Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Unterwegs in der Haupstadt Peru´s
Buenos días! Nach einer kurzen, aber erholsamen Nacht lernen wir beim Frühstück gleich Lektion 1: Verdünne Deinen Kaffee - sonst bleibt der Löffel senkrecht darin stehen…. Nach dem Frühstück auf zur Stadtrundfahrt mit Kathedrale von Lima, dem Präsidentenpalast,….., und dem Kloster mit zahlreichen Tauben und 25.000 Leichen im Keller.
Nachmittags haben wir im Rustika ein tolles all-you-can-eat kreolisches Buffet geniessen dürfen. Lektion 2 a+b) Fragen den Taxifahrer immer vorher was die Fahrt kostet und achte weder auf Äusser-. noch Innerlichkeiten des Fahrzeugs.
Zum Tagesabschluss wollten wir uns ein Fussbad im Pazifik nicht entgehen lassen, wobei sich 2 todesmutige in Unterhosen in die Fluten stürzten! Rückfahrt zum Hotel, ganz abenteuerlich in einem öffentlichen Verkehrsbus.
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Unser erster Tag bei 3400 mts.
Vor der Kathedrale, vor dem grossen Tor… so ging unser erster Tag in Cuzco stimmungsvoll am "Plaza de Armas" zu Ende.
Begonnen hatte dieser früh morgens mit dem Flug von Lima in das auf 3400 m liegende Cuzco. Nach der Ankunft in Inka-Metropole blieben erfreulicherweise die gefürchteten Probleme mit der Höhenkrankheit aus - den Rest erledigten die allgegenwärtigen Kokablätter in gekauter und aufgegossener Form.
Ein sonniger Spaziergang durch die Innenstadt wurde von einem Mittagessen mit lokaler Musikbegleitung bei einem einmaligen Blick auf den grossartigen Hauptplatz von Cuzco und das Hochlandpanorama gekrönt.
Die anschliessende Shoppingtour mit Suche nach Sombreros, Inka-Juwelen und anderen Klim-Bim führte uns auch in die kleineren Gassen und Hinterhöfe und sorgte damit für wunderbare erste Eindrücke.
Ziemlich müde, aber glücklich im Hotel angekommen, hielten wir es abends gerade mal bis 10 Uhr aus, bevor uns die Augelein zufielen …
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Die Ruinen von Sajsayhuaman
Nach einem reichhaltigen Frühstück nutzen wir den freien Vormittag für eine Reittour durch die Umgebung vor Cusco. Die recht schlanken Pferde erweisen sich als erstaunlich trittsicher und bringen uns nach 2 Stops an allen Tempelanlagen wohlbehalten wieder zurück.
Gestärkt nach einem kleinen Essen lassen wir uns von Celso durch die Sajsayhuaman-Tempelanlage sowie das jetzige Dominikanerkloster führen, das auf Inka-Ruinen gebaut ist. Relativ müde werden wir von Celso auf dem morgigen Tag eingestimmt.
Den Abschluss des Tages bildete ein gemeinsames Abendessen, bei dem wir unter anderem ein ganzes Meerschweinchen restlos vertilgt haben.
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Auf nach Macchu Picchu
Am Kilometer 104 heisst es "aussteigen!", hier beginnt der Inka-Trail. Unser Guide Celso führt uns die 11 km lange Strecke; zunächst durch Hochland-Fauna, später durch Nebel-, und Regenwald.
Während der fast ausschliesslich bergauf führenden Strecke sehen wir viele Orchideen und Pflanzen, die bei uns zu Hause im Zimmer stehen.
Schon etwas müde erklimmen wir die letzten steilen Stufen und werden mit einem wunderbaren Ausblick auf Macchu Picchu belohnt. Das letzte Stück des Weges bis Aguas Calientes wird per Bus zurückgelegt.
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Highlight Peru´s
Heute steht Macchu Picchu auf dem Plan. Wir stehen extra etwas früher auf um den Sonnenaufgang in der heiligen Stadt zu geniessen. Dieser wurde uns durch Regenschauer und Nebel jedoch nicht gegönnt.
Nachdem sich der Nebel verzogen hatte, führte uns Celso bei Sonnenschein durch Macchu Picchu. 3 Stunden und dutzende Bilder später haben wir noch Zeit, die Ruinen selbst zu erkunden und auf uns wirken zu lassen.
Den Nachmittag verbringen wir in Aguas Calientes zum Teil beim Shopping bzw. beim Baden im Thermalbad. Um 17 Uhr geht der zurück nach Cusco, wo wir den Tag mit einem gemeinsamen Essen abschliessen.
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Auf zum Titikaka-See
Punkt 7 Uhr steht Rosalia vor dem Hotel. Sie ist heute unserer Guide und wird uns von Cusco nach Puno begleiten. Von der Abstammung her ist sie Aymara Aymara spricht sie auch als Muttersprache. Ihr Deutsch ist nicht so fliessend, trotzdem kann sie sich gut verständigen.
Während der Fahrt besichtigen wir in Andahuaylillas eine reich bemalte Kirche, die Sixtinische Kapelle der Anden, in Racchi auch Ruinen des Sonnentempels und von Colcas, Räume in denen früher Getreide gelagert wurde und schliesslich Grabtürme der Vorinkazeit.
Das Highlight des Tages wurde aber der Zwischenstopp in einem Hof wo wir dann von ganz nah Babyalpacas-, vicuñas-, lamas und Meerschweinchen erleben können.
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Besuch bei den Urus
Dieser Tag steht ganz im Zeichen des Wassers, denn für die Überquerung des Titicacasees benutzen wir mehrfach Motorboote. Zuerst gehts zu den Uros, bei denen wir schwankenderweise beobachteten, wie es sich so auf Schilfinseln lebt (und tanzt).
Danach wechseln wir zum ersten Mal auf der Reise das Land (ausserdem die Zeit und die Waehrung), denn es geht nach Bolivien und dem Städtchen Copacabana. Hier probieren wir die lokale Spezialität: Forellen frisch aus dem Ticticacasee. Lecker.
Anschließend folgt die Überfahrt zum Highlight des Tages, der Sonneninsel mitten auf dem See. Auf dem Boot heißt es gut festhalten, denn es weht eine steife Brise. Auf der Insel angekommen müssen wir "nur noch" zu unserer Lodge laufen. Der Weg dorthin stellt sich zwar als ziemlich anstrengend heraus, entschädigt aber tausendfach für die Mühen mit einem phantastischen Blick ueber den See und die schneebedeckten Köigskordilliere. Auch was die Unterkunft betrifft, rangiert die Lodge ganz klar auf Platz eins unserer Liste, denn diese Mischung aus naturbelassener Einfachheit und modernem Komfort hat noch keiner von uns gesehen. Warum eigentlich nicht länger bleiben? :)
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Übernachtung bei den Bauern
Gut erholt geht es heute weiter durch die Sonneninsel, wir machen einen kleinen Spaziergang bis zum Nordufer, um dann wieder in unseren Boot einzusteigen.
Wir fahren dann etwa zwei Stunden, bis wir in Santiago de Okola ankommen. Die Bewohner hier sind sehr freundlich zu uns und Victor zeigt uns wie die Bauern hier leben.
Am Nachmittag bekommen dann wir ein leckeres Essen, das von den Einwohnern zubereitet wurde: Fisch vom See, verschiedene Arten von Kartoffeln, und Produkte aus Quinua sind auf dem Tisch zu sehen.
Ziemlich früh dann begehen wir uns auf unsere Zimmer, es war ein sehr angenehmer Abend am Lagerfeuer.
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Der Regierungssitz Boliviens
Nach einem schönen Frühstück mit Quinoa-Keksen verabschieden wir uns von unseren Gastgebern und machen wir uns auf die Fahrt nach La Paz.
Bevor wir dort ankommen besuchen wir das Sozialprojekt Luz de Esperanza, welches von viSozial unterstützt wird. Hier wohnen vielen Jungs die früher auf der Strasse lebten.
Angekommen in La Paz treffen wir Michael. Er arbeitet hier in Bolivien im viventura-Partnerbüro, er gibt uns noch ein paar Tipps und mehrere Infos die uns sehr nützlich bei der Tour sein werden.
Am Nachmittag machen wir dann noch eine Citytour und Carlos zeigt uns dabei das Mondtal, den Hauptplatz und unter anderem auch den Hexenmarkt. Dann schaffen wir es noch einige Souvenirs zu ergattern bevor es dunkel wird und wir mit Michael zu Abendessen.
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Fahrt über das Altiplano
Gestärkt nach einem guten Frühstück verabschieden wir uns heute von La Paz. Wir fahren Richtung Süden bis Uyuni, die kleine Stadt, die am Ufer des grössten Salzsees der Welt liegt. Mittags machen wir einen Stop in Oruro, die Folklore-Hauptstadt Boliviens. Oruro ist sehr bekannt wegen seinem Karnevalfest und so besuchen wir einen Maskenbildner, der uns seine Entwürfe für den nächsten Karneval zeigt.
Dann probieren wir noch leckere typische Bratwürste mit Salat und setzen unsere Fahrt fort.
Die Fahrt dauert den ganzen Nachmittag, dabei sehen wir die ersten Vicuñas, die in der Wildnis leben. Ziemlich spät kommen wir in Uyuni an und gehen direkt ins Bett.
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Auf dem Salz
Unsere Jeeps führen uns durch das unglaublich weisse Salzmeer zunächst auf die Kakteeninsel Inkahuasi, wo wir einige der größten und ältesten dieser stacheligen Kumpane sehen, auf dieser Insel können wir nachvollziehen dass der Salar mal ein weites Binnenmeer war.
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Runter auf 2440 Meter über Meeresniveau
Nach einem reichhaltig zubereiteten Frühstück, bei dem es seit 2 Wochen ausnahmsweise Kirsch statt Erdbeermarmelade gab, fahren wir in den Jeeps weiter Richtung Chile. Auf unserer Tour entlang der Lagunen sehen wir Vicuñas, Viscachas, einen Strauss und natürlich die Flamingos.
An der höchsten Stelle des Tages besichtigen wir die Rauch und Schlamm spuckenden Geysire. Am Thermalbad verzögerte sich die Weiterfahrt um einige Minuten, weil unserer Fahrer den Schaltknopf seines Jeeps suchte.
Mit Einbruch der Dunkelheit erreichen wir die Grenze zu Chile.
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Ausruhen in einer Oase
Die Gruppe hat sich heute wirklich ausgeschlafen! San Pedro ist wirklich der ideale Ort um sich zu erholen von den Adventures der letzten Tagen.
Punkt um 3 Uhr holt uns der Wagen, der uns dann zu dem grossen Mondtal ausserhalb San Pedros bringen wird. Es ist angenehm warm und gegen sechs Uhr geniessen wir dann von einen sehr schönen Sonnenuntergang.
Einige der Gruppe haben noch weiteres Programm: es heißt Sternenbeobachten! Dabei konnte man dann Saturn und Neptun sogar richtig schön betrachten.
Ziemlich erholt begehen wir uns früh auf unsere Zimmer, denn morgen haben wir eine lange Reise vor uns.
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Leckere argentinische Empanadas
Um zehn Uhr verlassen wir Chile und fahren wir dann Richtung Norden von Argentinien. Wir fahren mit einem öffentlichen Bus, wo die unvorstellbarsten Filmen gezeigt werden. Der Trost kommt erst abends wenn wir endlich in Purmamarca ankommen.
Der Ort ist ziemlich klein und nach dem Ein-schecken im Hotel finden wir schnell ein kleines nettes Restaurant wo wir dann von leckeren Empanadas geniessen können, dann noch ein Fläschen Likör, um den Abend zu verabschieden.
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Prozession der Mutter Maria
Punkt um 9 Uhr holt uns Gabriela ab, sie ist aus Salta und spricht super Englisch.
Als erstes machen wir einen kleinen Spaziergang durch den Hauptplatz in Purmamarca, wo wir dann nette Souvernirs aus dieser Region ergattern könnnen.
Dann fahren wir nach Huamahuaca, die Gegen wo viele farbige Berge sehen, Gabriela erzählt uns von dem Leben der Bauer in dieser Region und deren Sitten, ein wirklich interessanter Vortrag.
Die Fahrt geht weiter nach Salta über Wälder und ziemlich vielen grüner Natur. Kurz vor sechs treffen wir zufälligerweise viele Gauchos (argentinische Cowboys) auf ihren Pferden, die an einer Prozession zu Ehren der "Virgen de Lujan" teilnehmen, was für einen schöner Anblick, insbesondere wenn wir die sieben, achtjährige Kinder auf den Pferden sehen.
Den Abend lassen wir in einem Restaurant mit leckeren Steaks und Tanzeinlagen ausklingen.
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Auf die Pferde, fertig, los!
Gut festhalten heisst es am Vormittag bei unserem kleinen Ausritt in die Landschaft vor Salta. Sie Gaucho-Pferde erweisen sich dabei als so trittfreudig, dass wir einige Teile im Galopp zurücklegen, den Gaucho-Hund oft nur wenige Zentimeter vor dem Hufen. Nach leckerem Mittagessen und letztem Eindecken mit Souvenirs (die allseits beliebten Salatbestecke) bereiten wir uns seelisch und moralisch auf die lange Nachtfahrt nach Posadas im bequemen argentinischen Reisebus vor.
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Heute heisst es Ausruhen
Nach vielen Stunden Fahrzeit kommen wir um 9 Uhr in Posadas an. Die Landschaft während der Nachtfahrt hat sich nach und nach geändert, hier auch wenn es neblig ist, ist alles flach und grün. Wir fahren noch "una horita" (ein Stündchen) bis zu einer Hacienda, das Ferienhaus eines ex-wichtigen Politiker Argentiniens, wo wir heute bleiben werden.
Mittags bekommen wir einen leckeren Mandioc-Puree und danach heisst es einfach den Ort geniessen: einige spielen Tennis, anderen bevorzugen das Schwimmbad und andere einfach die Hängematte. Später werden wir durch die Tee-, und Yerbamate-Felder geführt, wo man uns zeigt, wie diese verarbeitet werden.
Ernesto ist heute abend unserer Grillmeister und hat wirklich das ohne Zweifel erwiesen. Nach dem Sitzen am Kaminfeuer begeben sich alle glücklich in ihre Schlafzimmer.
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Wundern der Natur
Heute fahren wir ziemich früh los. Nach einen netten Frühstück mit Tomatenmarmelade und hausgebacktem Kuchen starten wir Richtung Norden.
Mittags sind wir dann in Iguazu, Nelson, unser deutschstämmiger lokaler Guide erzählt uns vieles über die Wasserfälle. Keiner der Gruppe kann seinen Akzent erkennen, bis wir dann erfahren dass er die Deutsche Sprache in Brasilien von den Grosseltern gelernt hat.
Einmal im Park sind wir fasziniert von den Wasserfällen, wirklich ein Wunder der Natur, für einige der Gruppe, das Highlight der ganzen Tour.
Am späten Nachmittag überqueren wir die Grenze und bekommen wir die ersten brasilianischen Leckereien zum Abendessen.
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Mit dem Boot unter die Iguazu-Fälle
Nach einem reichhaltigen Frühstück mit viel Obst holt uns Nelson zu angenehmer Zeit am Hotel ab und wir fahren an die Brasilianische Seite der Iguazu-Fälle. Einhellige Gruppenmeinung: schöner wegen der Panoramasicht.
Nach einer Bootstour unter die Fälle erreichen wir plitschnass wieder festes Ufer, anschliessend bestaunen wir die Bewohner des Vogelparks.
Ein Heliflug musste leider wegen zu langer Wartezeiten entfallen. Schade!
Nachdem wir den japanischen Touris im Vogelpark entkommen sind, geht es zum Flughafen und über Sao Paolo nach Rio! All unser Gepäck kommt an! Und trotz später Nacht-Stunde finden wir noch eine Bar für unseren ersten Original-Caipirinha! Lecker!
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An den Stränden von Copacabana
Punkt um 8 holt uns unserer lokaler Guide, Ralph, ab. Wir fahren hoch zum Zuckerhut, wo er uns die ganze Stadt zeigt, die ist riesig. In der Nähe ist der Flughafen und wir sehen die Maschinen im Landeanflug dicht an uns vorbeifliegen. Die Gruppe hat sich hier für einen Flug mit dem Helicopter entschieden und nach 13 Minuten Flugzeit kommen alle begeistert aufs Festland zurück.
Wir fahren anschliessend zum Maracana-Stadium, einst das grösste Fussballstadium der Welt. Gregor kommt hier auf seine Kosten.
Dann geht es weiter ans Sambodrom, die Allee in welcher der Karneval-Umzug stattfindet, anschliessend fahren wir durch die Altstadt.
Am Abend essen wir am Strand von Copacabana und danach setzen wir uns gemütlich in den Sand und geniessen das Beobachten eines Fussballspieles auf dem Sand, begleitet von einer Caipirina oder Caipiroska.
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Langsam Abschied nehmen
Heute machen wir abermals einen Ausflug in die Höhe. Ralph holt uns um 8 ab und heute heisst durch die Stadt zu Fuss, mit der U-Bahn und dann mit dem Bus zu fahren. Wir fahren zum Corcovado, zum Buckligen, so heisst der Berg wo man in den 30er Jahren einen Christus hingebaute.
Von hier oben ist die Sicht einfach atemberaubend. Die Figur des Christus ist riesig und natürlich machen wir Fotos in allen möglichen Posen.
Am Nachmittag haben wir "frei" und einige schicken noch die letzten Postkarten nach Hause.
Am Abend gehen wir Churrasco essen und anschliessend setzen wir uns in einer Bar wo die Runden von Caipirinhas uns bis in die späten Abendstunden begleiten.
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Tschüss… Puma-Team
Es ist 9:30 und der Bus steht schon da. Zeit leider wieder nach Hause zu fliegen.
Am letzten Abend haben wir wiklich viel gelacht und es lief auch eine Einladung unter der Gruppe, um sich wieder in Deutschland zu sehen.
Wir hoffen alle dass es klappt!.