Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Das Abenteuer Peru beginnt
Heute starten wir in Frankfurt unser Abenteuer Südamerika. Am Flughafen von Madrid begann schon das eigentliche Abenteuer, denn der Strom fiel kurz aus. Daher flogen wir mit ca. einstündiger Verspätung los, kamen aber pünktlich in Lima an.
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Lima - königliche, graue Stadt
Um 6 Uhr landeten wir mehr oder weniger gut ausgeschlafen in Lima. Hier wurden wir von Reiseleiterin Sarah empfangen. Zuerst ging es mit dem Bus nach Miraflores, in ein Hotel, wo wir in aller Ruhe frühstückten. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde begannen wir mit unserer City Tour.
Rocio, unsere lokale Fuehrerin, begleitete uns zuerst in den "Parque del amor". Anschließend fuhren wir Richtung Zentrum zum Plaza Mayor. Sonntags wird die einzige Messe in der Kathedrale am Hauptplatz gefeiert, auch wir konnten einen kurzen Blick darauf werfen. Weiter ging es zum Kloster San Francisco, wo wir die Katakomben besuchten.
In Barranco konnten wir bei einem criollischen Buffet die erste Erfahrung mit der peruanischen Küche machen. Ergebnis: sehr lecker! Nach einem kurzen Einkauf im Supermarkt fuhren wir auf der Panamericana Richtung Süden bis Paracas. Es gab noch ein kurzes Abendessen und einen ersten Pisco Sour, danach fielen wir alle wie Steine ins Bett (einigen fielen schon beim Abendessen die Augen zu).
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Viele Tiere und viel Sand
Schon um sieben Uhr trafen wir uns zum Frühstück. Fünf Minuten Fahrt und wir waren am Hafen von Paracas. Hier stiegen wir in ein Schnellboot um und starteten zu den Ballestas Inseln. Unterwegs sahen wir den Candelabro, eine riesige in den Wüstensand gescharrte Figur.
Als wir um die Inseln schipperten, sahen wir tausende von Seevögeln, Pinguine, Seelöwen, Krabben, etc. Das war sehr spannend. Zurück im Hafen konnten wir sogar noch Delfine sehen.
Weiter ging es mit Silvio, unserem englischsprachigen Guide, in den Paracas Nationalpark. In einem kleinem Museum erfuhren wir mehr über die Tiervielfalt des Parkes und sahen sogar Flamingos aus der Ferne. An einem Aussichtspunkt hatten wir einen wunderschönen Blick auf die peruanische Steilkueste. Das Farbspiel war toll: gelbe Sandfelsen, blaues Meer und leuchtend blauer Himmel. Nach einem kurzen Survival-Training ;-) in der Wüste, kamen wir in den Genuss von frischem Fisch und Meeresfrüchten. Wir probierten sogar Cebiche.
Dann stand der Besuch einer Piscobrennerei auf dem Programm. Nach einem kurzen Rundgang konnten wir die verschiedensten Piscosorten kosten und natürlich auch kaufen. Schnell fuhren wir in die Oase Huacachina wo wir uns zur Buggy Tour verabredeten. Wir heizten über die Dünen und kamen genau rechtzeitig zum Sonnenuntergang an. Anschliessend entschieden wir uns für einen Besuch im Dr.Cabrera-Museum. Die Steineausstellung sorgte für einige Diskussionen. In einem gemütlichen Lokal ließen wir den Abend ausklingen.
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Auf den Spuren der Nazca-Kultur
Bei einem gemütlichen Frühstueck diskutierten wir weiter die Theorien des Dr.Cabrera. Das Thema ist wohl noch nicht beendet. Anschließend machten wir uns auf den Weg nach Nazca.
Unseren ersten Stopp machten wir an einem Kakteenfeld. Sarah klärte uns über die Cochinilla-Läuse auf. Deren Blut wird für die Verwendung des roten Farbstoffes in Kosmetik oder Campari verwendet. Wir passierten Wüsten, fruchtbare Täler, den Rio Grande, der gar nicht so groß war und tranken frischgepressten Orangensaft in Palpa. Kurz vor Nazca besuchten wir das Maria Reiche Museum und den Aussichtsturm. Von hier oben konnten wir die Linien Baum und die Hände deutlich erkennen.
Da wir nicht sofort über die Nazca-Linien fliegen konnten, machten wir uns mit Orlando erst einmal auf zum Friedhof von Chauchilla, einem alten Nazca-Friedhof. Wir sahen viele Mumien, sogar Rastas, und fragten uns immer wieder, weshalb diese Funde nicht besser geschützt werden.
Dann saßen wir endlich in den kleinen Flugzeugen und der Rundflug begann. Rechts herum, links herum, wir sahen die Linien von allen Seiten. Dabei drehte sich dem ein oder anderen fast der Magen um… Zufrieden fuhren wir danach in unser Hotel, wo wir die kurze Freizeit genossen. Guy stürzte sich in den Swimming-Pool und zog seine Bahnen, Maryse, Danielle, Lutz und Diana schlenderten ueber das Gelände. Wir sahen Pferde, Strauße, Alpacas, Wellensittiche, einen Pfau. Wir fühlten uns wie auf einer kleinen Farm :-)
Abends gingen wir nochmal nach Nazca zurück zum Abendessen. Wir gehen heute früh ins Bett, denn morgen haben wir einen langen Fahrtag vor uns.
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Entlang des Pazifiks nach Arequipa
Heute genossen wir das vielfältige Frühstück im Hotel Cantayo. Aber schon um 7:30 Uhr machten wir uns auf den langen Weg Richtung Arequipa. Immer auf der Panamericana ging es durch fruchtbare Täler, durch Wüsten, über die Ausläufer der Anden und am Pazifik entlang.
In Yauca hielten wir, um peruanische Oliven zu kosten. Wir trafen eine sehr interessante Frau, die uns sehr viel über ihr Leben erzählte. Sie hatte eine tolle Ausstrahlung. In Puerto Inka, einer Bucht mit alten Inka-Ruinen, hielten wir zum Mittagessen. Zuerst konnten wir die Ruinen besichtigen und uns am Strand erholen, anschließend gab es unser Picknick: typisch für Peru: Arroz con Pollo. Sehr lecker! Weiter ging die Fahrt durch kleine Fischerdörfer bis zum Ocoña-Tal. Hier werden u.a. Reis, Mais und Bohnen angebaut. In einem kleinen Restaurant trinken wir unseren ersten Coca-Tee. Das tut gut :-)
Bei Camana verlassen wir den Pazifik und biegen Richtung Arequipa ab. Der Endspurt… doch wir haben viele langsame LKWs vor uns. Pedro, unser Busfahrer, meistert aber auch dieses Schlussstück mit Bravour.
Abends gingen wir noch gemeinsam ins Zentrum zum Essen. Sarah verabschiedete sich von uns. Ihr ging es heute nicht so gut, wir treffen sie morgen wieder.
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Arequipa
Unser Tag heute begann gemütlich. Guy fuhr mit Denise und Oliver nach Villa Cerrillos, einem Armenviertel, wo viventura eine Schule unterstützt. Die Kinder waren sehr aufgedreht und wollten alle auf den Arm genommen werden. Der Besuch machte viel Spaß. Anschließend wurde noch der San Camilo Markt besucht. Hier gab es sogar Froschsaft!
Der Rest der Gruppe genoss den freien Vormittag und schlenderte durch die Innenstadt Arequipas.
Zum Mittagessen fuhren wir ins viventura-Büro, wo wir auch Sarah wieder trafen. Carmencita hatte lecker für uns gekocht. Wir konnten zum ersten Mal Quinua probieren. Gleich im Anschluss machten wir eine City Tour mit Caroline. Mit Händen und Füßen erklärte sie uns, welche verschiedenen Zubereitungsarten von Meerschweinchen es gibt. Für Arequipa ist das Cuy chactado typisch. Das Kloster Santa Catalina mit seinen tollen Farben und kleinen Gassen beeindruckte uns sehr.
Abends gingen wir mit Sarah und ihrem Mann in ein Restaurant eines peruanischen Sternekochs. Wir speisten wie "Gott in Peru". Lutz genoss an diesem Tag einen speziellen Cocktail mit Pisco und Maracuya.
Sabine besuchte derweil ein Gitarrenkonzert im Santa Catalina Kloster. Nachdem sie mehrmals den Platz wechseln musste, saß sie letztendlich neben einem deutschen Pärchen. Auch sie genoss den Abend sehr.
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Der höchste Punkt der Reise
Heute brachen wir unsere Reise ins Colca Tal an. Unsere Guide Diana holte uns am Hotel ab und gemeinsam fuhren wir in eine kleine Alpaka-Fabrik, wo die verschiedenen Arten von Alpakas erklärt wurden. Wir konnten sie sogar füttern. Heute lernten wir, dass Vicuña-Wolle die feinste Wolle der Welt ist. Anschließend übten sich die Frauen mal wieder im Shopping ;-)
Nun ging es aus Arequipa heraus. Wir hatten einen letzten Blick auf die drei Hausvulkane, bevor wir flugs bis auf 4000 m fuhren. Im Vicuña-Schutzgebiet konnten wir aus der Ferne die Tiere in der freien Wildnis beobachten. Vicuñas sind sehr schöne Tiere. Nach einem Coca-Tee-Trink-Stopp und einer kurzen Shopping-Tour fuhren wir weiter. Den höchsten Punkt der Reise "überfuhren" wir nur, um keine Probleme mit der Höhe zu bekommen.
In Chivay, der Hauptstadt des Colca Canyons kehrten wir zu Mittag ein. Es gab ein andines Buffet mit vielen leckeren peruanischen und regionalen Köstlichkeiten. Um zu relaxen, fuhren wir nach La Calera, einem Thermalbad. Hier konnten wir super entspannen und uns auf die Weiterfahrt nach Cabanaconde auf der Schotterpiste einstellen.
In Cabanaconde kamen wir gegen 19 Uhr an. Das Hotel "Kunturwasi" (Haus des Kondors) ist wirklich urig. Es hat uns super gefallen. Früh gingen wir heute ins Bett.
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Auf den Spuren des Kondors
Früh morgens standen wir auf, und mit uns auch das ursprüngliche Dörfchen Cabanaconde. Überall herrschte Umtrieb, das Vieh wurde auf die Weide gebracht. Wir machten uns auf zum Cruz del Condor, dem Kondoraussichtspunkt. Dort warteten wir auf den majestätischen Andenvogel. Nach ca. 45 Minuten ließ er sich weit unten im Tal blicken und stieg langsam mit der Thermik nach oben. Einer flog sogar ganz nah an uns vorbei.
Auf der Weiterfahrt hielten wir an verschiedenen Aussichtspunkten und hatten einen herrlichen Blick auf die Colca-Schlucht und die alten Terrassenfelder. Sarah zeigte uns die Kaktusfrucht Tuna, die sehr lecker und süss ist. Nur Lutz war mutig und probierte eine saure Kaktusfrucht (Sabancayo) und musste das Gesicht verziehen :-)
Heute machten wir auf dem höchsten Punkt der Reise Halt (4910 m). Wir hatten eine tolle Aussicht auf die umliegenden Vulkane. Dann ging die Fahrt weiter durchs Altiplano. An einer Lagune konnten wir sogar Andenflamingos sehen.
In Juliaca verliessen uns Guy, Maryse und Danielle. Sie übernachten die Nacht nicht in Capachica. Für die restlichen vier ging die Reise über eine Schotterpiste weiter. Völlig erschöpft kamen wir bei Dunkelheit in der Gemeinde Santa Maria an, wo uns schon der Bürgermeister Tomas erwartete. Nach einem kurzen Abendessen machten wir uns auf in unsere Häuschen. Zum Glück war es nicht sehr kalt in der Nacht. Schon gegen 21:30 Uhr schliefen wir tief und fest.
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Bootsfahrt zu den Uros Inseln
Heute sind wir um 7:30 aufgestanden und konnten erst einmal gemütlich frühstücken, danach haben wir mit Tomas, dem Bürgermeister von Santa Maria einen Spaziergang unternommen wobei er uns die Umgebung gezeigt hat und die Pflanzen und deren Nutzen erklärte. Danach konnten wir noch selbstständig die Zeit nutzen um uns Cocablätter lesen zu lassen oder einfach das schöne Wetter und die Aussicht genießen. Um 12:00 gab es eine frische Forelle aus dem Titikakasee zum Mittagessen wobei wir unseren Führer für die Urosinseln kennen lernten, der uns auch gleich nach dem Mittagessen mit auf unser Boot begleitete mit welchem wir auch weiter nach Puno gebracht wurden.
Nach einer kurzen Fahrt kamen wir auch schon bei den Inseln an. Dort lernten wir wie die Uros leben und wie die Inseln beschaffen sind. Lutz war in Shoppinglaune und kaufte gleich an jedem Stand eine Kleinigkeit von den Uros hergestellten Dingen.
Anschließend ging es in Richtung Puno, auf dem Boot wurden uns noch die wichtigsten Informationen über den Titikakasee gegeben. Nach einer 2-stündigen, ruhigen Fahrt kamen wir am Nachmittag in Puno an, wo wir wieder den Rest der Gruppe getroffen haben, die nicht mit auf die Capachica Halbinsel gefahren sind.
Nach einem leckeren Abendessen sind wir dann früh schlafen gegangen. Da wir sehr früh aufstehen mussten um nach Cuzco zufahren.
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Fahrt in die Inkahauptstadt
Um 5:00 Uhr mussten wir heute aufstehen. Da es schon um 6:00 mit dem Bus nach Cuzco, der Inkahauptstadt ging. Eine lange Busfahrt stand uns bevor die wir mit wenigen Pausen fuhren, da wir Cuzco am frühen Nachmittag erreichen wollten, um die Stadt zu erkunden. Wir machten eine Pause am höchsten Punkt des Tages (4300m) um die Aussicht zu geniessen. Kurz danach, und nicht mehr ganz so hoch hatten wir ein Picknick mit belegten Brötchen und Obst, wobei wir eine alte Indiobrücke aus dem Andengras Ichu bewundern und auch ausprobieren konnten, wo wir feststellten das die Überquerung eine recht wacklige Angelegenheit ist.
Nach 7 Stunden Fahrt sind wir gegen 14 Uhr in Cuzco angekommen, wo wir uns auch gleich aufmachten um die Stadt kennen zu lernen.
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Auf den Spuren der Inka
Heute teilte sich unsere Gruppe wieder. Guy, Maryse und Danielle betätigten sich heute sportlich. Sie wanderten auf den alten Pfaden der Inkas bis zum Sonnentor. Von dort aus hatten die drei eine wundervolle Aussicht auf die fast menschenleeren Ruinen von Machu Picchu. Die Aussicht ließ sie vorherige Strapazen schnell vergessen :-)
Die restliche Gruppe begab sich heute auch auf die Spuren der Inkas. Vorbei an Saqsayhuaman ging es ins Heilige Tal. Zuerst besuchten wir die Ruinen von Pisac. Wir machten eine tolle Wanderung durch die noch fast menschenleeren Ruinen. Die Sonne strahlte, es war ein perfekter Anfang des Tages. Halb verdurstet nach der Wanderung gönnten wir uns einen kalten, frisch gepressten Orangensaft. Das belebte uns aufs Neue und weiter ging es im Programm. Wir fuhren ins Dorf von Pisac, wo wir über den Markt schlenderten. Lutz und Diana erstanden das typische "Kreuz des Südens".
Nach einem nicht so prickelndem Mittagessen fuhren wir weiter bis ans Ende des Tals nach Ollantaytambo. Dort erklommen wir die Ruinen, auch Sabine kam glücklich oben an. Giancarlos erklärte uns das Drama um die Ruinen. Die Zeit wurde knapp und wir mussten schnell zum Bahnhof. Von dort fuhren wir mit der Schmalspurbahn bis nach Aguas Calientes. Die Fahrt war sehr abwechslungsreich - nicht nur wegen der tollen Landschaft, sondern auch wegen der italienischen Reisegruppe…
Am Abend trafen wir wieder auf die Inkatrailer und gingen noch lecker essen. Allerdings gingen wir wieder früh schlafen, denn morgen wartet das letzte Highlight der Reise schon sehr früh auf uns.
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"Endlich Machu Picchu!"
Der heutige Tag begann schon sehr früh. Señor Guy, Señor Miguel und Sarah machten sich als erste auf den Weg nach Machu Picchu. Sie wollten einen der begehrten Plätze für die Wanderung auf den Wayna Picchu ergattern. Gegen 5 Uhr standen sie bereits in der langen Schlange, um mit einem der ersten Busse zu den Ruinen zu gelangen. Wie sich am Eingang zu Machu Picchu herausstellte, war das frühe Aufstehen umsonst, denn es gab keinen Platz mehr für die Wanderung (insgesamt werden nur 400 Personen pro Tag zugelassen).
Kurz darauf traf auch schon der Rest der Truppe ein und mit Marcial begannen wir die Führung durch die mystische Ruinenstadt. Der Nebel löste sich langsam auf und wir hatten einen tollen Ausblick. Nach unserer Führung hatten wir Freizeit und so konnte jeder auf eigene Art und Weise die Ruinen genießen.
Guy, Oliver, Maryse und Michael machten sich auf den Berg "Machu Picchu" auf und hatten einen wunderbaren Blick auf die Ruinen, Danielle genoss noch einmal die Aussicht vom Sonnentor, Sabine schlenderte durch die Ruinen und Lutz, Diana und Sarah (und ein alter Inka-Hund) wanderten zu einem Wachposten, um von dort den Ausblick zu genießen.
Am Nachmittag trafen wir uns zum Abschiedsmittagessen in Aguas Calientes und genossen unseren letzten Pisco Sour (und laut unserem Experten Lutz auch der beste).
Spät abends kamen wir wieder in Cuzco an. Wir waren völlig übermüdet und wollten nur noch in die Betten. Wir hatten einen wundervollen Tag!
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"Abschied nehmen"
Der letzte Tag mit unserer Reiseleiterin war angebrochen. Dennoch herrschte erstmal keine Aufbruchstimmung, da wir noch eine City Tour durch Cuzco auf dem Programm hatten. Señor Miguel hatte sich mittlerweile an das frühe Aufstehen gewöhnt und hatte bereits vor dem Frühstück die Kathedrale am Hauptplatz besucht.
Die City Tour machten wir wieder mit Marcial. Wir begannen bei der Festung von Saqsayhuaman. Von dort hatte man auch einen tollen Ausblick über Cuzco. Weiter ging es zu den Ruinen von Puca Pucara und Q´enqo.
Und wieder konnten wir feststellen, wie sich die dünne Andenluft auf das Kaufverhalten unserer Gruppe auswirkte ;-)
Am Sonnentempel Coricancha musste sich Sarah schon von der Gruppe verabschieden. Ihr Flug nach Arequipa ging bereits am frühen Nachmittag. Wir nutzten die kurze freie Zeit nach der Stadttour zum Essen und fuhren anschließend mit Oliver zum Flughafen, um nach Lima zu fliegen. Dort holte uns Hilda ab.
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"Lange Heimreise"
Heute begann unsere lange Heimreise. Hilda holte uns morgens am Hotel ab und brachte uns zum Flughafen. Auf unserem Zwischenstopp in Santiago de Chile wollten wir eigentlich eine kurzfristig organisierte City Tour machen. Doch leider erfuhren wir am Flughafen, dass wir noch einmal Flughafensteuern zahlen mussten, falls wir den Flughafen verlassen würden. Das war sehr schade und so mussten wir die langen Stunden im Flughafen von Santiago verbringen.
Wir waren froh, als endlich unser Flug aufgerufen wurde und so ging die lange Heimreise für uns weiter und das Abenteuer Peru ist zu Ende gegangen.