Reisebericht

Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.

23 März 2012 • Frankfurt

Nach Sudamerika
Sudamerikanische Himmel

Auf den Weg nach Sudamerika

Unser Südamerika-Abenteuer beginnt. Die Tourteilnehmer verabschieden sich heute von Freunden und Familie und mit einem Zwischenstopp in Madrid geht es nach Lima.

24 März 2012 • Frankfurt - Lima

Die kathedralle im Lima
am Hauptplatz in Lima

Hauptstats Perus

Heute werden die Tourteilnehmer von Gonzalo, unserer Reiseleiter, am Flughafen abgeholt. Nach einem leckeren Frühstück ging es dann auch direkt los zu einer Stadtrundfahrt, auf der wir viel interessantes über Lima, die Stadt der Könige, erfahren haben. Wir besuchten die Plaza San Martin auf der dem Befreier der Peruaner José de San Martín ein Monument gewidmet ist. Danach fuhrten wir zum Plaza de Armas. Es folgte das Kloster San Francisco, wo wir die beeindruckenden Katakomben auf uns wirken ließen. Als nächstes Highlight wartet die peruanische Küche auf uns. Im Stadtteil Barranco fuhren wir in das Restaurant Rustica und verwöhnten unsere Gaumen. Erster Eindruck der peruanische Küche - LECKER!

25 März 2012 • Lima

In der Mitte des Wüstes
Im Paracas Naturschutz gebiet

Seelöwen und Dünen

Heute war ein wirklich toller Tag! Es ging schon um 5:30 von Lima los mit dem Ziel Paracas Halbinsel. Unsere Erwartungen wuchsen als wir in Pisco ankamen und uns der Bucht von Paracas näherten. Die Farbe des Meeres und das Licht, das den Weltraum zu beherrschen begann, zeigten uns langsam das Ziel unseres heutigen Abenteuers. Paracas ist bekannt für seinen Vogelreichtum und Guano. Und Menschenskind, was haben wir Vögel gesehen! Tölpel, Scherenschnäbel, Flamingos usw. Zudem kann man auf den Felsen Seelöwen beim Sonnenbad beobachten und Humboldt Pinguine sehen. Es war ein beeindruckendes Schauspiel. Die schiere Menge an Vögeln war einfach überwältigend! Zum Mittagessen ließen wir uns in Lagunilla nieder, einem winzigen Örtchen an der Küste, um bei Tante Felia (La Tia Felia) frischen Fisch zu verzehren. Das Essen war ausgezeichnet und die Aussicht super… Dann besuchten wir eine alte Weinkellerei, wo auch Pisco, das Nationalgetränk von Peru, hergestellt wird. Hier lernten wir aus der Nähe den Herstellungsprozess peruanischer Liköre und die dafür verwendeten Sorten von Weintrauben kennen, wie man die typischen Varianten von Pisco gewinnt Gut gelaunt ging es weiter nach Ica, in die Oase Huacachina. Die Oase ist ganz klassisch: ein See umgeben von einem Grünstreifen, den Sanddünen und der Wüste. Dort angekommen sind Günter und Brigitte direkt in einen Dünenbuggy umgestiegen und der Adrenalinspiegel ging steil nach oben. Mit einem traumhaften Sonnenuntergang über hunderte Meter hohen Dünen endete dieser magische Tag…

26 März 2012 • Nazca

die fotographer und die Panamericana
Die Panamericana Strasse

Ein Flug Ueber die Nazca Linien

Der vierte Tag unserer Reise stand ganz unter den Eindrücken der Linienbilder von Nazca. Auf dem Weg übt die wüstenhafte Landschaft, die auf dieser Strecke vorherrscht, durch die Kombination von Gebirgen, Tälern und mancherlei Oasen einen besonderen Zauber aus. Dann besuchten wir das “Museum Maria Reiche”, was eine Reise in eine Zeit war, in der man noch zwei Kulturen unterschied: die von Paracas und die von Nazca. Von beiden weiß man in Wirklichkeit noch sehr wenig. Es gibt aber viele Hypothesen und Legenden. Danach konnten wir von einem Aussichtsturm aus einen ersten Blick auf die mystischen Linien zu werfen. Von hier aus ging es dann zum Flughafen und einem Überflug der Linien in Kleinflugzeugen. Ein absolutes Erlebnis, wenn auch eine Herausforderung für den Magen. Heute war ein sehr schöner Tag!!!

27 März 2012 • Nazca - Arequipa

der Pacific und alle uns
Brigitte und Guenter im Puerto Inka

Eine lange Fahrt

Heute ist nämlich unser längster "Fahrttag", an dem wir eine Strecke von 550 km zurücklegen von Ica nach Arequipa, d.h.10 -12 Stunden im Bus zurücklegen. Dabei hatte der Morgen verheißungsvoll begonnen. Nach einem reichlichen Frühstück fuhren wir zu unserem ersten Ziel, dem geologischen Bruchgraben von Nazca. Es war unglaublich zu sehen, wie die Kraft der Natur derartig gefährlich und fähig sein kann. Dann ging es weiter bis nach Puerto Inka, und wie der Name vielleicht vermuten lässt sahen wir hier unsere ersten Inka Ruinen. Dieser Hafen an der Küste stellte früher die Versorgung der Inka in Cuzco mit frischem Meeresfisch sicher. Gut, dass die Inkas noch Fisch übrig gelassen haben, sonst wäre unser Meeresbuffet am Strand wohl nicht so üppig ausgefallen. Anschließend fuhren wir 8 Stunden im Bus bis nach Arequipa, was aber angesichts der spektakulären Landschaft erträglich war.

28 März 2012 • Arequipa

die Santa Catalina Kloster
die Kathedralle in Arequipa

Die Weiße Stadt

Heute konnten wir erst einmal so richtig ausschlafen, denn unser erster Programmpunkt begann erst um 10 Uhr. Wir fuhren nach dem Frühstück zum viSozialprojekt von viventura. Brigitte und Günter erkundeten das Hotel auf eigene Faust ;-). In der Schule wurden wir herzlich empfangen, wir besichtigten einige Klassen, Kinder sangen uns was vor und zu allem Übel mussten wir selbst auch noch Vorsingen. Danach aßen wir im viventura-Büro bei Guitarrenmusik zu Mittag. Die Mitarbeiter dort sind ausgesprochen nett und sympathisch. Wir bekamen T-Shirts geschenkt, mit denen wir uns den Fotografen stellten. Nach dem Mittagessen holte uns Diana ab und zeigte uns ihre Stadt bei einem Spaziergang. Während der Stadtbesichtigung, als wir das Kloster Santa Catalina erreichten, übergab sie uns einer ortskundigen Führerin, die uns mit ihrem Wissen über das Klosterleben beeindruckte. Danach besuchten wir die Kathedrale, die Jesuitenkirche und den Plaza de Armas. Am Abend traffen wir uns im Zig Zag, um Alpaca zu essen.

29 März 2012 • Arequipa - Cabanaconde

Brigitte und Guenter im Colca Tal
die Alpacas

Richtung Colca Canyon

Heute, unserer Reise soll es hoch hinauf gehen. Wir sind alle etwas beunruhigt, werden wir die Höhe vertragen? Aber noch in Arequipa besichtigen wir eine Alpaca-Manufaktur und lernten die verschiedenen Kleinkamele der Anden kennen. Auf dem Weg ins Colca Tal konnten wir Vikuñasherden fotografieren. Vor dem Aufstieg zu einem 4912 m. Höhenpass stärkten wir uns noch mit einem Mix-Kräuter-Tee, um die Strapazen der Höhe zu mildern. Anschließend geht es eine landschaftlich wunderschöne Strecke bis nach Chivay, wo wir die Mittagspause gemacht haben. Nicht weit entfernt davon lockern wir unsere Gelenke und Knochen in einem warmem Thermalbad, als Vorbereitung auf den nächsten Streckenabschnitt durch das Colcatal, Die grandiose Berglandschaft entschädigte uns für die fürchterliche Schotterpiste, auf der wir seit Chivay fuhren. Kurz nach 18:30 Uhr erreichten wir das Hotel.

30 März 2012 • Arequipa - Cabanaconde

Eine Schöne Vicuña
auf den Weg nach Arequipa

Der Colca Canyon

Um die Kondore beobachten zu können, mussten wir heute um 7.30 Uhr Richtung Kreuz des Kondors fahren. Aber heute hat es den ganze Nacht geregnet und man sieht keinen blauen Himmel über uns, deshalb haben wir heute keine Kondore gesehen und auch keine anderen Touristen haben auf diese großen Vögel gewartet. So, gegen 8 Uhr sind wir Richtung Chivay losgefahren bis Maca, wo die Straße gesperrt war. Dann ging es wieder auf die Schotterpiste, die wir gestern zügig bewältigt hatten, heute aber zum Schauen in das Colca-Tal einlud. Mit viel Geduld zeigte uns Edwin die tiefe Schlucht und die Terrassen. Nach einem Stop im Chivay um die Markthalle zu besuchen sind wir weitergefahren. Am Nachmittag kamen wir in Arequipa an und verwendeten die übrige Zeit zum Stadtbummel.

31 März 2012 • Cuzco - Arequipa

der Misti Volkan in arequipa
Alle uns im Cusco

Cuzco

Heute geht es zum Bauchnabel der Welt. Unser Reiseziel heißt Cuzco. Da wir flogen, waren wir schon um 7:00 Uhr dort. Da Cuzco auf 3400m liegt ruhten wir uns erst einmal, bis ca. 13 Uhr aus. Denn um 13 Uhr ging´s schon wieder los. 9:30 gehts dann wieder auf Tour mit Celso, unserem aus Cuzco stammenden Reiseführer. Zu Beginn besuchen wir das Wasserheiligtum Tambomachay und dann Quenco. Zum Schluss besuchen wir den Ruinenkomplex von Saqsayhuaman. In drei Stunden haben wir sehr viel über die Inka gelernt. In Cuzcos Zentrum besuchen wir den 12-eckigen Stein. Am Ende unserer Stadtbesichtigung erkunden wir das Museum in Qoricancha Tempel.

01 Apr. 2012 • Cuzco - Aguas Calientes

in der Heilige Tal des Inkas
Guenter trinkt Chicha

Heiliges Tal und Inka Trail

Heute fahren wir früh Richtung Macchu Picchu, Annette und Kai sind um 6:15 vom Hotel los gefahren um mit dem Zug zu Kilometer 104 zu fahren. Von dort aus sind sie den Inka Trail bis nach Machu Picchu gewandert. Es war eine tolle Wanderung und unterwegs haben sie die Ruinen von Wiñaywayna besucht. Eine tolle Anlage mit wunderschönem Blick zu der Fluss. Wir, der Rest der Gruppe besuchten das Heilige Tal der Inka wo wir eine Wanderung durch die Pisacruinen machten. Nach einer kurzen Weiterfahrt besuchen wir auch eine weitere Inkaruine: Ollantaytambo, eine große Inkaanlage. Wir besichtigten die dortige Inkafestung im Schnellgang um unseren Zug nach Macchu Picchu nicht zu verpassen. Die Bahnfahrt führte durch ein enges Tal, das dem Fluß folgte. Nach zirka 1,5 Stunden Fahrt erreichten wir unser Ziel. Aguas Calientes. In diesem touristischen Ort hatten wir unser Hotel.

02 Apr. 2012 • Cuzco - Aguas Calientes

Machu Picchu
die Inka Terrazen

die Verlorene Stadt des Inkas

Heute geht es in die verlorene Inkastadt Machu Picchu. Um 6.00 Uhr holte uns unsere Guide im Hotel ab. Mit dem Bus fuhren wir ungefähr 25 Minuten auf den Berg, wo die Stadt liegt. Leider das Wetter war heute nicht so schön und hat fast den ganze Zeit geregnet aber trotzdem war die Besichtigung der Verlorenen Stadt der Inkas sehr beeindruckend. Wir sind durchgegangen und haben uns die Ruinen angeschaut. Celso hat uns sehr viel über die Inkas erzählt. Wie sie lebten und was für eine Funktion diese Stadt hatte. Ein großer Teil der Gruppe nutzte anschließend die freie Zeit um Machu Picchu auf eigene Faust zu erkunden. Pünktlich um 14:55 Uhr fuhr der Zug mit einer müden, aber zufriedenen Reisegruppe nach Ollantaytambo, wo uns der Busfahrer bereits erwartete und uns in das Hotel nach Cuzco transportierte.

03 Apr. 2012 • Cuzco - Cusco

die Kathedralle
Cusco am Abend

Freier Tag

Endlich mal wieder ausschlafen und in aller Ruhe frühstücken !! Der heutige Tag in Cuzco war ohne Programm. Wir verstreuten in alle 4 Himmelsrichtungen. Sehenswert war das Inkamuseum und das Museum für präkolumbische Kultur, die Kathedrale von Cuzco, der Plaza de Armas und das Künstlerviertel San Blas. Am Abend trafen wir uns alle wieder zu einem leckeren Abendessen. Später gingen wir alle ins Hotel, wo wir unser Tagesgepäck für den nächsten Tag vorbereiteten

04 Apr. 2012 • Cuzco - Capachica

Alle uns an der Pass
Ein Blick ueber den Titicacasee

Zum Titicacasee

Gut erholt nach unserem gestrigen freien Tag fahren wir heute ziemlich früh von Cuzco Richtung Puno. In den ersten zwei Stunden der Fahrt sehen wir sehr viel von der Landwirtschaft denn wir fahren neben dem Vilcanota-Fluss. Mittags sind wir auf dem Pass „La Raya“ (4300 m), der höchste Punkt dieser Fahrt und die dünne Luft lässt sich jetzt kaum mehr merken, super! Wir machen unsere Mittagspause in Juliaca, eine sehr große Siedlung der Aymara. Danach fuhren wir weitere 1,5 Stunden bis zu unserem Endziel des Tages. Das Abendessen bekamen wir von unseren Gastfamilien.

05 Apr. 2012 • Capachica - Puno

Ein Fahrt mit ein schielffboot
Christine und Joerg

Die Uro-Inseln

Gestärkt durch ein reichhaltiges Frühstück mit Pfannkuchen und selbst gebackenem Brot, machten wir uns auf, zu einen Spaziergang entlang der Halbinsel bis zum Strand. Dabei erzählte uns Lina einiges über die Sitten und Bräuche der hier lebenden Bauern. Mehr erlaubte die dünne Luft einfach nicht. Wieder zurück bei unserer Gastfamilie gab es eine Modenschau mit typischer Kleidung der Bauern. Männlein und Weiblein sowie verheiratet oder noch zu haben, gelten als die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale. Nachdem wir in diesen Kleidern über den Laufsteg mit Fototermin geschickt wurden, gab es ein Mittagessen mit Forelle aus dem See. Nach dem Mittagessen fuhren wir mit dem Boot auf die Uro-Inseln. Dort zeigte man uns, wie diese Inseln "gemacht" werden und wie die Menschen dort leben.Dann ging es weiter und etwa 1,5 Stunden später waren wir in Puno. Im Hotel nahmen sich einige erst einmal ein richtiges Bad, da man sich auf der Halbinsel nicht richtig waschen konnte.

06 Apr. 2012 • La Paz - Puno

La Paz
Die Koenigekordillera

Richtung Bolivien

Früh am Morgen verließen wir Puno Richtung Grenze Peru-Bolivien. Entlang des Titicacasees mit Ausblick auf ihn und Quinnoa-, Kartoffel- und Bohnenfelder erreichen wir Desaguadero, den Grenzübergang, wo uns das bereits angekündigte Chaos erwartete. Tausende Einheimische treffen sich genau hier zu einem Markt. Es wuselt nur so von Menschen, Fahrradtaxis und hoch beladenen Busen. Das war ein Erlebnis !! Dann fuhren wir weiter bis nach Tiahuanaco in Bolivien. Mit unserer örtlichen Führung haben wir die Ruinen besichtigt und haben mehr von der Kultur Tiahuanacos gelernt. Nach diesem interessanten Besuch sind wir weiter gefahren bis wir die Stadt La Paz erreichten.

07 Apr. 2012 • La Paz

La Paz
Eine Bierchen??

La Paz

Planmäßig begannen wir heute mit der Citytour durch La Paz. Manuela zeigte uns die Mondlandschaft, den Hauptplatz mit Kathedrale. Danach fuhren wir durch die verschiedenen Stadtviertel von La Paz. Angefangen haben wir im unteren Teil, und endete bei einem Aussichtspunkt von dem aus man die ganze Stadt sehen konnte. Die Citytour endete schließlich beim Hexenmarkt. Den Nachmittag hatten wir frei und wir entschieden uns die Zimmer im Ritz als Entspannungsoase zu nutzen. Am Abend gingen wir alle zusammen zu essen.

08 Apr. 2012 • Uyuni - La Paz

Auf den weg Nach Oruro
der Altiplano im Bolivien

Zur Saltzwüste

Wir genehmigen uns ein etwas umfangreicheres Frühstück als sonst, denn heute haben wir einen langen "Fahrt-Tag", nach Uyuni. Den Vormittag hatten wir Zeit, um La Paz auf eigene Faust zu erkunden. Um 13:00 Uhr traten wir unseren Transfer nach Uyuni mit einem Bus an. In Oruro sind wir dann in den Zug umgestiegen. Das Abendessen nahmen wir im Speisewagen des Zuges ein. In Uyuni wartete auch schon unser Geländewagen auf uns, der uns um 2 Uhr nachts ins Hotel fuhr.

09 Apr. 2012 • Uyuni - Salar de Uyuni

Die Saltzsee in Uyuni
Jeorg und Christine

Die Salzwüste

Noch am Vormittag starten wir vom Hotel aus unsere 2-Tages-Exkursion durch den Salar de Uyuni, farbige Lagunen, Geysire und heiße Quellen. Verteilt auf 2 Jeeps fahren wir zuerst zum Zugfriedhof zur Salzherstellung und zu guter Letzt: Der Salzsee! Für viele von uns "Das absolute Highlight!"

Schnell erreichten wir die Salzwüste, wo unsere Fahrer auf einer 60 cm dicken Salzschicht schnell Fahrt aufnahmen. Unterwegs hielten wir bei einer Familie, die ein Hotel aus Salzziegeln erbaut hat. Während wir auf das Essen warteten, ließen wir unserer Kreativität freien lauf und schossen einige ganz gute Fotos. Die Nacht verbrachten wir in Alota mit voller Erwartung was uns der nächste Tag bringen würde.

10 Apr. 2012

Moni und Christine
die Flamingos

Ein Farbiger Tag entlang der Wüste

Heute mussten wir früh aufstehen, da wir einen langen Fahrtag vor uns hatten. Mit den Geländewagen fuhren wir durch die letzten Ausläufer der Salzseen. Somit hieß es im dunkel starten und zu den Vulkanfeldern von Ollague. Dann kam die Lagune Hedionda mit tiefblauem Wasser, unzähligen Flamingos und stahlblauem Himmel. Super Toll!! Unser Weg führte uns entlang mehrerer Lagunen, Geysiren und einem 5.000 m hohen Pass nach Aquas Termales. Und in der Siloli Wüste sahen wir Berge in bis zu sieben verschiedenen Farben, und den versteinerten Baum und auch die wunder schöne Rote Lagune, wo wir die Mittagsessen gemacht haben, am Ende die Lagune Verde (Die Grüne) geht es dann zur bolivianisch-chilenischen Grenze. Wir habe zwei ganz Tolle Tage erlebt!!! Abends in San Pedro gehen wir noch Alle zusammen Abendessen.

11 Apr. 2012 • San Pedro De Atacama

Im Tal des Todes
Jörg im Mond Tal

Der Mondtal und Tal des Todes

Ausschlafen!!! Einfach himmlisch! Nach einem gemütlichen Frühstück zerstreuen sich alle in Richtung Dorf San Pedro d. A. Ein Blick in die Kirche und die kleine Museum war ein Muss. Wir konnten uns somit den Ort in aller Ruhe anschauen. Um 16.00 Uhr stehen wir pünktlich im Hof des Hotels und erwarten den Bus. Dann fuhren wir in das umliegende Gebirge, die Salzgebirgskette. Das Gebirge besteht zum großen Teil aus Salz, was dazu führt, dass Erosion bizarre Formen bildet, die Namen wie Mondtal und Marstal erhalten. Das Marstal wird durchwandert. Nachdem wir diese reizende Landschaft angeschaut haben gingen wir gemeinsam essen und verabschiedeten uns von unserer Reiseleiter Gonzalo.

12 Apr. 2012 • Santiago - San Pedro De Atacama

der Präsident Palast im Chile
der Hauptplatz im Santiago

Santiago de Chile

Nach einer schönen Nacht, noch tief verschlafen, auf nicht mehr holprigen, sondern asphaltierten Straßen, erreichten wir die Kupferminenstadt Calama. Es tat wirklich weh Gonzalo allein zurückzulassen. Nach fast zweistündigem Flug erwartete uns unser Local Guide im Santiago de Chile. Ein leckeres Essen aus frisch gefangenem Fisch in der großen Markthalle, ein Bummel durch die Stadt und die Fahrt mit der Standseilbahn hoch auf den “Hausberg” San Cristobal schlossen unsere Reise in eine uns bislang unbekannte Welt ab.

13 Apr. 2012 • Frankfurt - Santiago de Chile

**Abschied**  
  
Heute hieß e
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Abschied

Heute hieß es für uns nun wirklich Abschied nehmen. Wir wurden im Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht. Unsere Reise ging dem Ende zu und wir verließen endgültig den südamerikanischen Kontinent natürlich mit vielen Eindrücken. Wir kaufen die letzten Souvenirs für unsere Lieben zu Hause. Schön war es, erlebnisreich und einzigartig! Günter und Brigitte werden die nächsten Tage auf den Osterinseln verbringen und wir wünschen ihnen noch schöne Tage in Südamerika.