Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Im Flugzeug unterwegs
Die Gruppe befindet sich zur Zeit im Himmel Richtung Südamerika. Sie kommt am Samstag ganz Früh in Lima an, dort werden sie von Carlos, ihrem Reiseleiter erwartet
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Ankunft in Peru´s Hauptstadt
Ziemlich früh am Morgen ist die Gruppe in Lima angekommen. Alle sind wohlauf. Wir stärken uns mit einem Frühstück im Hotel und gehen wir dann gleich auf City Tour.
Wir vestehen uns alle gut und wir werden sicher viel Spass miteinader haben. Mittags essen wir Traditionelles und dann gehen wir entlang der Pazifik-Küste spazieren. Dabei denken wir daran, dass wir in drei Wochen am Atlantik spazieren werden.
Am Nachmittag fahren wir dann in Taxis bis zum Hotel. Carlos erklärt uns die Einzelheiten der Reise und dann heisst es Ausruhen!!!
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Blauer Himmel über Cusco
Nach meheren Tagen sehen wir alle wieder ein wolkenfreier Himmel, denn heute sind wir nach Cusco geflogen.
Aber davor hatten wir ein bisschen Stress, denn die Zeit wurde für das Einchecken und andere Formalitäten am Flughafen knapp. Macht nichts, die Begeisterung in der Gruppe ist so gross, dass wir das schnell wieder vergessen.
In Cusco angekommen gehen wir durch den Hauptplatz "Plaza de Armas" spazieren, heute haben wir wirklich sehr schönes Wetter. Anschliessend halten wir nach Kunsthandwerkausschau und ergattern einen Pulli, eine Tasche und noch andere Kleinigkeiten.
Nach dem Essen treffen wir Celso, unseren lokalen Guide, auf dem Hauptplatz und besuchen dann einige Ruinenstätten in dieser Hauptstadt des Inka-Königreichs.
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Entlang des Urubamba- Tales
Nach einem guten Frühstück fahren wir heute mit dem Zug Richtung Aguas Calientes. Es ist wirklich eine schöne Fahrt, denn jedes mal wird es grüner und wärmer, auf der Fahrt sehen wir schöne bauerliche Häuser, manche Familien arbeiten gerade auf ihren Feldern, obwohl es noch Winter ist.
Kurz bevor wir ankommen steigen einige der Gruppe vorher aus, denn ab hier gehen sie zu Fuss auf der Inkatrail. Carlos, Silke und Claudia fahren weiter bis zur Endstation und anschliessend machen wir uns auf dem Berg Putucusi. Eine wahre Herausforderung: 500 Meter hoch zu klettern, was wir allerdings sehr locker und schneller als geplant schaffen.
Der Rest der Gruppe ist abends glücklich von der Inka-route angekommen und zusammen gehen wir dann alle noch lecker Abendessen!
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Die Ruinen von Macchu Picchu
Endlich ist der Tag gekommen, wo wir die schönste Attraktion Peru´s erleben dürfen, die Ruinen von Macchu Picchu.
Peru feiert heute seinen Nationalfeiertag und es ist mit einem gewaltigen Touristenstrom zu rechnen…um diesen Massen zu entgehen frühstücken wir sehr sehr früh und fahren dann hinauf, aber was für eine Überraschung, am Eingang stehen schon mehr als Hundert Menschen vor uns. Schön dass es am Eingang flott geht und ein paar Minuten später stehen wir schon mitten in den Ruinen.
Jorge, unser Guide erklärt uns vieles über diese Bauten und wir machen unzählige Fotos vom Komplex, denn schöne Motive zu fotografieren gibt es in Unmengen.
Am Nachmittag verstreuen wir uns und jeder sucht seinen eigenen Weg je nach Lust und Laune. Erst gegen 5 Uhr treffen wir uns wieder, gehen gemeinsam essen und tauschen unsere Eindrücke über die Ruinen. Frage heute: Wer hat die größte Anzahl an Mosquito-Stiche? p> Am Abend fahren wir dann mit dem Zug nach Cusco zurück und fallen sofort müde ins Bett.
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Fahrt ins Andenhochland
Wir verabschieden uns heute von Cusco und fahren mit einem öffentlichen touristischen Bus nach Puno.
Auf der Fahrt halten wir in Andahuaylillas, wo wir eine Kirche besichtigen, die aufgrund ihrer Gemälde die sixtinische Kapelle der Anden genannt wird.
Dann geht es weiter und wir kommen an andere Ruinen der Inka-Kultur: Racchi, wo uns der Guide erklärt wie damals das Getreide und andere Lebensmittel gelagert wurden. Den höchsten Punkt erreichen wir in La Raya, der Pass der bei 4355 Meter Höhe über Meeresniveau liegt. Noch merken wir die Höhe nicht, aber am Abend fühlen sich einige in der Gruppe geschwächt. Nach der Ankunft in Puno gehen wir alle früh ins Bett.
Morgen steht vieles schönes auf dem Plan und wir möchten dafür fit und erholt sein.
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Auf zu den Inseln
Gut ausgeschlafen starten wir heute unser Tag. In Begleitung von Rosalia, unsere lokale Guide, fahren wir zu den Inseln der Urus. Auf der Fahrt erzählt uns Rosalia, dass die Einwohner dieser Inseln von den Menschen im Festland getrennt für Jahrhunderte gelebt haben.
Einmal angekommen, zeigen uns diese Einwohner wie sie ihre schwimmende Inseln gebaut haben und wie sie heute leben. Es ist alles sehr interessant.
Zurück auf dem Festland machen wir uns auf die Fahrt nach Bolivien. Nach dem Grenzübergang steigen wir wieder auf ein Boot und setzen unsere Fahrt bis Copacabana fort. Dort bekommen wir Titikakasee Forellen zum Mittag auf dem Tisch und gehen dann anschliessend duch diesen Wallfahrtsort der Bolivianer spazieren. Am Nachmittag fahren wir im Boot zur Sonneninsel weiter wo wir in einer Öko-Lodge untergebracht werden. Hier ist es wirklich sehr schön.
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Bolivianische 30 Minuten
Wir werden heute morgen von der Andensonne mit ihrer vollen Intensität geweckt und so beginnt unser Tag am Titikakasee. Nach einem entspannten Frühstück verlassen wir unsere Unterkunft und gehen auf der Sonneninsel spazieren, der Ausblick vom See mit den Anden im Hintergrund ist wunderbar.
Am Ufer steigen wir in unseren Boot und fahren nach Okola. Der Empfang hier von der Bauern ist sehr lustig, denn wir werden einzeln mit der Schubkarre vom Boot ins Festland gebracht. Es kommen ganz selten Touristen hierher.
Heute ist ein Fest im Nachbardorf und wir entschließen uns dorthin zu gehen. Die Bauer schätzen 30 Minuten Fußmarsch, aber wir brauchen am Schluss mehr als 90 bis wir dort ankommen. Der lange Weg aber hat sich gelohnt, denn das Fest ist sehr bunt, mit vielen Tanzvorführungen und viel Musik.
Am Abend bekommen wir ein leckeres Ofen-Essen von den Bauern von Okola serviert und erwärmen uns anschliessed am Lagerfeuer, bevor wir uns in unsere Betten begehen.
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Besuch bei Strassenkindern
Um halb sieben werden wir alle von einer Blaskapelle aufgeweckt, heute wird im Dorf weiter gefeiert werden. Wir verabschieden uns aber von den Einwohnern Okola's und machen uns auf dem Weg Richtung La Paz.
Als wir in El Alto, die Vorstadt vor La Paz, sind, kaufen einige Geschenke für die Jungs vom Sozialprojekt, denn wir wollen sie heute morgen besuchen. Einmal bei ihnen angekommen werden wir sehr freundlich von ihnen empfangen, die sind gerade beschäftigt mit dem Mischen vom Zement für den Bau einer neuen Einrichtung. Daniel erzählt uns vieles über die Anfänge des Hauses und auch über das Schicksal einiger Strassenkinder. Es sind einige traurige Geschichten dabei.
Etwas gerüht von diesen Erzählungen verabschieden wir uns von den Jungs und fahren wir dann weiter nach La Paz. Als wir die Strasse nehmen, die ins Zentrum führt bekommen wir eine wunderbare Aussicht über die ganze Stadt, es ist wirklich eine kleine Metropole mitten in den Anden.
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La Paz näher kennenlernen
Heute hat sich die Gruppe getrennt, denn Silke und Claudia haben sich getraut, mit dem Fahrrad entlang der Todesstrasse von 4800 Meter über Meeresniveau auf 1500 runterzufahren.
Der Rest der Gruppe trifft sich mit ihrem lokalen Guide Susi, und gehen mit ihr zu Fuss vom oberen Teil der Stadt, El Alto, bis nach unten in etwa 6 Stunden. Dabei sehen sie die viele verschiedenen Gesichter der Stadt.
Am Abend treffen sich alle und gehen zusammen essen. Alle sind sehr zufrieden mit den Aktivitäten die sie heute unternommen haben.
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Unterwegs durch Boliviens Regierungssitz
Um 9 treffen wir uns mit Carlos und machen uns auf den Weg durch die Stadt. heute steht unsere Stadtführung an. In zwei Tagen ist in Bolivien Nationalfeiertag und deswegen gibt es heute im Zentrum viele Schulparaden zur Feier des Jahrestages. Aus diesem Grund entschliessen wir uns zu Fuss durch das Zentrum spazierenzugehen.
Als erstes besuchen wir den Hexenmarkt, anschliessend den Hauptplatz Plaza Murillo, wo sich das Regierungsgebäude und das Parlament sich befinden, dann gehen wir entlang der schönen Gasse Jaen, noch im Kolonialstil gehalten. La Paz ist eine Mischung aus modernen Hochhäusern und alten Strassenzügen.
Nachdem wir das Mondtal besichtigen treffen wir uns zum Mittagessen mit dem Team von viventura, das hier in La Paz arbeitet.
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Die härteste Fahrt der Tour
Heute heisst es lange Fahren. In Bolivien drohen Strassenblockaden von den Bergbaugewrkschaften und das ist der Grund warum wir heute anders nach Uyuni fahren. Ein privates Fahrzeug bringt uns erst nach Oruro. Weil wir früh genug losgefahren sind, haben uns die Gewerkschaftsblockaden nicht erwischt. Kurz nach dem wir durch den Ort Caracollo durchgefahren sind wird die Strecke für einen ganzen Tag zugemacht.
In Oruro kaufen wir selber unsere Nahrungsmittel für ein Picknick ein und dann geht es weiter Richtung Uyuni.
Wir essen in Huari, wo das beste Bier Bolivien´s herkommt und setzen dann unsere Fahrt fort. Am Abend kommen wir in Uyuni an und bekommen zum Abendessen die besten Pizzas Bolivien´s. heute gehen wir früh ins Bett.
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Auf dem Salz
Heute erleben wir das grösste Highlight Boliviens: Den Salzsee von Uyuni.
Gut ausgeschlafen starten wir unsere Tagestour in zwei Jeeps. Wir fahren zuerst zu einem Dorf, in dem Rohsalz zu fein jodiertem Salz verarbeitet wird, dann geht es weiter zu dem Thunupa-Vulkan, wo wir die Graben einiger Mumien der alten indigenen-Völker besichtigen.
Zum Mittag fahren wir in die Mitte des Salzsees. Die Entfernungen sind riesig, der Salzsee ist etwa 200 Km lang x 160 Km breit, und so leer, dass unser Fahrer sogar das Lenkrad bei 100 Km/St. Tempo loslassen kann.
Nach dem Essen gehen wir zwischen tausendjährigen Kakteen spazieren und machen noch lustige Fotos. Dann geht es zurück nach Uyuni. Es war wirklich ein schöner sonniger Tag.
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Mit Pferden entlang der roten Bergen
Heute steigen wir sehr früh in ein Jeep ein und fahren nach Tupiza. Am Anfag sind wir skeptisch über diese Fahrt aber so bald die Sonne rauskommt wird die Landschaft atemberaubend. Wir fahren quasi über den Bergen, dann geht es runter in kleine Täler mit Bergflüsse . "Die schönste Fahrt der ganzen Tour bis jetzt" meinen einige der Gruppe.
Mittags sind wir dann in Tupiza, der Ort ist umgeben von Bergen in verschiedenen Farben, Rot ist aber der Tongeber. Wir werden im Hotel mit Kaffee im Hof empfangen und dann heisst es entspannen. Das tut gut nach den letzten kalten und etwas anstregenden Tagen, die wir hinter uns haben.
Am Nachmittag gehen wir auf Reittour und erkunden due herrliche Landschaft von Pferd aus. Zufrieden kehren wir am Abend mit dem Lokalbus ins Hotel zurück.
Zum Abendessen hängt ein ganzes Lamm am Spiess, der über mehrere Stunden über das Feuer gelegt wurde. Sehr lecker!
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Grenzübergang nach Argentinien
Nach einem leckeren Frühstück in diesem kleinen Hotel fahren wir diesmal 2 Stunden mit Jeeps bis zur Grenze.
Hier wird sehr viel Handel zwischen den beiden Ländern betrieben und so sind wir gezwungen, eine sehr lange Wartezeit an der argentinischen Migrationsbüro zu vergringen.
Mittags essen wir schnell in einem kleinem Restaurant voller lauter Argentinier, sehr lustig letzendlich. Und dann geht die Fahrt bis Salta weiter.
Abends sitzen wir nach einem anstrengenden Tag gemütlich am Restaurant und geniessen unseren ersten argentinischen Wein.
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Salta, die Schöne
Wir schlafen heute aus, jeder kann selber seinen Tag gestalten und so gehen einige der Gruppe shoppen und andere besuchen ein Museum wo sich 600 Jahre alte Mummien befinden die auf einem Berg in fast perfekten Zustand gefunden wurden.
Später tritt eine Band auf, die mit viel Schwung alle zum Tanzen einlädt. Die meisten Gästen kommen aus den verschiedensten Regionen Argentiniens. Unsere Grupe ist die einzige, die von weiter weg kommt und fällt deswegen auf. Einige von uns werden von den Tischnachbarn angesprochen. Dann kommen noch Tanzeinlagen und mehr und mehr Musik. Sabine wird auch kurz auf die Tanzfläche entführt. Ein schöner Abend!
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Abschied von den Anden
Am Vormittag gehen wir alle durch Salta "la linda" spazieren, Salta die Hübsche. Es ist Sonntag und die Kirche am Hauptplatz ist wirklich voll, ein Kinderchor begleitet den Gottesdienst.
Am frühen Nachmittag müssen wir in den Bus nach Posadas einsteigen und so verabschieden wir uns von dieser Gegend und fahren in den tropischen Osten Argentiniens.
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Argentinischer Grillabend
Nach einer wirklich langen Fahrt kommen wir in Posadas im Nordosten Argentiniens an. Die Nachtfahrt entlang der Pampa hat uns gezeigt, wie gross wirklich dieses Land ist.
Wir werden abgeholt und fahren dann zu einer schönen Hacienda. Auf der Fahrt besichtigen wir Ruinen von der Zeit als die Jesuiten hier waren.
Als wir ankommen, werden wir von Maria Ines empfangen. Sie zeigt uns mit Stolz ihr riesiges Gut, wo sie früher mit ihren Kinder und Ehemann gelebt hat: Swimmingpool, Tennisplatz, Fruchtbäume, Teeplantagen, Pinienhaine.
Nach dem Essen hängen alle in den Hängematten herum und um vier gehen wir mit Ernesto zu den Werkstätten. Wir sehen hier wie die "Hierba-mate", der National-tee Argentiniens, verarbeitet wird. Maria Ines erklärt uns anschliessend die Rituale der Zubereitung dieses Getränks.
Zur Krönung des Abends bekommen wir leckere gegrillte argentinische Fleischspezialitäten.
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Die Wasse3rfällen von Iguazu
Heute morgen regnet es kräftig aber das ist kein Grund, um den Mut zu verlieren. Trotz des Wetters fahren wir enthusiastisch in Richtung der Argentinischen Grenze, zu den Wasserfällen in Iguazu.
Wir kommen mittags hier an und Nelson, der lokale Guide, wartet bereits am Eingangstor. Er spricht Deutsch mit einem aussergewöhnlichen Akzent, er erzählt uns dass er die Deutsche Sprache über ihre deutsche Vorfahren in Brasil gelernt hat, er war selber nie in Deutschland, interessanter Mensch!.
Heute besichtigen wir die Wasserfälle von der argentinischen Seite und gehen auf einem Steg ganz dicht an die Wasserfälle ran. Es ist sehr nass hier und in den letzen Tagen hat es so viel geregnet dass die Wassermenge anstatt der üblichen 1200 Kubikmeter in der Sekunde um die 3000 beträgt!.
Sehr zufrieden, begeistert und nass, verlassen wir die Fälle und fahren zur brasilianischer Grenze. Nach dem Einschecken gehen wir noch lecker Essen und dann gehen wir alle ins Bett.
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Am "Januar - Fluss" - Rio de Janeiro
Ziemlich früh fahren wir zu den Wasserfällen, diesmal auf brasilianischer Seite. Auf dem Weg halten wir kurz an einem Vogelpark. Wir haben heute sehr schönes Wetter und sehen viele Vögel in den verschiedensten Farben.
An der brasilianischen Seite der Fälle haben wir einen neuen Ausblick: Gestern waren wir "auf der Bühne", heute sind wir auf den Sitzplätzen, so heisst es, denn heute sehen wir die Wasserfällen direkt vor uns. Mittags noch schnell was essen und dann nehmen wir unseren Flieger Richtung "Januar-Fluss", so wie im Portugiesischen Rio de Janeiro heisst. Wir sind alle sehr gespannt, denn wir werden unsere letzten Tage der Tour in einer der Metropolen der Welt verbringen.
Nach der Ankunft gehen wir noch essen und anschliessen geniessen wir unsere erste Caipirinhas. Die werden aber sehr stark hier zubereitet, meinen die meisten der Gruppe
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Auf der Seilbahn auf den Zuckerhut
Punkt um 8:30 holt uns Ralf, unser lokaler Guide ab. Mit ihm gehen wir als erstes zum Zuckerhut, hier wurden an der Seilbahn die Szenen von einem James Bond -Film in den 80er verfilmt.
Dann fahren wir noch zum Maracana, einst eins der grössten Fussballstadien der Welt mit einer Kapazität von 200.000 Plätzen, heute sind es weniger geworden, denn viele Stehplätze wurden zu Sitzplätzen umgebaut.
Wir fahren auch zum Sambodrom, der Meile wo alljährlich das Karneval stattfindet und anschliessend durch das alte Stadtzentrum. Am Nachmittag besuchen wir dann noch den Copacabana-Strand und stecken die Füsse ins Wasser, was für ein schönes Gefühl, vor drei Wochen am Pazifik gewesen zu sein und heute am Atlantik!.
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Die Chistusfigur vom Corcovado
Heute ist es sonniger als gestern und sofort nach dem Duschen spüren wir schon die brasilianische Hitze.
Nach dem Frühstück fahren wir zum Corcovado, der Berg auf dem sich die Christus-Figur von Rio de Janeiro befindet. Diesmal nehmen wir die U-Bahn und den öffentlichen Bus, anschliessend fahren wir mit der Seilbahn auf den Berg. Ein Paar lustige Musiker steigen mit ein und laden die Leute zum Tanzen ein.
Auf dem Corcovado genießen wir die schönste Aussicht der Stadt, die wir bisher hatten. Spektakulär!!!
Mittags trennen wir uns, denn einige wollen zum Baden zum dem Ipanema-Strand und andere wieder ins Zentrum.
Abends bei Essen erzählt uns ein Gruppenmitglied wie er sich verirrte hat, als er in der U-Bahn in einen Wagon, der nur für Frauen erlaubt war, eingestieg. Die Sicherheitsleute warfen ihn an der nächsten Station hinaus….Immer diese Touristen in Rio!!!!
Es ist unser letztes Abendessen als Gruppe und wir sind schon wegen der Trennung etwas traurig. Bevor wir schlafen gehen trinken wir noch einige Caipirinhas im Stadtviertel Lapa.
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der Abschied
Heute haben wir alle lange geschlafen und treffen uns gegen 10Uhr zum Frühstücken.
Noch letzte Kleinigkeiten erledigen und schon fahren wir zum Flughafen. Carlos bekommt zur Erinnerung an den Tagen auf dem Salzsee eine Flasche Tequila. Mal sehen ob die Flasche über den brasilianische Zoll geschmuggelt wird.
Es waren tolle Tage hier in Rio und nun es heisst für uns alle Heimfliegen.