Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
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Nach einem langen Flug
Heute um 17.35 ist die Gruppe angekommen von einem längeren Flug Madrid-Lima. Wir sind zwölf Reisende und wir sind sehr gespannt an unsere Südamerika Reise.
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Geschichte, Meer und Liebe
Heute hatten die Stadtrundfahrt mit unserem Lokal Guide Nelida, Sie zeigte uns viele historische Gebäude, die bekannten Katakomben des Konvents San Francisco und nach einem leckeren Mittagessen machten wir ein schönes Spaziergang durch das traditionellen Stadtteil Barranco wo die romantische Seufzerbrücke liegt, danach liefen wir zum Strand und konnten wir ein herrlichen Sonnenuntergang sehen.
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Cuzco der Nabel der Welt
Heute haben wir ganz zeitig den Flug nach Cuzco genommen. In Cuzco hatten wir die Stadtrundfahrt mit Celso unserem Lokal Guide, zuerst besichtigen wir der Hof von Coricancha, einem alten zeremoniellen Zentrum des Klosters Santo Domingo danach die Festung von Sachsahuaman und anderen Ruinen, am ende besuchten wir die alte enge Straße wo die berühmte 12 eckige Steine ist. Unser Abendessen war ein typisches Meerschweinchen mit ein Peruanisches Chili.
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Inkatrail
Aufstehen um 4.30, um nach einem reichhaltigen Frühtück den Zug nach Aguas Calientes zu erwischen. Die Fahrt war holpriger als gedacht - aber landschaftlich einzigartig. Bis zum Kilometer 104 sind wir an hohen Berg, kleine Dörfen und engen Schluchten vorbeigefahren. Das besondere Highlight war das Zick-Zack-Fahren, um einige Höhenmeter zurückzulegen. Bei Kilometer 104 haben sich Silvia, Judith und Joern zusammen mit Celso in das Abenteuer Inkatrail gestürzt. Nach einer Passkontrolle haben wir gleich die Ruine Chachabamba angeschaut- und erstmal alle unnötigen Klamotten abgelegt, weil es bei strahlend blauen Himmel doch recht warm war. Es erwartete uns ein dreistündiger Aufstieg nach Wiñaywayna. Das Ziel lange vor Augen, aber doch fern - schon fast auf gleicher Höhe mussten wir mehrfach wieder einige Höhenmeter nach unten, um sie dann wieder nach oben zu steigen. Endlich am Etapenziel abgekommen, erwartete uns ein traumhafter Ausblick - die Inkas wussten schon damals wo es besonders schön ist. Kann Machu Picchu das noch toppen? Noch 1 Stunde 6 Minuten durch den Regenwald trennten uns vom Sonnentor, wo wir unsere Frage dann beantworten konnten. Ja, Machu Picchu ist der Hammer! Der Blick vom Sonnentor auf das sonnenbeschienene Machu Picchu, war absolut grandios und lohnte jede Anstrengung. Von jetzt an hatten wir beim Abstieg und die Busfahrt nach Aguas Calientes. Inzwischen machte der Rest der Gruppe mit Susi eine schöne und gemütliche Wanderung, zu den Wasserfällen von Mandor von dort aus konnte man die Ruinen und die Inkaterrasen beobachten.
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Das Mystische Machu Picchu
Auch heute konnten wir nicht ausschlafen. Um 6:00 Uhr haben wir uns mit Celso getroffen, um gemeinsam nach Machu Picchu zu fahren. Schon unten war es neblig und oben angekommen war Machu Picchu vom Nebel verhüllt. Nach ca. 2 Stunden interresanter Facts tauchte Machu Picchu endlich aus dem Nebel auf und verzauberte uns alle. Viele Fotos und weitere Erklärungen später verabschiedete sich Celso und die Gruppe teilte sich auf. Während die einen die Inkabrücke ansteuerten, wagten die anderen den Aufstieg zum Sonnentor. Gerade oben angekommen, überraschten uns der Regen und Machu Picchu verschwand wieder im Nebel - aber nicht, bevor wir einen tollen Blick erhaschen konnten. Im Regen traten wir wieder den Abstieg an, um unten bei aufreißendem Himmel nochmal bezaubert zu werden. Am späten Nachmittag stiegen wir in den Zug, der uns wieder nach Cuzco brachte.
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Eine schöne Busfahrt
Nach dem Frühstück sind wir mit dem Bus von Cuzco Richtung Titicacasee aufgebrochen. Unser erster Stopp war an der Kirche von San Pedro de Andahuaylillas, die interessante Deckenmalerei und reiche Goldverzierungen zeigte. Beim nächsten Stopp, dem Templo de Raqchi, gab es die grössten erhaltenen Inkatempel in malerischer Landschaft. Im Innenhof des Örtchens war ein kleiner Markt mit lokalem Kunsthandwerk. Bei der Weiterfahrt beobachteten wir Einheimische beim Wäsche waschen am Fluss und bei der Siesta auf dem Feld. Unsere Mittagspause verbrachten wir in der Nähe eines Wehrs. Alpacas und ein schwarzes „Rasta“-Lama schauten uns beim Essen zu und posierten anschließend für Fotos. Am Abra la Raya (4338m), dem nächsten Stopp und höchsten Punkt unserer heutigen Fahrt, genossen wir die imposante Bergkulisse mit schneebedeckten Gipfeln. In Pucara besuchten wir das Museum über die peruanische Geschichte. Hier werden auch die typischen Ton-Stiere hergestellt, die an verschiedenen Gebäuden zu sehen waren. Auf der Weiterfahrt bis Puno ließen wir uns wieder von der malerischen Landschaft einfangen.
Besonders bemerkenwert in Juliaca waren die nicht fertig gestellten Häuser und die „Tricycle“-Taxen, die wir aus dem Bus heraus beobachten konnten. In Puno angekommen bezogen wir zuerst unsere Zimmer und machten den anschließend den einheimischen Markt unsicher. Dort kosteten wir allerlei kulinarische Leckerbissen, wie z.B. gegrillten Alpaca-Spiess, Kräuteraufguss, Churros. Danach probierten viele von uns „Trucha“, Forelle aus dem Titicacasee, in verschiedenen Varianten. Den Abschied von Peru feierten einige von uns in einer peruanischen Rock-Bar mit viel Pisco ;-)
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Die Uros Inseln und der Wallfahrtsort Copacabana
Unser heutiges Highlight war der Besuch der schwimmenden Inseln der Uros. Dort erfuhren wir einiges über die Lebensweise der Einheimischen und über die Bauweise der Schilfinseln. Dort durften wir uns in ihren Schlafhütten mit traditionellen Röcken, Westen und Hüten bekleiden. Mit dem „Mercedes“ unter den Schilfbooten fuhren wir zur Hauptinsel und bekamen in der Post einen Stempel in unseren Reisepass. Am Nachmittag überquerten wir die bolivianische Grenze und fuhren mit einem bolivianischen Mini-Bus nach Copacabana. Copacabana ist der Wallfahrtsort der Bolivianer und ist malerisch am Titicacasee und in den Bergen gelegen. Hier kommt Urlaubs-Flair auf! Am Nachmittag führte uns unsere Reiseleiterin Susi durch die wunderschöne Kirche des Ortes aus der Kolonialzeit. Der krönende Abschluss des Tages bildete eine kleine Wanderung zum Kalvarienberg (Mischung aus Kreuzweg und Hexenberg) , wo wir bei grandioser Aussicht den Sonnenuntergang genossen.
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Unsere Gastgeber in Santiago de Okola
Nach einem reichlichem Frühstück und einer Stunde Bootsfahrt, erreichten wir die Sonneninsel, wir mussten die berühmten Inkatreppen steigen, aber das hat sich gelohnt, weil der Blick den wir hatten vom Titicacasee und der Königskordillere war einfach wunderschön.
Nach einer gemütlichen Wanderung Richtung Nordosten der Insel, erreichten wir der Strand von Ch'alla und dort wartete unser Boot. Nach zwei Stunden fahrt mit dem Boot erreichten wir unser nächstes Unterkunftsort "Santiago de Okola", dort erhielten wir unsere Gastgeber. Sie zeigten uns die Zimmern und danach besuchten wir Herr und Frau Hilari, sie zeigten uns das Weben am Webstuhl und ihre Textilien mit Anden Motiven.
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Projekt
Am Morgen früh verabschieden wir uns von die Bauern von "Santiago de Okola" und fuhren Richtung La Paz. Als wir die Stadt "El Alto" erreichten, besuchen wir das Sozial Projekt "Luz de Esperanza" und die Schwester Doris zeigte uns die Zimmern, die Schule, die Werkstätten und das Esszimmer und erzählte uns wie die Jungs dort leben und was sie lernen.
Als wir in La Paz ankamen, hatten wir am Nachmittag unsere Stadtrundfahrt mit Susi, aber wir hatten nicht gedacht das La Paz so schön ist. Als wir in der Ausichtspunkt Killi Killi waren überraschte uns der große Vollmond und der Mächtige Illimani, der Haus Berg von La Paz.
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La Paz ungeschminkt und die "Death Road"
8 von uns haben sich heute für das Mountainbiken auf der Death Road angemeldet. Um 8.15 wurden wir abgeholt, um mit dem Bus auf 4.700 Höhenmeter gebracht zu werden. Bei strahlend blauem Himmel legten wir unsere Sicherheitsausrüstung – bestehend aus Helm, Knie- und Ellenbogenschonern und neongelber Sicherheitsweste – an und starteten ins Abenteuer. Die ersten 20 Kilometer konnten wir uns auf asphaltiertem Straßenbelag an die Fahrräder gewöhnen, bevor wir uns auf die 45 Kilometer Death Road wagten. Typisch für die Death Road starteten wir im dichten Nebel die Abfahrt auf der Schotterstrasse. Malerische Ausblicke, tiefe Abgründe, tropischer Regenwald, Wasserfälle und Flüsse genossen wir im Downhill-Rausch. Die saugwütigen Moskitos waren natürlich auch mit dabei. Nach ca. 6 Stunden haben wir unser Ziel erreicht und konnten unsere Schwielen behandeln.
Bilanz des Tages: Abstürze: 0 Kollisionen: 1 Platte Reifen: 1 Ausfälle: 1 Guide Nasser Hintern nach Wasserfall: 8 Nasse Füße nach Flussdurchquerung: 2 Fotos und Videos: viele
Der Rest der Gruppe machte den Stadtrundgang „La Paz ungeschminkt“ zu den weniger bekannten, aber sehr interessanten Orten der Stadt. Zuerst fuhren wir mit dem öffentlichen Bus in die Stadt El Alto auf 4.100 m. Dort besuchten wir das einzige Museum dieser Stadt. Danach machten wir uns zu Fuß auf den Weg hinunter in die Stadt La Paz. Der Abstieg führte durch die Satellitenstadt und endete auf dem riesigen Markt, wo wir uns in das „Shopping-Vergnügen“ stürzten.
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Streik in La Paz
Streik in La Paz. Dadurch fällt die geplante Besteigung des 5.300 m hohen Pico Austria für 4 von uns aus. Stattdessen haben alle einen autofreien Tag in La Paz. Das bedeutet: Schlendern durch die Straßen, frisch gepresster Saft aus der Plastiktüte, durch Busse blockierte Straßen, jede Menge Polizisten und Bolivianer. Das heutige heutige Hauptverkehrsmittel waren Motorräder, die sich zwischen den Blockaden durch mogeln konnten. Der freie Nachmittag wurde für einen Besuch im Coca-Museum und Shopping benutzt. Das Resultat waren Taschen, Tücher, Mützen, Schals und Zahnpasta. ;-) Bei einem leckeren Abendessen u. a. mit Lama-Fleisch bereiteten wir uns auf unsere geplante „Flucht“ aus La Paz vor.
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Oruro, die Karneval Stadt und leckeren
Aufgrund des andauerenden Streiks und der damit verbundenen Straßenblockaden mussten wir La Paz mit eine Privat-Transport bereits um 2.00 Uhr früh verlassen. Nach ca. 4 Stunden Fahrt und unruhigem Schlaf im Bus kamen wir in Oruro an. Den Tag starteten wir mit einem Frühstück und jeder Menge Submarinos. Danach zeigte uns Susi ihre Heimatstadt mit der Kapelle „Virgen del Socavon“, dem Karnevalsplatz und den Museen für Karneval und Bergbau. Und schon ging es mit Essen weiter: erst versuchten wir Salteñas und danach wurden wir mit einem 4-Gang-Menü verwöhnt, um dann wohl genährt in den Zug Richtung Uyuni einzusteigen. Bei der Fahrt durch das Hochland konnten wir Flamingos, Lamas und endlose Wüste bestaunen. Gegen 22.30 Uhr kamen wir in Uyuni an.
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Ein wunderschönen Tag in der Salzwüste
Nach einem ausgiebigen Frühstück schlenderten wir kurz durch Uyuni, bevor wir um 11.00 Uhr mit Jeeps abgeholt wurden. Den ersten Stopp machten wir beim Zugfriedhof von Uyuni, dem Spielplatz für große Kinder. Auch für die Hobby-Fotografen war hier einiges geboten. In Colchani wurde uns die Salzverarbeitung gezeigt und wir konnten lustige Salzfiguren im Museum anschauen. Danach wurde es makaber. In einer Höhle am Rand der Salzwüste waren über 3.000 Jahre alte Mumien der Chipaya-Kultur zu sehen. Von dort aus konnten wir auch erste Ausblicke auf die Salzwüste genießen. Und dann war es endlich soweit. Wir fuhren mit den Jeeps in die Salzwüste. Anfangs ging es durch Wasser an kleinen Salzhügeln vorbei. Dann wurden wir abgesetzt, um ein Stück durch die Salzwüste zu laufen. Dort konnten wir üben, wie die lustigen Fotos gehen. Nach einem tollen Mittagessen zwischen den Jeeps fuhren wir tiefer in die Wüste hinein. Die Salzkristalle, die Salzaugen und der unterirdische Fluss waren interessante Aspekte der Salzwüste. Und schon ging es weiter mit lustigen Fotos – ob in der Gruppe, alleine oder mit Puppen bzw. weiteren Accessoires. Oft mit dabei war „Lama Extreme“. Jeder hat einige gelungene Fotos mitgenommen. Zu guter Letzt fuhren wir an den Rand der Wüste zurück, wo wir bei Wein und Snacks den gigantischen Sonnenuntergang beobachteten. Als Abschluss des Tages gingen wir Pizza essen und einige von uns anschließend noch für einen Absacker in den Lama Extreme Fun Pub – passend zum Tagesmotto.
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Jeep fahrt, reiten, Tamales und Lahm am Spiess
Um 7 Uhr morgens reisten wir nach Tupiza mit drei Jeeps durch eine Schotterpiste, aber die Landschaft war sehr schön, durch Hochland, Tälern und Schluchten, als wir nähe von Tupiza waren erreichten wir eine Blokade die von Bauern errichtet wurde und deswegen mussten wir unser Gepäck in ein anderes Auto laden. Am Nachmittag machten wir eine Fahrt mit Jeeps durch eine schöne Landschaft mit Canyons und roten Bergen, einige von uns machten eine Wanderung während Ramona, Silvia und Susi durch das selbe Gebiet reiten gingen, danach hatten wir einen traditionellen Snack: "Tamales tupiceños". Am Abend wartete unser Abendessen in „Reina Mora“, Lamm am Spieß mit vielen Beilagen, war einfach lecker!
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Abenteuer Schotterpiste und Salta
Wir mussten wieder ganz früh losfahren, um 5 Uhr, Richtung Villazon, die Grenze zwischen Bolivien und Argentinien, weil die Haupstrecke blockiert war und wir eine andere Route nehmen mussten. Nach einer abenteurlichen Schotterpiste sind wir ohne Probleme an der Grenze angekommen. Danach nahmen wir unseren Transport nach Salta, natürlich machten wir Foto Pausen, weil die Landschaft durch die "Quebrada de Humahuaca" ganz malerischen Berge hatte. Als wir in Salta angekommen sind, gingen wir in eine Peña mit tradiotioneller Musik und probierten das leckere argentinische Rindfleich, danach wollten einige noch das Nachtleben von Salta kennenlernen.
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Salta
Heute hatten wir einen ganzen Tag frei, und jeder von der Reisegruppe hatte die Gelegenheit, die Stadt selbst zu entdecken und auszuschlafen. Einige erklommen die 1077 Stufen des Berges San Bernardo, von wo man einen wunderschönen Blick über die gesamte Stadt hat, andere waren im Kunstmuseum der Stadt. Auch Shoppen und Kuchenessen kamen nicht zu kurz. Antje und Petra waren den ganzen Tag in Cafayate, sie sind durch die „Quebrada Chorrillos“ gefahren, haben Weingüter besucht und leckeren argentinischen Wein gekostet. Abends ließen wir den Tag wieder mit gutem argentinischen Rindfleisch ausklingen.
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Eine sehr lange Busfahrt und einen Wein für Antje
Am Vormittag besuchten wir das Archäologische Museum von Salta, wo es eine sehr interessante Ausstellung gab über drei Inka Mumien, die ungefähr 500 Jahre alt sind, “Die Kinder von Lullailloco“. Am Nachmittag um 15.00 Uhr nahmen wir unseren Nachtbus Richtung Puerto Iguazú. Auf uns wartete eine Busfahrt über 20 Stunden. Um 00.00 Uhr feierten wir ein bisschen Antjes Geburtstag und wir sangen in drei Sprachen, auf English, Deutsch und Spanisch ein Ständchen. Wir freuen uns alle schon sehr auf die Wasserfälle und auf das Ende der Busfahrt ;-).
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Endlich da!!
Nach eine sehr lange Reise mit dem Bus, kamen wir endlich an unseren Hotel an, in Puerto Iguazú - Argentinien. Im gleichen Moment gingen einige der Gruppe direkt zum Pool. Am Abend hatte wir großen Hunger und Susi lud uns zu einem sehr leckeren Abendessen mit Wein und natürlich als Nachtisch eine Schokoladen Torte für Antjes Geburtstag, unser letztes Abendessen in Argentinien war unvergesslich!
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Wasserfälle, Nasenbären und Caipirinhas
Um 8.30 holte uns unser Guide Nelson ab, um in Richtung Iguazú Wasserfälle der argentinischen Seite zu fahren. Wir machten eine kleine Bootsfahrt, während der wir verschiedene Ausblicke auf die berümten Wasserfälle, wie z.b. "Garganta del Diablo", "Salto San Miguel" hatten. Anschließend spazierten wir durch den oberen Teil des Parks. Von hier konnten wir ganz nah am gewaltigen „Garganta del Diablo“ stehen.
Während unserer kleinen Pause, wurden wir von einer Gruppe "Coatis" oder Nasenbären angegriffen. Sie wollten unsere Essen klauen und an unseren Rucksäcke schnüffeln.
Am Abend ging es zur brasilianischen Seite "Foz do Iguazú" und besuchten ein tipysches brasilianisches Restaurant. Nach unserem riesigen Buffett waren wir satt nach viel Rinder- und Schweinefleisch, verschieden Beilagen, Nachtischen und einigen Caipirinhas.
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Vogelpark, Wasserfälle und der Regenbogen
Nach einem Besuch bei dem schönen Vogelpark dürfen wir die Wasserfälle noch mal von der brasilianischen Seite bewundern, ein paar von uns gönnen sich einen Hubschrauberflug und Andere wiederrum nehmen eine kalte Dusche mit dem Boot unter der Wasserfällen - was für ein Erlebnis! Bei wieder wunderschönem Wetter konnten wir mal wieder tolle Bilder machen - mit Wasserfällen und Regenbogen! Über Nacht war der Wasserpegel des Flusses gestiegen, so dass die Kombination aus Gischt, Nebel und Regenbogen noch imposanter als am Vortag sind! Wir hatten bis jetzt so ein Glück mit dem Wetter. Wir können uns kaum vom Anblick losreisen aber Rio wartet auf uns - mit einem lachenden und einem weinenden Auge verabschieden wir uns von unserer lieben Reiseleiterin Susi und freuen uns auf unser letztes Highlight. Unser einfaches Hotel liegt in der Ipanema Buch, unweit vom Strand, wo es leckere Caipirinhas gibt.
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Klare Sicht vom Corcovado!
Wir fahren erst zum Corcovado und schauen uns den Christo aus der Nähe an - der Ausblick ist großartig und wir haben auch noch schönes Wetter und eine klare Sicht auf die Stadtmitte, die Brücke und den Zuckerhut. Nach ein paar Eindrücken in Lapa und Geschichten aus der Vergangenheit, wie aus der Gegenwart, fahren wir Richtung Zuckerhut und gleiten mit der Gondel gegen Abend hoch - die Stadt in einem ganz anderen Licht zu sehen ist zu schön - der Sonnenuntergang muss für einige Bilder herhalten
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Samba Tanzen
Heute haben wir einen freien Tag. Die meisten von uns sind am Strand oder shoppen. Nachmittags haben wir das Angebot uns eine Favela (früher armer Stadtteil) anzuschauen. Es ist authentisch und wir haben sogar die Chance mit sogenannten Motorradtaxi ein Stück durch das Stadtviertel zu fahren - von einer Dachterasse haben wir dann noch mal eine tolle Sicht über die Favela bis zum Meer hin. Abends genießen wir das gemeinsames Abschiedsessen mit unserem Guide Frank. Anschließend steht Samba-Tanzen im Rio Szenarium an, einem empfehlenswerten Samba Club mit nostalgischem Ambiente und brasilianischer Musik vom Feinsten!
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Fussballfieber im Flughafen
Freier Tag - shoppen/Strand und packen - Manche verlängern noch ein paar Tage und freuen sich auf etwas mehr Zeit in Brasilien. Am Flughafen angekommen, finden wir ein Lokal, wo das Bayern-Chelsea Spiel live gezeigt wird und wir fiebern mit. Das Spiel hatte keinen guten Ausgang, dafür aber der Flug. Nach einem letzten Blick durch das Bullauge, verschwindet Rio de Janeiro aus der Sicht und so nehmen diese drei Wochen Urlaub, mit so vielen schönen Momenten und Erlebnissen, tollem Wetter und einer netten Reisegruppe, ein Ende. Was bleibt sind die Erinnerungen, Souvenirs, tausende Fotos und sicherlich die ein oder andere Freundschaft