Reisebericht
Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
12 Sep. 2012 • Frankfurt - Santiago
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Flug nach Südamerika
Heute gehts los…
13 Sep. 2012 • Barcelona - Rovaniemi
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Stadt der Vizekönige und Gegensätze
Nachdem alle gesund und samt Habseligkeiten gelandet waren, sind wir erst einmal zum hotel gefahren. Dort stießen auch die beiden Kundschafter auf uns, die schon vorher in Lima eingetroffen waren. Nach einer interessanten Stadtrundfahrt ging es in den Stadtteil Barranco, wo wir viele verschiedene Gerichte der Comida Criolla probieren konnten. Es scheint, es hat gemundet, denn etliche hatten danach noch Energie und Raum im Magen um Mistura zu besuchen, eine Messe ganz im Zeichen der peruanischen Küche, die die besten Exponenten derselben an einem Ort vereint.
14 Sep. 2012 • Nazca - Rovaniemi
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Millionen von Vögeln
Heute ging es früh los, denn es war volles Programm! Morgens besuchten wir die Ballestas inseln mit ihren Millionen von Vögeln und einmaligem Geruch. Danach ging es lebereffektiv in eine Piscobrennerei, wo wir erste Erfahrungen mit Perus Feuerwasser sammeln konnten. Danach ging es zum Mittagessen in eine Oase mitten in der Wüste mit anschließendem Schönheitsprogramm, Freiluftsandpeeling und kontrollierten Adrenalininjektionen, nur für Genießer! Am Abend dann nach Nazca, wo uns morgen die Bilder in der Wüste erwarten…
15 Sep. 2012 • Lima - Rovaniemi
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Bilder in der Wüste
Die Nascalinien…mystische Scharrbilder in einer Wüstenebene! Früh ging es los, da das Wetter hervorragend war. Nachdem alle geflogen sind, gings wieder Richtung Lima mit Zwischenstopps am Maria Reiche Museum und in einem leckeren Restaurant. Am frühen Abend kamen wir dann gesund und etwas müde in Lima an.
16 Sep. 2012 • Puerto Maldonado - Rovaniemi
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Tierbeobachtungen im Dschungel
Und ab in den Dschungel und off the grid…Mittags kamen wir im brütend heißen Puerto Maldonado an. Per Bus ging es erst zum Hafen und dann weiter per Boot. Wir sahen Aras, Schildkröten und die herrliche Pracht des Amazonasurwaldes. Getoppt wurde das Ganze von einer Nachtwanderung inklusive Geisselspinnen und pechschwarzer Dunkelheit, zum Glück gibts Taschenlampen…
17 Sep. 2012 • Rovaniemi
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Dschungelceviche und Sonnenuntergang
Ein Tag voller Highlights: Morgens Papageien mit Wasserschwein, ein weiterer Erkundungsspaziergang durch den Wald und auf eine lokale Farm. Danach gabs ein opulentes Mittagessen mit Dschungelceviche und Hühnchen aus dem Ofen, hmmm leckerrrr! Am Nachmittag dann der wunderschöne Tres Chimbadas See, schwimmen mit Piranhas und Kaimanen - Mann gönnt sich ja sonst nichts. Zum Abschluss ein spektakulärer Sonnenuntergang und ein Treffen mit der Korallenschlange, auch wenns nur ne "falsche war…
18 Sep. 2012 • Cusco - Rovaniemi
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Auf den Spuren der Inkas
Am frühen Morgen ging es wieder los Richtung Stadt und Zivilisation, viel zu schnell!! Nach einem kurzen Flug kamen wir in Cusco (3600m) an, was alle erstaunlich gut verkraftet haben. Check in im Hotel und dann gings los, um die alte Hauptstadt des Inkareichs zu erkunden… Am Abend gingen wir dann alle zusammen essen und haben einiges über die traditionelle andine Küche und ihre Zutaten gelernt.
19 Sep. 2012 • Cusco - Rovaniemi
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Endlich ausschlafen
Endlich einmal ausschlafen… Nach einem gemütlichen Frühstück ;-) ging es zusammen mit unserem Führer Marcial die Ruinen und einige Sehenswürdigkeiten in und um Cusco besichtigen. Es gab viel zu lernen und ja, nicht jeder mag die Spanier…Nachdem der offizielle Teil vorbei war, gingen einige von uns Pizza essen während die anderen durch das sonnige Cusco schlenderten.
20 Sep. 2012 • Aguas Calientes - Rovaniemi
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Unsere Gruppe teilte sich heute. Vier von uns machten sich auf den Weg, 4 Tage den Inka-Trail bis Machu Picchu zu laufen. Die anderen starteten mit ihrem Führer die Ein-Tages-Tour. Wir wurden abgeholt und stiegen in den Zug nach Aguas Calientes. Von Cusco bis Machu Picchu sind es 117 km. Die Strecke bis zum Ausstieg war atemberaubend. Ein Paradies für Gipfelkreuze und somit Gipfelkreuzphotos (eingerahmt).
Die Tagestourer stiegen am Kilometer 104 aus. Wir wurden darauf vorbereitet, das wir um 16:30 an den Ruinen sein sollten. Auf der Strecke zeigte uns unser Führer verschiedene Orchideen und andere Pflanzen und wir hatten Zeit, ihn Löcher in den Bauch zu fragen. Der erste Höhepunkt des Trails war Wiñay Wayna. Es war eine kleine Einstimmung auf Machu Picchu. Den höchsten Punkt erreichten wir überpünktlich um 2 Uhr. Danach ging es hauptsächlich bergab bis zum Inti Punku (Sonnentor) in 2700 m Höhe. Von da hatten wir einen guten Überblick auf die Ruinen von Machu Picchu. Den krönenden Abschluss fand die Wanderung mit Photos von Machu Picchu bei Abendsonne. Entspannung nach dem Tag suchten einige in heißen Thermen oder bei einem gemütlichen Maennerabend.
21 Sep. 2012 • Rovaniemi - Machu Picchu
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Machu Picchu
Machu Picchu. Alles was man erwartet und mehr! Marcial erklärte uns anschaulich das Wenige, was man weiß und beantwortete alle unsere Fragen. Nach der ausführlichen Führung hatte jeder noch ein paar stunden freie Zeit, um die Magie dieses Ortes zu genießen, zur Inkabrücke zu wandern oder lecker zu essen. Punktlich zur Abfahrt unseres zuges nach Cusco waren wir alle wieder vereinigt und traten die lange fahrt zurück an, wo wir dann auch ziemlich umgehend in die Federn fielen…
22 Sep. 2012 • Cuzco
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Heute hatten wir unseren freien Tag in Cusco. Wir glorreichen Sieben entschieden uns ins heilige Tal der Incas zu fahren. Die erste Station des Tagesausfluges war ein Markt in einer Kleinstadt. Das ganze erinnerte eher an eine Kaffeefahrt als an eine Kulturreise. Dann ging es aber richtig los. Wir fuhren nach Pisac. Einem "Bauerndorf" zu Inca-Zeit. Dieses Gebiet wurde schon vorher für Bestattungen aus der Pre-Inca-Zeit benutzt. Wir hatten nach Aussage des Ausflugsleiters 2 Stunden-Zeit fuer die Besichtigung. Irgendwie hatte er sich aber in der Zeit vertan und so fuhren wir um 12:30 weiter. Alle die bis dahin nicht im Bus waren, haben wir zurückgelassen. Das waren 2 Einzelreisende. Mit diesem Schock ging es zum Mittag. Ab da haben wir immer zwei Mal nachgefragt und waren überpünktlich am Bus. Die Fahrt ging weiter durch das heilige Tal der Incas nach Ollantaytambo. Der Guide erklärte ausgiebig alles, leider habe ich an dem ganzen Tag fast nichts verstanden. Wir wussten immer nicht ob es Englisch, Spanisch oder seine eigene erfundene Sprache war. Der Abschluss des Tages fand in Chinchero in einem Museum statt, in dem uns Einheimische die Herstellung ihrer farbenfrohen Stoffe zeigten.
_Anm.viventura: Dieser Ausflug wurde auf eigene Faust in einer internationalen Gruppe gebucht. Die beiden "verloren" gegangenen Teilnehmer gehörten zwar nicht zur viventura Gruppe, der viventura Reiseleiter Arno hat das inakzeptable Verhalten des Guides aber sofort bei der Agentur gemeldet. Da der "Operator" durch unsere Partneragentur gewählt wurde, werden wir von viventura darauf wert legen, dass dieser Guide in Zukunft gemieden wird.
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23 Sep. 2012 • Cuzco - Yanque
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Reisetag
Wir haben Cusco verlassen und sind über das Alto Plano ins Colca Tal gefahren. Es gab auf der Reise 4 Höhepunkte. Unser erster Stop in 4200 m Höhe, unser zweiter Stopp an einem See in 4400 m Höhe, unser dritter Stopp auf 4900 m Höhe und die Aussicht bei untergehender Sonne ins Colca Tal. Das Hotel zum Übernachten wird von Franzosen geführt. Die Spezialität ist Mousse au Chocolate. Am Abend haben uns noch Einheimische in ihrer Tracht einen Tanz vorgeführt und uns animiert mitzutanzen.
24 Sep. 2012 • Colca-Schlucht - Arequipa
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Colca Tal
Wir konnten fast ausschlafen und sind mit unserer örtlichen Reiseführerin zum Cruz del Condor gefahren. Wir waren genau zur rechten Zeit da, denn sie haben schon die Thermik genutzt, um ihre Kreise zu drehen. Auf dem Rückweg zum Bus sahen wir noch Kolibris. Die Hin- und Rückfahrt ging durch den Colca Canyon zum Cruz del Condor und war unbeschreiblich schön. Am Nachmittag besuchten wir Männer ein Thermalbad zum Entspannen. Die Frauen blieben in Chivay und machten einen Bummel über den Mercado. Am späten Nachmittag erreichten wir Arequipa, wo wir mit unseren vier Mitstreitern wieder zusammentrafen. Am Abend ging es dann mit Arno auf eine Kneipentour in die Stadt.
25 Sep. 2012 • Arequipa
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Für viele hieß es heute ausschlafen. Ausschlafen? Nach den letzten Tagen sagte die innere Uhr: 6 Uhr - Aufstehen!. Also noch mal umdrehen. Um 10:30 ging sind wir zum Sozialprojekt von viventura in einer Armensiedlung in Arequipa. Es war super, die Kleinen in der Schule zu sehen sowie das Engagement der Lehrer und der Direktorin. Traurig an dem Tag war, dass in der Schule eingebrochen worden war, wobei technische Ausrüstung entwendet wurde. Die Kinder bekommen hier die Chance auf ein besseres Leben. Man hat der Lehrerin, die uns begleitet hat, angemerkt, dass sie stolz darauf ist, das Schueler ihrer Schule die Universitaet besuchen.
Zum Mittag waren wir im viventura Büro eingeladen und haben das Team kennengelernt. Besten Dank für das gute Essen an die Köchin. Direkt danach ging es in die Stadt auf den Markt. Die Auswahl an Kartoffeln und Obst war unglaublich. Morgen geht es nochmals hin, sich durch das Angebot durchnaschen.
Der Höhepunkt des Nachmittags war der Besuch des Klosters Santa Catalina. Eine Stadt in der Stadt mit vielen Gassen in Blau- und Rottönen. Die Anzahl der von uns gemachten Photos übersteigt die 1000. Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung und wurde dazu genutzt, sich durch das Kuchenangebot der Stadt zu schlemmen. Das Abendessen fiel dafüraus. Morgen geht es wieder zu den Kuchenbäckern. Wir haben noch nicht alle durchprobiert.
26 Sep. 2012 • Arequipa
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Für viele hieß es heute ausschlafen. Ausschlafen? Nach den letzten Tagen sagte die innere Uhr: 6 Uhr Aufstehen!. Also noch mal umdrehen. Um 10:30 sind wir zum Sozialprojekt von viventura in einer Armensiedlung in Arequipa gegangen. Es war super die Kleinen in der Schule zu sehen sowie das Engagement der Lehrer und Direktorin. Traurig an dem Tag war, dass in der Schule eingebrochen und technische Ausrüstung entwendet worden ist. Die Kinder bekomen die Chance auf ein besseres Leben. Man hat der Lehrerin, die uns begleitet hat, angemerkt, dass sie stolz darauf ist, dass Schüler ihrer Schule die Universität besuchen. Zu Mittag waren wir im viventura-Büro eingeladen und haben das ganze Team kennengelernt. Besten Dank für das gute Essen an die Köchin!
Direkt danach ging es in die Stadt auf den Markt. Die Auswahl an Kartoffeln und Obst war unglaublich. Morgen geht es nochmals hin, sich durch das Angebot durchnaschen. Der Höhepunkt des Nachmittags war der Besuch des Klosters Santa Catalina. Eine Stadt in der Stadt mit vielen Gassen in Blau- und Rottönen. Die Anzahl der von uns gemachten Photos übersteigt die 1000.
Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung und wurde dazu genutzt, sich durch das Kuchenangebot der Stadt zu schlemmen. Das Abendessen fiel dafür aus. Morgen geht es wieder zu den Kuchenbäckern. Wir haben noch nicht alle durchprobiert.
27 Sep. 2012 • Arequipa - Capachica
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Morgens ging es los in Richtung Titikakasee. Am frühen Nachmittag kamen wir auf der Halbinsel Capachica an, wo wir von den Dorfbewohnern empfangen wurden.
Nachdem wir alle das Gepäck bei unseren Gastfamilien gelassen hatten, ging es auf einen Spaziergang entlang des Ufers am Titikakasee, welcher leider von einem Gewitter verkürzt wurde. Zum Glück war alles auch schnell wieder vorbei und wir konnten abends noch peruanisch "zünftig" zusammensitzen und das einfache, aber hervorragende Abendessen genießen.
28 Sep. 2012 • La Paz - Capachica
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Bei Sonnenschein haben wir zur atemberaubenden Kulisse von blauem Himmel mit dem noch blaueren Titikakasee gefrühstückt. Im Anschluss lernten wir noch die traditionllen Webtechniken und wie man richtig Kartoffeln pflanzt. Danach ging es per Boot und unter guten Wünschen zu den schwimmenden Schilfinseln der Uros, die sich perfekt an ihre Umgebung angepasst haben.
In Puno angekommen gabs ein Express-Mittagessen und dann gings immer entlang am Ufer des Titikakasee in Richtung Bolivien! Nach einem kleinen Schluckauf sind dann endlich doch alle über die grenze gekommen. Und ab der Sonne entgegen nach La Paz.
29 Sep. 2012 • La Paz
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Kein Tag für schwache Herzen…am Morgen brachen wir nach La Cumbre, einem 4600 m hohen Pass in der Nähe von La Paz, auf. Und was macht man(n) wenn man schon mal da ist? Richtig, man setzt sich auf sein Downhill Mountainbike, zieht Schutzkleidung an und brettert die Straße des Todes hinab. 60 km bergab Adrenalin.
Ohne Stürze, dafür mit einem breiten Grinsen kamen wir alle in Coroico im Dschungel an. Dort gab es Bier, Essen, Duschen und tropisches Klima. Auf der Rückfahrt im Bus wurde uns erst so richtig klar, woher diese Straße ihren Namen hat. Ein Wahnsinn…abends ging es dann auch relativ früh ins Bett.
30 Sep. 2012 • Sucre - La Paz
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Nach einem kurzen Flug kamen wir am Vormittag am überschaubaren Flughafen der Hauptsatdt Boliviens, Sucre, an. Nach dem Mittagessen in unserem wunderschön gelegenen Hotel ging es mit Lourdes auf einen Stadtrundgang samt städtischem Friedhof! Am Abend haben wir dann noch entspannt zusammengesessen - ein rundum gelungener Tag.
02 Okt. 2012 • Potosi - Uyuni
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Mit dem Teufel im Bunde…
03 Okt. 2012 • Uyuni - Salar de Uyuni
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Uyuni, die unendliche Weite…
04 Okt. 2012 • Salar de Uyuni - San Pedro De Atacama
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Höhen und Tiefen…
05 Okt. 2012 • San Pedro De Atacama - Santiago de Chile
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Unsere Gruppe im Valle de la Muerte, dem Todestal.