Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Auf die andere Seite der Welt
Wir fliegen auf die andere Seite der Welt, die übliche Routine und doch ist es immer wieder anders. Es ist ein sehr, sehr langer Flug. Über Spanien und den Pazifik bis Santiago, Südamerikanisches Gebiet, das Land mit dem besten Wein in Lateinamerika, das Land der Kupfevorkommen und das Land von Pablo Neruda, der beste Dichter dieser Seite der Welt. Erwartungsvoll auf neue Landschaften und Leute erwarten wir die Stunde der Ankunft.
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Endlich am Ziel
Nach der Landung mussten wir feststellen, das Erwin aus der Schweiz, nicht mit an Bord war. Wir mussten ohne ihn die Hauptstadt von Chile erkunden. Omar hat uns die EC Automaten erklärt und wir konnten uns alle fühlen wie die Millionäre, nachdem jeder tausende bis hunderttausende Pesos abgehoben hat. Bei der Rückkehr in unser Hotel haben wir Erwin getroffen. Er musste einen Umweg über Uruguay machen.
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Ab in die Wüste
Ein kurzer Flug nach Norden, und schon geht es weiter im Programm. Über Calama geht es auf kerzengeraden Strassen durch die Wüste. Diese ist nicht leblos und leer, wie man schnell feststellt. Unser Hotel liegt versteckt in einer Seiten "strasse". Hinter trostlosen roten Mauern verbirgt sich diese kleine Oase mitten in der Oase. Die Zeitumstellung hat geklappt, aber an das Klima muss man sich erst gewöhnen. Sehr heiss und trocken.
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Zu den Geysiren
Oh, man ist das früh, aber es muss sein, wenn man dieses Schauspiel auf über 4000m sehen will. Außer Steinen und Geysiren gibt erstaunlich viele Tiere zu beobachten, kleine Lamas (Guanakos), Nandus, Wüstenhasen und zu aller Überraschung Enten, Gänse und Flamingos. Danach gab es ein warmes Bad plus Picknick in einem beschaulichen kleinen Tal mit Thermalquelle. Am Abend werden wir die Erde verlassen und uns ganz den Sternen zuwenden.
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Im Riesenspielzeugland
Heute stand der Vormittag zur freien Verfügung. Die meisten von uns haben die Zeit zum Ausschlafen und ausgiebigen frühstücken genutzt, um dann noch einmal den Ort zu erkunden und einige Reisemitbringsel zu besorgen, bevor uns am frühen Nachmittag der Bus nach Calama brachte. Dann kam, zumindest für die grossen Jungs, der Höhepunkt des Tages, nämlich die Besichtigung der weltgrössten Kupfermine - Chuquicamata. Leider durften wir die Monster-LKWs und Bagger dann doch nicht selbst fahren, aber ein sehr beeindruckendes Erlebnis war es doch.
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An die Küste
Mit dem Flugzeug ging es heute zurück nach Santiago, wo uns schon der Bus nach Valparaiso erwartete. Am Nachittag zeigte und erklärte uns Vicky auf sehr temperamentvolle Weise die Stadt, an der uns die grell bunt gestrichenen Häuser ausserordentlich gut gefielen und die waghalsigen Konstruktionen an den steilen Hängen besonders auffielen.
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Kapitän Neruda
Heute ging es am Pazifik entlang zum Haus vom Pablo Neruda. Dieser fühlte sich als Kapitän und hat sein Haus wie ein Schiff eingerichtet, obwohl er das Festland nie verlassen hat. Wir wundern uns über seine Sammelleidentschaft. Das Haus birgt ein Sammelsorium verschiedenster Objekte. Aber der Blick zum Schlafzimmer auf dem Pazifik ist traumhaft. Nachmittags am Strand hätte es beinahe die ersten Verluste gegeben, als eine Welle (Eigeneineinschaetzung: mindenstens 4 m.) Nicole umgeworfen hat und Erwins Schuhe einen halben Meter ins Meer getrieben sind. Weiter auf dem Weg nach Santiago besuchten wir ein Weingut. Leider konnte der Wein uns nicht ganz überzeugen.
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Der Kaufrausch
Am Vormittag konnten wir uns auf dem Kunstgewerbemarkt mit Mitbringseln eindecken (Schmuck, Stoffe, Ledersachen) und Nachmittags waren wir eingeladen, das Sozialprojekt los Pinos zu besuchen. Dort werden Kinder aus sozial schwachen Familien betreut, unterstützt und begleitet. An diesen Tag liefen gerade die Vorbereitungen für das Schulabschlussfest und die Kinder waren schon aufgeregt. Am Abend nahmen wir Abschied von Santiago in einem peruanischen Restaurant mit XXL portionen, bevor wir um Mitternacht den Nachtbus Richtung Süden bestiegen.
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In Pucon
Nach einer ganz bequemen Nachtbusfahrt finden wir uns bei einen guten Früstück in Pucon wieder. Leider regnet es. Trotzdem fahren wir zu einer Vulkanhöhle in der Nähe. Klatschnass kommen wir dort an, aber schön ist es dennoch. Am Kaminofen versuchen wir uns so gut es geht zu trocknen. Wir lassen den Wasserfall dann aus und besuchten direkt das Mapuche Museum. Sehr besonders ist aber vor allem das anschliessende Mapucheessen. Durchfroren kommen wir beim Hotel an, das zwar etwas abseits aber wunderschön gelegen ist. Besonders angenehm ist das Thermalbad und die Kaminöfen in jeder "Hütte"
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Getrennte Wege
Heute geht die Gruuppe kurzfristig getrennte Wege. Die Wanderlustigen der Gruppe wollten eigentlich den Vulkan besteigen, aber auf Grund des Regens am Vortag haben sie die Wanderung im Huerquehue Nationalpark gemacht. Eine wagemutige, unerfahrene Powergirlgruppe hat sich auf den Ausritt in eine phantastische Landschaft gewagt. Alle haben sich später im Hotel entspannt und Abends haben wir uns zum fröhlichen Erzählen getroffen, beim Abendessen - "Adrenalin pur".
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Deutsche-chilenische Brauerei
Nach einem guten Frühstück auf dem Zimmer machen wir uns auf unseren weitern Weg nach Süden. Die Busfahrt wird unterbrochen von Photostops mit Seerosenteichen und besonderen chilenischen Schwarzhalzschwänen. Mittags sind wir dann in Valdivia, dort Seelöwen beobachten, über den kleinen Markt schlendern und eine Bootsfahrt unternehmen. Bevor der Bus uns nach Puerto Varas bringt, nehmen wir ein reichhaltiges Mittagessen samt Biere in der Brauerei Kunstmann ein.
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Weinachtsrummel
Heute Morgen haben wir noch schnell die Saltos de Petrohue angeschaut, das sind wunderschöne Wasserfälle im Nationalpark Vicente Perez Rosales, haben unterwegs der Vulkan Osorno bewundert und sind dann in Puerto Montt nach Balmaceda abgeflogen. In Balmaceda ging es mit dem Bus weiter nach Coyaique. In dieser Stadt war viel los, denn auf dem HauptPlatz spielte die Militärkapelle auf und ein Chor sang "Noche de Paz , noche de amor" (Stille Nacht…) Es war für uns seltsam, um 19 Uhr mit T shirt in der Sonne zu stehen und Weihnachtslieder zu hören. Der Abend endete mit einen gemeinsame Abendessen.
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Ein Traum… diese Landschaft
Heute hatten wir eine lange Busfahrt durch die weite Patagoniens. Wir machten viele Fotostops, weil die Landschaft uns immer wieder überwältigte, Mittags waren wir zu Gast bei einer Familie, es gab auf dem offenen Feuer gegrilltes Lamm, Kartoffeln, Salat und Weinachtskuchen. So einfach und doch so gut, weil das Wetter es zuliess, besichtigten wir am Abend noch die Marmorkathedrale auf dem General Carrera See, die nur mit dem Boot zu erreichen sind. Die Rückfahrt mit höhen Wellen war abenteurlich und alle waren heilfroh, gesund und munter wieder am Land zu gehen. Spät bezogen wir unsere Blockhäuser mit unbeschreibliche Blick auf dem See und der Tag endete mit einen leckeren Weihnachtsessen und einem Wichtelgeschenk für Jeden.
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Asado Patagonico
Chill out Tag bei unserer urigen Lodge mit breathtaking Aussicht. 3 Tapfere machen eine 4 stündige Bergtour und und tanzen unterwegs Sirtaki, um die Bremsen zu vertreiben. Habe Abends beim Grilllamm der blonden Mexikanerin um der dynamischen Landlady gesagt, dass es doch so angenehm ist, hier allein und sicher herumzutrollen.
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Jede Art Wald
Jaime bringt uns (leider schon) zurück nach Coyaique auf der Schotterpiste entlang des zweitgrössten Sees Südamerikas. Etwas bedeckte Schneegipfel. Türkis und Smaragdgrüne Seen. Vorbei an abgeholzten, verbrannten und vom Vulkan zerstörten Wäldern. Ingrid will alle Lupinen und Riesenrhabarber fotographieren.
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Vorbild Ñandu
Jaime zeigt uns die idylische Talberglandschaft um Coyhaique, und fährt mit uns durch den einzigen Tunnel der 1182 Km langen Carretera Austral. Wir lassen uns vom "Brautschleier" - und vom Salto Virgen ("Jungfrau") Wasserfall bespritzen. Auf dem Weg zu Puerto Natales fotographiert Erwin einen Zorro und zwei Ñandus.
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Über das Milodon zu den Hörnern
Nach dem Besuch der riesigen Faultierhöhle, in der heutzutage nur noch kleine Füchse wohnen, kamen wir, nach vielen Fotostopps bei den Guanakos, zum riesigen Massiv von Torres del Paine. Mit jedem Schritt gibt es einen neuen, wundervollen Ausblick auf das mächtige Bergmassiv. Als Zugabe gibt es einen rauschenden Wasserfall, der sogar den immerwehrenden Wind übertönt. Hunderte Fotos und tausende Gedanken später bezogen wir unsere Zimmer mit dem sehr, sehr fotogenen Bergmassiv im Hintergrund.
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Gletscher voraus
Frühes Aufstehen und eine Schotterpiste über eine ganz flache Ebene führen uns zu dem nächsten Highlight. Es herrscht eine raue See und eine steife Brise, doch wir Seebären lassen uns von so einem Lüftchen nicht unterkriegen. Mehr als zwei Stunden Bootsfahrt bringen uns zu einem nie gesehenen Blau am Rande des Gletschers. Und wieder müssen unsere Kameras alles geben. Danach gehts durch die weite Landschaft nach Puero Natales.
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Am Ende der Welt
Heute Morgen sind wir bei etwas Regen mit dem Linienbus nach Punta Arenas gefahren. Eine schöne Stadt an der Magellanstrasse, Blick über die Stadt und dann den Plaza de Armas bestaunt, letzte Souvenirs erstanden. Am späten Nachmittag zu den Magellan-Pinguinen, wo wir den stürmischen Wind und Kälte erlebt haben.
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Silvester
Zuruck nach Santiago, hier ist es heiss im Gegensatz zur patagonischen Kälte im Süden. Erst hatten wir ein schönes Essen bei einer chilenischen Familie in Garten und dann ging es in die Innenstadt, um in der feiernden Menge zu baden und das Feuerwerk anzuschauen mit interessanten Kopfbedeckungen.
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Katerstimmung
Heute traffen wir uns gegen 11 Uhr zum Frühstück, einige von uns noch müde vom kurzen Neujahrsschlaf. Bevor wir zum Flughafen fahren besuchen wir den San Cristobalberg, von dem aus wir die Stadt Santiago überblicken können. Da es noch früh ist zum Flughafen zu fahren, entscheiden wir den Berg San Cristobal zu Fuss hinabzulaufen und den Tierpark der Stadt anzuschauen. Nach kurzem Einblick in das Tiergefängnis starten wir zum Flughafen wo wir uns von Omar verabschiedeten. Es war eine tolle Reise !!!!