Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Das Abenteuer fängt an!
Heute trifft sich die Gruppe in Frankfurt und fliegt nach Madrid. Die Reiseleiterin freut sich schon auf eure Ankunft und wünscht euch einen sehr schönen Flug!
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Das Gute kommt erst später…
Der Flug hatte leider eine große Verspätung und die Gruppe ist erst um 22 Uhr in Buenos Aires angekommen. Nur Reza war schon am Nachmittag da, weil er mit einem anderen Flieger geflogen ist. Wir haben uns alle im Flughafen getroffen. Dann sind wir ins Hotel in der Stadt gefahren. Wir waren dann noch ein Bier trinken.
In der Stadt, die niemals schläft, gab es ein Tango Festival: große Bühnen auf der Avenida de Mayo, wo Tangoartisten gespielt und getanzt haben. Ein richtiges Fest auf der Straße, wo die Einwohner auch gezeigt haben, was sie über Tangotanz wussten!
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Im Nordwesten…
Um 9.50 sind wir nach Salta geflogen. Am Flughafen wartete Ricardo auf uns, unser Fahrer und Guide. Er hat uns den ganzen Tag begleitet und super betreut und musikalisiert!
Wir liessen unser Gepäck im Hotel und es ging los. Wir sind durch den Weg "Camino de cornisa" gefahren, bis zu einem Punkt, wo wir zu Mittag gegessen haben. Wir hatten einen herrlichen Blick von den Yungas (Subtropische Wald). Wir haben die Empanadas (Teigtaschen) und die Humitas probiert, zwei typische Gerichte in Salta. Lecker!
Nach dem Mittagessen fuhren wir weiter Richtung Purmamarca, über die Stadt San Salvador de Jujuy. Der Weg führte uns in die Quebrada de Humahuaca, die vom Río Grande gebildete Schlucht, die auch zum Weltkulturerbe gehört. Die verschiedenen Farben der Berge sind atemberaubend. Besonders hübsch ist der cerro de los siete colores, der siebenfarbiger Berg.
In Purmamarca, ein kleines Dorf mit indianischer Prägung, haben wir gehalten. Dort besuchten wir den Kunsthandwerkmarkt. Zurück in Salta hatten wir unser Willkommensessen: gegrilltes Fleisch!
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Salta, die Hübsche
Nach dem Frühstück wurden wir von unserem Guide Ricardo, "Richard" abgeholt. Wir machten mit ihm das Citytour, um die schöne Stadt Salta kennenzulernen.
Wir waren an der Kathedrale, der Plaza 9 de Julio, die San Francisco Kirche, das San Bernardo Kloster… Ricardo erklärte uns die ganze Geschichte Saltas. Am Berg San Bernardo haben wir uns von ihm verabschiedet und dann fuhren wir mit dem Sessellift hoch. Von oben aus hat man ein Überblick auf die riesigen Stadt: die ganzen roten Dächer und die blauen Swimmingpools haben uns beeindruckt.
Dann hieß es: zu Mittag essen! Wir mussten für unser Essen lange warten, hat sich aber gelohnt. Nach einem Kurzeinkauf im Supermarkt, wurden wir wieder von Ricardo abgeholt. Er brachte uns zum Bahnhof, wo wir unseren Nachtbus nach Corrientes genommen haben. Danke Ricardo für alles!
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Abenteuer in der Mesopotamia!
Gegen 7 Uhr sind wir in der Provinzhauptstadt Corrientes angekommen. Walter, unser Fahrer, wartete schon auf uns. Nachdem wir gefrühstückt haben, fuhren wir weiter bis Mercedes, wo wir zu Mittag gegessen haben.
Von dort sind wir dann mit den 4x4 Jeeps im Sumpfgebiet, bis zu den Iberá Sümpfe gefahren. Es war ein richtiges Abenteuer, denn der Weg war matschig nach dem morgigen Regen!
Auf dem Weg hatten wir die Gelegenheit, schon viele Vögel, Wasserschweine und sogar auch ein Fuchs zu sehen. Schon in unser Unterkunft konnten wir uns entspannen. Wir genossen einen leckeren Kaffee und nach der erfrischende Dusche hatten wir unser verdientes Abendessen!
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Touris auf der Lagune Iberá
Nach dem Frühstück haben wir einen Ausflug mit Motorbooten gemacht: direkt in der Lagune Iberá. Das Wetter war herrlich, und wir nahmen uns Zeit, um die ganz reiche Flora und Fauna zu beobachten. Kaimane (yacarés) und Wasserschweine (carpinchos), die grösste Nagetiere der Welt, waren die Stars.
In dem Gebiet gibt es mehr als 400 Vogelarten, wir haben viele von denen beobachtet und fotografiert. Unsere Guides haben uns viel erklärt und ganz dicht an die schwimmende Inseln gebracht.
Zu Mittag gab es nochmal leckeres Essen: Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch. Rosa hat sich um uns kümmert wie eine Mama. Nach dem Essen hieß es: Siesta schlafen, lesen und entspannen. Wir fuhren erst um 19.30 nochmal mit den Booten los, dieses Mal in die andere Richtung. Wir genossen einen herrlichen Sonnenuntergang und trotz der vielen Mosquitos sind wir weiter gefahren, um die nachtaktiven Tieren zu beobachten.
Zu Abend haben wir nochmal Vorspeise, Hauptgericht und Nachtisch gegessen. Schweizer Schokolade konnten wir auch kosten ; ) Ein wunderschöner Tag in den Wassersümpfen. Bis Morgen!
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Richtung Norden
Nach dem Frühstück besichtigten wir das Interpretationszentrum Iberá. Unser Guide Pedro erklärte uns im Museum wie die Sümpfe entstanden sind und die Geschichte der Ureinwohner, die hier mal gewohnt haben: die Guaraníes.
Es gibt heute immer noch einige Guaranies, die wie vor 400 Jahren im Sumpfgebiet wohnen, Kanus fahren und Fischen fangen. Dann haben wir eine kleine Wanderung im Wald Gemacht. Pedro wollte uns die Brüllaffen unbedingt zeigen, und er hat sie gerufen. Am Ende konnten wir eine ganze Familie beobachten und fotografieren.
Nach dem Mittagessen sind wir mit den Jeeps Richtung Norden losgefahren. Nach vier Stunden haben wir unsere Unterkunft erreicht. La Chacra ist eine Estancia, wo Matetee, Tee und Pinien angebaut werden. Das Haus ist für Touristen vorbereitet, es gibt einen Pool und ein schöner Quincho, wo wir zu Abend lecker gegessen haben. Der Abend ging mit einen spannenden UNO Spiel zu Ende!
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Das Leben in der Chacra…
Ramonita hat uns ein leckeres Frühstück vorbereitet. Das Wetter war herrlich, und wir besuchten die Tee- und Mateteeplantage. Wir besichtigten auch die Mateteetrockner und konnten damit etwas über die Herstellung des Nationalgetränks lernen. Dann ging es zum Sägewerk und der Schreinerei. Hier werden vor allem Pinien angebaut und bearbeitet. Unser Ausflug war zu Ende, dann hiess es: entspannen, Siesta schlafen, Baden, Massage…
Um 5 Uhr erklärte Maria Ines uns, wie man MATE vorbereitet. Ihr Mann Pepe hat uns dazu noch viel über seine Plantage, Produktionsprozess und Marktbediengungen erzählt. Ein Luxus.
Am Abend hatten wir Asado zum Essen, gegrillt von einem Freund der Familie: Pata. Lecker! Wir hatten dann unsere Unomeisterschaft!
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Gigantische Wasserfälle… wir kommen!
Sehr früh verliessen wir die Chacra, Richtung die Jesuiten Mission San Ignacio Mini. Die Mission wurde im 16. Jahrhundert gegründet, und im Jahr 1715 haben hier ca. 4.500 Guaraní Ureinwohner gewohnt. Später wurde die Mission verlassen und 120 Jahre lang vom Urwald bedeckt, bis sie nochmal endeckt wurde. Sie gehört jetzt zum UNESCO Weltkulturerbe.
Danach fuhren wir weiter nach Puerto Iguazú. Wir haben unser Gepäck im Hotel gelassen und sind auf die brasilianische Seite der Iguazu Wasserfälle gefahren. Das Naturwunder ist einfach gi-gan-tisch! Schwer zu beschreiben, man muss es erlebt haben.
Zurück in Argentinien besuchten wir den "Jardin de los Colibríes", ein Garten, der einer brasilianischen Frau gehört, wohin viele Kolibris täglich kommen, um das süße Wasser zu trinken. Ein intiistische Paradies… Dann "mussten" wir noch lecker zu Abend essen, bevor wir schlafen gegangen sind.
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Mittendrin in der Wasserfälle
Heute mussten wir früh los: wir wollten die Ersten auf dem Nationalpark Iguazú sein. Es hat geklappt, und wir fuhren mit dem ersten ökologischen Zug in den Teufelschlund (Garganta del Diablo). Das ist der größte Fall des Iguazú Fluss`. Über einen Steg liefen wir direkt ins Zentrum des Wasserfalls. Imposant!
Dann sind wir über die anderen Wege gelaufen, von dessen Balkonen wir ganz viele verschiedene Aussichtspunkte passierten. Am Ende sind wir ganz tief im Wasserfall mit einem Motorschlauchboot gefahren. Nass? Glücklicherweise, denn es ist über 35º Celsius warm!
Nachdem wir im Hotel uns frisch machten, gingen wir bis zum Busbahnhof, wo unser Nachtbus nach Buenos Aires auf uns wartete.
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Die Millionenstadt
Fast um 10Uhr sind wir in Buenos Aires angekommen und ins Hotel gefahren. Danach erkundigten wir die Stadt.
Wir haben auf der Plaza de Mayo angefangen, der zentrale Platz, wo sich das alte Rathaus der Stadt, die Kathedrale, der Regierungspalast (Casa Rosada) und die Nationalbank befinden. Dann sind wir die Balcarce Straße entlang gelaufen, bis San Telmo, das "bohemische" Viertel. In der Plaza Dorrego haben wir uns einen Tisch ausgesucht, um zu Mittag zu essen. Gleich daneben tanzte eine Frau und ein Mann Tango. Nach dem Mittagessen fuhren wir mit dem Bus nach La Boca, das bunte Hafenviertel, wo eines der größten Stadien in Buenos Aires liegt: La Bombonera! Hier sind wir spazierengegangen und haben einige Souvenirs gekauft.
Später sind wir mit der U-Bahn in Richtung Parlament gefahren: ein Erlebnis! Am Abend hatten wir die Tangshow in San Telmo.
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Wir fahren Velo!
Heute haben wir Buenos Aires per Fahrrad erkunden. Mit unsere lokale Guidin Silvina sind wir in zuerst durch Puerto Madero, das neueste und schickeste Viertel der Stadt gefahren. Hier konnten wir die Frauenbrücke anschauen. Dann fuhren wir über Retiro, wo die Hauptbahnhöfe der verschiedenen Bahnlinien sind, in Richtung Recoleta. In Palermo, das grüne Viertel von Buenos Aires, haben wir eine Pause gemacht, neben den künstlichen See, um Matetee zu trinken. Dann besichtigten wir noch den Recoleta Friedhof, wo Eva Peron begraben ist. Ein richtiger "Museumsfriedhof".
Nachmittags stand zur freien Verfügung, und jeder hat sich für etwas anders entschlossen: Shopping, botanischer Garten, Joggen…
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Patagonien… wir kommen!
Am Morgen sind wir nach Bariloche geflogen, unser erste Ziel in Patagonien! Unser Fahrer Carlos hat uns abgeholt, und wir verbrachten der Morgen in der "Patagonischen Schweiz". Mit Blick auf dem Nahuel Huapi See haben manche von uns gepiknikt. Um 15.00 Uhr ging es wieder los. Mit Cecilia, unsere Guidin, und Carlos, machten wir eine Rundfahrt durch "Circuito Chico", die Umgebung von Bariloche. Die Landschaft ist trumhaft: See, Gebirge, Wald… Schon wieder frische Luft! Wir sind mit dem Sessellift den Campanario Berg hinaufgestiegen: das beste Aussichtspunkt der Gegend! Danach fuhren wir weiter zu unserer Unterkunft mitten im Nationalpark Nahuel Huapi (Tiger Insel auf Indianersprache Mapuche). Wir mussten aber auf dem Weg mehrere Fotostops machen. In Pampa Linda warteten die Leute auf uns mit dem Abendessen. Ein schöner Abend, um Sterne zu beobachten!
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Bergauf!
Nach dem leckeren Frühstück ging es los ! Mit Colo, unserem Bergführer, machten wir eine Wanderung auf dem Vulkan Tronador (Donner). Unser Ziel: die Otto Meiling Hütte, Basiscamping von Tronador (ca. 2.000 m hoch). Wir wanderten durch den Wald ca. 5 Stunden bis dorthin. Ein Genuss… In der Hütte blieben wir anderthalb Stunden, zum Entspannen. Der Blick auf die zwei Gletscher: der Castaño Overo auf einer Seite und der Alerce auf der Anderen, ladete zum Fotografieren und Beobachtungen ein. Das Wetter war herrlich, nur die Bremsen waren "ein bisschen" lästig! Zu Abend gab es nochmal leckeres Essen in der Hostería!
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Kajak fahren im Gutierrez See
Nach dem Frühstück verließen wir Pampa Linda, Richtung Bariloche. 22 Kilometer vor der Stadt sind wir am See Gutierrez ausgestiegen, da einige von uns Kajak fahren wollten: Christian und Helmut, Patricia und Peter, und Daniela und Hary waren die drei "Dreamteams". Moni und Uwe haben eine kleine Wanderung bis zu einem Wasserfall gemacht. Manu, Uwe und Reza blieben gemütlich an der Küste, um Kafee zu trinken und sich zu entspannen. Nachdem die Kajakprofis zurückgekommen sind, sind wir weiter nach Bariloche gefahren, wo wir den Nachmittag frei hatten: Schokoladekosten- und Shoppingzeit! Nachmittags haben wir leckeres Lomo (Rindfleisch) gegessen und dann ging es zum Irish Pub los…
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In die Provinz Santa Cruz
Heute hatten wir den Morgen frei und konnten ausschlafen. Gegen Mittag fuhren wir zum Flughafen, um unseren Flug nach El Calafate zu nehmen. Um 15.20Uhr waren wir schon dort und fuhren dann weiter mit unser Fahrer Gastón nach El Chaltén, ein kleines Dorf mitten in den Bergen, die “nationale Hauptstadt des Trekking”. Auf dem Weg haben wir die Steppe und den See “Argentino” und “Viedma” genossen: gigantisch! Abends hieß es noch lecker zu Abend Essen, bevor wir schlafen gingen.
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Bergauf!
Um 8.30Uhr holten Zoe und Cristina, unsere Bergführerinen, uns ab, um bis zur Hosteria El Pilar zu fahren. Dort begann unsere Wanderung nach den Fitzroys Lagune de los Tres. Die ersten drei Stunden ging es durch den traumhaften Wald, mit Blick zu den Piedras Blancas (Weisse Steine) Gletscher und den Berg “Electrico”. Wir liefen zum Poincenot Campingplatz, dann über den Fluss, neben den Rio Blanco Kletterercampingplatz. Dann ging es bergauf bis zur Lagune de los Tres: herrlicher Blick. Es war aber kalt, auch wenn heute in Argentinien der Sommer beginnt! Auf dem Rückweg liefen wir an der Lagune Capri und nochmal durch den Wald, bis zur Chaltén.
Eine leckere heiße Schokolade in der "Chocolatería" hat uns wieder stark gemacht. Später wartet der Locro auf uns, ein typischer Eintopf in Argentinien, ideal für ein Tag wie heute!
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Patagonische Steppe mit Sonne!
Heute Morgen konnte jeder auf eigene Faust den Nationalpark zu Fuss erkunden. Die Meisten sind zum Torre Aussichtspunkt gelaufen. Der war aber leider von Wolken bedeckt. Aber wir hatten einen wunderschönen Blick vom Fitz Roy, ohne Wolken und mit Sonnenlicht!
Um 14 Uhr holte uns Gastón ab, und wir fuhren den Weg zurück nach El Calafate. Wir haben heute Abend in einen netten Restaurant gegessen: verschiedene patagonische Eintöpfe. Später haben wir noch ein Bier in einem Pub getrunken, denn Morgen geht´s nicht so früh los, und wir dürfen ausschlafen!
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Perito Moreno Gletscher!
Heute sind wir gegen 10 Uhr richtung NP Los Glaciares gefahren. Unsere Guidin Claudia erzählte uns viel über den Nationalpark, der 350 Gletscher schützt.
Der mächtige Perito Moreno Gletscher wartete auf uns! Wir machten zuerst eine Schiffahrt, wo wir die südliche Abbruchkannte von der Nähe beobachten konnten. Dann suchten wir einen Platz für unser Picknik, denn es regnete ein bisschen. Danach hatten wir Zeit, um den Gletscher anzuschauen. Die mutigsten sind dann durch die Stege gelaufen und die hatten ein Preis: ein grosser Eisabbruch war für uns bestellt!
Nachmittags fuhren wir zu einer Estancia, wo wir leckeren Kaffee mit Kuchen gehabt haben, bevor wir die Arbeit mit den Schafen gesehen haben. 2 Minuten braucht ein Arbeiter, um ein Schaf zu scheren! Unglaublich… Dann hatten wir Rind und Lamm zu essen, mit Tango und Folklore-Show.
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Heilige Nacht im Feuerland!
Heute morgen sind wir zum Flughafen gefahren, um in die südlichste Stadt der Welt zu fliegen: USHUAIA! Nach einer Stunde Flug waren wir schon auf der Insel Feuerland, Tierra del Fuego. Wir hatten ein Paar Stunden frei, und dann haben wir uns wieder getroffen, um unsere Schifffahrt am Beagle Kanal zu machen.
Es war windig, und das Schiff hat sich ein "bitzeli" bewegt. Einige von uns haben bei dem Seegang gelitten. Trotzdem konnten wir die Vogel- und Seelöweninseln sehen und das Leuchturm "Les Eclaireurs" fotografieren. Einige haben auch Pinguine beim Schwimmen erwischt.
Abends hatten wir unser Weihnachtsessen im Hotel. Es war hell bis kurz vor Mitternacht und die ganzen Schiffe am Hafen haben gleichzeitig gehupt.
Wir haben dann noch zwei Irish Pubs besucht, bevor wir "Rockybalboaweise" ins Hotel zurückgelaufen sind!
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Frohe Weihnachten!
Um 10 wurden wir von unserem Fahrer Federico und unserem Guide Federico (oder Freddy, wenn die Polizei fragt ; ) abgeholt. Wir sind in den Nationalpark Feuerland gefahren, wo wir eine Wanderung gemacht haben. Der Wald, gemischt mit dem Meer am Beagle Kanal ist traumhaft! Freddy hat uns viel über die Geschichte der Uhreinwohner (Yamanas) und über den Park erzählt. Wir machten einen tolles Picknik im Wald. Wer will "Ende der Welt" Wein?
Danach haben wir eine Kanufahrt mit "Claudio-Claudio-Claudio" gemacht: vom Roca See aus, zum Lapataia Fluss. Dann fuhren wir bis ans Ende der Route 3, die Panamericana: weiter südlich geht´s mit dem Auto überhaupt nicht! Nachmittags wurden wir nochmal abgeholt, um Biber zu beobachten. Es war einen super Abend. Die Details überlasse ich den Tourteilnehmer!!
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Zurück in die Millionenstadt!
Heute sind wir alle zusammen zum Flughafen gefahren. Wir hatten aber leider zwei verschiedene Flüge bis nach Buenos Aires, und die Reiseleiterin hat sich totgelangweilt beim Warten in Ushaia! Aber in Buenos Aires haben wir uns wieder getroffen und unser Abschiedsessen fand statt! Wir haben zur Ausnahme argentinisches Fleisch gegessen… das Restaurant heisst "Folge der Kuh", sagt das euch was? Wir haben unseren letzten Abend in Buenos Aires verbracht und noch ein Bier in der Nähe vom Hotel getrunken.
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Alles Gute geht´s zu Ende…
Tja… heute ist der letzte Tag in Argentinien. Alle haben die letzten Einkäufe gemacht und die letzte Bilder geschossen, bevor wir zum Flughafen gefahren sind. Ich wünsche Euch noch einen guten Flug!