Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Landen in der Karibik
Wir sind alle mit Air France nach Venezuela geflogen. Das Klima war sehr angenehm aber wir sind alle sehr müde, deshalb beschließen wir nach dem Essen ins Zimmer zu gehen, um genug Energie für Morgen zu haben.
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Caracas Tour
Nach dem Frühstück ging es unseren Bus nach Plaza Altamira,danach zur Sabana Grande und dann noch die Stadtmitte um die koloniale Architektur zu besichtigen. Hier ist auch der Sitz der Legislative (Nationalversammlung), der Gemeinderat von Caracas und die riesige Statue des "Liberator" Simon Bolivar, dem unbestrittenen größten Charakter in der Geschichte Venezuelas. Danach machten wir uns auf den weg nach Merida.
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Spaziergang
Am nächten Tag waren wir in Merida. Wir besuchten die Kathedrale und machten einem Spaziergang durch das Zentrum. Dann kam die Condor-Aufsuchtstation. Danach machten wir einen Spaziergang nach Laguna Negra. Am Ende waren wir ganz müde und fuhren wir zum Gasthaus Indio Tinjaca. Es war ein harter Tag aber es hat sich gelohnt.
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Ameisenbär
Am frühen Morgen verlassen wir das Gasthaus Indio Tinjaca. Dieses Mal sind die Llanos angesagt im Cañafistola Camp. Vorbei an den Anden-Ausläufern und wir kommen wir in die venezolanischen Ebenen "Die Savannen von den Llanos", einer Vertiefung in der Mitte des Landes. Hier haben wir mit Felix und unserem Busfahrer Jose einen wundervollen Sonnenuntergang erlebt und trafen in unser Nacht-Tour einem riesigen Ameisenbär.Das war der Höhe-Punkt des Tages.
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Anaconda
Nach dem Frühstück, gingen wir zu dem etwas mehr als 15 Minuten entfernten Bach in der Nähe des Lagers. Wir bestiegen ein Boot und auf somit startet unsere Wildlife tour mit dem Fischen von Piranhas. Dabei sahen wir auch Tausende Vögel, Leguane und Kaimane. Wir kehrten ein zum Mittagessen unddann ging es weiter in einem Safari-Truck, weiterhin genoßen wir die tolle und faszinierende Tierwelt dieses Ortes. Dieses Mal waren die Hirsche sehr viel näher, Vögel, Wasserschweine und Alligatoren verpassten auch nicht den Termin. Das Highlight war jedoch eine Anaconda, die der lokale Reiseleiter gefunden hatte. Ein schönes Exemplar das fast 4 Meter lang war.
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Reisetag nach Ciudad Bolivar
Morgens ging es mit Felix und dem Lokal-Guide auf Pferden reiten. Nach dem Mittagsessen packten wir unsere Koffer. Katy und Gehard bekamen endlich ihre Koffer. Wir legten einen langen Weg zurück in Richtung Ciudad Bolivar.
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Tepuys und Salto Angel
An diesem Morgen fuhren wir zu Ciudad Bolivars Flughafen. Im National Park Canaima sollten die abgeflachte Tafelberge, die ältesten Gesteinsformationen der Welt und der höchste Wasserfall der Welt der Höhepunkt des Tages sein. Wir waren alle gespannt. Der Flug und die Landschaft waren einfach fantastisch!
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Zentrum Ciudad Bolivar
Gegen Mittag verließen wir Canaima mit den Cessnas 206, während Wilmer (unser neuer Fahrer) am Flughafen pünktlich auf uns gewartet hat. Danach gingen wir eine Weile in das historische Zentrum der Stadt und Felix erzählte uns ein wenig mehr über die Geschichte Venezuelas und insbesondere, was Simon Bolivar in dieser Stadt sagte und versprach.
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Eco Camp
In Richtung San Jose de Bujas Hafen essen wir bei Mc Donalds und fuhren wir weiter zum Delta. Im Hafen traffen wir eine Menge Leute,die bei lauter Musik Ostern feierten. Dann fuhren wir mit dem Boot zum Camp und verköstigten wir ein leckeres Abendessen.
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Die Palmen
In Delta Orinoco haben wir viel über die drei wichtige Palmen von Warao Indianer gelernt. Wir haben auch Palmenherzen gegessen und Wasser einer Liane getrunken.Mit Gummistiefeln sind wir durch den Wald gelaufen, aber wir wurden von Millionen von Moskitos attackiert und deswegen sind wir zum Boot gegangen. Die Moskito-Army war genug für alle.
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Essen und Ruhe
Nach dem Frühstück fuhten wir nach Cumana aber unterwegs besuchten wir die Humboldt - Guacharo-Höhle. In Cumana konnten wir nicht viel sehen. Wir haben gegessen und entschiedet wegen der Boot - Tour für morgen ganz früh ins Bett zu gehen. Also Schluss für heute!.
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Delphine
Nach dem Frühstück gingen wir zum Strand. Dort warte auf uns Roger mit dem Boot und begann wir ein neues Abenteuer aber dieses mal auf dem Wasser durch den Wasser National Park Mochima. Wir trafen Delphine und erholten wir uns in der Nähe der Playa Blanca. Ein schöner Tag.
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Paradies mit Palmen
Wie auch immer! wir haben gegessen und nachher den Koffer gepackt und weiter mit der Reise. Dieses Mal war unser Ziel: Die Karibik. Isla Margrita Ein tropisches Paradies mit Palmen und Karibikgefühl auf voller Bandbreite geht es den Strand, es ist ein wenig kalt, aber ist Wasser 100% kristallklar (mit einem kleinen Grünstich). Durch die angesammelte Müdigkeit vielen Tage, gehen alle früh ins Bett.
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Ruhe in Playa el Agua
Es ist ein ruhiger Tag in Playa el Agua und wir reisen nicht mehr. Wir erholen uns nur. Um 18 Uhr gingen wir ins Hotel und danach sind wir zusammen ins Restaurant gegangen und haben ganz lecker gegessen.
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Shopping-Tour
Dieses mal nach dem Frühstück gingen wir auf unseren Bus nach Porlamar Stadt um den Boulevard und die Einkaufstrassen zu sehen. Dann gingen wir zu DEM Einkaufzentrum von Isla Margarita "SAMBIL". Und am Ende fuhren wir zum Playa Manzanillo und Playa el Agua. Dann Traffen wir Peter und wir haben alle zusammen ein Paar Cuba Libres getrunken.
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Zurück nach Deutschland
Heute morgen konnten wir noch ein wenig den schönen Strand genießen, bevor es zum Flughafen von Porlamar ging. Leider müssen wir unseren Rückflug antreten. Erinnerungen an unser fernes Deutschland kamen hoch… Es war ein schöner Urlaub hier in Venezuela wir waren gerne hier. Tschüs!