Reisetagebuch viExplorer Peru Bolivien Chile - 24.10.2008
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 24.10.2008. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viExplorer Reise durch %COUNTRY%, Bolivien und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 24.10. - 15.11.2008
Reiseleiter dieser Tour: Gonzalo
"Liebe Gruppe, drei Wochen waren wir gemeinsam unterwegs. In dieser Zeit haben wir verschiedene Landschaften, andere Kulturen und Leute, neue Gewohnheiten, neues Essen und das Wichtigste: wir haben einander kennen gelernt. Ihr seid wirklich eine super Gruppe für mich gewesen. Für mich hat es sehr viel Spaß gemacht mit euch zu reisen und ich hoffe, dass die Freundschaft zwischen uns noch lange anhält. Vielen Dank für eure Freundschaft, eure Geduld und die gute Laune, die ihr die ganze Zeit hattet. Viele Grüße aus Peru, Gonzalo"
"Liebe Gruppe, drei Wochen waren wir gemeinsam unterwegs. In dieser Zeit haben wir verschiedene Landschaften, andere Kulturen und Leute, neue Gewohnheiten, neues Essen und das Wichtigste: wir haben einander kennen gelernt. Ihr seid wirklich eine super Gruppe für mich gewesen. Für mich hat es sehr viel Spaß gemacht mit euch zu reisen und ich hoffe, dass die Freundschaft zwischen uns noch lange anhält. Vielen Dank für eure Freundschaft, eure Geduld und die gute Laune, die ihr die ganze Zeit hattet. Viele Grüße aus Peru, Gonzalo"
Heute trafen wir zum ersten Mal auf dem Flughafen in Lima zusammen. Unser Reiseleiter Gonzalo wartete bereits auf uns. Das Flugzeug landete pünktlich und die Gruppe war fast vollständig. Nur Anja, Hartmut und Nicole sind früher angekommen und warteten auf uns bereits im Hotel (sie waren einige Tage in Nordperu).
Nach einer einstündigen Reise durch die riesige Stadt kamen wir in Miraflores an, wo sich unser Hotel befindet. Nach der Schlüsselverteilung und dem Koffer auspacken besuchten einige von uns noch ein Restaurant. Danach gingen wir ins Hotel zurück, um endlich nach der langen Reise im Bett zu liegen.
An Ausschlafen war nicht zu denken, es ging gleich los mit einer Stadtrundfahrt durch Lima. Erste Eindrücke von Peru bekamen wir auf dem Plaza Mayor. Von dort aus ging es zu Fuß durch die Gassen zum Convento San Francisco wo wir die maurische Architektur und Katakomben bewunderten.
Unsere erste lange Busfahrt von über 5 Stunden stand uns bevor! Bei Dunkelheit kamen wir seeeeehr müde im Hotel an. Wie wunderschön es in dieser Oase ist erfuhren wir aber erst am nächsten Morgen.
Unsere erste lange Busfahrt von über 5 Stunden stand uns bevor! Bei Dunkelheit kamen wir seeeeehr müde im Hotel an. Wie wunderschön es in dieser Oase ist erfuhren wir aber erst am nächsten Morgen.
Der Anblick der Dünen packte unseren Ehrgeiz und motivierte uns noch ohne Frühstück die hohe Düne hinter unserem Oasenhotel zu besteigen. Ganz schön anstrengend (2 Schritte vor und 1 Schritt zurück!). Besser als jeder Stepper :-)
Nachdem wir unser 1. Sonnenbad genossen hatten rutschten wir hungrig die Düne runter zum gedeckten Frühstückstisch.
Dann fuhren wir zur Pisco-Brennerei. Halb 10 in Peru - Schnaps-Mahlzeit). Das brauchten wir auch dringend für unser nächstes Vorhaben...
Die Linien von Nazca standen auf dem Programm. Diese kann man allerdings nur mit einer verdammt kleinen, dreisitzigen, wackligen Propellermaschine erkunden. Mutig (nicht zuletzt aufgrund der vorigen Piscotour) und (noch) gut gelaunt bestiegen wir unsere Maschine zum Rundflug. Gleißende Temperaturen ließen uns noch vor dem Start ins Schwitzen kommen. Singend (...über den Wolken...) hoben wir ab um die Aussicht auf die Geoglzyphen zu bestaunen. Im nachhinein bestaunten wir unseren Mut überhaupt dieses Gefährt betreten zu haben... Immerhin blieben die Spucktüten bei allen leer, aber einige stiegen doch kreidebleich aus dem Flieger!!! An Essen war zunächst nicht zu denken...
2 Stunden später: Nach einem kurzen Picknick am Pool haben wir uns noch im Museum über die Nazcakultur weiterbilden lassen. Dabei bestaunten wir Mädels vor allem die stählerne französische Kakteenpracht :-) Zum Abschluß des Tages gings noch zum Abendessen mit Barbeque, bon appetit!
Spruch des Tages:
"Der französische Kaktus :-) Ist eine Augenweide..."
Nachdem wir unser 1. Sonnenbad genossen hatten rutschten wir hungrig die Düne runter zum gedeckten Frühstückstisch.
Dann fuhren wir zur Pisco-Brennerei. Halb 10 in Peru - Schnaps-Mahlzeit). Das brauchten wir auch dringend für unser nächstes Vorhaben...
Die Linien von Nazca standen auf dem Programm. Diese kann man allerdings nur mit einer verdammt kleinen, dreisitzigen, wackligen Propellermaschine erkunden. Mutig (nicht zuletzt aufgrund der vorigen Piscotour) und (noch) gut gelaunt bestiegen wir unsere Maschine zum Rundflug. Gleißende Temperaturen ließen uns noch vor dem Start ins Schwitzen kommen. Singend (...über den Wolken...) hoben wir ab um die Aussicht auf die Geoglzyphen zu bestaunen. Im nachhinein bestaunten wir unseren Mut überhaupt dieses Gefährt betreten zu haben... Immerhin blieben die Spucktüten bei allen leer, aber einige stiegen doch kreidebleich aus dem Flieger!!! An Essen war zunächst nicht zu denken...
2 Stunden später: Nach einem kurzen Picknick am Pool haben wir uns noch im Museum über die Nazcakultur weiterbilden lassen. Dabei bestaunten wir Mädels vor allem die stählerne französische Kakteenpracht :-) Zum Abschluß des Tages gings noch zum Abendessen mit Barbeque, bon appetit!
Spruch des Tages:
"Der französische Kaktus :-) Ist eine Augenweide..."
Früh um 8 Uhr standen unsere Wüstenbuggies vor der Tür und unsere Buggytour ging los! Wir heizten und knatterten mit V8-Power durch die tolle peruanische Pampa. Hier und da ein kurzer Stop an alten Stätten der Nazca-Kultur: ein immer noch funktionstüchtiger Aquädukt, die Cahuachi-Pyramiden und für die medizinische Weiterbildung - ein Friedhof mit umherliegenden menschlichem Gebein (Grusel).
Nach der Kultur gabs Abenteuer! Los gings über die Kämme der Sanddünen, das es im Bauch kribbelte. Es war ein Wahnsinnsgefühl auf der Düne zu stehen.- Schluck. -Und dann runter- via Sandboard! Nach anfänglicher Skepsis waren alle schnell begeistert von der rasanten "Schlittenfahrt"...
Die holprige Weiterfahrt forderte auch die Technik: ein gebrochener Krümmer an einem der beiden Buggies! Wir alle nutzten die Reparaturpause, um uns für die eintretenden "arktischen" Temperaturen einzupacken. An den Klippen der Bahia San Fernando ließen wir uns das leckere Picknick schmecken. Der Pisco durfte natürlich nicht fehlen! Danach beobachteten wir Tausende "wohlriechende" Seelöwen, Pinguine und Geier.
Nach 10h aufregender Tour mit den Buggies in der Wüste trafen wir wieder auf unseren Bus und kamen im Dunklen in Puerto Inka an. Spruch des Tages:
"Im Buggy sollten nur die hinten sitzen, die mit ihrer Familienplanung schon abgeschlossen haben..." (Helga)
Nach der Kultur gabs Abenteuer! Los gings über die Kämme der Sanddünen, das es im Bauch kribbelte. Es war ein Wahnsinnsgefühl auf der Düne zu stehen.- Schluck. -Und dann runter- via Sandboard! Nach anfänglicher Skepsis waren alle schnell begeistert von der rasanten "Schlittenfahrt"...
Die holprige Weiterfahrt forderte auch die Technik: ein gebrochener Krümmer an einem der beiden Buggies! Wir alle nutzten die Reparaturpause, um uns für die eintretenden "arktischen" Temperaturen einzupacken. An den Klippen der Bahia San Fernando ließen wir uns das leckere Picknick schmecken. Der Pisco durfte natürlich nicht fehlen! Danach beobachteten wir Tausende "wohlriechende" Seelöwen, Pinguine und Geier.
Nach 10h aufregender Tour mit den Buggies in der Wüste trafen wir wieder auf unseren Bus und kamen im Dunklen in Puerto Inka an. Spruch des Tages:
"Im Buggy sollten nur die hinten sitzen, die mit ihrer Familienplanung schon abgeschlossen haben..." (Helga)
Nach dem Frühstück konnten wir ein bisschen Freizeit genießen und die Bucht oder den alten Inkahafen vor der Zimmertür erkunden.
Danach hieß es lange lange im Bus sitzen - erst um 20 Uhr kamen wir in Corire an. Die Fahrt führte entlang der Pazifikküste mit schönen Fotomotiven - kurzer Fotostop am Majes-Tal mit seinen Reisfeldern inklusive.
Angekommen an der sehr "rustikalen" Hacienda, ging es wieder in die "Innenstadt" zum Garnelen- und Fluss-Shrimp-Essen.
Die gesparte Energier des langen Bustages wurde auf der Hacienda noch bis nach Mitternacht beim Phase-10-Spiel investiert! Spruch des Tages:
"Der Weg ist das Ziel..."
Angekommen an der sehr "rustikalen" Hacienda, ging es wieder in die "Innenstadt" zum Garnelen- und Fluss-Shrimp-Essen.
Die gesparte Energier des langen Bustages wurde auf der Hacienda noch bis nach Mitternacht beim Phase-10-Spiel investiert! Spruch des Tages:
"Der Weg ist das Ziel..."
Heute tasteten wir uns in die Anden vor, doch zunächst stand Kultur auf dem Programm. Bei noch angenehmen Temperaturen wanderten wir auf einem großen Steinfeld und schauten uns die Petroglyphen an.
Danach gabs Jurassic Park a la Peru: versteinerte Dinosaurier Fussabdrücke. Hier war es mittlerweile sehr heiß, und die Sonne knallte uns auf den Kopf. Ausserdem mussten wir einige Hundert Meter den steilen Berg hinauf kraxeln. Puh, war das anstrengend!
Nach der Besichtigung ging es aber erst richtig los, viele Stunden Fahrt hatten wir vor uns denn Peru ist wirklich ein großes Land mit entsprechend langen Strecken.
Unterwegs machten wir halt in einem kleinem Dorf und machten Picknick an einem öffentlichen Platz. Zum Glück gab es direkt nebenan ein Gesundheitszentrum mit einer (einzigen) Toilette. Da immer mehr Schulkinder kamen, waren wir wohl die Attraktion des Tages. In Arequipa machten wir nur einen kurzen Tankstopp und fuhren direkt weiter in Richtung Anden.
Die Straße schlängelte sich scheinbar endlos die sanft geschwungenen Hügel hinauf. Noch war die Strasse sehr gut und wir kamen zügig voran. Doch dann wurde die Strasse, obwohl noch asphaltiert, zusehends schlechter, und es wurde ein einziges Gerüttel.
Schließlich zückte Gonzalo eine kleine Tüte mit Coca Blättern hervor und verteilte an jeden eine kleine Portion zusammen mit einem übel schmeckenden Katalysator. Aus den Blättern und dem Katalysator rollten wir ein kleines Päckchen zusammen und fingen an, darauf herumzukauen. Bei einigen sorgte das für ziemliche Grimassen. Das Zeugs schmeckte zwar ekelhaft, aber es half tatsächlich!
Schon fast bei Dunkelheit kamen wir schließlich am 4.910 Meter hohen Pass an. Und jetzt wurde die Strasse erst richtig schlecht. Die nächsten Stunden ging es im Stockdunklen nun wieder bergab. Ab Chivay war die Strasse dann sogar unasphaltiert.
Spät abends um 21 Uhr erreichten wir dann endlich Cabanaconde, wo uns Eduardo, ein geradzu überschwenglich freundlicher Kellner, bediente und uns mit seinen Deutschkenntnissen zu beeindrucken versuchte. Das war echt eine richtige Show, und hebte die Stimmung nochmal deutlich. Denn viele waren doch ziemlich am Ende nach der anstrengenden Busfahrt.
Spruch des Tages:
Helga:"Mir drückst die Augen raus!"
Danach gabs Jurassic Park a la Peru: versteinerte Dinosaurier Fussabdrücke. Hier war es mittlerweile sehr heiß, und die Sonne knallte uns auf den Kopf. Ausserdem mussten wir einige Hundert Meter den steilen Berg hinauf kraxeln. Puh, war das anstrengend!
Nach der Besichtigung ging es aber erst richtig los, viele Stunden Fahrt hatten wir vor uns denn Peru ist wirklich ein großes Land mit entsprechend langen Strecken.
Unterwegs machten wir halt in einem kleinem Dorf und machten Picknick an einem öffentlichen Platz. Zum Glück gab es direkt nebenan ein Gesundheitszentrum mit einer (einzigen) Toilette. Da immer mehr Schulkinder kamen, waren wir wohl die Attraktion des Tages. In Arequipa machten wir nur einen kurzen Tankstopp und fuhren direkt weiter in Richtung Anden.
Die Straße schlängelte sich scheinbar endlos die sanft geschwungenen Hügel hinauf. Noch war die Strasse sehr gut und wir kamen zügig voran. Doch dann wurde die Strasse, obwohl noch asphaltiert, zusehends schlechter, und es wurde ein einziges Gerüttel.
Schließlich zückte Gonzalo eine kleine Tüte mit Coca Blättern hervor und verteilte an jeden eine kleine Portion zusammen mit einem übel schmeckenden Katalysator. Aus den Blättern und dem Katalysator rollten wir ein kleines Päckchen zusammen und fingen an, darauf herumzukauen. Bei einigen sorgte das für ziemliche Grimassen. Das Zeugs schmeckte zwar ekelhaft, aber es half tatsächlich!
Schon fast bei Dunkelheit kamen wir schließlich am 4.910 Meter hohen Pass an. Und jetzt wurde die Strasse erst richtig schlecht. Die nächsten Stunden ging es im Stockdunklen nun wieder bergab. Ab Chivay war die Strasse dann sogar unasphaltiert.
Spät abends um 21 Uhr erreichten wir dann endlich Cabanaconde, wo uns Eduardo, ein geradzu überschwenglich freundlicher Kellner, bediente und uns mit seinen Deutschkenntnissen zu beeindrucken versuchte. Das war echt eine richtige Show, und hebte die Stimmung nochmal deutlich. Denn viele waren doch ziemlich am Ende nach der anstrengenden Busfahrt.
Spruch des Tages:
Helga:"Mir drückst die Augen raus!"
Heute mußten wir früh aus den Betten, was nach der Fahrt am Vortag echt grausam war!!! Kondore waren angesagt. Nach dem Frühstück fuhren wir zum Cruz del Condor und warteten mehr als eine Stunde um die Geier sehen zu können. Leider hatten wir Pech. Es ist Paarungszeit und die Tiere sind jetzt mit anderen Dingen beschäftigt und toben sich aus.
Die Fahrräder für unsere anschließende Mountainbike Tour waren besser als gedacht, so dass die Tour uns allen sehr viel Spaß gemacht hat. Das war echt super!!!
Wir machten auch tolle Fotos von der Colca-Schlucht, den Dörfern und Terassenfeldern. Nach dieser staubigen Angelegenheit war der Besuch der heißen Quellen bei Chivay eine wahre Wohltat! Danach genossen wir ein leckeres Andenbuffet mit Alpakaroulade, Meerschweinchen und vielen anderen Spezialitäten der Region.
Mit gefüllten Mägen und einem Coca-Tee fuhren wir nach Arequipa, das nur auf 2300m liegt. Natürlich durften wir auch auf dieser Fahrt wieder unseren 4900m hohen Pass "genießen". Oben angekommen, rüsteten sich dort einige schnell noch mit Alpaca-Pullovern und -Schals aus. Abends waren wir alle so müde und geschafft, dass wir uns nur noch eine Pizza ins wunderschöne Hotel bestellten und den Abend mit leichten Spielchen ausklingen ließen.
Spruch des Tages:
"Wenn schon keine Condore, dann wenigstens Adler!"
Die Fahrräder für unsere anschließende Mountainbike Tour waren besser als gedacht, so dass die Tour uns allen sehr viel Spaß gemacht hat. Das war echt super!!!
Wir machten auch tolle Fotos von der Colca-Schlucht, den Dörfern und Terassenfeldern. Nach dieser staubigen Angelegenheit war der Besuch der heißen Quellen bei Chivay eine wahre Wohltat! Danach genossen wir ein leckeres Andenbuffet mit Alpakaroulade, Meerschweinchen und vielen anderen Spezialitäten der Region.
Mit gefüllten Mägen und einem Coca-Tee fuhren wir nach Arequipa, das nur auf 2300m liegt. Natürlich durften wir auch auf dieser Fahrt wieder unseren 4900m hohen Pass "genießen". Oben angekommen, rüsteten sich dort einige schnell noch mit Alpaca-Pullovern und -Schals aus. Abends waren wir alle so müde und geschafft, dass wir uns nur noch eine Pizza ins wunderschöne Hotel bestellten und den Abend mit leichten Spielchen ausklingen ließen.
Spruch des Tages:
"Wenn schon keine Condore, dann wenigstens Adler!"
Heute konnten wir ein wenig ausschlafen, bis es zur Sozialtour ging. Wir besuchten Kindergärten, die von viventura unterstützt werden. Ein Teil von uns ist im Hotel geblieben und hat den Pool genossen. :-)
Nach diesem Besuch waren wir im viventura-Büro zum Mittagessen eingeladen. Dort lernten wir das ganze Team des Arequipa-Büros kennen und genossen unser Mittagessen im Garten.
Die Stadtführung fing gegen 14:30 Uhr an. Dabei besuchten wir zuerst das Kloster Santa Catalina, den Plaza de Armas, die Kathedrale und eine weitere Kirche. Der Tag endete nett in einem schönen Restaurant
Nach diesem Besuch waren wir im viventura-Büro zum Mittagessen eingeladen. Dort lernten wir das ganze Team des Arequipa-Büros kennen und genossen unser Mittagessen im Garten.
Die Stadtführung fing gegen 14:30 Uhr an. Dabei besuchten wir zuerst das Kloster Santa Catalina, den Plaza de Armas, die Kathedrale und eine weitere Kirche. Der Tag endete nett in einem schönen Restaurant
Ausnahmsweise mal früh ;) ging es los. Aber mit Frühstück um 5.00 Uhr im Hotel. Mit einem Zwischenstop in Juliaca erreichten wir Cuzco per Flieger.
Die wegen der aktuellen Streikvorhersage in den nächsten Tagen leicht (!!) geänderte Tour begann mit dem Besuch von ... (wie hieß das doch gleich? Ach...) Saqsaywaman. Inka gab es 18, lernten wir. Ebenso lernten wir wichtige Wörter in Quechua (nicht vergessen) und bewunderten die Bauweise der Inka.
Dann ging's nach Cuzco-City zur Stadtbesichtigung. Wir hatten eine sehr ausgedehnte Mittagspause (die Bedienung .... gähn), was uns die Möglichkeit zu einem intensiven Briefing für die nächsten Tage gab.
In der zentralen Sehenswürdigkeit von Cuzco, Qorikancha - Inkatempelreste, die von den Spaniern mit dem Kloster Convento de Santo Domingo überbaut wurde, lernten wir viel über die Tempel. Nach und nach ließ wegen Müdigkeit unser Interesse an den Inka nach. (Tut uns leid, Jungs...)
Der Abend war zur freien Verfügung und natürlich zum Packen für die nächsten Tage...
Spruch des Tages:
Hartmut zu Wolfgang bezüglich gewissen Unwohlseins:"Arschbacken zusammenkneifen!"
Die wegen der aktuellen Streikvorhersage in den nächsten Tagen leicht (!!) geänderte Tour begann mit dem Besuch von ... (wie hieß das doch gleich? Ach...) Saqsaywaman. Inka gab es 18, lernten wir. Ebenso lernten wir wichtige Wörter in Quechua (nicht vergessen) und bewunderten die Bauweise der Inka.
Dann ging's nach Cuzco-City zur Stadtbesichtigung. Wir hatten eine sehr ausgedehnte Mittagspause (die Bedienung .... gähn), was uns die Möglichkeit zu einem intensiven Briefing für die nächsten Tage gab.
In der zentralen Sehenswürdigkeit von Cuzco, Qorikancha - Inkatempelreste, die von den Spaniern mit dem Kloster Convento de Santo Domingo überbaut wurde, lernten wir viel über die Tempel. Nach und nach ließ wegen Müdigkeit unser Interesse an den Inka nach. (Tut uns leid, Jungs...)
Der Abend war zur freien Verfügung und natürlich zum Packen für die nächsten Tage...
Spruch des Tages:
Hartmut zu Wolfgang bezüglich gewissen Unwohlseins:"Arschbacken zusammenkneifen!"
Heute konnten wir ausschlafen :-) Erst um 8 Uhr ging es los. Wir fuhren mit dem Bus in Richtung Ollantaytambo, im Heiligen Tal der Inkas. Dort besichtigte ein Teil von uns die berühmten Ruinen. Der Reste der Gruppe bummelte einfach eine Runde im alten Dorf Ollantaytambo.
Dann ging es weiter im Zug in Richtung Machu Picchu. Um 2 Uhr Nachmittags erreichten wir Aguas Calientes.
Dann ging es weiter im Zug in Richtung Machu Picchu. Um 2 Uhr Nachmittags erreichten wir Aguas Calientes.
11
03.11.2008
Montag | Aguas Caliente - Machu Picchu - Cuzco
Heute sollte das Highlight unserer Reise stattfinden - der Inka-Trail bis zum Machu Picchu. Dazu wurden wir bereits um 04.00 Uhr aus den Betten geworfen und fuhren mit dem Zug bis Kilometer 104. Dort angekommen, brauchten wir noch eine ganze Stunde, um die Formalitäten für uns 13 Personen zu erledigen, so dass wir erst nach 07.00 Uhr starten konnten.
Es ging gleich mit der Besichtigung der Ruinen von Chachabamba los, bevor wir auf dem wunderschönen Inka-Trail langsam an Höhe gewannen. Unterwegs zeigte uns unser Wanderführer "Don Carlos" fast alle Orchideen am Wegesrand. Vorbei an den Ruinen von Winay Wayna ging es im straffen Tempo zum Sonnentor. Dort genossen wir den atemberaubenden Postkarten-Blick auf Machu Picchu und stärkten uns erst einmal für den Abstieg zu den Ausgrabungen.
Nachdem die Gruppe endlich vollständig war, genossen wir eine umfangreiche Führung durch die Inka-Stadt. Leider war die Besichtigung der Inka-Brücke wegen Bauarbeiten nicht möglich und der Aufstieg zum Wayna Picchu bereits geschlossen (max. 400 Personen dürfen nur täglich).
Kurz vor dem Rückzug aus der Stadt konnten wir noch einen herrlichen doppelten Regenbogen bewundern, der drohende Regen verschonte uns allerdings nur bis zu unserer Ankunft in Aguas Calientes.
Die verbleibende Zeit bis zur Abfahrt des Zuges nutzten wir zum Relaxen im Thermalbad und zum Essen. Das Abenteuer Rückfahrt im letzten Zug vor dem Streik meisterten wir ebenso wie die Busfahrt von Ollantaytambo bis zu unserem Hotel in Cuzco. Redlich geschafft krochen wir gegen 02.00 Uhr in unsere Betten.
Spruch des Tages:
Aufforderung von Don Carlos: "Los! Machen Du Foto!"
Es ging gleich mit der Besichtigung der Ruinen von Chachabamba los, bevor wir auf dem wunderschönen Inka-Trail langsam an Höhe gewannen. Unterwegs zeigte uns unser Wanderführer "Don Carlos" fast alle Orchideen am Wegesrand. Vorbei an den Ruinen von Winay Wayna ging es im straffen Tempo zum Sonnentor. Dort genossen wir den atemberaubenden Postkarten-Blick auf Machu Picchu und stärkten uns erst einmal für den Abstieg zu den Ausgrabungen.
Nachdem die Gruppe endlich vollständig war, genossen wir eine umfangreiche Führung durch die Inka-Stadt. Leider war die Besichtigung der Inka-Brücke wegen Bauarbeiten nicht möglich und der Aufstieg zum Wayna Picchu bereits geschlossen (max. 400 Personen dürfen nur täglich).
Kurz vor dem Rückzug aus der Stadt konnten wir noch einen herrlichen doppelten Regenbogen bewundern, der drohende Regen verschonte uns allerdings nur bis zu unserer Ankunft in Aguas Calientes.
Die verbleibende Zeit bis zur Abfahrt des Zuges nutzten wir zum Relaxen im Thermalbad und zum Essen. Das Abenteuer Rückfahrt im letzten Zug vor dem Streik meisterten wir ebenso wie die Busfahrt von Ollantaytambo bis zu unserem Hotel in Cuzco. Redlich geschafft krochen wir gegen 02.00 Uhr in unsere Betten.
Spruch des Tages:
Aufforderung von Don Carlos: "Los! Machen Du Foto!"
Am heutigen Tag konnten wir endlich mal wieder ausschlafen. Das kam uns nach gestern sehr gelegen. Heute stand der ganze Tag zur freien Verfügung.
Nach einem ausgiebigem Frühstück zog es die meisten von uns in die Stadt zur ausführlicheren Besichtigung und zum Shoppen. So war ein beliebter Anlaufpunkt der Handmarkt von Cuzco. Hier konnten wir "100-Prozent-Baby-Alpaca-Klamotten" ;-) durch einfühlsames Verhandlungsgeschick erwerben.
Am Abend trafen wir uns zum gemeinsamen Abendbrot. Ein gemütliches Restaurant verwöhnte unsere Gaumen.
Spruch des Tages:
Beim Shopping in der Hauptstadt der Kommentar sämtlicher Händler: "100 percento Baby-Alpaca, Senor!"
Nach einem ausgiebigem Frühstück zog es die meisten von uns in die Stadt zur ausführlicheren Besichtigung und zum Shoppen. So war ein beliebter Anlaufpunkt der Handmarkt von Cuzco. Hier konnten wir "100-Prozent-Baby-Alpaca-Klamotten" ;-) durch einfühlsames Verhandlungsgeschick erwerben.
Am Abend trafen wir uns zum gemeinsamen Abendbrot. Ein gemütliches Restaurant verwöhnte unsere Gaumen.
Spruch des Tages:
Beim Shopping in der Hauptstadt der Kommentar sämtlicher Händler: "100 percento Baby-Alpaca, Senor!"
Um acht Uhr ging die Fahrt im Bus in Richtung Titicacasee los. Nach fast vier Stunden Fahrt kamen wir am Pass in La Raya auf 4300 Meter Höhe an. Dort legten wir eine Pause ein, wo uns Einheimische wieder einmal 100-% Baby-Alpaca-Klamotten verkaufen wollten.
Dann ging es weiter bis Pucara, wo wir ein Picknick machten. Die dortige Kirche hätte auch in jedem guten Horrorfilm eine Hauptrolle spielen können. Nach dieser kleinen Pause wollten wir Richtung Titicacasee weiterfahren, aber leider streikte unser Bus.
Nachdem alle Reparaturversuche fehlschlugen, kam die Rettung in Form eines anderen Reisebusses, in dem uns die amerikanischen Reisenden ohne die dort üblichen penetranten Grenzkontrollen Asyl gaben. Mitten im Nirgendwo vor Puno wurden wir und unser Gepäck ausgesetzt. Jedoch kurz vor dem drohenden Gewitter kamen die Ersatzfahrzeuge, die uns nach Capachica brachten.
Am See angekommen wurden wir auf die Gastfamilien verteilt. Das Mobiliar der Hütten ist sehr übersichtlich: Steinbett mit Strohmatratze und "tonnenschweren" Decken sowie Tisch, Hocker und Lampe. Luxus für einige war, dass eine Toilette mit europäischer Norm nur ein paar Schritte von der Hütte entfernt war. Spruch des Tages:
"Aus 5 mach 10": Die von viventura angegebene Reisedauer von 5 Stunden muss eine gefühlte peruanische Zeitrechnung sein.
Dann ging es weiter bis Pucara, wo wir ein Picknick machten. Die dortige Kirche hätte auch in jedem guten Horrorfilm eine Hauptrolle spielen können. Nach dieser kleinen Pause wollten wir Richtung Titicacasee weiterfahren, aber leider streikte unser Bus.
Nachdem alle Reparaturversuche fehlschlugen, kam die Rettung in Form eines anderen Reisebusses, in dem uns die amerikanischen Reisenden ohne die dort üblichen penetranten Grenzkontrollen Asyl gaben. Mitten im Nirgendwo vor Puno wurden wir und unser Gepäck ausgesetzt. Jedoch kurz vor dem drohenden Gewitter kamen die Ersatzfahrzeuge, die uns nach Capachica brachten.
Am See angekommen wurden wir auf die Gastfamilien verteilt. Das Mobiliar der Hütten ist sehr übersichtlich: Steinbett mit Strohmatratze und "tonnenschweren" Decken sowie Tisch, Hocker und Lampe. Luxus für einige war, dass eine Toilette mit europäischer Norm nur ein paar Schritte von der Hütte entfernt war. Spruch des Tages:
"Aus 5 mach 10": Die von viventura angegebene Reisedauer von 5 Stunden muss eine gefühlte peruanische Zeitrechnung sein.
Heute hätten wir eigentlich richtig ausschlafen können, denn es gab erst um 9:00 Uhr Frühstück. Ein einheimischer Esel zog es jedoch vor, uns in unregelmäßigen Abständen durch sein lautes "Hallo, ich habe Langeweile"-Geschrei ab 4:00 Uhr zu wecken. Leider hat es keiner von uns geschafft, diesen Ruf aufzunehmen, sodass es keinen Handyklingelton für die Nachwelt davon geben wird.
Unser Gastgeber Pedro führte uns nach dem Frühstück bei einer Wanderung auf den 4200 Meter hohen Hausberg von Capachica. Von dort hatten wir einen fantastischen Blick auf den See und das Umland.
Nach dem Mittagessen kleideten uns unsere Gasteltern in ihre typische Trachten ein. Die darauf folgende Freizeit wurde von einigen genutzt, um ein Bad im kalten Titicaca-See zu nehmen. Da keine Möglichkeit zu einer warmen Dusche bestand, werden sich die mutigen Schwimmer wohl nachher warme Gedanken gemacht haben :-) Spruch des Tages:
Aussage einiger Männer zu den Frauen unserer Reisegruppe nach dem Fotoschooting in den einheimischen Trachten: "Die Kleidung macht Euch nicht unbedingt jünger, sondern eher 15 Jahre älter."
Unser Gastgeber Pedro führte uns nach dem Frühstück bei einer Wanderung auf den 4200 Meter hohen Hausberg von Capachica. Von dort hatten wir einen fantastischen Blick auf den See und das Umland.
Nach dem Mittagessen kleideten uns unsere Gasteltern in ihre typische Trachten ein. Die darauf folgende Freizeit wurde von einigen genutzt, um ein Bad im kalten Titicaca-See zu nehmen. Da keine Möglichkeit zu einer warmen Dusche bestand, werden sich die mutigen Schwimmer wohl nachher warme Gedanken gemacht haben :-) Spruch des Tages:
Aussage einiger Männer zu den Frauen unserer Reisegruppe nach dem Fotoschooting in den einheimischen Trachten: "Die Kleidung macht Euch nicht unbedingt jünger, sondern eher 15 Jahre älter."
Wieder einmal schafften es alle, pünktlich zum Frühstück im örtlichen Gemeindehaus zu sein. Diesmal musste die Rekordzeit 5:20 Uhr eingehalten werden.
Nach dem Frühstück gab es dann eine der größten Herausforderungen: die schweren Koffer wurden teils Huckepack über Stock und Stein mit Mithilfe der Gasteltern bergab zum Hafen getragen, wo sie dann samt Passagiere ins Boot verfrachtet wurden. Nach einer rührenden Abschiedsszene von unseren Gasteltern folgte eine Bootsfahrt über den Titicaca-See zu den ursprünglichen schwimmenden Uros-Inseln, die komplett aus Schilf erbaut sind. Nachdem uns die Einwohner in ihre Lebensweise einweihten, durften wir mit ihrem Schilfboot eine Runde um die Insel drehen.
Dann ging die Fahrt mit dem Boot weiter nach Puno, wo wir uns auf den Weg zur bolivianischen Grenze machten. Dort erwartete uns schon unser lokaler Guide, Roberto, der uns durch das Gewusel der Grenzkontrollen lotste. Unser erster Stopp in Bolivien waren die Ruinen von Tiwanaku, wo Roberto es schaffte, uns alle Sehenswürdigkeiten innerhalb der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit zu zeigen. Die Ruinenanlage konnte mit denen in Peru nicht mithalten, weil die Restaurationen aufgrund des gewählten Baumaterials sehr auffällig sind.
Weiter ging die Fahrt nach La Paz mit dem Blick auf die Königskordilleren. Bei einem Fotostopp konnten wir erkennen, dass La Paz in einem riesigen Kessel eingebettet ist. Vom oberen Rand des Kessels ergab sich ein sehr beeindruckender Überblick über die Regierungs- und Wirtschaftsmetropole Boliviens.
Nach Ankunft im Hotel wurden nach 48-Stunden Duschabstinenz sofort alle Warmduschhähne voll aufgedreht. Hoffentlich war die Warmwasserversorgung für die Einwohner der Stadt während dieser Zeit nicht unterbrochen. Spruch des Tages:
Robertos Empfehlung für das heutige Abendessen: "Eine lokale Spezialität ist Saize, nicht Scheisse."
Nach dem Frühstück gab es dann eine der größten Herausforderungen: die schweren Koffer wurden teils Huckepack über Stock und Stein mit Mithilfe der Gasteltern bergab zum Hafen getragen, wo sie dann samt Passagiere ins Boot verfrachtet wurden. Nach einer rührenden Abschiedsszene von unseren Gasteltern folgte eine Bootsfahrt über den Titicaca-See zu den ursprünglichen schwimmenden Uros-Inseln, die komplett aus Schilf erbaut sind. Nachdem uns die Einwohner in ihre Lebensweise einweihten, durften wir mit ihrem Schilfboot eine Runde um die Insel drehen.
Dann ging die Fahrt mit dem Boot weiter nach Puno, wo wir uns auf den Weg zur bolivianischen Grenze machten. Dort erwartete uns schon unser lokaler Guide, Roberto, der uns durch das Gewusel der Grenzkontrollen lotste. Unser erster Stopp in Bolivien waren die Ruinen von Tiwanaku, wo Roberto es schaffte, uns alle Sehenswürdigkeiten innerhalb der kurzen zur Verfügung stehenden Zeit zu zeigen. Die Ruinenanlage konnte mit denen in Peru nicht mithalten, weil die Restaurationen aufgrund des gewählten Baumaterials sehr auffällig sind.
Weiter ging die Fahrt nach La Paz mit dem Blick auf die Königskordilleren. Bei einem Fotostopp konnten wir erkennen, dass La Paz in einem riesigen Kessel eingebettet ist. Vom oberen Rand des Kessels ergab sich ein sehr beeindruckender Überblick über die Regierungs- und Wirtschaftsmetropole Boliviens.
Nach Ankunft im Hotel wurden nach 48-Stunden Duschabstinenz sofort alle Warmduschhähne voll aufgedreht. Hoffentlich war die Warmwasserversorgung für die Einwohner der Stadt während dieser Zeit nicht unterbrochen. Spruch des Tages:
Robertos Empfehlung für das heutige Abendessen: "Eine lokale Spezialität ist Saize, nicht Scheisse."
Drei Nicht-Mountainbiker wählten heute "La Paz zu Fuß" mit dem Guide Thomas. Ganz entspannt startete die Tour um 9:00 Uhr mit der Besichtigung des Hauptplatzes, der Abfahrt des Regierungschefs, der Gasse des grünen Kreuzes sowie dem Aussichtspunkt der Stadt, wo uns DIE drei stadtbekannten Schwulen ein typisch bolivianisches Tänzchen vorführten (mit Playback-Combo)!!
Nach diesem kulturellen Bonbon nutzten wir die einheimischen Verkehrsmittel - Collectivos mit stillenden bolivianischen Müttern. Die Ausnutzung unseres 15-sitzigen Collectivos war mit den 20 Fahrgästen nach einheimischen Verhältnissen noch längst nicht ausgelastet ;-) Unser Weg von El Alto führte uns zu Fuß zurück in den Kessel von La Paz. Unser Guide wählte dabei recht unkonventionelle Wege, die uns auch durch untouristische Stadtteile führte. So konnten wir mehr Gesichter dieser Stadt als bei einer üblichen Stadtrundfahrt sehen.
Erschöpft, aber voller interessanter Eindrücke, kamen wir nach unserem 7-stündigen Fußmarsch am Hotel wieder an.
Und hier der Bericht der todesmutigen Mountainbiker: Im Gegensatz zu den anderen, durften wir mal wieder früher aufstehen. Abfahrt war um 07:30 Uhr. Mitsamt den Mountainbikes auf den Dächern unserer zwei Vans ging es bei Heavy Metal, Eminem und Co. hinauf bis zum Pass auf über 4.700 Meter.
Ein paar von uns ließen sich vor dem Start vom örtlichen Schamanen für die "Camino de la muerte" segnen. So gerüstet ging es mit gemischten Gefühlen auf die 32 km asphaltierte Downhill Strecke. Schnell verloren wir unsere Nervosität und ließen es so richtig krachen. :-) Ohne zu bremsen (denn wer bremst verliert) düsten wir (fast) bis zum Abzweig der echten "gefährlichsten Strasse der Welt".
Ab hier wurde es nun richtig ernst: Auf der Schotterpiste tasteten wir uns erst vorsichtig und dann immer mutiger die nächsten 32 km bergab. Aus dem Augenwinkel konnten wir links von uns stets den gewaltigen Abgrund erahnen. Nein, wir fuhren nicht rechts, sondern immer links direkt am Abgrund entlang!
Viel zu schnell waren wir nach nur vier Stunden (top Zeit!) im Tal angekommen. Allen machte es riesigen Spaß. Total verdreckt und eingestaubt genossen wir unser wohlverdientes kaltes Bier und Cola. Lecker! ;-) Nach einer ausgiebigen Pause in einem Hotel mit Dusche, Baden im Pool und Mittagessen, fuhr ein Teil der Gruppe mit dem Van wieder zurück zum Pass über die "Camino de la muerte" während die anderen über die neue Strecke zurück fuhren. Nach drei Stunden Rückfahrt waren wir wieder in La Paz.
Nach insgesamt über 8.500 Höhenmetern an diesem Tag schleppten wir uns total erschöpft zum Saize Essen :-). Spruch des Tages:
Im Restaurant: "Was hast denn Du da auf dem Teller? Lass mich mal probieren!"
Nach diesem kulturellen Bonbon nutzten wir die einheimischen Verkehrsmittel - Collectivos mit stillenden bolivianischen Müttern. Die Ausnutzung unseres 15-sitzigen Collectivos war mit den 20 Fahrgästen nach einheimischen Verhältnissen noch längst nicht ausgelastet ;-) Unser Weg von El Alto führte uns zu Fuß zurück in den Kessel von La Paz. Unser Guide wählte dabei recht unkonventionelle Wege, die uns auch durch untouristische Stadtteile führte. So konnten wir mehr Gesichter dieser Stadt als bei einer üblichen Stadtrundfahrt sehen.
Erschöpft, aber voller interessanter Eindrücke, kamen wir nach unserem 7-stündigen Fußmarsch am Hotel wieder an.
Und hier der Bericht der todesmutigen Mountainbiker: Im Gegensatz zu den anderen, durften wir mal wieder früher aufstehen. Abfahrt war um 07:30 Uhr. Mitsamt den Mountainbikes auf den Dächern unserer zwei Vans ging es bei Heavy Metal, Eminem und Co. hinauf bis zum Pass auf über 4.700 Meter.
Ein paar von uns ließen sich vor dem Start vom örtlichen Schamanen für die "Camino de la muerte" segnen. So gerüstet ging es mit gemischten Gefühlen auf die 32 km asphaltierte Downhill Strecke. Schnell verloren wir unsere Nervosität und ließen es so richtig krachen. :-) Ohne zu bremsen (denn wer bremst verliert) düsten wir (fast) bis zum Abzweig der echten "gefährlichsten Strasse der Welt".
Ab hier wurde es nun richtig ernst: Auf der Schotterpiste tasteten wir uns erst vorsichtig und dann immer mutiger die nächsten 32 km bergab. Aus dem Augenwinkel konnten wir links von uns stets den gewaltigen Abgrund erahnen. Nein, wir fuhren nicht rechts, sondern immer links direkt am Abgrund entlang!
Viel zu schnell waren wir nach nur vier Stunden (top Zeit!) im Tal angekommen. Allen machte es riesigen Spaß. Total verdreckt und eingestaubt genossen wir unser wohlverdientes kaltes Bier und Cola. Lecker! ;-) Nach einer ausgiebigen Pause in einem Hotel mit Dusche, Baden im Pool und Mittagessen, fuhr ein Teil der Gruppe mit dem Van wieder zurück zum Pass über die "Camino de la muerte" während die anderen über die neue Strecke zurück fuhren. Nach drei Stunden Rückfahrt waren wir wieder in La Paz.
Nach insgesamt über 8.500 Höhenmetern an diesem Tag schleppten wir uns total erschöpft zum Saize Essen :-). Spruch des Tages:
Im Restaurant: "Was hast denn Du da auf dem Teller? Lass mich mal probieren!"
Heute konnten wir ENDLICH mal wieder ausschlafen :-) Am Vormittag konnten wir ein bisschen die Stadt anschauen - dann ging die lange Fahrt nach Uyuni los.
Erstes Highlight: der Busbahnhof von La Paz, wo die Werbeslogans der Busunternehmer schon fast wie Lieder klangen. Das Einchecken brachte eine weitere Überraschung: nur 10 Kilo pro Person waren an Gepäck frei. Der Rest musste als Übergepäck bezahlt werden. Und wir standen da mit unserem 20kg-Reisegepaeck (Spitzenreiter sogar mit 33kg!)..... Aber ein paar Bolivianos hatte ja jeder noch in der Tasche (grummel)....
Unser öffentlicher Bus nach Oruro startete pünktlich mit 10 Minuten Verspätung - um kurz nach halb drei ging es los. Für Unterhaltung wurde gesorgt: per Fernseher im Bus konnten wir unsere Spanischkenntnisse beim Film "Zorro 2" verbessern ;-)
Es war wohl schon halb sieben als wir durch die geisterhaften Strassen von Oruro fuhren und nach vielen kleinen Gassen endlich am Bahnhof ankamen. Unser Zug stand schon bereit und wir konnten gleich aufsitzen. Als es um 19 Uhr los ging, ging jeder noch von 7 Stunden Zugfahrt aus... es wurden aber 8 Stunden...;-( Zum Glück hatten wir einen beheizten Zugwaggon und wieder Fernsehunterhaltungsprogramm (yippeyhhh).
Auch im Speisewagen konnte sich etwas die lange Zugfahrt und der Hunger vertrieben werden. Es gab für uns aber auch Hamburger und Tee mit Zuckerwasser frei ;-) Nachts um drei (!) kamen wir endlich in Uyuni an und konnten in unseren Jeeps einen ersten Vorgeschmack auf die morgige Tour bekommen. Nachts halb vier lagen wir endlich in warmen, weichen Betten - da relativiert sich das mit dem Ausschlafen bis halb zehn am nächsten Tag schon wieder ;-) ;-) Spruch des Tages:
Jedesmal wenn der öffentliche Bus anhielt und die Kofferklappe geöffnet wurde, sagten die Reiseteilnehmer auf der linken Busseite zur rechten Busseite: "Ihr guckt, dass unsere Koffer nicht weggetragen werden."
Erstes Highlight: der Busbahnhof von La Paz, wo die Werbeslogans der Busunternehmer schon fast wie Lieder klangen. Das Einchecken brachte eine weitere Überraschung: nur 10 Kilo pro Person waren an Gepäck frei. Der Rest musste als Übergepäck bezahlt werden. Und wir standen da mit unserem 20kg-Reisegepaeck (Spitzenreiter sogar mit 33kg!)..... Aber ein paar Bolivianos hatte ja jeder noch in der Tasche (grummel)....
Unser öffentlicher Bus nach Oruro startete pünktlich mit 10 Minuten Verspätung - um kurz nach halb drei ging es los. Für Unterhaltung wurde gesorgt: per Fernseher im Bus konnten wir unsere Spanischkenntnisse beim Film "Zorro 2" verbessern ;-)
Es war wohl schon halb sieben als wir durch die geisterhaften Strassen von Oruro fuhren und nach vielen kleinen Gassen endlich am Bahnhof ankamen. Unser Zug stand schon bereit und wir konnten gleich aufsitzen. Als es um 19 Uhr los ging, ging jeder noch von 7 Stunden Zugfahrt aus... es wurden aber 8 Stunden...;-( Zum Glück hatten wir einen beheizten Zugwaggon und wieder Fernsehunterhaltungsprogramm (yippeyhhh).
Auch im Speisewagen konnte sich etwas die lange Zugfahrt und der Hunger vertrieben werden. Es gab für uns aber auch Hamburger und Tee mit Zuckerwasser frei ;-) Nachts um drei (!) kamen wir endlich in Uyuni an und konnten in unseren Jeeps einen ersten Vorgeschmack auf die morgige Tour bekommen. Nachts halb vier lagen wir endlich in warmen, weichen Betten - da relativiert sich das mit dem Ausschlafen bis halb zehn am nächsten Tag schon wieder ;-) ;-) Spruch des Tages:
Jedesmal wenn der öffentliche Bus anhielt und die Kofferklappe geöffnet wurde, sagten die Reiseteilnehmer auf der linken Busseite zur rechten Busseite: "Ihr guckt, dass unsere Koffer nicht weggetragen werden."
Nach dem Frühstück hatten wir noch Zeit, eine Runde durch das Dorf zu machen, letzte Einkäufe bevor es mit 3 Jeeps in die Uyuni-Salzwüste losging. Nach einer kurzen Fahrt (eine halbe Stunde!) standen wir schon in dem interessanten Zugfriedhof und dann standen wir in der Salzwüste und konnten sehen, wie dort Salz noch in Handarbeit abgebaut wird.
Nach kurzen Stopps bei den Ojos de Sal und am Hotel de Sal, wo wir eine lange Mittagspause machten und wo viele Fotos gemacht wurden, ging es weiter zu der Incahuasi (Isla del Pescado), eine Insel mitten in der Salzwüste mit riesigen Kakteen (12m hoch, über 1200 Jahre alt). Einfach beeindruckend!!! Bei einem Rundgang um die Insel herum konnten wir tolle Fotos machen, der Horizont ist ja so weit weg...
Danach ging es im Jeep weiter nach San Juan, und nach dem Abendessen und einem Kartenspiel gingen wir ins Bett.
Nach kurzen Stopps bei den Ojos de Sal und am Hotel de Sal, wo wir eine lange Mittagspause machten und wo viele Fotos gemacht wurden, ging es weiter zu der Incahuasi (Isla del Pescado), eine Insel mitten in der Salzwüste mit riesigen Kakteen (12m hoch, über 1200 Jahre alt). Einfach beeindruckend!!! Bei einem Rundgang um die Insel herum konnten wir tolle Fotos machen, der Horizont ist ja so weit weg...
Danach ging es im Jeep weiter nach San Juan, und nach dem Abendessen und einem Kartenspiel gingen wir ins Bett.
Heute mussten wir wieder einmal früh aufstehen, unsere Tour sollte schon 06.00 Uhr starten - nach langer Übung für uns kein Problem. Mit den Jeeps ging es ab in die Wüste und alles bei einer Höhe von über 3700 Metern.
Wir haben einige Lagunen besucht, z.B. die Laguna Hedionda, wo wir viele Flamingos beobachten konnten. Eine Stunde später kamen wir beim Arbol de Piedra an (eine schöne Steinformation).
Unsere Mittagspause machten wir an der Roten Lagune, wo Juanita (nicht zu vergleichen mit der Mumie) für uns lecker gekocht hatte. Weiter ging die Fahrt auf staubigen Wegen zu Geysiren und natürlich testete Micha die Temperatur eines Schlamm-Kraters. Wer wollte, konnte sich bei eisigen Temperaturen in den Thermalquellen aufwärmen.
Unsere Tour führte uns weiter zur Grünen Lagune (arsenhaltig) und zur Weißen Lagune. An der chilenischen Grenze angekommen, bedienten uns die Grenzer trotz Streik recht flott, so dass unserer Fahrt im Bus auf wunderbar asphaltierten Strassen nach San Pedro de Atacama nichts mehr im Wege stand. Hier konnten wir endlich wieder warm duschen und in einer gemütlichen Pizzeria klang der anstrengende Tag bei einem Gläschen Pisco aus. Spruch des Tages:
Alle:"Mann ist das staubig hier, das Fahrzeug ist nicht dicht."
Wir haben einige Lagunen besucht, z.B. die Laguna Hedionda, wo wir viele Flamingos beobachten konnten. Eine Stunde später kamen wir beim Arbol de Piedra an (eine schöne Steinformation).
Unsere Mittagspause machten wir an der Roten Lagune, wo Juanita (nicht zu vergleichen mit der Mumie) für uns lecker gekocht hatte. Weiter ging die Fahrt auf staubigen Wegen zu Geysiren und natürlich testete Micha die Temperatur eines Schlamm-Kraters. Wer wollte, konnte sich bei eisigen Temperaturen in den Thermalquellen aufwärmen.
Unsere Tour führte uns weiter zur Grünen Lagune (arsenhaltig) und zur Weißen Lagune. An der chilenischen Grenze angekommen, bedienten uns die Grenzer trotz Streik recht flott, so dass unserer Fahrt im Bus auf wunderbar asphaltierten Strassen nach San Pedro de Atacama nichts mehr im Wege stand. Hier konnten wir endlich wieder warm duschen und in einer gemütlichen Pizzeria klang der anstrengende Tag bei einem Gläschen Pisco aus. Spruch des Tages:
Alle:"Mann ist das staubig hier, das Fahrzeug ist nicht dicht."
Das Abenteuer Südamerika neigt sich langsam dem Ende entgegen. Und das sehr entspannt, als ob wir im Urlaub wären. Wir durften bis kurz vor 10 Uhr ausschlafen, um noch das Frühstück zu erwischen. Danach waren manche noch auf der Suche nach einem günstigen Geldwechsler, einem funktionierenden Geldautomaten, Wasser für die Wüste nachher, Mitbringsel oder einem Café für die Mittagszeit.
Um halb vier ging´s in die Wüste: das Mondtal vom Aussichtspunkt, ein Spaziergang durch das Tal des Todes, das Mondtal von "innen". Hier bewunderten wir die Cleverness der Chilenen, die aus ein paar abgebrochenen Felsen ("Drei Marias") und von Bolivianern gebuddelten Salzminen eine Touristenattraktion machen. Schließlich wanderten wir noch auf die große Sanddüne. Vor dem nicht ganz so spektakulären Sonnenuntergang haben wir uns aber entschlossen, nach ausführlichem Bestaunen des Tales uns vom sandigen Wind und der ansteigenden Touristenmasse ins Hotel vertreiben zu lassen.
Am Abend genossen wir das Abschiedsessen in ohne Zweifel fröhlicher Stimmung. Spruch des Tages:
Caro sagt, nachdem am Abend Matthias durchs Fenster in sein Zimmer eingestiegen war (die Rezeption war zu): "... der Schlüssel steckt von außen!"
Um halb vier ging´s in die Wüste: das Mondtal vom Aussichtspunkt, ein Spaziergang durch das Tal des Todes, das Mondtal von "innen". Hier bewunderten wir die Cleverness der Chilenen, die aus ein paar abgebrochenen Felsen ("Drei Marias") und von Bolivianern gebuddelten Salzminen eine Touristenattraktion machen. Schließlich wanderten wir noch auf die große Sanddüne. Vor dem nicht ganz so spektakulären Sonnenuntergang haben wir uns aber entschlossen, nach ausführlichem Bestaunen des Tales uns vom sandigen Wind und der ansteigenden Touristenmasse ins Hotel vertreiben zu lassen.
Am Abend genossen wir das Abschiedsessen in ohne Zweifel fröhlicher Stimmung. Spruch des Tages:
Caro sagt, nachdem am Abend Matthias durchs Fenster in sein Zimmer eingestiegen war (die Rezeption war zu): "... der Schlüssel steckt von außen!"
Heute wollten wir uns nicht einen weiteren halben Tag San Pedro de Atacama antun, soviel ist hier wirklich nicht los, und haben uns selber noch ein Highlight organisiert. Ein Grossteil der Gruppe wollte unbedingt noch einen Tag relaxen und ist mit einem örtlichen Reiseanbieter per Bus zu den Thermalquellen von Puritama gefahren. Das war echt erholsam - acht natürliche Badebecken mit ca. 25 bis 30 Grad warmen, klarem Wasser in einem Canyon mitten in der Atacama-Wüste. Die Zeit von drei Stunden verging wie im Fluge mit vielen Fotos und noch mehr Spaß. Und als wir zum Schluss unerwartet noch einen kleinen Imbiss angeboten bekamen, war das der I-Punkt dieses wunderschönen Ausfluges.
Zurück im Hotel wurden schnell noch die Sachen getrocknet, neu sortiert und in den Bus nach Calama gesprungen. Auf dem Flughafen verabschiedeten wir uns von Gonzalo, ließen drei Spätflügler unserer Gruppe zurück und entflogen Richtung Santiago de Chile. Unser letztes Abendessen in Chile nahmen wir in einem irischen Pub ein - Pizza, Hamburger und fernöstliche Gerichte. Spruch des Tages:
Wenigstens einen Tag relaxen
Zurück im Hotel wurden schnell noch die Sachen getrocknet, neu sortiert und in den Bus nach Calama gesprungen. Auf dem Flughafen verabschiedeten wir uns von Gonzalo, ließen drei Spätflügler unserer Gruppe zurück und entflogen Richtung Santiago de Chile. Unser letztes Abendessen in Chile nahmen wir in einem irischen Pub ein - Pizza, Hamburger und fernöstliche Gerichte. Spruch des Tages:
Wenigstens einen Tag relaxen
Nachdem in der Nacht (01.00 Uhr) die Abholung unserer drei Nachzügler vom Flughafen nicht funktioniert hatte, mussten wir heute morgen leider auch noch über zwei Stunden vergeblich auf unseren Guide Gustavo und den Beginn der versprochenen Stadtrundfahrt warten. Auch das Wetter war heute entsprechend traurig (Nieselregen).
Zu unserem Glück kamen unsere Nachzügler von gestern von ihrer (verkürzten) Stadtbesichtigung zurück. Da sie einen früheren Rückflug als der Rest der Gruppe hatten, war ihre Tour entsprechend kürzer. Katharina sprang ersatzweise als unser neuer Guide ein, und los ging es zum Präsidentenpalast La Moneda.
Leider nützten unserer gezückten Reisepässe nichts. Denn der Eintritt wurde uns verwehrt aus nicht näher bekannten Gründen. So zogen wir weiter ins dortige Museum, wo wir eine riesige Karte von Chile studierten. Über die Fußgängerzone schlenderten wir bis zum Plaza de Armas. Und von dort weiter zum Mercado Central, wo wir in einem Restaurant leckeren Fisch und zunehmend besser (es waren drei Versuche nötig ;-)) schmeckenden Pisco Sour genossen. Spruch des Tages:
Unser Guide Gustavo gestern noch dreimal zur Gruppe: "Deutsche Pünktlichkeit, morgen 09.00 Uhr Stadtrundfahrt"
Zu unserem Glück kamen unsere Nachzügler von gestern von ihrer (verkürzten) Stadtbesichtigung zurück. Da sie einen früheren Rückflug als der Rest der Gruppe hatten, war ihre Tour entsprechend kürzer. Katharina sprang ersatzweise als unser neuer Guide ein, und los ging es zum Präsidentenpalast La Moneda.
Leider nützten unserer gezückten Reisepässe nichts. Denn der Eintritt wurde uns verwehrt aus nicht näher bekannten Gründen. So zogen wir weiter ins dortige Museum, wo wir eine riesige Karte von Chile studierten. Über die Fußgängerzone schlenderten wir bis zum Plaza de Armas. Und von dort weiter zum Mercado Central, wo wir in einem Restaurant leckeren Fisch und zunehmend besser (es waren drei Versuche nötig ;-)) schmeckenden Pisco Sour genossen. Spruch des Tages:
Unser Guide Gustavo gestern noch dreimal zur Gruppe: "Deutsche Pünktlichkeit, morgen 09.00 Uhr Stadtrundfahrt"
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07.02.12Franz
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06.02.12 von Katja
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Mirjam