Hier können Sie sehen, was unsere Reisenden auf ihrer Reise erlebt haben.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100590.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100591.jpg&w=1920&q=75)
Gruppe vollzaehlig
Heute kurz nach 8 Uhr trafen die aus Europa Eingeflogenen mit dem Bus am Parque de Amor ein, wo die zwei "Nordperuanerinnen", die schon eine Woche mit Viventura in Perus Norden unterwegs waren und Ursula, die Reisefuehrerin für Lima, sehnsuchtsvoll gewartet haben. Die Stadtrundfahrt konnte beginnen!
Erster Haltepunkt war die Pyramide Huaco Pucllana. Anschließend ging die Fahrt in das Stadtzentrum zur Plaza Mayor mit Besuch des Franziskanerklosters und dessen Katakomben. Ursula hat uns viel über die Geschichte der Stadt und des Wirkens der Franziskaner in Peru berichtet. Die Fahrt ging weiter durch die Stadtviertel Miraflores und Barranco, dank des heftigen Verkehrs konnten wir die verschiedenartigen Gebäude entlang der Straßen in Ruhe ansehen. Das gemeinsame Mittagsbuffet im Lokal "La Rustica" - von Viventura bezahlt - vielen Dank - hat allen bestens gemundet. So konnten wir uns auch schon ein wenig kennen lernen. Auf der Fahrt zum Hotel "El Ducado" konnten wir in einem Supermarkt unsere Getränke Wuensche erfüllen. Den Nachmittag hat jede/r nach seinen Vorstellungen und Bedürfnissen verbracht. Abends haben wir uns mit Omar im Hotel getroffen und einiges besprochen, was die nächsten Reisetage so bringen werden. Wir sind gespannt und neugierig. Buenas noches Christiane
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100592.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100593.jpg&w=1920&q=75)
Seelöwen, Pinguine und Sanddünen
Nach einem langen Tag sitzen wir jetzt im Hotel "Don Mauricio" in Nazca und warten auf das Essen. Der Tag begann für uns mit einem kleinen Frühstück in Lima, um pünktlich um 5:30 Uhr mit dem Bus Richtung Süden zu starten. Nach vier Stunden Fahrt auf der Panamericana erreichten wir den netten Badeort PARACAS. Erst tranken wir Jugo aus leckeren Frückten zur Erfrischung bevor wir mit dem Boot zu den Inseln starteten. Dort sahen wir Pelikane, Tölpel, Kormorane, Seelöwen, Pinguine, Krebse,…
Nach einem reichhaltigem Mittagessen starteten wir nach Ica, um die großen Sanddünen zu sehen. Katja, Sven, Omar und Martin fuhren mit dem Buggy in die Dünen und versuchten sich mit Sand-Boarding (stehend und auch auf dem Bauch liegend), während die anderen die faszinierende Dünen-Landschaft zu Fuß erkundeten.
Dann nochmals drei Stunden Busfahrt mit eindrucksvollen Bildern durch die Wüste bis wir endlich Nazca erreichten.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100594.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100595.jpg&w=1920&q=75)
Über den Wolken
Gleich am Morgen steht ein Highlight im wahrsten Sinne des Wortes an. Unmittelbar nach der bewusst kleiner gestalteten Frühstücksaufnahme geht es gegen 8 Uhr zum übersichtlichen Flughafen von Nazca. Dort steht schon für die Ersten der Flieger bereit. Nach dem gestrigen Wiegen der Reiseteilnehmer erfolgt die gewichtsoptimierte Verteilung der Passagiere auf die Cessnas. Zu viert und mit zwei Mann Besatzung geht es über die sogenannten Nazca-Linien. Bei klarem Wetter können wir von oben die mysteriösen Scharbilder von Affen, Astronauten und Kolibris überblicken. Auch der Flug an sich ist für viele erlebnisreich.
Nachdem alle wieder wohlbehalten auf festem Boden sind, geht es zum Museum von Maria Reiche, einer Dresdnerin, die die Erforschung dieser großformatigen Scharrbilder aus der Nazca-Zeit zu ihrem Lebensinhalt gemacht hat. Nach so viel Abenteuer und Kultur geht es anschließend nach Pisco zur Besichtigung einer Bodega, wo wir die Arbeitsschritte für die sehr traditionelle Herstellung des berühmten Pisco erläutert bekommen. Im Anschluß an das gute Essen im angrenzenden Restaurant erfolgt die Verkostung der dortigen Pisco-Erzeugnisse (nach inzwischen leicht getrübter Erinnerung gab es sechs Proben). Sehr beschwingt und voller Leichtigkeit geht es anschließend auf die längere Bustour zurück zu unserer Unterkunft nach Lima.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100596.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100597.jpg&w=1920&q=75)
Hitze!
Mit Zwischenstopp im Cuzco und turbulentem Weiterflug nach Puerto Maldonado kamen wir von den Trockene Hitze der Küstenregion - direkt in die "tropische Hölle". nach 1 1/2 h Bootsfahrt -mit interessanten Tierbeobachtungen erreichten wir am Abend die Dschungellodge, wo wir noch vor dem großartigen Abendbrot die erste Nachtwanderung unternahmen. Bei reichlicher Verwirrung und Spaß, ging es dann um die Zimmervergabe. Die große Frage lautete "Wer bekommt nun Zimmer 2"
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100598.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100599.jpg&w=1920&q=75)
3 Chimbadas, Piranhas und Paranusse
Heute war ein wunderschöner Tag. Aufwachen um 4.30 Uhr. Nach einem starkem Kaffee ging es mit dem Boot ein Stück flussaufwärts. Danach machten wir eine kurze Wanderung zu den 3 Chimbadas. Von dort ging es mit dem Katamaran über den See, wobei wir verschiedene Tiere, wie Riesenotter sowie Aras und einen Stinkvögel beobachten konnten. Maria, unsere örtliche Reiseleiterin, weihte uns in die Kunst des Piranha-Fischens ein. Tatsächlich konnten einige Exemplare gefangen werden. Einige unserer Gruppe genossen anschließend ein Bad im See und dann ging es zurück zur Lodge. Dort erwartete uns schon ein gutes Frühstück. Frisch gestärkt und nach kleiner Pause zeigte und erklärte uns Maria bei einer Dschungelwanderung verschiedene Pflanzen, Bäume und Insekten ihrer Heimat. Nach einem abwechslungsreichen Mittagessen und einer weiteren kurzen Ruhepause ging es zu einem biologischen Garten in der Nähe der Lodge, wo uns Maria nunmehr heimatliche Gewächse zeigte, die heilende Wirkung z.B. im Kampf gegen Krebs, Nieren-, Herzleiden etc. besitzen. Auch gab es riesige Papaya Früchte, Orangen und Sternfrüchte, die wir auch verkosteten, zu sehen. Zurück in der Lodge zeigte uns Maria eine riesige Para-Nuss, die Martin mit der Machete öffnete. Die innen liegenden Nüsse wurden dann ebenfalls geöffnet und verkostet. Vor dem Abendessen, bei Anbruch der Dunkelheit, ging es nochmals zum Boot und flussaufwärts wurde nach Kaimanen Ausschau gehalten. Unter einem prächtigen Sternenhimmel entdeckten wir auch tatsächlich drei, wenn auch kleine Exemplare. Zufrieden fuhren wir zurück wo uns bereits das Abendessen erwartete. Maria war wirklich ein vorzüglicher Guide, die uns nicht nur viel gezeigt, sondern auch mit viel Wissen und Geduld Fauna und Flora ihrer Heimat näherbrachte. Es war ein wirklich beeindruckender Tag!
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100600.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100601.jpg&w=1920&q=75)
Bye Bye Dschungel!
Wir sind heute nochmals früh aufgestanden um die Colpa der Papageien zu besuchen, wir warteten lange aber diesmal haben die Papageien auch Urlaub und waren nicht da, dafür machen wir Fotos von Vögeln, die uns nicht so bekannt sind. Nach der Rückkehr zum Lodge und nach dem Frühstück fahren wir mit dem Boot zurück nach Puerto Maldonado, wo wir noch Zeit haben etwas von der Stadt zu besuchen: Den Hauptplatz, den Markt und den Aussichtspunkt von dem aus man die Vereinigung des Tambopata Flusses und des Madre de Dios Flusses sehen kann. Dann geht es los zum Flughafen und nach einer halben Stunde Flug treffen wir in Cuzco ein. Nach einem kurzen Spaziergang durch die Stadtmitte gehen wir ins Hotel zurück um uns nach dem langen Tag auszuruhen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100636.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100637.jpg&w=1920&q=75)
Stadtrundfahrt
Nach dem Frühstück holte uns Celso, der lokale Reiseleiter ab. Mit dem Bus ging es zuerst nach Saqsayhuaman, der einstigen Inkafestung mit den mächtigen Steinquadern. Danach besuchten wir Tambomachay mit seinen Wasserquellen. Im Anschluss daran ging es zur ehemaligen Inka-Sternwarte Q’engo. Diese Stätten haben uns sehr beeindruckt – besonders durch die spannenden Erklärungen Celsos, der uns damit ein Stück seiner Vorfahren näher gebracht hat. Wir fuhren zurück in die Stadt und besichtigten das Konvent Santo Domingo, welches auf den Steinquadern des reichsten Inka-Tempels errichtet wurde. Auch hier erklärte uns Celso eindrucksvoll die Geschichte des ehemaligen Tempels des Sonnengottes, wie prunkvoll und reich an Gold dieser ausgestattet war, bevor die Spanier ihn ausgeraubt und zerstört haben. Danach erwartete uns Omar auf der Plaza de Armas um mit uns Mittag zu essen. Der Rest des Tages stand zur freien Verfügung.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100638.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100639.jpg&w=1920&q=75)
Wanderung
Und wieder um 6 Uhr los. Erst fing es mit Bus und Zug schon mal in die Richtung Macchu Picchu. Aber dann begann für die meisten von uns der Tages-trail. Und das nicht gerade als Spaziergang. Die ersten beiden Stunden ging es nur bergauf und es war ziemlich heiß. Dann wurde es schattiger und eine Brise kam auf, dafür begann es aber stufig zu werden. Es war anstrengend aber der Weg wurde immer schöner. Je höher man kann, desto gewaltiger wurde das Panorama. Bis hin zu einer kleinen Ruinenstadt, die schon die Vorfreude auf M.P. steigerte. Der Weg ging mitten durch die Ruinen und Terrassen. Nach ungefähr der Hälfte wurde es etwas ebener und nicht mehr so anstrengend. Am Schluss des Trails gab es noch einmal 50 Stufen - mit denen man das Sonnentor erreichte. Und um 2 Ecken lag es plötzlich vor einem in der Abendsonne: Macchu Picchu! Atemberaubend. Die Tagestouristen waren schon weg. Es war ganz leer. Man konnte genau die Fotos machen, die man aus den unzähligen Büchern kennt mit einem grandiosen Bergpanorama. Mit Spannung erwarten wir den morgigen , wenn wir uns die Ruinen von innen anschauen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100640.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100641.jpg&w=1920&q=75)
Der Machu Picchu wartet auf uns!
Kurz nach Sonnenaufgang bei Nebel sind wir von Aguas Calientes mit dem Bus zum Machu Picchu gefahren. Heute waren auch die Gruppenteilnehmer/-innen mit am Start, die gestern ihre freie Zeit in Aguas Calientes verbracht haben. Bereits die Fahrt zum Machu Picchu ist sehr beeindruckend. Celso, unser lokaler Reiseleiter erzählte uns gerade von den Inkas, als uns kurz nach unserer Ankunft der Nebel völlig umgab. Es war nichts mehr zu erkennen. Der Machu Picchu war verschwunden! Celso versprach uns, dass dieser spätestens nach zwei Stunden wieder verzogen sein würde. Aber wie Omar später auch sagte: „Ein Foto vom Machu Picchu im Sonnenlicht hat doch jeder.“ Celso setzte seine Führung fort und wir erhielten umfassende Informationen zur heiligen Stadt. Er führte uns durch Machu Picchu und brachte uns die Kultur der Inkas näher. Beispielsweise zeigte er uns den Sonnentempel, den Haupttempel,die Haupteingangstür der Stadt und weitere sehenswerte Ruinen der Inka. Der Nebel verzog sich bald und wir konnten die Aussicht auf die heilige Stadt genießen. Einige von uns haben sich auf die Sonnenterrassen gesetzt,von denen man auf die Inka-Stadt hinunter sehen kann. Hierbei kam es auch zu philosophischen Gesprächen in einer ansprechenden Umgebung. Die Atmosphäre ist mystisch. Machu Picchu - ein Ort voller Energie – das Tor zum Himmel. Andere Teilnehmer unserer Gruppe sind zur Inka-Brücke gelaufen. Der Weg dorthin ist sehr schmal und es geht steil in die Tiefe. Es ist faszinierend, welchen besonderen Ort die Inkas geschaffen haben. Sie haben ihre Werke durchdacht und ihre Tempel und Häuser sind von Perfektionismus geprägt. Machu Picchu wurde von den Inkas mit seinen Bauten an die natürliche Umgebung angepasst. Es ist ein Ort, an dem sicherlich einige von uns, hätten sie in jener Zeit gelebt, gerne gewohnt hätten. Am Nachmittag sind wir alle zufrieden nach Aguas Calientes gefahren. Von dort aus sind wir nach einer kleinen Stärkung den Rückweg nach Cuzco angetreten. Eine lange Rückfahrt in einer Buskolonne mit maximal fünfzig Kilometern pro Stunde. Saludos de Cuzco
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100689.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100690.jpg&w=1920&q=75)
Freier Tag
Ich habe es eigentlich auch nicht geglaubt, aber tatsächlich erst um 9 Uhr trafen wir uns zu einem kurzen Briefing im Frühstücksraum und danach hatten wir frei den Rest des ganzen Tages, unglaublich. Also zogen wir zu dritt los Richtung Altstadt. Schon die dritte Querstrasse bot einen kleinen Markt und die erste Shopping Gelegenheit. Da es auch sehr süße Peruanerinnen gibt, war es um Sven gleich geschehen, der sich alle Einzelheiten von geritzten Kürbissen erklären lies. Katja war auch noch dabei, was die Lage noch verschärfte. Verständlich, dass wir uns kurze Zeit später ausruhen mussten. Ich zog es vor, dem Treiben am zentralen Platz zuzuschauen, erst einer Veranstaltung gegen Abtreibung, dann fand ein festlicher, bunter Umzug statt, gesponsert durch die Stadtsparkasse. Zurück beim Café fand ich Sven und Katja in Verhandlungen mit lokalen Bandgrößen über den Ankauf zweier CDs. Danach ging es zur Markthalle , von wo ich zur Kathedrale am Hauptplatz ging, denn weiter shoppen wollte ich nicht. Einfach ein sagenhafter Prunk aus Gold und Silber. Andere viventura Teams erkundeten den Markt, das Inkamuseum oder Starbucks. In die Geschäftsstraßen der Einheimischen schickten wir abends auch Erkundungstrupps. Noch ein Tag mehr frei wäre schön gewesen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100691.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100692.jpg&w=1920&q=75)
Durch die Hochebene
Um 6.30 Uhr verlassen wir Cuzco und fahren in das Heilige Tal. Der große und bequeme Bus ist für den langen Reisetag genau richtig. In Urcos besuchen wir einen ursprünglichen Markt ganz ohne touristische Artikel, dafür mit einer nie gesehenen Auswahl an Kartoffeln. Irgendwo hinter Ayaviri nehmen wir unser Picknick ein. Danach geht es weiter durch die beeindruckende baumlose, aber grüne Landschaft in 4000 m Höhe. Im Laufe des Nachmittages wird die Landschaft karger, aber wir sehen Alpakas und Vicuñas. Wir wechseln den Bus und setzen die Reise fort. Der Fotostopp am Patapampa-Pass (4910 m) fällt aus. Die Wolken hängen tief, es regnet. Morgen bietet sich aber wieder eine Gelegenheit. Auch der Volcan Misti präsentiert sich leider nicht in günstigen Lichtverhältnissen. Es ist schon zu spät. Gegen 18.15 Uhr erreichen wir unsere Unterkunft. Nun haben auch alle von der langen Busfahrt genug und genießen das Abendessen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100693.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100694.jpg&w=1920&q=75)
Kondorflug
Heute geht es weiter Richtung Arequipa, aber vorher sind wir Zeuge von den Kondorflügen am Colcatal und von der Anwesenheit eines peruanischen Nobelpreisträgers, unser Lokalguide Caroline war aus diesem Grund besonders begeistert, zusammen mit Veronika und Christiane haben es geschafft Autogramme von dem Autor zu bekommen. Nach einem ausgiebigen Mittagsessen und schon auf den 4910 m höhen Pass steigt die Gruppe aus dem Bus trotz des kalten und nebligen Wetters. In Arequipa haben wir noch Zeit die Altstadt abends kennenzulernen und ein Pisco Sour zu bestellen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100695.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100696.jpg&w=1920&q=75)
Stadtrundfahrt und Treff im viventura-Büro
Wir schlafen heute aus und gegen 10 Uhr vormittags werden wir abgeholt um der Schule in einem Randvierteln Arequipas einen Besuch abzustatten, die Schule wird von Viventura unterstützt Die Schuldirektorin begrüßt uns und erzählt über die positive Entwicklung der Schule in den letzten Jahren, dann dürften wir eine Klasse besuchen, wo die Kindern gerade Unterricht hatten. Die Kinder begrüßen uns und sangen. Zurück in die Stadtmitte besuchen wir die San Camilo Markt und wir aßen Mittag im viventura-Büro, wo wir die Angestellten kennenlernten. Nach dem Mittagsessen werden wir von unerem heutigen Guide Jessica abgeholt und fahren zusammen zur Altstadt und zum Konvent Santa Katharina. Am Nachmittag lassen wir den Tag bei Piscos und Caipiriñas ausklingen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100784.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100785.jpg&w=1920&q=75)
Ein Tag zur freien Verfügung in Arequipa
Die Morgensonne lässt nicht nur die Blütenpracht im Hotelgarten leuchten-vom Pool aus schauen wir auf die glänzende schneebedeckte Spitze des Chachani. Ab Mittag drücken dann Dunst und Smog auf die Stadt, im dichten Verkehr fällt manchem das Atmen schwer. Vielfältig wird der Tag gestaltet: Stadtrundfahrt u.a. zum Mirador de Carmen Alto, nach Yanahuara (mit Iglesia San Juan), und immer wieder der Blick ins Tal des Rio Chili; Besuch der Kathedrale mit Museum und Turmbesteigung; ausruhen und kaufen auf dem Mercado San Camilo; Besuch des Alpacamuseums; gemeinsames Mittagessen im "Sol de Mayo" (u.a. Cuy=gebackenes Meerschweinchen); Bummeln durch die Straßen, mit gelegenlichem Halt in einer Bar, eine Buchhandlung, einem Laden mit Strickwaren aus Alpaca. Außerdem gibst Zeit zum Karten - und Tagebuchschreiben im Hotelgarten, zum Ausruhen und abends zum Zusammensitzen bei Pisco Sour oder Cerveza. Der 14. Tag unserer Reise und vorletzter Tag in Peru geht zu Ende…
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100732.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100733.jpg&w=1920&q=75)
Wunderbarer Tag
Heute sind wir rechtzeitig in Arequipa losgefahren, unser Ziel ist der Titicacasee. Unser erstes Ziel ist Juliaca, die Strecke sind wir schon vor ein paar Tagen gefahren, allerdings in anderer Richtung. Da es damals regnerisch und neblig war ist die Strecke für uns neu gewesen. Die Berge waren vom Neuschnee überzuckert, hellblauer Himmel und weiße Wolken sorgten für beste Stimmung. Viele Lamas und Vaikunjas konnten wir bewundern. Juliaca erreichten wir zur Mittagszeit. Erst gingen wir auf den Markt und kauften dort Obst, Reis und Nudeln als Gastgeschenk für die Familien ein, die uns als Gäste aufnehmen würden. Dann kamen wir an die Reihe und haben bei Dona Vicky das Tagesmenü gegessen. Pro Person 3 Soles! Lena, unsere lokale Führerin hat uns während der Weiterfahrt begleitet. Wir fuhren über kleine Straßen an Feldern und Adobehäusern vorbei, eine wunderbar Landschaft hat uns den Staub von Juliaca vergessen lassen. Wir wurden in Capachica von Tomas, dem Gastgeber begrüßt, die Koffer blieben im Auto mit Handgepäck gingen wir eine Weile bis zum Haus seiner Familie und wurden von seiner Frau Seraphina und Ruth und Puko dem Hund begrüßt. Nach einem Willkommenstee wurden die Zimmer bzw. Wohnungen verteilt und dann machten wir einen langen Spaziergang durch das Dorf und gingen dann hinunter zum Titicacasee. Leni erklärte uns die verschiedenen Pflanzen und Baumarten. Immer wieder kamen uns die Bewohner des Dorfes mit ihren Schafen, Eseln und Schweinchen entgegen.Wir glaubten um Jahrhunderte zurück versetzt worden zu sein. Ein ausgezeichnetes Abendessen rundete diesen wunderbaren Tag ab.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100734.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100735.jpg&w=1920&q=75)
Capachica - La paz
Nach einer regnerische Nacht in Capachica trafen wir uns in der Früh zum Frühstück Pfannkuchen und anderen Leckereien. In dem kleinen Hafen nahmen wir das Boot nach Puno. Zunächst besuchten wir einen kleinen Stamm der Urus. Auf drei schwimmenden Inseln aus Binsen mit Erde vermischt leben ca. 3 familien. Nach ausführlichen Erklärungen über den Bau der Inseln und das Leben der Urus gingen wir wieder an Bord und erreichten nach eine weiteren Stunde Puno. Im Puno wartet auf uns schon ein Bus und mit dem wir zur peruanisch-bolivianischen Grenze fahren. Nach der Abgabe unserer Pässe und nachdem wir die entsprechenden Stempeln gekriegt haben, fahren weiter nach La Paz, wo wir noch die Zeit haben ein sehr gutes Steakrestaurant zu besuchen. Einige Gruppenmitglieder haben noch heute das entsprechende Briefing für die bekannte Todestour (gefährlichste Straße der Welt mit dem Fahrrad) im Yungasgebiet bekommen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100786.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100787.jpg&w=1920&q=75)
Freier Tag in La Paz
Die Gruppe hat heute Freizeit. Sven, Paul Peter, Annerose und Antja haben sich für die Todestour angemeldet und etwa 7:30 werden sie von dem entsprechenden Fahrradguide vom Hotel abgeholt. Die anderen Gruppenmitglieder machen "La Paz ungeschminkt" und sie fahren zusammen mit dem Guide bis die Stadt El Alto um dort die Wanderung durch das Wohnviertel an den Hängen der Stadt La Paz zu beginnen. Der Rest des Tages schlendern wir durch die interessante Stadt La Paz und machen Einkäufe und genießen die ungewöhnliche geologische Lage und die ganze Menschenbewegung der Einheimischen von La Paz…
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100737.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100738.jpg&w=1920&q=75)
Wünderschöne Stadt
Bevor wir nach Sucre fliegen, haben wir noch vormittags Zeit La Paz zu erkunden, mit einer Stunde Verspätung fliegen wir von La Paz nach Sucre, nach der Ankunft in der Hauptstadt Boliviens fahren wir zum Hotel, es ist gut gelegen auf einer Anhöhe, von der aus wir ein Panorama der Stadt zur Verfügung haben. Wir gehen danach durch die Stadt spazieren und am Hauptplatz bestellen wir unser Mittagsessen. Wir haben dann frei um die verschiedene Ecken dieser wunderschönen Stadt Boliviens zu fotografieren.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100806.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100809.jpg&w=1920&q=75)
In der weißen Stadt Boliviens
Heute ist unsere Stadtrundfahrt durch die Hauptstadt Sucre geplant und wir fahren zuerst zum Friedhof dieser Stadt. Es ist ein schöner Friedhof und unser Guide Lourdes erzählt uns über die verschieden Art und Weisen wie die Leute hier begraben werden. Hier wurden verschiedene Präsidenten Boliviens begraben und wir erfahren auch einiges über die bolivianische Geschichte. Dann besuchen wir den großen Park Sucres und erfahren wir von dem Einfluss der europäischen Kultur auf die damalige Architektur des 19. Jahrhundert. Nach dem Mittagsessen verlassen wir Sucre und fahren nach Potosi, die in der Welt sehr bekannte historische Bergbaustadt, in der Stadt findet gerade ein religiöser Umzug statt. Nach Einchecken im Hotel und einer Stunde Fotografieren treffen wir uns wieder um zusammen essen zu gehen.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100807.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100808.jpg&w=1920&q=75)
Grandioss
Nach einem kurzen Stadtrundgang mit viel Geschichte, durften wir heute bewaffnet mit Dynamit, Coca und Zigaretten, den Bergarbeitern von Potosi und ihrer Mine über die Schultern schauen. Nachdem sich keiner von uns, trotz mehrmaliger Nachfrage, zu dieser sehr schweren Arbeit überreden lies, machten wir uns auf den Weg nach Uyuni. Wenn man beim Fahren aus dem Fenster schaut, kann man nach solanger Zeit immer noch nicht so recht begreifen was einem geboten wird. Die Landschaft - grandios -. Auf Straßen die teilweise noch im Rohbau (sprich Schotter) sind, durchqueren wir im Bus die Berge und Flusstäler in Richtung Sonnenuntergang und Salzwüste.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100810.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100811.jpg&w=1920&q=75)
Wunderschöner Tag
Das heutige Programm begann um 11 Uhr nach einem gemütlichen Vormittag. Wir starteten mit 4 Jeeps und dem Gepäck auf dem Dach zunächst zum Eisenbahnfriedhof, einem Schrottplatz für ausgediente Dampflokomotiven und Waggonskelette, der heute Kunstwerk und Freizeitvergnügen ist. Danach fuhren wir nach Colchani, einem Dorf, in dem wir etwas über die Salzproduktion erfuhren. Dann rollten die Jeeps endlich auf den schneeweißen Salzsee. Nach einem Fotostopp bei den Salzbauern steuerten wir ein Salzhotel an, in dem uns unsere Fahrer ein köstliches Mittagessen servierten. Wir konnten noch bis zu den ojos del salar, jenen Löchern in der Salzkruste, die erahnen lassen, dass sich größere Mengen Wasser unter der Salzplatte befinden. An ihren Rändern kann man besonders schöne Kristalle abbrechen. Die weiße Fläche und die blau schimmernden Berge im Hintergrund waren schließlich das ideale Freilichtstudio für fantasievolle Fotoaufnahmen. Weil der weitere Weg wegen zu hohen Wassers auf dem Salz gesperrt war, mussten wir umkehren und zurück nach Uyuni und von dort zu unserem Zielort Villa Alota, den wir nach einer Fahrt durch den Sonnenuntergang am Abend erreichten. Hier trafen wir bereits auf andere Jeeptour-Touristen in einer einfachen und ausnahmsweise etwas beengten Unterkunft. Bei einem gemeinsamen Abendessen ging ein wunderschöner Tag zu Ende.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100812.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100814.jpg&w=1920&q=75)
Unendlich schöne Landschaft
Heute stehen wir sehr früh auf, denn wir wollen auch mehr Fotostopps unterwegs machen, am Ende des Tages wissen wir dass es sich ohne Zweifel gelohnt hat, denn die Landschaften sind einfach grandios : Lagunen mit Flamingos, Vulkanen, Geysiren, Felsenlandschaften, Thermalwasser usw. Wir sehen die rote Lagune, die schwarze Lagune und die grüne Lagune, einige dieser Lagunen sind von den wunderschönen Flamingos bewohnt. Das Thermalwasser und das angenehme Wetter genießen Martin, Anne Marie und Rosemary. An der Grenze nehmen wir einen anderen Bus und fahren wir bis San Pedro de Atacama. Abends besteht unser Abschiedsessen aus einer Parrilla (Grill), Wein und Pisco.
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100815.jpg&w=1920&q=75)
%3Aformat(webp)%2Fimg%2F2048x1536%2F100816.jpg&w=1920&q=75)
Abschied im Flughafen
Da unserer Flug von Calama bis Santiago am frühen Nachmittag ist, fahren wir heute Vormittag zur Atacamawüste, dort besuchen wir das Todestal, eine schöne Landschaft, in der wir eine kleine Wanderung unternehmen. Im Mondtal besuchen wir das Gebiet der Salzminen und klettern durch die hügelige und bizarre Landschaft diese Gebietes. Nachdem wir zu Fuß ein Amphiteater erkunden, fahren wir nach Calama zum Flughafen, hier verabschieden wir uns von Omar und machen wir unser letztes gemeinsames Foto. Hasta la proxima vez!!!!