Reisetagebuch viExplorer Peru Bolivien Chile - 09.05.2008
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 09.05.2008. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viExplorer Reise durch %COUNTRY%, Bolivien und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 09.05. - 31.05.2008
Reiseleiter dieser Tour: Roberto
"Vier ganz nette Mädels kamen (allerdings etwas verspätet und müde) aus dem Flieger in Lima an.
Sie traffen Roberto und der Urlaub in Peru und Bolivien konnte beginnen.
Denkste !!! Die Koffer waren nicht mitgekommen. Die erste Aufregung war perfekt. Roberto meldete bei viventura um 01:30 Uhr früh morgens – auch wenn dies einigen nicht passte :-) Die Tour fängt an, sieh mal zu, dass die Koffer uns einholen."
"Vier ganz nette Mädels kamen (allerdings etwas verspätet und müde) aus dem Flieger in Lima an.
Sie traffen Roberto und der Urlaub in Peru und Bolivien konnte beginnen.
Denkste !!! Die Koffer waren nicht mitgekommen. Die erste Aufregung war perfekt. Roberto meldete bei viventura um 01:30 Uhr früh morgens – auch wenn dies einigen nicht passte :-) Die Tour fängt an, sieh mal zu, dass die Koffer uns einholen."
Pünktlich um 5:45 Uhr mitteleuropäischer Zeit trafen wir Reisewütigen uns am Frankfurter Flughafen und starteten zwei Stunden später in Richtung Madrid. Nach einem kurzen unfreiwilligen Abstecher in das kolumbianische Bogota landeten wir mit 6 Stunden Verspätung endlich in Lima. - Es sei dazu gesagt: alle ohne Gepaeck.
Geduld und gute Laune hatten wir natürlich im Handgepäck. Sie bleiben uns also erhalten. Auch auf Roberto konnten wir uns verlassen. Er harrte bis zum bitteren Ende aus und empfing seine Mädeltruppe nachts 00:15 Uhr. Nach peruanischem Bier und Inka Cola fanden wir alle um 03:00 Uhr dann unser Bett. Spruch des Tages:
Angestellter Iberia: "Sorry.Your flight is overbooked."
Geduld und gute Laune hatten wir natürlich im Handgepäck. Sie bleiben uns also erhalten. Auch auf Roberto konnten wir uns verlassen. Er harrte bis zum bitteren Ende aus und empfing seine Mädeltruppe nachts 00:15 Uhr. Nach peruanischem Bier und Inka Cola fanden wir alle um 03:00 Uhr dann unser Bett. Spruch des Tages:
Angestellter Iberia: "Sorry.Your flight is overbooked."
Nach einer kurzen Nacht genossen wir unser erstes peruanisches Frühstück. Und Euro-Pablo war auch mit von der Partie. Er tauschte die Euronen in wertvolle Soles.
Dann holte uns Ursula zum Rundgang durch die Hauptstadt ab. Neben den Katakomben durfte der Plaza de Armas nicht fehlen.
Zwangshoppen musste sein, denn uns fehlt schließlich immer noch das Gepäck. Mittags gab es im schönen Stadtteil Barranco herrliche peruanische Köstlichkeiten vom Buffet: Ceviche mit Süßkartoffeln, Lomo Saltado, Chicharrones de Chancho. Kutteln zählten nicht so zu unseren Favoriten (außer bei Ute).
Den Bauch voller Leckereien, machten wir uns auf den langen Weg nach Ica. Ein kurzer Halt in Pisco erinnerte uns an die Auswirkungen des Erdbebens im letzten Jahr.
Zu später Stunde liesen wir uns standesgemäß bei peruanischer Techno-Musik eine Pizza und Hamburger schmecken. Und unser Gepäck fehlt immer noch. Buenas Noches!
Spruch des Tages:
Anett auf dem Weg zum 3. Dessert:"Ohne Süßes kann ich nicht leben!"
Dann holte uns Ursula zum Rundgang durch die Hauptstadt ab. Neben den Katakomben durfte der Plaza de Armas nicht fehlen.
Zwangshoppen musste sein, denn uns fehlt schließlich immer noch das Gepäck. Mittags gab es im schönen Stadtteil Barranco herrliche peruanische Köstlichkeiten vom Buffet: Ceviche mit Süßkartoffeln, Lomo Saltado, Chicharrones de Chancho. Kutteln zählten nicht so zu unseren Favoriten (außer bei Ute).
Den Bauch voller Leckereien, machten wir uns auf den langen Weg nach Ica. Ein kurzer Halt in Pisco erinnerte uns an die Auswirkungen des Erdbebens im letzten Jahr.
Zu später Stunde liesen wir uns standesgemäß bei peruanischer Techno-Musik eine Pizza und Hamburger schmecken. Und unser Gepäck fehlt immer noch. Buenas Noches!
Spruch des Tages:
Anett auf dem Weg zum 3. Dessert:"Ohne Süßes kann ich nicht leben!"
Nach einem tollen Frühstück mit einheimischen Früchten, Spiegelei und Kaffee starten wir von unserer Hacienda in Ica zur Pisco-Brennerei. "Ein (oder zwei oder drei) Pisco am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen". Gut versorgt mit Pisco im Gepäck, machen wir uns auf den Weg nach Nazca, als uns der erlösende Anruf von Melanie erreichte. Unser Gepäck wurde gefunden und ist auf dem Weg nach Nazca. Hurra!!! Das wird ein Fest heute abend. Die Pisos sind schon reserviert.
Der Flug über die Nazca-Linien war ein Hit. Wir hatten einen süßen Piloten, der uns die riesigen Tiere und geometrischen Figuren aus schwindelerregender Höhe zeigte. Nach diesem Erlebnis fuhren wir ins Museo Antonini, wo uns Orlando eindruckvoll die Geschichte der Nazca-Kulur näher brachte.
Mit Geschichte voll beladen, gings in das Hotel San Marcelo und was sollen wir euch sagen, unser Gepäck ist immer noch nicht da. Jetzt gibts erstmal 5 Cervezas fria zur Beruhigung, bevor wir einen neuen Plan schmieden.
Brauchten wir aber doch nicht, da während unseres Barbecues die errettende Meldung kam und Roberto unser Gepäck abholen konnte. Salud! Unser Bier schmeckt uns wieder und der Pisco folgt . . .
Spruch des Tages:
Alle in T-Shirts und Judith in der dicken Jacke "Nein, mir ist nicht kalt!"
Der Flug über die Nazca-Linien war ein Hit. Wir hatten einen süßen Piloten, der uns die riesigen Tiere und geometrischen Figuren aus schwindelerregender Höhe zeigte. Nach diesem Erlebnis fuhren wir ins Museo Antonini, wo uns Orlando eindruckvoll die Geschichte der Nazca-Kulur näher brachte.
Mit Geschichte voll beladen, gings in das Hotel San Marcelo und was sollen wir euch sagen, unser Gepäck ist immer noch nicht da. Jetzt gibts erstmal 5 Cervezas fria zur Beruhigung, bevor wir einen neuen Plan schmieden.
Brauchten wir aber doch nicht, da während unseres Barbecues die errettende Meldung kam und Roberto unser Gepäck abholen konnte. Salud! Unser Bier schmeckt uns wieder und der Pisco folgt . . .
Spruch des Tages:
Alle in T-Shirts und Judith in der dicken Jacke "Nein, mir ist nicht kalt!"
Wir starteten früh in unseren Tag. Um 7 Uhr stand unser Wüstenbuggy vor der Tür und wir heizten und knatterten durch die tolle peruanische Pampa. Ein kurzer Stopp an alten Stätten der Nazca-Kultur und am Fossilienfeld.
Unser Guide Juan Carlos gab nun bekannt: Kulur ist nun genug, jetzt gibts Abenteuer. Los gehts über die Kämme der Sanddünen, bis es im Bauch piekst.
Und dann . . . Sandboards raus! Wer traut sich als erster? Es ist ein Wahnnsinnsgefühl auf der Düne zu stehen.- Schluck. -Und dann runter. Unser Adrenalinspiegel ist im Ausnahmelevel!
Das leckere Mittagessen liesen wir uns an den Klippen der Bahia San Fernando schmecken. Condorflugbeobachtung ist hier inklusive. Der Pisco durfte nicht fehlen.
Auch Seelöwen, Pelikane und Pinguine hielten wir auf den Fotos fest. Gracias, Juan Carlos!
Am Spätnachmittag trafen wir wieder auf unseren Bus und landeten im Dunklen in Puerto Inka.
Spruch des Tages:
Judith als einzige Oestereicherin unter uns Deutschen:"Auch Minderheiten haben ein Veto."
Unser Guide Juan Carlos gab nun bekannt: Kulur ist nun genug, jetzt gibts Abenteuer. Los gehts über die Kämme der Sanddünen, bis es im Bauch piekst.
Und dann . . . Sandboards raus! Wer traut sich als erster? Es ist ein Wahnnsinnsgefühl auf der Düne zu stehen.- Schluck. -Und dann runter. Unser Adrenalinspiegel ist im Ausnahmelevel!
Das leckere Mittagessen liesen wir uns an den Klippen der Bahia San Fernando schmecken. Condorflugbeobachtung ist hier inklusive. Der Pisco durfte nicht fehlen.
Auch Seelöwen, Pelikane und Pinguine hielten wir auf den Fotos fest. Gracias, Juan Carlos!
Am Spätnachmittag trafen wir wieder auf unseren Bus und landeten im Dunklen in Puerto Inka.
Spruch des Tages:
Judith als einzige Oestereicherin unter uns Deutschen:"Auch Minderheiten haben ein Veto."
Das neu kennengelernte Geräusch "Meeresrauschen mit Fensterklirren" begleitete uns die gesamte Nacht. Nach dem Frühstück genießen wir bei Tageslicht die wunderschöne Bucht vor der Zimmertür.
Dann machten wir uns auf den langen Weg nach Corire, 6-7 Stunden Fahrt planten wir dafür ein. Ein kurzer Zwischenstopp in Camana zur Stärkung und dann gings weiter ins Majes-Tal.
Es war schon fast dunkel als wir ankamen. Am Abend wurden wir mit einem Garnelen- und Flusshrimpsessen belohnt, frisch aus dem Fluss - einfach köstlich!
Spruch des Tages:
Roberto beim Frühstück, als irgendwo in der Hotelanlage irgendein Telefon klingelt: "Das ist bestimmt für mich!".... und tatsächlich...
Dann machten wir uns auf den langen Weg nach Corire, 6-7 Stunden Fahrt planten wir dafür ein. Ein kurzer Zwischenstopp in Camana zur Stärkung und dann gings weiter ins Majes-Tal.
Es war schon fast dunkel als wir ankamen. Am Abend wurden wir mit einem Garnelen- und Flusshrimpsessen belohnt, frisch aus dem Fluss - einfach köstlich!
Spruch des Tages:
Roberto beim Frühstück, als irgendwo in der Hotelanlage irgendein Telefon klingelt: "Das ist bestimmt für mich!".... und tatsächlich...
Heute tasteten wir uns in die Anden vor, doch zunächst stand Kultur auf dem Programm. Wir spazierten auf einem großen Steinfeld und schauten uns die Petroglyphen an. Danach gabs Jurassic Park a la Peru. Die Dinofussabdrücke grüßten.
Gegen Mittag nahmen wir den Pfad Richtung Cabanaconde auf. Nach 4 Stunden zeigten sich die ersten 6000er. Ein beeindruckendes Bild und die ersten Auswirkungen der Höhe machten sich bei uns breit (bei 4100m). In Huyambo spielten Antoinette und Ute Weihnachtsmann und teilten Farbstifte und Malbilder an die Kinder aus. Im Dunkeln verliesen wir endlich unsere Buckelpiste und kamen in Cabanaconde an.
Pisco fiel aus, und so begossen wir uns am Abend mit Coca-Tee. Für die lange Fahrt wurden wir mit einem hervorragenden 3-Gänge-Menü überrascht: Quinoa-Suppe, Alpaka-Steak und Pfannkuchen. Völlig erschöpft fielen wir in unsere Betten.
Spruch des Tages:
Judith als Kommentar zu den Petroglyphen: "Kommt mir vor wie antikes Graffiti."
Gegen Mittag nahmen wir den Pfad Richtung Cabanaconde auf. Nach 4 Stunden zeigten sich die ersten 6000er. Ein beeindruckendes Bild und die ersten Auswirkungen der Höhe machten sich bei uns breit (bei 4100m). In Huyambo spielten Antoinette und Ute Weihnachtsmann und teilten Farbstifte und Malbilder an die Kinder aus. Im Dunkeln verliesen wir endlich unsere Buckelpiste und kamen in Cabanaconde an.
Pisco fiel aus, und so begossen wir uns am Abend mit Coca-Tee. Für die lange Fahrt wurden wir mit einem hervorragenden 3-Gänge-Menü überrascht: Quinoa-Suppe, Alpaka-Steak und Pfannkuchen. Völlig erschöpft fielen wir in unsere Betten.
Spruch des Tages:
Judith als Kommentar zu den Petroglyphen: "Kommt mir vor wie antikes Graffiti."
Die Nacht war kalt, dicke Schlafanzüge, Wollsocken und Thermo-Unterwäsche standen auf dem Programm. Früh machten wir uns auf, um die Kondore im Colca-Tal zu beobachten - was für ein Erlebnis, gleich 10 Tiere waren zu sehen.
Weiter gings durch das malerische Colca-Tal, kurze Obstpause mit Kaktusfrüchten süß und sauer. Anett und Judith wagten den Sprung bei Chivay in die heißen Quellen und danach wurden wir toll beim Anden-Buffet versorgt.
Dann ging es weiter auf unserem Weg nach Arequipa. Zwischendurch bauten wir einen Stein-Erinnerungs-Turm auf 4.900 m Hoehe. Es war schon ziemlich kalt dort oben.
Am spaeten Abend genossen wir Pisco-Sour und wiedermal herrliches peruansiches Essen. Spruch des Tages:
Ute, als Roberto sagte, dass wir um 9 Uhr am Beobachtungspunkt für die Kondore sein müssen: "Dann werden die also aus ihren Käfigen gelassen."
Weiter gings durch das malerische Colca-Tal, kurze Obstpause mit Kaktusfrüchten süß und sauer. Anett und Judith wagten den Sprung bei Chivay in die heißen Quellen und danach wurden wir toll beim Anden-Buffet versorgt.
Dann ging es weiter auf unserem Weg nach Arequipa. Zwischendurch bauten wir einen Stein-Erinnerungs-Turm auf 4.900 m Hoehe. Es war schon ziemlich kalt dort oben.
Am spaeten Abend genossen wir Pisco-Sour und wiedermal herrliches peruansiches Essen. Spruch des Tages:
Ute, als Roberto sagte, dass wir um 9 Uhr am Beobachtungspunkt für die Kondore sein müssen: "Dann werden die also aus ihren Käfigen gelassen."
Heute war einmal ausschlafen angesagt. 8.30 Uhr Frühstück - eine Traumzeit! Danach warteten Sonja und Lena von viventura auf uns und los ging es zur peruanischen Schule. Mit einigen Geschenken für die Kinder und voller Spannung trafen wir dort ein.
Was uns dort erwartete? Kinder im Alter von 3 bis 14 Jahren mit leuchtenden Augen. Der Eindruck war für uns kaum in Worte zu fassen. Die Neugier lag auf beiden Seiten, als wir in die Klassenzimmer sahen und mit den Jungs Fußball spielten. Heiß begehrt waren unsere Digitalkameras, da die Kinder quietschvergnügt waren, wenn sie sich im Bildschirm sahen.
Lecker Essen gab es im viventura-Büro. Nochmals Danke an Carmencita. Interessante Gespräche mit dem Team, wir wollten gar nicht mehr gehen. Danke für die Gastfreundschaft und den schönen Nachmittag!
Da es uns so gut gefiel, kamen wir zur City-Tour glatt zu spät. Aber unsere liebe Viviana wartete am Kloster Santa Catalina auf uns. Eine sehenswerte Anlage. Auch die Plaza de Armas durfte nicht fehlen.
Viviana verabschiedeten wir in einem landestypischen Cafe. Torte inklusive :-) Und Roberto, was für ein Mann!!! Mit 4 Frauen shoppte er anschließend im Großstadtdschungel.
Spruch des Tages:
Als Viviana eine Pause ankündigte, Antoinette mit sichtbaren Entzugserscheinungen:"Juhu, endlich Capucchino!"
Was uns dort erwartete? Kinder im Alter von 3 bis 14 Jahren mit leuchtenden Augen. Der Eindruck war für uns kaum in Worte zu fassen. Die Neugier lag auf beiden Seiten, als wir in die Klassenzimmer sahen und mit den Jungs Fußball spielten. Heiß begehrt waren unsere Digitalkameras, da die Kinder quietschvergnügt waren, wenn sie sich im Bildschirm sahen.
Lecker Essen gab es im viventura-Büro. Nochmals Danke an Carmencita. Interessante Gespräche mit dem Team, wir wollten gar nicht mehr gehen. Danke für die Gastfreundschaft und den schönen Nachmittag!
Da es uns so gut gefiel, kamen wir zur City-Tour glatt zu spät. Aber unsere liebe Viviana wartete am Kloster Santa Catalina auf uns. Eine sehenswerte Anlage. Auch die Plaza de Armas durfte nicht fehlen.
Viviana verabschiedeten wir in einem landestypischen Cafe. Torte inklusive :-) Und Roberto, was für ein Mann!!! Mit 4 Frauen shoppte er anschließend im Großstadtdschungel.
Spruch des Tages:
Als Viviana eine Pause ankündigte, Antoinette mit sichtbaren Entzugserscheinungen:"Juhu, endlich Capucchino!"
Frühstück war für 05:00 Uhr angesagt, d.h. die Nacht war kurz. Um 06:45 Uhr startete unser Flieger in Richtung Cuzco. Was sahen wir auf dem Gepäckband??? Unsere Reiseutensilien. Es klappt also doch noch.
In Cuzco selbst ließen wir es bei 3.300 m Hoehe erstmal ruhig angehen - ein Besuch in der eindrucksvollen Kathedrale und der Rundgang um den Plaza de Armas. Für unser Mittagessen hatten wir ein besonderes Plätzchen gewählt. Von einem Balkon mit Blick über den Plaza de Armas und auf das bunte Treiben drum herum ließen wir es uns schmecken.
Ein kurzer Bummel durch die Strassen und dann ging es zur Erkundungstour. Auf dem Programm standen die alten Inka-Ruinen über der Stadt. Der Blick von oben auf Cuzco ist fantastisch. Wieder unten angekommen besichtigten wir das Kloster Santo Domingo mit seinen alten Ruinen aus der Inka-Zeit.
Im Hotel gab es ein Briefing für unser großes Vorhaben, den Inka-Trail. Und morgen früh gehts los.
Das Cuy muss noch warten. Was es ist, verraten wir später. Spruch des Tages:
Judith auf Utes Frage, wie ist die Sicht von der anderen Seite auf Macchu Picchu: "Umgekehrt"
In Cuzco selbst ließen wir es bei 3.300 m Hoehe erstmal ruhig angehen - ein Besuch in der eindrucksvollen Kathedrale und der Rundgang um den Plaza de Armas. Für unser Mittagessen hatten wir ein besonderes Plätzchen gewählt. Von einem Balkon mit Blick über den Plaza de Armas und auf das bunte Treiben drum herum ließen wir es uns schmecken.
Ein kurzer Bummel durch die Strassen und dann ging es zur Erkundungstour. Auf dem Programm standen die alten Inka-Ruinen über der Stadt. Der Blick von oben auf Cuzco ist fantastisch. Wieder unten angekommen besichtigten wir das Kloster Santo Domingo mit seinen alten Ruinen aus der Inka-Zeit.
Im Hotel gab es ein Briefing für unser großes Vorhaben, den Inka-Trail. Und morgen früh gehts los.
Das Cuy muss noch warten. Was es ist, verraten wir später. Spruch des Tages:
Judith auf Utes Frage, wie ist die Sicht von der anderen Seite auf Macchu Picchu: "Umgekehrt"
Um 06:50 Uhr fuhr unser Zick-Zack-Zug Richtung Machu Picchu durch wunderschöne Landschaften.
Auf einmal stoppte der Zug und Celso, unser Guide, lies uns bei Kilometer 104 aussteigen. Dick mit Sonnencreme und Insektenlotion eingerieben, mit Sonnenhut und viel Wasser ausgerüstet, machten wir uns auf den Weg. Die Reise sollte viel Schweiss und Kraft kosten. Nach 3,5 Stunden erreichten wir die alten Inka-Ruinen von Wyña Wayna, die toll in die Berglandschaft eingebettet liegen. Und dann, nach Mittagspause und nochmals 1,5 Stunden Wanderung, standen wir am Sonnentor. Welch ein Blick auf Machu Picchu! Das war die Belohnung für alle Anstrengungen des Tages. Weitere 2 km Weg lagen noch vor uns. Pünktlich zum Sonnenuntergang erreichten wir die verlorene Stadt. Ein unvergesslicher Moment!
In der Dämmerung sind wir alle totmüde, aber glücklich in Aguas Calientes angekommen. Schließlich gab es aber doch noch Kraft für ein gemütliches Abendessen.
Spruch des Tages:
Roberto saß todmüde am Tisch. Anett: "Der Picchu hat ihn "Matsch" gemacht"
Auf einmal stoppte der Zug und Celso, unser Guide, lies uns bei Kilometer 104 aussteigen. Dick mit Sonnencreme und Insektenlotion eingerieben, mit Sonnenhut und viel Wasser ausgerüstet, machten wir uns auf den Weg. Die Reise sollte viel Schweiss und Kraft kosten. Nach 3,5 Stunden erreichten wir die alten Inka-Ruinen von Wyña Wayna, die toll in die Berglandschaft eingebettet liegen. Und dann, nach Mittagspause und nochmals 1,5 Stunden Wanderung, standen wir am Sonnentor. Welch ein Blick auf Machu Picchu! Das war die Belohnung für alle Anstrengungen des Tages. Weitere 2 km Weg lagen noch vor uns. Pünktlich zum Sonnenuntergang erreichten wir die verlorene Stadt. Ein unvergesslicher Moment!
In der Dämmerung sind wir alle totmüde, aber glücklich in Aguas Calientes angekommen. Schließlich gab es aber doch noch Kraft für ein gemütliches Abendessen.
Spruch des Tages:
Roberto saß todmüde am Tisch. Anett: "Der Picchu hat ihn "Matsch" gemacht"
Um 06:00 Uhr geht es mit einem der ersten Busse nach Machu Picchu. Oben angekommen, gibt es zunächst den Beweisstempel in den Reisepass. Dann geht die Sonne auf! Wir können unsere Finger gar nicht vom Auslöser der Kameras bekommen.
Später erzählte Localguide Celso uns - wiederum mit viel Charme - die vielen Machu Picchu - Theorien. Er führte uns informativ und pfiffig durch die faszinierende Ruinenstadt. Ab und zu durften wir uns in alten Grabkammern ausruhen (die Mumien sind aber bereits im Museum).
Nach den Strapazen des Vortages wagen nur 2 Mann (Entschuldigung: zwei Frauen) den beschwerlichen Aufstieg zum Wayna Picchu. Ute und Antoinette tummelten sich weiter in der Ruinenstätte und suchten sich einen gemütlichen Platz, um die enizigartige Atmosphäre in Ruhe genießen zu können.
Am späten Nachmittag nimmt uns der Backpacker-Zug wieder mit nach Cuzco.
Spruch des Tages:
"Alle furzlang krähte der Hahn", eine neue Redewendung für Robertos Wortschatz.
Später erzählte Localguide Celso uns - wiederum mit viel Charme - die vielen Machu Picchu - Theorien. Er führte uns informativ und pfiffig durch die faszinierende Ruinenstadt. Ab und zu durften wir uns in alten Grabkammern ausruhen (die Mumien sind aber bereits im Museum).
Nach den Strapazen des Vortages wagen nur 2 Mann (Entschuldigung: zwei Frauen) den beschwerlichen Aufstieg zum Wayna Picchu. Ute und Antoinette tummelten sich weiter in der Ruinenstätte und suchten sich einen gemütlichen Platz, um die enizigartige Atmosphäre in Ruhe genießen zu können.
Am späten Nachmittag nimmt uns der Backpacker-Zug wieder mit nach Cuzco.
Spruch des Tages:
"Alle furzlang krähte der Hahn", eine neue Redewendung für Robertos Wortschatz.
Juhu, heute haben wir einen Tag zum Ausspannen. 8.30 Uhr Frühstück und dann Erholung für alle. Ute und Antoinette gingen auf Suche nach dem perfekten Alpaca-Outfit und fanden es am späten Nachmittag. Judith und Anett schwangen sich in den Sattel und schauten sich die Landschaft um Cuzco an.
Tortentime um 15.00 Uhr! Wir genossen in vollen Zügen, bis nichts mehr in uns hineinging. Anschließend wieder Shoppig mit Roberto und dann wieder essen.
Unser Special-Menue: Cuy in der feinsten Variante. Was kann ein Meerschweinchen doch lecker sein!!! Darauf einen Anisschnaps und das Glück ist vollkommen.
Spruch des Tages:
Roberto zu Judith:"Isst du auch Meerschweinchen?", Judith: "Klar und davor mach ich noch ein Foto für alle Vegetarier."
Tortentime um 15.00 Uhr! Wir genossen in vollen Zügen, bis nichts mehr in uns hineinging. Anschließend wieder Shoppig mit Roberto und dann wieder essen.
Unser Special-Menue: Cuy in der feinsten Variante. Was kann ein Meerschweinchen doch lecker sein!!! Darauf einen Anisschnaps und das Glück ist vollkommen.
Spruch des Tages:
Roberto zu Judith:"Isst du auch Meerschweinchen?", Judith: "Klar und davor mach ich noch ein Foto für alle Vegetarier."
Wir starteten früh zum höchstschiffbaren Binnensee der Welt. Eine lange Fahrt liegt vor uns. Die ist aber leicht zu verkraften, da zwischendurch uns wieder die Torten in einem Café in Juliaca anlachten.
Auch die Ruinen von Raqchi (alte Lagerstätten der Inkas)schauten wir uns an.
Voller Spannung trafen wir in Capachica ein. Unsere Gastfamilie empfing uns sehr herzlich. Nach einem Rundgang bezogen wir unsere Minihäuser aus Lehm.
Vor dem Abendessen genossen wir einen tollen Sonnenuntergang am Titicacasee.
Spruch des Tages:
Im Café Judith über ihre Torte "Die ist aber kalt". Im gleichen Atemzug Anett über Ihre Empanadas: "Sind die aber heiß".
Auch die Ruinen von Raqchi (alte Lagerstätten der Inkas)schauten wir uns an.
Voller Spannung trafen wir in Capachica ein. Unsere Gastfamilie empfing uns sehr herzlich. Nach einem Rundgang bezogen wir unsere Minihäuser aus Lehm.
Vor dem Abendessen genossen wir einen tollen Sonnenuntergang am Titicacasee.
Spruch des Tages:
Im Café Judith über ihre Torte "Die ist aber kalt". Im gleichen Atemzug Anett über Ihre Empanadas: "Sind die aber heiß".
Unser Relaxtag begann mit einem guten Frühstück. Um 09:30 Uhr starteten wir mit unserem Gastvater
Emiliano den Spaziergang am Titicacasee. Nachdem wir Wissenswertes über Kräuter und Büsche erfuhren, landeten wir am Steinstrand. Nur eine von uns traute sich die kalten Fluten (9°C.). Aber nur 10 Sekunden. Das Wasser war einfach zu kalt.
Dann bog Emiliano schon mit einem Boot (lt. Antoinette eine Nußschale) um die Ecke.
Am Nachmittag bekamen wir dann Kinderbesuch. Utes und Antoinettes mitgebrachte Malsachen waren wiedermal gefragt. Ebenso Kekse und Schokoladenbonbons.
Wir waren ganz kräftig aus der Puste, als wir mit den Jungs auf 3.700 m Höhe Fußball und "faules Ei" spielten. Anschliessend sorgten Judith und Utes MP3-Player für Partystimmung.
Bei Sonnenuntergang verabschiedeten wir uns von den Kleinen. Es war einfach klasse !!!
Spruch des Tages:
Roberto am Morgen in dicken Klamotten: "Mir ist aber kalt", antwortete Antoinette neben ihm im T-Shirt: "Mir ist aber warm".
Dann bog Emiliano schon mit einem Boot (lt. Antoinette eine Nußschale) um die Ecke.
Am Nachmittag bekamen wir dann Kinderbesuch. Utes und Antoinettes mitgebrachte Malsachen waren wiedermal gefragt. Ebenso Kekse und Schokoladenbonbons.
Wir waren ganz kräftig aus der Puste, als wir mit den Jungs auf 3.700 m Höhe Fußball und "faules Ei" spielten. Anschliessend sorgten Judith und Utes MP3-Player für Partystimmung.
Bei Sonnenuntergang verabschiedeten wir uns von den Kleinen. Es war einfach klasse !!!
Spruch des Tages:
Roberto am Morgen in dicken Klamotten: "Mir ist aber kalt", antwortete Antoinette neben ihm im T-Shirt: "Mir ist aber warm".
Es gab schon um 05:30 Frühstück, das wir bei Sonnenaufgang genossen. Wir verabschiedeten uns von Capachica und fuhren zum Hafen, um das Boot Richtung Puno zu besteigen.
Unterwegs besuchten wir eine der schwimmenden Inseln der Uros, wo wir auch vom lokalen Schilf (Totora) probierten.
Wir tuckerten weiter, vorbei an Disney - Uros nach Puno.
Weiter ging es per Bus Richtung La Paz, mit Mittagspause über dem Lago Titicaca.
In Desaguadero sagten wir Peru Adiós und betraten bolivianischen Boden (zum Küssen gerade nicht einladend). Immer noch en Route nach La Paz, erwanderten wir noch kurz die Prä-Inka - Tempelanlagen von Tiahuanacu. Unser Bus fuhr weiter durch El Alto. Hier waren wir unvermittelt hoch über dem Talkessel von La Paz. Welch ein Aussicht!
Krönender Abschluß des Tages: ein leckeres Abendessen (Lamasteak) in einem typischen bolivianischen Restaurant. Als Magenberuhigung diente einen von Gastwirt spendierten Phytonschnaps, aber nicht für Anett.
Spruch des Tages:
Anett beim Vorbeifahren der Urosinseln: "Die Frauen der Uros sind viereckig, nicht quadratisch"
Unterwegs besuchten wir eine der schwimmenden Inseln der Uros, wo wir auch vom lokalen Schilf (Totora) probierten.
Wir tuckerten weiter, vorbei an Disney - Uros nach Puno.
Weiter ging es per Bus Richtung La Paz, mit Mittagspause über dem Lago Titicaca.
In Desaguadero sagten wir Peru Adiós und betraten bolivianischen Boden (zum Küssen gerade nicht einladend). Immer noch en Route nach La Paz, erwanderten wir noch kurz die Prä-Inka - Tempelanlagen von Tiahuanacu. Unser Bus fuhr weiter durch El Alto. Hier waren wir unvermittelt hoch über dem Talkessel von La Paz. Welch ein Aussicht!
Krönender Abschluß des Tages: ein leckeres Abendessen (Lamasteak) in einem typischen bolivianischen Restaurant. Als Magenberuhigung diente einen von Gastwirt spendierten Phytonschnaps, aber nicht für Anett.
Spruch des Tages:
Anett beim Vorbeifahren der Urosinseln: "Die Frauen der Uros sind viereckig, nicht quadratisch"
Nach einer Nacht in La Paz begaben sich Ute, Antoinette und Roberto am Vormittag auf eine kleine Stadttour. Eines vorweg: den Preis der schönsten Stadt Südamerikas wird La Paz auf absehbare Zeit nicht gewinnen. Dennoch besitzt die Stadt einen gewissen Reiz, der sich insbesondere aus ihrer Lage in einem Talkessel zwischen verschiedenen Gebirgszügen und aus den teilweise sehr chaotischen Verkehrsverhältnisse (zumindest in der Augen ordnungsliebender Deutscher) ergibt.
Zuerst ging es zum Valle de La Luna, einer interessanten "Mondlandschaft" unterhalb der Stadt. Von dort hat man einen schönen Blick auf einige Anwesen der oberen Zehntausend von La Paz.
Nächster Stop war eine Aussichtsplattform, von der man einen schönen Überblick über La Paz hat. Dort wurde uns ein Problem deutlich, mit dem La Paz ab seiner Hanglage zu kämpfen hat: Erdrutsch und Erosion.
Weiter ging es dann zum historischen Zentrum mit der Plaza Murillo, inkl. Kathedrale, die allerdings den Vergleich mit anderen Städten auf unserer Reise nicht standhält. Sehr interessant war jedoch der Hexenmarkt.
Parallel wagten sich Judith und Anett auf die Death Road der Panamericana. Nein, nicht per sicherem Bus, sondern per Mountainbike.
Wir starteten von 4.700 m und schlängelten uns auf ausgebauter Straße und dann auf der Schotterpiste auf 1.300 m hinunter. Und gleichzeitig von klirrend kalt und Null-Vegetation in tropische Temperaturen und Regenwald. Es hat sich absolut gelohnt!!!
Und der Muskelkater wird morgen grüßen.
Spruch des Tages:
Bei soviel Stadtdschungel und soviel Abgrund waren wir einfach sprachlos.
Zuerst ging es zum Valle de La Luna, einer interessanten "Mondlandschaft" unterhalb der Stadt. Von dort hat man einen schönen Blick auf einige Anwesen der oberen Zehntausend von La Paz.
Nächster Stop war eine Aussichtsplattform, von der man einen schönen Überblick über La Paz hat. Dort wurde uns ein Problem deutlich, mit dem La Paz ab seiner Hanglage zu kämpfen hat: Erdrutsch und Erosion.
Weiter ging es dann zum historischen Zentrum mit der Plaza Murillo, inkl. Kathedrale, die allerdings den Vergleich mit anderen Städten auf unserer Reise nicht standhält. Sehr interessant war jedoch der Hexenmarkt.
Parallel wagten sich Judith und Anett auf die Death Road der Panamericana. Nein, nicht per sicherem Bus, sondern per Mountainbike.
Wir starteten von 4.700 m und schlängelten uns auf ausgebauter Straße und dann auf der Schotterpiste auf 1.300 m hinunter. Und gleichzeitig von klirrend kalt und Null-Vegetation in tropische Temperaturen und Regenwald. Es hat sich absolut gelohnt!!!
Und der Muskelkater wird morgen grüßen.
Spruch des Tages:
Bei soviel Stadtdschungel und soviel Abgrund waren wir einfach sprachlos.
Wir gingen erstmal entspannt zum Frühstück. Danach Sachen gepackt und ab auf Shoppingtour. Es lohnte sich. Anschließend schnell noch ein Capucchino.
Dann wartete der Busbahnhof auf uns und pünktlich starteten wir zunächst in Richtung Oruro. Weiter mit dem Zug nach Uyuni. Unsere Ankunft war für 2:30 Uhr vorgesehen. Die Zeit liessen wir uns aber nicht lang werden. Reiseführer lesen, Musikhören, DVD schauen und ein guter Schluck Cola-Rum sorgten für gute Laune. Angekommen fielen wir einfach nur noch in unsere Betten.
Spruch des Tages:
Antoinette beim Sandwichessen im Zug: "Was ist auf dem Brötchen eigentlich drauf?" Darauf Anett:"Käse". Ute:"Wie habt ihr den gefunden? Zufällig?"
Dann wartete der Busbahnhof auf uns und pünktlich starteten wir zunächst in Richtung Oruro. Weiter mit dem Zug nach Uyuni. Unsere Ankunft war für 2:30 Uhr vorgesehen. Die Zeit liessen wir uns aber nicht lang werden. Reiseführer lesen, Musikhören, DVD schauen und ein guter Schluck Cola-Rum sorgten für gute Laune. Angekommen fielen wir einfach nur noch in unsere Betten.
Spruch des Tages:
Antoinette beim Sandwichessen im Zug: "Was ist auf dem Brötchen eigentlich drauf?" Darauf Anett:"Käse". Ute:"Wie habt ihr den gefunden? Zufällig?"
Die Sonnenbrillen auf den Nasen und auf in die weiße Wüste! Die Landschaft ist unglaublich! Unsere Finger gingen vom Kameraauslöser gar nicht mehr herunter. Immer wieder zeigten sich tolle Motive.
Ein kurzer Stopp an einem echten Salzhotel (Betten, Tische und Stühle natürlich auch aus dem Rohstoff), lieferte ein neues Fotomotiv.
Unser leckeres Mittagessen (Steak, Kartoffel- Nudelsalat und Gemüse) ließen wir uns am Fuße der Isla Incahuasi (einer Kaktusinsel) schmecken. Und dann flogen die Finger wieder über die Auslöser unserer Kameras. Die Kaktusinsel wurde erobert. Herrliche Ausblicke über den Salar de Uyuni.
Kurz vor Sonnenuntergang bezogen wir unser Quartier in Chuvica. Ach ja, zur Abwechslung gab es Pollo. ;-)
Wir sind uns einig. Diese Eindrücke gehen auf die Highlight-Liste.
Spruch des Tages:
Mittagessen in der Salzwüste. Roberto." Wo ist der Salzstreuer?" ...
Ein kurzer Stopp an einem echten Salzhotel (Betten, Tische und Stühle natürlich auch aus dem Rohstoff), lieferte ein neues Fotomotiv.
Unser leckeres Mittagessen (Steak, Kartoffel- Nudelsalat und Gemüse) ließen wir uns am Fuße der Isla Incahuasi (einer Kaktusinsel) schmecken. Und dann flogen die Finger wieder über die Auslöser unserer Kameras. Die Kaktusinsel wurde erobert. Herrliche Ausblicke über den Salar de Uyuni.
Kurz vor Sonnenuntergang bezogen wir unser Quartier in Chuvica. Ach ja, zur Abwechslung gab es Pollo. ;-)
Wir sind uns einig. Diese Eindrücke gehen auf die Highlight-Liste.
Spruch des Tages:
Mittagessen in der Salzwüste. Roberto." Wo ist der Salzstreuer?" ...
Judiths Wecker klingelte um 3.30 Uhr!!!! Alle wach, außer Judith... . Wir frieren, Wasser und Strom gabs erst um 4 Uhr.
Unser Jeep setzte sich mit uns in Bewegung. Alle schliefen, außer Judith. Den Sonnenaufgang genossen wir bei Eiseskälte. Über die schlimmste Holperpiste gings zu den verschiedenen Lagunen. Flamingos und Andenmöwen säumten die zum Teil zugefrorenen Gewässer. Trotzdem gab es ein einmaliges Andenpanorama!
Es folgten wieder bizarre und surreale Landschaften. Vicuñas und Vizcachas sind die einzigen Bewohner der Region.
Auf 4900 m Höhe zeigte sich die Erde wie in ihrer Urzeitphase: Geysire. Das nächste Sehenswürdigkeit wurde nach ein paar Minuten sichtbar: Thermalquellen. Judith und Anett wärmten sich die Füße. Wir verschweigen das Gefühl, als die Füße wieder herauskamen.
Dann passierten wir die chilenische Grenze. Die Grenzbeamten waren gut gelaunt und filzten unser Gepäck glücklicherweise nur oberflächlich. Den Rum fanden sie nicht!
Im Wildwest-Village angekommen, ließen wir uns nach der langen Fahrt und heißer Dusche das Abendessen am offenen Feuer schmecken.
Spruch des Tages:
Roberto beim Stadt-Land-Fluss-Spiel als Antwort auf den Beruf mit "L": "Landstreicher"
Unser Jeep setzte sich mit uns in Bewegung. Alle schliefen, außer Judith. Den Sonnenaufgang genossen wir bei Eiseskälte. Über die schlimmste Holperpiste gings zu den verschiedenen Lagunen. Flamingos und Andenmöwen säumten die zum Teil zugefrorenen Gewässer. Trotzdem gab es ein einmaliges Andenpanorama!
Es folgten wieder bizarre und surreale Landschaften. Vicuñas und Vizcachas sind die einzigen Bewohner der Region.
Auf 4900 m Höhe zeigte sich die Erde wie in ihrer Urzeitphase: Geysire. Das nächste Sehenswürdigkeit wurde nach ein paar Minuten sichtbar: Thermalquellen. Judith und Anett wärmten sich die Füße. Wir verschweigen das Gefühl, als die Füße wieder herauskamen.
Dann passierten wir die chilenische Grenze. Die Grenzbeamten waren gut gelaunt und filzten unser Gepäck glücklicherweise nur oberflächlich. Den Rum fanden sie nicht!
Im Wildwest-Village angekommen, ließen wir uns nach der langen Fahrt und heißer Dusche das Abendessen am offenen Feuer schmecken.
Spruch des Tages:
Roberto beim Stadt-Land-Fluss-Spiel als Antwort auf den Beruf mit "L": "Landstreicher"
Nach ausreichend Schlaf brachten wir mit unserem Tagebucheinträgen die restliche Welt erstmal auf den neuesten Stand. Dafür gönnten wir uns zur Belohnung einen Cappuccino bei Katy.
Am Nachmittag machten wir uns auf, um die herrlichen Landschaften der Atacama zu bewundern. Mit zwei Jeeps gings zum Tal des Todes und zum Mondtal. Bizarre Felsformationen, tiefe Schluchten und hohe Felsen hielten wir mit unseren Kameras fest. Fantastische Eindrücke entstanden auch bei einer Bergwanderung zum Sonnenuntergang mit Blick auf den Vulkan Licancabur. Der passende Drink durfte natürlich nicht fehlen.
Nachdem das Dunkel über uns hineinbrach, wartete ein weiteres Highlight auf uns. Die Sternwarte von San Pedro de Atacama. Eindrucksvoll informierte uns Alain über die Himmelskörper. Die Kälte vergassen wir bei seinen kurzweiligen Vortrag fast.
Dann starteten wir unser Abschiedsessen. Bei chilenischem Rot- und Weisswein ließen wir unsere Eindrücke noch einmal Revue passieren.
Spruch des Tages:
Judith beim Sundowner:" Hoffentlich gibt es eine klare Nacht für die Sternenbeobachtung" Roberto, nachdem er seine Rum-Cola auf die Erde gegossen hatte: " Pachamama wirds schon richten"....und so war es auch
Am Nachmittag machten wir uns auf, um die herrlichen Landschaften der Atacama zu bewundern. Mit zwei Jeeps gings zum Tal des Todes und zum Mondtal. Bizarre Felsformationen, tiefe Schluchten und hohe Felsen hielten wir mit unseren Kameras fest. Fantastische Eindrücke entstanden auch bei einer Bergwanderung zum Sonnenuntergang mit Blick auf den Vulkan Licancabur. Der passende Drink durfte natürlich nicht fehlen.
Nachdem das Dunkel über uns hineinbrach, wartete ein weiteres Highlight auf uns. Die Sternwarte von San Pedro de Atacama. Eindrucksvoll informierte uns Alain über die Himmelskörper. Die Kälte vergassen wir bei seinen kurzweiligen Vortrag fast.
Dann starteten wir unser Abschiedsessen. Bei chilenischem Rot- und Weisswein ließen wir unsere Eindrücke noch einmal Revue passieren.
Spruch des Tages:
Judith beim Sundowner:" Hoffentlich gibt es eine klare Nacht für die Sternenbeobachtung" Roberto, nachdem er seine Rum-Cola auf die Erde gegossen hatte: " Pachamama wirds schon richten"....und so war es auch
Wiedermal war ausschlafen angesagt. Danach frönten wir unserem Hobby: Cappucchino trinken und Souvenirs einsammeln.
Um 14 Uhr machten wir uns auf in Richtung Calama. Ein kurzer Rundgang durch die Stadt, Verabschiedung von Roberto und ab in den Flieger nach Santiago. Am späten Abend landeten wir in der Hauptstadt und freuen uns auf die Erkundungstour am morgigen Tag.
Spruch des Tages:
Alle Mädels:" Roberto, wir sehen uns im August in Deutschland oder Österreich auf einen Pisco Sour oder doch Cola Rum?"
Um 14 Uhr machten wir uns auf in Richtung Calama. Ein kurzer Rundgang durch die Stadt, Verabschiedung von Roberto und ab in den Flieger nach Santiago. Am späten Abend landeten wir in der Hauptstadt und freuen uns auf die Erkundungstour am morgigen Tag.
Spruch des Tages:
Alle Mädels:" Roberto, wir sehen uns im August in Deutschland oder Österreich auf einen Pisco Sour oder doch Cola Rum?"
Tja, nun ist der letzte Tag gekommen. Doch bevor es wieder in die heimischen Gefilde geht, schlendern wir noch mit Katharina durch die Straßen Santiagos - wieder ein Plaza de Armas, eine Kathedrale. Dann steigen wir auf den Gründungshügel der Hauptstadt. Von dort gibt es einen hervorragenden
Blick auf die Stadt.
Zwischendrin ein kurzer Stopp im "Cafe mit Beinen" und dann gehts über den Fischmarkt. Köstlichen Fisch genießen wir beim Mittagessen, Pisco Sour natürlich eingeschlossen! Auf dem nächsten Aussichtspunkt "Cerro San Cristobal" schießen wir die letzten Bilder unseres südlichsten Reiseortes. Am Hotel wartet schon der Fahrer, der das Gepäck und leider auch uns zum Flughafen bringt. Adios Südamerika!!!
Spruch des Tages:
Anett über ihre Reise: "Das könnte jetzt auch noch vier Wochen so weiter gehen."
Zwischendrin ein kurzer Stopp im "Cafe mit Beinen" und dann gehts über den Fischmarkt. Köstlichen Fisch genießen wir beim Mittagessen, Pisco Sour natürlich eingeschlossen! Auf dem nächsten Aussichtspunkt "Cerro San Cristobal" schießen wir die letzten Bilder unseres südlichsten Reiseortes. Am Hotel wartet schon der Fahrer, der das Gepäck und leider auch uns zum Flughafen bringt. Adios Südamerika!!!
Spruch des Tages:
Anett über ihre Reise: "Das könnte jetzt auch noch vier Wochen so weiter gehen."
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07.02.12Franz
Mein persönlicher Höhepunkt war Südamerika, denn jeder Ort war schön für sich. Die Unterkünfte waren in Ordnung und die Betreuung durch unseren Reiseleiter fabelhaft....
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06.02.12 von Katja
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Mirjam