Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ankunft in Peru
Nach einem langen Flug über den Atlantik und nach einer Zwischenlandung in Venezuela landete endlich das Flugzeug in Lima. Angekommen trafen wir zum ersten Mal aufeinander. Nach einem kurzen Kennen lernen fuhren wir ins Hotel, es war nämlich schon sehr spät. Die Fahrt ging schnell. Da es schon Mitternacht war, hatten wir keine Probleme mit dem Verkehr. Am Hotel angekommen bezogen wir direkt unsere Zimmer und gingen uns ausruhen.
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Die Stadt der Könige
Heute konnten wir ausschlafen, denn den Vormittag hatten wir frei. Wir konnten diese Zeit ausnutzen, um uns ein wenig in Miraflores, das schöne Stadtviertel wo unser Hotel liegt, umzuschauen. Nach dem Mittagessen startete unsere Citytour, wir besuchten zu erst das Archäologie Museum, es ist ein sehr interessantes Museum, dort bekommt man einen guten Einblick in die lange und reiche Geschichte von Peru.
Anschließend gingen wir in die Altstadt von Lima. Dort konnten wir viele schöne Häuser der Zeit vom Vizekönigreich Peru sehen. Wir besuchten auch die Kirche von San Francisco, eine wundeschöne Kirche im arabischen Stil. Unterhalb der Kirche war auch der erste Friedhof der Stadt. Diese Katakomben sind auch atemberaubend.
Abends gingen wir noch zusammen in ein schönes Lokal zum Abendessen.
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Das Heilige Tal der Inka
Heute mussten wir schon sehr früh unser Hotel verlassen. Da unser Flug nach Cusco schon um 7:40 Uhr ging, wurden wir heute um halb fünf geweckt. Nach dem Frühstück auf den Zimmern machten wir uns auf den Weg.
Der Flug nach Cusco dauerte nur eine Stunde. Dort angekommen fuhren wir sofort mit dem Bus Richtung Urubamba Tal weiter. Im Heiligen Tal besuchten wir zu erst die Inkastadt von Pisaq, es war beeindruckend! Danach ging es weiter entlang des Tales nach Urubamba, wo wir heute in einem sehr schönen Hotel übernachten werden. In Urubamba hatten wir unser Mittagessen.
Gestärkt fuhren wir noch 20 Minuten nach Ollantaytambo weiter, dort sahen wir uns das schöne Dorf mit den alten Inkamauern an und später gingen wir auch auf eine Inkafestung rauf. Mit sehr vielen neuen Eindrücken gingen wir kurz vor Sonnenuntergang zurück nach Urubamba, zu unserer heutigen Übernachtung.
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Auf dem Weg nach Machu Picchu
Heute ging es wieder früh los. Um acht Uhr war Abfahrt, zuerst mit dem Bus und ab dem Ort Ollantaytambo stiegen wir in den Zug um. Unser Ziel von heute war Aguas Calientes, ein kleiner Ort ganz in der Nähe der Inkastadt Machu Picchu.
Dort angekommen hatten wir den Vormittag frei um das kleine Dorf zu erkunden. Nach dem Mittagessen gingen wir zusammen zu einem Museum. Leider hatte es aber schon zu, aber wir konnten uns den schönen und sehr interessanten botanischen Garten ansehen. Danach war es wieder Zeit ins Hotel zu gehen, morgen stehen wir nämlich sehr früh auf.
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Die Inkastadt Machu Picchu
Heute hatten wir einen sehr schönen Tag! Sehr früh fuhren wir mit dem Bus nach Machu Picchu. Als wir dort ankamen, war es noch sehr neblig. Wir begannen mit der Führung und im Laufe des Vormittages wurde es frei und die Sonne kam auch durch. Wir hatten fast den ganzen Tag um die Inkastadt auch nach der Führung alleine zu entdecken.
Um 17 Uhr ging aber unser Zug zurück nach Cusco, wir kamen etwas spät an, die Zugfahrt ist sehr lang.
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Die Inkahauptstadt Cuzco
Heute besuchten wir Cuzco! Ausgeschlafen ging es um neun Uhr los. Zuerst fuhren wir mit unserem Bus nach Saqsayhuaman, eine große Tempelanlage der Inka. Die Architektur war erstaunlich, die Erbauer benutzten riesige Steine, manche sind über hundert Tonnen schwer!
Nach dem Besuch eines in der nähe liegenden kleineren Inka Tempel, fuhren wir wieder in die Stadt zurück. Anschließend gingen wir zum ehemaligen Sonnentempel der Inka. Es war sehr schön, wir waren verblüfft wir präzise ihre Architektur war. Nach diesem Besuch fuhren wir nach San Blas, einem schönen alten Stadtviertel von Cuzco. Von dort aus liefen wir zur Kathedrale. Dort konnten wir sehr viele Bilder von einheimischen Malern sehen.
Den Nachmittag hatten wir frei, um Cuzco weiter zu erkunden. Abends gingen wir noch zusammen essen, heute konnten wir Meerschweinchen probieren!
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Die Fahrt durch das Altiplano
Heute starteten wir wieder früh. Unser Ziel von heute war Capachica, eine Halbinsel am Titicacasee. Die Fahrt war lang, aber wir sahen sehr viel unterwegs! Schon nach ein paar Stunden legten wir einen Stopp ein. Wir besuchten am Ort Raqchi, eine sehr interessante Inkaanlage. Dort sahen wir die Reste eines riesigen Tempels der an dem Schöpfergott der Inka, Wirakocha, gewidmet war.
Danach fuhren wir weiter und am Ort Sicuani konnten wir Lamas, Alpakas und zwei Vicuñas füttern und fotografieren. Nach diesem schönen Stopp fuhren wir weiter und kamen langsam in die Region von der Hochebene. Wir machten noch mal ein Halt an dem höchsten Punkt unserer Reise, der Pass von La Raya, der auf 4330 Metern liegt!
In Capachica kamen wir spät nachmittags an. Heute übernachten wir in einem Bauernhof. Es ist sehr einfach, aber unsere Gastgeber sind sehr freundlich und besorgt um uns.
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Der Titicacasee
Heute hatten wir einen sehr schönen Tag! Nach dem Frühstück machten wir eine kleine Wanderung auf einen Berg an der Spitze der Halbinsel Capachica. Wir kamen auf 4100 Metern Höhe! Hier hatten wir einen atemberaubenden Blick über den Titicacasee, die Inseln auf dem See und die Gletscher der Königskordilliere in Bolivien.
Leider ging es heute Ulrich nicht so gut und er konnte nicht mitkommen, aber als wir zurück zum Bauerhof kamen, ging es ihm schon viel besser. Nach dem Mittagessen fuhren wir mit dem Boot Richtung Puno, unterwegs besuchten wir eine schwimmende Insel der Uros. Es war sehr interessant zu sehen, wie die Uros auf dem See leben. Nach einer Erklärung konnten wir uns noch umschauen und eine Fahrt mit einem Binsenboot machen!
Danach fuhren wir weiter nach Puno. Hier angekommen fuhren wir zum Hotel und hatten auch unser letztes Abendessen mit Lukas zusammen. Morgen fliegen wir nämlich schon nach Ecuador.
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Abschied von Peru - Willkommen in Ecuador
Heute fuhren wir früh von Puno ab. Wir mussten zu erst eine Stunde mit dem Bus bis zu dem Ort Juliaca fahren. Dort ist nämlich der Flughafen. Von hier aus ging es mit dem Flugzeug nach Lima. In Lima gab es dann ein paar Stunden Wartezeit bis zum Flug nach Quito. Hier nahmen wir auch Abschied, in Ecuador erwartet Tom die Gruppe. Er wird ihnen Ecuador und die Galapagos Inseln zeigen. Am frühen Nachmittag war Landung in Quito. Nach dem einchecken ging es direkt raus zu einem Spaziergang. Sonntag Nachmittag waren die Strassen leer und so waren wir recht flott beim Park El Ejido. Dort ist Sonntags immer eine Verkaufsaustellung von Ecuadorianischen Malern. Einige wirklich sehenswerte Arbeiten waren dabei und so wurde auch gleich ein wenig eingekauft. Danach gingen wir noch weiter, am Parlament vorbei, in den Park Alameda. Hier beginnt die Altstadt, die wir aber noch nicht sofort eroberten. Zunächst ging es im Bus zurück zum Hotel. Zwei Stunden später machten wir uns dann auf in die Altstadt. Wir drehten eine kleine Runde um die schön beleuchteten historischen Gebäude zu bewundern. Abendessen gingen wir dann im überdachten Innenhof des erzbischöflichen Palais, direkt an der Plaza Grande. So gab es schon mal einen intensiven Eindruck von Quitos historischem Zentrum.
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Vom Historischen Zentrum in den Bergnebelwald
Nachdem es gestern Nachmittag und Abend ganz angenehm warm war, wachten wir heute mit Regen auf. Sehr komisch in Quito im August. Nach dem Frühstück ging es im Bus zum Panecillo, einem Hügel über der Altstadt von Quito. Immer noch grau war es, als wir oben an der Marienstatue ankamen. Also lieber direkt ins Zentrum. Nach einem kurzen Zwischenstop am Friedhof San Diego, fuhren wir bis zum kleinen Gässchen La Ronda. Durch die nett restaurierte Gasse gingen wir zur Plaza Santa Domingo, und warfen einen kurzen Blick in die gleichnamige Kirche. Weiter gingen wir zur Jesuitenkirche La Compañia. Eine unglaubliche Goldpracht empfing uns. Mittlerweile ist die Kirche Museum und es gibt kaum noch Gottesdienste. Weiter ging es zur Plaza San Franzisko. Die Kirche war trotz Restaurierung noch kurz geöffnet. Nebenan gingen wir in das Museum des Kloster San Franzisko. Nach einem Rundgang mit abschliessender Sonderausstellung Restauration, waren wir dann fällig für die Mittagspause. Im Hotel stoppten wir danach kurz zum auschecken und weiter ging es in Richtung Bergnebelwald. In Richtung Nordwesten verliessen wir Quito, durchquerten einen Trockenstreifen und waren bald im Wald. Orchideen begleiteten uns schon bald am Wegesrand und nach knapp zwei Stunden Fahrt kamen wir in der Bellavista Lodge an. Nach dem einchecken ging es dann auch gleich auf Erkundung und schon wurde der erste Tucan gesichtet. Kolibris gab es eine schöne Vielfalt an den Trinkstellen der Lodge. Am Abend wurden wir dann zur Beobachtung des Common Potoo nach draussen gerufen. Relativ früh ging es ins Bett, um für die erste Vogelbeobachtungstour um 6:30 Uhr fit zu sein.
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Grosse Tukane, kleine Kolibris und eine Linie
Früh ging es auf die erste Runde und das mit Sonnenschein! Belohnung war ein Trogon Pärchen, dass in der Nähe des Haupthauses Insekten fing und in der Sonne für uns posierte. Auf unserem Weg am Waldrand entlang war dann recht viel los in den Bäumen. Ein Tukan war gut zu sehen und Grasgrüne Tanager hüpften durch die Bäume. Danach gab es ein vielfältiges Frühstück und wir machten uns fertig für die nächste Runde. Diesmal wollten wir länger unterwegs sein und mehr durch den Wald gehen. Wieder war Gabriela unsere lokale Führerin und machte es wirklich super. Neben vielen verschiedenen blühenden Orchideen und vielen anderen schönen Pflanzen, gab es auch wieder Vögel zu bewundern. Herausragend zwei Tukane, die direkt neben uns in den Palmen hingen und frassen. Unglaublich! Kurz vor unserer Rückkehr zur Lodge nach dreieinhalb Stunden Spaziergang, sahen wir dann auch noch Wald Truthähne gesehen. Wirklich grosse Vögel. Ein Mittagessen kam dann zur rechten Zeit. Nun hiess es wieder auschecken und zurück in Richtung Quito ging es. Der nächste Stop war dann die Äquatorlinie. Hier gingen wir in einer multikulti Gruppe auf Englisch den Geheimnissen Ecuadors auf den Grund. Im Mittelpunkt steht die Äquatorlinie. Aber auch ein 130 Jahre altes Haus aus Lehm und Stroh ist zu bewundern. Nach einer netten Runde fuhren wir weiter zu unserem Hotel und bezogen unsere Zimmer. Am Abend gingen wir gemeinsam mit der viComfort Ecuador kompakt Tour zum Abendessen. Auf Galapagos werden dann beide Gruppen zusammen von Eddy betreut. Viel Spass auf Galapagos!
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Quito - Baltra - Santa Cruz
Der zweite Abschnitt unserer Reise hat begonnen. Inzwischen zu Zwölft landeten wir auf der Insel Baltra auf dem Galapagos-Archipel, der uns mit Sonne und einer frischen Brise begrüsste. An der Anlegestelle waren unsere Sitzplätze auf der Bank schon besetzt – von Seelöwen, die in der Sonne faulenzten. Die Tierwelt auf Galapagos hat uns bereits in ihren Bann gezogen. Nachdem wir uns auf unserem Boot, der Daphne, einquartiert hatten, brachte uns ein Schlauchboot an den weißen Sandstrand von Santa Cruz. Nach unserem ersten „Wet Landing“ machte uns unser Galapagos Guide Polo mit der Flora und Fauna der Insel bekannt. Direkt am ersten Tag fielen unseren Kameras schon einigen Tierarten zum Opfer: Neben Pelikanen, urtümlichen Wasserleguanen und einem Schwarm von Blaufußtölpeln, sahen wir auch Klippenkrabben und sogar rosarote Flamingos. Dann kamen wir in den Genuss unseres ersten Pazifikbades. Im türkisblauen Wasser (ca. 23°C) verschwand unsere Reisemüdigkeit schon bald. Und all das hatten wir völlig für uns. Erfrischt kehrten wir zur Daphne zurück, wo uns Fregattvögel zum Greifen nahe begleiteten. Am Abend hatten wir dann unser erstes Briefing für den nächsten Tag. Frisch herausgeputzt begrüßten uns danach Kapitän und Crew mit einem Caipirinha.
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Santa Cruz - Plaza Sur
Nachdem wir am frühen Morgen aus unseren Kojen gekrabbelt waren, fanden wir uns zwischen den Inseln Plaza Sur und Plaza Norte wieder. Schon vom Schiff aus machte die Insel Plaza Sur einen vielversprechenden Eindruck. Rostrote und gelbe Sukkulenten, die sich auf dem Lavagestein duckten, kontrastierten mit dem satten Grün der Opuntienbäume (Kakteenbäume), die schon ca. 500 Jahre alt sind, und dem Türkisblau des Meeres. Die Insel hielt ihr Versprechen. Der Eindruck, in eine andere Welt eingetreten zu sein, wurde noch durch die prähistorisch wirkenden Landleguane verstärkt, die überall auf den Wegen herumlagen. Im Schatten der Opuntien aalten sich Seelöwen-Familien. Auf unserem Weg zum nächsten Tagesziel, der Isla Santa Fe, galt es, einen turbulenten Seegang zu überstehen. Optimistisch, wie wir sind, hatten wir auf die prophylaktische Einnahme von Reistabletten verzichtet. Das Ergebnis war niederschmetternd. Mindestens die Hälfte von uns, hing über der Reeling, die andere Hälfte verlor ihre gesunde Gesichtsfarbe. Nach 2,5 Stunden hatte die Tortur endlich ein Ende und wir freuten uns mehr denn je auf unseren nächsten Landgang auf der Insel Santa Fe. Hier erlebten wir freche Spottdrosseln, die auch vor unseren Zehen nicht Halt machten, Darwin-Finken, die vor unseren Kameras Modell standen, und schwarze Meeresechsen, die in der Sonne faulenzten. Es faszinierte uns immer wieder, wie wenig Scheu die Tiere zeigten – sie schienen von uns kaum Notiz zu nehmen. Ebenso begeistert waren wir von unserem ersten Schnorchelgang, bei dem sich vor unseren Taucherbrillen die farbenfrohe Unterwasserwelt von Galapagos entfaltete: Seelöwen, bunte Fische und sogar eine Meeresschildkröte entdeckten wir. Da wir wussten, dass in der Nacht eine mehrstündige Fahrt über das offene Meer zur Insel Espanola anstand, nahmen wir bei einem wieder mal sehr leckeren Abendessen brav unsere Reisetabletten ein und suchten Ablenkung im Kartenspiel. Erfolgreich!
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Plaza Sur - Espanola
Morgens fanden wir uns – zusammen mit fünf anderen Yachten – vor der Insel Espanola wieder. Heute mussten wir die Insel leider mit vielen anderen Touristen teilen. Daher war es besonders wichtig, die Regeln zu befolgen, die für die Besucher des Galapagos-Archipels gelten: ohne Blitz fotografieren, auf den markierten Wegen bleiben, keine Tiere berühren, nicht näher als zwei Meter an die Tiere herantreten. Insbesondere diese letzte Regel war schwierig zu befolgen, da sich die rot gefleckten Meeresechsen, Blaufuß- und Maskentölpel, Seelöwen und Lavaeidechsen gerade auf den Wegen besonders wohl zu fühlen schienen. Die Insel quoll vor Tieren nur so über. Eine besondere Attraktion sind die Albatrosse, die hierher zum Brüten kommen. Sogar Galapagos-Bussarde und eine kleine Boa lugte unter einer Felsspalte hervor. Ein anderes interessantes Naturschauspiel war das sog. „Blow Whole“, wo die Meeresbrandung durch eine Felsspalte eine meterhohe Wasserfontäne erzeugt. Auf unserer Fahrt zurück zur Yacht begleiteten unser Schlauchboot Seelöwen, Meeresechsen und eine Meeresschildkröte. Am frühen Nachmittag freuten wir uns auf unseren nächsten Schnorchelgang. Nahe der Felsen entdeckten wir z.B. Doktorfische, Papageienfische, Seesterne, Seeigel, Korallen und sogar ein paar Seelöwen , die einen Fischschwarm jagten, flitzen an unseren Unterwasserkameras vorbei. Nach dieser bunten Erfahrung blieb uns nicht viel Zeit bis zu unserem nächsten Landgang. An der Gaardner Bay lud ein feiner weißer Sandstrand zu einem Spaziergang, vorbei an dutzenden von Seelöwen, die ihre Jungen säugten, in der Brandung spielten und ihr Leben sichtbar genossen. Wir genossen es, barfuss im feinen Korallensand zu spazieren, dabei zu entspannen und den Seelöwen zuzusehen. Den Tagesabschluss bildete wie üblich der Ausblick auf den nächsten Tag und unser Tagebuchritual in der gemütlichen Schiffslounge.
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Espanola - Floriana
Nach einem wie üblich grandiosen Frühstück erkundeten wir am heutigen Tag die Insel Floreana. Am Vormittag besuchten wir zunächst das Post Office, an dem Ende des 18. Jahrhunderts die Walfänger ihre Briefe hinterließen, damit andere diese persönlich an den Empfänger überreichen konnten. Diese Tradition wird heute noch fortgesetzt. Einige von uns fanden sogar ein paar Karten aus ihrer näheren Umgebung, die sie nun persönlich überbringen werden. Unser weiterer Weg führte uns in einen Lavatunnel, in dem uns Polo etwas zur Entstehung von Lavahöhlen erklärte. Mit nur ein paar wenigen Taschenlampen bewaffnet stiegen wir hinab in die Finsternis. Losgetretene Felsbrocken polterten rechts und links von uns in die Tiefe. Da das Wasser unserem Forscherdrang bald ein Ende setzte, traten wir schließlich den Rückweg an. Der Höhepunkt des Tages bestand in unseren drei Schnorchelgängen an der Teufelskrone. Um eine Haibegegnung zu garantieren, schnorchelte sogar der Kapitän mit. Neben goldenen Rochen, Adlerrochen und Meeresschildkröten, die durch’s Wasser schwebten, begegneten wir tatsächlich einem Riffhai. Allein schon die bunte Unterwasserwelt, die an ein Aquarium erinnerte, lohnte die Schnorchelgänge allemal. Von einer heißen Dusche aufgewärmt machten wir uns auf zu unserem nächsten Landgang – dem Punta Cormoran. Hier sahen wir an einem sehr schönen Strand viele farbenfrohe Klippenkrabben und auch Geisterkrabben, die sich schnell in ihre Löcher zurückzogen, sobald sie unsere sich nähernden Schritte spürten. In einer traumhaften Lagune beobachteten wir aus der Ferne einige Flamingos mit Jungtieren. Danach ging es – ausnahmsweise tagsüber – weiter zu unserem nächsten Ziel – Porta Ayora auf der Insel Santa Cruz. Als Abschiedsbesuch kamen Pelikane, Fregattvögel und sogar ein Seelöwe an Bord. Den Tag beschlossen wir mit einem Landgang und einer kalten Cerveza.
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Santa Cruz - Guayaquil
Nun mussten wir Abschied nehmen von Galapagos und unserer Crew, nicht jedoch ohne vorher noch die Charles Darwin Station mit den weltberühmten Elefantenschildkröten besucht zu haben. Dort wurde uns anschaulich gezeigt, wie man sehr erfolgreich versucht, das Überleben dieser vom Aussterben bedrohten Tierarten zu sichern und diese anschließend auszuwildern. Danach mussten wir uns leider schon von unserem ersten Gruppenmitglied, Wolfgang, verabschieden, der Galapagos noch an ein paar weiteren Tagen genießen darf. Gegen Mittag startete unser Flugzeug nach Guyaquil. Bei strahlendem Sonnenschein leuchtete die bunte Altstadt auf dem Las Penas-Hügel, dem Künstlerviertel dieser Hafenstadt. Nachdem wir 444 Treppenstufen erklommen hatten, wurden wir durch einen tollen Ausblick auf die Stadt belohnt. Am Abend genossen wir unser letztes gemeinsames Abendessen.
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Guayaquil - Europa
Nach dem Frühstück so gegen 10 Uhr sind wir in Richtung Cerro Blanco Naturschutzgebiet und gleich danach auf Citytour gegangen.
Nach einer halben Stunde Fahrt und der Bezahlung der Eintrittskarten ging es noch 120 Minuten weiter zu Fuss. Unser Guide Miriam vom Reservat hat uns zum Naturschutzgebiet begleitet. Danach ging es los um einen Ceiba-Baum und einen Hornero-Vogel zu beobachten. Der lokale Guide konnte uns viele Vögel zeigen und einiges erklären. Auf jeden Fall haben wir viele einheimische Vögel, die nur im Naturreservat von Cerro Blanco wohnen, gesehen.
Wir haben wieder viel Glück gehabt und sahen unterwegs Loros, Taranteln und einen Morpfo- Schmetterling; wir haben im "Trocken Regenwald" (wirklich genannt Tropischer Trocken Wald) neue Pflanzen gesehen! Danach sind wir in das Zentrum von Guayaquil gefahren. Auf dem Weg bekamen wir viele moderne Gebäude zu sehen, das wichtigste Gebäude davon war das Regierungsgebäude des Ministeriums von Guayaquil. Zum Schluss haben wir im Parque Seminario die Landleguane fotografiert und danach ging es weiter zur Kathedrale. Gegen 15.30 Uhr kehrten wir zum Hotel zurück und packten unsere Sachen. Danach traten wir unsere letzte gemeinsame Reise zum Flughafen an. Hasta pronto mis amigos…
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Guayaquil-Europa
Nach einem leckeren Frühstück ging es langsam Richtung Flughafen! Alle sind gut in Europa angekommen, haben viel zu erzählen und die Familien mit den Fotos neidisch zu machen!