Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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erster Tag in Peru
Um 12:00 Uhr waren wir schon in Lima . Gabi holte uns vom Flughafen ab und wir sind dann erstmal ins Hotel, um uns ein wenig frisch zu machen und auszuruhen von der langen Reise. Um fünf ging es dann ab nach Miraflores zum Einkaufszentrum Larcomar. Als erstes…. Sonnenuntergang am Pazifik.
Dann haben wir uns alles angeschaut und sind in ein sehr schönes Restaurant. Wir haben dort einen sehr entspannten Abend verbracht und konnten uns so schon gleich ein wenig näher kennenlernen. Unser erster Pisco Sour……(der sicher unser ständiger Begleiter der nächsten drei Wochen werden wird) und ein ausgezeichnetes Essen. First Quality.
Wie ihr auf dem Foto seht, gönnten wir uns noch danach leckeres peruanisches Eis, mit Maracuya, Chirimoya und ähnlich exotisches. Zu Fuss sind wir dann zum Kennedyplatz, wo gerade eine Fotoausstellung stattfand. Thema: Erderwärmung.
Danach sind wir zur Salsabar. Allein das Zuschauen hat viel Spass gemacht. Das war ein Rhythmus… Dann ging es mit dem Taxi zurück ins Hotel.
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Entlang der Panamericana zur Wüstenoase
Als erstes hatten wir eine Stadtführung. Schon um 8 Uhr angefangen, um früh schon in der Wüstenoase zu sein. Die Führung war sehr interessant. Wir sahen die alte Post, wo die Häuser gelb angestrichen sind.
Dann ging es ab in den Süden. Noch schnell ein paar Einkäufe und dann auf die Panamericana. Wir machten einen Stop um das Lucuma-Eis zu probieren, von selbst angebauten Lucumas. Sehr lecker!
Am späten Nachmittag waren wir dann in der Wüstenoase. Auf uns wartete der hoteleigene Swimmingpool, wo auch wieder Mal ein leckeres Essen auf uns wartete.
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entlang des Pazifik's
Der erste Punkt des Tages war die Bodega. Der Besuch allein war schon sehr interessant, aber die Wein und Pisco Probe hat dann noch mal richtig Spass gemacht. Details sind leider nur für Insider, wir können ja nicht alles erzählen…
Dann ging es weiter. Es folgte der Besuch im Maria Reiche Museum, und danach ging es erstmal ins Hotel, um den Swimming Pool zu geniessen und einfach mal zu relaxen. Und so entspannt wie wir waren, machten wir uns auf zum Flieger. Nur einem unter uns wurde ein wenig übel….alle anderen strahlten.
Einen interessanten Besuch hatten wir in einer Keramikwerkstatt und den Abend liessen wir beim Grillen am Swimmingpool ausklingen.
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Seelöwen
Mit den Buggies ging es heute los. Wehende Haare, die Sonne scheint und wir besichtigen als erstes einen wunderschönen herzförmigen Aquädukt, mit kristallklarem Wasser.
Dann ging es weiter mit Endstation: Bucht von San Fernando. Herrlich, ein Seelöwenparadies. Sie wälzten sich, ahlten sich und spielten (besonders die kleinen Robben). Selbst 2 Pinguine haben wir gesehen. Der Weg dorthin war etwas lang, aber es hat sich wirklich gelohnt, besonders um einen Eindruck von der fantastischen Landschaft zu bekommen.
Anschließend durften wir in unser Hotel am Strand. Dieser Sternenhimmel, Wasserrauschen….einfach ein Traum.
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Adios Pazifik
Den Morgen konnten wir entspannt angehen, denn der war frei. Baden, Sonnen und Spazierengehen war angesagt.
Gegen Mittag ging es dann weiter nach Corire. Dort angekommen, mit hungrigen Mägen, wartete bei Señora Marta ein Shrimpsessen auf uns. Das haben wir in vollen Zügen genossen. Dieser wunderbare Geschmack bleibt uns wohl ewig in Erinnerung.
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Dinosaurier und Petroglyphen
Unser erster Programmpunkt waren die Petroglyphen. Trotz großer Hitze, konnten wir uns dem faszinierenden Thema nicht entziehen.
Programmpunkt Nummer zwei: Dinosaurier. Es war noch heisser, schön angelegt und auch interessant. Jedoch hatten wir auch ein wenig mehr erwartet.
Dann noch mal schnell frisch machen im Hotel und auf in den Kampf, nach Cabanaconde ins Colcatal auf 3200m Höhe. Wir hatten ein sehr schönes Picknick gemacht, auf hellen Strandsand, unter einem Baum. Die Landschaft war beeindruckend, besonders mit den Wildpferden im Hintergrund.
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Willkommen in den Anden !!!
Heute fuhren wir morgens los aus dem sehr urigen Anden-Dörfchen "Cabanaconde" Richtung Colca-Canyon.
Wir waren schon früh da, um die Condore zu sehen. Wir hatten Glück und konnten 5 Condore beim Aufsteigen beobachten. Dies und der gesamte Colca-Canyon hat uns sehr beeindruckt.
Danach haben wir in Chivay in der Thermalquelle relaxt und uns für die Fahrt nach Arequipa gestärkt. Auf dem Weg dorthin haben wir den höchsten Punkt unserer Reise erreicht, 4910 Meter. Nach einer Stärkung mit Muña Tee und Coca Blättern ging es hinunter nach Arequipa.
Alle haben die Höhe doch leicht bemerkt, Anja und Achim ein bißchen mehr. Abends sind wir alle wohlauf in Arequipa eingetroffen und haben unseren Fahrer Ambrosi herzlich verabschiedet. Es war ein wirklich schöner Tag.
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Besuch des viventura Büros
Heute hatten wir die Möglichkeit ein Sozialprojekt von viventura in Arequipa und das viventura Team zu besuchen.
Wir waren sehr angetan von der Herzlichkeit, mit welcher wir von den Kindern der Schule "San Juan Apostol" empfangen wurden. Es ist wirklich beeindruckend, was viventura dort auf die Beine gestellt hat und leistet. Wir konnten mit den Kindern spielen und herumtollen. Leider mussten wir uns wieder verabschieden.
Es ging weiter zum viventura Team, das uns mit einem fabelhaften Mittagessen begrüßt hat. Es war schön so die Menschen hinter der Organisation persönlich kennen zu lernen.
Unser nächster Programmpunkt war eine City Tour, inkl. Kloster Santa Catalina, in Arequipa.
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Mit dem Flieger in die Inkahauptstadt
Heute ging es schon früh raus, unser Flieger nach Cuzco ging um 06:45 Uhr. In der Inkahauptstadt angekommen, haben wir erstmal gemeinsam mit Gabi die Stadt erkundet und lecker Mittag gegessen (der Besitzer des Lokals kommt gebürtig aus Bellenberg - wie klein ist doch die Welt..). Anschliessend konnten wir bei einer City-Tour die und danach die sehr schöne Stadt mit dem <12-eckigen Stein> erkunden.
Cuzco ist eine sehr traditionsbewusste Stadt, welche ausschl. vom Handel und Dienstleistung lebt, da es dort wenig Industrie gibt. Die Kultur der Inka, aber auch die der Eroberer, der Spanier prägen das Stadtbild.
Nach der City-Tour sind wir alle noch ein bisschen rumgebummelt und danach (aufgrund des langen Tages) früh ins Bett gegangen.
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Freier Tag
Heute hatten wir einen ganzen freien Tag. Während Anja und Achim entschlossen haben einen "Ruhigen" einzulegen und sich schön auszuruhen, um für Morgen fit zu sein, haben Johann und Maria eine Fahrt ins heilige Tal gemacht.
Abends, wie ihr ja auf dem Foto seht, sind wir dann gemeinsam essen gegangen. Heute stand nun etwas auf dem Plan was natürlich nicht fehlen durfte: Mehrschweinchen essen. Sowohl Johann als auch Achim haben sage und schreibe jeder ein ganzes Meerschweinchen verputzt.
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Die Inkahaupstadt wartet
Heute ging es schon sehr früh raus, schließlich ging es heute zu einem absoluten Highlight unserer Reise: Machu Picchu.
Nach über dreistündiger Zugfahrt durch das heilige Tal entlang des Rio Urubamba kamen wir endlich zu KM 104 (2172m) des Inka-Trails, an welchem wir uns zu Fuss auf den Weg Richtung Machu Picchu machten. Die Wanderung war sehr schön, aber auch anstrengend. Wir durchquerten verschiedene Vegetationen (von heiß bis tropisch-feucht) und genossen die Landschaft sehr.
Nach fast 5 Stunden unterwegs wussten wir, warum wir dies auf uns genommen hatten. Am Sonnentor "Intipunku" (2720m) angekommen, hatten wir den ersten atemberaubenden Blick auf Machu Picchu. Wir machten die ersten Fotos, genossen die ersten Eindrücke und fuhren danach mit dem Bus in die Ortschaft im Tal, um uns für den 2. Tag auszuruhen. Nach einem leckeren Abendessen mit Bier oder Pisco Sour ging es dann ins Bett.
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Die Ruinen von Machu Picchu
Gut erholt vom Vortag standen wir schon früh auf, um so früh als möglich auf Machu Picchu zu sein. Es waren noch nicht sehr viele Touristen dort, als wir eintrafen. So konnten wir diesen besonderen Ort auf uns einwirken lassen. Die Berge über der heiligen Stadt lagen noch im Nebel, aber dies sollte sich binnen Minuten ändern. Plötzlich verschwand der Nebel und es war der gesamte Anblick dieses Ortes zu sehen. Nach sehr vielen verschiedenen Fotos begann für uns die dreistündige Führung durch die heilige Stadt. Wir erfuhren dort sehr viel über die faszinierende Welt und Kultur der Inkas und Machu Picchu.
Diese Stadt wurde erst 1911 von einem amerikan.Wissenschaftler gefunden. Die Inkas hatten alle Wege zu dieser Stadt zerstört, damit die Spanier diese nicht finden konnten (kleiner Ausflug in die Geschichte). Nach einer vierstündigen Zugfahrt trafen wir Abends in Cuzco wieder ein.
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Auf dem Weg zum Titicacasee
Heute durften wir etwas länger schlafen, bevor es auf den Weg an den Titicacasee ging. Um 10.00 Uhr brachen wir am Hotel auf und kauften erst einmal Obst für unsere Gastfamilien ein. Der Weg ging über den schönen Pass "La Raya" (ca. 4310m). Kurz danach erreichten wir das Hochland "Altiplano", welches bis weit nach Bolivien reicht. Wir fuhren noch eine Weile nach Juliaca, eine sehr hektische Stadt mit hunderten/tausenden Mototaxis. Dort verweilten wir nur sehr kurz, bevor wir weiter Richtung Titicacasee / Halbinsel Capachica fuhren. In unserem kleinen Dorf "Chifron" angekommen wurden wir von unserer Gastfamilie sehr herzlich begrüßt. Nach einem leckeren Abendessen und anschließender aufregender Suche (im Dunkeln) zum Quartier von Johann und Maria, ging es ab ins Bett.
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Ein schöner Tag bei unserer Gastfamilie!
Heute war ein sehr schöner, entspannter Tag im kleinen Ort unserer Gastfamilie. Nachdem wir morgens entspannt gefrühstückt hatten, machten wir uns auf den Weg zu einem kleinen Gipfel (4000m) mit sehr schönem Blick über den See. Trotz des kleinen Marsches von ca. 250 Höhenmeter, kamen wir ganz schön ins schnaufen. Der Anblick des Sees mit seiner Landschaft war dann aber umso schöner. Mittags spielten wir noch 1 Stunde mit den beiden Kindern "Marilie" und Miquel" Fussball. Nachmittags machten wir mit dem Hausherrn "Emiliano" eine kleine Fahrt mit seinem Boot auf dem Titicacasee. Später faulenzten wir noch in der Abendsonne und aßen zu Abend. Anschließend spielten wir noch Kniffel und Karten und verschwanden dann in unseren Betten.
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Die schwimmenden Inseln der Uros
Heute ging es früh morgens in Richtung eines kleinen Hafens und von dort auf die Uro Inseln ging. Vorher wartete noch im Hafen eine Überraschung auf Anja. In letzter Minute konnte noch ein Treffen mit Ihrem Patenkind organisiert werden. Zarai und Anja freuten sich über die Begegnung trotz anfänglicher Schüchternheit sehr.
Nach der Verabschiedung im Hafen fuhren wir mit dem Boot weiter auf die Uro Inseln, aus Schilf gebaute und bewohnte schwimmende Inseln. Nach kurzem Aufenthalt ging es schon wieder weiter über Puno Richtung Bolivien. Wir waren wie geplant noch am frühen Mittag dort. Der Grenzübergang zu Fuss war wirklich ein Erlebnis. Es herrschte dort reges, hektisches Treiben und die Grenze durfte nur zu Fuss überquert werden. Auf dem weiteren Weg nach La Paz besichtigten wir noch die Ruinen von Tiahuanacu (Weltkulturerbe). Abends in La Paz angekommen hatten wir noch einen atemberaubenden Blick vom hinab in die im Talkessel liegende Stadt .
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Hoch auf dem Chacaltaya
Heute ging es in der früh los Richtung Chacaltaya (5.390m). Wir fuhren mit dem Auto bis zur Bergstation auf 5.100m. Von dort aus wanderten wir mit unserem einheimischen Guide weiter Richtung Gipfel des Chacaltaya. Wir merkten doch (bis auf Johann), dass die Luft in dieser Höhe etwas dünner ist. Oben am Gipfel angekommen hatten wir einen wirklich wunderschönen Blick über die "weisse Kordiliere" und La Paz bis zum Titicacasee. Dies sollte wohl der höchste Punkt unserer Reise sein. Wir sind sehr froh, dass wir diese Höhe ohne Probleme geschafft haben.
Anschliessend am Nachmittag hatten wir frei und konnten diesen für uns frei gestalten. Am Abend trafen wir uns dann wieder mit Gabi, um mit Ihr wieder einmal gut Essen zu gehen. So liessen wir diesen sehr schönen Tag ausklingen.
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Durch die Straßen von La Paz
Der Morgen beginnt mit der Erkundung La Paz. Wir haben die wichtigsten und interessantesten Dinge gesehen (Hexenmarkt, Hauptplatz, ….). Dort mussten wir uns auch durch große Menschenmengen drängen, denn heute gab es in La Paz friedliche Demonstrationen gegen das Referendum in Santa Cruz.
Nach dem Mittagessen machten wir uns auf den langen Weg Richtung Uyuni. Nach einer langen Bus- (3 Std. ) und Zugfahrt (7 Std.) kamen wir spät nachts gegen 02:30 Uhr im Hotel in Uyuni an.
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Salzsee Uyuni
Nachdem uns Renato sooooo viel über den Salzsee erzählt und geschwärmt hat, waren wir natürlich gespannt was uns da so erwartet. Und er hat nicht übertrieben!!! Noch Vormittags haben uns die Jeeps vom Hotel abgeholt und wir sind zuerst zum Eisenbahnhof-Friedhof, danach noch an der Salzerarbeitung und dann ging´s auf den Salzsee von Uyuni. Ein absolutes Highlight… zum Glück haben wir unsere Kamera-Akkus geladen. Am Nachmittag erreichen wir die Inkahuasi (Isla del Pescado). Inmitten dieser weißen Salzwüste befindet sich eine Koralleninsel mit Jahrhundert alten Kakteen und einer atemberaubenden Aussicht. Nachdem wir die Insel ausgiebig erkundet haben, fahren wir ein Stückchen weiter zu unserer Unterkunft. Nach ein paar Flaschen Wein und einer leckeren Lasagne (die uns unsere Köchin Marta gebacken hat) ging´s dann relativ früh zu Bett…
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Die Fahrt zu den Lagunen
Heute hieß es wieder sehr früh aufstehen. Um 04:30 Uhr ging es ab Richtung der Vulkankette im Hochland. Es war doch eine sehr holprige Fahrt durch das Hochland, welche sich aber aufgrund der eindrucksvollen Natur gelohnt hat.
Um 08:30 Uhr machten wir den ersten Halt an einer schönen Lagune, wo wir die ersten Flamingos aus der Nähe sehen konnten. Dort frühstückten wir auch. Anschließend ging es weiter zu den Steinformationen mit dem berühmten "Steinbaum". Nachdem unser Fahrer den Reifen gewechselt hatte (wir hatten in der Wüste einen Platten), konnte es dann weiter zur "Laguna Colorado" gehen. Dort angekommen machten wir einen Spaziergang auf einen kleinen Hügel, von wo aus wir die wunderschöne rot-gefärbte Lagune fotografieren konnten und das leckere Essen gnießen konnten.
Der nächste Stopp auf unserer Buckelpiste waren die "dampfenden, brodelnden kleinen Geysire" (4.850m). Auf der weiteren Fahrt konnten wir noch kurz die "Laguna Verde" und die "Laguna Biancho" sehen. Nach einer kurzen Aufwärmung im warmen Thermalbecken ging es dann weiter Richtung Grenze.
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Die Atacama-Wüste
Heute konnten wir es nach dem langen, hektischen Vortag etwas ruhiger angehen lassen. Wir hatten den halben Tag bis 15:30 Uhr zur freien Verfügung. Wir sind etwas durch die Straßen von San Pedro geschlendert, haben uns die Geschäfte angeschaut und sind anschließend mit Gaby Essen gegangen.
Um 15:30 Uhr wurden wir dann im Hotel abgeholt, um das Mondtal und das Todestal (sollte eigentlich Marstal heißen - war ein Übersetzungsfehler des Namensgebers). Die Landschaft der 2 Täler, welche in der Atacama-Wüste liegen sind tatsächlich so, wie man sich diese Planeten vorstellt.
Nach einer kurzen Pause im Hotel und anschließendem Pisco-Sour haben wir Abends um 22:00 Uhr einen kleinen Ausflug in eine "Sternwarte" gemacht, wo uns in 2,5 Std. sehr deutlich gewisse Zusammenhänge am wirklich beeindruckenden Sternenhimmel von San Pedro erklärt wurden. Wir hatten dort auch die Möglichkeit mit einem großen Teleskop ein paar Sterne am Himmel anzuschauen. So ging auch dieser Tag zu Ende…………
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Vorletzter Tag, Abschied von Gabi
Wir hatten entschieden an diesem Morgen dann doch nichts mehr zu unternehmen, und einfach alles in Ruhe auslaufen zu lassen.
Da wir am Vorabend in der Sternwarte waren, haben wir unser Abschiedsessen auf heute Mittag verlegt, so konnten wir alles ganz in Ruhe genießen. Das dafür ausgewählte Lokal war ein neues französisches Lokal. Das Essen war ausgezeichnet. Es gab sogar Nachtisch, supercrepes mit eis, mit Caramelcreme, mit Nutella und Banane… Was aber noch wichtiger war, gute Gespräche.
Da zwei aus der Gruppe eher sentimentalen Charakters sind, haben wir es vermieden große Abschiedstrauer aufkommen zu lassen. Am Flughafen wurde es dann aber doch traurig. Ab ging es nun nach Santiago wo wir…am Flughafen abgeholt und ins Hotel gebracht wurden.
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City-Tour in der Millionnenstadt
Heute wurden wir von unserer Santiago-Reiseleiterin Katharina vom Hotel zu einer interessanten City-Tour abgeholt. Wir lernten diese doch eher europäisch wirkende Großstadt mit ihren Sehenswürdigkeiten kennen (Plaza de Armas, Gründungshügel, Innenstadt). Zudem hatten wir auch die Möglichkeit bei einer Wachablösung vor dem Präsidentenpalast zuzusehen. Nach einem leckeren Mittagsessen in einem Fischrestaurant direkt neben dem Fischmarkt sind wir noch auf einen Aussichtpunkt gefahren, um uns den Ausblick über diese Millionenstadt anzuschauen.
Anschließend sind wir zum Flughafen gefahren, haben uns von Katharina verabschiedet, und ab gings nach diesem wunderschönen Urlaub wieder nach Europa……..