Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Ohne Koffer angekommen
Der Flieger kam rechtzeitig an, aber so wie es bei Iberia ab und zu vorkommt, gingen drei Gepäckstücke verloren.
Nicht so spät kommen wir in unserem Hotel an, das mitten in der Stadt liegt. Nach dem Einchecken und dem ersten Briefing, konnten wir endlich schlafen gehen.
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Mit Sonne fangen wir den Tag an
Nicht so früh, erst um 9:00 Uhr morgens begann unser Tag. Die Sonne schien schon am Himmel, es war warm. Das ist schon mal ein guter Anfang.
Mit unserem Guide besichtigten wir die Altstadt von Lima und danach fuhren wir nach Miraflores, wo wir auch unser Mittagessen hatten und natürlich auch unseren ersten Pisco Sour. Gesättigt machten wir uns auf Richtung Süden, immer auf der Panamericana. Abends kamen wir in Ica an.
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Pisco Probe
Am Anfang des Tages besichtigten wir eine alte Pisco Brennerei. Dort durften wir diesen peruanischen Schnaps kosten und auch einige Flaschen kaufen. Weiter ging es Richtung Süden direkt zum Flughafen in Nazca.
Alle überlebten den Flug gut, nur ein bisschen Übelkeit, aber nichts Schlimmes. In unserem Hotel konnten wir uns etwas erholen bevor wir dann gegrilltes Fleisch essen konnten.
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Durch die Wüste
Mit Spannung stiegen wir heute in einen umgebauten Geländewagen ein. Mit dem Buggy fuhren wir in die große Wüste hinein bis nach San Fernando, eine Bucht mit hunderten von Seelöwen, die auch sehr streng gerochen haben. Zwischendurch durften wir auch auf den Dünen Sandboard machen.
Nachmittags trafen wir uns mit unseren Bus wieder, der uns bis nach Puerto Inka, eine sehr schöne Bucht am Pazifik brachte.
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Unsere erste Lange Fahrt
Heute durften wir richtig ausschlafen. Den ganzen Vormittag hatten wir frei für uns am Strand. Nur sehr wenige trauten sich in den Fluten des kalten Pazifiks. Die meisten nutzten die Zeit, um sich in die Sonne zu legen und einige Wanderungen zu den Pre-Inka Ruinen in der Nähe zu machen.
Erst nach dem Mittagessen starteten wir Richtung Corire. Es war eine lange Fahrt bis zu diesem sehr warmen Tal. Auf dem Weg konnten wir Reisfelder sehen und in Camana machten wir uns auf die Suche nach einem ordentlichen Schuhladen den wir nie gefunden haben, aber dafür gab es Kuchen und Kaffee am Hauptplatz dieser Ortschaft.
Unsere Fahrt ging weiter, abends erreichten wir endlich Corire wo wir auch Flussschrimps in verschiedene Zubereitungsarten aßen.
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Über den hohen Pass
Mit unserer Guide Mauricia begannen wir den Tag. Als aller erstes stand im Programm eine Kappe zu besorgen, also fuhren wir bis zum nächsten Dorf und holten uns eine.
Mit Kappe und Wasser bewaffnet, machten wir uns auf den Weg nach Toro Muerto, wo es viele Petroglyphen gibt. Es ist eine sehr heiße Wüsste. Leider konnten wir die Dinospuren nicht besichtigen, der Wächter hatte heute wegen Weinachten frei, so dass niemand uns das Tor öffnen konnte.
Die gute Nachricht des Tages war, dass wir die drei fehlenden Koffer am Flughafen von Arequipa tatsächlich abholen konnten. Das war ein schönes Weihnachtsgeschenk.
Am Abend trafen wir in Cabanaconde ein, nach dem Einchecken konnten wir uns noch Ausruhen und um 22:00 Uhr bekamen wir unser Weihnachtsabendessen, leckeren Truthahn mit Roter Bete.
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Feliz navidad
Heute hatten wir einen Termin mit den Kondoren, die anscheinend keine Lust hatten, sich zu Weinachten sehen zu lassen. Bis auf einen, den wir von weit weg beobachten konnten.
Nach der Besichtigung einiger Anden Dörfer und einem einheimischen Fest mit Kappelle saßen wir schon bald in den heißen Quellen. Einen Pisco Sour gab es auch und nach den ein gutes Anden Büffet.
Noch bei Tageslicht trafen wir in Arequipa ein. Eine Kleinigkeit bekamen wir auch zum Abendessen und einige Drinks in einem leeren Lokal, ist auch verständlich, wer geht am 25. Dezember schon aus.
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Arequipa
Heute Vormittag wurde die Gruppe von Sonia, einer viventura-Mitarbeiterin, abgeholt, um eines der Sozialprojekte zu besuchen. Zum Mittagessen trafen wir uns wieder im Büro von viventura.
Im Bürogarten saßen wir und aßen leckeres Pollo auf chinesisch-peruanischer Art. Nach dem Mittagessen fuhren wir zum Santa Catalina Kloster. Dort trafen wir auch wieder Viviana. Mit ihr begann unsere Stadtbesichtigung der so genannten weißen Stadt.
Nach dem Abendessen besuchten wir noch eine nette Bar.
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Mit viel Glück nach Cusco
Heute mussten wir sehr früh aufstehen, denn um 5:30 Uhr wurden wir schon abgeholt und zum Flughafen gefahren. Nach einem schnellen Check-In stellten wir fest, dass wir nicht fliegen dürfen. In Cusco war schlechtes Wetter. Nach einer halben Stunde warten, saßen wir schon im Airbus 319, der uns über Juliaca nach Cusco brachte.
In Cusco wurden wir von Roxana abgeholt, die wie immer nett und pünktlich war. Mit ihr fuhren wir dann ins Hotel und eine halbe Stunde später waren wir schon unterwegs mit Cesar, unserem Guide. Er zeigte und erzählte uns viel über die Stadt. Abends waren wir unterwegs, um zu essen und anschließend landeten einige von uns in einer tollen Kneipe.
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Freier Tag
Heute hatten wir den Tag komplett für uns. Mehrmals trafen wir uns in der Stadt wieder und am Abend waren wir wieder alle zusammen, um Essen zu gehen und anschließend wieder mal in einer anderen Kneipe…Salud.
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Über den Inkatrail nach Machu Picchu
Heute wollen wir auf den Spuren der Inkas wandern, deren verlorene Stadt Machu Picchu kann nur zu Fuß oder mit dem Zug erreicht werden.
Mit dem ersten Zug von Ollantaytambo fahren wir durch den Hochdschungel weiter hinein ins Heilige Tal. Bei Kilometer 104 beginnt unsere Wanderung. Als erstes werden jedoch streng unsere Pässe kontrolliert und für jeden von uns gibt es einen Stempel in den Reisepass.
Nicht so spät waren wir nach 7 Stunden Wanderung im unserem Hotel in Aguas Calientes.
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In der verlorenen Stadt der Inkas
Ausgeruht starteten wir sehr früh gegen 7.00 Uhr in die Ruinen von Machu Picchu und erhielten von unserem Guide Cesar fiel und ausführliche Informationen zur Anlage. Nach der geführten Tour machten sich alle alleine durch die Ruinen, um eine andere Sicht auf die faszinierende Stadt zu genießen.
Um 14:30 Uhr starteten wir wieder mit dem Zug nach Ollantaytambo zurück. Von dort aus ging es mit Bus nach Cuzco.
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Von Cusco aufs Atiplano
Nach einer guten Nacht in Cusco und sogar mit Zeit zum Ausschlafen, machten wir uns heute nicht so früh auf den Weg nach Puno. Die Busfahrt war ruhig und angenehm. Gegen 18 Uhr kamen wir in Puno an.
Am späten Abend machten wir uns auf den Weg zu unserer Silvester-Fiesta. Dort wurden wir von den Leuten sehr gut in Empfang genommen. Das Abendessen war spät, aber lecker. Erst kurz vor Mitternacht durften wir essen, dafür haben wir vorher aber schon einige Milliliter Whisky geschluckt.
Im Regen fuhr uns Miguel in seinem kleinen VW Käfer zum Hotel. Sechs passten gerade noch ins Auto. Ein bisschen eng, aber lustig.
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Es regnet
Um 10 Uhr morgens – nach einer kurzen Nacht – nahmen wir unseren Bus, der uns zum Hafen von Puno brachte. Dort war schon unser Boot startbereit, also hinein und los ging es.
Als erstes besuchten wir eine der kleinen Uros Inseln. Der Empfang von den Bewohnern der Schilfinsel war sehr herzlich. Nach einem kurzen Aufenthalt fuhren wir weiter bis zur Halbinsel Capachica, wo Simeon und seine Familie uns schon erwarteten. Ein sehr leckeres Mittagessen mit Forelle war schon fertig. Danach gingen wir zum nächsten Dorf, wo es eine Feier gab. Regen und Rauch trieben uns aber wieder zurück zu unseren Gastgebern.
Den Nachmittag verbrachten wir mit Karten spielen und abends gab es noch eine spannende politische Unterhaltung.
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Adios Titicacasee
Heute mussten wir wieder mal sehr früh aufstehen, um unser Boot nach Puno zu nehmen, das übrigens schon auf uns wartete und zwei Stunden später waren wir schon wieder am Hafen von Puno, um unseren Bus zu nehmen.
Mit einer gemütlichen Fahrt und einem leckeren Picknick mit besonderer Aussicht über den See, trafen wir endlich an der peruanisch-bolivianischen Grenze ein. Der Übergang war problemlos.
Mit Susy, unserer Guide, besuchten wir dann Tiawanaku (der Ursprungsort der Inkakultur) und kamen noch vor Sonnenuntergang in La Paz an. Von einem Aussichtspunkt wurden sämtliche Fotos von der Stadt gemacht.
Zum Abendessen gab es natürlich Fleisch in einem guten Steakhaus.
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Mountainbiking
Die ganze Gruppe hatte sich entschlossen mit Fahrrädern auf der sogenannten gefährlichsten Straße der Welt von 4660 bis 1800 Meter runter zu fahren, egal ob das Wetter mitspielte oder nicht, hauptsache runter
Abends, nicht so spät kam die Gruppe wieder zum Hotel zurück, die Meisten waren natürlich am Ende der Kräfte und wenige wollten noch eine Currywurst essen gehen, beim Reineke Fuchs von La Paz
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Ganz knapp
Rechtzeitig bestiegen wir den Bus in La Paz, der startete auch fast rechtzeitig. Aber in El Alto fing es mit der Warterei an, er hielt mehrmals an, um Leute einsteigen zu lassen. Und was geschah?Wir konnten den Zug in Oruro nicht mehr erwischen. Also fuhren wir zum Ausgang der Station und hielten den Zug mit dem Bus auf den Gleisen an, schnell einsteigen und die lange Fahrt nach Uyuni kann endlich beginnen. Dort kamen wir pünktlich um 2:35 morgens an.
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Über dem unter Wasser liegenden Salzsee
Nach einer guten, ausgeschlafenen Nacht holten uns unsere großen 4 x 4 Geländewagen vom Hotel ab und los ging es. Zuerst besuchten wir einen Zugfriedhof und dann ging es in die Salzwüste Salar de Uyuni, die zu dieser Jahreszeit unter Wasser liegt
Trotz des Wassers fuhren wir durch, leider konnten wir nicht "La Isla del Pescado" besichtigen weil es an dieser Stelle zu viel Wasser gab, also mussten wir einen anderen Weg nehmen um an unser Nachmittagsessen zu kommen. Abends nach einer nicht so anstrengenden Fahrt waren wir endlich in San Juan, mit Black Label konnten wir auch sehr gut schlafen
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Mit gutem Wetter
Mit sehr gutem Wetter - auch in der Regenzeit - fing heute der Tag für uns an. Nach dem Frühstück machten wir uns schnell auf den Weg über die Anden. Bis auf fast 5000 Meter Höhe fuhren wir mit unseren Jeeps durch die unendliche Andenlandschaft, bis wir dann endlich San Pedro in Chile erreichten
Unser Abschiedsessen war auch heute, also reservierten wir einen Tisch in einem netten Restaurant, wo es Fleisch und Lachs gab, alles sehr gut, trotz Chile (je)
Danach machten wir uns wieder auf den Weg zu unserem Hotel, aber nicht mit leeren Hände, sondern mit unserem guten Freund Johnny Walker den wir auch schnell verschlangen. SALUD!
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Leider schon zu Ende
Heute konnten wir doch noch mal gut ausschlafen, gestern wurde noch was gefeiert mit Johnny Walker im Hotel. Am Nachmittag wurden wir von unserem Bus abgeholt und ins Todestal gefahren, wo wir eine kleine Wanderung machten, gut das es nur nach unten ging. Anschließend besichtigten wir das Mondtal.
Nach den zwei Besichtigungen fuhren wir Richtung Calama, dort machten wir noch ein Besuch in einer Mall wo wir die Zeit nutzten, um etwas zu essen bevor wir zum Flughafen fuhren.
Schon im Flughafen checkten alle problemlos ein und nach einigen Minuten kam dann auch unser Abschied, mit vielen guten Wünschen sagten wir dann zum Schluss…chao.
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Citytour
Nach einer sehr kurzen Nacht (wir kamen erst spät in Santiago an) wurden wir morgens von Adrian im Hotel abgeholt. Und los ging es mit unserer City-Tour! Erst fuhren wir mit dem Klein-Bus bis zum Regierungpalast, schauten uns dort eine Ausstellung über den Mapucheschmuck an und gingen dann weiter zur Hauptfußgängerzone von Santiago. Bei einem "Kaffee mit Beinen" kam bei manchen der Wunsch auf diese besondere Art von Caféhaus auch in der extremen Form kennen zu lernen.
Über die Fußgängerzone gelangten wir zur Plaza de Armas und der Kathedrale. Adrián erzählte uns einiges zur Geschichte der chilenischen Unabhängigkeit und zum Alltag des Landes und seiner Leute.
Mittagessen gab es dann in einem kleinen gemütlichen Restaurant im Mercado Central, wo wir verschiedene Fischspezialitäten probierten. Hinterher wurde der spezielle Wunsch von einigen nochmal ausgedrückt und auch erfüllt. Es ging also nochmal in ein kleines "Kaffee mit Beinen" diesmal eines der erotischeren Art. ;-)
Nach dem Kräfte weckenden Kaffee trafen wir unseren Fahrer wieder und fuhren zum "Cerro San Cristobal" (Aussichtsberg), von wo wir die Stadt aus der Vogelperspektive bewunderten. Mit einem Funicular ging es dann wieder hinunter in das Bohemenviertel Bellavista, wo unser Hotel lag. Dort verabschiedeten wir uns von Adrian, unserem Lokalguide. Der Abend stand uns zur freien Verfügung und einige nutzten die Gelegenheit, um nochmal richtig auszugehen.
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Citytour
Heute hieß es Abschied nehmen von Südamerika. Nach einem ausgiebigen Frühstück wurden die letzten Souvenirs verstaut und dann ging es auch schon zum Flughafen. Laut chilenischen Gepäckwaagen mit ein wenig mehr Kilo in den Koffern, meisterten wir den Check In und nun hieß es wirklich: "Auf Wiedersehn Südamerika!!!"