Reisetagebuch viExplorer Peru Bolivien Chile - 11.07.2008
Unsere Reiseteilnehmer mit ihrem Tourguide starten ihr Abenteuer am 11.07.2008. In diesem Reisetagebuch schildern sie ihre Erfahrungen die sie während ihrer viExplorer Reise durch %COUNTRY%, Bolivien und Chile gemacht haben. Möchten Sie Ihre eigenen Erfahrungen machen? Lernen Sie unsere Auswahl an Rundreisen kennen!
Reisebericht | Tour vom 11.07. - 02.08.2008
Reiseleiter dieser Tour: Alejandro
"Wir sind zusammen aufgebrochen und zu einer guten Gemeinschaft zusammen gewachsen, die viel über die Natur und Geschichte Perus, Boliviens und Chiles gelernt hat. Wir haben viel erlebt, Abenteuer bestritten, und das nicht nur beim Rafting und Bergsteigen, nahmen uns danach trotzdem stets die Zeit zum Feiern, zum Entspannen, einfach zum Lachen. Ob an der Küste, im Dschungel oder in der Wüste: Die Mehrheit war immer begeistert bei der Sache und hat die Reise in vollen Zügen genossen."
"Wir sind zusammen aufgebrochen und zu einer guten Gemeinschaft zusammen gewachsen, die viel über die Natur und Geschichte Perus, Boliviens und Chiles gelernt hat. Wir haben viel erlebt, Abenteuer bestritten, und das nicht nur beim Rafting und Bergsteigen, nahmen uns danach trotzdem stets die Zeit zum Feiern, zum Entspannen, einfach zum Lachen. Ob an der Küste, im Dschungel oder in der Wüste: Die Mehrheit war immer begeistert bei der Sache und hat die Reise in vollen Zügen genossen."
Hallo!!! Herzlich Willkommen in Lima. Es ist unser erster Tag in Peru. Wir landeten um 6.30 pm in Lima am Flughafen und da trafen wir gleich unseren Reiseleiter Alejandro. Dann sind wir zu unserem Hotel mit unserem Bus gefahren. Das Hotel liegt direkt im Zentrum der Stadt. Danach haben wir drei Taxis genommen und sind zum Larco Mar im Stadtteil Miraflores gefahren. Dort gibt es viele Souvenirs, Restaurants und Cafes. Wir haben einen guten Platz gefunden und ein paar Bier getrunken, aber wir waren sehr müde und fuhren früh ins Hotel zurück. Spruch des Tages:
Eine kleine Frage Alejandro: "Wo können wir ein Bier trinken?''
Eine kleine Frage Alejandro: "Wo können wir ein Bier trinken?''
Wir haben sehr gut geschlafen. Das haben wir echt gebraucht ;-) Unser Guide Nelida holte uns vom Hotel ab und wir machen eine interessante City Tour durch das Zentrum von Lima. Wir gingen zum San Francisco Kloster und zu den Katakomben, wir haben auch ein paar Kirchen besucht. Das Mittagessen war lecker und wir haben unseren ersten Pisco Sour getrunken. Anschließend fuhren wir weiter auf der Panamericana nach Ica, wo das nächste Hotel liegt. Dort sind wir 15 Minuten im Hotel-Pool geschwommen, aber war richtig kalt. Das Abendessen war sehr gut.
Heute ging es recht früh wieder los. Mit einem guten Frühstück schafften wir uns eine Grundlage für den folgenden Bodega-Besuch. Wir erhielten Einblicke in die Piscoherstellung und durften selbstverständlich auch probieren. Weil es so lecker war, haben wir auch gleich ein paar Flaschen gekauft.
Danach ging es auf der Panamericana weiter in die Wüste. Zu erst lernten wir das Leben der Maria Reiche im Museum kennen. Diese Frau widmete ihr Leben, der Erforschung der Nazca Linien. Danach sahen wir zwei Nazca-Bilder vom Aussichtsturm.
Danach sollte eigentlich unser Nazca Flug über die Linien starten. Aber aufgrund des schlechten Wetters konnten wir leider nicht starten. Etwas enttäuscht fuhren wir zum Mittag. Danach besichtigten wir den alten Nazca-Friedhof und lernten im Museum etwas über die Nazca-Kultur.
Morgen versuchen wir noch einmal zu fliegen.
Danach ging es auf der Panamericana weiter in die Wüste. Zu erst lernten wir das Leben der Maria Reiche im Museum kennen. Diese Frau widmete ihr Leben, der Erforschung der Nazca Linien. Danach sahen wir zwei Nazca-Bilder vom Aussichtsturm.
Danach sollte eigentlich unser Nazca Flug über die Linien starten. Aber aufgrund des schlechten Wetters konnten wir leider nicht starten. Etwas enttäuscht fuhren wir zum Mittag. Danach besichtigten wir den alten Nazca-Friedhof und lernten im Museum etwas über die Nazca-Kultur.
Morgen versuchen wir noch einmal zu fliegen.
Der Wecker ging heut schon um 5:30 Uhr, da wir ganz früh am Flughafen sein wollten, um die Nazca Linien von oben zu betrachten. Das Wetter machte uns einen Strich durch die Rechnung. Am Flugplatz wurde uns mitgeteilt, das frühestens ab Mittag geflogen werden kann.
Drei von uns entschieden sich dafür das Risiko einzugehen und warteten am Flugplatz auf die Starterlaubnis. Alle anderen zogen mit den Buggies Richtung Wüste los. Nach einer kleinen kulturellen Sightseeingtour ging es in, auf, durch und über die Dünen. Aber auch wir mussten aktiv werden und brausten mit Sandboards die Dünen hinunter. Hervorzuheben sei hier Sabine, die eine großartige Sandboardprefermance zum Besten gab.
Dann ging es weiter Richtung Bahia San Fernando, wo wir nach einem Picknick, Pinguine und Seelöwen bestaunen konnten. Für die Rückfahrt brauchten wir länger als gedacht, da der Buggy mit unseren 3 Ösis plötzlich von der Bildfläche verschwunden war. So wurde eine hektische Suchaktion gestartet, doch dann gab es die Entwarnung. Die "Ösigruppe" war schon längst am Zielpunkt angekommen.
Zum Glück konnten die 3 "Flieger" die Nazca Linien von oben sehen, so dass am Ende alle glücklich im Bus saßen. :)
Drei von uns entschieden sich dafür das Risiko einzugehen und warteten am Flugplatz auf die Starterlaubnis. Alle anderen zogen mit den Buggies Richtung Wüste los. Nach einer kleinen kulturellen Sightseeingtour ging es in, auf, durch und über die Dünen. Aber auch wir mussten aktiv werden und brausten mit Sandboards die Dünen hinunter. Hervorzuheben sei hier Sabine, die eine großartige Sandboardprefermance zum Besten gab.
Dann ging es weiter Richtung Bahia San Fernando, wo wir nach einem Picknick, Pinguine und Seelöwen bestaunen konnten. Für die Rückfahrt brauchten wir länger als gedacht, da der Buggy mit unseren 3 Ösis plötzlich von der Bildfläche verschwunden war. So wurde eine hektische Suchaktion gestartet, doch dann gab es die Entwarnung. Die "Ösigruppe" war schon längst am Zielpunkt angekommen.
Zum Glück konnten die 3 "Flieger" die Nazca Linien von oben sehen, so dass am Ende alle glücklich im Bus saßen. :)
Heute hatten wir den Vormittag frei. Wir nutzten die Zeit für ein Bad im kalten Ozean, spielten Fußball oder gingen etwas in Puerto Inka spazieren.
Danach startete unsere recht lange Fahrt nach Corire. Während der Fahrt entdeckten wir sogar, dass unser Bus ein Klo hat. ;)
Pünktlich zum Abendessen waren wir in Corire, wo wir lecker Camarones aßen.
Danach startete unsere recht lange Fahrt nach Corire. Während der Fahrt entdeckten wir sogar, dass unser Bus ein Klo hat. ;)
Pünktlich zum Abendessen waren wir in Corire, wo wir lecker Camarones aßen.
Auch an diesem Tag hieß es wieder früh aufstehen (7.00 Uhr Frühstück). Übernachtet hatten wir in der Majes Lodge, einem alten Bauernhof mit wunderschönen, uralten Möbeln. Dennoch war die ehemalige Nutzung der Zimmer als Stall nicht zu leugnen. Unser Guide für heute hieß Maurecia, mit der wir rasch in die Steinwüste von Toro Muerto fuhren (typisch: Eintrittsgeld ja, Beschilderung nein).
Völlig wolkenverhangen, riesige Steinblöcke mit Inschriften (die Inka Boten Chasquis vertrieben sich die Zeit mit Graffitis - u.a. küssende und spuckende Lamas, tanzende Inkas, etc.). Danach ging es Richtung Dinosaurierabdrücke, spielende Jungen hatten diese per Zufall entdeckt (riesige Schieferberge noch nicht analysiert, vielleicht ganze Skelette noch darunter).
Für die Abenteuerlustigen unter uns gings in der Zwischenzeit zum Raften. Da wir so gut waren und nicht reingefallen sind, haben wir uns freiwillig noch ein kühles Bad im Majes River gegönnt. Mittags fuhren wir nach Cabanaconde, 8h Schotterpiste, über 4000 m hohe Pässe bei einbrechender Dunkelheit - uns kann nichts mehr schocken!
Völlig erschöpft im Colcatal angekommen, Alejandro (unser Guide) mit Partyambitionen, Virgen del Carmen wurde mit Feuerwerk gefeiert. Jedoch war nach einer Portion Alpacafleisch um 22.00 Uhr für die meisten Feierabend für heute.
Spruch des Tages:
Kerstin zum Rest im Bus beim Blick auf den Höhenmesser: "3.500 m!"
Völlig wolkenverhangen, riesige Steinblöcke mit Inschriften (die Inka Boten Chasquis vertrieben sich die Zeit mit Graffitis - u.a. küssende und spuckende Lamas, tanzende Inkas, etc.). Danach ging es Richtung Dinosaurierabdrücke, spielende Jungen hatten diese per Zufall entdeckt (riesige Schieferberge noch nicht analysiert, vielleicht ganze Skelette noch darunter).
Für die Abenteuerlustigen unter uns gings in der Zwischenzeit zum Raften. Da wir so gut waren und nicht reingefallen sind, haben wir uns freiwillig noch ein kühles Bad im Majes River gegönnt. Mittags fuhren wir nach Cabanaconde, 8h Schotterpiste, über 4000 m hohe Pässe bei einbrechender Dunkelheit - uns kann nichts mehr schocken!
Völlig erschöpft im Colcatal angekommen, Alejandro (unser Guide) mit Partyambitionen, Virgen del Carmen wurde mit Feuerwerk gefeiert. Jedoch war nach einer Portion Alpacafleisch um 22.00 Uhr für die meisten Feierabend für heute.
Spruch des Tages:
Kerstin zum Rest im Bus beim Blick auf den Höhenmesser: "3.500 m!"
Heute zur Abwechslung mal wieder früh aufstehen (6.30 Uhr). Blick aus dem Fenster auf den Schafsstall des Hotels, Virgen del Carmen wurde immer noch gefeiert (die Lautsprecher hörte man leise aus der Ferne).
Beim Verlassen des Hotels sind wir in eine neue Welt eingetaucht - Frauen mit weiten, bestickten Röcken, Käse aus der Holzschubkarre verkauft, Kinder, die in der Manta (Tragetuch) getragen werden, kleine Lehmziegelhütten...
Dann ging es mit dem Bus Richtung Cruz del Condor, viele alpacawollmützentragende Touristen verfolgen gebannt die aufsteigenden Condore. Danach mit dem Mountainbike die Schotterpiste 17 km talabwärts mit teilweise atemberaubenden Blicken auf die Terassen des Colca Tals - jede Menge Staub geschluckt.
Dann entspannten wir uns in den heißen Quellen Caleras bevor es zum Essen nach Chivay ging (großes Buffet, von Bauchfleischsuppe bis Alpaca wieder alles zu haben).
Wir verabschiedeten uns von unserem Local Guide Viviana (dank dir wissen wir jetzt alles über die Inkas). Am Nachmittag brachen wir nach Arequipa auf. Es ging wieder steil die Berghänge hoch bis auf 4600 m, der Kopf dröhnt, weshalb auch alle Kokablätter kauen. Wir sahen große Alpaca- und Lamaherden. Abends sind wir in Arequipa angekommen und wieder in einer anderen Welt.
Spruch des Tages:
auf 4600 m Sabine zu Yvonne: "Schau mal, wie lustig die Chipstüten aussehen"
Beim Verlassen des Hotels sind wir in eine neue Welt eingetaucht - Frauen mit weiten, bestickten Röcken, Käse aus der Holzschubkarre verkauft, Kinder, die in der Manta (Tragetuch) getragen werden, kleine Lehmziegelhütten...
Dann ging es mit dem Bus Richtung Cruz del Condor, viele alpacawollmützentragende Touristen verfolgen gebannt die aufsteigenden Condore. Danach mit dem Mountainbike die Schotterpiste 17 km talabwärts mit teilweise atemberaubenden Blicken auf die Terassen des Colca Tals - jede Menge Staub geschluckt.
Dann entspannten wir uns in den heißen Quellen Caleras bevor es zum Essen nach Chivay ging (großes Buffet, von Bauchfleischsuppe bis Alpaca wieder alles zu haben).
Wir verabschiedeten uns von unserem Local Guide Viviana (dank dir wissen wir jetzt alles über die Inkas). Am Nachmittag brachen wir nach Arequipa auf. Es ging wieder steil die Berghänge hoch bis auf 4600 m, der Kopf dröhnt, weshalb auch alle Kokablätter kauen. Wir sahen große Alpaca- und Lamaherden. Abends sind wir in Arequipa angekommen und wieder in einer anderen Welt.
Spruch des Tages:
auf 4600 m Sabine zu Yvonne: "Schau mal, wie lustig die Chipstüten aussehen"
Heute Vormittag waren wir zu Besuch in einem Kindergarten, der von viventura finanziert und mit Spenden unterstützt wird. Die mitgebrachten Luftballons sind sehr gut angekommen. Die Kinder wollten uns gar nicht mehr gehen lassen.
Danach sind wir zum gemeinsamen Mittagessen ins viventura-Büro gefahren und konnten uns mit den Mitarbeitern in Arequipa unterhalten.
Anschließend haben wir eine City-Tour mit unserem Lokal-Guide Helga gemacht und einige schoene Kolonial-Bauten besichtigt.
Der Rest des Tages war zur freien Verfügung.
Danach sind wir zum gemeinsamen Mittagessen ins viventura-Büro gefahren und konnten uns mit den Mitarbeitern in Arequipa unterhalten.
Anschließend haben wir eine City-Tour mit unserem Lokal-Guide Helga gemacht und einige schoene Kolonial-Bauten besichtigt.
Der Rest des Tages war zur freien Verfügung.
4.15 Uhr - der Wecker klingelt. Die Frisur sitzt nicht, doch wir fliegen mit der ersten Maschine nach Cuzco mit Zwischenlandung in Juliaca. Immerhin gab es für den frühen Start grandiose Blicke auf die Anden. Im Hotel durften wir das Frühstücksbuffet entern, bevor die dreistündige Citytour mit Guide Rosa anstand.
Erster Halt war an den Inkaruinen oberhalb von Cuzco, bevor es ins Stadtzentrum und dort weiter zu Fuss ging. Domenikanerkloster, Kathedrale, der berühmte zwölfeckige Stein, zahlreiche kleine Gassen und schnuckelige Plätze wurden von uns besichtigt, erlaufen und fotografiert.
Am Nachmittag war Freizeit angesagt, doch nun machte sich ein ungebetener Gast, genannt Tourista, bei einem Großteil der Gruppe bemerkbar. Somit wurde es nicht mit dem geplanten Discobesuch am Abend und unser Partyanimal Alejandro musste allein losziehen. Stattdessen war "Klokuscheln" und Sanitärtourismus in kurzen Zeitintervallen angesagt. Immerhin war der nächste Tag ein Ruhetag, sodass sich alle halbswegs erholen konnten.
Erster Halt war an den Inkaruinen oberhalb von Cuzco, bevor es ins Stadtzentrum und dort weiter zu Fuss ging. Domenikanerkloster, Kathedrale, der berühmte zwölfeckige Stein, zahlreiche kleine Gassen und schnuckelige Plätze wurden von uns besichtigt, erlaufen und fotografiert.
Am Nachmittag war Freizeit angesagt, doch nun machte sich ein ungebetener Gast, genannt Tourista, bei einem Großteil der Gruppe bemerkbar. Somit wurde es nicht mit dem geplanten Discobesuch am Abend und unser Partyanimal Alejandro musste allein losziehen. Stattdessen war "Klokuscheln" und Sanitärtourismus in kurzen Zeitintervallen angesagt. Immerhin war der nächste Tag ein Ruhetag, sodass sich alle halbswegs erholen konnten.
Während die meisten ihr Krankenbett hüteten, nutzten die Übriggebliebenen den Tag, um Cuzco mit seinen netten Gässchen, interessanten Museen und den Hauptplatz zu erkunden.
Die Nachfrage nach Kamillentee und Hühnersuppe in Cuzco ist schlagartig gestiegen, hat aber wesentlich zur Genesung beigetragen.
Spruch des Tages:
"Puuuh ist mir schlecht!"
Die Nachfrage nach Kamillentee und Hühnersuppe in Cuzco ist schlagartig gestiegen, hat aber wesentlich zur Genesung beigetragen.
Spruch des Tages:
"Puuuh ist mir schlecht!"
Früh morgens um 4:00 Uhr wurden wir von unserem Lokal-Guide im Hotel abgeholt. Danach fuhren wir 1,5 Stunden mit dem Bus, anschließend noch weiter mit dem Zug bis zum Kilometer 104. Dort begannen wir mit dem Trekking. Am Beginn noch warm eingepackt, konnten wir uns bald unserer Jacken und Pullover entledigen. Verfolgt von Mücken und noch leicht geschwächt von diversen Krankheiten der letzten Tage, erklommen wir 600 Höhenmeter. In Winay Wayna nahmen wir schliesslich unser wohlverdientes Mittagessen zu uns. Für viele war es die erste feste Mahlzeit seit Tagen.
Gegen 14:00 Uhr konnten wir vom Sonnentor aus den ersten Ausblick auf Machu Picchu geniessen. Früh am Abend fielen wir müde ins Bett.
Drei von der Gruppe sind mit Alejandro den Putucusi hoch geklettert. Wir begannen in Aguas Calientes und alles dauerte 2 Stunden bis nach oben.
Spruch des Tages:
"20 Minuten noch..."
Gegen 14:00 Uhr konnten wir vom Sonnentor aus den ersten Ausblick auf Machu Picchu geniessen. Früh am Abend fielen wir müde ins Bett.
Drei von der Gruppe sind mit Alejandro den Putucusi hoch geklettert. Wir begannen in Aguas Calientes und alles dauerte 2 Stunden bis nach oben.
Spruch des Tages:
"20 Minuten noch..."
Heute hiess es wieder einmal früh aufstehen: bereits um 6 Uhr machten wir uns auf den Weg, um den Sonnenaufgang über Machu Picchu zu sehen. Leider war es 1. etwas voll und 2. gar nicht so einfach, alle Leute mit samt ihrem Handgepäck dorthin zu bekommen, so dass wir letzlich doch ein wenig zu spät waren.
Unser Guide Celco erklärte uns dann auf einem Rundgang über das Gelände der Stadt alles Wissenswerte über Machu Picchu und die sich um die Stadt rankenden Mythen.
Anschließend hatten wir alle noch Zeit das Gelände auf eigene Faust zu erkunden, Siesta zu halten, vergeblich oder erfolgreich einige der umliegenden Berge zu erklimmen oder Fotos zu machen, bevor wir uns um 4 wieder an unserem Hotel trafen und zu einem verspäteten Mittagessen aufbrachen.
Anschließend stand eigentlich ein Besuch der heißen Quellen auf dem Programm, der uns aber durch einen Stromausfall in Aquas Calientes zunichte gmacht wurde, so dass wir die Zeit bis zur Rückfahrt nach Cuzco anderweitig genutzt haben, z.B. mit wilden Rutschpartien auf leeren Wasserflaschen...
Nach einer komplett verschlafenen Zugfahrt und mal wieder ziemlich kalten Busfahrt erreichten wir gegen halb 1 endlich unser Hotel, wo wir sofort tot in unsere Betten fielen.
Spruch des Tages:
"WIR STREIKEN!" sagten Angi und Anika als uns der Eintritt in die heißen Quellen aufgrund des Stromausfalls verwehrt wurde.
Unser Guide Celco erklärte uns dann auf einem Rundgang über das Gelände der Stadt alles Wissenswerte über Machu Picchu und die sich um die Stadt rankenden Mythen.
Anschließend hatten wir alle noch Zeit das Gelände auf eigene Faust zu erkunden, Siesta zu halten, vergeblich oder erfolgreich einige der umliegenden Berge zu erklimmen oder Fotos zu machen, bevor wir uns um 4 wieder an unserem Hotel trafen und zu einem verspäteten Mittagessen aufbrachen.
Anschließend stand eigentlich ein Besuch der heißen Quellen auf dem Programm, der uns aber durch einen Stromausfall in Aquas Calientes zunichte gmacht wurde, so dass wir die Zeit bis zur Rückfahrt nach Cuzco anderweitig genutzt haben, z.B. mit wilden Rutschpartien auf leeren Wasserflaschen...
Nach einer komplett verschlafenen Zugfahrt und mal wieder ziemlich kalten Busfahrt erreichten wir gegen halb 1 endlich unser Hotel, wo wir sofort tot in unsere Betten fielen.
Spruch des Tages:
"WIR STREIKEN!" sagten Angi und Anika als uns der Eintritt in die heißen Quellen aufgrund des Stromausfalls verwehrt wurde.
Nach dem sehr schönen, aber touristisch angehauchten Aufenthalt in Machu Picchu führt uns der heutige Tag auf die beschauliche Halbinsel Capachica am Titicacasee. Die Anreise dauerte 7 Stunden mit dem Bus, aber durch die schöne Landschaft (außer Juliaca) fiel es uns nicht so schwer. In Juliaca stieß noch Sabine vom viventura-Team zu uns.
In Capachica angekommen, wurden wir sehr freundlich von unseren Gastfamilien empfangen. Wir wurden auf verschiedene Lehmhütten aufgeteilt, die zwar sehr einfach eingerichtet waren, aber viel Charme versprühten. Nach einem sehr leckeren Abendessen ließen wir den Tag unter einem großartigen Sternenhimmel ausklingen.
In Capachica angekommen, wurden wir sehr freundlich von unseren Gastfamilien empfangen. Wir wurden auf verschiedene Lehmhütten aufgeteilt, die zwar sehr einfach eingerichtet waren, aber viel Charme versprühten. Nach einem sehr leckeren Abendessen ließen wir den Tag unter einem großartigen Sternenhimmel ausklingen.
Nach einem herrlichen Frühstück hatten wir die Möglichkeit mit unserem Gastvater Emilio eine wunderschöne und interessante Wanderung in der Umgebung von Capachica zu machen. Dabei erklärte er uns einige Kräuter und Pflanzen, die sie bis heute noch gegen sämtliche Krankheiten, Frakturen sowie zur Verhütung verwenden. Die Wanderung endete mit einer kleinen Bootsfahrt auf dem Titicacasee.
Am Nachmittag trafen wir uns mit den Kindern von Capachica am Strand. Zunächst wollte kein richtiges Fußballspiel zu Stande kommen, bis der kleine Star des Ortes Juan eintraf und wir spielten dem Sonnenuntergang entgegen.
Am Nachmittag trafen wir uns mit den Kindern von Capachica am Strand. Zunächst wollte kein richtiges Fußballspiel zu Stande kommen, bis der kleine Star des Ortes Juan eintraf und wir spielten dem Sonnenuntergang entgegen.
Heute müssen wir uns leider von unserer Gastfamilie in Capachica verabschieden. Per Boot geht es nun zunächst auf eine der Uroinseln, wo wir mit dem Prozess einer "Inselerschaffung" vertraut gemacht werden. Zudem haben wir die Möglichkeit, unsere neugierigen Nasen in einige Hütten zu stecken, um mehr über die Lebensgewohnheiten der Uros zu lernen.
Über den ruhigen Titicacasee setzen wir dann unsere Reise zum Hafen in Puno fort, wo schon der Bus zur Grenzstation in Tacna auf uns wartet. Und was für ein Bus! Gross und geräumig - wir strecken uns erst einmal so richtig aus. In Tacna bestaunen wir das geschäftige Markttreiben und das geschickte Manövrieren der Rikschafahrer zwischen Fussgängern und Bussen. Hier wird die Ausreise zum Erlebnis.
Im bolivianischen Teil wartet bereits Omar, um uns mit Bolivien vertraut zu machen. Mit ihm machen wir vor der Ankunft in La Paz noch einen Abstecher zum berühmten Sonnentor bzw. dem Museum, in dem es zu finden ist. Am Abend können wir von einer der Anhöhen der bolivianischen Hauptstadt einen ersten Blick auf die beleuchtete Millionenstadt werfen. Die Fotoapparate haben einmal mehr jede Menge Arbeit.
Im Hotel heißt es dann einfach nur: Ankommen, essen, schlafen und auf die Ereignisse des nächsten Tages gespannt sein.
Über den ruhigen Titicacasee setzen wir dann unsere Reise zum Hafen in Puno fort, wo schon der Bus zur Grenzstation in Tacna auf uns wartet. Und was für ein Bus! Gross und geräumig - wir strecken uns erst einmal so richtig aus. In Tacna bestaunen wir das geschäftige Markttreiben und das geschickte Manövrieren der Rikschafahrer zwischen Fussgängern und Bussen. Hier wird die Ausreise zum Erlebnis.
Im bolivianischen Teil wartet bereits Omar, um uns mit Bolivien vertraut zu machen. Mit ihm machen wir vor der Ankunft in La Paz noch einen Abstecher zum berühmten Sonnentor bzw. dem Museum, in dem es zu finden ist. Am Abend können wir von einer der Anhöhen der bolivianischen Hauptstadt einen ersten Blick auf die beleuchtete Millionenstadt werfen. Die Fotoapparate haben einmal mehr jede Menge Arbeit.
Im Hotel heißt es dann einfach nur: Ankommen, essen, schlafen und auf die Ereignisse des nächsten Tages gespannt sein.
Während die einen das Zentrum von La Paz erkundeten und shoppten, einer von uns mit dem Mountainbike die gefährlichste Strasse der Welt bezwang, machte sich die Mehrheit von uns auf zur Trekking Tour auf den Pico Austria (5370m).
Dazu hieß es um 5 Uhr aufstehen. Da bereits frühmorgens ein Verkehrschaos herrschte, verzögerte sich der Start schon um 2 Stunden. So starteten wir erst um 9.00 mit zügigem Tempo, denn wir mussten bis 14.00 den Gipfel erreichen.
Da die Luft mit jedem Meter immer dünner wurde, mussten auf dem Weg dorthin immer mehr Pausen eingelegt werden, schlussendlich schafften jedoch alle erschöpft den Gipfelsieg. Dort machte uns der tolle Ausblick alle glücklich (vor allem aber die Ösis, die sich auf dem Pico Austria verpflichtet sahen, die österreichische Fahne = umgedrehte Peru Fahne zu hissen), und ließ uns die Anstrengung schnell wieder vergessen.
Nach diesem langen Tag fuhren wir wieder alle vereint hungrig durch das noch immer verkehrsreiche La Paz zum Abendessen und ließen dort den Tag gemütlich ausklingen. Spruch des Tages:
Annika vor lauter Kopfschmerzen neben einer Lamaherde auf dem Berg: "Ich möchte meinen Kopf am liebsten mit dem von diesem Lama tauschen!"
Da die Luft mit jedem Meter immer dünner wurde, mussten auf dem Weg dorthin immer mehr Pausen eingelegt werden, schlussendlich schafften jedoch alle erschöpft den Gipfelsieg. Dort machte uns der tolle Ausblick alle glücklich (vor allem aber die Ösis, die sich auf dem Pico Austria verpflichtet sahen, die österreichische Fahne = umgedrehte Peru Fahne zu hissen), und ließ uns die Anstrengung schnell wieder vergessen.
Nach diesem langen Tag fuhren wir wieder alle vereint hungrig durch das noch immer verkehrsreiche La Paz zum Abendessen und ließen dort den Tag gemütlich ausklingen. Spruch des Tages:
Annika vor lauter Kopfschmerzen neben einer Lamaherde auf dem Berg: "Ich möchte meinen Kopf am liebsten mit dem von diesem Lama tauschen!"
Morgens haben wir frei und nutzen die Gelegenheit zum Shopping in La Paz. Die bolivianische Hauptstadt ist das richtige Pflaster für kaufwütige Touristen: Niedrige Preise - gute Qualität. Und so decken wir uns mit allem ein, was das Herz begehrt und unser Reisegepäck vergrößert. Danach fuhren wir zum Busbahnhof, um unsere Reise nach Oruro zu starten. Dort wurden wir für die Strapazen des Eincheckens von unseren Reiseleitern mit Salteñas, kleinen gefüllten Teigtaschen, belohnt. Einfach lecker!
Nach vier Stunden Busfahrt, die wir gemeinsam mit einer französischen Gruppe von viventura unternehmen, erreichen wir Oruro. Hier bleiben wir allerdings nur kurz, um auf den Zug nach Uyuni zu warten. Ein ganzes Abteil wird von uns und unseren französischen Mitreisenden, die uns noch bis zur bolivianischen Grenze erhalten bleiben werden, gestürmt.
Sieben Stunden Bahnfahrt liegen vor uns. Gemütlich rattert unser Zug seinem Ziel entgegen. In Uyuni werden wir gegen 2 Uhr nachts vom Schaffner aus unseren kurzen Träumen gerissen. Bei den niedrigen Ortstemperaturen sind wir froh, als wir endlich unser Gepäck in Händen halten und es zum Hotel gehen kann, wo schon ein gemütliches Bett auf uns wartet.
Spruch des Tages:
"Wie viel noch...?"
Nach vier Stunden Busfahrt, die wir gemeinsam mit einer französischen Gruppe von viventura unternehmen, erreichen wir Oruro. Hier bleiben wir allerdings nur kurz, um auf den Zug nach Uyuni zu warten. Ein ganzes Abteil wird von uns und unseren französischen Mitreisenden, die uns noch bis zur bolivianischen Grenze erhalten bleiben werden, gestürmt.
Sieben Stunden Bahnfahrt liegen vor uns. Gemütlich rattert unser Zug seinem Ziel entgegen. In Uyuni werden wir gegen 2 Uhr nachts vom Schaffner aus unseren kurzen Träumen gerissen. Bei den niedrigen Ortstemperaturen sind wir froh, als wir endlich unser Gepäck in Händen halten und es zum Hotel gehen kann, wo schon ein gemütliches Bett auf uns wartet.
Spruch des Tages:
"Wie viel noch...?"
Nach wohlverdientem Schlaf und einem deftigen Frühstück brechen wir heute in Jeeps zu unseren Zielen in der Salzwüste auf. Zunächst besuchen wir einen Eisenbahnfriedhof, auf dem der einstige Stolz der bolivianischen Eisenbahn vor sich hinrostet. In der Salzwüste begutachten wir die von den Einheimischen angehäuften Salzhügelchen, welche wir auch nutzen, allerdings nur für eine Fotosession der besonderen Art.
Im einstigen Salzhotel der Wüste bestaunen wir als nächstes, die im Gebauede ausgestellten Salzsteinfiguren und die besondere Architekturform. Dann geht zur Isla de los Pescadores. Eine Insel in der Salzwüste ist der Ort in der Tat. Markant hebt sich das dunkle Gestein vom grellen Weiss der umliegenden Salzwüste ab.
Vor der Wanderung auf die höchste Erhebung der Insel füllen wir unsere hungrigen Mägen bei einem Picknick, auf Salzsteintischen serviert. Der Weg zur Spitze führt uns vorbei an einer Unzahl von riesigen Kakteen und versteinerten Korallen. Von oben haben wir fast den Eindruck, wirklich auf einer vom Meer umspülten Insel zu stehen.
Gegen Abend brechen wir zu unserer nächsten Unterkunft auf. Für Wärme in der nachtkalten Wüste sorgen wir selbst, beim Tischtennis, Indoor-Fussball und einem letztem Glas Wein vor dem Schlafengehen.
Im einstigen Salzhotel der Wüste bestaunen wir als nächstes, die im Gebauede ausgestellten Salzsteinfiguren und die besondere Architekturform. Dann geht zur Isla de los Pescadores. Eine Insel in der Salzwüste ist der Ort in der Tat. Markant hebt sich das dunkle Gestein vom grellen Weiss der umliegenden Salzwüste ab.
Vor der Wanderung auf die höchste Erhebung der Insel füllen wir unsere hungrigen Mägen bei einem Picknick, auf Salzsteintischen serviert. Der Weg zur Spitze führt uns vorbei an einer Unzahl von riesigen Kakteen und versteinerten Korallen. Von oben haben wir fast den Eindruck, wirklich auf einer vom Meer umspülten Insel zu stehen.
Gegen Abend brechen wir zu unserer nächsten Unterkunft auf. Für Wärme in der nachtkalten Wüste sorgen wir selbst, beim Tischtennis, Indoor-Fussball und einem letztem Glas Wein vor dem Schlafengehen.
Gegen drei Uhr am Morgen ist die Nacht für uns vorbei. Schließlich ist es eine lange Reise abseits befestigter Wege, die vor uns liegt. Unsere Fahrer finden trotz der nahezu stockfinsteren Umgebung und dem Fehlen jedweden Verkehrsschildes zielsicher ihren Weg durch die Wüste. Als die Sonne aufgeht, nutzen wir die eindrucksvolle Szenerie nicht nur zu einem Fotostopp ... auch verschwinden nahezu alle hinter großen Felssteinen. Die Schaukelei im Jeep drückt nun einmal auf die Blase.
Auf der Fahrt zur chilenischen Grenze ziehen beeindruckende Vulkanformationen, in den verschiedensten Farben aufragende Hügelketten und weiße, blaue, grüne und rote Lagunen, in denen wir manches Mal Flamingos bewundern können, an uns vorbei. Sogar ein vorwitziges Viskacha können wir aus der Nähe beobachten.
Unsere "Ösis" und eine "Quotendeutsche" sind die einzigen, die sich im Bikini in der eiskalten Hochlandumgebung in ein Thermalbecken trauen. Unsere Anerkennung ist ihnen sicher! Schließlich nähern wir uns der bolivianischen Grenze, wo wir uns von unseren Fahrern verabschieden müssen. In einem chilenischen Bus überqueren wir die Grenze und kommen so am Abend im chilenischen San Pedro an. Nach einem leckeren Abendessen in einem der gemütlichen Restaurants im Ort, wartet schon der wohlverdiente Schlaf auf uns.
Auf der Fahrt zur chilenischen Grenze ziehen beeindruckende Vulkanformationen, in den verschiedensten Farben aufragende Hügelketten und weiße, blaue, grüne und rote Lagunen, in denen wir manches Mal Flamingos bewundern können, an uns vorbei. Sogar ein vorwitziges Viskacha können wir aus der Nähe beobachten.
Unsere "Ösis" und eine "Quotendeutsche" sind die einzigen, die sich im Bikini in der eiskalten Hochlandumgebung in ein Thermalbecken trauen. Unsere Anerkennung ist ihnen sicher! Schließlich nähern wir uns der bolivianischen Grenze, wo wir uns von unseren Fahrern verabschieden müssen. In einem chilenischen Bus überqueren wir die Grenze und kommen so am Abend im chilenischen San Pedro an. Nach einem leckeren Abendessen in einem der gemütlichen Restaurants im Ort, wartet schon der wohlverdiente Schlaf auf uns.
Am Morgen haben wir erst einmal frei und können nach Herzenslust Einkaufen gehen. Die Läden in San Pedro können sich unseres Einkaufswahns kaum erwehren. Auch an Alejandro haben wir gedacht ... aber mehr dazu morgen. Um drei Uhr nachmittags dann beginnt unsere Tour zum Aussichtspunkt, von wo aus wir die Salzwüste bewundern können.
Danach gehts zum Valle de los Muertos. Dort machen wir eine kleine Wanderung und geniessen die Umgebung. Anschließend brechen wir zum Valle de la Luna auf, um der Sonne auf einer der Dünen "Ade" zu sagen ... natürlich nur bis zum nächsten Morgen. Es ist einfach atemberaubend zu sehen, wie die letzten Sonnenstrahlen diese fast unwirkliche Mondlandschaft mitten in der Wüste berühren.
Wir treffen bei der Gelegenheit auf eine andere deutsche Gruppe, die wir nur zu gerne fröhlich begrüßen. So lange die Sonne schläft, werden wir die Gelegenheit zu einem letzten großen Gelage nutzen.
Wir essen und feiern, und feiern und feiern ... in Alejandros Geburtstag hinein, selbstverständlich mit einer großen Torte, damit kein zu großer Abschiedsschmerz aufkommt. Denn am nächsten Tag schon werden wir unsere Reise ohne unseren Reiseleiter fortsetzen müssen.
Spruch des Tages:
"Alkohol ist hier verboten!"
Danach gehts zum Valle de los Muertos. Dort machen wir eine kleine Wanderung und geniessen die Umgebung. Anschließend brechen wir zum Valle de la Luna auf, um der Sonne auf einer der Dünen "Ade" zu sagen ... natürlich nur bis zum nächsten Morgen. Es ist einfach atemberaubend zu sehen, wie die letzten Sonnenstrahlen diese fast unwirkliche Mondlandschaft mitten in der Wüste berühren.
Wir treffen bei der Gelegenheit auf eine andere deutsche Gruppe, die wir nur zu gerne fröhlich begrüßen. So lange die Sonne schläft, werden wir die Gelegenheit zu einem letzten großen Gelage nutzen.
Wir essen und feiern, und feiern und feiern ... in Alejandros Geburtstag hinein, selbstverständlich mit einer großen Torte, damit kein zu großer Abschiedsschmerz aufkommt. Denn am nächsten Tag schon werden wir unsere Reise ohne unseren Reiseleiter fortsetzen müssen.
Spruch des Tages:
"Alkohol ist hier verboten!"
Heute heißt es einmal mehr früh aufstehen. Gegen fünf Uhr morgens kräht der elektronische Hahn. Wir raffen unser Reisegepäck zusammen, der ein oder andere bedient sich am Snack, den wir in der Nacht in unseren Zimmern vorbereitet vorgefunden haben und dann geht es schon ab in den Bus Richtung Calama.
Von dort wird uns unser Flieger in die chilenische Hauptstadt Santiago bringen. Am Flughafen bewundert Alejandro noch einmal unser Geburtstagsgeschenk, das wir ihm am Abend vorher im Restaurant übergeben haben.
Dann heißt es endgültig Abschied nehmen von Alejandro und Sabine. Wir drücken unsere Reiseleiter noch einmal fest, winken am Ausgang zurück und steigen im nächsten Moment schon in den auf uns wartenden Flieger nach Santiago ein. Was wohl die Hauptstadt für uns bereit hält?
Von dort wird uns unser Flieger in die chilenische Hauptstadt Santiago bringen. Am Flughafen bewundert Alejandro noch einmal unser Geburtstagsgeschenk, das wir ihm am Abend vorher im Restaurant übergeben haben.
Dann heißt es endgültig Abschied nehmen von Alejandro und Sabine. Wir drücken unsere Reiseleiter noch einmal fest, winken am Ausgang zurück und steigen im nächsten Moment schon in den auf uns wartenden Flieger nach Santiago ein. Was wohl die Hauptstadt für uns bereit hält?
Heute lernten wir die Hauptstadt von Chile kennen - eine sehr moderne Stadt. Wir besuchten das Zentrum mit dem Präsidentenpalast und schlenderten durch die Fußgängerzonen. Von einem Aussichtspunkt hatten wir einen tollen Blick auf die ganze Stadt.
Und so ging unsere abenteuerliche Südamerika-Reise zu Ende.
Ihr Kontakt
Kundenmeinung
15.01.12Michael
Auf der Tour hatte man einen schönen Einblick in die verschiedenen Regionen von Kolumbien. Von den Städten über landschaftliche Highlights (z.B. Nuqui) bis hin zur...
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06.02.12 von Katja
Jetzt buchbar! Unsere Aktivtouren Patagonien 2012
Seit heute sind unsere bewährten Patagonien-Touren für Herbst und Winter 2012 online. Schauen Sie am besten gleich rein, denn noch gibt es viele Termine mit unserem 200-EUR-Frühbucherrabatt! Reisen Sie bei sommerlichen Temperaturen von Buenos Aires, über die 7-Seenroute nach Chile und per Navimag-Fähre ins südlichste Patagonien. Wandern Sie vor traumhafter Kulisse und besuchen Sie Patagoniens [...]
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Mirjam