Reisetagebuch viExplorer Peru Bolivien Chile - 25.07.2009

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Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 25.07.2009. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viExplorer Reise durch %COUNTRY%, Bolivien und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!

Reisebericht | Tour vom 25.07. - 17.08.2009

Reiseleiter dieser Tour: Gabriele
"Nun ist die Tour tatsächlich vorbei. Am Anfang haben wir alle gedacht: mehr als drei Wochen, das ist lang- und dann, schwuppsdiwupps war die Zeit um. Aber wir hatten eine schöne Zeit miteinander , die Gruppe harmonisierte wunderbar, und es wurde viel gelacht . Ich erinnere mich gerade an so einige Lachkrämpfe und jeder hatte so auf seine Art und Weise was besonderes, wie z.B. Manfred, der immer am fotografieren war, Christel, die immer brav und geduldig sein Fotomodell war, Angelika, die viel gelacht hat, und auch immer Bernds Lieblingsmodel war, Thomas senior der immer jünger wurde während der Reise, Anette, auch fotobegeistert und hat so einige Akrobatik verbracht, ihr/e Lachkrämpf/e unter dem klaren Sternenhimmel nah des Salzsees, Hanno, immer offen für interessant Gesprächsthemen, und dann unsere Küken Anita und Thomas, immer eng beieinander und auch bereit so einige Opfer zu bringen für ein paar gute Fotos, na, und dann unser Franz mit seiner lieben Bärbel.....von Natur aus Künstler, immer kreativ und erfinderisch, da hatte Bärbel manchmal alle Hände voll zu tun ihn zu bremsen.

Dies alles zusammen hat es ausgemacht, dass die Reise sehr schön und interessant für alle war.

Ich werde euch vermissen ."
1
25.07.2009
Samstag | Europa - Lima
Heute beginnt unser Abenteuer Südamerika. Es gibt es noch nichts zu erzählen, denn wir sind nur geflogen…
Rundreise Südamerika
Rundreise Südamerika
- Flugtag
2
26.07.2009
Sonntag | Europa - Lima - Pisco
Heute sind früh morgens um 5:30 Uhr in Lima angekommen. Gabi hat uns abgeholt und erstmal ins Hotel gebracht. Dort konnten wir uns frisch machen, frühstücken... und schon ging es los.

Ursula, unser Guide vor Ort, zeigte uns Lima. Dann sahen wir auch noch das Franziskaner Kloster mit seinen Katakomben. Wir haben überlegt, dass die Knochen doch mal ein wenig interessanter angeordnet werden sollten, und nicht so auf einem Haufen da herumliegen. Dann ging es in einen Supermarkt, auch ein interessantes Erlebnis. Und dann waren wir in Barranco, und aßen in einem schönen typischen Restaurant, übervoll mit Peruanern. Wir mussten sogar Schlange stehen um rein zu kommen.

Dann ging es ab nach Pisco. Im Bus haben wir nur noch geschlafen.
Rundreise Südamerika
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- 4 h
3
27.07.2009
Montag | Pisco - Paracas - Huacachina - Nasca
Heute war ein aufregender Tag. Morgens sind wir mit dem Schiff rausgefahren, hin zu den Ballestas Inseln. Wir haben Pinguine und auch Seelöwen gesehen. Einige waren im Wasser und haben sich dort getollt. Unmengen auch an Kormoranen, Inkaschwalben und Tölpeln. Tausende! Auch einen verletzten Seelöwen sahen wir. Das Meer war ein wenig belebt und so spritzte es ein wenig, aber die Damen und Herren auf den letzten Bänken hatten ihren Spaß. Und zum Schluss sahen wir noch Delfine, das war so schön!

Dann ging es auf in die Bodega, das war auch toll. Und nachdem wir schon einiges intus hatten, machte Gabi noch eine Gruppendynamik mit uns, so lernten wir uns gleich besser kennen und die Stimmung war gut.

Dann wurde bei Hugo zu Mittag gegessen, unglaublich leckere Flügelchen, Gemüsepfannen, Lomo Saltado usw. Wirklich super! Dann noch einen Spaziergang und schon ging es los, auf in die Wüste mit unseren Buggies und Chamo, unserem Fahrer. Wer hätte gedacht, dass wir so einen Spaß haben würden und dass wir soche Pisten hinunter düsen würden. Aber wir haben es gemacht, und zwar alle! Wir sind alle Helden! :-)

Und abends in Nasca beendeten wir den ereignisreichen Tag bei einem Grillabend am Swimming Pool.
Rundreise Südamerika
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- 4 h
- 2 h
4
28.07.2009
Dienstag | Nasca-Arequipa
Heute sind wir früh aufgestanden, aber leider umsonst... Gleich früh morgens sollten wir über die Nazcalinien fliegen, aber leider war alles bedeckt und der Flughafen war noch gesperrt. Und so warteten wir. Erst um halb elf ging es dann los. Christel hatte sicherheitshalber eine Spucktüte mitgenommen, aber freudigerweise hat sie sie gar nicht gebraucht. Alle waren begeistert von dem Spektakel ,das sich ihnen geboten hat.

Dann schon ging es gleich weiter, denn wir mussten noch bis Arequipa fahren, ein langer Weg. Stopp machten wir noch bei den Olivenhainen und probierten Oliven und Olivenhonig. Mittagsbuffet hatten wir in einer schönen Bucht direkt am Pazifik. Kaum hielt der Bus sprangen schon einige gleich raus, Badehose an und ab in die Fluten. Ach, war das herrlich. Auch wir Zuschauer genossen ihre sichtbare Freude.

Na, und dann zogen wir durch. Noch einen Kaffeestopp in Camaná und ab nach Arequipa und ins Bett.
Rundreise Südamerika
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- Fahrtag
- 1 h
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29.07.2009
Mittwoch | Arequipa und Arequipa - Cabanaconde
Heute trennten sich unsere Wege, denn der Großteil der Gruppe hatte den Ausflug ins Colca Tal gebucht. Da ging es in Ruhe morgens los, vorbei an dem Vicuñareservat und dann bis hoch zum Pass. Schöne und große Lama- und Alpacaherden waren Augenweiden.

Nach dem Essen genossen alle noch ein herrliches Bad in den Thermalbädern von Chivay und dann fuhren wir am Colcatal entlang bis nach Cabanaconde, ein herrliches kleines Dörflein.

Hanno und Anette sind hier in Arequipa geblieben. Sie besichtigten die Stadt, den Markt und Hexenmarkt, eine schöne Kirche mit einer sehr interessanten Kuppelbemalung im indianischen Stil und dann noch einen sehr interessanten Besuch im Katharinenkloster.

Auf einer der schönen Terrassen am Hauptplatz tranken wir Kaffee und schlenderten noch ein wenig durch die Stadt. Erst um 17 Uhr sind wir was essen gegangen. Nun hatten wir aber auch wirklich Hunger. Der Abend wurde dann in Ruhe beendet, bei einer Flasche Wein auf der Terrasse.
6
30.07.2009
Donnerstag | Colca Tal und Arequipa
Unsere Truppe im Colca Tal ist früh los, denn eines der Highlights der Tour wartete auf uns - der Kondor. Als wir ankamen am Cañon, flogen schon einige Kondore, aber es wurde immer besser. Es flogen so viel, bestimmt 15 Kondore und mehr. Es war so wunderschön. Kaum in Worte zu fassen. Als wir dann noch unseren Spaziergang am Cañon entlang gemacht haben, sahen wir noch mehr.

Auf dem Rückweg hatten wir leider noch einen Platten und waren so erst um halb 5h im Hotel. Dann entschied ein Teil der Truppe im Hotel zu bleiben, ein sehr schönes Hotel, und die anderen sind noch mal los das Santa Catalina Kloster anzuschauen. Auch das war ganz toll.

Der Abend ging in Ruhe zu Ende bei einem leckeren Snack und guter Atmosphäre.
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- 4 h
7
31.07.2009
Freitag | Arequipa - Cusco
Heute mussten wir leider sehr früh aufstehen, aber wir haben es überlebt, so hatten wir mehr Zeit in Cusco. Erstmal war der Flug schon sehr schön, einmal flogen wir knapp an einem Vulkan vorbei. Auch den Titicacasee konnte man auf einer Seite sehen.

In Cusco angekommen, haben wir erstmal eine Runde gedreht, um Cusco kennen zu lernen und einen Überblick zu bekommen. Es hat uns allen sehr gut gefallen. Beeindruckend die Architektur der Inkas, die perfekt aufeinander passenden Steine. Aber dann waren wir alle so hungrig, da sind wir in ein Café wo wir zugeschlagen haben. Das tat gut.

Um eins ging dann unsere City Tour los. Voller einstieg in die Geschichte der Inkas. Es hat uns allen sehr gefallen, wir haben gleich am ersten Tag schon sehr viel gesehen. Aber dann, nur 10 Minuten frisch machen und auf in ein richtiges Restaurant. Ein schnuckeliges kleines Plätzchen mit typischen peruanischen Gerichten....und Pizza. Im Hintergrund sanfte Harfenmusik.
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- 4 h
8
01.08.2009
Samstag | Cusco
Als allererstes haben wir Manfred ein Ständchen gesungen, denn heute ist sein Geburtstag. Liedchen, Küsschen und Frühstücken.

Danach haben wir eine Tour ins heilige Tal gemacht. Als erstes Moray , ein landwirtschaftliches Versuchszentrum, und dann Maras, die Salzbecken. Es war mehr als wir erwartet hatten. Wirklich toll, wir konnten sogar über die Becken marschieren. Und gleich danach ein Fußmarsch. Schön, als wir wieder im Bus saßen. Aber nur 25 Minuten, dann bestiegen wir die Ruinen von Ollantaytambo, immer schön weiter nach oben, und noch eine Treppe, und noch eine...und schon hatten wir einen tollen Ausblick. Auch der Ort selbst war ganz toll, so ursprünglich.

Und dann ging es Richtung Pisac. Aber in Calca hielt der Bus plötzlich, und wer stand da?? Gabi, unsere Reiseleiterin. Sie hatte nämlich eine Überraschung für Manfred, unser Geburtstagskind, vorbereitet.

Erschöpft und hungrig stiegen wir aus dem Bus und was war da? Ein schönes Restaurant mit Garten und einem gedeckten Tisch mit einer Geburtstagstorte und noch anderen kleinen Snacks. Na, das ließen wir uns gerne gefallen. Und so feierten wir noch mal gemeinsam den Geburtstag bei Kuchen und einer Tasse Kaffee.

Aber dann hieß es weiter, auf nach Pisac. Dort hieß es wieder wandern in den Ruinen. Es war aber wirklich ganz toll dort. Hat uns allen sehr gefallen.

Und dann ging es auf nach Cusco. Dort haben wir uns abends nochmal zusammen gefunden um bei einem Schnapserl und Schokolade weiter zu feiern.
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- 2 h
- 2 h
- 2 h
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02.08.2009
Sonntag | Cusco - Aguas Calientes
Heute sind wir früh los zum Zug um dann auf dem alten Weg der Inkas zu marschieren, bis nach Machu Picchu.

Alle freuten sich schon. Es war ein fantastischer Tag, die Sonne brannte uns auf den Pelz, und wir wanderten und wanderten. Es gab Momente, da prusteten einige von uns (oder waren es alle ?? ), aber wir machten immer wieder kleine Pausen zum genießen. Unser Führer Marcial erzählte uns zwischendurch immer so einiges. Immer wenn er uns was zeigen wollte hieß es : "Schau mal!"

An einer steilen Treppe krackselten wir sogar auf allen vieren, das war einfacher. Und dann kamen die letzten Treppen und...wir waren angekommen am Sonnentor, dem Inti Punku, und da war es, das Inkaheiligtum Machu Picchu. Ein umwerfender Anblick.

Später, als wir schon in den Ruinen selbst waren, saßen wir einfach ein paar Minuten, ohne zu fotografieren, nur um zu schauen und zu meditieren. Das war toll.

Dann hieß es mit dem Bus hinunter ins Dorf, da wartete Gabi schon auf uns. Und dann gingen wir noch alle was feines essen, in ein ganz tolles Restaurant. Wir hatten einen sehr schönen gemütlichen Abend.
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- 2 h
- 1 h
- 7 h
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03.08.2009
Montag | Aguas Calientes-Cusco
Noch dunkel war es draußen, als wir schon auf den Beinen waren. Im Frühstücksraum war so ein Andrang dass man kämpfen musste um ein Stück Brot. (Etwas später wurde es ruhiger.)

Als wir in Machu Picchu ankamen, war alles nebelig, Dann regnete es sogar noch eine ganze Zeit. Aber wir machten die Führung durch die ganzen Ruinen. Der Nebel hatte schon was Tolles an sich. Lamas trabten an uns vorbei oder grasten ganz in Ruhe auf den Wiesen.

Am Ende der Führung saßen wir noch eine ganze Zeit alle gemeinsam und betrachteten alles, und erzählten auch ne Menge...zu viel wie Bernd meinte,der eigentlich versucht hatte eine Runde zu schlafen (wir haben ihn schnarchen gehört, er hat also auch trotz unseres Gequatsches geschlafen).

Dann gingen einige noch zur Inka Brücke, die anderen wagten nicht mehr auf Sonne zu hoffen, und fuhren ins Dorf. Da gab es ja noch die Thermalbäder. Am Nachmittag trafen wir uns wieder, aßen noch eine Kleinigkeit und um fünf ging unser Zug zurück nach Cusco.
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- 4 h
- 1 h
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04.08.2009
Dienstag | Cusco
Heute hat Bernd Geburtstag. Wie schön, dass gerade heute ein freier Tag war. So fand sich kaum einer vor halb 10 beim Frühstück ein. Bernd bekam natürlich erst mal sein Ständchen.

Dann ist jeder seiner Wege gegangen. Um zwei haben wir uns alle getroffen, denn wir wollten seinen Geburtstag richtig toll feiern und haben für heute das Meerschweinchenessen angesetzt. In einem schönen Lokal und bei guter Musik warteten wir auf die kleinen Dinger, und dann kamen sie auch schon. Einige waren zutiefst beeindruckt und mussten erst mal schlucken, andere aßen mit Genuss ( siehe Foto ).

Und zum Abschluss kam noch die Geburtstagstorte, spendiert von viventura . Wir hatten viel Spaß, es war ein schönes Beisammensein und wir waren rundum satt. Am Abend ist die Hälfte der Truppe noch in ein kleines Theater gegangen wo typische Tänze aufgeführt wurden.
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05.08.2009
Mittwoch | Cusco- Capachica
Heute sind wir zuerst auf einen Markt in Cusco um noch ein paar Gastgeschenke zu kaufen. Markt ist immer schön. Cocablätter haben wir auch gekauft und noch so einiges mehr. Dann ging es los, von 3400m immer höher. Das schöne am Busfahren ist, dass man so viel sehen kann auf der Fahrt. Und so schauten wir und schauten wir, machten immer wieder mal einen Fotostopp und schauten weiter. Dann kamen wir an einen Ort, an dem es Spanferkel an der Straße gab, und einige schlugen zu.

Als wir dann an unsere Abzweigung kamen, mussten wir den Bus wechseln. Nun ging es auf eine Holperstraße. Und auf einmal sahen wir hinter dem Berg ein Stück einer riesengroßen leuchtenden Kugel. Sofort wurde gestoppt. Es war Vollmond, einfach nur toll.

Als wir dann nach Llachon kamen, waren gerade Bauarbeiten und der Weg war gesperrt. Wir versuchten dann über eine andere Straße reinzukommen, aber trotz aller Mühe klappte es nicht. So blieb uns nichts anderes übrig, als zu Fuß weiter zu laufen. Alle waren eigentlich dankbar, denn es war eine richtig schöne Nachtwanderung im Mondscheinlicht.

Auch der Abend war toll, wir aßen, tranken Wein und sangen noch lang...und hatten viel Spaß.
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- Fahrtag
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06.08.2009
Donnerstag | Capachica
Heute waren wir den ganzen Tag auf Capachica. Der erste Blick aus dem Fenster war toll. Wir genossen den ganzen Tag den Frieden und die Ruhe. Gemütlich frühstücken, ausruhen, und dann eine schöne Wanderung, ganz in Ruhe sind wir dem Gipfel entgegen während Thomas, der Präsident von Santa Maria, uns einiges über Pflanzen erzählte. Und oben angekommen genossen wir nur den Blick. Bergab hat sich Franz noch den Zeh gestoßen , aber schon war unser Arzt da mit Verband, und Franz konnte weiter. .

Nach einem leckeren Mittagessen hieß es: runter zum Strand und auf in die Fluten des Titicacasees.... leider aber war der Wind heute schon sehr früh aufgekommen, und es war dadurch kalt. Das hinderte den Thomas und die Anita nicht daran sich im Wasser die Haare zu waschen und sich auch zu baden. Und auch der Manfred konnte es nicht lassen und badete sich.

Am Abend kam dann noch was schönes. Wir zogen uns die hiesigen Trachten an. Und wir hatten so viel Spaß und lachten ordentlich.

Danach gab es noch Wein und gute Musik.
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07.08.2009
Freitag | Capachica - La Paz
Heute hieß es früh aufstehen und auf mit dem Boot auf die Uros. Als wir ankamen, war noch Frost auf dem Schilf, es war also noch ganz schön kalt. Aber langsam erwärmte die Sonne alles. Wir sind auch noch eine Runde mit dem Schilfboot gefahren. Es war interessant, aber wir kamen eindeutig zu der Überzeugung, dass wir nicht so leben möchten.

Dann ging es am Titicacasee entlang, und alle waren recht müde . Der Grenzübergang war abenteuerlich.

Danach ging es zur Ruine Tiahuanacu und wir fühlten uns auf diese Weise in Bolivien und die Kultur ein.

Abends waren wir zwar müde, aber wollten noch was essen gehen. Es schmeckte allen sehr gut.
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- 5 h
- 2 h
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08.08.2009
Samstag | La Paz
Heute war das Wetter nicht so toll, aber unsere Ausflügler sind trotzdem los. Hanno und Annette sind auf den Pico Austria, da haben sie sich eine Menge vorgenommen. Sie haben erzählt, dass es ganz toll war, aber auch anstrengend. Leider konnten sie nicht bis ganz nach oben, da es begann zu schneien, aber es war toll.

Anita und Thomas hatten sich für die Fahrradtour entschieden. Sie waren auch ganz begeistert. Es war wohl super toll.

Der Rest der Truppe hat sich frei genommen, und jeder ging so seiner Wege, schlendern, gucken, shoppen...

Abends sind wir noch mal los, im Taxi, und sind schön in einer sehr gemütlichen Atmosphäre essen gegangen.
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09.08.2009
Sonntag | La Paz - Sucre
Heute früh hatten wir noch eine Stadtführung mit Susi, und dann hieß es auch schon auf zum Flughafen. Franz, unser Pilot, hatte so seine Bedenken mit dem Flieger, aber wir sind gut gelandet. Der Flug war sehr interessant. Am Anfang, auf der linken Seite des Flugzeugs, sahen wir noch die weißen Kordilleren der Anden. Und dann auf einmal begann die Landung, man sah nur in der Ferne eine Ebene.

Von der Stadt Sucre waren wir begeistert. Eine wirklich sehr schöne Stadt. Die haben wir dann auch noch besichtigt mit Lourdes unserem Guide. Wirklich wunderschön.

Und das Hotel war spitze, wir haben es genossen .
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- 3 h
- 3 h
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10.08.2009
Montag | Sucre - Potosi
Morgens haben wir noch Sucre und das Hotel genossen, bei Sonnenschein und einem wunderbaren Ausblick. Dann sind wir mit dem Bus nach Potosi.

Da wir schon so einiges vorher gelesen hatten über das Hotel in Potosi, schlechte Kommentare, erwarteten wir sehr sehr wenig, und so waren wir positiv überrascht. Und auch Potosi hat seinen Charme.

Kaum angekommen ging es auf in die Silbermine. Zuerst zogen wir uns entsprechend an und dann ging es auf in die Mine. Wir mussten gebückt gehen an mehren Stellen. Zumindest die, die größer als 1.50m sind. Es war schon ein Erlebnis für uns. Wir haben auch einen Minenarbeiter, Adrian, kennen gelernt der uns so einiges gezeigt hat. Wir wurden auch eingewiesen in Glaubensweisen der Minenarbeiter.

Und am Schluss sind wir noch mal hoch auf eine Anhöhe, denn wir hatten Dynamit gekauft und haben es dann gesprengt.

War wirklich ein interessanter Tag.
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- 3 h
- 1 h
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11.08.2009
Dienstag | Potosi - Uyuni
Zuerst waren wir heute früh im Goldmuseum. Für die meisten war es sehr interessant. Für die Männer mehr das technische, für andere die Mineralien und Edel- und Halbedelsteine. Dann gab es auch noch einige unwahrscheinlich gut erhaltene Mumien von Babies und verschiedene Münzen.

Der Großteil der Frauen allerdings bevorzugte es sich der Kälte zu entziehen und sonnte sich draußen im Hof auf einer Bank. Nach einem kleinen Snack ging es dann los, eine Fahrt durch die Bolivianischen Anden. Wir sahen viele Lamaherden, und vor allem viele Berge. Auch der Sonnenuntergang war schön.

Am Abend sind wir dann noch im warmen Restaurant essen, die Pizzas waren super, der Wein lecker und die Atmosphäre toll. So gingen wir dann in unsere kalten Zimmer. Aber mit schöner Flanellbettwäsche war es dann gleich kuschelig warm im Bett, obwohl einige noch ihren Schlafsack rausholten.
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- 7 h
- 3 h
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12.08.2009
Mittwoch | Uyuni - Chuvica
Heute haben wir wieder mal ausgeschlafen. Das ist immer gut. Gegen 11 Uhr sind wir dann los mit unseren drei Jeeps. Sogar eine Köchin hatten wir dabei, die uns verpflegte.

Dann ging es auf in die Salzwüste...alter Zugfriedhof, Salzabbau, Salzhotel... und dann auf die schöne Insel Inkahuasi, mitten in dem Salar, dem Salzsee. Nach dem Essen hieß es dann heiße Fotos zu machen, den Abend vorher hatten wir uns schon eingeguckt und uns die verschieden möglichen Varianten angeschaut. Also probierten wir eine ganze Menge aus. Eins seht ihr ja selbst, Gabi hat alle zum Fressen gern.

Am Nachmittag suchten wir uns dann ein schönes einsames Plätzchen mitten auf dem See wo wir den Sonnenuntergang abwarteten. Pedro, unser Maskottchen machte eifrig mit während wir, in Erwartung auf den Sonnenuntergang, auch Wein wollten. Leider hat er den Wein nicht gut vertragen.

Dann ging es auf in unsere Herberge. Heute mal was anderes. Für ne Nacht war geplant die Pärchen zu trennen, aber im letzten Moment konnten einige sich dann doch nicht trennen, die Liebe war zu groß, und so waren die Schlafräume dann doch gemischt. Aber, schon in den Betten, ging nochmal die Weinschflasche die Runde, und wieder lachten wir eine Menge.

Der Sternenhimmel war übrigens traumhaft.
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- 5 h
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13.08.2009
Donnerstag | Chuvica- San Pedro
Heute hieß äußerst früh aufstehen. Die Nacht war wärmer als im Hotel in Uyuni. Um 4 Uhr saßen wir schon im Jeep. Und auf ging es, mitten in der Nacht, bei sternenklarem Himmel. Kalt war es im Jeep, da die Heizung kaum funktionierte.

Nach drei Stunden hielten wir an einem Mirador und betrachteten den Ollague, den noch aktiven Vulkan. Es war eiskalt, ihr seht es ja auf dem Bild. Margit hatte den Pullover umfunktioniert als Extrahose.

Danach machten wir Halt an einer Lagune und frühstückten ausgiebig nachdem wir die Flamingos bewundert und tausendfach fotografiert hatten. Auch die Sonne bekam so langsam Kraft und wärmte uns.

Dann fuhren weiter entlang der Lagunen und Vulkane. Als nächstes kamen wir zum Steinwald, zum 7-farbigen Berg und danach an die Laguna Colorada. Leider hatte man von dort aus, wo unser Mittagessen angesetzt war, keine gute Sicht und so freuten wir uns dass Gabi darauf bestanden hatte dass vorgekocht wurde denn nun ging es schnell mit dem Essen und wir verloren nicht unnötig wertvolle Zeit.

Hoch ging es zu den Geysiren, den Thermalbädern, den letzten zwei Lagunen und auf zur Grenze. Wir waren auch alle geschlaucht.

Wir freuten uns nun so unendlich auf ein schönes Hotel. Leider waren wir alle etwas enttäuscht, denn es war viel einfacher als wir erhofft hatten. Nach dem Duschen (nicht alle hatten genug warmes Wasser) sind wir essen gegangen, da war es gemütlich und warm.
Spruch des Tages:
Der Reisespruch: "Sicherheitshalber noch mal ein Reservefoto!"
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- Fahrtag
- 1 h
21
14.08.2009
Freitag | San Pedro
Heute haben alle geschlafen wie ein Murmeltier. Anette und Hanno haben es gerade noch zum Frühstück geschafft ( wir saßen noch alle da ). Dann haben wir den ganzen Morgen einfach entspannt , sind durchs Dorf spaziert und haben noch ein wenig herumgeschaut, Tagebuch geschrieben...

Um drei Uhr ging es auf ins Todestal. Sort haben wir einen schönen Spaziergang gemacht. Thomas und Anita haben es sich zugemutet auf die Düne zu klettern. Dann ging es auf ins Tal des Mondes. Dort wurde es spannend. Wir sind durch eine Höhle durch mit Taschenlampen, mussten auch etwas klettern. Es war echt spannend und toll. Und schon ging es auf zum Sonnenaufgang auf der Düne. Eilig schritten wir hoch wie die jungen Wiesel. Angeblich sind’s 15 -20 Minuten, wir brauchten aber nur 8 Minuten. Die Sonne ging unter und die Berge verfärbten sich, ein schönes Schauspiel. Und dann hieß es zurück, wir starben alle vor Hunger. Auf zum Abschiedsessen.

Der Abend war ein Volltreffer . Wir ließen noch einmal die ganze Tour Revue passieren, von Anfang bis Ende. Ihr werdet es nicht glauben, aber alles in allem haben wir fast 4 Stunden gebraucht. Auch haben wir viel gelacht, Wein getrunken, Erinnerungen wurden wach gerufen etc.

Es war schon fast 24 Uhr als wir im Bett waren.
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- 2 h
22
15.08.2009
Samstag | Calama - Santiago de Chile
Heute sassen wir schon um 6.34 h im Bus. Es ging nun auf zum Flughafen.

Erst schliefen wir noch eine Runde und der Flughafen kam näher. So löste sich Manfred von seinem Sitz (und seiner Frau) und erzählte Gabi noch ein paar sehr schöne Dinge, und mit dem sagte er Dankeschön im Namen der ganzen Gruppe. Und dann sangen alle gemeinsam ein Lied ( Gabi wir danken dir ) Ist das nicht rührend.... Und nach dem alle eingecheckt hatten kamen die letzten Umarmungen am Flughafen, und dann mussten wir ja doch in den Flieger.

Und so ging es auf nach Santiago. Und von einem kleinen Dorf landeten wir nun in einer Grossstadt, welche wir dann auch am Nachmittag besichtigten. Leider hatten wir das erste mal auf der Tour nicht besonders viel Glück mit dem Wetter uns so empfing uns Katharina, unsere lokale Reiseleiterin in Santiago mit Regenjacke und Schirm.

Nachdem wir unser Gepäck im Hotel in Santiago gelassen hatten, machten wir uns dennoch auf den Weg die Stadt zu erkunden. Wir dehnten das Mittagessen im Mercado Central mit seinen Fischspezialitäten etwas aus. Leider brachten die leer gegessenen Teller keine Besserung des Wetters und so fuhren wir zum Plaza de Armas und zum Präsidentenpalast, anstatt zu laufen.

Bevor wir es uns im hübschen Hotel gemütlich machten, deckten wir uns noch mit leckerem chilenischen Wein ein und ließen unseren letzten gemeinsamen Abend in gemütlicher Runde ausklingen.
Rundreise Südamerika
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- 3 h
- 2 h
23
16.08.2009
Sonntag | Santiago - Chile
Den Tag über waren wir noch in Santiago. So hiess es für (fast) alle erstmal: ausschlafen! Einige von uns holten bei bombigem Wetter noch etwas von der Stadtbesichtigung des gestrigen Tages nach, die ja leider im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen war.

Anette und Hanno hatten allerdings noch ganz andere Pläne. Sie mussten schon früh los denn sie sind noch für eine knappe Woche auf der Osterinsel. Wir hoffen alle, dass sie viel Spaß dort haben und noch viele tolle Sachen sehen und erleben werden.

Am Abend steigt der Rest der Gruppe in den Flieger und auf geht es wieder zurück nach Deutschland.
Spruch des Tages:
Manfred beim Anblick des blauen Himmels: "Heute sind wir doch wieder Engel!"
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