Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ober- und Unterstadt
Heute zeigte uns Irma zuerst die schöne Seite der Stadt. Der Leuchtturm ganz in der Nähe von unserem Hotel und nun auch den Pelourinho mit den dazugehörigen Erklärungen. Über den Elevador Lacerda, der grosse Aufzug, welcher die 76 Höhenmeter von der Obserstadt zur Unterstadt verbindet, anschliessend zu dem sehr touristischen Mercado Modelo, wo viel Kunsthandwerk, aber auch Kitsch angeboten wird. Am Nachmittag besuchten wir dann das Sozialprojekt, welches von viventura unterstützt wird. Die Kinder freuen sich immer wieder, wenn die ¨Gringos¨ kommen. Dafür haben sie uns auch den Kampftanz Capoeira vorgeführt. Zum Abschluss ging es dann noch zur Bonfim-Kirche, welche dem Schutzpatron der Stadt gewidmet ist.
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Kaiacktour im Hinterland
Heute ging es in den Strandort Imbassai, im Norden von Salvador. Dort machten wir einen optionalen Ausflug mit dem Kaiack auf dem kleinen Flüsschen Rio Imbassai. Wir paddelten gemütlich durch eine wunderschöne Landschaft - immer an den Dünen entlang, welche zwischen uns und dem Meer lagen. Anschliessend konnten wir noch den Strand geniessen. Auf der rechten Seite voll mit Strandbars und auf der linken Seite absolut einsam. So gab es für jeden das Richtige.
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Ein Tag in der Luft
Regen, Regen, Regen. Zum Glück ist heute ein Flugtag, da fällt bei dem schlechten Wetter kein Ausflug ins Wasser. Nach einem letzten Frühstück in Salvador ging es zum Flughafen und weiter in den Süden des Landes, nach Foz de Iguaçú. In São Paulo wurde das Flugzeug gewechselt und wir konnten beim Weiterflug die grösste Stadt Südamerikas von oben bestaunen.
In Foz holte uns der neue Reiseleiter Nelson am Flughafen ab. Leider reichte die Zeit nicht mehr für einen optionalen Ausflug, so beendeten wir den Tag in einem gemütlichen "Biergarten".
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Die argentinischen Wasserfälle
Heute stand der argentinische Teil der Wasserfälle auf dem Programm. Eine riessige Wassermenge, die in den vielen Fällen eine richtige Wasserlandschaft bildet. Auf verschiedenen Pfaden konnten wir bis ganz nah an die Fälle ran. Einige der Gruppe hatten den Mut, mit dem Motorboot unter die Fälle zu fahren, was ein nasses Vergnügen wurde.
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Wasserfälle brasilianisch
Heute stand die Besichtigung der der brasilianischen Wasserfälle auf dem Programm. Wir bestaunen die Wassermassen, die in die Tiefe prasseln. Danach geht es weiter zum Vogelpark. Später fahren wir mit den Kleinbus nach Cascavel wo wir in einer Churrascaria Abendessen. Spät Abends geht es mit dem Probellerflugzeug nach Campo Grande in Mato Grosso do Sul. Hier empfängt uns Peter am Flughafen und weiter geht es in das Hotel in der Stadt.
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Wir treffen einen Ameisenbär
Nach dem Frühstück fahren wir dreieinhalb Stunden mit dem Kleinbus in das Südliche Pantanal. Unterwegs treffen wir einen Ameisenbär an. Unser erstes Tierfoto im Panantal. Nach Ankunft in der Pousada Aguapé auf der Fazenda São José gibt es ein reichhaltiges Mittagessen und anschließend Zeit für eine "Siesta". Am Nachmittag machen wir dann eine Bootstour auf dem Aquidauana Fluss mit Besichtigung von Kaimanen, Affen und Vogelwelt bis zum schönen Sonnenuntergang.
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Safari nach der Hitze
Nach dem leckeren Frühstücksbuffet brechen wir auf. Eine zweieinhalbstündige Wanderung liegt vor uns. Die Hitze ist fast unerträglich und wir müssen die Wanderung unterbrechen. Zum Glück wartet auf uns der Pool der Pousada und wir erfrischen und entspannen uns. Am späten Nachmittag brechen wir mit dem Safari-Jeep zur Kaimanbeobachtung auf. Unterwegs sichten wir Rehe und Ema, die südamerikanische Variante der Straussenvögel. Am Ziel angekommen sichten wir hunderte Kaimane in einem Teich. Nach dem Sonnenuntergang kehren wir zurück in die Pousada und genießen ein super Abendessen in Begleitung einiger Caipirinhas.
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Safari und Gauchogefühle
Heute sind wir bereits um 05:30 Uhr aus unseren Betten gefallen, um die Tierwelt bei Anbruch des Tages zu beobachten. Es ist der beste Moment weil die Temperaturen noch sehr angenehm sind. Mit dem Safari-Jeep fuhren wir an einen Wassertümpel und konnten dort hunderte von Vogelarten beobachten, unter anderen den Pantanal Storch Jabiru. Unterwegs begegneten wir einem Rudel von Capivaras, den größten Nagetieren der Welt. Von dort aus wanderten wir 2 Stunden zurück in unsere traumhafte Pousada wo uns ein leckeres Frühstück erwartete. Anschließend machten wir noch einen Ausflug mit den Pferden der Fazenda und fühlten uns wie richtige "Gauchos" auf der Rinderfarm. Nach dem leckeren Mittagessen hieß es Abschied nehmen und wir fuhren zurück in die so genannte Zivilisation nach Campo Grande.
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Ab in den Dschungel
Ganz früh ging es mit Peter zum Flughafen. Dort verabschiedeten wir uns bis aufweiteres von ihm und flogen über Brasilia die Landeshauptstadt in den Regenwald nach Manaus. In ein paar Tagen, nach dem Dschungelabenteuer und bestimmt einigen Moskitostichen mehr treffen wir Peter in Sao Paolo wieder.
Elgo holte uns am Flughafen in Manaus ab und schon ging es in den Regenwald. Bei der Überquerung des grossen Flusses kamen wir am Zusammenfluss von Rio Negro und Rio Solimões vorbei, wo das braune und das dunkle Wasser kilometerweit nebeneinanderfliessen, ohne sich zu vermischen. Weiter ging es mit dem Kleinbuss und dann mit dem Motorboot in den tiefen Urwald zur sehr sympatischen Dschungellodge.
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Im Urwald
Heute beginnt unsere erste Excursion in den Urwald. Wir fuhren ein Stück mit dem Boot und dann machten wir eine Wanderung durch den Wald. Unser einheimischer Führer zeigte uns die Vielfalt der Botanik und die medizinischen Fähigkeiten der Bäume. Einige von uns bekamen sogar eine Krone aus Grashalmen aufgesetzt. Am Abend machten wir noch einen Ausflug zu den Kaimanen, die wir mit der Lampe aufspürten. Unser Guide hatte auch eines gefangen und so konnten wir das Tier mal ganz aus der Nahe betrachten.
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Bei Einheimischen im Wald
Mit dem Boot ging es wieder in die Umgebung und wir besuchten eine einheimische Familie, wo wir Einblick in das Leben dieser einfachen Menschen bekamen. Fast alles, was sie zum Leben brauchen, gibt ihnen der Wald.
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Vom Urwald in die Grosstadt
Nach dem Frühstück gab es wieder mal ein Abschied. Zurück mit Boot, Kleinbus, Boot und wieder Kleinbus nach Manaus in die Zivilisation. Am Nachmittag machten wir eine City-Tour zu Fuss und konnten feststellen, dass sich hier alles um den Fluss dreht. Hunderte von Schiffen aller Grössenordnungen liegen im Hafen und es ist ein dauerndes ein- und Auslaufen der meisst aus Holz gebauten Schiffe. Auch der Markt und natürlich das interessante Teatro Amazonas wurde besucht. Nach einer kurzen Siesta im Hotel ging es dann in der Nacht zum Flughafen zu unserem Nachtflug nach São Paulo
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Wieder am Atlantik
Heute sind wir mit grosser Verspätung der Fluggesellschaft von Manaus nach São Paulo gestartet. Auf Umwegen sind wir über Rio de Janeiro dann endlich in São Paulo gelandet, wo uns Peter wieder begrüßte und mit uns nach Paraty an der Grünen Atlantikküsste begleitete. Es war ein anstrengender Tag den wir bei Anbruch der Nacht in Paraty beendeten. Natürlich sind wir nach einer erfrischenden Dusche in das traumhafte Kolonialstädtchen gegangen und haben es uns in einem Fischlokal sehr gut gehen lassen. Anschließend gab es noch einen kleinen Bummel durch die wunderbar beleuchtete Altstadt und ab ging es in die Federn.
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Auf dem Goldweg
Nach unserem leckeren Frühstück in der charmanten Pousada Caboré zogen wir los und machten eine Wanderung am Goldtrail im Bergland des Atlantischen Regenwaldes. Anschließend besuchten wir auch noch eine Zuckerrohr Schnaps-Brennerei und kosteten von dem goldenen Tropfen, bevor es zu einer geführten Tour Paraty und ihre Geschichte weiterging. Und weiter fuhren wir nach Rio de Janeiro, Endziel unserer Rundreise. Die Copacabana wird für die nächsten drei Tage unser Zuhause sein.
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Wolken über dem Zuckerhut
Selbst wenn Engel reisen ist auch mal Regenwetter angesagt und so war es heute auch nicht anders. Dichte Wolken verbargen den Zuckerhut und den Christus auf dem Corcovado Berg und so machten wir uns zu Fuß auf den Weg an die Strandpromenade von Copacabana. Starker Nord-Ost Wind peitschte uns hintereinander weg den feinen weissen Sandstrand um die Ohren und so flüchteten wir zum Juwelier Amsterdamm-Sauer. Dort bekamen wir eine kleine Steinkunde bis sich der Wind legte. Anschließend sind wir zu Fuss weiter bis nach Ipanema dem Nachbarstrand von Copacabana gegangen und genossen das Panorama von Rio de Janeiro mit seiner schönen Bergkulisse.
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Rio Rio Rio
Heute war von Peter ein straffes Programm angesagt. Wir hatten wieder schönes Wetter und eine Stadtführung war angesagt. Quer durch die von modernen Wolkenkratzern durchwachsene Altstadt und ein pulsierendes Menschenleben bewegten wir uns mit unserem lokalen Führer Ralf. Danach fuhren wir hinauf zum Christus auf dem Corcovado von wo wir einen herrlichen Überblick von Rio hatten. Weiter ging es zum Maracanã Fußballstadion und dem Sambadrom bevor wir zum Sonnenuntergang auf den Zuckerhut fuhren. Heute war auch unser Abschiedsessen in einem leckeren Steakhouse "Churrascaria Rodizio" und anschließend versuchten wir unser Glück in einer tollen Samba-Bar, dem "Cenárium" in der Altstadt von Rio. Nach einigen Caipis waren wir bereits so gut drauf das sogar Samba tanzen ein Kinderspiel war.
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Letzte Copacabana Sonne
Ausschlafen - das hatte Peter uns versprochen - war für diesen Abreisetag angesagt. Natürlich hat sich kaum jemand daran gehalten. Wir genossen noch mal die Sonne am Copacabana Strand und besorgten natürlich noch einige Souvenirs für die Daheim gebliebenen. Nachmittags fuhren wir zum Flughafen und verabschiedeten uns von Peter. Es war die Zeit gekommen wieder nach Hause zu fliegen.