Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

01 Mai 2012 • Frankfurt - Bogota

Parlamento Bogotá
Chorro Quevedo

Auf 2600

"Bienvenidos en Colombia" hieß es nach einem langen Flug bei der Ankunft in Bogota. Der Flug aus Frankfurt war früher als geplant gelandet und auch die Einreiseformalitäten liefen rasch und reibungslos ab, so dass Miguel und Giovani ihre 8 Gäste bald zusammen hatte.

Im Hotel kam, nach dieser langen Reise der erste "Tagesordnungspunkt" allen gelegen: "Ab in´s Bett, Morgen wird ein langer Tag".

02 Mai 2012 • Bogota

Die Kinder des Sozialprojekts
Por la Candelaria

Der Schinderhannes-Tag

Heute war ein langer und intensiver Tag, mit einigen Highlights … wir sind alle ganz schön geschafft, daher erst einmal ein Gruß und ein paar Bilder … Tagesbericht folgt

03 Mai 2012 • Bogota

Antes del ajiaco
Laguna de Guatavita

Auf den Spuren der Muiscas

Nachdem wir uns gestern hauptsächlich dem spanischen Erben der Gegend um Bogota widmeten, geht es heute um das Legat der Muiscas.

Zunächst kämpft sich Miguel durch Bogotas Verkehr während die Gruppe die eleganten Siedlungen im Nordosten der Stadt bewundert. Das Wetter spielt mit und wir besuchen als erstes die Lagune de Guatavita, der Ort in dem sich das Ritual abspielte, das zur Legende des El Dorado wurde. Wir erfahren über die Glaubenswelt der Muiscas und können an dem magisch anmutenden See uns gut vorstellen, wie dieses Ritual die indigenen Gemeinden in seinen Bann gezogen haben muss.

Nach unserer Wanderung auf 3.200 m Höhe und bei Sonnenschein führt unsere nächste Besichtigung uns 180 m tief in die Erde, in die sphärische Dunkelheit der Salzkathedrale von Zipaquira. Das Salz machte die einst hier lebende Muisca-Gemeinde zu einer der wohlhabendsten und bedeutendsten unter den ehemaligen Bewohnern der Hochebenen zwischen Bogota und Tunja. Wir bewundern die Interpretation und künstlerische Umsetzung die Minenarbeiten dem Leidensweg Jesu gaben.

Wie sonst könnten wir einen solchen Tag abschließen, als mit einem typischen Muisca-Gericht? Wir schließen den Tag, von Wichteln bewacht bei einer herzhaften "Ajiaco"-Suppe ab.

04 Mai 2012 • Bogota - San Agustin

Orquideas colombianas
Parque arqueológico

Woher? Wohin? Tag der Theorien

Noch etwas verschlafen und im Morgengrauen verlassen wir unser Hotel und begeben uns zum Flughafen, wo wir für unseren 7.30 Uhr Flug nach Neiva einchecken.

Dort warten fast 30 Grad und Giovani auf uns. Unsere Fahrt geht nach San Agustin, erst mal am Magdalenatal entlang bevor wir in die Ostkordillere steigen. Die Fahrt ist abwechslungsreich, auch das Thema Klimaanlage an oder aus lässt keine Langeweile aufkommen und beginnt unseren Tag der Theorien, die Welt, die Geschichte und das beste Ambiente in unserem Reisebus zu erklären.

In Gigante stärken wir uns mit frischen Säften, genau 3/4 Liter pro Person und vertilgen fast den ganzen Bestand an "Empanadas", gefüllten Kartoffeln und "Pan de Bono"-Brot.

Nach einer kurzen Rast in unserer Finca in San Agustin geht es mit den Theorien weiter. Sollen wir dem Wetter trotzen und uns auch bei Regen auf den Weg in den archäologischen Park begeben? Woher kam die Kultur San Agustins und was geschah mit ihr? Fragen über Fragen, von der wir wenigstens die erste beantworten können: "Gut, dass wir in den Park gingen und den einsetzenden Sonnenschein genossen haben!"

Nach einem leckeren und mehr als ausreichenden Abendessen ließen einige von uns den Tag auf der Veranda der Finca ausklingen.

05 Mai 2012 • San Agustin

Relax!!!!
Tres mosqueteros

Über Stock und Stein

Heute konnten wir zum ersten Mal ausschlafen! Prima, den Schinderhannes scheinen wir in Bogota zurück gelassen zu haben ;)

Nach einem gemütlichen Frühstück bei dem wir die sonnige Bergwelt San Agustins genießen und uns auf unserer heutigen Touren freuen konnten, hieß es auch schon "aufsatteln!". Vier von uns reiten heute zu verschiedenen Ausgrabungsstätten, während der Rest im Geländewagen zur Engstelle des Magdalena-Flußes und weiter in die Zentralkordillere fährt. Während die erste Gruppe das Glück auf Erden auf den Rücken der Pferde sucht, hat die zweite den Guide Humberto mit seiner Flöte dabei.

So oder so, der Tag macht beiden Gruppen viel Spaß und beim Wiedertreffen in der Finca gibt es viel zu erzählen. Von den Neuigkeiten wollen scheinbar auch die verschiedenen Papageien hören, denn sie statten uns einen Besuch ab, beteiligen sich am Bierkonsum und verhalten sich ansonsten auch nicht gerade unauffällig.

Am Abend kommt noch einmal Humberto auf unsere Einladung hin auf die Finca uns spielt uns einige Weisen auf seiner Flöte vor.

06 Mai 2012 • Tatacoa - San Agustin

Lichtspiele in der Tatacoa
Mit Vitaminen auf Peter geprostet

Aus der Wüste und ein Geburstag

Ein langer Fahrttag und Peters Geburtstag liegen hinter uns. Zwischendurch gab es 170 Meter hohe Wasserfälle; frische Geburtstagssäfte am Fluss, eine Wanderung in die Dämmerung und Lichtspiele in der Wüste Tatacoa; Sternen und Planeten zum greifen nahe auf der Terrasse der Sternwarte und als Krönung, Rotwein auf Peters Geburtstag während des Abendessen.

Nicht schlecht für einen langen Fahrttag!

07 Mai 2012 • Neiva

Nuestra Finca
Piscina Combia

Die Linea …

Zwischen uns und unserem heutigen Ziel steht die berüchtigte La Linea, die Paßstrecke über der sich der Warenverkehr zwischen dem wichtigsten kolumbianischen Hafen am Pazifik, Buenaventura und dem Landesinneren (Bogota) bewegt.

Wir fahren früh los um genügend Zeitreserven zu haben und vor der Dunkelheit in unserer Finca zu sein. Das schaffen wir auch, aber wir bleiben leider nicht unter den 7 Stunden Fahrtzeit, auf die wir insgesamt gehofft haben.

Gerade der fast 1.600 m hohe Anstieg auf der Ostseite und der fast genau so hohe Abstieg lässt sich nicht in der erhofften Bestzeit von 100 Minuten machen. Schwerbeladene Container-LKWs schlängeln sich fast Stoßstange an Stoßstange über die serpentinenreichen Straße. Die Landschaft ist abwechslungsreich und macht die Fahrt kurzweilig. Trotzdem freuen wir uns, als wir endlich in unserer Finca ankommen. Kurz danach setzt Regen ein.

Nach dem Abendessen setzen wir uns noch auf die Veranda wo uns nach einer Weile auch die Besitzerin der Finca und ihr Sohn besuchen. Sie erzählen uns die Geschichte der Familie und der Kaffeefinca, bevor wir uns nacheinander in unsere Zimmer verkriechen. Kalt ist es!

08 Mai 2012

Der Schmetterlingsflüsterer
Mariposario

Von Bohnen und Schmetterlinge

Die Sonne scheint und sofort sind die Temperaturen mild bis warm. Nach dem Frühstück zieht es uns die Kaffeefinca und den Prozess der Kaffeeproduktion kennen zu lernen. Javier, der Verwalter führt uns. Wir erfahren nicht nur die Geheimnisse des Kaffeeanbaus, sondern auch gleich, was es mit der Mutter, der Tochter und der Enkeltochter bei der Banane auf sich hat.

Danach geht es in den botanischen Garten, wo Palmen, Helikonien, Vögel, Nagetiere und Schmetterlinge sich vor unseren Kamaras kaum retten können. Wirklich eine sehr reiche und vielfältige Natur in diesem kleinsten kolumbianischen Staat Quindio.

09 Mai 2012 • Salento

Über Stock und Stein
Palmenwald im Nebel

Von Palmen und kunstvollen Baristas

Ein Morgen in Kolumbien sollte schon einmal mit einer guten Tasse Kaffee beginnen. Aber was ist eine gute Tasse Kaffee? Als Ergänzung zu unserer gestrigen Kaffeetour zeigt uns der Barista der Finca, worauf es dabei ankommt. Wir kommen aus dem Staunen gar nicht mehr raus und am Ende seiner Vorführung genießen wir nicht nur mit neuem Wissen sondern auch mit großem Respekt unsere ausgezeichnete Tasse Kaffee.

Unser erstes Ziel ist das Tal Cocora, mit seinen Wachspalmen, die bis zu 60 m hoch werden können. Wir wandern durch eine alpin anmutende Landschaft, sehen Orchideen und natürlich die Wachspalmen. Der typische Nebel in dieser Gegend gibt dem Wald etwas märchenhaftes und wechselt sich mit sonnigen Augenblicken ab.

Im Örtchen Salento vervollständigen wir unser Wissen über Baristas und bewundern die Kunst der Zeichnung auf dem Kaffeeschaum in einer Tasse. Schmecken uns deswegen unsere Kaffees so gut? Wir kaufen auf alle Fälle voller Begeisterung fast die ganzen Bestände an Kaffeebohnen weg.

Nach dem Abendessen mit typischer Forelle gönnen wir uns noch einen Absacker in einer Cocktailbar, unter freiem Sternenhimmel und bei offenem Feuer

10 Mai 2012 • Salento - Medellin

Botero und wir
Entlang des Cauca-Flußes

Entlang des Cauca-Fluß

Heute steht uns ein weiterer Fahrttag bevor. Der Morgen beginnt bei einer guten Tasse Kaffee bei Jesus Martin. Anscheinend haben wir gestern beim Kauf einen Sack Bohnen übersehen, so dass zum "Buenos Días Kaffee" reichte.

Nach 6 stündiger Fahrt und zwei Stopps sind wir in Medellin, wo wir nach einer kurzen Pause zu unserer Stadttour aufbrechen. Mit der S-Bahn, hier zu lande Metro genannt und ganzer Stolz der Stadt, geht es zunächst zu den Botero-Figuren im Park Berrio. Wir sind beeindruckt, wie gepflegt die Bahnsteige - und wagen sind.

Nach den Botero-Figuren besuchen wir die berüchtigten Kommunen an den Hängen der Stadt. Transportmittel dazu ist die Gondel, die zum S-Bahnsystem gehört und zum berechtigten Stolz auf das ganze Konzept beiträgt. Unvorstellbar, dass noch vor wenigen Jahren sich nicht mal die Polizei in diese Viertel wagte. Wir spazieren durch die geschäftlichen Straßen, genießen den lauen Abend und die schöne Aussicht und kommen mit dem einen oder anderen Bewohner in Kontakt.

Den Abend schließen wir mit wohlschmeckenden Crêpes und Pita bei Crepes&Waffles, trotz des Namens, ein durch und durch kolumbianisches Unternehmen. Zum Nachtisch darf es heute Eis sein!

11 Mai 2012 • Medellin - Santa Fe de Antioquia

Chiva - Stilechtes Fahren zu den Märkten
Aus Leipzig - eine waschechte Paisa

Bei den Goldschürfern

Ca. 2 Stunden nordwestlich von Medellin liegt Santa Fe de Antioquia. Zwei Stunden Fahrt, die uns in eine ganze andere Welt und Zeit versetzen. Vergessen die laute Betriebsamkeit der Großstadt, willkommen in ruhige Straßen mit schönen Kolonialbauten.

Die Menschen sind sehr freundlich, das erfahren wir gleich beim ersten Rundgang durch den kleinen Markt am Hauptplatz. Auch der 78 jährige Besenmacher erzählt uns bereitwillig und offen über sein Leben.Wir besichtigen historische Plätze und Museen, bevor wir weiter zur Hängebrücke zum Westen fahren.

Am Abend werden wir zum ersten Mal richtig vom Regen überrascht. Da wir aber die meiste Zeit im Restaurant sitzen, stört uns das nicht

12 Mai 2012 • Santa Marta - Medellin

Abschied von Giovani
Lass kesseln Bernd

Fahrerwechsel

Bevor wir zu unserem Flug nach Santa Marta, an der karibischen Küste gelegen, antreten, heißt es erst einmal uns von Giovani, unserem 1A - Fahrer zu verabschieden.

Tapetenwechsel nach einer Stunde Flugzeit. Es ist sehr heiß, überallhin begleiten uns Meer und noch mehr Meer. Bernd nimmt die Sache in die Hand uns schwingt sich auf den Fahrerplatz unseres Chiva-Buses. Zweimal hupen später ist er seines Amtes enthoben und nur noch gewöhnlicher Passagier, der sich mit Gesang über die Runden bringt.

13 Mai 2012 • Santa Marta

Piscina PN Tayrona
José pescador PN Tayrona

Ein Tag in der Wildnis …

… beginnt wie jeder andere auch mit einem Frühstück.

Wir werden mit einem alten Fahrzeug abgeholt und obwohl wir starke Zweifel daran haben, werden unsere Koffer und wir darin verstaut. Nach ca. einer Stunde sind wir endlich am Parkplatz des National Parks Tayrona angekommen, wo wir zuerst zur nächsten Bucht und Badestrand begeben. Hier teilt sich die Gruppe in die Untergruppen der Sonnenanbeter und die der Wanderer.

So verbringen wir auf unterschiedlichsten Weisen und an unterschiedlichen Orten den Tag im Regenwald des Tayrona Parks.

Am Abend geht es weiter zur benachbarten Bucht "Los Angeles", wo wir für die nächsten zwei Nächte untergebracht sind.

14 Mai 2012 • Tayrona-Nationalpark

Warten auf´s Frühstück
The Face PN Tayrona

Entspaaaaaanung

Heute steht der Tag zur freien Verfügung. Trotzdem beschließen wir gemeinsam zur Mündung eines benachbarten Flusses zu fahren. Dieser bildet kurz vor seinem Eintritt in´s Meer einen kleinen See, in dem man sehr gut baden kann. Der Clou: Das kühle Wasser des Atlantiks bildet einen erfrischenden Strom im wärmeren Wasser des Sees.

Wir verbringen den restlichen Vormittag mit Baden und Sonnen, bevor wir zu unserer Unterkunft zurück kehren

15 Mai 2012 • Tayrona-Nationalpark - Cartagena

Café del Mar
Die Shakiras von Morgen

In Shakiras Heimat

Es geht zurück in die Zivilisation. Pünktlich holt uns unser Bus in der Finca "Los Angeles" ab. Wir fahren zurück nach Santa Marta. Von dort geht es weiter nach Barranquilla und unserem Endziel Cartagena.Bei Barranquilla überqueren wir den mächtigen Magdalena-Fluß. Kaum zu glauben, dass wir vor einer guten Woche beinahe über den gleichen Fluß fast springen konnten - bei San Agustin. Wir halten auch an der Statue zu Shakiras Ehren in Barranquilla, ihrer Heimatstadt. Die Nachwuchstalente stellen sich gleich vor unsere Kameras. Etwa 1,5 Stunden später sind wir in Cartagena, beziehen unser schönes Quartier und starten gegen 14 Uhr mit den heutigen Aufgaben: Einen Cocktail trinken, dabei den Sonnenuntergang fotografieren und noch in der Lage zu sein, ein Restaurant für das Abendessen zu finden. Was ein Stress! Urlaub müsste man haben!

16 Mai 2012 • Cartagena

Neulich in Cartagena
Fruchtsalat und -säfte ... eso es Colombia

Von Piraten, Korsaren und Blamagen

Heute steht die Stadttour und damit die Begegnung mit der Geschichte dieser Stadt an. "Die uneinnehmbare" oder auch "die heroische" wird Cartagena genannt und schon von dem Kloster, eigentlich ein Ort fremd jeden kriegerischen Denkens, erkennen wir die strategische Lage der Stadt und Funktion ihrer Verteidigungsanlagen.

Tapfer wie wohl einst die spanischen Soldaten auf ihrer Festung, begehen wir, unter den unbarmherzigen Strahlen der Sonne, die weiten Flächen der Festung ab, sinnieren über so manche architektonische Raffinesse und tauchen in die geheimnisvollen Gänge unter der Anlage ab. Nach unserem Rundgang gönnen wir den alten Spaniern, dass sie einst die ruhmreiche englische Flotte geschlagen und bis auf die Knochen blamiert, nach Hause schickten.

Das begießen wir dann mit mehreren "Jugos" und beschließen den Plan für morgen zu ändern. Aus dem Mittagessen morgen wird ein Abendessen heute und aus einem Tag auf der Insel ein halber in der Stadt. Alles klar?

17 Mai 2012 • Frankfurt - Cartagena

Buntes Treiben
Con sentimieeeento

Kein Gummiboot

Heute sollte es auf die Insel gehen und den Tag am Strand genießen. Aber jeder von uns hatte einen ganz persönlichen Grund nicht auf die Insel zu fahren, so dass wir uns gestern entschieden haben, den Tag in der Stadt zu verbringen.

Also starten wir nach dem Frühstück zur Stadtbesichtigung zweiter Teil. Es geht erst einmal auf die Stadtmauer und von dort in ein Museum, wie jenes, welches dem heiligen Pedro Claver gewidmet ist. Er gilt wegen seines Lebens für die afrikanischen Sklaven als der erste Vertreter der Menschenrechte, unabhängig der Herkunft und Rasse und seine Gebeine sind in dem Dom San Pedro aufgebahrt. Auch das Goldmuseum steht auf den Programm, genauso, wie der obligatoriche Stopp in unserem Saftladen.

Den Nachmittag gestaltete jeder für sich selbst, bevor wir uns zum Abschiedsessen treffen.

18 Mai 2012 • Frankfurt - Cartagena

Ein letzter Ausflug
Adios Cartagena

Das Leben ist schön

Auch der letzte Morgen in Cartagena beginnt mit strahlendem Sonnenschein. Doch heute lässt uns Schinderhannes in Ruhe frühstücken und ohne Eile den Tag beginnen.
Jeder von uns gestaltet den Vormittag nach eigener Vorstellung: Im Hof lesen, letzte Einkäufe, in Ruhe packen … die Zeit bis zur Arbeit vergeht schneller als wir denken.
Im Flughafen Bogotas probieren wir ein letztes Mal kolumbianische Gerichte und noch einen der so beliebten Fruchtsäfte bevor wir uns von Miguel verabschieden und unseren Flug nach Hause nehmen.