Reisetagebuch viExplorer Peru Bolivien Chile - 01.08.2008
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 01.08.2008. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viExplorer Reise durch %COUNTRY%, Bolivien und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 01.08. - 23.08.2008
Reiseleiter dieser Tour: Gabriele
"Es war eine wunderbare Reise, mit so vielen Erlebnissen und unzähligen schönen Momenten. Nicht ein Problem, keine Spannungen, einfach nur Urlaub pur (außer natürlich dem frühen Aufstehen, nicht wahr Manfred??)
Schade nur, dass wir uns eineinhalb Tage früher verabschieden mussten. Schade, dass ich den Abschiedsabend verpasst habe, so feuchtfröhlich. Ich kann es mir aber lebendig vorstellen, auch den Ausrutscher von Margit, Birgit und Klaus.... Und nun, kaum ein paar Tage zu Haus, und der Alltag hat euch wieder. Es liegt, wie Axel sehr schön sagte, wie ein Traum im Unterbewusstsein. Alles Liebe euch allen. Estamos en contacto."
"Es war eine wunderbare Reise, mit so vielen Erlebnissen und unzähligen schönen Momenten. Nicht ein Problem, keine Spannungen, einfach nur Urlaub pur (außer natürlich dem frühen Aufstehen, nicht wahr Manfred??)
Schade nur, dass wir uns eineinhalb Tage früher verabschieden mussten. Schade, dass ich den Abschiedsabend verpasst habe, so feuchtfröhlich. Ich kann es mir aber lebendig vorstellen, auch den Ausrutscher von Margit, Birgit und Klaus.... Und nun, kaum ein paar Tage zu Haus, und der Alltag hat euch wieder. Es liegt, wie Axel sehr schön sagte, wie ein Traum im Unterbewusstsein. Alles Liebe euch allen. Estamos en contacto."
Nach einem etwas längeren Flug sind wir gegen Abend (Ortszeit) in Lima angekommen. Zumindest sieben von uns, denn Manfred hat schon eine Woche Nordperu hinter sich und wartete auf uns im Hotel.
Nach einer allgemeinen Einführung sehnten sich die meisten nach einem Bett, nicht ohne vorher noch ein kühles Getränk zu sich genommen zu haben.
Zuerst haben wir uns morgens ein wenig die Stadt angesehen. Dazu gehörten natürlich die Katakomben des Franziskanermuseums. Wir sahen viele sehr schöne Kolonialbauten, verzierte Balkone, gelb angemalte Häuser etc.
Dann gab es noch einen Snack mit den ersten Fruchtsäften und weiter ging es im Programm. Wir fuhren auf der Panamericana, immer die Küste entlang gen Süden.
Noch relativ früh kamen wir in der Wüste an, oder besser gesagt: in der Wüstenoase. Einmalig. Den Abend beendeten wir bei einem ausgezeichneten Essen. Spruch des Tages:
In Cuzco scheint immer die Sonne, es sei denn, es regnet.
Noch relativ früh kamen wir in der Wüste an, oder besser gesagt: in der Wüstenoase. Einmalig. Den Abend beendeten wir bei einem ausgezeichneten Essen. Spruch des Tages:
In Cuzco scheint immer die Sonne, es sei denn, es regnet.
Nach einer geruhsamen Nacht erklimmen manche die Dünen neben unserem Hotel, um einen schönen Blick über die Oase und das Umland zu erhaschen. Dann geht es zuerst zur Pisco-Brennerei, wo wir nach der Theorie schnell zur Praxis übergehen.
Beschwingt fahren wir weiter, kosten noch auf dem Weg peruanische Schokolade und freuen uns auf den Flug über die Nazcalinien. Gut, dass wir vorher nichts gegessen haben, denn der Pilot geht sehr bewegungsfreudig mit seinem Fluggerät um. Aber die Ausblicke entschädigen für alles. Sicher gelandet setzen wir uns im Hotel in gemütlicher Runde zusammen, bis wir zum Grillen am Pool übergehen. Dann gut's Nächtle. Spruch des Tages:
Der Bus wird immer voller.
Beschwingt fahren wir weiter, kosten noch auf dem Weg peruanische Schokolade und freuen uns auf den Flug über die Nazcalinien. Gut, dass wir vorher nichts gegessen haben, denn der Pilot geht sehr bewegungsfreudig mit seinem Fluggerät um. Aber die Ausblicke entschädigen für alles. Sicher gelandet setzen wir uns im Hotel in gemütlicher Runde zusammen, bis wir zum Grillen am Pool übergehen. Dann gut's Nächtle. Spruch des Tages:
Der Bus wird immer voller.
Durch Hahnenkrähen werden wir viel zu früh geweckt. Aber wir lassen uns nicht aus der Ruhe bringen und starten dann zu unserer Buggytour durch die Wüste. Buggytour klingt wie Kinderspaß, begeistert aber auch Erwachsene. Ausnahmsweise ohne Panflötenmusik im Hintergrund rasen wir zu einem alten Aquädukt und werfen auch einen Blick auf die Pyramiden von Cahuachi. Der Weg ist gesäumt von Sand, Stein und Knochen sowie dem ein oder anderen Fossil oder einer Tonscherbe, wonach manche von uns begeistert Ausschau halten - und auch fündig werden!
Bald stehen dann die Sanddünen vor uns, auf denen wir erst ein wenig mit dem Buggy herum cruisen und dann in das 1x1 des Sandboardens eingewiesen werden. Eine Riesengaudi! Die Wüste ist trocken, aber doch immer anders. Wir nehmen noch eine Seehundkolonie mit, beobachten Galinasos und Pelikane und sehen sogar unseren ersten Kondor! Irgendwann treffen wir wieder auf die Hauptstrasse, Teer, kein Geruckel mehr! Den Weg bis Puerto Inka legen wir im Dunkeln zurück und kommen mit vielen tollen Eindrücken im Gepäck an. Spruch des Tages:
Wir sind die modernen Kamele!
Bald stehen dann die Sanddünen vor uns, auf denen wir erst ein wenig mit dem Buggy herum cruisen und dann in das 1x1 des Sandboardens eingewiesen werden. Eine Riesengaudi! Die Wüste ist trocken, aber doch immer anders. Wir nehmen noch eine Seehundkolonie mit, beobachten Galinasos und Pelikane und sehen sogar unseren ersten Kondor! Irgendwann treffen wir wieder auf die Hauptstrasse, Teer, kein Geruckel mehr! Den Weg bis Puerto Inka legen wir im Dunkeln zurück und kommen mit vielen tollen Eindrücken im Gepäck an. Spruch des Tages:
Wir sind die modernen Kamele!
Am Morgen bleibt ein wenig Zeit, die Ruinen bei Puerto Inka anzusehen oder ein paar Galinasos zu beobachten. Zunächst noch entlang der Panamericana erleben wir die Küste mit ihrer Sand- und Felsausprägung sowie ein paar grüne Streifen, wo es Wasser gibt. In Camana stärken wir uns mit einem kleinen Snack, bevor wir die Panamericana verlassen und auf gut ausgebauter Strasse Richtung Corire brausen. Die untergehende Sonne beschert uns einige tolle Fotostopps.
Zum Abendessen gibt es Shrimps in vielen Variationen, die dem meistens von uns vorzüglich schmecken. Zurück in der Hacienda trinken wir unseren ersten Pisco Sour. Hatten Bier bestellt und wunderten uns schon, warum das noch mit dem Rührer präpariert werden muss. Das Bier gab es natürlich trotzdem! Spruch des Tages:
Es gibt keinen Wein, sie haben den Schlüssel zur Bodega verloren!
Zum Abendessen gibt es Shrimps in vielen Variationen, die dem meistens von uns vorzüglich schmecken. Zurück in der Hacienda trinken wir unseren ersten Pisco Sour. Hatten Bier bestellt und wunderten uns schon, warum das noch mit dem Rührer präpariert werden muss. Das Bier gab es natürlich trotzdem! Spruch des Tages:
Es gibt keinen Wein, sie haben den Schlüssel zur Bodega verloren!
Nach einem leckeren Frühstück sehen wir uns bei bedecktem Himmel die Petroglyphen aus verschiedenen Zeiten an. Die Landschaft ist mal wieder sowohl trostlos als auch beeindruckend. Und der langsam aufklarende Nebel sorgt für eine tolle Fotostimmung und angenehme Temperaturen. Weiter zu den Dinosaurierspuren, die größer sind als erwartet, oder doch kleiner? Auf jeden Fall die richtige Wahl, da uns das Rafting am frühen Morgen wohl zu kalt gewesen wäre.
Dann feiern wir kurz bei Kuchen den Geburtstag unseres Fahrers Wilbert. Wir sehen dann kurzzeitig die Panamericana wieder, biegen dann aber für rund180 Kilometer auf eine Piste ein. Die Landschaft ändert sich, wir fahren Richtung Gebirge. Langsam kommt Bewuchs in Form von Kakteen dazu. Wir verfolgen die Veränderung bis auf rund 4200m Höhe, wo wir einen Picknick/Stopp einlegen. Traumhafte Ruhe und Landschaft! Einige Orte und Haciendas liegen phantastisch mit ihren Terrassenbauten und die Umgebung eingepasst.
Bald ist es dunkel und wir freuen uns auf eine entstaubende Dusche sowie für den ein oder anderen den ersten Bissen Alpaca-Fleisch. Spruch des Tages:
Das ist ein Luftschloss.
Dann feiern wir kurz bei Kuchen den Geburtstag unseres Fahrers Wilbert. Wir sehen dann kurzzeitig die Panamericana wieder, biegen dann aber für rund180 Kilometer auf eine Piste ein. Die Landschaft ändert sich, wir fahren Richtung Gebirge. Langsam kommt Bewuchs in Form von Kakteen dazu. Wir verfolgen die Veränderung bis auf rund 4200m Höhe, wo wir einen Picknick/Stopp einlegen. Traumhafte Ruhe und Landschaft! Einige Orte und Haciendas liegen phantastisch mit ihren Terrassenbauten und die Umgebung eingepasst.
Bald ist es dunkel und wir freuen uns auf eine entstaubende Dusche sowie für den ein oder anderen den ersten Bissen Alpaca-Fleisch. Spruch des Tages:
Das ist ein Luftschloss.
Früh morgens geht es auf 3800m Höhe zum Cruz del Condor, wo wir die Kondore aus dem Colca Canyon aufsteigen sehen möchten. Der Himmel ist bedeckt und es ist frisch, so dass wir eine Stunde vergeblich warten. Nachdem wir schon unseren Beobachtungsplatz verlassen haben, beginnt die Show. Insgesamt sechs Kondore kommen direkt über unseren Köpfen vorbei, ein majestätischer Anblick!
Danach sind wir gerüstet für eine Mountainbike-Tour. Ausgestattet mit Helm und Handschuhen geht es über die Schotterstrasse hauptsächlich "geradeaus und bergab" (ähem!) entlang herrlich gelegener Terrassenfelder. Vorbei an den unter Schwerstbedingungen auf den Feldern arbeitenden Menschen. Man nimmt die Welt auf dem Fahrrad noch intensiver wahr als im Bus. In einem kleinen Dorf begegnen wir dem Anden-Adler bevor wir in Chivay zum Mittagsbuffet gehen.
Nun geht aufwärts bei Regen und bald Schneefall auf 4910m, dem Andenaussichtspunkt, der uns leider alle Aussicht verwehrt. Aber wir sehen Lamas und eine Herde knuffiger Alpacas mit schneebedecktem Fell. Gegen die Höhe trinken wir dann noch einen leckeren Muña-Tee, bevor es ab nach Arequipa geht. Nach einem leckeren Essen fallen alle müde ins Bett. Spruch des Tages:
Wir laufen hier herum wie Kaugummis.
Danach sind wir gerüstet für eine Mountainbike-Tour. Ausgestattet mit Helm und Handschuhen geht es über die Schotterstrasse hauptsächlich "geradeaus und bergab" (ähem!) entlang herrlich gelegener Terrassenfelder. Vorbei an den unter Schwerstbedingungen auf den Feldern arbeitenden Menschen. Man nimmt die Welt auf dem Fahrrad noch intensiver wahr als im Bus. In einem kleinen Dorf begegnen wir dem Anden-Adler bevor wir in Chivay zum Mittagsbuffet gehen.
Nun geht aufwärts bei Regen und bald Schneefall auf 4910m, dem Andenaussichtspunkt, der uns leider alle Aussicht verwehrt. Aber wir sehen Lamas und eine Herde knuffiger Alpacas mit schneebedecktem Fell. Gegen die Höhe trinken wir dann noch einen leckeren Muña-Tee, bevor es ab nach Arequipa geht. Nach einem leckeren Essen fallen alle müde ins Bett. Spruch des Tages:
Wir laufen hier herum wie Kaugummis.
Nach dem Ausschlafen geht es heute zum Sozialprojekt, dem Besuch eines Krankenhauses, wo wir interessante Eindrücke gewinnen. Vormittags kann man sogar den Misti und den Chachani gut erkennen. Selbst der Mist hat eine Schneehaube. Anschließend geht es über den San Camilo Markt, wo allerlei Ungewohntes feilgeboten wird, z.B. Froschsaft oder Kuhschnauzen.
Das Mittagessen nehmen wir im Garten des viventura-Standorts in Arequipa ein. Es gibt ein lokales Gericht mit Blumenkohl-Bratling und richtig scharfen Paprika. Anschließend starten wir zur Stadt-Tour mit dem Plaza de Armas, der Kirche La Compañia sowie dem sehr schonen Monasterio de Santa Catalina. Danach noch durch die Kathedrale und in ein nettes Cafe, wo wir erst Kaffeetrinken und dann auch noch das Abendessen einnehmen. Dann ab ins Hotel, denn morgen müssen wir früh raus. Spruch des Tages:
In Aguas Calientes sind wir wieder auf Trinkhöhe.
Das Mittagessen nehmen wir im Garten des viventura-Standorts in Arequipa ein. Es gibt ein lokales Gericht mit Blumenkohl-Bratling und richtig scharfen Paprika. Anschließend starten wir zur Stadt-Tour mit dem Plaza de Armas, der Kirche La Compañia sowie dem sehr schonen Monasterio de Santa Catalina. Danach noch durch die Kathedrale und in ein nettes Cafe, wo wir erst Kaffeetrinken und dann auch noch das Abendessen einnehmen. Dann ab ins Hotel, denn morgen müssen wir früh raus. Spruch des Tages:
In Aguas Calientes sind wir wieder auf Trinkhöhe.
Früh raus, schnell noch einen Kaffee oder Cocatee und dann werden wir schon abgeholt zum Flughafen. Der Misti zeigt sich heute von seiner Sonnenseite, der Schnee ist schon fast wieder weg. Auf dem Weg zum Zwischenstopp in Juliaca dreht der Pilot eine Kurve über einen tollen Vulkankegel. Die Mitreisenden spenden Beifall. Man kann auch schon ein Auge auf den Titicacasee werfen, als es dann bald weiter geht nach Cuzco.
Hier kommen wir bei Sonnenschein an. Im Hotel werden wir von Reiseleiterin Gabi erwartet, die uns auf eine kurze Tour durch die Stadt nimmt. Immer schön langsam, in der Höhe (rund 3350m) geht einem schnell die Puste aus! Wir sehen einige Hauptplätze, den berühmten zwölfeckigen Stein in einer Inka-Mauer sowie das Viertel San Blas mit seinen Verkaufsständen.
Dann die nächste Tour, nun hinauf zu den Ruinen von Saqsayhuaman oberhalb der Stadt. Die Steinmetzkunst der Inka ist beeindruckend, ebenso der tolle Blick auf die Stadt. Dann zum Sonnentempel des Inti namens Coricancha, der zur Kolonialzeit geplündert und überbaut wurde, so dass er sich heute innerhalb des Konvent de Santo Domingo befindet. Nach einem Abendessen oberhalb eines Aquariums ging es ab ins Bett.
Hier kommen wir bei Sonnenschein an. Im Hotel werden wir von Reiseleiterin Gabi erwartet, die uns auf eine kurze Tour durch die Stadt nimmt. Immer schön langsam, in der Höhe (rund 3350m) geht einem schnell die Puste aus! Wir sehen einige Hauptplätze, den berühmten zwölfeckigen Stein in einer Inka-Mauer sowie das Viertel San Blas mit seinen Verkaufsständen.
Dann die nächste Tour, nun hinauf zu den Ruinen von Saqsayhuaman oberhalb der Stadt. Die Steinmetzkunst der Inka ist beeindruckend, ebenso der tolle Blick auf die Stadt. Dann zum Sonnentempel des Inti namens Coricancha, der zur Kolonialzeit geplündert und überbaut wurde, so dass er sich heute innerhalb des Konvent de Santo Domingo befindet. Nach einem Abendessen oberhalb eines Aquariums ging es ab ins Bett.
Axel Junior bleibt heute in Cuzco und schaut sich u.a. die Kathedrale und die Kirche im Viertel San Blas mit Führungen an. Der Rest der Truppe fährt ins heilige Tal der Inka, besucht zunächst den Markt von Chinchero und entdeckt dann die Inka-Ruinen von Ollyantaytambo. Auf dem Rückweg besuchen sie Reiseleiterin Gabi in Calca, bevor kurz vor Cuzco noch eine Alpaca-Farm auf dem Programm steht. Abends versuchen sich drei der Teilnehmer beim mühseligen Meerschweinchen-Essen. Spruch des Tages:
"Ich sterbe hier in Ruhe, geht schon mal weiter."
"Ich sterbe hier in Ruhe, geht schon mal weiter."
Früh morgens verlassen wir mit dem Zug Cuzco in Richtung Machu Picchu. Die Fahrt zieht sich ganze vier Stunden. Bei Kilometer 104 werden wir entlassen und stehen im Nichts, aber unser Führer leitet uns zum Beginn des eintägigen Inka-Trails, der für einige von uns zur Tortur wird. Sonne von oben und viele hohe Stufen lassen uns teilweise an die Grenzen gehen.
Nach drei Stunden erreichen wir die Ruinen von Winay Wayna, nach weiteren guten zwei Stunden das Sonnentor, von wo wir auf Machu Picchu gucken können - im Gegenlicht. Wir gehen weiter bis zu den Ruinen und haben dort dann das optimale Fotolicht, das uns alle für vieles entschädigt!
Carola und Manfred erklommen derweil auf nicht minder schwierigem Weg den Putucusi und blickten auch von dort auf Machu Picchu. Abends in Aguas Calientes Essen vom Feinsten und müde ins Bett. Spruch des Tages:
"Jetzt eine Inka-Kola und ich muss kotzen."
Nach drei Stunden erreichen wir die Ruinen von Winay Wayna, nach weiteren guten zwei Stunden das Sonnentor, von wo wir auf Machu Picchu gucken können - im Gegenlicht. Wir gehen weiter bis zu den Ruinen und haben dort dann das optimale Fotolicht, das uns alle für vieles entschädigt!
Carola und Manfred erklommen derweil auf nicht minder schwierigem Weg den Putucusi und blickten auch von dort auf Machu Picchu. Abends in Aguas Calientes Essen vom Feinsten und müde ins Bett. Spruch des Tages:
"Jetzt eine Inka-Kola und ich muss kotzen."
Früh um sieben Uhr werden wir hochgefahren zum Eingang von Machu Picchu und genießen eine sehr interessante Führung durch die Ruinen. Anschließend gehen wir zu einer alten Inka-Brücke, wo Manfred uns in die Kunst des Sonnenbrillenfischens einweist, da Carolas Brille beim Beobachten eines Kolibris in eine Felsspalte gefallen ist. Der Kolibri begeistert uns alle für wenige Minuten, das ein oder andere tolle Foto ist bestimmt dabei.
Bald geht es dann runter in den Ort, wo wir "voressen", da wieder eine knapp vierstündige Zugfahrt vor uns liegt. Im Dunkeln erreichen wir gegen neun Uhr Cuzco und freuen uns auf das Ausschlafen morgen. Spruch des Tages:
Inka Wasi heisst auf Quechua: "Wir spielen Musik zum Essen".
Bald geht es dann runter in den Ort, wo wir "voressen", da wieder eine knapp vierstündige Zugfahrt vor uns liegt. Im Dunkeln erreichen wir gegen neun Uhr Cuzco und freuen uns auf das Ausschlafen morgen. Spruch des Tages:
Inka Wasi heisst auf Quechua: "Wir spielen Musik zum Essen".
Heute konnten wir wieder Mal ausschlafen, denn es ging erst um neun Uhr los mit dem Bus Richtung Titicacasee.
Unser erster Stopp ist bei den Ruinen von Raqchi. Eine interessante Anlage, die wir erkunden, vor allem aufgrund der verarbeiteten Lehmziegel auf den ersten Blick anders als die bisherigen Inkaruinen.
Der nächste Stopp auf 4300m Höhe, dort wo der heilige Fluss der Inkas entspringt.
Und dann erstmal wieder bergab, und ein kleiner Stopp wo eine Frau Spanferkelchen an der Strasse verkauft. Fünf Hunde liegen brav neben uns und hoffen auf ein Häppchen, was sie natürlich auch bekommen. Es ist schon dunkel, als wir in Capachica ankommen, nicht ohne uns vorher verfahren zu haben, denn wir waren auf einmal am Strand. Per Lichtsignale verständigen wir uns und Gastgeber Emiliano eilt uns zu Fuß zur Hilfe.
Während des Abendessens lachen wir noch unendlich viel während wir spekulieren wie denn wohl unsere Nachtlager aussehen würden. Manfred erwartete einen Lehmboden auf dem 2 Matratzen liegen...... Und der Rest des Abends wird beendet beim Kartenspiel: 6 nimmt. Gabi gewinnt haushoch. Manfred verliert haushoch. Die Revanche wird morgen kommen!! Spruch des Tages:
Kann man das auch lutschen?
Und dann erstmal wieder bergab, und ein kleiner Stopp wo eine Frau Spanferkelchen an der Strasse verkauft. Fünf Hunde liegen brav neben uns und hoffen auf ein Häppchen, was sie natürlich auch bekommen. Es ist schon dunkel, als wir in Capachica ankommen, nicht ohne uns vorher verfahren zu haben, denn wir waren auf einmal am Strand. Per Lichtsignale verständigen wir uns und Gastgeber Emiliano eilt uns zu Fuß zur Hilfe.
Während des Abendessens lachen wir noch unendlich viel während wir spekulieren wie denn wohl unsere Nachtlager aussehen würden. Manfred erwartete einen Lehmboden auf dem 2 Matratzen liegen...... Und der Rest des Abends wird beendet beim Kartenspiel: 6 nimmt. Gabi gewinnt haushoch. Manfred verliert haushoch. Die Revanche wird morgen kommen!! Spruch des Tages:
Kann man das auch lutschen?
Gut geschlafen unter schweren Decken, nicht gefroren. Anders als erwartet. Nach dem Frühstück wandern die meisten von uns auf die nahe gelegene höchste Erhebung der Halbinsel. Läppische knapp 200 Höhenmeter entpuppen sich auf knapp 4000m Höhe als recht anstrengend. Wir gehen langsam machen viele Pausen und lassen uns von Emiliano einige heimische Pflanzen erklären. Zum Beispiel gibt es eine Pflanze, mit der Wäsche gewaschen werden kann und die mehr schäumt als jedes Waschmittel von zu Hause. Der Blick vom Gipfel ist die Anstrengung wert! Man kann sogar die bolivianischen Gletscher erkennen.
Den Nachmittag gehen wir erst entspannt an, Faulenzen in der Sonne oder auf dem Bett. Dann werden wir von einigen Kindern auf einem Feldweg zum Fußball aufgefordert. Wir schlagen uns wacker und gewinnen trotz gelegentlicher Atemnot 6:4. Vor dem Essen singen zwei Mädchen in typischen Trachten heimische Lieder für uns, nach dem Essen erfolgt die angekündigte 6-nimmt-Revanche, bei der Gabi gar nicht gut abschneidet, bzw. haushoch verliert. Gewinnerin ist dieses Mal Margit. Spruch des Tages:
Du musst so lange drehen, bis wir alle scharf sind.
Den Nachmittag gehen wir erst entspannt an, Faulenzen in der Sonne oder auf dem Bett. Dann werden wir von einigen Kindern auf einem Feldweg zum Fußball aufgefordert. Wir schlagen uns wacker und gewinnen trotz gelegentlicher Atemnot 6:4. Vor dem Essen singen zwei Mädchen in typischen Trachten heimische Lieder für uns, nach dem Essen erfolgt die angekündigte 6-nimmt-Revanche, bei der Gabi gar nicht gut abschneidet, bzw. haushoch verliert. Gewinnerin ist dieses Mal Margit. Spruch des Tages:
Du musst so lange drehen, bis wir alle scharf sind.
Mal wieder früh aufstehen, wir verabschieden uns vom gastfreundlichen Emiliano und brechen auf. Wir werden zum Hafen von San Pedro gefahren, wo wir unser Gepäck auf ein Boot umladen. Es geht zunächst zu einer der schwimmenden Schilfinseln der Uros. Wir bekommen die "Herstellung" der Inseln erklärt und schauen uns auch eine der Hütten an. Anschließend drehen wir eine Runde mit einem Schilfboot.
Weiter geht es nach Puno, von wo aus wir per Bus Richtung Bolivien fahren. Bald steht der Grenzübergang an, der für uns alle eine neue Erfahrung ist. Drei Ämter müssen angelaufen werden, zwei in Peru, eines in Bolivien. Begleitet wird das Ganze freitags von einem wuselnden Markt. Wir wären ohne Anleitung völlig aufgeschmissen. Unsere Koffer werden per Dreirad selbst über die Grenze befördert. Ein ziemliches Chaos. Irgendwann sind die Sachen im Bus und wir fahren nach Tihuanaco, um uns im Schnelldurchgang Museum und bisher erfolgte Ausgrabungen anzusehen.
Dann weiter nach La Paz mit tollem Blick auf El Alto mit Illimani sowie La Paz selbst bei einbrechender Dunkelheit mit Vollmond. Leckeres Abendessen und gute Nacht. Spruch des Tages:
Wenn Du Zeit hast, kannst Du Dir ne neue Insel stricken.
Weiter geht es nach Puno, von wo aus wir per Bus Richtung Bolivien fahren. Bald steht der Grenzübergang an, der für uns alle eine neue Erfahrung ist. Drei Ämter müssen angelaufen werden, zwei in Peru, eines in Bolivien. Begleitet wird das Ganze freitags von einem wuselnden Markt. Wir wären ohne Anleitung völlig aufgeschmissen. Unsere Koffer werden per Dreirad selbst über die Grenze befördert. Ein ziemliches Chaos. Irgendwann sind die Sachen im Bus und wir fahren nach Tihuanaco, um uns im Schnelldurchgang Museum und bisher erfolgte Ausgrabungen anzusehen.
Dann weiter nach La Paz mit tollem Blick auf El Alto mit Illimani sowie La Paz selbst bei einbrechender Dunkelheit mit Vollmond. Leckeres Abendessen und gute Nacht. Spruch des Tages:
Wenn Du Zeit hast, kannst Du Dir ne neue Insel stricken.
Die Gruppe teilt sich heute auf. Der Grossteil fährt in Richtung Dschungel und besichtigt eine Coca-Plantage. Außerdem erfahren wir von Führerin Marlene alles Wissenswerte über die Röstung von Kaffee. Anschließend besuchten wir einen aufgrund der Trockenzeit recht ausgedünnten Wasserfall. Die Landschaft während der Fahrt war wieder einmal atemberaubend.
Axel Junior begibt sich derweil mit dem Mountainbike auf die Todestrasse. 3550 Höhenmeter sind ab El Cumbre in 4650m abzufahren. Während auf dem asphaltierten Teil eher viel Geschwindigkeit erreicht wird, ist der unbefestigte Teil der Strecke fahrtechnisch interessanter. Auf der ganzen Strecke ist hohe Konzentration gefragt, aber es macht total Spaß. Als Belohnung gibt es in Coroico eine heiße Dusche, einen kühlen Pool und ein Mittagsbuffet. Dann den gleichen Weg im Bus zurück nach La Paz. Abendessen: Same procedure as yesterday, weil´s so schön war. Spruch des Tages:
In der Höhe sind wir ja auch gar nicht so schwer.
Axel Junior begibt sich derweil mit dem Mountainbike auf die Todestrasse. 3550 Höhenmeter sind ab El Cumbre in 4650m abzufahren. Während auf dem asphaltierten Teil eher viel Geschwindigkeit erreicht wird, ist der unbefestigte Teil der Strecke fahrtechnisch interessanter. Auf der ganzen Strecke ist hohe Konzentration gefragt, aber es macht total Spaß. Als Belohnung gibt es in Coroico eine heiße Dusche, einen kühlen Pool und ein Mittagsbuffet. Dann den gleichen Weg im Bus zurück nach La Paz. Abendessen: Same procedure as yesterday, weil´s so schön war. Spruch des Tages:
In der Höhe sind wir ja auch gar nicht so schwer.
Heute haben wir den Morgen benutzt um ein wenig auszuschlafen und dann noch ein wenig bummeln zu gehen, Hexenmarkt besucht und noch einige Amulette gekauft und Ähnliches.
Gegen Mittag ging es dann mit dem Bus nach Oruro und dann um sieben weiter nach Uyuni. Es war eiskalt als wir aus dem Zug ausstiegen, und gleich ging es erstmal ab ins Bett. Spruch des Tages:
Das kannst Du Dir aus dem Kopf schlagen.
Gegen Mittag ging es dann mit dem Bus nach Oruro und dann um sieben weiter nach Uyuni. Es war eiskalt als wir aus dem Zug ausstiegen, und gleich ging es erstmal ab ins Bett. Spruch des Tages:
Das kannst Du Dir aus dem Kopf schlagen.
Heute schlafen wir aus und bummeln kurz durch Uyuni, bevor dann am späten Vormittag zwei Jeeps uns abholen. Gepäck kommt oben in eine Plane gewickelt aufs Dach, nützt aber nur bedingt als Staubawehr. Die Gepäckstücke haben alle eine Einheitsfarbe: Sand. Wir lernen, wie Salz verarbeitet wird, wie es abgebaut wird, dass man Häuser aus Salz bauen kann. Höhepunkt ist aber das Bewegen auf dem Salzsee, weißes Meer bis zum Horizont, unregelmäßige Polzgonzüge von der Natur auf das Salz gemalt.
Dann die Insel Incahuasi mit ihren unglaublich hohen und dicken Kakteen mitten im Salzsee. Speicherkarten und Filme werden zur Höchstleistung animiert. Den Sonnenuntergang genießen wir mitten im Nichts bei Wein, Chips und Nüssen. Dann geht es in Dämmerung und Dunkelheit zur Unterkunft im Gruppenschlafsaal. Wir verjubeln unsere letzten Bolivianos und kommen erst nach Mitternacht ins Bett. Ein ereignisreicher Tag! Spruch des Tages:
Wenn Du gegen diese Wand pinkelst, bricht das ganze Haus ein. (Haus aus Salz)
Dann die Insel Incahuasi mit ihren unglaublich hohen und dicken Kakteen mitten im Salzsee. Speicherkarten und Filme werden zur Höchstleistung animiert. Den Sonnenuntergang genießen wir mitten im Nichts bei Wein, Chips und Nüssen. Dann geht es in Dämmerung und Dunkelheit zur Unterkunft im Gruppenschlafsaal. Wir verjubeln unsere letzten Bolivianos und kommen erst nach Mitternacht ins Bett. Ein ereignisreicher Tag! Spruch des Tages:
Wenn Du gegen diese Wand pinkelst, bricht das ganze Haus ein. (Haus aus Salz)
Die Nacht war kurz. Um 3.30 Uhr aufstehen, Frühstück oder Brot schmieren und ab ins kalte Auto. Erster Stopp nach Sonnenaufgang kurz nach Sieben mit Blick auf den Vulkan Ollagüe. Wir sind alle durchgefroren und der kalte Wind wird uns heute nicht mehr loslassen! 8.30 Uhr erreichen wir die erste Lagune und lassen die Farben auf uns wirken, Blau, Weiß, Sand und als rosa Tupfer ein Schwarm schlafender Flamingos mitten auf dem gefrorenen Wasser. So geht es weiter bei anderen Lagunen.
Wir sehen ein Viscacha (Kaninchenart), das sich in Pose setzt, Felsverwitterung der anderen Art, eine rote Lagune, Geysire. Moment, nur "sehen"? Manfred dringt sogar in den Untergrund ein und verschlammt Schuhe und Hose. Gut, dass wir danach an heißen Quellen vorbei kommen und er sich mit warmem Wasser vom Dreck befreien kann.
Bald stehen wir dann vor einem einsamen Grenzhäuschen in 4200m Höhe. Hier heißt es leider Abschied nehmen von unserer Gabi, für die letzten Tage betreut uns Romina bis nach Calama. Die gefürchtete Grenzkontrolle überstehen wir problemlos. Abends toi toi toi doch warmes Wasser, der Strom ist da. Mal sehen, wie lange noch. Spruch des Tages:
(alle): Auf Wiedersehen Gabi, komm gut nach Hause!
Wir sehen ein Viscacha (Kaninchenart), das sich in Pose setzt, Felsverwitterung der anderen Art, eine rote Lagune, Geysire. Moment, nur "sehen"? Manfred dringt sogar in den Untergrund ein und verschlammt Schuhe und Hose. Gut, dass wir danach an heißen Quellen vorbei kommen und er sich mit warmem Wasser vom Dreck befreien kann.
Bald stehen wir dann vor einem einsamen Grenzhäuschen in 4200m Höhe. Hier heißt es leider Abschied nehmen von unserer Gabi, für die letzten Tage betreut uns Romina bis nach Calama. Die gefürchtete Grenzkontrolle überstehen wir problemlos. Abends toi toi toi doch warmes Wasser, der Strom ist da. Mal sehen, wie lange noch. Spruch des Tages:
(alle): Auf Wiedersehen Gabi, komm gut nach Hause!
Wir schlafen mal wieder aus. Der Strom ist leider morgens nicht da, aber es gibt immerhin warmes Wasser. Nach dem Frühstück ein paar Schritte durch das übersichtliche San Pedro. Letzte Postkarten eingesteckt, Souvenirs gekauft und dann in ein Cafe gesetzt.
Am Nachmittag dann noch einmal in die Wüste, das Mondtal und das Marstal besucht. Wieder einmal zeigt sich, dass Wüste nicht gleich Wüste ist. Es gibt immer wieder neue Motive. Den Abend lassen wir beim viventura-Abschiedessen feuchtfröhlich ausklingen. Spruch des Tages:
Andre Länder, keine Teller.
Am Nachmittag dann noch einmal in die Wüste, das Mondtal und das Marstal besucht. Wieder einmal zeigt sich, dass Wüste nicht gleich Wüste ist. Es gibt immer wieder neue Motive. Den Abend lassen wir beim viventura-Abschiedessen feuchtfröhlich ausklingen. Spruch des Tages:
Andre Länder, keine Teller.
Wir werden um 6 Uhr abgeholt und zum Flughafen nach Calama gebracht. Dort Einchecken und Abschied von Romina. Kommen kurz nach halb elf in Santiago an und werden von Diana empfangen. Als die Sachen im Hotel sind, startet die Stadt-Tour. Zunächst auf den Berg San Christobal mit einem tollen Rundblick auf die allerdings vom Smog geplagte Stadt.
Dann Mittag mit Fischgerichten und anschließend ein Spaziergang durch die 6 Millionen-Metropole mit u.a. Plaza de Armas und Regierungsgebäude. Nach dem Ausruhen im Hotel dann abends den Welcome-Drink abgeholt und ein letztes gemeinsames Abendessen verspeist. Jetzt freuen wir uns alle auch schon auf zu Hause. Spruch des Tages:
Wenn er anfängt zu singen, steige ich aus!
Dann Mittag mit Fischgerichten und anschließend ein Spaziergang durch die 6 Millionen-Metropole mit u.a. Plaza de Armas und Regierungsgebäude. Nach dem Ausruhen im Hotel dann abends den Welcome-Drink abgeholt und ein letztes gemeinsames Abendessen verspeist. Jetzt freuen wir uns alle auch schon auf zu Hause. Spruch des Tages:
Wenn er anfängt zu singen, steige ich aus!
Heute wird in Ruhe gefrühstückt. Um Viertel vor zehn werden wir dann zum Flughafen gebracht. Dort Einchecken und bereit für den langen Flug nach Madrid, der reibungslos über die Bühne geht, obwohl kaum einer von uns mehrere Stunden schlafen kann. Der Anschlussflug von Madrid nach Frankfurt wird dann zur Geduldsprobe. Rund zwei Stunden später geht es erst los. Weitere Geduldsprobe am Gepäckband. Während alle anderen schon auf dem Heimweg sind, wartet Axel Junior vergebens auf sein Gepäckstück. Knapp eineinhalb Stunden später kommt der Rucksack dann mit der nächsten Maschine aus Madrid. Am längsten sind aber Carola und Manfred unterwegs, die erst gegen zehn zu Hause ankommen. Spruch des Tages:
Gute Nacht!
Gute Nacht!
Ihr Kontakt
Kundenmeinung
15.01.12Michael
Auf der Tour hatte man einen schönen Einblick in die verschiedenen Regionen von Kolumbien. Von den Städten über landschaftliche Highlights (z.B. Nuqui) bis hin zur...
Neuigkeiten
06.02.12 von Katja
Jetzt buchbar! Unsere Aktivtouren Patagonien 2012
Seit heute sind unsere bewährten Patagonien-Touren für Herbst und Winter 2012 online. Schauen Sie am besten gleich rein, denn noch gibt es viele Termine mit unserem 200-EUR-Frühbucherrabatt! Reisen Sie bei sommerlichen Temperaturen von Buenos Aires, über die 7-Seenroute nach Chile und per Navimag-Fähre ins südlichste Patagonien. Wandern Sie vor traumhafter Kulisse und besuchen Sie Patagoniens [...]
mehr Nachrichten im viBlog
Jetzt buchbar! Unsere Aktivtouren Patagonien 2012
Seit heute sind unsere bewährten Patagonien-Touren für Herbst und Winter 2012 online. Schauen Sie am besten gleich rein, denn noch gibt es viele Termine mit unserem 200-EUR-Frühbucherrabatt! Reisen Sie bei sommerlichen Temperaturen von Buenos Aires, über die 7-Seenroute nach Chile und per Navimag-Fähre ins südlichste Patagonien. Wandern Sie vor traumhafter Kulisse und besuchen Sie Patagoniens [...]mehr Nachrichten im viBlog
Soziales Engagement
viSozial e.V. Hilfe für Kinder, Familien und Senioren in Südamerika. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Spende, Sponsoring oder mit Ihrem aktiven Beitrag.
zu viSozial
zu viSozial

Mirjam