Reisetagebuch viComfort Peru Bolivien - 27.12.2008
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 27.12.2008. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viComfort Reise durch %COUNTRY% und Bolivien gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 27.12.2008 - 14.01.2009
Reiseleiter dieser Tour: Fidel Cesar
"Liebe Freunde, ich möchte euch nur sagen: vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, Geduld und die gute Laune, die Ihr trotz der langen Busfahrten immer gehabt habt.
Vielen Dank, dass ihr mein Land als Reiseziel ausgewählt habt. Ich wünsche euch alles Gute und vielleicht sehen wir uns wieder... Auf Wiedersehen! Fidel"
"Liebe Freunde, ich möchte euch nur sagen: vielen Dank für eure Aufmerksamkeit, Geduld und die gute Laune, die Ihr trotz der langen Busfahrten immer gehabt habt.
Vielen Dank, dass ihr mein Land als Reiseziel ausgewählt habt. Ich wünsche euch alles Gute und vielleicht sehen wir uns wieder... Auf Wiedersehen! Fidel"
Heute nach einem langen Flug, sind wir in Lima angekommen. Lima ist die Hauptstadt Perus und eine typische lateinamerikanische Großstadt. Fidel, unser Reiseleiter wartete auf uns. Dann sind wir nach Miraflores gefahren, dort übernachten wir heute, aber nur eine Nacht. Das Hotel liegt in der Nähe des Hauptplatzes Miraflores, daher war einiges los. Da heute Samstag ist, sind wir noch kurz ausgegangen zum Essen und zum Trinken, dann wollten wir noch auf eigene Faust etwas spazieren gehen und später sind wir im Bett gelandet, die 6 Stunden Verschiebung wirkten doch, so dass wir etwas müde waren.
Auf jeden Fall sind wir gespannt auf die kommenden Tage in Peru uns Bolivien. Unsere ersten Eindrücke.. viel Verkehr, etwas chaotisch, aber interessant. Morgen fangen wir mit der Stadtführung an und eine Teilnehmerin wird noch zu uns stoßen, dann geht’s weiter nach Süden...
Auf jeden Fall sind wir gespannt auf die kommenden Tage in Peru uns Bolivien. Unsere ersten Eindrücke.. viel Verkehr, etwas chaotisch, aber interessant. Morgen fangen wir mit der Stadtführung an und eine Teilnehmerin wird noch zu uns stoßen, dann geht’s weiter nach Süden...
Nach einer gemütlichen Nacht sind wir losgefahren, Richtung Altstadt. Unsere Guide Ursula hat uns viel über die Stadt Lima erzählt. Wir haben auf dem Weg sogar Vorinkaruinen gesehen, dann sind wir im Zentrum angekommen. Erstmal haben wir den Hauptplatz besucht, dann sind wir zu Fuß bis zum San Franzisco Kloster gelaufen, dort haben wir den Kloster und die Katakomben besucht.
Nachdem sind wir nach Barranco gefahren, aber auf dem Weg haben wir Birgit abgeholt. Sie ist heute erst gelandet... dann haben wir zusammen ein leckeres Mittagsessen gehabt.
Dann sind wir Richtung Süden auf die Panamericana gefahren. Unser Ziel war Paracas, ein kleiner Ort an der Küste. Die Fahrt war angenehm und wir fanden die Wüste interessant. Die peruanische Küste ist sehr trocken und Fidel hat uns gesagt, dass es hier keinen Regen gibt, nur beim El Niño gibt es Regen. Aber obwohl es so trocken ist, gab es immer Täler, fruchtbare Täler, also das haben wir nicht erwartet.
Nachdem sind wir nach Barranco gefahren, aber auf dem Weg haben wir Birgit abgeholt. Sie ist heute erst gelandet... dann haben wir zusammen ein leckeres Mittagsessen gehabt.
Dann sind wir Richtung Süden auf die Panamericana gefahren. Unser Ziel war Paracas, ein kleiner Ort an der Küste. Die Fahrt war angenehm und wir fanden die Wüste interessant. Die peruanische Küste ist sehr trocken und Fidel hat uns gesagt, dass es hier keinen Regen gibt, nur beim El Niño gibt es Regen. Aber obwohl es so trocken ist, gab es immer Täler, fruchtbare Täler, also das haben wir nicht erwartet.
Heute müssen wir früh aufstehen. Nach dem Frühstück, das wir auf den Terrassen gehabt haben, sind wir losgefahren, aber nicht weit weg, nach ca. 5 Minuten sind wir im Chaco's Hafen angekommen. Dort sind wir in ein Schnellboot eingestiegen und los zu den Ballestas Inseln gefahren.
Die Inseln sind einfach schön. Es gibt viele Vögel, Muscheln und Seelöwen, sogar Humbolt Pinguine und einige Delphine konnten wir sehen. Der Ausflug zu den Ballestas Inseln war sehr schön. Dann sind wir ins Naturschutzgebiet Paracas gefahren wo wir Mittagsessen gehabt haben. Es war einfach lecker, frisch gefangener und frisch zubereiteter Fisch aus dem Pazifik. Wir sind hier sogar kurz ins Wasser gegangen, aber der Pazifik bei Peru ist sehr kalt. Wir schätzen die Temperatur vielleicht auf 18 Grad, deshalb haben wir nur unsere Füße gebadet!
Dann sind wir weiter Richtung Ica gefahren und haben eine Pisco Brennerei besucht. Wir haben erfahren, wie Pisco hergestellt wird und haben auch verschiedene Sorte gekostet. Salud!!!
Später sind wir in der Oase Huacachina angekommen. Dort gab es noch ein Highlight, das war die Buggyfahrt über die Dünen. Wir alle haben es mitgemacht, es war einfach geil: die Fahrt, Sandboarding. Also es war eine richtige coole Erfahrung, wir haben viel Spaß gehabt. Heute war ein sehr schöner Tag.
Die Inseln sind einfach schön. Es gibt viele Vögel, Muscheln und Seelöwen, sogar Humbolt Pinguine und einige Delphine konnten wir sehen. Der Ausflug zu den Ballestas Inseln war sehr schön. Dann sind wir ins Naturschutzgebiet Paracas gefahren wo wir Mittagsessen gehabt haben. Es war einfach lecker, frisch gefangener und frisch zubereiteter Fisch aus dem Pazifik. Wir sind hier sogar kurz ins Wasser gegangen, aber der Pazifik bei Peru ist sehr kalt. Wir schätzen die Temperatur vielleicht auf 18 Grad, deshalb haben wir nur unsere Füße gebadet!
Dann sind wir weiter Richtung Ica gefahren und haben eine Pisco Brennerei besucht. Wir haben erfahren, wie Pisco hergestellt wird und haben auch verschiedene Sorte gekostet. Salud!!!
Später sind wir in der Oase Huacachina angekommen. Dort gab es noch ein Highlight, das war die Buggyfahrt über die Dünen. Wir alle haben es mitgemacht, es war einfach geil: die Fahrt, Sandboarding. Also es war eine richtige coole Erfahrung, wir haben viel Spaß gehabt. Heute war ein sehr schöner Tag.
Nach dem Frühstück sind wir nach Nazca losgefahren. Hier liegen berühmten Linien. Die Fahrt war wieder auf der Panamericana. Die Baumwollplantagen und die Cochinilla-Laus-Plantagen fanden wir interessant. Aus dem Blut den Cochinilla Läusen Blut wird Campari gemacht...
Dann weiter auf dem Weg haben wir einem schönen Punkt gefunden, um die Landschaft zu fotografieren. Es ist unglaublich wie ein Tal in der Mitte vom Nichts, also in der Mitte der Wüste liegt.
Später sind wir im Maria Reiche Museum angekommen. Das haben wir kurz besucht und etwas mehr gelernt über die interessante deutsche Dame. Dann haben wir noch eine Pause bei dem Aussichtsturm gemacht, von wo aus wir zwei Figuren sehen konnten, die Hände und den Baum. Am Flughafen von Nazca mussten wir lange warten, weil viel Leute fliegen wollten. Es stellt sich uns immer noch die Frage, warum haben die Linien gemacht wurden. Hypothesen gibt es jede Menge, aber bis heute keine richtige.
Nach dem Mittagsessen sind wir ins Hotel gefahren und haben uns etwas erholt. Später sind wir noch kurz ausgegangen zum Essen. Auf der Strasse in einem Markt haben wir viel gelbe Unterwäsche gesehen. Fidel erklärte uns, dass man in Peru an Silvester gelbe Unterwäsche tragen soll, weil das Glück bringen soll. Also haben wir auch gelbe Unterwäsche eingekauft. Nach einem Drink sind wir zurück ins Hotel gefahren. Spruch des Tages:
Beim Kaufen der gelben Unterwäsche, hat Franz zum Fidel gesagt “Ich lade dich auf eine Runde gelbe Unterwäsche ein“ Später nach dem Einkauf hat Franz dann gesagt: “Jetzt haben wir alle Glück in der Unterhose!!!“
Dann weiter auf dem Weg haben wir einem schönen Punkt gefunden, um die Landschaft zu fotografieren. Es ist unglaublich wie ein Tal in der Mitte vom Nichts, also in der Mitte der Wüste liegt.
Später sind wir im Maria Reiche Museum angekommen. Das haben wir kurz besucht und etwas mehr gelernt über die interessante deutsche Dame. Dann haben wir noch eine Pause bei dem Aussichtsturm gemacht, von wo aus wir zwei Figuren sehen konnten, die Hände und den Baum. Am Flughafen von Nazca mussten wir lange warten, weil viel Leute fliegen wollten. Es stellt sich uns immer noch die Frage, warum haben die Linien gemacht wurden. Hypothesen gibt es jede Menge, aber bis heute keine richtige.
Nach dem Mittagsessen sind wir ins Hotel gefahren und haben uns etwas erholt. Später sind wir noch kurz ausgegangen zum Essen. Auf der Strasse in einem Markt haben wir viel gelbe Unterwäsche gesehen. Fidel erklärte uns, dass man in Peru an Silvester gelbe Unterwäsche tragen soll, weil das Glück bringen soll. Also haben wir auch gelbe Unterwäsche eingekauft. Nach einem Drink sind wir zurück ins Hotel gefahren. Spruch des Tages:
Beim Kaufen der gelben Unterwäsche, hat Franz zum Fidel gesagt “Ich lade dich auf eine Runde gelbe Unterwäsche ein“ Später nach dem Einkauf hat Franz dann gesagt: “Jetzt haben wir alle Glück in der Unterhose!!!“
Heute heißt es zeitig aufstehen und losfahren, da wir Richtung Arequipa fahren wollen. Aber erstmal haben wir noch einen alten Nazca Friedhof besucht. Orlando, unser lokaler Führer, hat uns viel darüber erzählt. Dann mussten wir aufbrechen, die Landschaft war eindruckvoll, die Wüste, die verschiedenen Farben, einfach sehr schön, und doch haben wir auch die Möglichkeit gefunden etwas im Bus zu schlafen ;)
Später haben wir unsere Mittagspause bei Puerto Inka gemacht, ein schöner Ort, etwas versteckt an der Küste. Dort haben sich einige von uns sogar in den Pazifik gewagt. Es war sehr warm, so dass das Wasser erfrischend war. Leider konnten wir nicht länger bleiben, denn es standen noch sieben Stunden Fahrt nach Arequipa auf dem Plan.
Wir machten einige Fotopausen, wollten aber bald in Arequipa ankommen. Heute ist ja Silvester und wir wollten unsere gelbe Unterwäsche anziehen! Nach einer schnellen Dusche sind wir zum Essen ausgegangen. Und dann haben wir auf das neue Jahr gewartet. Wir sind von Kneipe zu Kneipe gezogen und haben gefeiert. Aufgrund der langen Fahrt waren wir aber bald müde.
Später haben wir unsere Mittagspause bei Puerto Inka gemacht, ein schöner Ort, etwas versteckt an der Küste. Dort haben sich einige von uns sogar in den Pazifik gewagt. Es war sehr warm, so dass das Wasser erfrischend war. Leider konnten wir nicht länger bleiben, denn es standen noch sieben Stunden Fahrt nach Arequipa auf dem Plan.
Wir machten einige Fotopausen, wollten aber bald in Arequipa ankommen. Heute ist ja Silvester und wir wollten unsere gelbe Unterwäsche anziehen! Nach einer schnellen Dusche sind wir zum Essen ausgegangen. Und dann haben wir auf das neue Jahr gewartet. Wir sind von Kneipe zu Kneipe gezogen und haben gefeiert. Aufgrund der langen Fahrt waren wir aber bald müde.
Heute Vormittag haben wir fei, so dass wir endlich mal wieder ausschlafen konnten. Das tat gut. Erst mittags hat Fidel uns abgeholt und wir sind in ein typisches Restaurant gegangen, wo wir lecker gegessen haben. Wir waren von den großen Portionen überrascht. Aber sogar die Kinder an den Nachbartischen hatten so große Portionen.
Dann sind wir zu Fuß ins Zentrum gegangen, wo wir Viviana, unsere lokale Führerin kennen gelernt haben. Heute war leider fast alles geschlossen, aber trotzdem haben wir viel über die Architektur gelernt. Wir haben auch Arequipas älteste Markthalle besucht.
Am Nachmittag gab es noch leckeren Kuchen und Kaffee. Bevor der große Regen kam, sind wir ins Hotel gefahren. Dort sind wir warm und trocken geblieben.
Dann sind wir zu Fuß ins Zentrum gegangen, wo wir Viviana, unsere lokale Führerin kennen gelernt haben. Heute war leider fast alles geschlossen, aber trotzdem haben wir viel über die Architektur gelernt. Wir haben auch Arequipas älteste Markthalle besucht.
Am Nachmittag gab es noch leckeren Kuchen und Kaffee. Bevor der große Regen kam, sind wir ins Hotel gefahren. Dort sind wir warm und trocken geblieben.
Heute Vormittag haben wir noch das Kloster Santa Catalina besucht, da es gestern am Neujahrstag geschlossen war. Eine schöne Anlage! Unsere Führerin erzählte uns die interessante Geschichte des Klosters. Bevor wir Arequipa hinter uns gelassen haben, sind wir noch in eine Alpakawaren-Fabrik gegangen.
Langsam fuhren wir immer höher. Glücklicherweise haben wir keine Probleme mit der Höhe gehabt – nur Fidel war leicht angeschlagen. Auf dem Weg haben wir sogar Vikuñas gesehen, eine der vier südamerikanischen Kamelarten. Oben auf dem Patapampa Pass 4910 m haben wir eine Pause gemacht. Es war leider neblig, so dass wir nicht viel von der Landschaft sehen konnten.
Später sind wir endlich in Chivay angekommen, dem Hauptdorf der Colca Schlucht. Dort haben wir lecker zu Mittag gegessen und danach die Thermalquellen La Calera besucht, wo wir uns von der Fahrt erholt haben. Das war sehr entspannend. Dann fuhren wir noch zwei Stunden auf einer Schotterstraße nach Cabanaconde. Wir waren fix und fertig. Die Höhe und die lange Fahrt haben uns müde gemacht. Nach einer guten heißen Suppe sind wir früh schlafen gegangen.
Langsam fuhren wir immer höher. Glücklicherweise haben wir keine Probleme mit der Höhe gehabt – nur Fidel war leicht angeschlagen. Auf dem Weg haben wir sogar Vikuñas gesehen, eine der vier südamerikanischen Kamelarten. Oben auf dem Patapampa Pass 4910 m haben wir eine Pause gemacht. Es war leider neblig, so dass wir nicht viel von der Landschaft sehen konnten.
Später sind wir endlich in Chivay angekommen, dem Hauptdorf der Colca Schlucht. Dort haben wir lecker zu Mittag gegessen und danach die Thermalquellen La Calera besucht, wo wir uns von der Fahrt erholt haben. Das war sehr entspannend. Dann fuhren wir noch zwei Stunden auf einer Schotterstraße nach Cabanaconde. Wir waren fix und fertig. Die Höhe und die lange Fahrt haben uns müde gemacht. Nach einer guten heißen Suppe sind wir früh schlafen gegangen.
Heute heißt es früh aufstehen, um die Kondore zu beobachten. In diesen Monaten ist es allerdings schwierig, da für die Vögel Paarungssaison ist. Nach halbstündiger Fahrt haben wir den Aussichtspunkt Kreuz des Kondors erreicht. Dort haben wir länger als eine Stunde gewartet und doch noch ein wenig Glück gehabt. Einige sind doch noch geflogen, zwar tief unten in der Schlucht, aber immerhin…Nur einer hat sich bis ganz nach oben gewagt.
Dann sind wir entlang der Schlucht weitergefahren. Viviana, unsere Guide, hat uns viel über die Kultur, Geschichte und die Bewohner der Colca Schlucht erzählt. Fotostopps haben wir natürlich auch genügend gemacht. Später haben wir noch einmal in Chivay gehalten und einen kleinen Imbiss zu uns genommen, bevor es weiter auf die lange Fahrt nach Puno geht. Wir konnten viele Lama- und Alpakaherden sehen, und von der Ferne sogar Andenflamingos.
Abends sind wir mit großem Hunger in Puno angekommen. Gemeinsam gingen wir noch aus. Fidel erzählte uns, dass Puno für seine Festivitäten bekannt ist. Vor allem im Februar wird hier viel getanzt. Es gibt unzählige verschiedene Tänze und Trachten, die dann präsentiert werden.
Dann sind wir entlang der Schlucht weitergefahren. Viviana, unsere Guide, hat uns viel über die Kultur, Geschichte und die Bewohner der Colca Schlucht erzählt. Fotostopps haben wir natürlich auch genügend gemacht. Später haben wir noch einmal in Chivay gehalten und einen kleinen Imbiss zu uns genommen, bevor es weiter auf die lange Fahrt nach Puno geht. Wir konnten viele Lama- und Alpakaherden sehen, und von der Ferne sogar Andenflamingos.
Abends sind wir mit großem Hunger in Puno angekommen. Gemeinsam gingen wir noch aus. Fidel erzählte uns, dass Puno für seine Festivitäten bekannt ist. Vor allem im Februar wird hier viel getanzt. Es gibt unzählige verschiedene Tänze und Trachten, die dann präsentiert werden.
Heute sind wir von Puno Richtung Süden in das Aymara Gebiet gefahren. Die Fahrt entlang des Titicacasees war sehr schön. Wir haben die schöne Landschaft genossen und die Fotostopps genutzt.
An der Grenze mussten wir uns von Pedro, unserem Fahrer, verabschieden. In Bolivien werden wir einen neuen Fahrer haben. Dann haben wir Rafael, unseren Guide, kennen gelernt.
Dann sind wir weiter bis Tiahuanaco gefahren, wo wir uns die Ruinen angesehen haben. Wir hatten Glück mit dem Wetter, es war warm und sonnig. Nach der Besichtigung sind wir Richtung La Paz gefahren. Von einem Aussichtspunkt aus hatten wir einen tollen Ausblick auf die königliche Cordillera und die Hochebene.
Später sind wir durch die Stadt El Alto gefahren, die jüngste und ärmste Stadt Boliviens. Dann sind wir in La Paz angekommen. Von einem Aussichtspunkt aus hatten wir einen Überblick auf die ganze Stadt. Wir sind zum Hotel gefahren, das ziemlich zentral liegt, und sind dann noch gemeinsam Essen gegangen. Einige hatten noch Lust auf das Nachtleben, die anderen sind wieder ins Hotel zurück gegangen.
An der Grenze mussten wir uns von Pedro, unserem Fahrer, verabschieden. In Bolivien werden wir einen neuen Fahrer haben. Dann haben wir Rafael, unseren Guide, kennen gelernt.
Dann sind wir weiter bis Tiahuanaco gefahren, wo wir uns die Ruinen angesehen haben. Wir hatten Glück mit dem Wetter, es war warm und sonnig. Nach der Besichtigung sind wir Richtung La Paz gefahren. Von einem Aussichtspunkt aus hatten wir einen tollen Ausblick auf die königliche Cordillera und die Hochebene.
Später sind wir durch die Stadt El Alto gefahren, die jüngste und ärmste Stadt Boliviens. Dann sind wir in La Paz angekommen. Von einem Aussichtspunkt aus hatten wir einen Überblick auf die ganze Stadt. Wir sind zum Hotel gefahren, das ziemlich zentral liegt, und sind dann noch gemeinsam Essen gegangen. Einige hatten noch Lust auf das Nachtleben, die anderen sind wieder ins Hotel zurück gegangen.
Heute stand eine City Tour in La Paz auf dem Programm. Erst einmal haben wir einen interessanten Markt, einen Straßenmarkt, gesehen. Dann haben wir den Hexenmarkt besucht und uns dort viel Glück gekauft ;-) Auf diesem Markt kann man verschiedene Sorten von Glücksbringern kaufen, für Geld, für Liebe, für ein langes Leben etc.
Dann sind wir in die Altstadt gefahren. Dort haben wir einige schöne alte Straßen und Gebäude gesehen. Um ehrlich zu sein, La Paz hat uns gut gefallen. Als wir ankamen und durch El Alto gefahren sind, dachten wir, dass die ganze Stadt so sei, aber La Paz hat wirklich einen besonderen Charme.
Anschließend fuhren wir in den Süden von La Paz und haben das Tal des Mondes besucht. Eine wunderschöne Landschaft, perfekt zum Fotografieren. Dort haben wir einen kleinen Spaziergang gemacht.
Dann hat sich die Gruppe geteilt. Hartwig, Patrick, Hildegard und Franz sind noch auf den Chalcataya gefahren. Dort sind sie bis auf 5400 m hinauf gegangen und hatten einen eindrucksvollen Blick auf die Hochebene und die Königliche Cordillera. Glücklicherweise hat das Wetter mitgespielt. Annemarie hat sich entschieden nach Santa Cruz zu fliegen und eine Freundin zu besuchen. Birgit und Heinz haben einfach den freien Nachmittag genossen.
Dann sind wir in die Altstadt gefahren. Dort haben wir einige schöne alte Straßen und Gebäude gesehen. Um ehrlich zu sein, La Paz hat uns gut gefallen. Als wir ankamen und durch El Alto gefahren sind, dachten wir, dass die ganze Stadt so sei, aber La Paz hat wirklich einen besonderen Charme.
Anschließend fuhren wir in den Süden von La Paz und haben das Tal des Mondes besucht. Eine wunderschöne Landschaft, perfekt zum Fotografieren. Dort haben wir einen kleinen Spaziergang gemacht.
Dann hat sich die Gruppe geteilt. Hartwig, Patrick, Hildegard und Franz sind noch auf den Chalcataya gefahren. Dort sind sie bis auf 5400 m hinauf gegangen und hatten einen eindrucksvollen Blick auf die Hochebene und die Königliche Cordillera. Glücklicherweise hat das Wetter mitgespielt. Annemarie hat sich entschieden nach Santa Cruz zu fliegen und eine Freundin zu besuchen. Birgit und Heinz haben einfach den freien Nachmittag genossen.
Heute hat sich unsere kleine Gruppe wieder aufgeteilt. Annemarie ist noch immer in Santa Cruz. Dort ist es warm und feucht, sicherlich braucht sie dort keine dicken Klamotten :-) Die restliche Gruppe hat sich entschieden, die Mountainbike-Tour auf der gefährlichsten Straße der Welt zu machen. Aber keine Sorge, die Straße ist nicht mehr so gefährlich wie früher… Es gibt kaum noch Verkehr auf der Straße, hauptsächlich sind Fahrradfahrer unterwegs.
Das Abenteuer begann auf 4400 m. Von dort ging es immer abwärts, zuerst auf einer asphaltierten Straße, später auf einer Schotterpiste. Nach ca. 65 km haben wir eine Höhe von 1100 m erreicht. Die Landschaft war fantastisch. In Coroico konnten wir uns duschen und das gute Wetter genießen. Nach dem Mittagessen sind wir mit dem Bus zurück nach La Paz gefahren.
Das Abenteuer begann auf 4400 m. Von dort ging es immer abwärts, zuerst auf einer asphaltierten Straße, später auf einer Schotterpiste. Nach ca. 65 km haben wir eine Höhe von 1100 m erreicht. Die Landschaft war fantastisch. In Coroico konnten wir uns duschen und das gute Wetter genießen. Nach dem Mittagessen sind wir mit dem Bus zurück nach La Paz gefahren.
Heute Morgen verließen wir unser schönes Hotel in La Paz, eine Stadt, die uns wirklich sehr gut gefallen hat.
In El Alto haben wir aber noch ein Sozialprojekt besucht, welches viventura unterstützt und somit auch wir. Das Projekt hilft Jugendlichen, die auf der Straße leben. Fidel zeigte uns die Einrichtung und nach einem kurzen Einkauf fuhren wir weiter nach Peru. Wir erreichten das Dorf Tiquina, an der schmalsten Stelle des Titicacasees. Dort sind wir in ein Boot gestiegen und über den See gefahren. Unser Bus wurde auch auf einer Art Fähre transportiert. Am anderen Ufer angekommen, stiegen wir dann wieder in den Bus ein.
Später haben wir das Dorf Copacabana erreicht, welches ein sehr bekannter Pilgerort ist. Tausende von Peruanern, Bolivianern und sogar Chilenen und Argentinier fahren bis hierher für die Heilige Frau aus Copacabana. Dort machten wir eine kurze Pause, um uns etwas zu wünschen.
Wir fuhren ca. 10 Minuten weiter, bis wir Kasani, den Grenzort zwischen Bolivien und Peru erreichten. Nachdem wir in Peru alle Einwanderungspapiere ausgefüllt hatten, fuhren wir weiter nach Puno. Gerade rechtzeitig erreichten wir Puno und stiegen sofort ins Boot. Eigentlich wollten wir noch etwas einkaufen aber wir mussten schon los. Wir brauchten noch circa 2 Stunden bis nach Santa Maria auf der Halbinsel Capachica, wo wir übernachteten.
So ein langer Tag. Wir sind viel gefahren aber endlich sind wir in Capachica angekommen, wo schon ein Empfangskomitee auf uns wartete, schöne Blumenketten haben wir gekriegt.
Später haben wir unsere jeweilige Gastfamilie kennengelernt. Nach dem Abendessen haben wir noch ein bisschen Poker gespielt und dann ins Bett. die lange Fahrt hat uns etwas fix und fertig gelmacht.
In El Alto haben wir aber noch ein Sozialprojekt besucht, welches viventura unterstützt und somit auch wir. Das Projekt hilft Jugendlichen, die auf der Straße leben. Fidel zeigte uns die Einrichtung und nach einem kurzen Einkauf fuhren wir weiter nach Peru. Wir erreichten das Dorf Tiquina, an der schmalsten Stelle des Titicacasees. Dort sind wir in ein Boot gestiegen und über den See gefahren. Unser Bus wurde auch auf einer Art Fähre transportiert. Am anderen Ufer angekommen, stiegen wir dann wieder in den Bus ein.
Später haben wir das Dorf Copacabana erreicht, welches ein sehr bekannter Pilgerort ist. Tausende von Peruanern, Bolivianern und sogar Chilenen und Argentinier fahren bis hierher für die Heilige Frau aus Copacabana. Dort machten wir eine kurze Pause, um uns etwas zu wünschen.
Wir fuhren ca. 10 Minuten weiter, bis wir Kasani, den Grenzort zwischen Bolivien und Peru erreichten. Nachdem wir in Peru alle Einwanderungspapiere ausgefüllt hatten, fuhren wir weiter nach Puno. Gerade rechtzeitig erreichten wir Puno und stiegen sofort ins Boot. Eigentlich wollten wir noch etwas einkaufen aber wir mussten schon los. Wir brauchten noch circa 2 Stunden bis nach Santa Maria auf der Halbinsel Capachica, wo wir übernachteten.
So ein langer Tag. Wir sind viel gefahren aber endlich sind wir in Capachica angekommen, wo schon ein Empfangskomitee auf uns wartete, schöne Blumenketten haben wir gekriegt.
Später haben wir unsere jeweilige Gastfamilie kennengelernt. Nach dem Abendessen haben wir noch ein bisschen Poker gespielt und dann ins Bett. die lange Fahrt hat uns etwas fix und fertig gelmacht.
Heute konnten wir etwas länger schlafen. Nach dem kleinen Frühstück haben wir die typischen Trachten aus Santa Maria anprobiert, sehr schöne Trachten. Wir haben viele Fotos gemacht. Dann sind wir zu einer Wanderung aufgebrochen. Ertsmal auf dem dort einzigen Weg und dann entlang des Ufers des Titicacasees. Es war angenehm und schön, die Landschaft war einfach wunderschön. Ohne Eile kamen wir bei Thomas an, dem Chef der Gemeinde, wo das Mittagsessen schon auf uns wartete. Leckere Getreidesuppen und Königsfisch aus dem See.
Danach mussten wir uns von unseren Gastfamilien verabschieden. Sie haben sich sehr bemüht und sie waren unglaubich freundlich und nett zu uns. Wir stiegen wieder in unser Boot und machten auf dem Weg nach Puno noch eine kurze Pause bei den Uros Tititno - die berühmten schwimmenden Inseln des Titicacasees. Der Fidel hat uns etwas über das Leben auf diesen künstlichen Inseln erklärt und es tat uns sehr leid, dass wir nichts für die Kinder dort mitgebracht hatten. Gestern hatten wir keine Zeit am Hafen gehabt um einzukaufen und das tat uns wirklich im Herzen weh aber immerhin haben wir Souvenirs von ihnen gekauft. Aus unserer Sicht ist das Leben dort sehr hart. Dann mussten wir weiterfahren und haben uns von den Uros verabschiedet.
Abends sind wir alle zusammen essen gegangen aber die Höhe macht wirklich müde, so dass wir nach einem kurzen Spaziergang ins Bett gingen.
Danach mussten wir uns von unseren Gastfamilien verabschieden. Sie haben sich sehr bemüht und sie waren unglaubich freundlich und nett zu uns. Wir stiegen wieder in unser Boot und machten auf dem Weg nach Puno noch eine kurze Pause bei den Uros Tititno - die berühmten schwimmenden Inseln des Titicacasees. Der Fidel hat uns etwas über das Leben auf diesen künstlichen Inseln erklärt und es tat uns sehr leid, dass wir nichts für die Kinder dort mitgebracht hatten. Gestern hatten wir keine Zeit am Hafen gehabt um einzukaufen und das tat uns wirklich im Herzen weh aber immerhin haben wir Souvenirs von ihnen gekauft. Aus unserer Sicht ist das Leben dort sehr hart. Dann mussten wir weiterfahren und haben uns von den Uros verabschiedet.
Abends sind wir alle zusammen essen gegangen aber die Höhe macht wirklich müde, so dass wir nach einem kurzen Spaziergang ins Bett gingen.
Heute haben wir den Titicacasee verlassen und sind nach Cuzco aufgebrochen. Wir sind durch die Hochebene gefahren. Die Landschaft war sehr schön. Auf dem La Raya Pass haben wir angehalten und eine Pause gemacht. Wir haben ein wenig fotografiert und eingekauft.
Nach dem Pass hat sich die Landschaft schnell geändert. Auf einmal war es überall grün und es gab Bäume. Komplett anders als auf der Hochebene. Fidel erklärte uns, dass wir uns nun auf der östlichen Cordillera befinden und bis hier her kann sogar die Feuchtigkeit des Dschungels kommen.
Später, nach dem leckeren Mittagessen, haben wir die Ruinen von Raqchi besucht. Leider kam aber ein Gewitter auf, so dass wir die Ruinen im Schnelldurchlauf besichtigten. Eben war es noch warm und sonnig, Minuten später bewölkt und kalt.
Wir sind weiter gefahren und kurz vor Cuzco haben wir noch eine kurze Pause gemacht und das Inka Tour bei Pikillagta besucht. Nach einigen Fotos sind wir weitergefahren. Früher als geplant habe wir Cuzco erreicht. Wir sind gleich ins Hotel und danach noch durch die Stadt gebummelt.
Nach dem Pass hat sich die Landschaft schnell geändert. Auf einmal war es überall grün und es gab Bäume. Komplett anders als auf der Hochebene. Fidel erklärte uns, dass wir uns nun auf der östlichen Cordillera befinden und bis hier her kann sogar die Feuchtigkeit des Dschungels kommen.
Später, nach dem leckeren Mittagessen, haben wir die Ruinen von Raqchi besucht. Leider kam aber ein Gewitter auf, so dass wir die Ruinen im Schnelldurchlauf besichtigten. Eben war es noch warm und sonnig, Minuten später bewölkt und kalt.
Wir sind weiter gefahren und kurz vor Cuzco haben wir noch eine kurze Pause gemacht und das Inka Tour bei Pikillagta besucht. Nach einigen Fotos sind wir weitergefahren. Früher als geplant habe wir Cuzco erreicht. Wir sind gleich ins Hotel und danach noch durch die Stadt gebummelt.
Heute erkunden wir die ehemalige Inkahauptstadt. Erst einmal sind wir nach Tambomachay gefahren. Dort haben wir das so genannte Bad des Inkas besucht. Unser lokaler Führer Mauro hat uns viel erzählt. Danach sind wir nach Q´enqo gefahren, was Labyrinth auf Quechua bedeutet. Nach einer kurzen Pause beim Cristo Blanco, von wo wir einen tollen Ausblick auf die Stadt hatten, fuhren wir nach Saqsayhuaman. Dort haben wir ungefähr eine Stunde verbracht. Die Festung ist sehr eindrucksvoll, einige der riesigen Steine wiegen sogar über 100 Tonnen.
Dann sind wir zurück in die Stadt gefahren und haben dort den Sonnentempel besucht. Mauro sagte, dass dies der schönste Architekturstil sei. Es ist eindrucksvoll, wie die Inkas die Wände gebaut haben, die Techniken sind sehr interessant.
Nach dem Tempel haben wir den berühmten zwölfeckigen Stein angeschaut. Der Nachmittag war frei, so dass jeder andere Pläne hatte.
Dann sind wir zurück in die Stadt gefahren und haben dort den Sonnentempel besucht. Mauro sagte, dass dies der schönste Architekturstil sei. Es ist eindrucksvoll, wie die Inkas die Wände gebaut haben, die Techniken sind sehr interessant.
Nach dem Tempel haben wir den berühmten zwölfeckigen Stein angeschaut. Der Nachmittag war frei, so dass jeder andere Pläne hatte.
Heute haben wir uns früh getrennt. Annemarie ist sehr früh losgefahren, da sie den Inkatrail laufen wollte. Sie ist also zunächst mit dem Zug bis Km 104 gefahren, von wo aus sie dann mit ihrer Führerin losgelaufen ist. Teilweise hatten sie Regen auf dem Weg. Ab und zu auch sehr starken Regen aber die Landschaft und die eindrucksvollen Runen auf dem Weg haben das alles wieder wett gemacht. Man findet auf dem Weg unter anderm Wasserfälle und Zwergorchideen.
Der Rest der Gruppe fuhr von Cusco in Richtung Heiliges Tal, auf einen Pass in 3800 Metern Höhe. Aber für uns war das ja ein Klacks ;) Dann kamen wir in Pisaq an, wo man wunderschöne Terrassenfelder sieht doch um die ganze Anlage bestaunen zu können, muss man eine 2 stündige Wanderung auf sich nehmen, wie uns unser lokaler Führer Mauro erzählte. Später schauten wir uns den Markt in Pisaq an. Früher einmal war der Markt dafür berühmt ein echter Indiomarkt zu sein, doch heute ist er mehr ein Souvenirmarkt. Trotzdem haben wir die Zeit dort gut genutzt.
Dann sind wir weiter nach Ollaytantambo gefahren, wo wir eigentlich auch die Ruinen besichtigen wollten. Leider regnete es so stark, dass wir uns alle unsere Regenponchos überziehen mussten und dann gings doch noch ab in die Ruinen.
Danach fuhren wir mit dem Zug ca. 2 Stunden bis nach Aguas Calientes. Dort übernachteten wir und trafen Annamarie wieder. Sie war zawr fix und fertig, als sie ankam aber überglücklich, dass sie es geschafft hatte. Spruch des Tages:
Bei einer Unterhaltung über das Wetter, hat der Fidel gesagt: "hier das Wetter ist heiß und "schwul"". Wir sagten ihm dass das Wetter höchstens schwül sein kann. Fidel meinte dann:"schwul heißt wohl was anderes" und Hartwig antwortete: "Ja äääh"
Der Rest der Gruppe fuhr von Cusco in Richtung Heiliges Tal, auf einen Pass in 3800 Metern Höhe. Aber für uns war das ja ein Klacks ;) Dann kamen wir in Pisaq an, wo man wunderschöne Terrassenfelder sieht doch um die ganze Anlage bestaunen zu können, muss man eine 2 stündige Wanderung auf sich nehmen, wie uns unser lokaler Führer Mauro erzählte. Später schauten wir uns den Markt in Pisaq an. Früher einmal war der Markt dafür berühmt ein echter Indiomarkt zu sein, doch heute ist er mehr ein Souvenirmarkt. Trotzdem haben wir die Zeit dort gut genutzt.
Dann sind wir weiter nach Ollaytantambo gefahren, wo wir eigentlich auch die Ruinen besichtigen wollten. Leider regnete es so stark, dass wir uns alle unsere Regenponchos überziehen mussten und dann gings doch noch ab in die Ruinen.
Danach fuhren wir mit dem Zug ca. 2 Stunden bis nach Aguas Calientes. Dort übernachteten wir und trafen Annamarie wieder. Sie war zawr fix und fertig, als sie ankam aber überglücklich, dass sie es geschafft hatte. Spruch des Tages:
Bei einer Unterhaltung über das Wetter, hat der Fidel gesagt: "hier das Wetter ist heiß und "schwul"". Wir sagten ihm dass das Wetter höchstens schwül sein kann. Fidel meinte dann:"schwul heißt wohl was anderes" und Hartwig antwortete: "Ja äääh"
Heute hieß es sehr früh aufstehen, da wir die Ruinen von Machu Picchu ohne die Massen von Touristen anschauen wollten. Also gingen wir nach dem Frühstück los zur Bushaltestelle. Von da aus waren es noch einmal 30 Minuten bis zu den Ruinen. Das Wetter war heute zwar nicht das beste aber trotzdem waren die Riunen beeindruckend. Mauro hat uns viel erzählt und sogar etwas gesungen. Wir schauten uns die wichtigsten Gebäude der Ruinen an. Danach hatten wir ein wenig Freizeit. Einige fuhren wieder in das Dorf zurück, andere blieben noch ein wenig und schauten sich intensiver in den Ruinen um. Kurz ließ sich sogar die Sonne blicken, wurde dann aber schnell wieder vom Regen abgelöst. Wieder im Dorf angekommen, kauften wir noch etwas ein und warteten auf unseren Zug.
Dann fuhren wir wieder nach Ollantaytambo und von dort aus mit dem Bus durch die grüne, saftige Landschaft in der Nähe von Chinchero bis nach Cuzco.
Nach einer wohltuenden heißen Dusche in Cuzco gingen wir zum Abendessen. Das war leider auch schon unser Abschieds-Abendessen.
Dann fuhren wir wieder nach Ollantaytambo und von dort aus mit dem Bus durch die grüne, saftige Landschaft in der Nähe von Chinchero bis nach Cuzco.
Nach einer wohltuenden heißen Dusche in Cuzco gingen wir zum Abendessen. Das war leider auch schon unser Abschieds-Abendessen.
Nach einer gemütlichen Nacht und einem schönen Frühstück hatten wir noch etwas Zeit, um durch die Stadt zu bummeln. Annemarie ist jedoch schon losgeflogen, da sie sich noch ein bisschen an der Nordküste Perus entspannen möchte. Der Rest der Gruppe gab seine letzten Soles bei einem Stadtbummel aus. Dann trafen wir uns im Hotel, wo wir die gerade gekauften Souvenirs in die Koffer packten. Leider hieß es dann auch Abschied zu nehmen von der Inkastadt.
Nach einigen Minuten Busfahrt kamen wir am Flughafen von Cuzco an. Fidels Flug ging schon früher, so dass er schon eher am Flughafen sein musste. Leider konnten wir uns nicht richtig von ihm verabschieden, da er schnell in den Flieger steigen musste. Heute haben wir also einen langen Flug vor uns. Erst geht es von Cuzco nach Lima und von da aus nach Madrid, wo wir uns trennen müssen, denn manche fliegen weiter nach Deutschland, manche nach Österreich.
Nach einigen Minuten Busfahrt kamen wir am Flughafen von Cuzco an. Fidels Flug ging schon früher, so dass er schon eher am Flughafen sein musste. Leider konnten wir uns nicht richtig von ihm verabschieden, da er schnell in den Flieger steigen musste. Heute haben wir also einen langen Flug vor uns. Erst geht es von Cuzco nach Lima und von da aus nach Madrid, wo wir uns trennen müssen, denn manche fliegen weiter nach Deutschland, manche nach Österreich.
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07.02.12Franz
Mein persönlicher Höhepunkt war Südamerika, denn jeder Ort war schön für sich. Die Unterkünfte waren in Ordnung und die Betreuung durch unseren Reiseleiter fabelhaft....
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06.02.12 von Katja
Jetzt buchbar! Unsere Aktivtouren Patagonien 2012
Seit heute sind unsere bewährten Patagonien-Touren für Herbst und Winter 2012 online. Schauen Sie am besten gleich rein, denn noch gibt es viele Termine mit unserem 200-EUR-Frühbucherrabatt! Reisen Sie bei sommerlichen Temperaturen von Buenos Aires, über die 7-Seenroute nach Chile und per Navimag-Fähre ins südlichste Patagonien. Wandern Sie vor traumhafter Kulisse und besuchen Sie Patagoniens [...]
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