Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Auf nach Chile!
Heute ging es für die Gruppe los ins Abenteuer. Mit LAN Chile flog sie von Frankfurt über Madrid weiter nach Santiago de Chile. Die Chilenische Hauptstadt sollte planmäßig am nächsten Morgen erreicht werden. Guten Flug!
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Erste Kontakte mit der chilenischen Kultur
Nach 13 Stunden Flug sind wir endlich in Santiago angekommen (wir konnten unseren Urlaub eine St. frûher beginnen). Am Flughafen warteten auch schon Carola, unsere Reiseleiterin, Adrian, der lokale Guide und Juan unser Fahrer in der "Zona Central". Ausserdem erwartete uns der chilenische Sommer in bester Manier. Carola musste am selben Mittag noch nach Calama fliegen, also übernahm Adrian die Gruppe, fuhr zusammen mit Juan uns ins Hotel und dann zur Wechselstube, wo wir um 100.000 enden reicher wurden. Etwas erfrischt und luftiger angezogen ging es dann los mit unserer Santiagotour, in der wir einiges zum Land, dessen Geschichte und Sehenswirdügkeiten erfuhren uns. Zum Mittagessen konten wir zum erstenmal auf dieser Reise die Schätze des Pazifik kosten, da Adrian mit uns zum zentralen Fischmarkt ging. Hinterher ging es wieder ins Hotel zum erholen. Zum Abendessen waren wir mit Adrian, Hendrik und Ricardo(Büromittgliedern) im Bohemeviertel verabredet. Nach dem Abendessen mit Pisco Sour sind wir dann auch ganz schnell ins Bett, da uns Adrian am nächsten morgen um 05:00 Uhr abholt und zum Flughafen bringt.
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Auf Endeckung in der Atacama Wüste
In Calama angekommen sind wir gleich in die Wüste gefahren. Um die Jahreszeit spielt, klimatisch, der bolivianische Winter eine grosse Rolle. Dicke Wolken begleiteten uns den ganzen Tag. Nach einem leckeres Mittagessen in San Pedro de Atacama sind wir ins Mond Tal gefahren, wo wir sehr beeindruckende Landschaften kennen gelernt haben wie die grosse Düne und das Todestal. Die Salzberge knirschten, der Wind war teilweise sehr stark und wir haben sogar einige Regentropfen abbekommen. Auf einer Düne, mit einem Glass Pisco Sour haben wir den schönen Sonnenuntergang beobachtet.
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Die Geisiere - El Tatio und Puritama
Früh um 4.30 Uhr sind wir in Richtung Geisiere El Tatio abgefahren, die auf 4.300 Metern Höhe liegen. Um 6.30 morgens war es sehr kalt, -4º !. Nach Sonnenaufgang konnte man die sehr beeindruckenden Dampfsäulen, die aus den Löchern heraus kamen bewundern. Das Wasser (ca 85º heiss) beinhaltet mehrere Mineralien. Nach dem Frühstück fuhren wir hinunter bis auf 3.200 m nach Puritama. Unterwechs sahen wir Vulkane, Guanacos und Lamas. Das Wetter war unbeständig und wir froren noch, sodass nur einige von uns in den Thermalquellen Puritamas badeten. In San Pedro zurück, gingen einige von uns wandern und andere das Dorf kennen lernen. Plötzlich fing es an zu regnen (seit über 1 Jahr hatte es nicht geregnet) und die Bevölkerung feierte glücklich auf der Strasse.
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Salzwüste und Kupfermine Chuquicamata
Auf der Strecke zur Salzwüste sahen wir Lamas in ihrer gewohnten Umgebung und eine grosse Versuchsanlage mit Tamarugo-Bäumen. Die Laguna Chaxa - Satzwüste - ist sehr gross und interessant aber am besten haben uns die vielen Flamingons gefallen die sich ständig dort aufhalten. Es war ein toller Ausflug. Etwas verspätet fuhren wir von San Pedro de Atacama zur grössten Kupfer Tagebaumine der Welt wo Tag und Nacht gearbeitet wird (Kupfer ist das wichtigste Exportprodukt Chiles). Das Loch ist 1 km tief x 3 km breit und 5 km lang. Ein kleiner Spaziergang in Calama, ein schönes Bier und ins Bett! da wir morgen früh nach Santiago/Valparaiso fahren.
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Von der Wüste zum Hafen Valparaisos
Wir verließen Calama, eine kleine Mienenarbeiterstadt, um über Santiago nach Valparaiso zu fahren. In Viña del Mar, Urlaubsort in der Nähe von Valparaiso sahen wir eine echte Figur der Osterinsel. Später zeigte Virginia uns die interesante Stadt Valparaiso, voller Kontraste und malarisch. Die alten Seilbahnen, schöne Restaurants, bunte Häuser, etc haben uns beeindruckt. Wir übernachteten im Hotel Ultramar, am Hügel Carcel (Gefängnis). Einer von 45 Hügeln der die Bucht von Valparaiso umringt.
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Über die Sonnen Autobahn nach Santiago
Mit unserem Bus sind wir von Valparaiso früh abgefahren um über Algarrobo - da konnten wir die Temperatur des Meeres mit den Füssen testen - nach Isla Negra ins Pablo Neruda Haus zu fahren. Das Haus ist heute ein Museum, das viele Gegenstände von Neruda's Privatsammlung, sowie seine Lebensweise verdeutlicht und auch sein Grab beherbergt. Mittags aßen wir Empanadas in der Sonne am Strand von Isla Negra. In der Nähe von Santiago, in Malloco, konnten wir das Weingut Undurraga kennen lernen und den leckeren Wein probieren. Im Anschluss fuhren wir weiter in unser Hotel in Santiago.
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Sozialprojekt und Maipotal
Im Sozialprojekt das viventura unterstützt trafen wir mehrere Kinder die glücklich bei 32°C ins Wasser sprangen. Das Projekt bereut ca 80 Kinder die sehr schwierige familiäre Verhältnisse haben und die aber im Sozialprojekt u.A. lernen sollen, dass es auch ein besseres Leben geben kann. Wir überreichten Luis, den Leiter, die Mitbringsel und fuhren weiter ins Maipotal und zum leckeren Mittagessen. Am Nachmittag fuhren wir auf den hohen San Cristobal Hügel um die Stadt Santiago von oben zu erleben, einige von uns fuhren sogar mit der Hengeseilbahn. Nachts stiegen wir in den sehr bequemen Schlaf-Linien-Bus, um nach Pucon zu fahren.
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Die Umgebung Pucons und Hotel-Thermalbäder
Wir konnten während der Busfahrt gut schlafen und morgens nach unserer Ankunft in Pucon hatte German uns in seinem Hostal mit einem leckeren Frühstück erwartet. Der Erste Ausflug des Tages führte uns in die Vulkan-Höhlen die auf natürliche Weise entstanden sind. Danach besuchten wir 2 grosse und sehr schöne Wasserfälle - El Leon und La China - um in Anschluss in Curarrehue das Mapuche Museum zu besuchen und die spezialitäten dieses Indianer-Volkes zu probieren. Abends fuhren wir in das Hotel Huife, das 35 Km entfernt von Pucon liegt und wo den Gästen Becken mit Thermalwasser zur Verfügung stehen.
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Ausflugstag oder Ausruhtag
Der heutige Tag konnte nach eigenem Wunsch geplant werden. Zwei von uns - Lisa und Karl - bestiegen den Vulkan Villarrica und mit Mühe und Mut haben sie den Krater erreicht. Andere beschlossen einen Ausflug in den Nationalpark Huerquehue zu machen, der ca 9 Stunden dauerte. Der Ausflug war auch wunderbar. Die dritte Gruppe blieb im Hotel und genoss die Ruhe und das warme Wasser der Thermen. Jeder freute sich auf seiner Art und Weise über die Erlebnisse des Tages.
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Entlang der Panamericana - Fahrt nach Puerto Varas
Wir verließen das Hotel morgens und konnten den letzten Blick auf den Villarrica Vulkan werfen und die schönen Holzblumen sehen. Mit einem, zum Glück grösseren, Bus fuhren wir entlang der Panamericana bis nach Valdivia. Valdivia ist eine von deutschen Einwanderern besiedelte Stadt am Fluss Valdivia/Calle-Calle, den wir mit einem Motorboot kennen lernten. Danach sahen wir uns auf dem Fischmarkt um und lernten die dort ansässigen Seelöwen kennen.
1960 sind Teile der Stadt von einem Sunami zerstört worden. Überall sind Zeichen der Beiträge zur Entwicklung zu sehen, die die deutschen Einwanderer leisteten und noch leisten. Mittags besuchen wir die Brauerei Kunstmann, während der Weiterfahrt haben wir den Vulkan Osorno mehrmals fotografieren können und schliesslich kommen wir in Puerto Varas an.
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Von Puerto Varas bis Patagonien
Auf einer Terrasse mit Blick auf dem Llanquihue See in Puerto Varas verbrachten wir den letzen Abend bei Pisco Sour, Piña Colada, Wein und Bier. Heute besuchten wir die Wasserfälle Petrohue (Vulkan Osorno im Hintergrund) die aber leider z.Zt wenig Wasser haben. Unser Flieger brachte uns, nach ca 1 Stunde. Flug, nach Balmaceda-Coyhaique, eine mittelgrosse Stadt im Herzen Patagoniens. Die Tage vergehen sehr schnell, die Eindrücke sind zahlreich und man hat das Gefühl, der Besuch der Wüste würde weit zurück liegen, obwohl erst 10 Tage vergangen sind.
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Entlang der Carretera Austral
Heute hatten wir einen sehr langen Tag. Nach 2 Stunden Fahrt entlang der Carretera Austral sind wir bei Loreto und Claudio angekommen, die uns mit Lamm vom Grill und Salate erwarteten. Die malerische Umgebung und die Wildnis haben uns fasziniert. Später fuhren wir auf der Schotterstrasse weiter und ständig machten wir stops, um die beeindruckende Landschaft zu fotografieren. Das Wetter hat sich kurz vor unserer Ankunft gebessert und der grosse, blaue See General Carrera zeigte sich prachvoll vor uns. In Mallin Colorado, unsere Lodge am See, erwartete uns Paula mit gutem Essen und gemütlicher Unterkunft.
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Die Umgebung kennen lernen
Heute gibt es wieder ein Grund zum feiern, Christine hat Geburtstag. Mit wilden Blumen und guten Wünschen erwarteten wir sie, um dann zusammen die Umgebung kennen zu lernen. Wir genossen die Aussichten und die Natur in einem 4 St. Spaziergang. Mehrere von uns beschlossen am Nachmittag einen Pferdeausflug zu machen, wobei gemischte Gefühle und Regen und begleiteten. Abends, müde aber zufrieden, feierten wir in Mallin Colorado unsere Geburtstagskinder Christine und Felipe, in Begleitung von Fam. Christensen.
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Entlang der Carretera Austral
Etwas traurig Verliesen wir Mallin Colorado, die wunderbare Unterkunft am General Carrera See. Nach einigen Stunden fahrt mit dem Bus, sind wir mit einem Bot 1/2 Stunde zu den Marmorhöhlen gefahren, die uns sehr gefielen und von allen Seiten fotografiert haben. Die Rückfahrt was etwas "feuchter" des Windes wegen. 7 Km nach den Höhlen, besuchten wir einen 800 Jahre alten Farnwald dessen Stämme unglaubliche Formen haben. Jeder wollte die fantastische Landschaft von allen Seiten fotografieren da man sonst sie kaum beschreiben könnte und die 8 St. Fahrt wurde keinem zu viel. Abends im Hotel, am gemeinsamen Esstisch, kommentierte jeder wie toll es war und dass wir bis jetzt nur Glück mit dem Wetter hatten.
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Folklore in Coyhaique und Flug zur Magellanstrasse
Wir hatten das Glück, einen "rodeo" zu sehen. Dieses Wochenende fanden überall in der Region typische Vorführungen von Kostüme, Spiele und Wettbewerbe statt. Am Nachmittag sind wir nach Punta Arenas geflogen, die Stadt an der Magellan Strasse und Feuerland. Abends, an der "Plaza de Armas" (Haupt Platz), erlebten wir wieder interessante Ereignisse: eine Hochzeit die gerade an der Orts Kathedrale Stadt fand und danach die Feier eines 15-jährigen Mädchens mit ihren Freunden, wo wir mit Freude gemeinsam das Geburtstagslied gesungen haben.
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Punta Arenas - Puerto Natales - Torres del Paine
Eine lange Fahrt steht uns heute bevor, der letzte Teil unserer Reise. 3 Stunden lang von Punta Arenas nach Puerto Natales, wo wir einige seltene Tiere wie Condor und Nandu sahen aber hauptsächlich Steppe. Lisa wurde herzlichst am Mittagtisch zum Geburtstag begrüsst aber der Pisco Sour muss bis abends warten. Wir besuchten danach uns die Milodon Höhle und den Porteño See, um ca 1 St. später bei strahlendem Sonnenschein, die Torres del Paine vor Augen zu haben, ein unvergesslisches Bild, besonders da nicht immer diese Pracht zu sehen ist. Abend im Hotel Tyndal feiertein wir wider das Geburtstag von Elisabeth.
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Der Grey Gletscher - Der Park - P.Natales
Während der Bootsfahrt entlang des Grey Sees in Richtung Gletscher sahen wir die blauen abgebrochenen Eis Brocken schwimmen. Wir fuhren entlang der imposanten Wand des Gletschers, sahen die tief blauen Ritzen des Eises, um schliesslich Pisco Sour oder Whisky mit Gletscher Eis zu trinken. Am Ende der Fahrt sahen wir einen Condor, der am Felsen sich sonnte. Leider konnten wir die Huemules nicht sehen aber dafür sehr viele erwachsene und kleine Guanacos. Abends haben wir bei Angelica's die ersehenten King Krabs gegessen, natürlich mit gutem chilenischen Wein, Vaina oder Pisco Sour.
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Abschied von Pta. Arenas und Patagonien
Heute müssen wir uns von Elisabeth und K.Heinz trennen, da sie ein Abstecher zum Gletscher Perito Moreno machen. Es war sehr nett mit ihnen!!!. Die restliche Gruppe fährt 3 St. lang mit einem Linienbus nach Punta Arenas wo uns u.A. die Pinguine erwarten. Einige beschliessen zur Isla Magdalena mit einer Fähre zu fahren, entlang der Magellan Strasse und Andere mit Bus nach Otway, um die Pinguine in ihrer gewohnten Umgebung zu sehen. Die Eindrücke jedes einzelnen werden bei Tisch abends im urigem Restaurant La Marmita ausgetauscht.
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Abschied von der Patagonien - Flug nach Santiago
Das Gefühl, die Reise ist bald zu Ende stimmt uns etwas traurig, zumal in Europa die Temperaturen sehr kalt sind. Trotzdem wieder zuhaus zu sein ist auch schön. Wir werfen den letzten Blick auf die Magellan Strasse und Feuerland, um den Flug nach Santiago einzutretten, wo und 32° Hitze erwarten. Der heutige Abend soll etwas besonders sein daher wird im drehendem Restaruant Giratorio das Abschiedsessen organisiert. Alle haben Freude, Santiago by night von allen Seiten zu sehen. Nur Heike möchte noch den Stern des Südens sehen.
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Letzter Einkauf vor dem Rückflug
Nur noch einige Stunden fehlen für den Rückflug nach Europa. Wir gucken im Kunstgewerbemarkt nach Souvenirs und in den Geschäften werden die letzten Mitbringsel gekauft. Jeder freut sich auf Zuhause ist aber auch traurig, dass der lang erwartete Urlaub vorbei ist. Im Hotel gehen einige Baden und andere Erholen sich. Etwas später heisst es von Carola Abschied zu nehmen da der Flug nach Deutschland abfliegt.