisschen einkaufen können oder vor allem das Museum der Mumie Juanita besuchen konnten. Spruch des Tages:
Auf 2300 m geht´s viel besser!!!!!!
Kurz nach vier Uhr mussten wir schon Richtung Flughafen fahren. Die Minen-Messe in Arequipa war zu Ende und viele wollten noch nach Cusco fliegen. Es war sehr stressig, aber alles hat geklappt. Wir sind via Juliaca um 8.30 Uhr in Cusco angekommen. Unser Bus wartete schon auf uns.
Der Vormittag war frei. Einige wollten noch den verlorenen Schlaf nachholen und andere waren schon am Hauptplatz. Um 13 Uhr startete die City-Tour. Wir besuchten Tambomachay, ein Wassertempel. Danach ging es weiter nach Qenko. Sehr interessant war Sacsayhuaman, man weiß bis jetzt nicht was die Ruinen wirklich waren. Anschließend besuchten wir Sonnentempel oder Koricancha.
Kurz nach 17 Uhr war die City-Tour zu Ende und man konnte noch ein bisschen durch Cusco schlendern. Am Abend gab es noch ein Highlight. Einige probierten zum ersten Mal Meerschweinchen! Spruch des Tages:
Am Meerschweinchen hängt nicht viel dran!!!
Der Vormittag war frei. Einige wollten noch den verlorenen Schlaf nachholen und andere waren schon am Hauptplatz. Um 13 Uhr startete die City-Tour. Wir besuchten Tambomachay, ein Wassertempel. Danach ging es weiter nach Qenko. Sehr interessant war Sacsayhuaman, man weiß bis jetzt nicht was die Ruinen wirklich waren. Anschließend besuchten wir Sonnentempel oder Koricancha.
Kurz nach 17 Uhr war die City-Tour zu Ende und man konnte noch ein bisschen durch Cusco schlendern. Am Abend gab es noch ein Highlight. Einige probierten zum ersten Mal Meerschweinchen! Spruch des Tages:
Am Meerschweinchen hängt nicht viel dran!!!
Stromausfall früh am Morgen. Zum Glück kam er um 8 Uhr wieder.
Am Frühstück haben sich noch alle getroffen. Um 10 Uhr waren schon wieder alle verschwunden, denn der heutige Tag stand ganz zur freien Verfügung.
Erst am Abend haben wir uns wieder getroffen zum gemeinsamen Essen. Heute war Gegrilltes dran! Alles hat super geschmeckt!
Jeder packte seine erstandenen Souvenirs aus, die Männer waren davon nicht so begeistert ;-) Spruch des Tages:
Cusco ohne Kreditkarte ist witzlos!
Cusco ohne Kreditkarte ist witzlos!
Die Tour startete heute um 8 Uhr, die Gruppe stand schon vor der Tuer als Giancarlo, unser Guide, kam.
Erste Station: Pisac, wir spazierten gemütlich durch die Ruinen und danach hatte wir noch Zeit, um auf dem Markt Souvenirs zu kaufen. Weiter ging es bis nach Ollantaytambo, erst ein Mittagessen, mittlerweile regnete es recht stark, aber als wir mit dem Essen fertig waren, schien die Sonne wieder. Was für ein Glück!
Wir besuchten die Ruinen von Ollantaytambo und schon mussten wir zum Bahnhof.
Die Zugfahrt hat die Gruppe genossen, weil sie zum ersten Mal ein bisschen vom Dschungel sehen konnte. Nach 1 1/2 Stunden waren wir endlich in Aguas Calientes. Das Hotel war angenehm und alle waren schon aufgeregt, morgen geht’s rauf nach Machu Picchu!
Die Zugfahrt hat die Gruppe genossen, weil sie zum ersten Mal ein bisschen vom Dschungel sehen konnte. Nach 1 1/2 Stunden waren wir endlich in Aguas Calientes. Das Hotel war angenehm und alle waren schon aufgeregt, morgen geht’s rauf nach Machu Picchu!
Toller Tag! Um 8 Uhr schnappten wir den Bus nach oben und nach 20 Minuten waren wir endlich da! Vor uns lag Machu Picchu. Das Wetter war bis 14 Uhr großartig! Giancarlo hat eine super Führung gemacht und alle waren total begeistert! Einige sind nach der Führung noch zum Sonnentor gelaufen und von dort noch Bilder zu machen!
Vor einer halben Stunde hatten wir ein Mittagessen und jetzt hat die Gruppe noch eine Stunde frei um die letzten Blicke von Aguas Calientes zu genießen! Morgen geht’s weiter nach Puno und am Freitag überqueren wir die Grenze nach Bolivien! Bis dann! Spruch des Tages:
Keiner wollte Florian glauben, aber nach 7 Stunden haben alle genug von Steinen!
Vor einer halben Stunde hatten wir ein Mittagessen und jetzt hat die Gruppe noch eine Stunde frei um die letzten Blicke von Aguas Calientes zu genießen! Morgen geht’s weiter nach Puno und am Freitag überqueren wir die Grenze nach Bolivien! Bis dann! Spruch des Tages:
Keiner wollte Florian glauben, aber nach 7 Stunden haben alle genug von Steinen!
Um 7 Uhr fuhren wir von Cusco los. Cusco war ein tolles Erlebnis für die Gruppe, aber die Reise geht weiter! Kurz nach Cusco machten wir gleich zwei Fotostopps, die Lagune von Huacarpay und dann die Ruinen von Rumicolca.
Zwei Stunden später waren wir in der Nähe von Sicuani und besuchten Raqchi. Raqchi stammt von Inka-Zeiten und war ein Tempel für den Viracocha-Gott, laut Legende der Schöpfergott der Inka. Es war sehr interessant, weil sich auch ein dort Markt befindet wo alle noch Mitbringsel gekauft haben. Weniger als eine Stunde später waren wir schon am La Raya Pass, 4300 m! Die Fahrt ging weiter auf eine Teerstrasse bis Juliaca. Dort kauften wir Obst für die Bewohner der Gemeinden auf Capachica. Ab Juliaca war’s eine Schotterpiste, wir verloren fast die Geduld, aber es ging alles super.
An der Plaza de Armas von Llachon mussten wir wegen Bauarbeiten umsteigen und das war besonders lustig, das Bild stammt vom Bus! In Santa Maria verteilte der Bürgermeister Thomas uns in verschiedene Familien, die Zimmer waren super und die Leute noch besser!!!! Spruch des Tages:
Zwei Stunden Fahrt auf der Schotterpiste haben sich für dieses Paradies gelohnt!
Zwei Stunden später waren wir in der Nähe von Sicuani und besuchten Raqchi. Raqchi stammt von Inka-Zeiten und war ein Tempel für den Viracocha-Gott, laut Legende der Schöpfergott der Inka. Es war sehr interessant, weil sich auch ein dort Markt befindet wo alle noch Mitbringsel gekauft haben. Weniger als eine Stunde später waren wir schon am La Raya Pass, 4300 m! Die Fahrt ging weiter auf eine Teerstrasse bis Juliaca. Dort kauften wir Obst für die Bewohner der Gemeinden auf Capachica. Ab Juliaca war’s eine Schotterpiste, wir verloren fast die Geduld, aber es ging alles super.
An der Plaza de Armas von Llachon mussten wir wegen Bauarbeiten umsteigen und das war besonders lustig, das Bild stammt vom Bus! In Santa Maria verteilte der Bürgermeister Thomas uns in verschiedene Familien, die Zimmer waren super und die Leute noch besser!!!! Spruch des Tages:
Zwei Stunden Fahrt auf der Schotterpiste haben sich für dieses Paradies gelohnt!
Am Morgen waren alle gut gelaunt, es geht nicht anders in Capachica. Hier sind alle so höflich und haben immer ein Lächeln im Gesicht! Am Vormittag zeigten uns die Bewohner wie sie weben und stricken. Ditta wollte die traditionelle Tracht anprobieren! Danach machten wir eine kleine Wanderung, wo die Gruppe schöne Bilder machen konnten. Zum Mittagessen gab es eine leckere Forelle aus dem Titicacasee!
Mit dem Boot ging es nun weiter zu den schwimmenden Schilfinseln, um zu sehen wie die Leute da leben. Anschließend noch 90 Minuten nach Puno. Der Wind war ziemlich stark und das Boot schaukelte sehr! Axel steuerte das Boot auch für einige Minuten! Gut sind wir an Land angekommen :-). Später gibt’s noch Abendessen und morgen geht’s schon weiter nach Bolivien! Spruch des Tages:
Das Boot schaukelte sehr: "So geht´s mir, wenn ich betrunken bin!"
Mit dem Boot ging es nun weiter zu den schwimmenden Schilfinseln, um zu sehen wie die Leute da leben. Anschließend noch 90 Minuten nach Puno. Der Wind war ziemlich stark und das Boot schaukelte sehr! Axel steuerte das Boot auch für einige Minuten! Gut sind wir an Land angekommen :-). Später gibt’s noch Abendessen und morgen geht’s schon weiter nach Bolivien! Spruch des Tages:
Das Boot schaukelte sehr: "So geht´s mir, wenn ich betrunken bin!"
Heute wars echt stressig!!!
Um 8 Uhr morgens gings los Richtung Bolivien. Die Fahrt dauerte mehr als 2 Stunden und schon waren wir in Desaguadero. Aber es ist Markttag!!!!!!!!!!!
Normalerweise braucht man wenige Zeit fuer die Grenz-Kontrollen aber es warteten sicherlich ueber 200 Personen vor uns.
Da musste man wirklich Geduld haben.
Zum Glueck hatte die Gruppe gute Laune und schaute auch die Leute rumlaufen und natuerlich alles was Sie verkaufen und kaufen!
Ueber 2 Stunden waren wir endlich in Bolivien. Bis Tiahuanaco ist es noch eine Stunde.
Erst hatten wir ein Mittagessen und danach machten wir einen Rundgang durch die Anlage, sehr interessant.
Es ging weiter und um 6 Uhr ungefaehr waren wir im Hotel.
Die Unterkunft ist super!!!!!!!!!!!!!! Alle waren totmuede, und wollten nichts mehr machen!Heute hatten wir einen anstrengenden Tag. Um 8 Uhr morgens ging es los Richtung Bolivien. Die Fahrt dauerte mehr als 2 Stunden und schon waren wir in Desaguadero, dem Grenzübergang. Aber es ist Markttag und somit war seeeehr viel los. Normalerweise braucht man wenig Zeit für die Grenz-Kontrollen, aber es warteten sicherlich über 200 Personen vor uns. Da musste man wirklich Geduld haben.
Zum Glück hatte die Gruppe gute Laune und beobachtete die Leute wuselig herumliefen und natürlich alles was sie verkaufen und kaufen! Nach über zwei Stunden waren wir endlich in Bolivien. Bis Tiahuanaco ist es noch eine Stunde. Erst hatten wir ein Mittagessen und danach machten wir einen Rundgang durch die Anlage, sehr interessant.
Es ging weiter und um 6 Uhr waren wir ungefähr im Hotel. Die Unterkunft ist super! Alle waren tot müde und wollten nichts mehr machen! Spruch des Tages:
Solche Grenzen gibts in Europa nicht! ;-)
Zum Glück hatte die Gruppe gute Laune und beobachtete die Leute wuselig herumliefen und natürlich alles was sie verkaufen und kaufen! Nach über zwei Stunden waren wir endlich in Bolivien. Bis Tiahuanaco ist es noch eine Stunde. Erst hatten wir ein Mittagessen und danach machten wir einen Rundgang durch die Anlage, sehr interessant.
Es ging weiter und um 6 Uhr waren wir ungefähr im Hotel. Die Unterkunft ist super! Alle waren tot müde und wollten nichts mehr machen! Spruch des Tages:
Solche Grenzen gibts in Europa nicht! ;-)
Heute war’s ein ruhiger Tag! Das Frühstück war klasse.
Mit unserem Führer Rafael fuhren wir um 9 Uhr los. Erste Station: Mond-Tal, eine echt schöne Anlage. Da machten wir eine kleine Wanderung durch die seltsam aussehenden Stein-Formationen. Danach, immer noch mit dem Bus, ging es zur Altstadt. Plaza Murillo und die Jaen-Straße mit vielen Museen.
Schließlich ein Highlight in La Paz: Der Hexenmarkt! Die Gruppe konnte sehen was man für bestimmten Ritualien braucht. Natürlich haben Sie sich auch Amulette gekauft! Der Nachmittag steht frei zur Verfügung. Wahrscheinlich kauft die Gruppe weiter ;-). Morgen geht es weiter nach Sucre und wir freuen uns schon! Spruch des Tages:
Kein Spruch, aber die Gruppe konnte zum ersten Mal die Kontraste einer südamerikanischen Stadt sehen. Wunderschöne Villas und arme Strohhütten, ist für Europäer schon ein Schock!
Schließlich ein Highlight in La Paz: Der Hexenmarkt! Die Gruppe konnte sehen was man für bestimmten Ritualien braucht. Natürlich haben Sie sich auch Amulette gekauft! Der Nachmittag steht frei zur Verfügung. Wahrscheinlich kauft die Gruppe weiter ;-). Morgen geht es weiter nach Sucre und wir freuen uns schon! Spruch des Tages:
Kein Spruch, aber die Gruppe konnte zum ersten Mal die Kontraste einer südamerikanischen Stadt sehen. Wunderschöne Villas und arme Strohhütten, ist für Europäer schon ein Schock!
Heute haben wir nicht viel gemacht! Das Frühstück war für die meisten um 9 Uhr.
Der Bus wartete vor dem Hotel Punkt 12 Uhr für die Fahrt zum Flughafen.
Wir mussten bloß noch ein paar Minuten warten, um die Ergebnisse von den Wahlen in Deutschland zu sehen. Als wir am Flughafen ankamen, erfuhren wir, dass der Flug nach Sucre zwei Stunden verspätet ist, also nicht um 14.20 sondern 16.10. Aber es war halb so schlimm. Die Maschine konnte nicht von Sucre wegfliegen, weil es gehagelt hatte.
Im Hotel in Sucre, der eigentlichen Hauptstadt Boliviens, kamen wir gegen 17:30 an. Das Hotel ist wunderschön, wirklich klasse! Am Abend sind wir noch ausgegangen um was Gegrilltes zu essen und danach gingen alle schlafen. Spruch des Tages:
Alle Landepisten in Bolivien sind reine Schotterpisten!
Im Hotel in Sucre, der eigentlichen Hauptstadt Boliviens, kamen wir gegen 17:30 an. Das Hotel ist wunderschön, wirklich klasse! Am Abend sind wir noch ausgegangen um was Gegrilltes zu essen und danach gingen alle schlafen. Spruch des Tages:
Alle Landepisten in Bolivien sind reine Schotterpisten!
Sucre ist wirklich eine sehr schöne Stadt! Heute Morgen hatten wir mit Lourdes einen Stadtrundgang. Alle wissen jetzt, warum auch Sucre die weiße Stadt genannt wird! Jede Menge tolle Gebäude gibt es hier und die Gruppe ist von der Stadt total begeistert.
Erst besuchten wir den Aussichtspunkt La Recoleta, dann die Plaza, Theater, Friedhof und dann etwas Besonderes! Wir fuhren bis zum Dino-Park. Dort hat man Dinosaurier-Spuren gefunden, von über 8 Arten, ein Guiness-Rekord! Danach haben wir zu Mittag gegessen und anschließend machten alle einen Spaziergang durch die Stadt, weil wir einen freien Nachmittag haben. Morgen geht es weiter nach Potosi. Die Reise geht langsam zu Ende! Spruch des Tages:
Gut, dass der 36 Meter lange Saurier heutzutage nicht mehr lebt!
Erst besuchten wir den Aussichtspunkt La Recoleta, dann die Plaza, Theater, Friedhof und dann etwas Besonderes! Wir fuhren bis zum Dino-Park. Dort hat man Dinosaurier-Spuren gefunden, von über 8 Arten, ein Guiness-Rekord! Danach haben wir zu Mittag gegessen und anschließend machten alle einen Spaziergang durch die Stadt, weil wir einen freien Nachmittag haben. Morgen geht es weiter nach Potosi. Die Reise geht langsam zu Ende! Spruch des Tages:
Gut, dass der 36 Meter lange Saurier heutzutage nicht mehr lebt!
Der Tag fing gemütlich an. Um 9 Uhr sind wir zur Plaza de Armas runter marschiert und besuchten das Haus der Freiheit, das Heiligtum der Bolivianer in Sucre. Nicht zu vergessen ist, dass Sucre immer noch die Hauptstadt Boliviens ist.
Es war auch wirklich ein schöner und interessanter Rundgang. Anschließend hatten wir noch ein wenig Zeit, um etwas zu essen und trinken kaufen. Gegen 12 Uhr fuhren wir mit dem Bus Richtung Potosi.
Die Fahrt dauerte gerade 2 1/2 Stunden und schon waren wir da. Wenn man die Stadt von oben sieht, sieht man wirklich, dass es eins mittlerweile sehr arme Stadt ist. Wenn man durch Potosi-Stadt läuft, ist es gar nicht mal so schlimm.
Wir besuchten am Nachmittag noch die bekannte Münzprägerei. Das war echt toll. Man muss sich nur vorstellen wie es damals hier zuging. Wir haben gerade zu Abend gegessen und die Meisten sind schon im Bett. Es regnet, also es gibt nicht viel zu machen. Man muss sich vorstellen, dass Potosi vor 150 Jahren 120.000 Einwohner hatte, mehr als London oder Paris! Es war die reichste Stadt der Welt. Heute ist vom Glanz nichts geblieben...
Morgen geht’s zu den Minen und danach nach Uyuni, endlich in die Salzwüste.
Die Fahrt dauerte gerade 2 1/2 Stunden und schon waren wir da. Wenn man die Stadt von oben sieht, sieht man wirklich, dass es eins mittlerweile sehr arme Stadt ist. Wenn man durch Potosi-Stadt läuft, ist es gar nicht mal so schlimm.
Wir besuchten am Nachmittag noch die bekannte Münzprägerei. Das war echt toll. Man muss sich nur vorstellen wie es damals hier zuging. Wir haben gerade zu Abend gegessen und die Meisten sind schon im Bett. Es regnet, also es gibt nicht viel zu machen. Man muss sich vorstellen, dass Potosi vor 150 Jahren 120.000 Einwohner hatte, mehr als London oder Paris! Es war die reichste Stadt der Welt. Heute ist vom Glanz nichts geblieben...
Morgen geht’s zu den Minen und danach nach Uyuni, endlich in die Salzwüste.
Am morgen sind wir Richtung Minen gefahren. Einige hatten Magenprobleme, also sind sie im Hotel geblieben. Der Rest der Gruppe ist mit Wilfredo erstmal zum Markt gefahren um Coca-Blätter, Zigaretten und Alkohol zu kaufen! Natürlich mussten wir uns auch wie Minenarbeiter kleiden! In der Mine drinnen war es interessant. Erst mussten wir dem Teufel (Tio) und Muttererde Coca schenken, damit wir eine gute Weiterreise haben. Dann sind wir noch ein Stückchen weiter rein gelaufen und Wilfredo erzählte uns wie das Leben in den Minen ist. Harte Sache!
Am Mittag stand unsere Fahrt nach Uyuni auf dem Programm. Dort kamen wir am späten Nachmittag an. Es gab Pizza zum Abendessen und ab sind wir ins Bett!
Am Mittag stand unsere Fahrt nach Uyuni auf dem Programm. Dort kamen wir am späten Nachmittag an. Es gab Pizza zum Abendessen und ab sind wir ins Bett!
Am Vormittag hatte die Gruppe etwas Zeit, die Stadt Uyuni kennen zu lernen. Es ist auch Markt-Tag und eine ganze Strasse ist voll mit Schmuggel-Ware aus Chile, Argentinien und Peru. Endlich ein richtiger Markt!
Dann ging es endlich in die Salzwüste. Erstmal in das kleine Dorf Colchani mit den Salzarbeiten, dann Salzhaufen und ein Salzhotel. Eine Stunde später durch die weiße Landschaft kamen wir in Inkawasi, eine Insel mit vielen Kakteen, an. Hier machten wir unser Mittags-Picknick und ein bisschen Freizeit. Großartige Bilder konnte man von Kakteen machen.
Zum Schluss fuhren wir weiter zur Lodge in Bellavista. Einfache Zimmer und gutes Essen von Birthe serviert! Spruch des Tages:
Kein Spruch, sondern eine Anekdote: In Kolonialzeiten und nicht nur in Amerika sondern auch in Europa und Asien war Salz sehr teuer. Bolivien hat heutzutage die größte Salzreserve der Welt und trotzdem ist Bolivien das ärmste Land Südamerikas!
Dann ging es endlich in die Salzwüste. Erstmal in das kleine Dorf Colchani mit den Salzarbeiten, dann Salzhaufen und ein Salzhotel. Eine Stunde später durch die weiße Landschaft kamen wir in Inkawasi, eine Insel mit vielen Kakteen, an. Hier machten wir unser Mittags-Picknick und ein bisschen Freizeit. Großartige Bilder konnte man von Kakteen machen.
Zum Schluss fuhren wir weiter zur Lodge in Bellavista. Einfache Zimmer und gutes Essen von Birthe serviert! Spruch des Tages:
Kein Spruch, sondern eine Anekdote: In Kolonialzeiten und nicht nur in Amerika sondern auch in Europa und Asien war Salz sehr teuer. Bolivien hat heutzutage die größte Salzreserve der Welt und trotzdem ist Bolivien das ärmste Land Südamerikas!
Wir mussten schon um 3.30 Uhr morgens aufstehen! Mit den Jeeps sind wir um 4 Uhr gestartet. Man muss sich fragen wie die Fahrer sich auskennen, weil es überhaupt nichts gibt! Sie orientieren sich vielleicht an den Sternen…
Das Frühstück war an der Laguna Hedionda, mit Flamingos und schönen Landschaften. Die Kontraste der Farben, Schluchten, Steinformationen haben die Gruppe begeistert.
Nach dem Besuch der Geysire, Thermalbad und Laguna Verde, waren wir schon an der Grenze. Leo und Mario warteten auf uns! Eine Stunde weiter, durch Kontrollen und Zoll und schon waren wir im Hotel und duschten uns! Spruch des Tages:
Bei den Geysiren kam ein starker Wind auf. Axel´s Hut und Sonnenbrille flogen direkt in ein Loch rein, was für ein Glück... Ein Geschenk für Pachamama.
Nach dem Besuch der Geysire, Thermalbad und Laguna Verde, waren wir schon an der Grenze. Leo und Mario warteten auf uns! Eine Stunde weiter, durch Kontrollen und Zoll und schon waren wir im Hotel und duschten uns! Spruch des Tages:
Bei den Geysiren kam ein starker Wind auf. Axel´s Hut und Sonnenbrille flogen direkt in ein Loch rein, was für ein Glück... Ein Geschenk für Pachamama.
Der Vormittag und Teil des Nachmittags stand zur freien Verfügung. Um 15.30 Uhr waren Leo, unsere Führerin und Mario, der Fahrer, im Hotel. Erste Station war das Dinosaurier-Tal. Der Name hat nichts mit den Tieren zu tun, sondern mit den Steinformationen in Dino-Rücken Form. Danach sahen wir das Mond-Tal.
Aber das Beste kam noch. Ein Spaziergang durch das Mond-Tal und die tolle Landschaft.
Wir konnten den Sonnenuntergang und Mondaufgang (fast Vollmond) genießen. Zum Schluss das Abendessen bei Jaime. Saftiges Fleisch und Hühnchen, Wein und Sterne, was will man mehr?
Wir konnten den Sonnenuntergang und Mondaufgang (fast Vollmond) genießen. Zum Schluss das Abendessen bei Jaime. Saftiges Fleisch und Hühnchen, Wein und Sterne, was will man mehr?
Kurze Zeilen. Wir mussten schon früh nach Calama zum Flughafen fahren.
Wir fuhren durch ein Stückchen Atacama-Wüste bis zur Minen-Stadt. Am Flughafen ging alles gut. Wir verabschiedeten uns, die Reise ist fast vorbei.
Heute hat die Gruppe noch eine City-Tour in Santiago und morgen fliegen die Meisten nach Madrid und Deutschland zurück. Birthe, Rene, Gundula und Alex fliegen noch zu den Osterinseln. Viel Spaß! Spruch des Tages:
Ditta hat viel zu viel Übergewicht! :-)
Heute hat die Gruppe noch eine City-Tour in Santiago und morgen fliegen die Meisten nach Madrid und Deutschland zurück. Birthe, Rene, Gundula und Alex fliegen noch zu den Osterinseln. Viel Spaß! Spruch des Tages:
Ditta hat viel zu viel Übergewicht! :-)
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20.01.12Dorothea
Ich bin immer noch überwältig von der spannenden und erlebnisreichen XXL-Tour. Es war eine super Reise und eine ebenso tolle Gruppe. Jeder Teil der Reise...
Neuigkeiten
06.02.12 von Katja
Jetzt buchbar! Unsere Aktivtouren Patagonien 2012
Seit heute sind unsere bewährten Patagonien-Touren für Herbst und Winter 2012 online. Schauen Sie am besten gleich rein, denn noch gibt es viele Termine mit unserem 200-EUR-Frühbucherrabatt! Reisen Sie bei sommerlichen Temperaturen von Buenos Aires, über die 7-Seenroute nach Chile und per Navimag-Fähre ins südlichste Patagonien. Wandern Sie vor traumhafter Kulisse und besuchen Sie Patagoniens [...]
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Mirjam