Reisetagebuch viExplorer Peru Bolivien Chile - 28.03.2009
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 28.03.2009. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viExplorer Reise durch %COUNTRY%, Bolivien und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 28.03. - 20.04.2009
Reiseleiter dieser Tour: Omar
"Viventura hofft, dass die Reise durch Peru, Bolivien und Chile nur ein Anstoß für weitere Reisen nach Südamerika ist. Die wunderschönen Landschaften dieser Länder sollen ein Vorgeschmack für einen neuen Besuch werden. Aus Peru viele Grüße und gute Wünsche für die Zukunft!"
"Viventura hofft, dass die Reise durch Peru, Bolivien und Chile nur ein Anstoß für weitere Reisen nach Südamerika ist. Die wunderschönen Landschaften dieser Länder sollen ein Vorgeschmack für einen neuen Besuch werden. Aus Peru viele Grüße und gute Wünsche für die Zukunft!"
Am Gate in Madrid beginnt das Raten, wer wohl noch zur Reisegruppe gehören könnte???
Denn das Gepäck mit dem verräterischen Anhänger von viventura ist schon lange im Bauch des Flugzeugs verschwunden.
Dann am Sitzplatz folgt ein großes Hallo. Nur zwei Teilnehmer sind nicht auffindbar.
Iberia bot uns noch eine ungeplante Zwischenlandung in Cayenne (Französisch Guayana). Ein Passagier brauchte medizinische Hilfe. Wir konnten uns nicht vorstellen, woher diese kommen sollte, denn wir sahen vor, während und nach der Landung nur tropischen Regenwald.
Mit 2,5 Stunden Verspätung landeten wir in Lima und waren geschafft. Omar nahm uns in Empfang und dann ging es quer durch die Stadt ins Hotel. Spruch des Tages:
Wo sind wir denn hier gelandet?
Dann am Sitzplatz folgt ein großes Hallo. Nur zwei Teilnehmer sind nicht auffindbar.
Iberia bot uns noch eine ungeplante Zwischenlandung in Cayenne (Französisch Guayana). Ein Passagier brauchte medizinische Hilfe. Wir konnten uns nicht vorstellen, woher diese kommen sollte, denn wir sahen vor, während und nach der Landung nur tropischen Regenwald.
Mit 2,5 Stunden Verspätung landeten wir in Lima und waren geschafft. Omar nahm uns in Empfang und dann ging es quer durch die Stadt ins Hotel. Spruch des Tages:
Wo sind wir denn hier gelandet?
Während unseres Frühstücks in einem lauschigen Patio mit einem Papagei traf unsere lokale Führerin Silvia ein. Sie und uns erwartete keine leichte Aufgabe. Lima in 3 Stunden - eine Herausforderung. Wir haben sie gut gemeistert und hatten viel Spass zusammen.
Zum Mittagessen sind wir in ein großes Restaurant eingekehrt. Groß war auch das Buffet und das Essen war richtig lecker. Man konnte leider nicht alles probieren. Nach dem dem Essen hat sich Silvia verabschiedet und für uns ging es weiter nach Pisco.
Einen Pisco habe ich aber immer noch nicht probiert und deshalb mache ich jetzt Schluss. Spruch des Tages:
5 Minuten - dalli dalli - zack zack
Zum Mittagessen sind wir in ein großes Restaurant eingekehrt. Groß war auch das Buffet und das Essen war richtig lecker. Man konnte leider nicht alles probieren. Nach dem dem Essen hat sich Silvia verabschiedet und für uns ging es weiter nach Pisco.
Einen Pisco habe ich aber immer noch nicht probiert und deshalb mache ich jetzt Schluss. Spruch des Tages:
5 Minuten - dalli dalli - zack zack
Ein wahnsinnig abwechslungsreicher Tag begann wie der Tag zuvor bereits um 3:30 Uhr früh (naja, die Zeitumstellung). Aber dann ging es um 7:30 Uhr los zu den Ballestasinseln. Leider mussten wir eine Stunde im Boot auf eine andere Gruppe warten bis es endlich los ging. Aber dann Spaß pur. Wir haben unser erstes Scharrbild im Wüstensand gesehen und dann natürlich meine ersten Pinguine und Seelöwen in freier Wildbahn. Ich war überrascht wie nah wir alles miterleben durften (Geschrei und Gestank inklusive).
Mittags ging es weiter in die Piscobrennerei. Uns wurde ausführlich erklärt wie die Destillation funktioniert. Obwohl wir Deutsche und natürlich unsere beiden österreichischen Nachbarn, die Kathi und der Gerhard schon vorher bestens Bescheid wussten. Wir haben uns aber die Pisco-Proben gut schmecken lassen (vor allem die Kati, sie bekam immer die doppelte Portion).
Gut angeheitert ging es weiter zur Wüstenbuggy-Tour. Es machte einen Heidenspaß. Unser Fahrer hat unsere Belastbarkeit ganz schön strapaziert, es war aber super toll. Beim Sandboarden konnte ich endlich meine Gewichtsvorteile einsetzen und schaffte die längste Fahrt im Skeletonstil. Und Angelika (jetzt Geli damit wir unsere beiden Angelikas besser unterscheiden können) hatte den spektakulärsten Sturz und danach natürlich überall Sand.
Am Abend beim Grillen waren wir dann alle wieder entstaubt und entsandet und noch völlig aus dem Häuschen von dem tollen Tag. Spruch des Tages:
G.: "Hoffentlich fahren wir nicht links auf diese steilen Dünen, aber meine Gebete werden ja erhört". Dieses Mal aber nicht!
Mittags ging es weiter in die Piscobrennerei. Uns wurde ausführlich erklärt wie die Destillation funktioniert. Obwohl wir Deutsche und natürlich unsere beiden österreichischen Nachbarn, die Kathi und der Gerhard schon vorher bestens Bescheid wussten. Wir haben uns aber die Pisco-Proben gut schmecken lassen (vor allem die Kati, sie bekam immer die doppelte Portion).
Gut angeheitert ging es weiter zur Wüstenbuggy-Tour. Es machte einen Heidenspaß. Unser Fahrer hat unsere Belastbarkeit ganz schön strapaziert, es war aber super toll. Beim Sandboarden konnte ich endlich meine Gewichtsvorteile einsetzen und schaffte die längste Fahrt im Skeletonstil. Und Angelika (jetzt Geli damit wir unsere beiden Angelikas besser unterscheiden können) hatte den spektakulärsten Sturz und danach natürlich überall Sand.
Am Abend beim Grillen waren wir dann alle wieder entstaubt und entsandet und noch völlig aus dem Häuschen von dem tollen Tag. Spruch des Tages:
G.: "Hoffentlich fahren wir nicht links auf diese steilen Dünen, aber meine Gebete werden ja erhört". Dieses Mal aber nicht!
Nachdem wir sehr, sehr früh aufstehen mussten, hatten wir gleich das erste Highlight dieses Tages um 8:00 Uhr. Mit fantastischer Sicht und ruhigem Flug konnten wir die Nazca-Linien von oben hervorragend sehen. Ohne Übelkeit verließen wir dann den Flughafen und mussten lange fahren bis wir in Puerto Inka ankamen. Dort erlebten wir einen extrem hohen Wellengang, was aber Gerhard und mich nicht hinderte den Pazifik zu testen. Wir haben viel Wasser geschluckt, als uns die Wellen überrollten. Hat aber doch Spass gemacht.
Mit den ersten Magenverstimmungen mussten wir uns auf die unendliche Reise nach Arrequipa machen. Dort sind wir um ca. 21:00 Uhr in einem sehr schönen Hotel ziemlich fertig angekommen.
Das letzte Highlight dieses Tages war dann für 21:40 Uhr gebucht. Ein leichtes Erdbeben schüttelte uns ein wenig durch, blieben aber alle ohne größere Schäden. Spruch des Tages:
Angelika auf der Suche nach einer Toilette, die sie bezahlen sollte:
"No me gusta ese baño" oder auch "Die Toilette gefällt mir nicht".
Mit den ersten Magenverstimmungen mussten wir uns auf die unendliche Reise nach Arrequipa machen. Dort sind wir um ca. 21:00 Uhr in einem sehr schönen Hotel ziemlich fertig angekommen.
Das letzte Highlight dieses Tages war dann für 21:40 Uhr gebucht. Ein leichtes Erdbeben schüttelte uns ein wenig durch, blieben aber alle ohne größere Schäden. Spruch des Tages:
Angelika auf der Suche nach einer Toilette, die sie bezahlen sollte:
"No me gusta ese baño" oder auch "Die Toilette gefällt mir nicht".
Nach einer tollen Nacht und einem leckeren Frühstück die erste gute Nachricht: wir fahren zu dritt mit einem Guide und einem Fahrer. Wow! Kondore, wir kommen.
Aber erst müssen wir lernen, wie wir die extreme Höhe gut überstehen, Cocablätter, Cocatee, Cocabonbons, usw.
Nach einer kurzen Einweisung unseres Guides waren wir bereit für unseren Tripp. Ein Traum: herrliches Wetter und viele frei laufende Tiere, wie Lamas, Vicuñas und Alpacas begleiteten uns auf unserer Tour. Wir waren wirklich unglaublich nah an den Tieren dran und konnten viele Fotos machen. Obwohl die Straßen sehr sehr holprig waren, konnten wir nicht genug bekommen von Landschaft und Tieren.
Beim höchsten Punkt unserer Reise auf 4900 m machten wir gleich ein Foto von unserem Höhenmesser. Unser Reiseleiter brachte uns gut über den Berg, ohne irgendwelche Beschwerden, und mit Hilfe von viel trinken, trinken, trinken.
Nach einem ausgiebigen Bad im heißen Thermalwasser in einem kleinen gemütlichen Ort Namens Chivay, machten wir noch einen kurzen Abstecher zu den Kondoren, die eigentlich erst morgen auf dem Programm stehen. Und wir hatten wieder Glück: kurz nach unserem Stopp flogen ein paar über uns hinweg. Toll! Glücklich und noch sehr aufgekratzt von dem schönen Tag, erreichten wir am frühen Abend unsere Unterkunft. Einfach, aber sauber und mit warmer Dusche. Wir freuen uns schon auf den morgigen Tag. Spruch des Tages:
Die dritte im Bunde fragte interessiert beim Mittagsbüffet unseren Guide:
"Wo werden hier eigentlich die Meerschweinchen angebaut?"
Nach einer kurzen Einweisung unseres Guides waren wir bereit für unseren Tripp. Ein Traum: herrliches Wetter und viele frei laufende Tiere, wie Lamas, Vicuñas und Alpacas begleiteten uns auf unserer Tour. Wir waren wirklich unglaublich nah an den Tieren dran und konnten viele Fotos machen. Obwohl die Straßen sehr sehr holprig waren, konnten wir nicht genug bekommen von Landschaft und Tieren.
Beim höchsten Punkt unserer Reise auf 4900 m machten wir gleich ein Foto von unserem Höhenmesser. Unser Reiseleiter brachte uns gut über den Berg, ohne irgendwelche Beschwerden, und mit Hilfe von viel trinken, trinken, trinken.
Nach einem ausgiebigen Bad im heißen Thermalwasser in einem kleinen gemütlichen Ort Namens Chivay, machten wir noch einen kurzen Abstecher zu den Kondoren, die eigentlich erst morgen auf dem Programm stehen. Und wir hatten wieder Glück: kurz nach unserem Stopp flogen ein paar über uns hinweg. Toll! Glücklich und noch sehr aufgekratzt von dem schönen Tag, erreichten wir am frühen Abend unsere Unterkunft. Einfach, aber sauber und mit warmer Dusche. Wir freuen uns schon auf den morgigen Tag. Spruch des Tages:
Die dritte im Bunde fragte interessiert beim Mittagsbüffet unseren Guide:
"Wo werden hier eigentlich die Meerschweinchen angebaut?"
Buenos dias! Auf gehts zu unserem Höhepunkt der Reise, zu den Kondoren.
Vor dem Frühstück schlenderten wir noch kurz über den Marktplatz unseres Dorfes, stärkten uns und starteten los, Richtung Canyon.
Wo wir gestern noch ganz alleine standen, waren heute schon einige Touristen am Aussichtplatz. Aber das war gleich vergessen, denn nach kurzer Wartezeit kamen sie: acht Kondore und ein Falke zeigten sich uns in ihrer ganzen Pracht und kreisten vor uns für viele viele unglaubliche Fotos. Ein Traum!
Wir wollten diesen Ort gar nicht mehr verlassen und unser Guide, der es wahrscheinlich schon viele Male erlebt hat, war genauso beeindruckt wie wir alle.
Schweren Herzens lösten wir uns von diesem Schauspiel und fuhren los Richtung Arequipa. Doch nach kurzer Fahrt entschieden wir uns einen kleinen Inkatrail zu unternehmen und so maschierten wir 1 1/2 Std auf den alten Inkawegen mit unserem super Guide, der uns viel über die Pflanzen und Tiere seiner Heimat erzählte. Anschließend fuhren wir noch an den Terrassen der Inkas vorbei und genossen noch mal die Landschaft bevor wir uns auf den Weg zurück machten.
Gott sei Dank hatten wir noch Zeit für eine kleine Stadtrundfahrt durch Arequipa. Nun fielen wir jedoch müde aber glücklich ins Bett. Spruch des Tages:
Zitat des Tages:
"Wo sind unsere Coca Blätter?"
Schweren Herzens lösten wir uns von diesem Schauspiel und fuhren los Richtung Arequipa. Doch nach kurzer Fahrt entschieden wir uns einen kleinen Inkatrail zu unternehmen und so maschierten wir 1 1/2 Std auf den alten Inkawegen mit unserem super Guide, der uns viel über die Pflanzen und Tiere seiner Heimat erzählte. Anschließend fuhren wir noch an den Terrassen der Inkas vorbei und genossen noch mal die Landschaft bevor wir uns auf den Weg zurück machten.
Gott sei Dank hatten wir noch Zeit für eine kleine Stadtrundfahrt durch Arequipa. Nun fielen wir jedoch müde aber glücklich ins Bett. Spruch des Tages:
Zitat des Tages:
"Wo sind unsere Coca Blätter?"
In unchristlicher Frühe sind wir von Arequipa nach Cusco geflogen. Nach kurzer Verschnaufpause im Hotel ging’s gleich wieder los ... Wir lernten Mauro kennen, unseren achtsprachigen lokalen Guide. Er zeigte uns die Ruinen von Saksaywaman mit so viel Hingabe, dass es uns vorkam, als wäre er bei der Eroberung durch die Spanier persönlich dabei gewesen. Angesichts des 365-Tonnen schweren Steins glaubten wir vor Staunen umfallen zu müssen - bis wir merkten, es war nur der Hunger. (Na klar, seit 7 Stunden nix gegessen).
Kurze Unterbrechung fürs Mittagessen, anschließend Stadtführung durch Cusco, beginnend mit dem Künstlerviertel St. Blas und endend mit Qorikancha, dem goldenen Sonnentempel der Inkas. Unterwegs hatten wir das seltene Glück, einem echten Inka in voller Montur zu begegnen, der wohlwollend Geldopfer entgegennahm.
Am späten Nachmittag waren wir total erledigt. Die Erschöpfung und die Kopfschmerzen ließen sich diesmal echt nicht auf ein oder zwei Pisco Sour zuviel zurückführen - wir waren eindeutig höhenkrank.
Wir erlebten noch unseren ersten Regen auf der Reise - kurz, heftig und mit Hagel durchsetzt, dann fielen die meisten schon am frühen Abend wie Inkasteine in die Betten. Spruch des Tages:
Gerhard in der Ruine Saksaywaman: "Das ist doch ein Hund und kein Alpaka!"
Kurze Unterbrechung fürs Mittagessen, anschließend Stadtführung durch Cusco, beginnend mit dem Künstlerviertel St. Blas und endend mit Qorikancha, dem goldenen Sonnentempel der Inkas. Unterwegs hatten wir das seltene Glück, einem echten Inka in voller Montur zu begegnen, der wohlwollend Geldopfer entgegennahm.
Am späten Nachmittag waren wir total erledigt. Die Erschöpfung und die Kopfschmerzen ließen sich diesmal echt nicht auf ein oder zwei Pisco Sour zuviel zurückführen - wir waren eindeutig höhenkrank.
Wir erlebten noch unseren ersten Regen auf der Reise - kurz, heftig und mit Hagel durchsetzt, dann fielen die meisten schon am frühen Abend wie Inkasteine in die Betten. Spruch des Tages:
Gerhard in der Ruine Saksaywaman: "Das ist doch ein Hund und kein Alpaka!"
Nach dem Frühstück brachen wir, begleitet von Mauro, zu unserem Ausflug ins Heilige Tal der Inka auf.
In Qenco begutachteten wir den gut gekühlten Opferstein, in Tambomachay das rituelle Badezimmer der Inkas. Ob das Wasser dort wirklich verschönt und verjüngt ... wir konnten es leider nicht ausprobieren; schließlich hatte das keine(r) von uns nötig.
Unser Busfahrer setzte uns ein paar Kilometer oberhalb von Pisac ab und wir machten uns auf einen 2-stündigen Fußmarsch hinunter in die Stadt. Während der Wanderung unterwies uns Mauro nicht nur in Flora und Fauna, sondern machte uns auch durch Gedichte und Lieder mit der schönen Sprache Quechua vertraut.
Am Nachmittag fuhren wir weiter nach Ollantaytambo, wo wir das Haus einer Indigena-Familie besuchten. Wohnen, Schlafen, Kochen, Meerschweinchenzucht und Opferaltar im gleichen Raum. Von Mauro bekamen wir eine kurze Einweisung in die traditionellen Heilmethoden der Andenbewohner, angefangen von Akupunktur mit Kondorkrallen, über Abreibungen mit Meerschweinchen, bis hin zu Röntgenbildern durch Eingeweide.
Nach der Rückfahrt nach Cuzco suchten Kati, Gerhard und ich noch den MacDonalds an der Plaza de Armas auf. (Wurde auch langsam Zeit!) Spruch des Tages:
Mauro im Bus: "Wenn wir rauchen, verbinden wir uns mit den Göttern."
In Qenco begutachteten wir den gut gekühlten Opferstein, in Tambomachay das rituelle Badezimmer der Inkas. Ob das Wasser dort wirklich verschönt und verjüngt ... wir konnten es leider nicht ausprobieren; schließlich hatte das keine(r) von uns nötig.
Unser Busfahrer setzte uns ein paar Kilometer oberhalb von Pisac ab und wir machten uns auf einen 2-stündigen Fußmarsch hinunter in die Stadt. Während der Wanderung unterwies uns Mauro nicht nur in Flora und Fauna, sondern machte uns auch durch Gedichte und Lieder mit der schönen Sprache Quechua vertraut.
Am Nachmittag fuhren wir weiter nach Ollantaytambo, wo wir das Haus einer Indigena-Familie besuchten. Wohnen, Schlafen, Kochen, Meerschweinchenzucht und Opferaltar im gleichen Raum. Von Mauro bekamen wir eine kurze Einweisung in die traditionellen Heilmethoden der Andenbewohner, angefangen von Akupunktur mit Kondorkrallen, über Abreibungen mit Meerschweinchen, bis hin zu Röntgenbildern durch Eingeweide.
Nach der Rückfahrt nach Cuzco suchten Kati, Gerhard und ich noch den MacDonalds an der Plaza de Armas auf. (Wurde auch langsam Zeit!) Spruch des Tages:
Mauro im Bus: "Wenn wir rauchen, verbinden wir uns mit den Göttern."
Heute mussten wir früh aus unseren Betten da uns ein Fußmarsch nach Machu Picchu bevorstand.
Unser toller Guide der Mauro erwartete uns schon sehnsüchtig.
In Cuzco stiegen wir in den Zug und waren gespannt was uns erwartet - zwar noch etwas müde aber man glaubt es kaum: schon langsam gewöhnen wir uns an das frühe aufstehen.
Bei km 104 stiegen wir aus und machten uns auf den Weg. Hm... war doch etwas stärker als wir erwartet haben - sogar unsere Raucherin verzichtete auf ihre Zigarette für die Götter.
Mauro zeigte und erklärte uns am Weg verschiedene Pflanzen- und Vogelarten. Der Mann der wirklich so ziemlich auf alles eine Antwort hat - ganz toll. Oben dann nach unserer schweißtreibenden Wanderung beim Sonnentor wurden wir mit einem Ausblick belohnt der sicht nicht in Worte fassen lässt. Man glaubt es kaum, aber für einen Moment waren wir alle ganz still - ja auch ich.
Nach dem wir genügend Fotos gemacht hatten, machten wir uns auf den Weg zum Bus ... da wir ja sehr gerne etwas trödeln legten wir den Schnell-Schritt ein.
Natürlich freuten wir uns nach diesem Anblick noch viel mehr auf morgen, wenn wir dann Machu Picchu besichtigen!!
iHasta mañana! Spruch des Tages:
Die Männer der Gruppe: "Achtung beim pinkeln ... der Machu kommt!"
In Cuzco stiegen wir in den Zug und waren gespannt was uns erwartet - zwar noch etwas müde aber man glaubt es kaum: schon langsam gewöhnen wir uns an das frühe aufstehen.
Bei km 104 stiegen wir aus und machten uns auf den Weg. Hm... war doch etwas stärker als wir erwartet haben - sogar unsere Raucherin verzichtete auf ihre Zigarette für die Götter.
Mauro zeigte und erklärte uns am Weg verschiedene Pflanzen- und Vogelarten. Der Mann der wirklich so ziemlich auf alles eine Antwort hat - ganz toll. Oben dann nach unserer schweißtreibenden Wanderung beim Sonnentor wurden wir mit einem Ausblick belohnt der sicht nicht in Worte fassen lässt. Man glaubt es kaum, aber für einen Moment waren wir alle ganz still - ja auch ich.
Nach dem wir genügend Fotos gemacht hatten, machten wir uns auf den Weg zum Bus ... da wir ja sehr gerne etwas trödeln legten wir den Schnell-Schritt ein.
Natürlich freuten wir uns nach diesem Anblick noch viel mehr auf morgen, wenn wir dann Machu Picchu besichtigen!!
iHasta mañana! Spruch des Tages:
Die Männer der Gruppe: "Achtung beim pinkeln ... der Machu kommt!"
Heute trafen wir Mauro ganz früh am Morgen beim Bus und machten uns auf den Weg nach Machu Picchu. Die holprige Fahrt machte uns wenigstens munter.
Dort angekommen genossen wir es noch fast alleine zu sein. Wir hatten schönes Wetter. Die Sonne versteckte sich ein wenig hinter den Wolken - die Stimmung war perfekt. Der Anblick der Inkaruinen inmitten der schönen Berge: ein MUSS für jeden Natur + Kulturliebhaber. Mauro erzählte uns noch ca. 2 Std. etwas zu der schönen Inkastadt.
So dann kam unser Highlight - die Besteigung des Waynapicchu. Puh... sehr sehr viele Stufen zu steigen - na wenigsten verhilft das zu einem Knack-Po.... hoffentlich.....
Der Ausblick oben war herrlich. Das schwitzen hat sich gelohnt. Als wir dann auch wieder normal atmen konnten war es Zeit für die ersten Bergwitzerl - die Freude war jedem an der Nasenspitze anzusehen. Wär es nicht so schrecklich peinlich, wären bestimmt Freudentränen geflossen.
Am Nachmittag fuhren wir mit dem Bus zurück und tranken gemütlich ein Bier bis der Zug kam, der uns wieder zurück hier nach Cuzco brachte. Ein toller Tag!!
Gute Nacht. Spruch des Tages:
Gerhard: "Kein-Ohr-Hase on Tour im Inkareich"
Dort angekommen genossen wir es noch fast alleine zu sein. Wir hatten schönes Wetter. Die Sonne versteckte sich ein wenig hinter den Wolken - die Stimmung war perfekt. Der Anblick der Inkaruinen inmitten der schönen Berge: ein MUSS für jeden Natur + Kulturliebhaber. Mauro erzählte uns noch ca. 2 Std. etwas zu der schönen Inkastadt.
So dann kam unser Highlight - die Besteigung des Waynapicchu. Puh... sehr sehr viele Stufen zu steigen - na wenigsten verhilft das zu einem Knack-Po.... hoffentlich.....
Der Ausblick oben war herrlich. Das schwitzen hat sich gelohnt. Als wir dann auch wieder normal atmen konnten war es Zeit für die ersten Bergwitzerl - die Freude war jedem an der Nasenspitze anzusehen. Wär es nicht so schrecklich peinlich, wären bestimmt Freudentränen geflossen.
Am Nachmittag fuhren wir mit dem Bus zurück und tranken gemütlich ein Bier bis der Zug kam, der uns wieder zurück hier nach Cuzco brachte. Ein toller Tag!!
Gute Nacht. Spruch des Tages:
Gerhard: "Kein-Ohr-Hase on Tour im Inkareich"
Wow, endlich bimmelt mal nicht der Wecker früh am Morgen, jedoch ist man sowieso schon meist vor dem Klingeln wach ;). Gewohnheit, kaum zu glauben dass man das Urlaub nennt!
Meetpoint Frühstücksarea, was trifft man dort an?¿ "Shoppinghungrige" Gesichter aber etwas Kultur darf auch heute noch sein.... und alles mal without a Leader, real great feeling ;)
Ich als Hahn im Korb, begab mich auf eine ungewisses Abenteuer, mit Angelika, Kati, Gabi und Anne.
Inkamuseum ein must, aber nicht vergleichbar mit denen in Europa! Und dann ging’s schon los ins Künstlerviertel, hier wurde gefeilscht was das Zeug hergab... Bei einem gemütlichen Kaffeechen und für mich ein Bierchen wurden weitere Shoppingpläne geschmiedet...
Stipvisite der Basilika, letztes Abendmahl mit Cuy, welches sich später auch noch so mancher gönnen wird!
Vier kulinarische Wildsäue trauten sich drüber und verspeisten die Nationalspeise: eine Meersau! Im Meerschweinchenfieber stürzte sich so mancher noch ins Nachtleben von Cuzco.... wovon es zum Glück fast keine Fotos gibt ;) Spruch des Tages:
"Leg das bitte wieder hin!!!!"
Meetpoint Frühstücksarea, was trifft man dort an?¿ "Shoppinghungrige" Gesichter aber etwas Kultur darf auch heute noch sein.... und alles mal without a Leader, real great feeling ;)
Ich als Hahn im Korb, begab mich auf eine ungewisses Abenteuer, mit Angelika, Kati, Gabi und Anne.
Inkamuseum ein must, aber nicht vergleichbar mit denen in Europa! Und dann ging’s schon los ins Künstlerviertel, hier wurde gefeilscht was das Zeug hergab... Bei einem gemütlichen Kaffeechen und für mich ein Bierchen wurden weitere Shoppingpläne geschmiedet...
Stipvisite der Basilika, letztes Abendmahl mit Cuy, welches sich später auch noch so mancher gönnen wird!
Vier kulinarische Wildsäue trauten sich drüber und verspeisten die Nationalspeise: eine Meersau! Im Meerschweinchenfieber stürzte sich so mancher noch ins Nachtleben von Cuzco.... wovon es zum Glück fast keine Fotos gibt ;) Spruch des Tages:
"Leg das bitte wieder hin!!!!"
Gähn... Guten Morgen! Der Titikakasee ruft!
Nachdem wir ja so gerne im Bus sitzen, geht's mal wieder los... ca. 8 Stunden, da kommt Freude auf :( So manch einer hatte vom Meerschweinfieber etwas Kopfschmerzen und einen flauen Magen ;) aber Katis Reiseapo half da so manchem.. *g*
Der Erste Pit Stop war Raqchi, eine wunderschöne Ruinenstätte der Inkazeit erwartete uns..."Voll motiviert“ stiegen wir aus. So mancher schleppte sich so recht und schlecht über das Areal und lauschte den Erklärungen des Guides.
Die Fahrt mit dem „wahnsinnigsten driver ever“ bis jetzt forderte uns zusätzlich! Endlich kamen wir heil in Capachica an. Dort erwartete uns schon Thomas mit seiner Familie und natürlich auch unsere anderen Gastfamilien. Sie empfingen uns wie auf Hawaii mit einer Blumenkette! Little Waikiki am Titikaka... Wir checkten in unsere kleinen Lehmhüttchen ein und freuen uns schon auf eine kuschelige Nacht in Alpakadecken...
Nach einem leckeren Abendessen, wurden wir zu unseren Hütten gebracht... Sleep well! Spruch des Tages:
"You never walk alone ;)"
Nachdem wir ja so gerne im Bus sitzen, geht's mal wieder los... ca. 8 Stunden, da kommt Freude auf :( So manch einer hatte vom Meerschweinfieber etwas Kopfschmerzen und einen flauen Magen ;) aber Katis Reiseapo half da so manchem.. *g*
Der Erste Pit Stop war Raqchi, eine wunderschöne Ruinenstätte der Inkazeit erwartete uns..."Voll motiviert“ stiegen wir aus. So mancher schleppte sich so recht und schlecht über das Areal und lauschte den Erklärungen des Guides.
Die Fahrt mit dem „wahnsinnigsten driver ever“ bis jetzt forderte uns zusätzlich! Endlich kamen wir heil in Capachica an. Dort erwartete uns schon Thomas mit seiner Familie und natürlich auch unsere anderen Gastfamilien. Sie empfingen uns wie auf Hawaii mit einer Blumenkette! Little Waikiki am Titikaka... Wir checkten in unsere kleinen Lehmhüttchen ein und freuen uns schon auf eine kuschelige Nacht in Alpakadecken...
Nach einem leckeren Abendessen, wurden wir zu unseren Hütten gebracht... Sleep well! Spruch des Tages:
"You never walk alone ;)"
Ja, die Nacht war recht kühl, aber die dreifachen Decken hielten, was wir uns von ihnen versprachen. Noch in der Nacht setzte der große Regen ein, der dann auch gnadenlos anhielt, als wir uns auf den Weg zum Frühstück machten. Und er hielt auch an, als das Frühstück vorbei war und sich die Unermüdlichen unter uns auf den Weg zum Minigipfel der Insel machen wollten. Die Gesichter waren lang nach den sonnenverwöhnten letzten Tagen, bis die ersten auf die Idee kamen, dass so eine Rückkehr ins Bett nach dem leckeren Bananen-Pfannkuchen-Frühstück gar nicht mal das schlechteste ist... Gesagt - getan, und so setzten wir die lange Nachtruhe einfach bis ein Uhr - Zeit zum Mittagessen - fort. Und dann kam sie endlich, die Sonne. Vorher verteilten wir noch die mitgebrachten Süßigkeiten, Obst und Zahnpaste (ja, man kann sie auch einfach essen, wie wir gesehen haben) an die Kinder des Dorfes und waren ganz hingerissen von deren Freude. Danke Siegfried, dass Du die Tränen wegen des einen Keks zu wenig noch trocknen konntest!
Der eine Teil ging dann schnaufend auf den Gipfel, während sich zur gleichen Zeit eine kleine illustre Frauengruppe am Strand aalte und die großen Themen der Welt besprach. Schön war's - erholsam auch! Ich glaube, bis neun Uhr hielten wir es noch aus, bevor wir wieder ins Bett fielen... Spruch des Tages:
Alle: "Gleich hört es sicher auf zu regnen. Auf der anderen Seite ist es schon viel heller!"
Der eine Teil ging dann schnaufend auf den Gipfel, während sich zur gleichen Zeit eine kleine illustre Frauengruppe am Strand aalte und die großen Themen der Welt besprach. Schön war's - erholsam auch! Ich glaube, bis neun Uhr hielten wir es noch aus, bevor wir wieder ins Bett fielen... Spruch des Tages:
Alle: "Gleich hört es sicher auf zu regnen. Auf der anderen Seite ist es schon viel heller!"
Zu nachtschlafender Zeit (5.30 Uhr) hieß es Abschied nehmen von unseren unglaublich netten Gastfamilien. Rührende Szenen mit Umarmung im strömenden Regen spielten sich ab. Mit dem Boot ging es zu einer schwimmenden Schilfinsel der Uros. Ja, man muss sich schon mögen, um mit 8 Familien auf diesem Hauch von schwimmendem Nichts leben zu können...Nach zwei Stunden waren wir in Puno und brachen von da Richtung bolivianische Grenze auf. Schnell und unkompliziert, aber etwas überrascht von den Gerüchen und dem Müll rund um die Grenzstation, setzen wir unsere Reise ab sofort in Bolivien fort.
Ausgiebig besichtigten wir die Ruinen von Tiahuanaco und waren von den Steinmonolithen tief beeindruckt. Über El Alto fuhren wir dann nach La Paz und konnten noch vor Einbruch der Dunkelheit einen grandiosen Blick von der Höhe auf diese riesige Stadt werfen.
Und dann hieß es nur noch: Duschen, Duschen, Duschen. Spruch des Tages:
Omar auf die Frage eines Teilnehmers, ob die Koffer auch nicht im Dauerregen stehen bleiben: "Wenn Koffer nass sind, sind sie unterwegs." (Ah ja...)
Ausgiebig besichtigten wir die Ruinen von Tiahuanaco und waren von den Steinmonolithen tief beeindruckt. Über El Alto fuhren wir dann nach La Paz und konnten noch vor Einbruch der Dunkelheit einen grandiosen Blick von der Höhe auf diese riesige Stadt werfen.
Und dann hieß es nur noch: Duschen, Duschen, Duschen. Spruch des Tages:
Omar auf die Frage eines Teilnehmers, ob die Koffer auch nicht im Dauerregen stehen bleiben: "Wenn Koffer nass sind, sind sie unterwegs." (Ah ja...)
Heute war ein freier Tag angekündigt. Siegfried und Angelika fuhren auf der Todesstraße zum Yungasgebiet, die anderen 6 Gruppenmitglieder lernten La Paz ungeschminkt kennen, und zwar liefen sie von der Stadt El Alto bis die Stadt La Paz. La Paz ist eine beeindruckende Stadt und das hat sich bei der Stadtwanderung bestätigt.
Am Nachmittag besuchen wir die Sagarnagastrasse um Einkäufe zu machen. Abends trafen wir die mutigen Fahrradfahrer, Siegfried erzählte uns begeistert vom gelungenen Biking durch die schöne bolivianische Landschaft.
Im Panoramarestaurant des Hotels lassen wir unseren ersten vollen Tag in Bolivien ausklingen.
Am Nachmittag besuchen wir die Sagarnagastrasse um Einkäufe zu machen. Abends trafen wir die mutigen Fahrradfahrer, Siegfried erzählte uns begeistert vom gelungenen Biking durch die schöne bolivianische Landschaft.
Im Panoramarestaurant des Hotels lassen wir unseren ersten vollen Tag in Bolivien ausklingen.
Heute konnten wir La Paz am Vormittag weiter erforschen und dabei auch eine sehr leckere Teigtasche essen, eine sogenannte Salteña, typischer Vormittagssnack der Bolivianer.
Mittags fuhren wir zum Flughafen um pünktlich starten zu können, aber im Wartesaal müssen wir noch länger als geplant bleiben und dabei noch einen heftigen Regen miterleben.
Mit der entsprechenden Verspätung kamen wir endlich in Sucre an, wo wir schon vom lokalen Guide erwartet wurden. So begannen wir unsere Stadtführung durch die weiße Stadt und unseren Aufenthalt in der Hauptstadt Boliviens.
Mittags fuhren wir zum Flughafen um pünktlich starten zu können, aber im Wartesaal müssen wir noch länger als geplant bleiben und dabei noch einen heftigen Regen miterleben.
Mit der entsprechenden Verspätung kamen wir endlich in Sucre an, wo wir schon vom lokalen Guide erwartet wurden. So begannen wir unsere Stadtführung durch die weiße Stadt und unseren Aufenthalt in der Hauptstadt Boliviens.
Beim Frühstück konnten wir noch einmal den fantastischen Ausblick auf Sucre genießen. Die Lage des Hotels und der schöne Garten sind wunderbar. Gleich daneben an einem etwas schmuddeligen Platz liegt das Kloster Recoleta mit vier wunderschönen Innenhöfen und einer riesigen Zeder (angeblich 1500 Jahre alt).
Dann ging es hinunter ins Zentrum. Im Gegensatz zum Vorabend waren die Strassen voll und es herrschte das übliche Chaos und Gehupe (ganz wichtig!!!). Wir schlenderten von einer Kirche zur anderen, doch die meisten hatten leider geschlossen. Ab 12 Uhr warteten wir gespannt auf der Plaza auf die Ankunft unseres Busses. Und wir konnten es kaum fassen - wir hatten einen Reisebus ganz für uns.
In Potosi, der Silberstadt, erwartete uns William, steckte uns in Jacken, Hosen und Gummistiefel und zum Abschluss bekamen wir noch einen Helm samt Lampe aufgesetzt. Das alles in ungewöhnlicher Hektik. Dann, kurzer Stopp auf dem Bergarbeitermarkt um 95% Alkohol, Coca-Blätter, Zigaretten und Fanta zu kaufen.
Und dann begann unser Abenteuer in den Minen. Hinein ging es in den Stollen. Erst mal bis zu Tio, hier brachten wir Opfergaben für unser Heil in den Stollen dar, und dann ging es weiter hinein. Gebückt, kriechend bis zu dem Arbeitsplatz von Adrian. Adrian ist 55 Jahre alt und arbeitet schon sein ganzes Leben in den Minen. Wir waren beeindruckt von ihm und seinen Erzählungen.
Ich weiß nicht, wie lange wir unten waren, doch irgendwie war ich auch ziemlich froh als ich wieder unter freiem Himmel war. Spruch des Tages:
In den Minen: "Ich muss hier raus!"
Dann ging es hinunter ins Zentrum. Im Gegensatz zum Vorabend waren die Strassen voll und es herrschte das übliche Chaos und Gehupe (ganz wichtig!!!). Wir schlenderten von einer Kirche zur anderen, doch die meisten hatten leider geschlossen. Ab 12 Uhr warteten wir gespannt auf der Plaza auf die Ankunft unseres Busses. Und wir konnten es kaum fassen - wir hatten einen Reisebus ganz für uns.
In Potosi, der Silberstadt, erwartete uns William, steckte uns in Jacken, Hosen und Gummistiefel und zum Abschluss bekamen wir noch einen Helm samt Lampe aufgesetzt. Das alles in ungewöhnlicher Hektik. Dann, kurzer Stopp auf dem Bergarbeitermarkt um 95% Alkohol, Coca-Blätter, Zigaretten und Fanta zu kaufen.
Und dann begann unser Abenteuer in den Minen. Hinein ging es in den Stollen. Erst mal bis zu Tio, hier brachten wir Opfergaben für unser Heil in den Stollen dar, und dann ging es weiter hinein. Gebückt, kriechend bis zu dem Arbeitsplatz von Adrian. Adrian ist 55 Jahre alt und arbeitet schon sein ganzes Leben in den Minen. Wir waren beeindruckt von ihm und seinen Erzählungen.
Ich weiß nicht, wie lange wir unten waren, doch irgendwie war ich auch ziemlich froh als ich wieder unter freiem Himmel war. Spruch des Tages:
In den Minen: "Ich muss hier raus!"
Heute konnten wir ausschlafen und nach einem gemütlichen Frühstück wollte uns Omar psychologisch auf unsere lange Nachmittagsfahrt vorbereiten, na viel Spaß!!!!
Am Vormittag konnten wir noch unsere Füße bei einem Stadtrundgang durch Potosi vertreten. Eine sehr interessante Stadt. Nach einem kleinen Imbiss in einem schnuckeligen Cafe und den letzten Salteñas ging’s auf die große Tour. Zu unserer Überraschung stand ein riesiger Bus vor unserem Hotel. Nur für uns, ein Traum.
Nach kurzer Fahrt die erste Überraschung von der Gruppe an unser Geburtstagskind Siegfried. Einen Bröselkuchen in der Plastikschüssel mit Teelicht und Gesang, ein Genuss. Siegfried aß alles brav auf mit viel Bier zum spülen. Dann konnten wir Landschaft genießen, alle paar Meter eine andere Vegetation, schön. Auch die vielen Lamas und Esel sind faszinierend. Sie haben keine Scheu vor den Touris und bleiben einfach auf der Strasse stehen und schauen uns sehr hochnäsig an. An einem kleinen Fluss machten wir dann halt und verzehrten unser Boxlunch.
Gestärkt ging’s dann weiter auf der Schotterstrasse durch die unser Busfahrer uns hervorragend manövrierte. Als es dunkel wurde, konnten wir den südlichen Sternenhimmel sehen. Ich habe noch nie so viele Sterne gesehen, wunderbar. Aber da werden wir ja noch mehr von bekommen.
Angekommen in unserem Hotel bezogen wir die Zimmer und setzten uns noch gemütlich auf ein Bier zusammen, bis wir schließlich müde wie jeden Tag ins Bett fielen. Spruch des Tages:
Die Gruppe fordert Gerhard erneut auf : "!Gerhard mach uns die Meerschweinchentherapie!"
Am Vormittag konnten wir noch unsere Füße bei einem Stadtrundgang durch Potosi vertreten. Eine sehr interessante Stadt. Nach einem kleinen Imbiss in einem schnuckeligen Cafe und den letzten Salteñas ging’s auf die große Tour. Zu unserer Überraschung stand ein riesiger Bus vor unserem Hotel. Nur für uns, ein Traum.
Nach kurzer Fahrt die erste Überraschung von der Gruppe an unser Geburtstagskind Siegfried. Einen Bröselkuchen in der Plastikschüssel mit Teelicht und Gesang, ein Genuss. Siegfried aß alles brav auf mit viel Bier zum spülen. Dann konnten wir Landschaft genießen, alle paar Meter eine andere Vegetation, schön. Auch die vielen Lamas und Esel sind faszinierend. Sie haben keine Scheu vor den Touris und bleiben einfach auf der Strasse stehen und schauen uns sehr hochnäsig an. An einem kleinen Fluss machten wir dann halt und verzehrten unser Boxlunch.
Gestärkt ging’s dann weiter auf der Schotterstrasse durch die unser Busfahrer uns hervorragend manövrierte. Als es dunkel wurde, konnten wir den südlichen Sternenhimmel sehen. Ich habe noch nie so viele Sterne gesehen, wunderbar. Aber da werden wir ja noch mehr von bekommen.
Angekommen in unserem Hotel bezogen wir die Zimmer und setzten uns noch gemütlich auf ein Bier zusammen, bis wir schließlich müde wie jeden Tag ins Bett fielen. Spruch des Tages:
Die Gruppe fordert Gerhard erneut auf : "!Gerhard mach uns die Meerschweinchentherapie!"
Heute durften wir ausschlafen und bis Mittag mussten wir uns noch im herbstlichen Uyuni mit Getränken für die nächsten zwei Tage eindecken. Dann ging es mit zwei Jeeps samt Fahrer und Köchin Richtung Salzwüste.
Den ersten Stop machten wir schon kurz hinter Uyuni am Zugfriedhof. Natürlich mussten wir mit den alten Dampfloks Erinnerungsfotos schießen. In Colchani am Rande des Salzsees besuchten wir noch ein Salzmuseum mit Salzskulpturen und durften bei der Verarbeitung und Verpackung von Salz zuschauen.
Nun ging es endlich in die Salzwüste Richtung Salzhotel, dort machten wir unsere Mittagspause am Salztisch und auf Salzstühlen. Unterschiedlich erfolgreich waren wir anschließend mit der Erstellung der typischen Fotos. Wir mussten feststellen, dass ist gar nicht so leicht, unsere Ideen umzusetzen. Den nächsten Stop machten wir auf der Isla del Pescado. Dort besichtigten wir bei einem Rundgang die sehr imposanten bis zu 12 Meter hohen Säulenkakteen, die sogar über 1000 Jahre alt werden können. Am Anfang waren dort sehr viele Leute, eigentlich sehr ungewöhnlich auf unserer Reise. Aber am Ende unseres Rundganges waren wir wie üblich wieder fast alleine.
Während der Dämmerung sind wir dann in unserer sehr, sehr einfachen "Bettenburg" angekommen und wurden von unserer Köchin wieder bestens bewirtet. Ab halb zehn war es dann vorbei mit Licht und Strom. Aber wir sind ja bestens ausgerüstet mit Kerzen und Stirnlampen. Gerhard hat uns noch alle mit selbstgemixten Pisco "supersauer" versorgt. Leider hatte Angelika (Geli) Fieber und konnte nicht bis spät mit uns feiern. Spruch des Tages:
Omar zu Gerhard: "Ha, ha, ha, hast du dich gestachelt?" (Nachdem Gerhard versucht hat sich für ein Foto auf einem Kaktus in Pose zu bringen.)
Den ersten Stop machten wir schon kurz hinter Uyuni am Zugfriedhof. Natürlich mussten wir mit den alten Dampfloks Erinnerungsfotos schießen. In Colchani am Rande des Salzsees besuchten wir noch ein Salzmuseum mit Salzskulpturen und durften bei der Verarbeitung und Verpackung von Salz zuschauen.
Nun ging es endlich in die Salzwüste Richtung Salzhotel, dort machten wir unsere Mittagspause am Salztisch und auf Salzstühlen. Unterschiedlich erfolgreich waren wir anschließend mit der Erstellung der typischen Fotos. Wir mussten feststellen, dass ist gar nicht so leicht, unsere Ideen umzusetzen. Den nächsten Stop machten wir auf der Isla del Pescado. Dort besichtigten wir bei einem Rundgang die sehr imposanten bis zu 12 Meter hohen Säulenkakteen, die sogar über 1000 Jahre alt werden können. Am Anfang waren dort sehr viele Leute, eigentlich sehr ungewöhnlich auf unserer Reise. Aber am Ende unseres Rundganges waren wir wie üblich wieder fast alleine.
Während der Dämmerung sind wir dann in unserer sehr, sehr einfachen "Bettenburg" angekommen und wurden von unserer Köchin wieder bestens bewirtet. Ab halb zehn war es dann vorbei mit Licht und Strom. Aber wir sind ja bestens ausgerüstet mit Kerzen und Stirnlampen. Gerhard hat uns noch alle mit selbstgemixten Pisco "supersauer" versorgt. Leider hatte Angelika (Geli) Fieber und konnte nicht bis spät mit uns feiern. Spruch des Tages:
Omar zu Gerhard: "Ha, ha, ha, hast du dich gestachelt?" (Nachdem Gerhard versucht hat sich für ein Foto auf einem Kaktus in Pose zu bringen.)
20
16.04.2009
Donnerstag | Chuvica - Laguna Colorada - San Pedro de Atacama
Aufgeteilt in zwei Jeeps verließen wir früh um halb fünf bibbernd unser spartanisches Bettenlager. Über der Frage: "Wie viele Coca-Blätter passen in eine Backe" nickten Anne, Kathi, Gerhard und ich immer wieder ein, während der Jeep uns über Schotterpisten schaukelte.
Erste Station: Flamingo-Watching in der Laguna Canapa. Bis zum späten Frühstück in der Laguna Hedionda, der stinkenden Lagune, waren alle einigermaßen wieder aufgetaut. Bei der Weiterfahrt entdeckten wir: Vikunjas gibt’s in echt - und zwar in Massen.
Im Tal der Steine war der Arbol de Piedra schnell fotografiert, und ebenso schnell hatten unsere beiden Extremsportler Gerhard und Siegfried die umliegenden Felsformationen erklommen - in einigem Sicherheitsabstand gefolgt von Reiseleiter Omar. Gott sei Dank, nix passiert.
Zum Mittagessen in der Laguna Colorada gab’s Spaghetti - entweder war es den Riesenportionen zu verdanken oder der Überdosis Landschaft, dass wir bis zum Geysirfeld "Sol de la Manana" im Auto Siesta hielten. In der nahegelegenen Thermalquelle Chalviriri waren Gerhard und Siegfried - wer sonst - wieder mal die ersten - und einzigen - im Wasser ... Der Grenzübergang nach Chile am frühen Abend bedeutete erst mal Schlange stehen - aber dann, endlich, in San Pedro die langersehnte Dusche. Spruch des Tages:
Siegfried zu Omar: "Ist das ein Vulkan?" Omar zu Siegfried: "Ja, aber es funktioniert nicht mehr."
Im Tal der Steine war der Arbol de Piedra schnell fotografiert, und ebenso schnell hatten unsere beiden Extremsportler Gerhard und Siegfried die umliegenden Felsformationen erklommen - in einigem Sicherheitsabstand gefolgt von Reiseleiter Omar. Gott sei Dank, nix passiert.
Zum Mittagessen in der Laguna Colorada gab’s Spaghetti - entweder war es den Riesenportionen zu verdanken oder der Überdosis Landschaft, dass wir bis zum Geysirfeld "Sol de la Manana" im Auto Siesta hielten. In der nahegelegenen Thermalquelle Chalviriri waren Gerhard und Siegfried - wer sonst - wieder mal die ersten - und einzigen - im Wasser ... Der Grenzübergang nach Chile am frühen Abend bedeutete erst mal Schlange stehen - aber dann, endlich, in San Pedro die langersehnte Dusche. Spruch des Tages:
Siegfried zu Omar: "Ist das ein Vulkan?" Omar zu Siegfried: "Ja, aber es funktioniert nicht mehr."
Heute war Ruhetag und Geburtstag von Anne. Wir überraschten sie beim Frühstück mit einer Geburtstagtorte, die gleich unter der Gruppe ausgeteilt wurde. Nachher sind alle ins Dorf spazieren gegangen. Anne besuchte noch das Museum Le Paige, wo Grabfunde aus der Atacamakultur und aus der Tiahuanacukultur ausgestellt werden. Angelika nutzt die Zeit eine Allergie im lokalen Krankenhaus behandelt zu lassen.
Am Nachmittag fuhren wir zum Todestal, wo wir einen Spaziergang machten. Am Ende unserer Tour sahen wir die Anden bei Sonnenuntergang. Abends erlebten wir noch unser letztes Abendmahl in einem rustikalen aber eleganten Restaurant.
Am Nachmittag fuhren wir zum Todestal, wo wir einen Spaziergang machten. Am Ende unserer Tour sahen wir die Anden bei Sonnenuntergang. Abends erlebten wir noch unser letztes Abendmahl in einem rustikalen aber eleganten Restaurant.
Heute mussten wir früh aufstehen, denn unser Flug von Calama war angesagt. Nach zweistündiger Reise kommen wir im Flughafen Calamas an. Nach dem entsprechenden Check In am Schalter machen wir unser Gruppenfoto. Dann fliegen wir nach Santiago de Chile, die Hauptstadt Chiles, wo wir schon erwartet werden um später eine Stadtrundfahrt in dieser 5-Millionen Stadt machen.
Eine lustige und gut gelaunte Gruppe kommt am Flughafen an. Nach den CheckIn im Hotel im Barrio Bellavista geht’s ab zum Fischrestaurant "El Galeon" im Mercado Central. Dort bleiben alle sprachlos, wegen der riesigen Seespinnen, die vom Kellner zerstückelt werden. Nach einem Bummel über den Fischmarkt und dem Betrachten chilenischer Spezialitäten (Kuhzungen unter anderem!) befinden wir uns auf der Plaza de Armas. Geschichte und Kultur fließen hier zusammen. Und sieh einer an!!! Es gibt einen der sehr interessiert hinter uns herrennt und große Augen macht!! Wir flüchten in die Kathedrale, wo es kontrastierend ruhiger ist als auf den Platz davor.
Im Café Haiti ( Café mit Beinen ) gönnen wir uns eine Pause mit leckerem Milchkaffee, gebrannten Erdnüssen und der netten Dame, die Siegried den Zucker sogar selbst in die Tasse mischt.
Langsam bewegen wir uns in Richtung Präsidentenpalast, wo wir uns wie Eidechsen in die Sonne stellen bzw. setzen, denn Müdigkeit macht sich langsam im Dreamteam breit., aber dann gehts weiter!
Wir treffen unseren Fahrer und bewegen uns in Richtung Cerro San Cristobal, um die "große" Maria und die wunderschöne Sicht auf die Anden zu genießen. Nun ist's Zeit um wieder runter zum Hotel zu gehen. Kurz davor noch einen kleinen Umweg durch die Straßen des Viertels, die unsere Gruppe Willkommen heißen und wo die Cafés und Bars auf einen letzten Drink oder ein typisches Essen einladen.
Eine lustige und gut gelaunte Gruppe kommt am Flughafen an. Nach den CheckIn im Hotel im Barrio Bellavista geht’s ab zum Fischrestaurant "El Galeon" im Mercado Central. Dort bleiben alle sprachlos, wegen der riesigen Seespinnen, die vom Kellner zerstückelt werden. Nach einem Bummel über den Fischmarkt und dem Betrachten chilenischer Spezialitäten (Kuhzungen unter anderem!) befinden wir uns auf der Plaza de Armas. Geschichte und Kultur fließen hier zusammen. Und sieh einer an!!! Es gibt einen der sehr interessiert hinter uns herrennt und große Augen macht!! Wir flüchten in die Kathedrale, wo es kontrastierend ruhiger ist als auf den Platz davor.
Im Café Haiti ( Café mit Beinen ) gönnen wir uns eine Pause mit leckerem Milchkaffee, gebrannten Erdnüssen und der netten Dame, die Siegried den Zucker sogar selbst in die Tasse mischt.
Langsam bewegen wir uns in Richtung Präsidentenpalast, wo wir uns wie Eidechsen in die Sonne stellen bzw. setzen, denn Müdigkeit macht sich langsam im Dreamteam breit., aber dann gehts weiter!
Wir treffen unseren Fahrer und bewegen uns in Richtung Cerro San Cristobal, um die "große" Maria und die wunderschöne Sicht auf die Anden zu genießen. Nun ist's Zeit um wieder runter zum Hotel zu gehen. Kurz davor noch einen kleinen Umweg durch die Straßen des Viertels, die unsere Gruppe Willkommen heißen und wo die Cafés und Bars auf einen letzten Drink oder ein typisches Essen einladen.
Heute morgen hole ich Angelika und Angelika, Siegfried, Gabriele und Anne ab, um sie zum Flughafen zu bringen.
Eine letzte nette Umarmung, denn Annette, Gerhard und Katrin bleiben noch einige Tage hier in Santiago, bevor auch sie die Heimreise antreten.
Am Flughafen verabschiede ich mich von der netten Gruppe, wir hatten Spaß zusammen.
Ich wünsche euch alles Gute noch und passt auf euch auf !!!
Tschüssiiiiiiieeee.
von Celia.
Ihr Kontakt
Kundenmeinung
07.02.12Franz
Mein persönlicher Höhepunkt war Südamerika, denn jeder Ort war schön für sich. Die Unterkünfte waren in Ordnung und die Betreuung durch unseren Reiseleiter fabelhaft....
Neuigkeiten
06.02.12 von Katja
Jetzt buchbar! Unsere Aktivtouren Patagonien 2012
Seit heute sind unsere bewährten Patagonien-Touren für Herbst und Winter 2012 online. Schauen Sie am besten gleich rein, denn noch gibt es viele Termine mit unserem 200-EUR-Frühbucherrabatt! Reisen Sie bei sommerlichen Temperaturen von Buenos Aires, über die 7-Seenroute nach Chile und per Navimag-Fähre ins südlichste Patagonien. Wandern Sie vor traumhafter Kulisse und besuchen Sie Patagoniens [...]
mehr Nachrichten im viBlog
Jetzt buchbar! Unsere Aktivtouren Patagonien 2012
Seit heute sind unsere bewährten Patagonien-Touren für Herbst und Winter 2012 online. Schauen Sie am besten gleich rein, denn noch gibt es viele Termine mit unserem 200-EUR-Frühbucherrabatt! Reisen Sie bei sommerlichen Temperaturen von Buenos Aires, über die 7-Seenroute nach Chile und per Navimag-Fähre ins südlichste Patagonien. Wandern Sie vor traumhafter Kulisse und besuchen Sie Patagoniens [...]mehr Nachrichten im viBlog
Soziales Engagement
viSozial e.V. Hilfe für Kinder, Familien und Senioren in Südamerika. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, Sponsoring oder mit Ihrem aktiven Beitrag.
zu viSozial
zu viSozial

Mirjam