Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Flugtag
Ganz gespannt warten wir auf eine Abenteuer-Reise!!! Nach ein paar Stunden werden wir gleich im Jorge Chavez Flughafen in Lima ankommen :-)
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In der Stadt der Könige (Lima)
Morgens früh nach dem Frühstück wartete schon unser lokaler Guide Ernesto auf uns, der uns durch die Stadt Lima führte und viel Interessantes erzählte.
Mittags gab es ein leckeres Essen, ein creolisches Buffet :-). Und dann sind wir weiter Richtung Süden gefahren in die Stadt Pisco.
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Auf der Panamericana
Nach einem ergiebigen Frühstück machten wir uns frühmorgens auf den Weg zum Hafen von Pisco. Eine rasante Schnellbootfahrt führte uns vorbei am Candelabro-Kerzenhalter zu den Ballesten Inseln, wo wir zahlreiche Tölpel, Komorane, Pinguine und Seelöwen aus nächster Nähe beobachten konnten.
Zurück auf dem Festland konnten wir uns der warmen Kleidung entledigen, denn es wärmte uns jetzt nicht nur die Sonne sondern auch die unterschiedlichen Variationen des peruanischen Nationalgetränkes Pisco bei der Besichtigung der Schnapsbrennerei mit anschließender Verköstigung.
Ein weiteres Highlight des heutigen Tages war die Oase…. Während Ramona, Steffen, Tanja und Bernd die fantastische Wüstenlandschaft per Buggy und Sandboard unsicher machten ;-) , genossen Petra, Nicola und Dorothea die Lagune und wanderten zu Fuß die Sanddünen hoch.
Den Tag ließen wir beim gemütlichen Grillen in Nazca ausklingen.
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Über die Nazcalinien
Toast, Marmelade und frischer Papayasaft ist unser leichtes Frühstück bevor wir über die Nazca Linien fliegen. Um 7.00 Uhr treffen wir auf dem Flugplatz ein und nachdem wir ein bisschen warten mussten, war es um 10.00 Uhr so weit.
Während des Fluges ist einigen von uns noch schwindelig geworden, deswegen machten wir eine Pause zum Atmen bevor wir unsere lange Reise nach Arequipa antraten.
Ein Buffet mit vielen, leckeren Fischgerichten erwartete uns bei unser nächsten Pause zum Mittagessen in Puerto Inka. Dort saßen wir und hatten unseren letzten gemütlichen Blick auf der Pazifikküste von Peru.
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In der weißen Stadt
Heute durften wir endlich einmal ein bisschen länger schlafen…Steffen, Ramona, Nicola und Petra sind ins Colcatal gefahren und Tanja, Bernd und Dorothea begannen den Tag mit einer Stadtführung.
Wir sind begeistert von Arequipa, es ist einfach eine tolle Stadt!
Nachdem wir das interessante Santa Catalina Kloster angeschaut hatten, bekamen wir ein bisschen Hunger und heute waren wir im viventura Büro zum Mittagessen eingeladen. Was gab es? Leckeres Lomo Saltado, ein typisches Gericht aus Peru!
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Kinder machen das Leben bunt!!!
Heute ließen wir den Tag gemütlich angehen. Um 10.00 Uhr holte uns Denise, die Sozial-Praktikantin von viventura ab. Gemeinsam fuhren wir in einen Randbezirk am Fuße des Chachani Vulkans. Bereits auf der Fahrt wurden wir von Denise über die Sozialprojekte von viventura, die Patenschaften, usw. informiert. Kaum angekommen, wurden wir von den Kindern stürmisch empfangen. Es war überwältigend!!!
Zurück im Zentrum besuchten wir den San Camilo Markt. Hier konnten wir sehen wie man leckeren Frosch-Saft trinken kann ;-) Zum Essen waren wir in einem typischen, traditionellen Restaurant. Diese Art von Restaurant wird Picantería genannt. Dort konnten wir auch ein bisschen vom scharfen Rocoto relleno probieren…ein bisschen zu scharf, oder?
In gemütlicher Runde trafen wir am Abend wieder auf den Rest der Gruppe. Und sehr bald ging es auch ins Bett, da wir am nächsten Tag wieder sehr früh aufstehen müssen.
Von Tanja an vivenura: An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Caroline für die interessante und humorvolle Führung durch die Stadt, an die Viventura Mitarbeiter für die Herzliche Einladung zum Mittagessen und natürlich an Nela, die uns beinahe rund um die Uhr mit Rat und Tat zur Seite steht.
Ramona möchte auch noch etwas über ihre Erlebnisse im Colca Canyon berichten:
Unserer Bus stand um 7 Uhr zur Abfahrt bereit. Auf einem schmalen Panorama Weg wanderten wir entlang der Colca Schlucht, die Sonne schien und der Ausblick war grandios, dann hielten wir um die Kondore zu beobachten. Wir sahen ca. 4-5 dieser majestätischen Vögel. Um 14.30Uhr erreichen wir wieder Arequipa und nach etwas Relaxen im Hotel verabredeten wir uns mit Marianela zu einem abendlichen Stadtrundgang und anschließendem Abendessen.
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"Einfach nur Cuzco"
In Cuzco aufwachen und wieder einschlafen, nicht schon wieder Kofferpacken, kein Tagesprogramm - herrlich, ein freier Tag! Eigentlich ein Grund, ausgeschlafen und gut gelaunt aus dem Bett zu springen, wenn da nicht dieser böse, böse Muskelkater wäre. Das endlose Tippeln auf dem Inka-Trail, Putucusi und in Machu Picchu lässt grüssen.
Nachdem die größten Schmerzen mit einer Tasse Kaffee oder Tee heruntergespült sind, geht es auf, um Cuzco in aller Ruhe zu erkunden. Trotz unterschiedlichster Pläne trifft sich fast die ganze Gruppe zuerst im Inka-Museum und anschliessend in einem Café an der Plaza Mayor.
Vom Balkon aus, in der wärmenden Nachmittagssonne, wird das geschäftige Treiben der Passanten beobachtet und gewunken, sobald einer aus unserer Gruppe vorbeikommt. So versammelt sich dann nach und nach wieder fast unsere gesamte Gruppe auf dem Balkon.
Um sieben Uhr ging es dann ins "Nuna Raymi" zu unserem Abschiedsessen, einem Drei-Gänge-Menü. Vielen Dank für das kleine Abschiedsgeschenk und vor allem das Gruppenfoto! Nicht fehlen darf am letzten Abend natürlich der obligatorische kleine Absacker…
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Freier Tag für die Gruppe
Heute konnten wir zum Glück wieder lang schlafen und nachdem wir viel mehr Energie hatten, sind wir ganz gemütlich durch die Stadt gelaufen und haben viel von Cuscos Innenstadt gesehen.
Am Abend trafen wir uns und hatten wieder ein leckeres Essen!
Morgen müssen wir wieder früh aufstehen. Die ganze Gruppe ist sehr gespannt, denn morgen machen wir unseren Inkatrail.
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Auf dem Weg der Inkas
Um 7.00 Uhr wurden wir in Cusco von unserem Reiseleiter Celso abgeholt. Im Bus wurden wir von einem reichhaltigen Lunch-Paket überrascht :-) Nach einer halbstündigen Fahrt erreichten wir Poroy Bahnhof und weiter ging es mit dem Peru-Rail Zug Richtung Machu Picchu. Während der Reise genossen wir die abwechslungsreiche Landschaft, den Fluss Urubamba, das heilige Tal, die Gletscher usw. Nebenbei wurden noch die Leckereien aus dem Lunch-Paket reduziert. Bei Kilometer 106 ließ es aussteigen und das Abenteuer konnte beginnen!!!
Celso gab ein gutes Tempo vor und so erreichten wir Wiñaywayna trotzt den Strapazen und der Hitze, aber es hat sich gelohnt!!! Oben haben wir unser Lunch-Paket gegessen und frisch gestärkt gingen wir weiter. Wir waren einfach von der Natur fasziniert, besonders von den schönen Orchideen. Dann kam das Sonnentor und auf den letzten Metern kämpften wir uns eine steile Treppe hoch. Von oben konnten wir endlich dann Machu Picchu sehen. :-)
Auf dem Weg erzählte uns Celso noch einiges über die Grabstätten der Inkas. In Aguas Calientes dann entspannten wir voller Vorfreude auf die Besichtigung von Machu Picchu in den heißen Quellen.
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Das Weltwunder
Um 6 Uhr holte uns Celso am Hotel ab. Mit dem Bus ging es wieder den Berg hoch und bald erreichten wir wieder Machu Picchu. Nachdem wir eine Weile in der Schlange gestanden hatten, wurden unsere Eintrittskarten und Reisepäss kontrolliert.
Wir beeilten uns um nicht den Sonnenaufgang zu verpassen. Es bot uns ein unglaublicher Anblick auf Machu Picchu. Nach zahlreichen Fotos konnte die Führung durch die heilige Stadt der Inka endlich beginnen. Celso erzählte uns viel Interessantes und nach 3 Stunden war die Führung leider beendet.
Dann hatte jeder die Möglichkeit spazieren zu gehen und die Inkastadt auf eigene Faust zu erkunden. Wir entschieden uns zur Inkabrücke zu laufen.
Bald darauf mussten wir uns dann leider schon von Machu Picchu verabschieden und waren wieder auf dem Rückweg nach Cusco.
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"Einfach Ruhe!!!"
Nach unserer Wanderung zum Machu Picchu hatten wir ein bisschen Muskelkater, da brauchten wir einfach ein paar Stunden zum Ausruhen. Und wir haben es verdient! Manche sind noch zum Spazieren gegangen und andere haben im Garten die Sonne genossen.
Morgen steht wieder früh aufstehen auf unserem Programm, dann sind wir gespannt auf den Titicacasee und Capacchica! Bis bald!
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"Auf in ein neues Abenteuer"
Heute hieß es wieder einmal früh aufstehen. Bereits um 7.00 Uhr wurden wir abgeholt und eine lange Fahrt stand uns bevor (ca. 8 Stunden). Entgegen allen Befürchtungen erschien uns jedoch die Busreise garnicht mühsam, da es viel zu sehen gab, ganz nach dem Motto: " Der Weg ist das Ziel".
Gegen spätem Mittag erreichten wir den höchsten Punkt unserer Reise: Abra la Raya Pass auf 4338 m. Nachdem wir in der Stadt Juliaca waren, wo wir Obst für die Kinder einkauften, erwartete uns noch eine 2,5 stündige Fahrt über Schotterstrassen quer über die Halbinsel bis zur Gemeinde Santa Maria.
Dort angekommen, wurden wir von den Frauen unserer 3 Gastfamilien mit selbsgemachten Blumenkränzen und köstlichem Tee gegen die Höhenkrankheit empfangen. Schließlich waren wir doch auf 3800 m.
Die Zeit bis zum gemeinsamen Abendessen verbrachten wir mit den Jungs unserer Gastfamilien und improvisierten Spielen am See.
Nach dem Leckeren 3 Gänge-Menü ging es dann direkt ins Bett. Schließlich heisst es in Santa Maria bereits um 21.00 Uhr Nachtruhe!!!
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"Ein neues Erlebnis"
Nach einer Nacht unter mehreren Bettdecken und mit Wärmflaschen, gab es bereits um 8.00 Uhr Frühstück. Während es sich Nicola und Petra am See gemütlich machten, ging der Rest der Gruppe und Nela auf den Aussichtspunkt der Gemeinde Santa Maria.
Oben angekommen, über 4000 m hoch, hatten wir eine tolle Aussicht in alle Himmelrichtungen bis zu den schneebedeckten Bergen Boliviens.
Zum Mittag wurden wir wieder fürstlich bewirtet. Am Nachmittag luden dann die jungen Kinder zu gemeinsamen Spielen ein. Bei dieser Gelegenheit verteilten wir unsere Geschenke: Obst, Kaugummis und Luftballons.
Im Anschluss wurde uns von den Dorffrauen demonstriert, wie sie ihre Handarbeit fertigen. Angefangen von ihren Trachten bis zu Teppichen. Zwischenzeitlch stieß auch Dorothea wieder zu uns und erzählte von ihrem 4-Tages-Inkatrail.
Diesen Nachmittag genossen wir sehr und alle hatten viel Spass!!!
Beim Abendessen waren wir zum ersten mal wieder komplett und hatten uns gegenseitig viel zu erzählen, und wie am Tag davor hieß es wieder um 21.00 Uhr Bettruhe.
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"Auf Wiedersehen Peru"
Heute wurden wir herzlich von den Gastfamilien verabschiedet. Um 6.00 Uhr fuhren wir mit dem Boot zu den Uros-Inseln. Einige der Gruppe sind sogar mit den berühmten Schilfbooten durch die Uros gefahren.
Danach setzten wir unsere Fahrt nach Puno fort, wo unser Busfahrer mit einem kleinen Bus auf uns wartete.
Nun fuhren wir Richtung Bolivien. Zum Mittagessen gab es ein kleines Picknick und gegen 13.00 Uhr erreichten wir die Grenzstadt. Dort gab es einen Markt und alles war ziemlich chaotisch. Nach den notwendigen Kontrollen gingen wir zu Fuss über die Grenze nach Bolivien, wo unser Bus bereits auf uns wartete, um uns zu den Tiahuanaku-Ruinen zu transportieren.
Nach 2 Stunden Fahrt erreichten wir El Alto und konnten noch einen schönen Ausblick auf das abendliche La Paz genießen.
Nach dem Check-In und Duschen im Hotel trafen wir uns alle zum Abendessen im Dachrestaurant des Hotels. Neben der tollen Aussicht gab es auch leckeres Essen.
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"Ein Tag in La Paz"
Heute haben wir uns in 3 Gruppen aufgeteilt. Die zwei mutigen Tanja und Bernd entschieden sich dazu die gefährlichste Strasse der Welt herunter zu fahren. Die sportliche Dorothea wollte die Spitze vom Pico Austria über 5000 m erreichen und die neugierigen Ramona, Steffen, Nicola und Petra wollten in der Stadt mehr kennen lernen von der bolivianischen Kultur.
Am Ende des Tages konnte jeder viel Spannendes von den neuen Abenteuern erzählen.
Gemeinsam zum Essen trafen wir uns wieder im Hotel. Dieses Mal konnten wir sogar ein leckeres Pisco Sour nach bolivianischen Art genießen!!!
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"Eine schöne Stadt in Bolivien"
Nach dem Frühstück holte uns unser Guide Carlos zum Stadtrundgang und Museumsbesuch ab. Danach blieb uns noch etwas Zeit um die Innenstadt von La Paz zu besichtigen.
Um ca. 14.00 Uhr sind wir in die Hauptstadt Sucre geflogen, wo uns unsere Stadtführerin Lourdes erwartete. Sie zeigte uns die sehr schöne Altstadt, die für einen Samstag erstaunlich ruhig war.
Danach hatten wir noch etwas Zeit im Hotel, um die tolle Aussicht auf die Stadt zu geniessen. Später zogen wir noch einmal los in ein nettes Lokal zum Abendessen.
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"Ein Höhen-Unterschied"
Heute konnten wir ein bisschen von der schönen Stadt Sucre sehen. Unserer Meinung nach ist sie die schönste Stadt von Bolivien, zumindest bis jetzt.
Leider mussten wir uns schon bald von der Stadt verabschieden, um nach Potosi zu fahren. Wir waren sehr gespannt auf die Silberminen und auf die Stadt selber.
Nach ca. 3 Stunden erreichten wir Potosi. Einige von der Gruppe hatten Probleme mit der Höhe, aber sicher werden wir morgen wieder fit sein.
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"Fahrt in die Wüste"
Nach der interessanten Minen-Besichtigung, wo wir besondere Produkte gekauft haben (Cocablätter, Alkohol, Dynamit) und ein bisschen von den Minenarbeitern gelernt haben, fingen wir eine neue Reise in die Salzwüste an.
Unser erstes Ziel war unser Hotel in Uyuni, es ist 6 Stunden entfernt, aber wir sind schon da!!!
Nach einem leckeren Essen (Pizza), hatten wir für eine Weile die letzte Möglichkeit eine heisse Dusche zu bekommen. Wir freuten uns darauf!
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"Wow, die Salzwüste"
Heute mussten wir zum Glück nicht so früh aufstehen, denn unser Programm fing erst um elf an.
Wir haben heute viel Schönes gesehen, zuerst waren wir beim Zugfriedhof, dann beim Salzhotel, wo wir übrigens gegessen haben.
Die Landschaft war unglaublich, besonders an der Fisch-Insel von Incahuasi. Dort haben wir ein paar Bilder gemacht, und später noch mehr, als wir den Sonnenuntergang angesehen haben.
Während der Warterei hatte Nela, zur Überraschung, leckeren Wein zum erwärmen dabei.
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"In einem neuen Land"
Heute mussten wir ziemlich früh aufstehen, denn um 4 Uhr ging es los!!!
Dafür haben wir viele Lagunen in unterschiedlichen Farben gesehen, Rot, Grün, Weiss, sowie viele Flamingos.
Die Landschaft war herrlich und wir haben die Tour sehr genossen… Am Ende mussten wir über die Grenze nach Chile gehen.
In San Pedro de Atacama werden wir ein neues Abenteuer anfangen.
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"In der Wüste"
Heute stand in dem Programm endlich einmal spät aufstehen :-)
Die Gruppe ging heute in die Wüste von San Pedro de Atacama, das trockenste Gebiet Südamerikas. Interessant zu sehen war das Mond- und Todestal, und wie der Wind langsam die Dünen in der Wüste bearbeitet und formt.
Wir hatten Glück, es gab einen tollen Vollmond zu sehen!
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"Wieder fliegen"
Leider ist die Gruppe nicht mehr zusammen - wegen Problemen an der Grenze von Chile, konnte Marianela nicht mehr bei der Gruppe bleiben…Sie musste schon am Donnerstag wieder zurück nach Peru gehen.
Die Gruppe fliegt heute von Calama nach Santiago de Chile, wo schon der Flug nach Europa wartet.
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"Ein langer Flug heute"
Heute ist die Reise an ihrem Ende angekommen, mit den fertigen Koffern und einer Menge zu erzählen geht die Gruppe zurück nach Heim.
Ein warmes Bett wartet sicher auf uns!!!